Textqualität verbessern mit EPC und abavo

abavo ist als Dienstleister für digitale Inhaltsaufbereitung für Print und Web bekannt. Ihr Werkzeug vlow (xhub) bietet einen Autoren- und Produktions-Workflow für Verlage, der Word, InDesign und XML verbindet.‎ 

Durch die Einbindung der Duden Proof Factory von EPC in das Copy-Editing-Modul TCE entstand ein effektives Tool, das neue Möglichkeiten zur Fehlererkennung eröffnet. Es verknüpft die Information darüber, an welcher Stelle in der Textstruktur sich der Korrekturvorgang befindet, mit den Ergebnissen der Duden-Rechtschreib- und Grammatikprüfung.

Wie wichtig diese Information ist, zeigt sich an folgenden Beispielen: Die Kleinschreibung am Anfang einer Zeile wird meist zu Recht als Fehler erkannt, in einer Aufzählung oder nach der Anrede in einem Brief wäre sie aber korrekt. Am Ende eines Absatzes sollte ein Punkt stehen, aber nicht zwingend am Ende einer Überschrift oder bei einer tabellarischen Aufzählung.

„Mithilfe dieser Information lässt sich die Zahl der korrekten Fehlermeldungen deutlich erhöhen,“ so EPC-Geschäftsführer Heinz-Detlev Koch. „Der Pilotkunde unseres Partners abavo, der Piper Verlag, hat sich von der Qualität dieser Korrekturergebnisse beeindruckt gezeigt.“

Auf der Frankfurter Buchmesse (10.-14. Oktober 2018) stellen EPC in Halle 4.0/G33 und abavo in Halle 4.2/M95 ihre Lösungen vor.

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Ascom mit innovativen Lösungen für Spitäler und Altenpflege auf der Messe IFAS 2018 in Halle 7, Stand 157

Die IFAS ist die grösste Messe für das Gesundheitswesen in der Schweiz. Ascom, als ein führender globaler Lösungsanbieter mit Fokus auf Healthcare ICT und mobile Workflow-Lösungen, zeigt hier live seinen Kunden und Interessenten anhand verschiedener Anwendungsfälle, wie durch das Zusammenspiel der Komponenten von Ascom und der Vernetzung klinischer Systeme, frühzeitig auf Gefahren reagiert werden kann. Denn gerade das mobile Personal sollte überall und jederzeit informiert sein, um so bessere Entscheidungen treffen zu können. Das gilt für Spitäler wie auch für Altenpflegeeinrichtungen.

Wie man von der Normal- bis zur Intensivstation im Spital oder in der Altenpflegeeinrichtung vom Bewohnernotruf bis zum Dementenschutz viele Arbeitsschritte digital abbilden und vereinfachen kann, präsentiert Ascom auf der diesjährigen IFAS in Halle 7, Stand 157.

Roger Gross, Regional Sales Director Schweiz bei Ascom: "Die Messe IFAS bietet Ascom die Möglichkeit ihre Fülle an neuen Innovationen dem Schweizer Gesundheitsmarkt vorzuführen. Wir sind stolz, unseren Kunden die neuen Lösungen vorzustellen und sind gespannt auf Ihr Feedback. Gutscheine für Vouchers zur Teilnahme an der IFAS können über die Vertriebsmitarbeiter bezogen oder per Mail angefordert werden. Die Digitalisierung im Gesundheitswesen ist überall ein aktuelles Thema und ich freue mich auf viele interessante Gespräche auf der Messe."

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SGK Launches Shockwave with $20 Million Deployment of Hybrid Software’s Packaging Workflow

Matthews International’s subsidiary SGK, the leading global brand development, activation, and deployment company, has chosen its partner for the future. HYBRID Software and its CLOUDFLOW workflow solution will be used by SGK facilities worldwide. Earlier this year, SGK installed more than 400 seats of HYBRID’s PACKZ PDF editor in their production facilities while performing an extensive pilot program, code-named “Shockwave”, which tested PROOFSCOPE and CLOUDFLOW for live automated production in selected facilities in North America, Europe, and Asia. After more than 12 months of dedicated effort by SGK and HYBRID, the pilot program was a huge success and PROOFSCOPE and CLOUDFLOW have now been deployed for live production worldwide.

According to Joe Bartolacci, CEO of Matthews International, SGK’s search for a new workflow partner began two years ago at Drupa 2016. “Major brands and CPGs have been asking for faster turnaround, greater accuracy and global real-time visibility utilizing native PDF formats to help them manage their brands around the world. We knew that only SGK had the global scale to deliver this solution. Cloud-based infrastructure for workflow and file management systems was essential to our solution but not available off-the-shelf from any other industry partners. We began searching for a software company that would become a long-term partner with SGK, able to tightly integrate with the power of our new SAP system and our new end-to-end Service Delivery Platform, which will accelerate speed to market and improve efficiency at all levels of the packaging supply chain. We found this partner in HYBRID Software. We are now able to seamlessly manage our clients’ packaging workflow from our desktops to any printer in the world, giving our clients complete reliability and improved speed to market.”

Says Guido Van der Schueren, Chairman of HYBRID Software, “This project was the largest that HYBRID has ever undertaken. It required a tremendous commitment of resources from both SGK and HYBRID as well as a shared vision. SGK set a high bar for speed and quality that CLOUDFLOW was able to achieve because our development team received valuable insights from SGK throughout the process. This was not simply about replacing old software with new software. We needed the product to deliver a greater level of manufacturing automation and productivity across all SGK facilities. Together, we’re ready to lead the next wave of automated packaging production.”

ABOUT SGK

SGK is a leading global brand development, activation and deployment company that drives brand performance. By creating brands, helping sell brands, producing brand assets and protecting brand equities, SGK helps their clients achieve higher brand performance. SGK’s global footprint spans more than 20 countries. SGK was formerly marketed as Schawk, Inc. and is a division of Matthews International.

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codia DMSforum 2018 wiederum in Kassel

Das codia DMSforum findet in diesem Jahr wieder an alter Wirkungsstätte statt, dem Kongress Palais in Kassel. Motto: Mittendrin statt nur dabei. Am 24./25. Oktober 2018 lädt codia Anwender und Interessenten der öffentlichen Verwaltung und Hochschulen, die in Fachvorträgen, Workshops, Anwenderberichten sowie einer Partnerausstellung praxisnahe Informationen über alle Themen rund um die Digitale Transformation in der öffentlichen Verwaltung erhalten: Dokumentenmanagement, Vorgangsbearbeitung, eAkten, DSGVO u.v.m. Rechtzeitige Anmeldung ist geboten: Schon die Vorjahresveranstaltungen waren nahezu ausgebucht.

„Führung in Veränderung“ lautet der Titel der Keynote von Oliver Haas, Partner des Consultingunternehmens Kessel & Kessel GmbH und Experte für die Gestaltung strategischer, organisatorischer Veränderungsprozesse sowie Beratung der damit verbundenen Organisationsentwicklung in öffentlichen und privaten Organisationen. Der erste Veranstaltungstag wartet außerdem mit einem Erfahrungsbericht der Stadt Osnabrück zu deren Digitalisierungsstrategie auf, es gibt Vorträge zu Neuigkeiten des Basis-Systems der d.velop AG sowie der d.gov I Lösungen und eine Podiumsdiskussion, in der d.velop-Vorstandsvorsitzender Christoph Pliete im Dialog mit Praktikern und Beratern der Frage nachgeht, ob sich öffentliche Verwaltungen noch im Tiefschlaf befinden und wie weit man in Deutschland noch vom Ziel entfernt ist.

Der zweite Veranstaltungstag besteht aus parallelen Workshops zur Vertiefung der einzelnen Themen: Vorgangs- und Vertragsmanagement, eAkte, Sitzungsmanagement, Posteingangsbearbeitung, Personalakte, digitale Hochschule, DSGVO-konformes Arbeiten u.v.m. Die Workshops werden z.T. wiederholt, um allen Anwesenden eine Teilnahme zu ermöglichen. Parallel zu allen Vorträgen und Workshops ist das Ausstellerforum der Partner durchgehend geöffnet. Auf der Abendveranstaltung in der Orangerie in Kassel können sich die Besucher/innen untereinander und mit codia-Mitarbeiter/innen austauschen.

Ort der Veranstaltung: Kongress Palais Kassel, Holger-Börner-Platz 1 | 34119 Kassel. Teilnahmegebühr: 69 Euro inkl. MwSt.

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Implexis ebnet mit Schulungen den Weg zur erfolgreichen Nintex-Nutzung

Unternehmensprozesse digitalisieren, einheitliche Workflows aufsetzen und benutzerfreundliche, CD-konforme Formulare für mobile Endgeräte erstellen: Nintex unterstützt Anwender bei diesen Herausforderungen. Der Nürnberger Digitalisierungsspezialist Implexis bietet in Nürnberg und Münster Schulungen an, um Nutzer mit den Funktionen des Programms vertraut zu machen und bei den Features zu unterstützen.

Die Schulungen zum Thema Workflow richten sich an Mitarbeiter, deren Arbeitgeber Nintex Workflow oder Nintex Workflow für O365 neu implementiert und die eigenständig Workflows erstellen möchten. Die Veranstaltungen mit dem Schwerpunkt Formulare sind für Teilnehmer konzipiert, deren Unternehmen künftig Nintex Forms nutzen möchten und zu deren Aufgaben die selbstständige Erstellung von Formularen zählt.

„Nintex Workflow“

  • 06.11. – 07.11.2018, Nürnberg
  • 27.11. – 28.11.2018, Münster

„Nintex Forms“

  • 08.11.2018, Nürnberg
  • 29.11.2018, Münster

„Nintex Workflow for O365“

  • 13.11. – 14.11. 2018, Nürnberg
  • 03.12. – 04.12.2018, Münster

„Nintex Forms for O365“

  • 16.11.2018, Nürnberg
  • 05.12.2018, Münster

Die Gruppengröße von maximal sechs Teilnehmern pro Schulung garantiert, dass die Implexis Experten auf individuelle Fragen eingehen und eine intensive Betreuung bieten können. Für eine erfolgreiche Teilnahme sind keine Programmierkenntnisse erforderlich, denn die intuitive Nintex-Oberfläche wird durch bekannte Funktionen wie Drag & Drop bedient. Lediglich SharePoint-Grundkenntnisse sollten die Teilnehmer mitbringen.

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Connectivity bietet eine Software speziell für Unternehmensberatungen an

Die Grundlage für erfolgreiche Beratungsleistungen sind Informationen. Vollständig und aussagekräftig dargestellt. Und genau dafür ist ConAktiv Consult gemacht. Mit dieser modular aufgebauten Software werden alle Aktivitäten in einer Unternehmensberatung zielgerichtet gesteuert. Die Software ConAktiv Consult ist speziell auf das Projektgeschäft von Consultingunternehmen zugeschnitten und bietet die branchentypischen Funktionen zur Steuerung der Unternehmensabläufe. Alle kaufmännischen Prozesse werden mit einer einzigen Software abgedeckt: CRM und Neukundenakquise, Termin- und Ressourcenplanung, Mitarbeiterqualifikation, Projektsteuerung, Leistungserfassung, Integration freier Mitarbeiter, Auslastungsplanung mit Urlaubsverwaltung, Abrechnung von Zeit und Material, Buchhaltung und Liquiditätsplanung werden integriert.

Die Software ConAktiv überzeugt immer mehr Kunden aus der Consultingbranche. Sie schätzen vor allem:

  • die verbesserten Vertriebschancen durch integriertes CRM (Kunden gewinnen und Kunden binden)
  • die komplette Projektabwicklung und transparente Budgetsteuerung 
  • die optimale Auslastung durch übersichtliche Termin- und Ressourcenplanung
  • mehr Planungssicherheit durch individuelles Reporting
  • die einheitliche Datenbasis und dadurch maximale Transparenz und Effektivität in den Geschäftsprozessen
  • den modularen Aufbau – ConAktiv Consult wächst mit dem Unternehmen mit 
  • die einfache intuitive Bedienung

ConAktiv Consult bietet einen breit gefächerten Funktionsumfang und lässt sich ohne große Programmierarbeiten in die bestehende Infrastruktur einbinden und fügt sich in den Workflow der Unternehmensberatung ein. Das Leistungsspektrum der modularen Unternehmenssoftware kann von Anfang an oder später durch vielfältige Erweiterungen ausgebaut werden. Die Software zeichnet sich zudem durch einen hohen Grad individueller Anpassungsmöglichkeiten aus.

 

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DocuWare steigert Cloud-Umsatz im ersten Halbjahr 2018 um 112 Prozent

Die DocuWare Gruppe knüpft an den Erfolg des letzten Jahres an. Im ersten Halbjahr 2018 spiegeln rasant steigende Cloud-Umsätze die stetig wachsende Zahl der Unternehmen wider, die sich für DocuWare Cloud entscheiden.

DocuWare, Anbieter von Lösungen für Dokumenten-Management und Workflow-Automation, hat in den ersten sechs Monaten des laufenden Geschäftsjahres seinen Umsatz mit DocuWare Cloud mehr als verdoppelt. Mit einem Plus von 112 Prozent unterstreicht das Unternehmen seine weltweit führende Position bei Cloud-Lösungen für den Mittelstand. Und die Aussichten für DocuWare und seinen wachsenden Partnerkanal sind weiterhin sehr günstig – Marktprognosen zeigen, dass 78 Prozent der kleinen und mittleren Unternehmen in den nächsten zwei Jahren auf Cloud Computing umsteigen werden.

In den vergangenen zwei Jahren konnte DocuWare mit seiner Cloud-First-Strategie das Wachstum deutlich beschleunigen. Dank der hohen Verfügbarkeit, nahezu 100-prozentigen Sicherheit sowie enormen Zeit- und Kosteneinsparungen ist die Cloud-basierte Lösung die erste Wahl bei Content-Services-Plattformen. Der Erfolg der DocuWare Gruppe zeigt, dass immer mehr Unternehmen die Vorteile erkannt haben und auch davon profitieren wollen.

„Zweifelsohne haben wir dieses Jahr mit der Verfügbarkeit von DocuWare Version 7 und dem gleichzeitigen Launch unserer vorkonfigurierten Cloud-basierten DocuWare Kinetic Solutions wichtige Produkte auf den Markt gebracht, die das Cloud-Wachstum weiter beeinflussen werden“, sagt Geschäftsführer Jürgen Biffar. „Mit den vorhandenen Lösungen DocuWare Kinetic Solution für Rechnungsverarbeitung und DocuWare Kinetic Solution für Personalmanagement unterstützen wir Unternehmen maßgeblich bei der Umstellung von manuellen auf digitale Prozesse mit kurzer Implementierungsphase sowie bei ihrer Investition in eine zukunftssichere Lösung“, ergänzt DocuWare-Gründer Biffar.

Der Gesamtumsatz des Unternehmens stieg im ersten Halbjahr 2018 währungsbereinigt um 15 Prozent, der operative Gewinn (EBIDTA) um 16 Prozent. „Die hohe Rentabilität von DocuWare ermöglichte es, in die Technologie und Ressourcen zu investieren, um der wachsenden Nachfrage nach Cloud-Lösungen gerecht zu werden. So werden wir auch in Zukunft weitere digitale Workflow-Automatisierungslösungen anbieten, die die Kernprozesse in Unternehmen beschleunigen und sich positiv auf die Geschäftstätigkeit auswirken“, so Jürgen Biffar abschließend.

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Sphere Drones bietet UAV-Lösungen von Microdrones an

Sphere Drones, ein führender australischer Anbieter von Drohnenlösungen für kommerzielle Anwendungen, wird der neueste Vertriebspartner der vollintegrierten Systeme von Microdrones. Darren Wilkinson, Vertriebsmitarbeiter für APAC bei Microdrones, erklärt: „Sphere Drones ist im Bereich Drohnen ein zuverlässiger und anerkannter Großanbieter von Vertrieb, Vermietung, Service und Lösungen in Australien. Ihre Mitarbeiter und unsere Produkte … sie ergänzen sich mit diesem Markt hervorragend.“

Paris Cockinos, geschäftsführender Direktor von Sphere Drones: „Wir freuen uns besonders, einen Technologiepionier und Marktinnovator wie Microdrones im Portfolio unserer UAVs zu haben. Systeme von Microdrones bieten alles, was ein kommerzieller Anwender benötigt, um mit dem Einsatz von Drohnen für die Vermessung und Kartierung zu beginnen – das UAV, die Sensoren, die Software, die Hardware, den Workflow, die Schulung und den Support.“ Die derzeit beliebtesten Systeme im Produktprogramm sind:

mdMapper1000DG für Photogrammetrie

mdLIDAR1000 für LiDAR Punktwolkengenerierung

mdTECTOR1000CH4 für Methangas Infrastruktur Detektion

Cockinos erklärte: „Alle Lösungen von Microdrones sind so konzipiert, dass es für Unternehmen einfach und kostengünstig ist, kommerzielle Drohnen einzusetzen. Sie unterstützen einen nahtlos integrierten Workflow – von der Hardware über die Datenerfassung bis hin zur Datenverarbeitung“. Er fügte hinzu: „Dieser integrierte Ansatz ermöglicht es Wirtschaftsunternehmen, automatisch und ohne Verzögerung Informationen aus der Luft zu erfassen, zu analysieren und rasch in ihre täglichen Betriebsabläufe zu integrieren. Außerdem sorgt dieser Ansatz für einen bemerkenswerten Wertzuwachs!“

Neben der Bereitstellung vollständig integrierter Systeme ist die Flugplattform von Microdrones auch eine ideale Basis für Kundenanwendungen. Ausgelegt für den harten kommerziellen Einsatz im Feld, widerstehen Microdrones-Systeme Hitze, Kälte und Feuchtigkeit und bewahren gleichzeitig ihre Stabilität bei Wind und Wetter. Wilkinson fügte hinzu: „Eines der Dinge, die wir über unsere Drohnen aussagen können – sie melden sich nicht krank. Sie sind unverwüstlich unter harten Bedingungen. Das bedeutet, dass Sie selbst an Tagen, an denen Sie es vielleicht nicht wollen, dort draußen sein können, um Arbeit zu erledigen.“

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Den Rechnungsprozess in SAP FI vereinfachen

Eingangsrechnungen und andere eingehende Dokumente lassen sich mit den inPuncto-Lösungen automatisch erfassen und direkt in SAP ablegen. Der Rechnungsprozess wird schneller und transparenter, wodurch sich auch die Anschaffungskosten der Zusatzlösungen schnell amortisieren.

Beschleunigung des Rechnungsprozesses

Dank der Lösungen von inPuncto beginnt die Beschleunigung des Rechnungsprozesses schon bei der Ankunft der Eingangsrechnungen. Diese werden, egal ob sie in Papierform oder elektronisch eintreffen, entweder einzeln oder im Stapel erfasst, durch den Posteingangsbearbeiter biz²ScanServer via OCR/ICR-Mechanismen ausgelesen und mit den Stammdaten abgeglichen. Entsprechend einer vorher festgelegten Prozesslogik bzw. Unterschriftenregelung wird ein SAP-Workflow initiiert. Dank der automatischen Weiterleitung der Rechnungen an den jeweils nächsten Bearbeiter verkürzt sich das Umlaufverfahren der Rechnungsbearbeitung enorm. Durch das inPuncto-Rechnungseingangsbuch mit SAP-Cockpit-Funktion haben alle Beteiligten jederzeit einen Überblick über den aktuellen Bearbeitungsstand der Rechnungen und die dazugehörigen Originaldokumente – und zwar ohne aufwändige Suche, da alle Dokumente an einem Ort sind. Auch Vertreterregelungen und Eskalationen sind klar geregelt, sodass es im Bearbeitungsprozess keinen Zeitverlust gibt.

Kosteneinsparungen beim Rechnungsprozess mit inPuncto-Add-ons

Dadurch, dass die Prozesse und Abläufe standardisiert und Vertretungen klar definiert sind, muss nicht jedes einzelne Mal neu entschieden werden. Die Prozesskosten lassen sich dadurch bis zu 50 Prozent reduzieren. Ein weiterer Vorteil ist, dass alle Rechnungen (Papier, E-Mail, EDI…) mit dem Posteingangsverarbeiter biz²ScanServer erfasst werden. Die Rechnungen werden dann im Rechnungscockpit gesammelt und verarbeitet. Via Cockpit oder Business Workplace, E-Mails oder Web können die Rechnungen dann an die nächsten Bearbeiter weitergeleitet werden. Auch Nicht-SAP-User lassen sich so bequem in den Rechnungsprozess einbinden. Da SAP immer das führende System bleibt, müssen sich die Anwender nicht in ein neues System einarbeiten, was wiederum den Schulungsaufwand minimiert. Kostenvorteile entstehen außerdem durch die Steigerung der Skontoerträge und Mahngebühren entfallen dank der Einhaltung der Zahlungsziele. Die Zusatzlösungen für SAP verfügen über eine intuitive Oberfläche und den Anwendern steht ein kompetenter Support mit einem persönlichen Ansprechpartner zur Seite.

Optimierung des Rechnungsprozesses

Die standardisierten Abläufe sparen nicht nur Zeit und Kosten, sondern reduzieren auch die Fehleranfälligkeit und sorgen für Revisionssicherheit und Transparenz im Rechnungsprozess.  Zusätzlich werden alle Verarbeitungsaktionen lückenlos protokolliert und erfüllen somit die gesetzlichen Vorgaben. Dies ließ sich die inPuncto GmbH von Wirtschaftsprüfern zertifizieren. Für jeden Rechnungsworkflow wird außerdem ein Protokoll im PDF-Format generiert, das dann automatisch mit der Rechnung verknüpft wird. Im Rechnungseingangsbuch mit Cockpit können sich alle Beteiligten jederzeit einen Überblick über alle Rechnungen und deren Bearbeitungsstand verschaffen, sodass die Bearbeitung effizient koordiniert und verteilt werden kann. Per Knopfdruck lassen sich bestimmte Auswertungen vornehmen, sodass gezielt Reports über Fälligkeiten und Skonti, Liquiditäts-Abfluss etc. erstellt und entsprechend darauf reagiert werden kann.

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Neue Workflow-Effizienz im Schienenfahrzeugbau

Auf der Innotrans 2018 zeigt Software-Entwickler Aucotec mit seiner Mobility-Lösung erstmals eine spezielle Variante für die Entwicklung der Fahrzeugelektrik und Verdrahtung von Schienenfahrzeugen. Die kooperative Plattform Engineering Base (EB) unterstützt sowohl standardisiertes Arbeiten als auch individuelle Anforderungen. Zum einen erlaubt sie die Wiederverwendung ganzer Funktionen, zum anderen zwingt sie Abläufe nicht wie sonst üblich in eine starre Chronologie.

Richtig kombiniert

Der Ruf nach standardisierten Modulen wird auch im Railway-Bereich immer lauter. Sie versprechen schnellere Fahrzeugentwicklung und reibungslosere Inbetriebnahmen. Doch ein fertiger Baukasten wie im PKW-Bereich funktioniert hier nicht, denn Schienenfahrzeuge müssen individuell auf verschiedene Streckenanforderungen angepasst werden.

In EB lassen sich in einem beliebig erweiterbaren Grundbaukasten Funktionen als Bausteine halten, z. B. für Beleuchtung, die aus Steuerungen, Anzeigen und Leuchten besteht. Optionen sind als separate Teilschaltungen hinterlegt, das erspart die sonst zahllosen Blattvarianten mit allen möglichen Options-Kombinationen. Mit EB werden Wagons nicht mehr für jeden Zug einzeln gezeichnet, sondern aus den qualitätsgeprüften Funktions-Modulen konfiguriert. „So kombiniert die Plattform Individualität und Standards zu einem deutlich optimierten Workflow“, sagt Georg Hiebl, Produktmanager Mobility bei Aucotec.

Flexibel anpassbar

Doch das war den Softwareentwicklern nicht genug. Perfekt ist ein Workflow erst, wenn das Engineering-System den Anwendern Freiheit im Arbeitsablauf ermöglicht. „Beim derzeitigen Kostendruck ist es wichtig, den Planungsprozess an die internen Vorgaben anzupassen – nicht umgekehrt die Abläufe den begrenzenden Fähigkeiten eines Systems unterwerfen zu müssen“, so Hiebl. Außerdem müsse alles nahtlos in die IT-Umgebung integrierbar sein. Dafür ist EB mit einer Mehrschicht-Architektur ausgestattet, die flexible Anpassungen an Prozesse und nahtloses Anbinden an andere Systeme ermöglicht.

„Single Source of Truth“ macht Änderungen transparent

Zusätzlich erlaubt das System einen außergewöhnlich transparenten Änderungsprozess. Die vielen Änderungen im Schienenfahrzeug-Entwicklungsprozess sind bei der Zusammenarbeit unterschiedlicher Disziplinen eine große Herausforderung. In EB arbeiten alle Disziplinen parallel, auch simultan, auf einem zentralen Datenmodell. Diese „Single Source of Truth“ bleibt automatisch aktuell und ergibt nicht nur für Ingenieure, sondern auch für die individuell konfigurierbaren Fertigungslisten eine besonders durchgängige Datenkonsistenz. Dabei ist jederzeit nachvollziehbar, was von wem geändert wurde. EBs Datenmodell sorgt dafür, dass Korrekturen, einmal an einer Stelle der Dokumentation gemacht, sich sofort in jeder weiteren Repräsentanz des geänderten Objekts zeigen.

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