Saar-Tourismus: Stimmung unverändert gut

In der saarländischen Hotellerie und Gastronomie hält das positive Stimmungsbild weiter an. Das signalisiert die aktuelle Tourismusumfrage der IHK Saarland. Danach beurteilen 64 Prozent der befragten Gastronomiebetriebe die Geschäftsentwicklung der vergangenen sechs Monate mit gut, 31 Prozent mit befriedigend und nur fünf Prozent mit schlecht. Etwas verhaltener, aber dennoch gut ist die Lage in der Hotellerie. Hier melden 54 Prozent der Unternehmen einen guten, 36 Prozent einen zufriedenstellenden und nur zehn Prozent einen schlechten Geschäftsverlauf. Gegenüber dem Vorjahr ist die Geschäftslage damit in beiden Branchen auf unverändert hohem Niveau – und dies trotz eines leichten Rücksetzers bei der Zahl der Übernachtungen im ersten Quartal dieses Jahres um minus 0,5 Prozent. „Der Tourismus dürfte weiterhin eine wichtige Stütze der Konjunktur im Saarland bleiben. Die Impulse kommen sowohl von der Angebots- als auch von der Nachfrageseite. Zahlreiche neue Hotels, steigende Investitionen der bestehenden Betriebe und die konsequente Umsetzung der Tourismusstrategie einerseits sowie die nach wie vor hohe Beschäftigung und wachsende Einkommen der Verbraucher anderseits sind eine gute Grundlage für lebhafte Geschäfte. Dämpfend wirken der Fachkräftemangel, die hohe Bürokratielast und steigende Energiekosten.“ So kommentierte IHK-Hauptgeschäftsführer Dr. Heino Klingen die Ergebnisse der aktuellen IHK-Saisonumfrage Tourismus, an der 141 Unternehmen mit rund 2.000 Beschäftigten teilgenommen haben.

Umsatzwachstum in der Hotellerie und Gastronomie

Die insgesamt positiven Einschätzungen der Betriebe werden untermauert durch gute Umsatzzahlen. Knapp 40 Prozent der Hotelbetriebe konnten gegenüber dem Rekordjahr 2018 bei den Einnahmen nochmals zulegen und rund 50 Prozent das Niveau halten. Deutlich dynamischer als in der Hotellerie entwickelten sich die Umsätze in der Gastronomie. Hier verzeichnete jeder zweite Betrieb ein Plus gegenüber dem Vorjahr. Überwiegend optimistisch sind zudem die Geschäftserwartungen für die kommenden sechs Monate. Ein Fünftel der Hotelbetriebe geht von einem weiteren Aufwärtstrends der Geschäftsentwicklung aus, zwei Drittel erwarten gleichbleibende und nur 13 Prozent der Betriebe rechnen mit schlechteren Geschäften. Deutlich zuversichtlicher fallen die Erwartungen in der Gastronomie aus. Beflügelt vom außergewöhnlich guten Sommer 2018, der für Zusatzeinnahmen gesorgt hatte, erwartet knapp die Hälfte der Unternehmen für die kommende Saison nochmals bessere Geschäfte, während 37 Prozent von unveränderten und 12 Prozent von rückläufigen Umsätzen ausgehen. Sorgen bereiten den Unternehmen weiterhin der Fachkräftemangel und die hohen Arbeitskosten – ein Drittel der Betriebe in der Hotellerie und mehr als zwei Drittel in der Gastronomie sehen darin die größten Risiken. Rund ein Drittel aller Umfrageteilnehmer bewertet die wachsende Bürokratie (u. a. Aufzeichnungs- und Dokumentationspflichten) als weitere finanzielle Belastung.

Digitalisierung hält immer mehr Einzug, Branche muss aber Tempo erhöhen

Auch in der Beherbergungsbranche halten digitale Lösungen zur Prozessoptimierung mehr und mehr Einzug. Doch das Niveau der Digitalisierung ist in den Betrieben bislang noch sehr unterschiedlich ausgeprägt, wie eine Sonderfrage der IHK ergab. Während die Mehrheit bereits heute in den Bereichen Zimmerreservierung, Kassensysteme und Buchhaltung auf digitale Lösungen setzt, gehört der Einsatz von digitalen Planungssystemen in der Warenwirtschaft und bei der Personalplanung noch eher zur Ausnahme. Auch im Marketing ist das „digitale Niveau“ in den Betrieben sehr unterschiedlich. Freies WLAN für Gäste, ein eigener Web-Auftritt sowie die Online-Buchbarkeit gehören in fast allen Betrieben inzwischen zum Standard. Dagegen ist der Einsatz von Social Media-Kanälen und die Optimierung des Webauftritts für mobile Endgeräte bei weitem keine Selbstverständlichkeit. Großes Aufholpotenzial haben die Unternehmen beim Bezahlen per Smartphone.

„Die Analyse macht deutlich, wie sehr die Branche gefordert ist, mit der digitalen Transformation und den sich wandelnden Erwartungen der Gäste Schritt zu halten. Hier muss jeder für sich entscheiden und ständig hinterfragen, welche Technologie für ihn die richtige ist. Ziel muss es sein: Arbeitsabläufe zu optimieren und gleichzeitig Kunden an sich zu binden. Das Förderprogramm „DigitalStarter“ des Saarlandes bietet vor allem kleinen und mittleren Unternehmen der Branche finanzielle Unterstützung bei der digitalen Aufrüstung“, so Klingen.

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Kostenloses Update von LANCOM Systems optimiert Flexibilität & Performance bei SD-WAN

Deutliche Zugewinne bei Flexibilität und Performance von SD-WAN-Installationen bietet das jüngste Software-Update von LANCOM Systems. Mit Application Routing und Layer-7-Applikationskontrolle führt der deutsche Netzwerkwerkinfrastruktur-ausstatter zwei leistungsstarke WAN-Optimierungs-Funktionen ein. Diese ermöglichen sowohl in Niederlassungen als auch zentralseitig deutliche Performance- und Effizienzsteigerungen sowie mehr Stabilität. Das Update auf LCOS 10.30 steht ab sofort kostenlos zum Download zur Verfügung.

Insbesondere Enterprise-Kunden migrieren ihre Netze zunehmend von MPLS (Multiprotocol Label Switching) auf Software-defined WAN. Die Haupttreiber für den Umstieg sind größere Flexibilität, höhere Performance und geringere Kosten.

Genau diesen Trend adressiert LANCOM auch mit seinem jüngsten Software-Update. Die Firmware LCOS 10.30 stattet VPN-Router und -Gateways von LANCOM mit zusätzlichen Leistungsmerkmalen für hoch performante SD-WANs aus, die in Kombination mit der LANCOM Management Cloud (LMC) greifen. Die LMC ist die weltweit erste hyper-integrierte Management-Lösung, die Aufbau, Management und Wartung ganzer Netze (WAN, LAN, WLAN) über eine einzige, zentrale Cloud-Plattform und modernstes Software-defined Networking (SDN) automatisiert und optimiert.

Mehr Performance für Niederlassungen und Zentrale

Einen deutlichen Performance-Gewinn bei der Nutzung moderner Cloud-Anwendungen bringt das neue SD-WAN Application Routing. In Niederlassungen erkennt die Funktion entsprechende Anwendungen und leitet sie direkt ins Internet aus. Dank dieser „Local Breakouts“ wird der lokale Zugriff auf Cloud-Applikationen beschleunigt und zudem die VPN-Strecke zur Zentrale als auch deren Internet-Anbindung entlastet.

Die Layer-7-Applikationskontrolle im LCOS bietet vollständige Kontrolle über alle lokalen Anwendungen. Diese können je nach Bedarf zugelassen, blockiert, priorisiert oder limitiert werden. So erhalten beispielsweise unternehmenskritische CRM-Anwendungen Vorrang vor der Nutzung weniger wichtiger Dienste.

Weitere SD-WAN Optimierungsfunktionen in der Pipeline

Parallel arbeitet LANCOM an weiteren SD-WAN Optimierungsfunktionen, die ab Herbst 2019 schrittweise eingeführt werden.

Im Fokus von Dynamic Path Selection steht maximale Stabilität. Durch die dynamische Auswahl wird jede Anwendung über die aktuell beste Verbindung geroutet. Ein typisches Beispiel sind Echtzeitanwendungen wie Telefonie oder Videokonferenzen, die bei einer DSL-Leitungsstörung zeitweise über Alternativverbindungen wie LTE umgeleitet werden.

Deutlich effizientere Netzstrukturen sind das Ziel der Virtualisierungsfunktion SD-WAN VPN Large Scale Acceleration. War bislang für jeden virtuellen Kontext ein eigener VPN-Tunnel nötig, werden diese künftig innerhalb eines einzigen Tunnels virtualisiert. Bei einem großflächigen DSL-Ausfall oder Stromausfall im Rechenzentrum muss damit nur noch ein VPN-Tunnel neu aufgebaut werden. Hierdurch wird das Disaster Recovery insbesondere in großen Netzen mit mehreren Tausend Standorten massiv beschleunigt.

LCOS 10.30 mit Application Routing und Layer-7-Applikationskontrolle steht ab sofort kostenlos auf der LANCOM Webseite zum Download zur Verfügung.

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Mehr Sicherheit: dynabook gibt Tipps zur effizienten Umstellung auf Windows 10

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• Im Januar 2020 enden Support und Sicherheitsupdates für Windows 7
• IT-Leiter müssen handeln
• Denn: Viele Unternehmen haben noch nicht auf Windows 10 umgerüstet

Am 14. Januar 2020 läuft nach nunmehr zehn Jahren der Support für Windows 7 aus. Doch viele Unternehmen setzen nach wie vor auf das beliebte Betriebssystem – allen voran deutsche KMUs: Laut einer aktuellen Studie haben immer noch über 50 Prozent der kleinen und mittelständischen Betriebe Windows 7 im Einsatz. Dies führt nicht nur zu technischen Schwierigkeiten, sondern birgt zugleich ein erhebliches Sicherheitsrisiko. Denn mit dem Stichtag geht auch das Ende der Microsoft Sicherheitsupdates einher. IT-Verantwortliche haben jetzt noch acht Monate Zeit, ihre IT-Landschaft umzustellen. Die Dynabook Europe GmbH gibt Tipps, worauf es dabei ankommt.

Tipp 1: Sicherheit hat oberste Priorität
Neue Geräte werden mit Windows 10 ausgeliefert, dem bisher sichersten Microsoft Betriebssystem. Für Unternehmen, die noch mit Windows 7 arbeiten, gilt es, spätestens bis Januar 2020 umzusteigen. Solange die IT-Abteilung nicht auf Lizenzen für einen verlängerten Support zugreift, gibt es ab diesem Zeitpunkt keine Sicherheitsupdates mehr. Hackern öffnet dies Tür und Tor, um an sensible Geschäftsdaten zu gelangen. Das Thema Sicherheit sollte daher bei jedem IT-Beauftragten ganz oben auf der Agenda stehen.

Tipp 2: Mit einer Bestandsaufnahme starten
Bevor neue Geräte angeschafft oder bestehende migriert werden, ist es wichtig herauszufinden, mit welchen Geräten und Anwendungen die Mitarbeiter im Unternehmen derzeit arbeiten. Anhand dieser Bestandsaufnahme kann der IT-Leiter einschätzen, wo die Neuanschaffung von Geräten notwendig ist und wo ‚alte‘ Geräte auf den aktuellen Stand gebracht werden müssen. Zudem ist dies die ideale Gelegenheit, um zukünftig verstärkt auf mobile Geräte zu setzen.

Tipp 3: Umstellung auf mobile Arbeitsplätze und ‚Modern Devices‘
Das Ende des Windows 7 Supports lädt geradewegs dazu ein, sich über eine Modernisierung der Hardware im Unternehmen Gedanken zu machen. Etwa zur Umstellung auf Windows 10 basierte Notebooks oder 2-in-1-Geräte, die Microsoft als sogenannte ‚Modern Devices‘ (Deutsch: moderne Geräte) tituliert. Hierzu zählen zum Beispiel die Portégé X30T- sowie die Portégé X20W-Serien von dynabook, die im Laufe des Jahres mit zusätzlichen Varianten in unterschiedlichen Konfigurationen erweitert werden.
Der Wechsel zu diesen Geräten bietet sich einerseits an, weil Windows 10 auf mobilen Geräten dasselbe Nutzererlebnis gewährleistet, wie es Anwender von ihren Desktop-PCs gewohnt sind. Damit wird die Arbeit am Notebook im Vergleich zu Windows 7 maßgeblich erleichtert. Andererseits zahlt die Anschaffung auf den Trend des mobilen Arbeitens ein, denn hier gibt es bei den Arbeitgebern häufig noch Nachholbedarf: Bei einem Viertel der Berufstätigen scheitert das Modell an mangelnden Voraussetzungen im Unternehmen, so eine aktuelle Studie.

Tipp 4: Kosten im Blick behalten
Kosten spielen bei der Anschaffung von Unternehmens-IT immer eine maßgebliche Rolle. Denn gerade in kleineren Unternehmen sind die Budgets häufig begrenzt. Deshalb gilt es, bei der Umstellung auf Windows 10 sämtliche Kostenaspekte exakt zu analysieren. Die ‚alten‘ Geräte auf Windows 10 zu migrieren oder sich einen Aufschub bis 2023 durch den kostenpflichtigen Support zu erkaufen muss nicht günstiger sein als sich neue Geräte anzuschaffen – im Gegenteil.

Tipp 5: In die Zukunft investieren
Die Umstellung auf Windows 10 mag viele Unternehmen vor große Herausforderungen stellen. Vor allem dann, wenn sie nicht rechtzeitig damit angefangen haben. Doch die gute Seite: Mit Windows 10 Geräten investieren IT-Abteilungen in eine sichere Zukunft. Das Betriebssystem bleibt durch „Windows-as-a-Service“ stets auf dem neuesten Stand. Zudem profitieren Kunden von umfassenden Sicherheitsfunktionen. Dazu gehört etwa der Windows Defender Antivirus, ein Echtzeitschutz gegen Viren und Schadsoftware in E-Mails, Apps sowie im Netz. Des weiteren punktet Windows 10 mit einer einfachen und flexiblen Verwaltung.

Portégé X30T-E: ‚Modern Devices‘ mit Windows 10 Pro
Alle Business Notebooks von dynabook sind mit Windows 10 bzw. Windows 10 Pro ausgestattet, so auch der aktuelle Business-Detachable Portégé X30T-E. Das ‚Modern Device‘ überzeugt mit vielfältigen Security-Funktionen, die exakt auf die Bedürfnisse im B2B-Bereich abgestimmt sind. So ermöglichen eine IR-Kamera zur Gesichtserkennung (modellabhängig) und ein integrierter Fingerabdrucksensor den individualisierten Zugriff auf das Notebook. Das Trusted Platform Module (TPM 2.0) ergänzt die Anmeldung durch einen personalisierten Login am Gerät. Zusätzlich verhindert das eigens entwickelte BIOS Zugriffe von Unbefugten und schützt damit sensible Inhalte. Darüber hinaus befinden sich Modelle mit LTE im Portfolio für eine Unabhängigkeit von potenziell unsicheren öffentlichen WLAN-Hotspots und damit einer maximalen Freiheit beim mobilen Arbeiten.

Weitere Informationen zum Portégé X30T-E mit Windows 10 Pro finden Sie hier.

Alle anderen hier erwähnten Marken sind das Eigentum der jeweiligen Besitzer.
Änderungen von Produktspezifikationen und Konfigurationen sowie Verfügbarkeit vorbehalten. Abweichungen des Produktdesigns und der Produktmerkmale sowie Abweichungen von den dargestellten Farben sind möglich. Irrtum vorbehalten.

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Vorsicht Hackerangriff! So sind die Daten im Netz sicher

Ob in Suchmaschinen, sozialen Netzwerken oder beim Online-Shopping – überall hinterlassen Internet-Nutzer persönliche Daten. Mit den folgenden Tipps kann man sich zumindest ein Stück weit sicherer fühlen.

Wählen Sie sichere Zugangsdaten

Die meisten Menschen haben unzählige Accounts bei Online-Diensten — oft auch mit demselben Passwort. Wählen Sie unbedingt für jeden Dienst ein eigenes und auch sicheres Passwort. Es sollte mindestens aus acht Zeichen bestehen, wichtige Konten sollten mit 16 Buchstaben und Ziffern geschützt werden. Haben die Täter erst den Zugang zu einem Konto, stehen Ihnen sonst Tür und Tor für alle weiteren offen. Über das E-Mail-Konto lassen sich oft auch Passwörter von sozialen Netzwerken neu vergeben. Um eine Übersicht über Ihre Zugänge zu behalten, eignet sich ein Passwort-Manager. Die Stiftung Warentest empfiehlt beispielsweise Dashlane Premium, Intel Security True Key Premium oder Keeper Security.

Nutzen Sie ebenso Sicherheitsmechanismen wie die sogenannte Zwei-Faktor-Autorisierung. Dafür steht Ihnen zum Beispiel Ihre Handynummer zur Verfügung, über welche Sie einen Sicherheitscode zugesendet bekommen und diesen online eingeben können. Bei vielen Diensten kann man zum zusätzlichen Schutz sogenannte Sicherheitsfragen beantworten. Hier sollten persönliche Fragen gewählt werden, deren Antworten man nicht mit einer schnellen Google-Suche und dem Blick auf das Facebook-Profil herausfinden kann.

Vermeiden Sie Single Sign-on über Google oder Facebook

Bei dem Single-Sign-on-Verfahren wird ein einzelnes Konto genutzt, um sich bei verschiedenen Diensten anzumelden. Sie können sich zum Beispiel über Google oder Facebook mit Ihrem bestehenden Account bei anderen Webseiten anmelden. Hierfür müssen Sie keine eigenen Login-Daten speichern. Es klingt zwar komfortabler, birgt aber mehr Risiken. Haben Kriminelle den Zugriff auf Ihren Google- oder Facebook-Account erlangt, können Sie sich einfach bei weitere Diensten anmelden.

Fallen Sie nicht auf Phishing-Mails herein

Phishing beschreibt das Angeln Ihrer persönlichen Passwörter durch spezielle E-Mails. Diese dienen als Köder, damit Sie Ihre Daten auf sogenannten Phishing-Websites eingeben. Sie sehen täuschend echt aus, kommen aber von Betrügern, die Ihre Informationen missbrauchen. Geben Sie sensible Daten also nie per E-Mail weiter, achten Sie auf Warnhinweise, ob Phishing-Mails im Umlauf sind und prüfen Sie, ob Sie sich auf der wirklichen Seite des Anbieters befinden.

Öffnen Sie keine Anhänge von Unbekannten 

Überprüfen Sie vor dem Öffnen von Dateianhängen in E-Mails genau, ob Sie den Absender kennen und von ihm eine Datei erwarten. In Dateianhängen könnten Trojaner und Viren stecken, die ihren Rechner befallen. Diese Schadsoftware könnte Ihre Zugangsdaten abgreifen.

Installieren Sie eine aktuelle Anti-Viren-Software

Um sich vor ausspähender Schadsoftware auf Ihrem Rechner zu schützen, sollten Sie eine aktuelle Anti-Viren-Software nutzen. Schon kostenlose Versionen helfen dabei, Trojanern und Viren zu entdecken.

Aktualisieren Sie Ihr Betriebssystem regelmäßig

Regelmäßige System-Updates helfen dabei, Sicherheitslücken im Betriebssystem und der installierten Software zu schließen. Sowohl Apple als auch Microsoft liefern mittlerweile regelmäßig Sicherheitsupdates, die Sie stets zeitnah installieren sollten. Dies gilt auch für Ihren Browser.

Nehmen Sie nicht jede Freundschaftsanfrage an

Nehmen Sie in sozialen Netzwerken nicht alle Freundschaftsanfragen von Personen an, die Sie nicht kennen. Dahinter könnten sich Hacker und automatisierte Programme verstecken, die systematisch persönliche Daten abgreifen, um Identitätsdiebstahl zu begehen.

Seien Sie vorsichtig bei öffentlichem WLAN und Rechnern 

Wenn Sie sich an einem öffentlichen Rechner — beispielsweise im Internet Café, im Hotel oder in einer Bibliothek — in Ihren Accounts einloggen, sollten Sie sich unbedingt wieder abmelden und Passwörter nie abspeichern. Andernfalls könnte eine andere Person Ihre Zugänge verwenden. Von sensiblen Vorgängen wie Online-Banking sollten Sie in solchen Fällen ganz absehen. Dasselbe gilt für die Nutzung von öffentlichem WLAN. Nutzen Sie am besten sichere Browser, die ein integriertes virtuelles privates Netzwerk besitzen. Dieses VPN verschlüsselt den Datenverkehr des Browsers.

Gehen Sie sparsam mit ihren Daten um 

Geben Sie immer nur die Daten an, die wirklich für die jeweiligen Zwecke notwendig sind. Je weniger Daten im Netz im Umlauf sind — ob in sozialen Netzwerken oder beim Online-Shopping — desto weniger Daten können abgegriffen werden. Achten Sie dabei stets auch auf die Seriosität des Anbieters.

 

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Filiago GmbH & Co. KG: Firmengründer Utz Wilke kehrt ins Cockpit zurück.

Weiter auf Erfolgskurs ist der Satellitenanbieter Filiago. Mit Utz Wilke kehrt der Gründer des Unternehmens als operativer Geschäftsführer wieder zu seinen Wurzeln zurück. Der bisherige Geschäftsführer Ralf Reichert ist bereits zum 4.3.2019 ausgeschieden. Gleichzeitig zieht die Firma von Bad Segeberg, wo sie seit der Gründung 2003 zuhause war, in neue Geschäftsräume nach Norderstedt um. Die neue Adresse ist Oststraße 122B, 22844 Norderstedt 

Mit der Rückkehr von Utz Wilke verfolgt Filiago eine neue Unternehmens-Strategie. Neben den Aktivitäten im Privatkundenmarkt mit der Marke „SatSurf“ wird Filiago nun verstärkt das B-to-B-Geschäft forcieren.

Unter der Marke „Filiago“ werden mit der Internet-via-Satelliten-Technik auch BackUp-Solutions, mobile Lösungen und WLAN-Systeme für ländliche Räume aufgebaut. 

Im Satellitengeschäft wird Filiago in Zukunft auf eine breitere Partnerauswahl zurückgreifen und mit Unternehmen wie SES Astra, Luxemburg, Avanti, London, und Eutelsat, Paris zusammenarbeiten. 

Die Business Unit bei Filiago wird direkt von Utz Wilke geleitet. Ihm steht ein erfahrenes und hochkompetentes Team zur Verfügung.  Marion Sand, Leiterin  Sales & Services, arbeitet seit über 10 Jahren bei Filiago.  Christin Hagelstein ist neu im Team und kümmert sich um E-Commerce & Customer Relationship.

Utz Wilke: „Als mittelständisches Unternehmen wollen wir unseren Kunden auch in Zukunft einen erstklassigen, kompetenten und persönlichen Service bieten. Besonders im B-to-B-Markt sehen wir aufgrund unseres Produktportfolios und unserer Erfahrung noch hochinteressante Absatzmöglichkeiten. Von Agrarbusiness über Offshore-Support bis hin zu Windpark-Projekten konnten wir unser Portfolio bereits in vielen Branchen erfolgreich platzieren. In Zukunft werden wir auch noch mehr managed services anbieten. Im Privatkundenmarkt bleiben wir unserer Strategie treu und bedienen weiterhin offene weiße Flecken in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Mit hoher Kompetenz und erstklassiger Servicequalität. Ich freue mich sehr auf die neuen spannenden Herausforderungen und die Zusammenarbeit mit meinem Team.“

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LinTech`s AirLino wird zum AirLino+ und ermöglicht neben dem Musikstreaming über WLAN nun auch Musikempfang über Bluetooth

Das von LinTech neu entwickelte HiFi-Audio-Kombi-Modul HBM11 kommt ab sofort auch im AirLino zum Einsatz und macht damit aus dem Gerät einen noch universelleren HiFi-Audio-Receiver mit AirPlay, UPnP, DLNA und Bluetooth Unterstützung. Der bekannte LinTech AirLino wird somit durch den neuen LinTech AirLino+ mit einer erweiterten Hardware für die drahtlose Musikübertragung über WLAN und nun auch über Bluetooth ersetzt. Das bedeutet, der neue LinTech AirLino+ hat einen erweitertem Funktionsumfang und mehr Einsatzmöglichkeiten, wobei sich der Preis für den Enkunden nicht ändert. Kunden, die ab sofort einen LinTech AirLino oder AirLino+ bestellen, können somit zukünftig nicht nur WLAN, sondern auch Bluetooth zur Musikübertragung nutzen.

Der AirLino+ vereint die LinTech Produkte BlueLino und AirLino in einem Produkt.
Zukünftig können Sie den AirLino+ also auch wie einen BlueLino als Bluetooth Receiver ohne Netzwerkeinbindung verwenden.

Im 3.Quertal wird die Produktpalette dann um zwei weitere AirLino Modelle ergänzt.

  • AirLino+ für 2,4GHz und 5GHz Frequenzbereich. Der Preis wird bei 119€ brutto liegen 
  • AirLino pro mit LAN, USB, Lin-in Anschlüssen für 2,4GHZz und 5GHz Frequenzbereich. Der Preis wird bei 150€ brutto liegen.

Die im AirLino+ integrierten LinTech HBM11 Module sind ein komplexes System aus Microcontroller, Multi-Radio-Chip, Betriebssystem und Applikation sowie diversen Komponenten, die es ermöglichen ohne wesentliche Zusatzbausteine für die Kommunikation z.B. WLAN und Bluetooth Multiroom Lautsprecher zu bauen. Die neuen HBM11 Kombimodule von LinTech unterstützen die Übertragung von Musik über WLAN, LAN und auch Bluetooth® in Top-Qualität sowohl im 2.4GHz als auch im 5 GHz Frequenzband.

Neben Punkt-zu-Punkt-Übertragung sind auch Multiroom Anwendungen und das eigenständige Streamen aus dem Netzwerk (NAS oder Media Server) sowie aus dem Internet von Internetradio und Musikdiensten wie z.B. Spotify Connect, TIDAL oder Qobus möglich.

Damit sind die HBM11 Module für alle Hersteller, die moderne Technologien in ihren Produkten integrieren und kombinieren möchten, ohne dafür Monate in die Entwicklung zu investieren, die ideale Lösung.

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Bring Your Own Device: Online-Prüfung auf IT-Geräten der Prüfungskandidaten

Vom 14. bis 16. Mai 2018 haben 280 Prüfungskandidaten webbasierte eidgenössische Berufs- und höhere Fachprüfungen in der Informatik abgelegt. Das Besondere: Sie nutzten dafür ihre eigenen IT-Geräte. Wie das funktioniert? Mithilfe von e-tutor der Firma Steag & Partner AG.

„Unsere Prüfungskandidaten sind Informatiker und Mediamatiker, die den Wunsch äußerten, die Online-Prüfung mit ihren eigenen IT-Geräten durchführen zu können“, erklärt Mario Rusca, Prüfungsleiter ICT Berufsbildung. „Da sie zudem Organigramme und Grafiken mit auf dem eigenen Gerät installierter Software erstellen und die Antwortfiles anschließend als PDF auf die Prüfungsplattform e-tutor hochladen mussten, entschlossen wir uns letztlich dazu, die Prüfung komplett auf eigenen Devices durchzuführen.“

Reibungsloser Prüfungstag dank guter Vorbereitung

Absolut entscheidend für ein erfolgreiches Gelingen war laut Rusca die Wahl des richtigen Partners sowie ein Standort mit leistungsfähigem WLAN und passender Internetbandbreite. Nachdem der ICT Berufsbildung bereits seit einigen Jahren mit Steag & Partner zusammenarbeitet, fiel auch die Wahl bei der Suche nach dem richtigen Partner für die Online-Prüfung auf Steag.

Dieser stellte den Teilnehmern auf e-tutor frühzeitig ein ausgewähltes Fragenset parat, über welches alle Kandidaten die Funktionalitäten der Realprüfung durchführen und testen mussten. Damit am Prüfungstag alles reibungslos abläuft, hat Steag & Partner zudem sämtliche Szenarien im Vorfeld durch intensive Lasttest-Simulationen geprüft.

„Der Support, auf den wir uns hundertprozentig verlassen konnten, war ein absoluter Sicherheitsfaktor für uns“, gibt sich Rusca zufrieden. „Um eine Prüfung in diesem Umfang durchzuführen, braucht es mehr als Fachkompetenz. Hier spielen Faktoren wie Loyalität, Nähe zum Kunden und absolute Flexibilität eine wesentliche Rolle.“

e-Testing auf eigenen Devices in Zukunft Standard?

ICT Berufsbildung und die Steag & Partner AG haben mit der erfolgreichen Durchführung dieser Prüfung bewiesen, dass Online-Prüfungen auf dem eigenen IT-Gerät in Zukunft Standard sein können. Mittels dieser Lösung eröffnen sich auch für Prüfungsträger und Schulen, die über keine IT-Räume verfügen, Möglichkeiten für das e-Testing.

Mehr Informationen finden Sie unter www.steag.ch.

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Die mobile Zukunft beginnt am 2. Mai in Dresden: connect-ec mit breitem Angebot für Fachbesucher und Verbraucher

Die sächsische Metropole ist nicht nur Zentrum des “Silicon Saxony”, sondern auch Veranstaltungsort der neuen Technologiemesse connect-ec. Im Internationalen Congress Center werden rund 10.000 Besucher erwartet, die alles über die neuesten Trends in den Bereichen 5G-Mobilfunk, E-Mobility, Connected Car und Smart Home erfahren.

Vom 2. bis 5. Mai richtet das Fachmagazin connect zum ersten Mal die connect conference and exhibition aus. Die innovative Veranstaltung verbindet Fachkongress und Verbrauchermesse: Die beiden ersten Tage gehören den Business-Entscheidern – mit spannenden Vorträgen zu den Topthemen der Digitalisierung. Unter den Sprechern ist neben dem sächsischen Ministerpräsidenten Michael Kretschmer und dem sächsischen Staatsminister für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr, Martin Dulig, auch Marcus Thurand, Director Regional Implementation & Engineering bei Telefónica Deutschland. In seiner Eröffnungs-Keynote  referiert Thurand am 2. Mai über die Bedeutung der Mobilfunk-technologie 5G. Ein Roundtable am Nachmittag widmet sich dem Thema „Chancen und Risiken auf dem Weg zu 5G im Freistaat Sachsen und in der Bundesrepublik Deutschland“. Abends kürt dann die connect-Redaktion die Gewinner der Leserwahl 2019 in den Kategorien Netze, Dienste sowie Hersteller des Jahres.

Günstige Eintrittspreise und tolle Serviceangebote für Konsumenten

Interessierte Verbraucher kommen am Wochenende (4. und 5. Mai) voll auf ihre Kosten:
Dann öffnet die connect-ec zum konsumentenfreundlichen Eintrittspreis von 5 Euro (Einzelticket) bis 10 Euro (Familienticket) ihre Pforten. Der Eintritt für Schüler, Studierende und Azubis ist gratis.

Technik zum Anfassen bietet die connect-ec in Hülle und Fülle. So warten bei KOMSA zahlreiche neue Produkte rund um das vernetzte Zuhause auf die Besucher. Der Distributor zeigt auf der connect-ec, wie man die eigenen vier Wände mit Smart-Home-Technik vor Einbrechern schützen, komfortabler gestalten und dabei Energie sparen kann. Das Team von repamo.com repariert bei KOMSA defekte Smartphones. Und die smallbug.de-Spezialisten verraten, worauf es beim Kauf von Gebrauchtgeräten ankommt und wie sich ein ausrangiertes Handy zu Geld machen lässt. Dazu bietet KOMSA ein Gewinnspiel, bei dem es ein top aufbereitetes iPhone, Outdoor-Powerbanks, Tablet-Taschen und einen Gutschein für eine Displayreparatur zu gewinnen gibt.

Telefónica Deutschland präsentiert auf seinem 200 Quadratmeter großen Stand mit Fixed Wireless Access eine mögliche 5G-Systemlösung für den drahtlosen Gigabit-Zugang zuhause. Darüber hinaus können sich die Besucher auf Produkte wie den O2 E-Scooter freuen, den man auf der connect-ec nicht nur testen kann, sondern auch gewinnen. Zu den weiteren großen Ausstellern zählen AVM, Huawei und Volkswagen. Exklusive Einblicke in die Arbeit  ihres 5G-Lab gewährt die TU Dresden: Die Forscher informieren über die jüngsten Fortschritte bei der Entwicklung des neuen Mobilfunkstandards.

Experten von connect & Co. geben ihr Wissen weiter

Eine weitere Attraktion für interessierte Konsumenten: Die Redakteure von connect, Color Foto, video und VIDEOAKTIV verraten in 30-minütigen Workshops, wie man das Optimum aus der Hardware herausholt. Die Themen reichen vom Smartphone als Profikamera über vernetzte Lautsprecher bis zum WLAN-Router als Smart-Home-Zentrale.

Alle aktuellen Infos zur connect-ec 2019  >  www.connect-ec.info

Wann? Publikumstage: Sa. 04.05. und So. 05.05.2019, 10 bis 17 Uhr, bundesweite Anreise mit der Deutschen Bahn zum günstigen Festpreis
Fachbesuchertage: Do. 02.05.2019 und Fr. 03.05.2019, 10 bis 17 Uhr
Wo? Internationales Congress Center Dresden, Ostra-Ufer 2, 01067 Dresden
Wieviel? Einzelticket 5.00 Euro, Familienticket (4 Personen): 10.00 Euro;
Schüler, Studierende und Auszubildende: kostenlos (Ausweis erforderlich).

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„Griff in die Kiste“ wird einfach wie nie: Führender Spielzeughersteller integriert roboterbasiertes Bin Picking-System

Ein neues System für den „Griff in die Kiste“ macht Bin Picking jetzt auch für Kleinstkomponenten verfügbar. Der führende Hersteller von Kunststoff-Bauklötzen aus Dänemark nutzt den kompakten Sensor für die hochkomplexe Vereinzelung kleinster Teile, da der im Prozess nachfolgende Schritt eine exakte Positionierung erfordert. Die Quad-Camera-Ausstattung erfasst restlos das Behältervolumen und die Teilerkennung ist selbst bei glänzenden oder beschichteten Oberflächen extrem schnell. Mit seiner leistungsfähigen LED-Beleuchtung werden kürzeste Scanzeiten von deutlich unter einer Sekunde erreicht.

Bei der Herstellung der beliebten Kunststoff-Bauklötze fallen die Teile aus der Spritzgussmaschine in eine Kiste. Die anschließende Vereinzelung für die Montage ist wegen der hochglänzenden Oberfläche sehr komplex. Verarbeitet werden auf dieser Produktionsstufe rund 20 verschiedene Typen mit Größen von ca. 60 x 200 mm. Eine weitere Herausforderung ist der nachfolgende Prozessschritt, der höchste Greifgenauigkeit erfordert. Daher ist eine hochpräzise Objekterkennung erforderlich. MiniPICK3D erfüllt diese Anforderung und setzt dabei problemlos kürzeste Taktzeiten um. Der Sensor kann Bauteile mit wenigen Millimetern Kantenlänge – wie etwa Stecker, Spritzgusselemente, Elektronikbauteile oder Feinmechanikkomponenten – zuverlässig erkennen und automatisch greifen. Seine Quad-Camera-Ausstattung sorgt dabei sowohl für einen vollständigen Überblick über jeden Behälter als auch für die notwendige Präzision und Geschwindigkeit. Kleine Bauteile stellen nicht nur durch ihre geringen Größe eine Herausforderung dar: Robotersysteme können sie aufgrund des geringen Gewichts sehr schnell bewegen, und das bei in der Regel nur kurzen Transportwegen. Schnelle Scanzeiten und eine exakte Objekterkennung sind daher unerlässlich, um eine optimale Taktzeit zu ermöglichen.

Quad-Camera-Technologie sichert hohe Datenqualität

Die Quad-Camera-Technologie des MiniPICK3D verwendet vier integrierte Kameras, um das Volumen jedes Behälters vollständig zu erfassen. MiniPICK3D ist dabei insbesondere für Kisten mit einem Volumen von bis zu 300 x 200 x 150 mm ausgelegt. Die verschiedenen Blickwinkel der vier integrierten Kameras ermöglichen gleich mehrere Perspektiven auf dasselbe Objekt. Diese Multi-View-Aufnahmen gewährleisten, dass ein Bauteil auch bei Abschattungen oder Lichtreflexionen auf der Oberfläche zuverlässig erkannt und gegriffen wird. Mithilfe spezieller Embedded Prozessortechnologie erreicht der Sensor Scanzeiten von wenigen hundert Millisekunden, ungeachtet der Oberflächenstruktur oder der zu detektierenden Bauteile. Seine leistungsstarke Hochleistungs-LED-Beleuchtung liefert in einem Sekundenbruchteil alle notwendigen Referenzpunkte, um die zu greifenden Bauteile mit hoher Geschwindigkeit sicher zu detektieren. Zusätzlich können nach nur einem Scan gleich mehrere Teile gegriffen werden, was weitere Zeitvorteile bietet. Damit eröffnen sich insbesondere in Kombination mit kollaborierenden Robotern neue Anwendungen des „Griffs in die Kiste“, z.B. in den Bereichen Montage und Logistik.

INDUSTRIE-4.0-ready – mit WLAN-Ausstattung und OPC/UA

Mittels CAD-Daten erhält MiniPICK3D die Informationen, um die zu greifenden Bauteile in der generierten Punktwolke zu erkennen. Automatisch berechnet der Sensor die optimale kollisionsfreie Roboterbahn um die Teile zu greifen. Eine integrierte Plausibilitätsprüfung sichert den unterbrechungsfreien Betrieb. Neue Bauteilformen erlernt der Sensor ebenfalls anhand eines CAD-Datensatzes – dank dem problemlosen Einlernen mit CAD-Teach-In kann nahezu jede mögliche Bauteilform schnell eingerichtet und detektiert werden. MiniPICK3D ist einfach zu integrieren, passt zu allen gängigen Robotertypen und kann fest montiert oder mobil auf einem Roboter eingesetzt werden. Mit WLAN und dem OPC/UA-Protokoll ist der Sensor darüber hinaus für eine vernetzte Produktion und INDUSTRIE 4.0 optimal vorbereitet.

Weitere Systeme in ISRAs Bin Picking-Produktfamilie sind der
IntelliPICK3D-PRO, der besonders für herausfordernde Produktionsbedingungen ausgelegt ist, sowie der neue PowerPICK3D, der neue Höchstgeschwindigkeiten für den „Griff in die Kiste“ bei größeren Komponenten ermöglicht.

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IPC2U präsentiert den Vehicle Telematics Computer VTC 1021-BK/C2K

Aufgrund seiner kompakten und robusten Bauweise ist der Vehicle Telematics Computer VTC 1021-BK / C2K ideal für Fahrzeuge mit begrenztem Platz zur Aufnahme eines Computersystems. Für die problemlose Integration in das Fahrzeug sorgen zahlreiche digitale Schnittstellen, die perfekt auf die Performance des Fahrzeugcomputer VTC 1021-BK / C2K zugeschnitten sind.
An der Frontseite des In-Vehicle Box PC befinden sich eine RS-232-Schnittstelle, zwei USB 2.0-, zwei PoE-Ports, eine Audiobuchse und zwei SIM-Karten-Einschübe.
Auf der Rückseite verfügt der Fahrzeugcomputer über zwei LAN-, zwei Video-Ports und einen DB26 mit mehreren Ports sowie fünf Antennenanschlüssen für GPS, WWAN und WLAN. Zusätzlich sind dort ein VGA-Anschluss mit einer Auflösung von bis zu 1920 x 1080 Pixeln und einer Aktualisierungsrate von 60 Hz sowie einen HDMI-Anschluss mit einer Auflösung von bis zu 3840 x 2160 und 30 Hz verbaut.

Der VTC-1021-C2K basiert auf einem Intel Atom® x5-E3940-Prozessor aus der Apollo Lake Produktlinie. Dieser verfügt über eine Basistaktfrequenz von 1,6 GHz, vier Kernen, 2 MB Cache-Speicher und 9,5 W Wärmeableitung (TDP). Das Motherboard verfügt über einen 204-poligen SO-DIMM-Steckplatz für die Installation eines DDR3L-Speichermoduls mit einer Taktfrequenz von 1066/1333 MHz und einer maximalen Kapazität von 8 GB. Standardmäßig ist der Computer mit 2 GB RAM ausgestattet.
Der VTC 1021-BK / C2K ist für extreme Belastungen konzipiert und toleriert Vibrationen, Erschütterungen und Temperaturen zwischen -40° Celsius bis +70° Celsius nach dem für US-Militärfahrzeuge entwickelten Standard MIL-STD-810G.

Der 12V DC Ausgang kann externe Displays ohne zusätzliche Verkabelung mit Spannung versorgen. So eignet sich der VTC 1021-BK / C2K sehr gut für Anwendungen im öffentlichen Personennahverkehr, wie Regionalbusse, Shuttle-Busse, Tour-Busse und Fern-Busse.
Der VTC 1021-BK / C2K bietet CAN 2.0B und eine optionale OBD-Schnittstelle (SAE J1708 / SAE J1939) für die Fahrzeugdiagnose und zur Optimierung des Fahrerverhaltens.
Für die Datenspeicherung steht ein Fach für die Installation eines 2,5-Zoll-Solid-State-Laufwerks und ein mSATA-Steckplatzes zur Verfügung.
Zudem ist der VTC 1021-BK / C2K mit einem fortschrittlichen NEO-M8N-Modul (zur Unterstützung von GPS-, Glonass-, QZSS-, Galileo- und Beidou-Systemen), einem eingebauten Beschleunigungssensor und einem TPM 2.0-Modul ausgestattet, die eine zuverlässige Bestimmung von Position, Richtung und Geschwindigkeit zulassen, alternativ kann die Dead Reckoning-Funktion des Fahrzeug-PC Fahrtrouten auch ohne GPS-Signal nachvollziehbar machen.
Als Betriebssystem ist sowohl Windows 10 als auch Linux YOCTO installierbar.
Damit stellt der VTC 1021-BK / C2K vielseitige Lösung dar, die starke Rechenleistung, große Flexibilität, drahtlose Kommunikation und GPS-Tracking kombiniert, um Standorte, interne Aktivitäten, Fahrmuster und Fahrzeugdiagnosen für ein höheres Maß an Überwachung, Sicherheit, Management und Infotainment zu erfassen und zu verarbeiten.

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