Hauselektrik: Sicherungskästen regelmäßig kontrollieren

Nur intakte Sicherungen bieten einen wirksamen Schutz vor Stromschlägen oder Überlastung der Stromleitungen in Häusern und Wohnungen. Wer seine Hauselektrik sicher betreiben will, sollte deshalb regelmäßig den eigenen Sicherungskasten kontrollieren und die Sicherungen darin dreimal jährlich aus- und wieder einschalten. „Beim Stromdurchfluss entsteht Wärme. Dadurch können sich die Schalter festsetzen. Das regelmäßige Betätigen löst Verfestigungen und stellt sicher, dass sie im Ernstfall zuverlässig funktionieren“, sagt Giovanni Tognotti, Sachverständiger für elektrische Anlagen bei TÜV Rheinland.

Fehlerstromschutzschalter schützt vor Stromschlägen

In modernen Sicherungskästen findet sich zusätzlich zu den einzelnen Sicherungsautomaten der mit „FI“ oder „RCD“ gekennzeichnete Fehlerstromschutzschalter, der vor lebensgefährlichen Stromschlägen schützt. Dieser verfügt über einen Prüfknopf, der ebenfalls halbjährlich betätigt werden sollte, um die Funktion des Schalters zu sichern. Vor allem bei Einzug in eine neue Wohnung oder in ein neues Haus empfiehlt es sich, vorab den Sicherungskasten zu kontrollieren. Hintergrund: In vielen Altbauten sind Fehlerstromschutzschalter nur für das Badezimmer oder überhaupt nicht vorhanden. Die Schalter wurden zwar vor einigen Jahren bei Neuanlagen obligatorisch für die gesamte Wohnung oder das Haus. Für ältere Anlagen besteht jedoch keine Nachrüstpflicht. „Aus Sicherheitsgründen empfiehlt sich der nachträgliche Einbau eines FI-Schutzschalters durch einen Elektriker“, so Tognotti.

Zu viele Geräte pro Sicherung

Auch wenn nur wenige Sicherungen im Kasten zu finden sind, sollten Mieter genau hinsehen. „In Altbauten sind oft sämtliche Steckdosen und die Beleuchtung auf nur eine Sicherung geschaltet. Wenn dann mehrere Geräte gleichzeitig betrieben werden, wird es problematisch. Es kann zu einer Auslösung der Sicherung wegen Überlast führen“, unterstreicht der Experte. In diesem Fall sollte unbedingt ein Fachmann zurate gezogen werden, um die Wohnungselektrik an die aktuellen Standards anzupassen. In jedem Fall gilt: Sind im Sicherungskasten fehlende Abdeckungen oder sogar offene Drähte zu sehen, muss ein Elektriker zurate gezogen und der Vermieter informiert werden.

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Der All-Gas-Sensor ES1-AG: Für bessere Luft in Innenräumen

Schlechte Luft in Innenräumen wird zunehmend zum Problem, da Gebäude und Wohnungen heute immer besser isoliert sind. Eine bessere Isolierung spart Heizenergie, verhindert aber gleichzeitig den notwendigen Luftaustausch. Dieser ist wichtig, um potenziell gefährliche Gase zu beseitigen, die von Reinigungsmitteln, Lösemitteln, Teppichen bzw. Bodenbelägen und vielen anderen Quellen herrühren können. Beispielsweise gelten die meisten Gase aus flüchtigen organischen Verbindungen (VOC) schon in geringen Konzentrationen im niedrigen ppm-Bereich als gesundheitsschädlich. Die Liste dieser VOC-Gase umfasst mehr als 300 verschiedene Namen. Die Messung der VOC-Gesamtkonzentration (TVOC) ist eine der besten Methoden, um die Luftqualität innerhalb von Räumen zu kontrollieren, da sie mit der Bedarfslüftung gekoppelt werden kann. Allerdings erfordert eine solche TVOC-Messung einen qualitativ hochwertigen Gassensor mit geringer Drift und hoher Empfindlichkeit gegenüber VOC-Gasen. Der ES1-AG-Sensor von Pewatron wurde speziell für die hochpräzise Messung solcher VOC-Gase entwickelt und soll einen verlässlichen TVOC-Messwert bereitstellen.

Beim Gassensor ES1-AG handelt es sich um einen elektrochemischen VOC-Sensor, bei dem alle Elektroden und die Elektrolytlösung per Dickschichtabscheidung auf ein Keramikträgersubstrat gedruckt werden, wodurch sehr hohe Volumina möglich werden. Zusätzlich wird jeder ES1-AG-Sensor individuell kalibriert und mit dem entsprechenden Kalibrierungsprotokoll ausgeliefert. Die Kalibrierungsdaten können in der Auswerteelektronik genutzt und gespeichert werden, was die Zulassung und Endkalibrierung des fertigen Produkts stark vereinfacht. 

Die Standardmessbereiche für den Gassensor liegen bei 0 bis 200 ppm, 0 bis 1000 ppm und 0 bis 2000 ppm. Die T10/90-Reaktionszeit ist eher kurz (<10 bis 12 Sekunden) und die niedrigste feststellbare Konzentration liegt abhängig vom Messbereich bei 2 bis 4 ppm. Aufgrund der hohen Empfindlichkeit des ES1-AG-Sensors kann die minimale Auflösung sogar nur 0,1 ppm betragen (abhängig von der Auswerteelektronik). Dank der kurzen Reaktionszeit in Verbindung mit der niedrigen Nachweisgrenze und der minimalen Auflösung ist der Sensor ideal für Lüftungsanwendungen mit Bedarfssteuerung geeignet. Das Gassensorgerät kann zur optimalen Bedienung in der Nähe der Lüftungseinheit angebracht, aber auch in batteriebetriebene Ferngeräte integriert werden. Durch den Batteriebetrieb sind Betriebsort und Platzierung der Gassensorgeräte vollkommen flexibel. So kann der optimale Befestigungspunkt einfach ermittelt und der Gassensor entsprechend installiert werden.

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Wohlfühlen statt schwitzen

 

 

Hausbewohner haben es in den letzten Wochen schon gemerkt, dank hoher Temperaturen war in manchen Wohnungen statt Wohlfühlen eher Schwitzen angesagt. Denn eine gute Wärmedämmung macht sich nicht nur in den kalten Monaten bemerkbar, sondern gerade auch in der warmen Sommerzeit. Um so wichtiger ist es, schon in der Planungsphase auch an den sommerlichen Wärmeschutz zu denken.

Dabei sind eine Reihe von Faktoren für den sommerlichen Wärmeschutz relevant. Neben Sonneneinstrahlung und Außenklima zählen dazu auch konstruktive Aspekte wie Größe, Orientierung und Neigung von Fensterflächen, der g-Wert der Verglasung, das Lüftungsverhalten und natürlich der Wärmeschutz der Außenhülle. Auch die Wärmespeicherfähigkeit der Außen- und Innenwände spielt eine wesentliche Rolle. Diese Faktoren sind bereits bei der Planung zu berücksichtigen, um auch im Sommer für eine angenehmes Klima im Gebäude zu sorgen.

Im Sommer heizen sich besonders die Räume, die einer starken Sonneneinstrahlung ausgesetzt sind, ziemlich schnell auf; also gerade Räume mit großen süd- bis westorientierten Fenstern ohne Verschattung und mit nur geringen Speichermassen. Wichtigste Maßnahme in diesen Fällen ist der regulierende Schutz vor direkter Sonneneinstrahlung. Räume mit großzügiger Verglasung sollten deshalb einen effektiven außenliegenden Sonnenschutz erhalten.

Ein weiterer, nicht unwesentlicher Faktor ist die schon angesprochene Speicherfähigkeit der verwendeten Baustoffe. Dank der hohen Rohdichte bietet die UNIKA Kalksandstein- Funktionswand mit außenliegender Wärmedämmung hier deutliche Vorteile. Denn Wände aus UNIKA Kalksandstein verfügen über eine sehr gute Speichermasse. Im Sommer puffert sie die Aufheizung der Räume spürbar ab. So kommt es in Gebäuden in massiver Bauweise mit UNIKA Kalksandstein aufgrund der viel größeren Speichermasse zu deutlich weniger unangenehmen Überhitzungen als in vergleichbaren Bauten in leichterer Bauweise. Auch Innenwände aus Kalksandstein unterstützen diesen Effekt. Im Gegensatz dazu sind Trockenbauwände oder Außenwände mit innenliegender Wärmedämmung für die Zwischenspeicherung von Temperaturspitzen ungeeignet. Denn Trocken- oder Leichtbaukonstruktionen weisen erst gar nicht die notwendige Masse auf. Bei Außenwänden mit innenliegender Wärmedämmung wird die Speicherfähigkeit des Baustoffs durch die Dämmung abgekoppelt.

Wer im Sommer in seinen eigenen vier Wänden nicht ins Schwitzen geraten will, der setzt auf Massivbauweise mit schweren Wänden. Mauerwerk aus UNIKA Kalksandstein in RDK ≥ 1,8 bietet eine ideale Basis für ein angenehmes Raumklima auch bei sommerlichen Temperaturen. Verbunden mit einer sinnvollen Gebäudeausrichtung werden diese Aspekte des sommerlichen Wärmeschutzes bereits in der Planungsphase eines Bauwerks entschieden. Im Gegensatz zum außenliegenden Sonnenschutz lässt sich die für das Zwischenspeichern von Temperaturspitzen notwendige Speichermasse nämlich nicht nachrüsten.

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Langeoog, Hochschule Bremen, VBI-Preis 2018: Wie passen die drei Stichworte zusammen?

Dass auf den Nordseeinseln in der Saison nahezu kein Bett mehr zur Verfügung steht, da alle Räume – bis zur buchstäblichen Besenkammer – vermietet werden, ist hinlänglich bekannt. Da bleibthäufig kein Platz für fest und saisonal angestellte Arbeitskräfte. Und das geht soweit, dass einige Betroffene auf dem Festland übernachten und täglich mit dem Schiff pendeln.

Die Gemeinde Langeoog möchte da Abhilfe schaffen und hat ein kleines Quartier vorgesehen, das speziell für den Bau von Wohnungen für diese Zielgruppe freigegeben wird. Da passt es hervorragend, dass die Hochschule Bremen mit dem Verband Beratender Ingenieure (VBI), Landesverband Bremen, zusammenarbeitet. Seit 2001 lobt der VBI jedes Jahr einen Preis aus für interdisziplinäre Entwurfsarbeiten, genauer gesagt: für Studienarbeiten, unter der Überschrift: „Die Stadt der Zukunft“. Bei der Aufgabenstellung ist die Zusammenarbeit von Architektur- und Bauingenieur-Studierenden als Voraussetzung für eine solche Arbeit vorgeschrieben.

In diesem Jahr geht es um das Thema „Gestaltung eines Wohnquartiers auf Langeoog“, das den Studierenden zu Beginn des Wintersemesters 2017/18 vorgestellt wurde. Sieben Gruppen aus jeweils zwei bis vier 4 Studierenden der Architektur und des Bauingenieurwesens haben sich der Aufgabe gestellt. Die Jury (Mitglieder der Hochschule, des VBI und der Gemeinde Langeoog) haben vier Entwürfe als preiswürdig erkannt. Am Freitag, dem 27. April 2018, werden die Preise im Rahmen einer kurzen Feier im Ratssaal der Inselgemeinde Langeoog verliehen. Übrigens: Der VBI Bremen stattet die Preise mit Geldbeträgen aus, die für Studierenden attraktiv sind.

In den letzten Jahren wurden Themen wie ein Aussichtsturm, eine bewegliche Überdachung einer Freilufttribüne, Umgestaltung der Wallanlagen in Bremen oder eine Fußgängerbrücke über die Weser bearbeitet. Die Zusammenarbeit beider Fachrichtungen erstreckt sich dabei auf den eigentlichen gestalterischen Entwurf, die Einbindung in die städtebauliche Struktur, aber auch die realistische Möglichkeit, den vorgesehenen Entwurf von Seiten der Tragwerksplanung und der Berücksichtigung umweltpolitischer Belange (Stichwörter: Wärmschutz und Dauerhaftigkeit) nachzuweisen.

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chargeIT mobility zeigt intelligentes Lastmanagement

Entlastung der Stromnetze durch intelligentes Laden. Bei gleichzeitigem und hohem Stromverbrauch von Gebäuden in Verbindung mit Elektroautos ist ein sinnvolles Lastmanagement essentiell. Der intelligente Ladecontroller von chargeIT mobility schafft eine Lösung durch individuelles Lastmanagement.

E-Mobilität ist längst nicht mehr nur Zukunftsvision. E-Mobilität ist im Hier und Jetzt angekommen, das kann mittlerweile niemand mehr von der Hand weisen. Umso wichtiger ist es, dass vorhandene Stromnetze und Netzanschlüsse kosteneffizient für das Laden von E-Fahrzeugen genutzt werden können.

Das Lastmanagement wird überall da wichtig, wo die Anschlussleistung ans Stromnetz begrenzt ist und durch das Zugreifen mehrerer Komponenten, wie Wohnungen, Rampenheizung in Parkhäusern oder auch durch das gleichzeitige Laden mehrere E-Fahrzeuge, die verfügbare Leistung limitiert ist. So kann es ohne intelligentem Lastmanagement schnell zur Überlastung des Netzes und der Sicherungen kommen.

Das Lastmanagement funktioniert mit dem von chargeIT mobility entwickelten Ladecontroller, welcher nicht nur in deren Ladesysteme sondern auch in die anderer Hersteller integriert werden können. So sind die Ladeinfrastruktur-Betreiber nicht an einen Systemhersteller gebunden und können die Lasten zentral, flexibel und intelligent steuern. Der Ladecontroller regelt die Leistung des Ladepunktes bei Ausfall der Kommunikation mit dem IT-Backend auf einen vorkonfigurierten Minimalwert herunter, damit das Stromnetz geschont wird.

Zur intelligenten Steuerung sehr vieler Ladepunkte kann der Mastercontroller in einer Zentrale eingebaut werden. Dieser dient als zweite Sicherheitsstufe, da er die maximale Anschlussleistung überwacht und auf die Ladepunkte verteilt.

Das Lastmanagement von chargeIT mobility macht es möglich, unter Berücksichtigung der am Stromnetz angeschlossenen Komponenten sowie der vorhandenen Anschlussleistung, E-Fahrzeuge netzschonend zu laden. Lastspitzen, bei denen ein erhöhter Stromverbrauch ausgewiesen wird, werden gezielt vermieden und so die E-Fahrzeuge kosteneffizient geladen. Dabei können auch regenerative Energien in das Netz eingespeist und zum Laden verwendet werden. So können Betreiber von Ladeinfrastrukturen beim Auf- und Ausbau Kosten einsparen. Das Lastmanagement ist flexibel. Es können beliebig viele Ladestationen, mit Blick auf die zur Verfügung stehende Anschlussleistung, nachgerüstet werden, Ladestationen und Autorisierungen (z.B. Ladekarten) priorisiert und über das IT-Backend die bereitgestellte Leistung eingestellt und gesteuert werden.

Die Ladesysteme werden mit dem Ladecontroller zur intelligenten Steuerung der Stromlasten versehen, welche mit dem optionalen Mastercontroller kommunizieren. Die Daten werden über eine gesicherte Verbindung an das Rechenzentrum gesandt. Hier kann der Betreiber mittels dem Lademanagementportal auf die Daten zugreifen, die für die Ladepunkte zur Verfügung gestellte Leistung einstellen und anpassen sowie individuelle Ladeprioritäten (z.B. eine bestimmte RFID-Karte) festlegen.

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Der All-Gas-Sensor ES1-AG: Für bessere Luft in Innenräumen

Schlechte Luft in Innenräumen wird zunehmend zum Problem, da Gebäude und Wohnungen heute immer besser isoliert sind. Eine bessere Isolierung spart Heizenergie, verhindert aber gleichzeitig den notwendigen Luftaustausch. Dieser ist wichtig, um potenziell gefährliche Gase zu beseitigen, die von Reinigungsmitteln, Lösemitteln, Teppichen bzw. Bodenbelägen und vielen anderen Quellen herrühren können. Beispielsweise gelten die meisten Gase aus flüchtigen organischen Verbindungen (VOC) schon in geringen Konzentrationen im niedrigen ppm-Bereich als gesundheitsschädlich. Die Liste dieser VOC-Gase umfasst mehr als 300 verschiedene Namen. Die Messung der VOC-Gesamtkonzentration (TVOC) ist eine der besten Methoden, um die Luftqualität innerhalb von Räumen zu kontrollieren, da sie mit der Bedarfslüftung gekoppelt werden kann. Allerdings erfordert eine solche TVOC-Messung einen qualitativ hochwertigen Gassensor mit geringer Drift und hoher Empfindlichkeit gegenüber VOC-Gasen. Der ES1-AG-Sensor von Pewatron wurde speziell für die hochpräzise Messung solcher VOC-Gase entwickelt und soll einen verlässlichen TVOC-Messwert bereitstellen.

Beim Gassensor ES1-AG handelt es sich um einen elektrochemischen VOC-Sensor, bei dem alle Elektroden und die Elektrolytlösung per Dickschichtabscheidung auf ein Keramikträgersubstrat gedruckt werden, wodurch sehr hohe Volumina möglich werden. Zusätzlich wird jeder ES1-AG-Sensor individuell kalibriert und mit dem entsprechenden Kalibrierungsprotokoll ausgeliefert. Die Kalibrierungsdaten können in der Auswerteelektronik genutzt und gespeichert werden, was die Zulassung und Endkalibrierung des fertigen Produkts stark vereinfacht. 

Die Standardmessbereiche für den Gassensor liegen bei 0 bis 200 ppm, 0 bis 1000 ppm und 0 bis 2000 ppm. Die T10/90-Reaktionszeit ist eher kurz (<10 bis 12 Sekunden) und die niedrigste feststellbare Konzentration liegt abhängig vom Messbereich bei 2 bis 4 ppm. Aufgrund der hohen Empfindlichkeit des ES1-AG-Sensors kann die minimale Auflösung sogar nur 0,1 ppm betragen (abhängig von der Auswerteelektronik). Dank der kurzen Reaktionszeit in Verbindung mit der niedrigen Nachweisgrenze und der minimalen Auflösung ist der Sensor ideal für Lüftungsanwendungen mit Bedarfssteuerung geeignet. Das Gassensorgerät kann zur optimalen Bedienung in der Nähe der Lüftungseinheit angebracht, aber auch in batteriebetriebene Ferngeräte integriert werden. Durch den Batteriebetrieb sind Betriebsort und Platzierung der Gassensorgeräte vollkommen flexibel. So kann der optimale Befestigungspunkt einfach ermittelt und der Gassensor entsprechend installiert werden.

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