Tele Columbus AG realisiert neue Glasfaserversorgung für 4.750 Haushalte in Braunschweig

  • Glasfaser reicht bis in die Gebäude
  • Volle TV-Auswahl und bis zu 400 Mbit/s schnelles Internet
  • 300 Kilometer Glasfaser, sieben Kilometer Tiefbau vor Ort

Die Tele Columbus AG hat in Braunschweig ein neues Multimedianetz aufgebaut. Das glasfaserbasierte Netz besteht aus einer neuen Signalverteilstation, von der aus die Signale in die weit auseinanderliegenden Versorgungsgebiete gebracht werden. Tele Columbus leistete knapp sieben Kilometer Tiefbau, um die Wohnliegenschaften mit dem Signal zu versorgen.

Mit dem Ausbau werden insgesamt 4.750 Wohnungen glasfaserbasiert neu erschlossen. Unter dem Markennamen PΫUR vermarktet die Tele Columbus AG in Braunschweig nun das gesamte Produktportfolio: Beim digitalen Kabelfernsehen stehen bis zu 250 TV-Programme zur Verfügung, die eigene digitale Entertainmentplattform stellt zudem Serien und Filminhalte auf Abruf bereit. Hinzu kommen turboschnelle Internetanschlüsse mit bis zu 400 Mbit/s Bandbreite im Download sowie Telefonanschlüsse mit optionaler Flatrate.

Die neue Kopfstelle der Tele Columbus ist an insgesamt 300 Kilometer Glasfaser angeschlossen, um die Signale für TV, Telefon und Internet stadtweit an die versorgten Wohngebiete heranzuführen. Auf den Strecken zwischen lokalen Verteilerstellen und den Liegenschaften, führte Tele Columbus die erforderlichen Tiefbauarbeiten durch und verlegte Glasfasern bis in die Keller der Gebäude hinein.

Mit der neuen FTTB-Netzinfrastruktur kann die Tele Columbus AG ihre Marktstellung im Herzen von Niedersachsen strategisch weiterentwickeln.

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Digitale Innovation im Bereich Pflege: C&S vom 09.04. – 11.04.2019 auf der DMEA

Der C&S Geschäftsführer und Leiter des C&S Instituts Bruno Ristok wird sich am 09. April 2019 an der Podiumsdiskussion zum Thema „Automatisierungstechnologien und Assistenzsysteme in der Pflege“ einbringen. Zurückgreifen kann er dabei auf 35 Jahre Erfahrung in der Sozialwirtschaft und mehrere Forschungsprojekte innerhalb des Themenfeldes Assistenzrobotik.

Im Rahmen der Messeführung „IT in der ambulanten Pflege“ präsentiert C&S eine Lösung für die ambulanten Pflegedienste, bei der innovative Apps wie die Ganganalyse von Lindera und intelligente Sensoren wie moio.care in die Pflegeplanungssoftware integriert werden. Damit entsteht ein einheitliches System, dass es den Pflegediensten ermöglicht eine bessere Ressourcen- und Qualitätssteuerung vorzunehmen. Die dabei zum Einsatz kommende Digitalisierungsplattform ermöglicht die problemlose Integration von weiteren Sensoren oder AAL Systemen wie beispielsweise PAUL, das bereits in 1.000 Hamburger Wohnungen im Einsatz ist.

Auf die Integration des AAL-Systems PAUL wird in der Messeführung zu „Apps&Wearables“ noch genauer eingegangen.  Zwischen PAUL und der ambulanten C&S Software existiert eine bidirektionale Schnittstelle über die Informationen zur Verfügung gestellt werden können, die sowohl pflegebedürftigen Personen als auch den Pflegekräften von Nutzen sind. Die intelligente Vernetzung ermöglicht beispielsweise die Übersendung von Hilferufen oder Trinkprotokollen von PAUL an die C&S Pflegesoftware. Im Gegenzug können aus C&S Einsatzpläne an, die zu Pflegenden auf PAUL gesendet werden, sie können so sehen, welche Pflegekraft als nächstes zu ihnen kommt.

Darüber hinaus präsentiert C&S auf dem Gemeinschaftsstand des VDE sofort verfügbare Lösungen gegen den Pflegenotstand.

Talk: DMEA, 09.04.2019, 14:30-15:30 Uhr, Hub2, Halle 2.2
C&S Messeauftritt: Halle 3.2, Stand C-116 (Gemeinschaftsstand VDE)

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C&S integriert das bewährte AAL-System PAUL in die Digitalisierungsplattform ManagingCareDigital

Digitale Anwendungen in der ambulanten Pflegeversorgung werden meist isoliert von bestehender Software zur Pflegeplanung und -dokumentation konzipiert. Wichtige Informationen wie Alarmierungen, Messwerte aber auch prädiktive Aussagen zur Unterstützung von pflegebedürftigen Personen werden aktuell in der Regel separat verarbeitet. Eine Integration über Schnittstellen ist derzeit noch sehr selten anzutreffen.

Die Kooperation der CIBEK GmbH und der C&S Computer und Software GmbH soll dies ändern. Die C&S Softwarelösungen im ambulanten Bereich wie auch das Ambient-Assisted-Living System PAUL (Persönlicher Assistent für unterstütztes Leben), das im Rahmen des Pilotprojekts „Netzwerk LebenPlus“ in 1.000 Hamburger Wohnungen zum Einsatz kommt, sind bereits auf dem Markt etabliert.

Über eine bidirektionale Schnittstelle generieren die beiden Unternehmen nun zusätzliche Mehrwerte. So werden Informationen wechselseitig zur Verfügung gestellt, die sowohl pflegebedürftigen Personen als auch den Pflegekräften von Nutzen sind. Die intelligente Vernetzung ermöglicht beispielsweise die Übersendung von Hilferufen oder Trinkprotokollen von PAUL an die C&S Pflegesoftware. Im Gegenzug können aus C&S Einsatzpläne an, die zu Pflegenden auf PAUL gesendet werden, sie können so sehen, welche Pflegekraft als nächstes zu ihnen kommt.

C&S präsentiert die Integration von PAUL auf der den Messen Altenpflege 2019 und der DMEA.

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Die ARWAG Holding AG versendet 10.000 Briefe mit dem BriefButler von hpc DUAL – inklusive postalische Zustellung!

Die ARWAG, einer der bekanntesten Projektentwickler, Bauträger und Hausverwaltungen Wiens, geht in der Briefzustellung seit längerem alternative Wege mit Kooperationspartner hpc DUAL. Der Marktführer im Bereich duale Briefzustellung überzeugte auch diesmal mit hoher Kosteneffizienz sowie größtmöglicher Sicherheit und Schnelligkeit in der Zustellung.

Mitte Dezember des Vorjahres versendete die ARWAG wie immer um diese Jahreszeit ihre Vorschreibungen an die Mieter von rund 10.000 Wohnungen. Wohl kaum einer von ihnen hat bemerkt, dass diesmal ein anderer Postbote als sonst im Einsatz war. Denn die Briefsendungen wurden im Auftrag der ARWAG von hpc DUAL produziert, sortiert und an die Empfänger zugestellt. „Die ARWAG Holding AG ist immer bestrebt, kosteneffizient zu arbeiten, ohne Einbußen in der Qualität der Leistung oder in der Kundenbetreuung. Der Versand unserer Vorschreibungen mit dem BriefButler der hpc DUAL ist ein Paradebeispiel dafür, wie man diese Vorgabe für alle Seiten zufriedenstellend umsetzt“, freut sich ARWAG Geschäftsführer Michael Schmidl über die gelungene Kooperation.

Produktion, Sortierung und Versand aus einer Hand

hpc DUAL mit Sitz in Wien ist als europaweit führender Wegbereiter der dualen Briefzustellung etabliert. Bereits seit mehreren Jahren versendet das erfolgreiche Unternehmen Schreiben der ARWAG Holding AG auf elektronischem Wege, oder auf dem üblichen Postweg, falls der Empfänger elektronisch nicht erreichbar ist. „Der Versand der Vorschreibungen sollte diesmal jedoch ausschließlich postalisch erfolgen“, so Geschäftsführer Herbert Naderer. „Um dabei besonders kosteneffizient vorgehen zu können, haben wir uns diesmal Unterstützung unseres Partners noebote GmbH, einem privaten, konzessionierten Postdienst mit eigenem Zustellnetz in Wien und Niederösterreich geholt“. Die 10.000 Briefe wurden von hpc DUAL produziert, kuvertiert, sortiert, für die Zustellung geordnet und schnell und zuverlässig an die Empfänger zugestellt.

Erfolgreiches Pilotprojekt als Startschuss

Lange vor dem jetzigen Roll-out der ARWAG-Vorschreibungen wurde im Sommer 2018 bereits ein gemeinsames kleines Pilotprojekt von hpc DUAL umgesetzt. „Wir arbeiten kompetent, zuverlässig und vor allem transparent. Daher haben wir gemeinsam mit dem ARWAG-Team den kompletten Produktions- und Zustellprozess vorab im Kleinen getestet,“ bestätigt hpc DUAL Geschäftsführer Herbert Naderer. Die überaus positiven Ergebnisse des Pilotprojekts bezüglich Kostenvorteile und Durchführungsqualität mündeten in die nunmehrige Kooperation. Es folgte eine intensive Planungsphase und schließlich Mitte Dezember der erfolgreiche postalische Versand und die Zustellung von 10.000 Briefen der ARWAG durch hpc DUAL mit dem BriefButler an ihre Empfänger.

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Wir bilden zum Fachplaner für Barrierefreies Bauen aus!

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Verordnungen / Gesetze / Anforderungen

Die Fachfortbildung führt in das umfassende Themenfeld der Normengruppe DIN 18040 Barrierefreies Bauen ein und vermittelt die normativen und gesetzlichen Grundlagen. Die Anforderungen hinsichtlich der Barrierefreiheit gelten in allen Bundesländern. Damit ist die DIN 18040-1/-2 bauaufsichtlich eingeführt und als allgemein anerkannte Regel der Technik bestätigt.

Fachkompetenz und Spezialwissen Ziel der Lehrveranstaltung ist es, nicht nur die bautechnischen Aspekte zu beherrschen, sondern in einer frühen Phase des Projektes alle am Bau Beteiligten konzeptionell begleiten zu können. Die Teilnehmer werden befähigt, selbständig schlüssige Planungen im Sinne der Vorschriften zu erarbeiten und gestalterisch hochwertige und nachhaltige Lösungen anbieten zu können. Darüber hinaus werden die Teilnehmer lernen, wie sie für spezifische Nutzerprofile eigene Lösungsansätze entwickeln. Mit dem erworbenen Wissen können Sie sicher agieren und Ihre Lösungen kompetent begründen.

Wissen, Vertiefung, Übung Die Fachfortbildung wurde in enger Zusammenarbeit mit anerkannten Fachexperten entwickelt und wird von einem erfahrenen Dozententeam durchgeführt. Sie bietet eine vielschichtige und zugleich umfassende Qualifizierung. In diskussionsoffenen Seminaren, Planungsübungen und anhand von Fallbeispielen werden die Anforderungen an barrierefreie Gebäude, Wohnungen und Freiflächen trainiert.

Attraktives und zukunftsfähiges Arbeitsfeld Fachkompetenz und Spezialwissen auf diesem Gebiet eröffnen ein ganzes Spektrum neuer beruflicher Chancen: Angefangen von der Beratung hinsichtlich der bauordnungsrechtlichen Anforderungen der Projektbegleitung, dem Entwickeln bautechnischer Detaillösungen bis hin zur Bauüberwachung und Begutachtung der baulichen Barrierefreiheit.

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Mach Dein eigenes Solarprojekt – kein anderer Stromanbieter kann diese Strompreise im Preisvergleich bieten

Solarstrom spart vom ersten Tag – die Sonne liefert soviel Energie um eigenen Strom zu generieren. Dabei ist es egal ob Sie Mieter Eigentümer Hausbesitzer oder Firmeninhaber sind. Umweltfreundlicher Strom wird von modernsten Solarzellen direkt ins Stromnetz des Hauses geliefert und kann dort direkt genutzt werden – das geht ganz automatisch.

Moderne SunPremium Solaranlagen können auch mit Speichersystemen genutzt werden um rund um die Uhr Strom zu nutzen. Mieter oder Eigentümer von Wohnungen können mit BalkonSolar Anlagen oder Minisolar Anlagen direkt auf dem Balkon Strom erzeugen. Die Grundlast in der Wohnung wird so leicht abgedeckt.

Für Hausbesitzer gilt die Regel: Pro 1000 KWh Stromverbrauch reichen 3-4 SunPremium Solarmodule aus, um den Strom zu generieren.

Sie wollen endlich Geld für Strom sparen – Mach Dein eigenes Solarprojekt – kein anderer Stromanbieter kann diese Strompreise im Preisvergleich bieten. Erstberatung unter 09192 992800 oder www.ikratos.de

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Dämmbaustoffe erzielen in mit Thermoanstrichen beschichteten Gebäuden den höchsten Energiespareffekt

Die Energiewende im Baubestand liegt auf Eis. Das Dämmen von Altbaufassaden amortisiert sich oft jahrzehntelang nicht. Thermoanstriche sparen hingegen in Neubauten und im Baubestand hoch ökonomisch Energie. Sie sparen ohne bauliche Mehrkosten Energie, da sie das Preisniveau herkömmlicher Qualitätsanstriche haben.

In Europa leben und arbeiten Menschen bis zu 85 % in Gebäuden, schon deshalb sind Energie sparende, gesundheitsfördernde und behaglich wirkende Wandbeschichtungen sehr wichtig. Ohne bauliche Mehrkosten erhöhen „thermisch isolierende“ Innen- und Fassadenanstriche (Thermoanstriche) die Energieeffizienz von Gebäuden. Die Energieeinsparverordnung (EnEV) anerkennt für Neubauten und für energetische Altbausanierungen nur wärmegedämmte Gebäudehüllen. Der Verordnung fehlt hier ein ökonomischer Aspekt. Ihren Bedeutungsverlust durch immer größere Dämmdicken auszugleichen, verteuert und bremst die energetische Sanierung von Altbauten. Dank der klugen Kombination von Dämmbaustoffen mit Thermoanstrichen bringen Architekten, Bau- und Immobilienfirmen und das Malerhandwerk etc. die stockende Energiewende im Bestand aktuell wie folgt in Schwung:

1. Werden Neubauten und Altanstriche (Anstrichrenovierungen) in Baubestand mit Thermoanstrichen beschichtet, sparen diese in Innenräumen oder auf Fassaden bis zu ca. 25 % mehr Heizenergie ein. Bei tropischer Hitze bleiben Innenräume hingegen kühl und entlasten die Klimaanlage. (siehe Flyer 4)

2. Altbauten sollten nicht prinzipiell gedämmt werden. Bei 36 cm Massivmauerwerken sorgen Thermoanstriche innen und außen, z.B. bei denkmalgeschützten Gebäuden, für eine angemessen gute energetische Instandhaltung der Gebäude und nutzen dazu baulich kostenlose Sonnenenergie.

3. Im Gegensatz zu üblichen Anstrichen nutzen Thermoanstriche die riesigen Anstrichflächenpotentiale im Baubereich nicht nur farboptisch oder zum Wandflächenschutz, sondern mehrfach aus:

– Auf Fassaden reduzieren SOLARFARBEN bei Kälte zusätzlich thermisch isolierend häusliche Wärmeverluste und sparen auch solarthermisch Heizkosten ein.

– Innenanstriche mit KLIMAFARBE bieten neben ihrem o.g. Energiespareffekt in Wohnungen-, Büro- und Arbeitsräumen etc. Vorteile, die andere Anstriche nie leisten könnten. Der Klimaanstrich verbessert das Raumklima, erhöht die thermische Behaglichkeit, wirkt passiv Raumluftentstaubend,  schimmelhemmend und schafft gesunde allergenfreie weniger verstaubte Innenräume. (Flyer 5) Keiner muss die Katze im Sack kaufen! Sofort nach dem Innenanstrich lassen sich o.g. Funktionen testen. (siehe Info 003)

FAZIT: Basierend auf dem Preis-Leistungsverhältnis wirken Solarcolor-Thermoanstriche gegenüber gewöhnlichen Wandbeschichtungen und Dämmstoffen hoch effizient. Ihre Anwendung in Neubauten und im Altbaubestand verleiht der Energiewende einen kräftigen Extraschub. Mieter, Wohnungs- und Hausbesitzer können ihre Energiekosten für die Heizungs- und Klimaanlagen durch die Beschichtung von Innenräumen und Fassaden mit Thermoanstrichen jeweils bis zu 25 % „kleiner streichen“.

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Hauselektrik: Sicherungskästen regelmäßig kontrollieren

Nur intakte Sicherungen bieten einen wirksamen Schutz vor Stromschlägen oder Überlastung der Stromleitungen in Häusern und Wohnungen. Wer seine Hauselektrik sicher betreiben will, sollte deshalb regelmäßig den eigenen Sicherungskasten kontrollieren und die Sicherungen darin dreimal jährlich aus- und wieder einschalten. „Beim Stromdurchfluss entsteht Wärme. Dadurch können sich die Schalter festsetzen. Das regelmäßige Betätigen löst Verfestigungen und stellt sicher, dass sie im Ernstfall zuverlässig funktionieren“, sagt Giovanni Tognotti, Sachverständiger für elektrische Anlagen bei TÜV Rheinland.

Fehlerstromschutzschalter schützt vor Stromschlägen

In modernen Sicherungskästen findet sich zusätzlich zu den einzelnen Sicherungsautomaten der mit „FI“ oder „RCD“ gekennzeichnete Fehlerstromschutzschalter, der vor lebensgefährlichen Stromschlägen schützt. Dieser verfügt über einen Prüfknopf, der ebenfalls halbjährlich betätigt werden sollte, um die Funktion des Schalters zu sichern. Vor allem bei Einzug in eine neue Wohnung oder in ein neues Haus empfiehlt es sich, vorab den Sicherungskasten zu kontrollieren. Hintergrund: In vielen Altbauten sind Fehlerstromschutzschalter nur für das Badezimmer oder überhaupt nicht vorhanden. Die Schalter wurden zwar vor einigen Jahren bei Neuanlagen obligatorisch für die gesamte Wohnung oder das Haus. Für ältere Anlagen besteht jedoch keine Nachrüstpflicht. „Aus Sicherheitsgründen empfiehlt sich der nachträgliche Einbau eines FI-Schutzschalters durch einen Elektriker“, so Tognotti.

Zu viele Geräte pro Sicherung

Auch wenn nur wenige Sicherungen im Kasten zu finden sind, sollten Mieter genau hinsehen. „In Altbauten sind oft sämtliche Steckdosen und die Beleuchtung auf nur eine Sicherung geschaltet. Wenn dann mehrere Geräte gleichzeitig betrieben werden, wird es problematisch. Es kann zu einer Auslösung der Sicherung wegen Überlast führen“, unterstreicht der Experte. In diesem Fall sollte unbedingt ein Fachmann zurate gezogen werden, um die Wohnungselektrik an die aktuellen Standards anzupassen. In jedem Fall gilt: Sind im Sicherungskasten fehlende Abdeckungen oder sogar offene Drähte zu sehen, muss ein Elektriker zurate gezogen und der Vermieter informiert werden.

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Der All-Gas-Sensor ES1-AG: Für bessere Luft in Innenräumen

Schlechte Luft in Innenräumen wird zunehmend zum Problem, da Gebäude und Wohnungen heute immer besser isoliert sind. Eine bessere Isolierung spart Heizenergie, verhindert aber gleichzeitig den notwendigen Luftaustausch. Dieser ist wichtig, um potenziell gefährliche Gase zu beseitigen, die von Reinigungsmitteln, Lösemitteln, Teppichen bzw. Bodenbelägen und vielen anderen Quellen herrühren können. Beispielsweise gelten die meisten Gase aus flüchtigen organischen Verbindungen (VOC) schon in geringen Konzentrationen im niedrigen ppm-Bereich als gesundheitsschädlich. Die Liste dieser VOC-Gase umfasst mehr als 300 verschiedene Namen. Die Messung der VOC-Gesamtkonzentration (TVOC) ist eine der besten Methoden, um die Luftqualität innerhalb von Räumen zu kontrollieren, da sie mit der Bedarfslüftung gekoppelt werden kann. Allerdings erfordert eine solche TVOC-Messung einen qualitativ hochwertigen Gassensor mit geringer Drift und hoher Empfindlichkeit gegenüber VOC-Gasen. Der ES1-AG-Sensor von Pewatron wurde speziell für die hochpräzise Messung solcher VOC-Gase entwickelt und soll einen verlässlichen TVOC-Messwert bereitstellen.

Beim Gassensor ES1-AG handelt es sich um einen elektrochemischen VOC-Sensor, bei dem alle Elektroden und die Elektrolytlösung per Dickschichtabscheidung auf ein Keramikträgersubstrat gedruckt werden, wodurch sehr hohe Volumina möglich werden. Zusätzlich wird jeder ES1-AG-Sensor individuell kalibriert und mit dem entsprechenden Kalibrierungsprotokoll ausgeliefert. Die Kalibrierungsdaten können in der Auswerteelektronik genutzt und gespeichert werden, was die Zulassung und Endkalibrierung des fertigen Produkts stark vereinfacht. 

Die Standardmessbereiche für den Gassensor liegen bei 0 bis 200 ppm, 0 bis 1000 ppm und 0 bis 2000 ppm. Die T10/90-Reaktionszeit ist eher kurz (<10 bis 12 Sekunden) und die niedrigste feststellbare Konzentration liegt abhängig vom Messbereich bei 2 bis 4 ppm. Aufgrund der hohen Empfindlichkeit des ES1-AG-Sensors kann die minimale Auflösung sogar nur 0,1 ppm betragen (abhängig von der Auswerteelektronik). Dank der kurzen Reaktionszeit in Verbindung mit der niedrigen Nachweisgrenze und der minimalen Auflösung ist der Sensor ideal für Lüftungsanwendungen mit Bedarfssteuerung geeignet. Das Gassensorgerät kann zur optimalen Bedienung in der Nähe der Lüftungseinheit angebracht, aber auch in batteriebetriebene Ferngeräte integriert werden. Durch den Batteriebetrieb sind Betriebsort und Platzierung der Gassensorgeräte vollkommen flexibel. So kann der optimale Befestigungspunkt einfach ermittelt und der Gassensor entsprechend installiert werden.

Produkt Details

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Wohlfühlen statt schwitzen

 

 

Hausbewohner haben es in den letzten Wochen schon gemerkt, dank hoher Temperaturen war in manchen Wohnungen statt Wohlfühlen eher Schwitzen angesagt. Denn eine gute Wärmedämmung macht sich nicht nur in den kalten Monaten bemerkbar, sondern gerade auch in der warmen Sommerzeit. Um so wichtiger ist es, schon in der Planungsphase auch an den sommerlichen Wärmeschutz zu denken.

Dabei sind eine Reihe von Faktoren für den sommerlichen Wärmeschutz relevant. Neben Sonneneinstrahlung und Außenklima zählen dazu auch konstruktive Aspekte wie Größe, Orientierung und Neigung von Fensterflächen, der g-Wert der Verglasung, das Lüftungsverhalten und natürlich der Wärmeschutz der Außenhülle. Auch die Wärmespeicherfähigkeit der Außen- und Innenwände spielt eine wesentliche Rolle. Diese Faktoren sind bereits bei der Planung zu berücksichtigen, um auch im Sommer für eine angenehmes Klima im Gebäude zu sorgen.

Im Sommer heizen sich besonders die Räume, die einer starken Sonneneinstrahlung ausgesetzt sind, ziemlich schnell auf; also gerade Räume mit großen süd- bis westorientierten Fenstern ohne Verschattung und mit nur geringen Speichermassen. Wichtigste Maßnahme in diesen Fällen ist der regulierende Schutz vor direkter Sonneneinstrahlung. Räume mit großzügiger Verglasung sollten deshalb einen effektiven außenliegenden Sonnenschutz erhalten.

Ein weiterer, nicht unwesentlicher Faktor ist die schon angesprochene Speicherfähigkeit der verwendeten Baustoffe. Dank der hohen Rohdichte bietet die UNIKA Kalksandstein- Funktionswand mit außenliegender Wärmedämmung hier deutliche Vorteile. Denn Wände aus UNIKA Kalksandstein verfügen über eine sehr gute Speichermasse. Im Sommer puffert sie die Aufheizung der Räume spürbar ab. So kommt es in Gebäuden in massiver Bauweise mit UNIKA Kalksandstein aufgrund der viel größeren Speichermasse zu deutlich weniger unangenehmen Überhitzungen als in vergleichbaren Bauten in leichterer Bauweise. Auch Innenwände aus Kalksandstein unterstützen diesen Effekt. Im Gegensatz dazu sind Trockenbauwände oder Außenwände mit innenliegender Wärmedämmung für die Zwischenspeicherung von Temperaturspitzen ungeeignet. Denn Trocken- oder Leichtbaukonstruktionen weisen erst gar nicht die notwendige Masse auf. Bei Außenwänden mit innenliegender Wärmedämmung wird die Speicherfähigkeit des Baustoffs durch die Dämmung abgekoppelt.

Wer im Sommer in seinen eigenen vier Wänden nicht ins Schwitzen geraten will, der setzt auf Massivbauweise mit schweren Wänden. Mauerwerk aus UNIKA Kalksandstein in RDK ≥ 1,8 bietet eine ideale Basis für ein angenehmes Raumklima auch bei sommerlichen Temperaturen. Verbunden mit einer sinnvollen Gebäudeausrichtung werden diese Aspekte des sommerlichen Wärmeschutzes bereits in der Planungsphase eines Bauwerks entschieden. Im Gegensatz zum außenliegenden Sonnenschutz lässt sich die für das Zwischenspeichern von Temperaturspitzen notwendige Speichermasse nämlich nicht nachrüsten.

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