WMD Group mit SAP-integrierten Workflowlösungen für den öffentlichen Sektor auf dem E-Rechnungs-Gipfel 2019

Wenn es beim E-Rechnungs-Gipfel 2019 um digitale Rechnungsverarbeitung für öffentliche Auftraggeber geht, darf die WMD Group nicht fehlen. Wie schon im Vorjahr, ist WMD auf der zentralen deutschsprachigen Leitveranstaltung für Verwaltung und Wirtschaft zur E-Rechnung vertreten und zeigt ihre SAP-integrierte Lösung zur Annahme und Weiterverarbeitung von Eingangsrechnungen inklusive XRechnungen sowie die Verknüpfung mit Einkaufsprozessen und digitalen Akten wie der Lieferantenakte. Der E-Rechnungs-Gipfel 2019 findet am 3. und 4. Juni 2019 in Bonn statt.

Auf der Veranstaltung treffen sich EntscheiderInnen der Fachbereiche Finanzen/Haushalt, Rechnungswesen, Buchhaltung, Controlling, Organisation, Einkauf/Beschaffung und IT aus Unternehmen aller Größenklassen sowie der öffentlichen Verwaltung. In diesem Jahr stehen unter anderem Projektberichte zur Einführung der E-Rechnung in Bremen, Hamburg, Sachsen und Berlin auf dem Tagungsprogramm. WMD gehört in Bremen neben Dataport und Governikus zu den zentralen Technologielieferanten für die papierlose Eingangsrechnungsverarbeitung. Unter Einsatz des WMD-Interface als zentraler Datendrehscheibe und des Rechnungsworkflows für den Public Sector, führt der Bremer Senat derzeit konsequent die elektronische Rechnung ein. Weitere Themen in Bonn sind E-Rechnungsplattformen sowie die Anbindung von Lieferanten und Mitnutzungsmodelle.

Als Spezialist für die digitale Rechnungsverarbeitung im Bereich Öffentlicher zeigt die WMD Group auf dem E-Rechnungs-Gipfel ihre SAP-integrierte Public Lösung für die elektronische Eingangsrechnungsverarbeitung. Die Software arbeitet mit der Logik der Module SAP FI und MM, SAP PSCD und SAP PSM sowie dem DZ-Kommunalmaster. Sie hilft Kommunalverwaltungen mit SAP im Einsatz, die E-Rechnung als wichtigen Bestandteil ihrer Digitalisierungsstrategie durchgängig einzuführen. Transaktionssicher verarbeitet die WMD-Lösung „Public Sector“ Rechnungen per Papier, E-Mail und E-Rechnungen (XRechnung, ZUGFeRD, weitere XML-Formate). Auch ein elektronisches Archivsystem kann bei Bedarf eingebunden werden; die Lösung lässt sich außerdem mit weiteren WMD-Komponenten im Bereich Beschaffung verbinden. Zielgruppe sind hoheitliche Auftraggeber, kommunale Verwaltungen und Eigenbetriebe.

Veranstaltungsdaten:
E-Rechnungs-Gipfel 2019
3. und 4. Juni 2019; 8:15 – 18:00
Bonn, Kameha Grand, Am Bonner Bogen 1, 53227 Bonn

Mehr Informationen und Anmeldung unter: https://www.e-rechnungsgipfel.de/agenda

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Bahntechnik: ITK Engineering entwickelt CENELEC Referenz Workflow

Hohe Verfügbarkeit gewährleisten und den steigenden Software-Anteil bei sicherheitskritischen Anwendungen beherrschen: Diesen Herausforderungen in der Bahntechnik begegnet der Software- und Systementwickler ITK Engineering mit ausgeprägter Methoden- und Toolexpertise. Prozessorientiert und normkonform nach CENELEC entwickelt das Hightech-Unternehmen skalierbare Architekturen und Software, die vernetzte und modulare Lösungen ermöglichen. Um die Normkonformität des Software-Entwicklungsprozesses gemäß den CENELEC Normen EN 50126, EN 50128, EN 50657 und EN 50129 sicherzustellen und die Produktideen seiner Kunden rasch zur Marktreife zu bringen, setzt das Unternehmen in seinen Projekten den eigens entwickelten ITK CENELEC Referenz Workflow ein.

Die Experten von ITK Engineering nutzen für alle Entwicklungsschritte in einem Application Lifecycle Management (ALM) Tool hinterlegte Templates mit automatisierter Dokumentengenerierung. Dadurch wird die Abweichung von erforderlichen Normen vermieden sowie die Funktionssicherheit nachgewiesen. Konnektoren stellen die Nachverfolgbarkeit (Traceability) der einzelnen Entwicklungsschritte sicher. Die vom Eisenbahn-Bundesamt (EBA) akkreditierte Inspektionsstelle ERC.RAIL GmbH hat diese generische Vorgehensweise überprüft und in einem Gutachten positiv bewertet.

Sicher und normkonform durch den Entwicklungsprozess

Der Geschäftsbereich Bahntechnik von ITK Engineering kennt die Bedürfnisse der Branche und greift zudem auf Methodenkompetenz und Entwicklungsexpertise aus 25 Jahren für unterschiedliche Branchen zurück, um dieses Know-how in der Bahnindustrie zu nutzen. Das Angebot des Technologieunternehmens umfasst Software und Systems Engineering sowie die Entwicklung von digitalen Lösungen für Betreiber, Systemhäuser und Komponentenhersteller, die gleichermaßen im Bereich Schienenfahrzeuge und Infrastruktur tätig sind.

"Wachsende Kundenanforderungen werden vor dem Hintergrund zunehmender Digitalisierung mithilfe elektronischer Komponenten und Software-Funktionen in modernen Zügen und der Infrastruktur erfüllt. Mit dem steigenden Software- Anteil wächst zudem die Komplexität der Funktionen. Für unsere Kunden ist es bei der Zusammenarbeit mit ihrem Entwicklungspartner wichtiger denn je, dass dieser die Normkonformität sicherstellt und moderne, dem Stand der Technik entsprechende Entwicklungsprozesse beherrscht. Die positive Bewertung durch eine unabhängige Inspektionsstelle beweist an dieser Stelle die Zuverlässigkeit des Workflows von ITK", erklärt Andreas Hohl, Leiter Geschäftsbereich Bahntechnik bei ITK Engineering.

Weiterführende Informationen:
• Über ITK Engineering
• Über die Leistungen im Bereich Bahntechnik
• Besuchen Sie uns auch auf Facebook, Xing und LinkedIn

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Wirtschaftlich Bauen – Bezahlbar Wohnen

Kinder sind ein besonderes Geschenk. Sie bereichern nicht nur das eigene Leben, sondern sorgen auch dafür, dass in Zukunft unsere Gesellschaft funktioniert. Familien mit zwei, drei oder sogar mehr Kindern erleben die unglaublichsten Geschichten. Und kommen auch immer wieder an die Grenze des Machbaren. Hier sind viel Organisationstalent, Spontanität und Improvisation gefragt. Die meisten Herausforderungen des Alltags bekommen die Eltern in den Griff: Kita-Ausflüge, Wäscheberge, Hausaufgabenhilfe oder tröstende Umarmungen. Man kann mit Fug und Recht behaupten, Eltern sind besonders stresserprobt. Aber seit einigen Jahren gibt es etwas, das selbst die erfahrensten unter den Eltern verzweifeln lässt: Wie findet eine vierköpfige Familie eine bezahlbare Wohnung in der Stadt?

Denn in ganz Deutschland ist bezahlbarer Wohnraum mittlerweile knapp. Nicht selten zahlen Familien bei Neuanmietung oder Umzug in vielen Städten weit mehr als 30%, teilweise sogar bis zu 50% des netto verfügbaren Einkommens allein fürs Wohnen. Da bleibt der gemeinsame Familienurlaub schnell auf der Strecke. Oder Moritz, Lea und Fiete müssen sich weiterhin ein Zimmer teilen.

Keine Frage, in Ballungszentren sind Grundstücke rar. Aber das allein darf nicht als Entschuldigung für zu wenig bezahlbaren Wohnraum gelten. Häufig genug ist das Bauen selbst auch noch viel zu teuer. Dabei geht es auch anders. Und zwar ohne auf Qualität, Komfort und individuelle Planung zu verzichten. Bestens bewährt hat sich seit einigen Jahren das prozessoptimierte Bauen mit dem UNIKA Planelemente Bausystem. Gerade beim wirtschaftlichen Bauen ist das gute Zusammenspiel aller Beteiligten gefragt. Und das nicht erst auf der Baustelle. Die gelernte und gewohnte Arbeitsteilung wird heute durch sekundenschnelle Kommunikation über digitale Netzwerke und Arbeitsräume in Clouds ersetzt. Das prozessoptimierte Bauen mit dem UNIKA Planelemente Bausystem nutzt die Chancen und Möglichkeiten der digitalen Vorplanung mit den bewährten Vorteilen eines werkseitig vorkonfektionierten Mauerwerkbaukasten aus Kalksandstein.

Zugleich bietet es Bauherren und Architekten maximale Gestaltungsfreiheit bei höchster Ausführungssicherheit. So werden die nach individuellen Vorstellungen und Vorgaben erstellten digitalen Planungsdaten des Architekten 1:1 übernommen, werkseitig für das UNIKA Planelemente Bausystem verarbeitet und zurückgesendet. Schon hier können eventuelle Probleme bei der praktischen Umsetzung erkannt und beseitigt werden.

Die wirtschaftlichen Vorteile dieser gewerkeübergreifenden Mauerwerksplanung zeigen sich dann sehr schnell in der Baupraxis. Dank der optimalen Arbeitsvorbereitung im Werk kommt genau das Material an der Baustelle an, was gerade benötigt wird. Nicht mehr und nicht weniger. Das einfach zu verstehende Baukastensystem mit eindeutigen Wanderstellungsplänen unterstützt nicht nur den reibungslosen Workflow, sondern erfüllt zugleich die Überbindemaße nach Norm.

Restmaterial oder übermäßiger Verschnitt gehören der Vergangenheit an. Und müssen auch nicht entsorgt werden. Insgesamt verkürzen sich die Vorhaltezeiten von Kranen, Containern oder Gerüsten. Dank individualisierter Wandnummern und Wanderstellungsplänen wird das kontinuierliche Baustellencontrolling unterstützt.

Bezahlbarer Wohnraum in hochwertiger, flexibler und wertbeständiger Massivbauweise lässt sich mit UNIKA Kalksandstein schnell und einfach bereitstellen. Zudem sorgen die nachhaltigen Produkte aus natürlichen Rohstoffen für gutes Raumklima und gesundes Wohnen. Damit Moritz, Leo und Fiete schnell ein neues Zuhause finden, das ihre Eltern auch bezahlen können.

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Microdrones veranstaltet ein neues Mittwochs-Webinar am 3. April 2019

Nehmen Sie am nächsten Mittwochs-Webinar von Microdrones teil und erfahren Sie, wie Crafton Tull erfolgreich UAV-gestütztes LiDAR einführte und damit die Zeit vor Ort um die Hälfte verkürzte und dabei über 50 % Einsparungen erzielte.

Crafton Tull ist ein Ingenieurs-, Vermessungs-, Architektur-, Landschaftsarchitektur- und Planungsunternehmen mit mehr als 200 Mitarbeitern, das von zehn Niederlassungen in Arkansas und Oklahoma aus arbeitet. Crafton Tull ist eines der wenigen Unternehmen in der Region, das Light Detection and Ranging Scanning (LiDAR) einsetzt.

Vor kurzem hat das Unternehmen ein Korridorkartierungsprojekt in Tennessee abgeschlossen, bei dem sowohl mdLiDAR1000 als auch mdMapper1000DG zum Einsatz kamen. Nick Tucker, Projektmanager und Vizepräsident der Energy Division bei Crafton Tull, gibt in diesem Webinar einen Überblick über Planung, Workflow, Verarbeitung und Ergebnisse dieser Systeme sowie einen Vergleich mit traditionellen Methoden. Jeff Davis, ein UAV-Vermessungskoordinator für Crafton Tull, steht Nick bei diesem Webinar zur Seite.

In dem einstündigen englischen Webinar wird Folgendes behandelt:

  • Die Schwierigkeiten von drohnengestütztem LiDAR und wie sie zu meistern sind
  • Wie drohnengestütztes LiDAR den Workflow optimiert und Arbeitszeit im Feld und Bearbeitungsdauer verkürzt
  • Durchsicht des Korridorkartierungsprojekts in Tennessee von Crafton Tull und Analyse der Arbeitsabläufe und Ergebnisse
  • Einladung zu einem speziellen Angebot für Teilnehmer

Die Anzahl der Plätze ist begrenzt. Sie werden nach dem Prinzip „First come, first served“ an die ersten 100 registrierten Fachexperten vergeben. Klicken Sie hier oder besuchen Sie https://lp.microdrones.com/webinar-right-drones-for-right-job, um sich für das Webinar anzumelden.

Datum und Uhrzeit des Live-Webinars

Mittwoch, 3. April, 9:00 am oder 6:00 pm EST (14:00 Uhr oder 23:00 Uhr MEZ/CET)

 

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WMD Group auf der hub.Berlin am Stand der WTSH

Unter dem Motto #digitalinnature präsentiert sich der Schleswig-Holstein-Gemeinschaftsstand vom 10. – 11. April 2019 in Berlin auf der hub.Berlin. Mit dabei ist die WMD Group aus Ahrensburg, seit 25 Jahren Experte für ECM, Workflow und Archivierung. Der Softwarehersteller der xSuite® hat sich auf digitale, automatisierte Geschäftsprozesse spezialisiert, die zu durchgängigen Arbeitsabläufen führen und Fachabteilungen miteinander verbinden. Monolithische Systeme sind dabei nicht mehr gefragt, sondern flexible IT-Lösungen und Services für spezialisierte Teilprozesse. Bereitgestellt über die xSuite-Cloud-Plattform, ergänzen sie bestehende Branchenanwendungen und ERP-Systeme.

Die hub.berlin präsentiert sich als Europas interaktivstes Business-Festival mit spannenden Einblicken in neueste digitale Technologien und ihre Bedeutung für Wirtschaft, Markt und Gesellschaft – auf elf Bühnen, in Workshops und interaktiven Ausstellungen. Die Veranstalter erwarten in diesem Jahr 5.000 führende Vertreter von etablierten Unternehmen, Startups, Politik, Presse und Wissenschaft. WMD ist einer der sechs Aussteller am schleswig-holsteinischen Gemeinschaftsstand in Halle 3, der in diesem Jahr erstmalig von der „Wirtschaftsförderung und Technologietransfer Schleswig-Holstein GmbH (WTSH)“ organisiert wird.

Mit der Bereitstellung automatisierter Standardprozesse wie Posteingang, Beleglesung und Archivierung auf einer zentralen, sicheren und schnellen xSuite-Cloud-Plattform werden zukünftig die Fachbereiche in Unternehmen in ihren Arbeitsabläufen entlastet. Andreas Nowottka, Geschäftsführer WMD: „Wir wollen auf der hub.berlin insbesondere Partner für unsere Cloud-Plattform gewinnen. Dies können zum Beispiel Hersteller von ERP-Systemen oder branchenspezifischen Lösungen sein, da diese mit elektronischen Dokumenten und Daten arbeiten und dafür u.a. eine digitale Ablagemöglichkeit benötigen. Als flexible Services lassen sich die Archivfunktionen aus der WMD-Cloud hier ideal einbinden.“

WMD stellt die technische Plattform und der Partner bietet seinen Kunden die darauf betriebene Archivlösung an, so dass eigene Ressourcen nicht aufgebaut werden müssen. Auf der hub.berlin können interessierte Unternehmen sich über die Möglichkeiten einer künftigen Partnerschaft informieren. Am Mittwoch den 10. April ab 17:00 Uhr laden die Aussteller des WTSH-Standes Besucher*innen zu einem entspannten Networking mit norddeutschem Klönschnack ein.

Veranstaltungsinformationen:
Station Berlin: Luckenwalder Str. 4 – 6, 10963 Berlin
https://www.hub.berlin/programme_BigData_AI_Summit

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AIDA ORGA stellt aus – Fachmesse Zukunft Personal Süd, Stuttgart (09.-10. April 2019)

Auch auf der diesjährigen Fachmesse Zukunft Personal Süd in Stuttgart präsentiert Ihnen unser Messe-Team innovative und bedienerfreundliche Personalwirtschaftslösungen.

AIDA Lösungen bieten Ihnen viele Vorteile in Ihrem Unternehmen:

  • Erfassung und Abrechnung von Personal-, Kostenstellen-, Projekt- und Auftragszeiten
  • Grafische Personaleinsatzplanung für Schichtbetriebe
  • Mobile Zeit- und Betriebsdatenerfassung für Außendienst, Montage, Kraftfahrer
  • eigenständige Abfrage von Zeitkonten im Mitarbeiter-Self-Service
  • papierloses Antrags- und Genehmigungsverfahren im Workflow
  • AIDA App für die mobile Zeiterfassung
  • VIP-Tools für automatische Benachrichtigungen
  • Smartphone Terminal für kleinste Standorte
  • Zutrittskontrolle an Türen, Toren, Drehkreuzen und Schranken
  • Videoüberwachung
  • und vieles mehr.

AIDA macht Unternehmensprozesse leichter, effektiver und kostengünstiger.

Sie werden überrascht sein, welche Lösungen auch in Ihrem Unternehmen möglich sind.

Besuchen Sie uns in Halle 1 am Stand D 02!

Ihr AIDA-Team

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WMD Group feiert 25-jähriges Bestehen

Die WMD Group, Spezialist für ECM, Workflow und Archivierung, begeht in diesem Jahr ihr 25-jähriges Firmenjubiläum. Das Unternehmen wächst seit Jahren kontinuierlich, was Umsätze, Beschäftigten- und Kundenzahl angeht, insbesondere in den internationalen Märkten. Vor diesem Hintergrund ist aus der 1994 gegründeten WMD Vertrieb GmbH im Jahr 2017 die WMD Group geworden. Dynamisch geht es auch ins Jubiläumsjahr, das geprägt ist vom weiteren Ausbau des Cloud-Angebotes. „It´s simple – it´s digital!“, unter diesem Claim sollen Kunden digitale Standardprozesse auf einer zentralen, sicheren und schnellen Cloud-Plattform nutzen und damit eigene Ressourcen schonen.

Bereits 2016 wurde die neue Firmenzentrale des Jubilars in Ahrensburg errichtet. Im Zuge des internationalen Expansionskurses gründete WMD im selben Jahr, neben den bestehenden Tochtergesellschaften in den Niederlanden, Dänemark und Singapur, zwei weitere in der Slowakei und den USA. 2018 folgte die WMD Iberia in Spanien.

Services werden in die Cloud verlagert
2019 steht für WMD ganz im Zeichen der Cloud. Digitale, automatisierte Standardprozesse für Unternehmen auf einer zentralen, sicheren und schnellen WMD-Cloud-Plattform bereitzustellen, ohne dass diese dafür eigene Ressourcen aufbauen müssen, ist dabei das erklärte Ziel. Zu diesen Standardprozessen gehören Posteingang, Beleglesung und Archivierung. Mit ihrer Verlagerung in die Cloud lassen sich die Arbeitsabläufe in den Fachbereichen deutlich vereinfachen. Im Zuge von Digitalisierung und vernetzten Prozessen öffnen auch Hersteller von ERP-Systemen diese immer stärker gegenüber angrenzenden IT-Lösungen, Sensoren und Maschinen und ergänzen sie um Funktionalitäten aus der Cloud. Die Verfügbarkeit der WMD-Cloud-Anwendungen schließt sich hier nahtlos an.

Matthias Lemenkühler (50), Geschäftsführer bei WMD: „Monolithische Systeme sind nicht mehr zeitgemäß. Heute braucht man flexible Services für spezialisierte Teilprozesse, die sich über APIs schnell und flexibel in die eigene ERP-Landschaft integrieren lassen. Wir wollen die Prozesse unserer Kunden in den weltweiten Märkten weiter automatisieren, standardisieren, Fachbereiche entlasten und die Wettbewerbsfähigkeit unserer Kunden stärken. Die Cloud-Services sind wichtiger Baustein auf diesem Weg.“ Lemenkühler gehört seit 1997 zur WMD und seit 2003 zur Geschäftsführung. Gemeinsam mit Thomas Radestock (48) führt er seit Juli 2018 im Zuge einer Nachfolgeregelung die Geschäfte des Unternehmens. Zusammen mit dem neuen Mehrheitsanteilseigner PINOVA Capital hat WMD in 2018 damit die Grundlage für den weiteren Expansionskurs geschaffen.

Ausrichtung an strategischen SAP-Themen
Zentrale Technologie von WMD ist die xSuite: eine Informationsmanagement-Plattform, über die Unternehmen einzelne Arbeitsschritte zu durchgängigen Prozessen verbinden können, etwa bei ausgehenden Bestellungen, eingehenden Rechnungen und Aufträgen, der Akten- und Vertragsverwaltung sowie der Archivierung. Die xSuite arbeitet entweder SAP-integriert oder angebunden an beliebige ERP- und ECM-Systeme. Usability, mobiler Zugriff und App-Technologie sowie die Ausrichtung der xSuite an den SAP-Themen S/4HANA, HANA-Datenbank, Fiori sowie Cloud-Szenarien sind weitere zentrale Themen der WMD für 2019 und die Zukunft.

Thomas Radestock: „Unsere Ambition ist es, mit der xSuite die kritischen Arbeitsprozesse unserer Kunden zu digitalisieren, den Austausch zwischen Mensch und Technologie auf die einfachste Weise zu unterstützen und dabei den Veränderungen in der Prozesswelt optimal Rechnung zu tragen. Dazu gehört z. B. unsere Speziallösung für den Public Sector zur Annahme und Verarbeitung von XRechnungen.“

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„Zeit­fres­ser“ Rei­se­kos­ten: Ab­rech­nung mit Co­n­Ak­tiv au­to­ma­ti­sie­ren

In einem Unternehmen gehören Geschäftsreisen zum Alltag. Jedoch: Die Abrechnung der Reisekosten verursacht in vielen Unternehmen hohe interne Prozesskosten durch Ineffizienz, denn nicht nur das Erfassen der Reisekosten ist zeitaufwendig; es vergeht zu viel Zeit, bis alle Daten in der Buchhaltung korrekt erfasst und weiterverrechnet werden können. Hohe Kosten entstehen auch durch eine hohe Fehleranfälligkeit, z.B. durch falsche Berechnung von Pauschalen oder verlorene Belege. Mangelhafte Tools für die Eingabe der Daten in Standard-Tabellenprogramme oder IT-Insellösungen erschweren zusätzlich einen reibungslosen Workflow.

Das Softwareunternehmen Connectivity GmbH hat diese Herausforderungen angenommen und erkannt, was in der Praxis unbedingt verbessert werden muss und deshalb das Modul „Reisekosten“ nach den Wünschen ihrer Kunden entwickelt.

Das ConAktiv Modul „Reisekosten“ macht Schluss mit einer mühsamen Reisekostenabrechnung. Die Mitarbeiter erfassen ihre ConAktiv Belege und Kosten bereits unterwegs, ganz einfach per Tablet oder Smartphone. Die gesetzlich festgelegten Pauschalen, z.B. für Verpflegungsmehraufwand, werden automatisch berechnet. Reisekosten können direkt dem jeweiligen Projekt zugeordnet und damit ohne Zeitverlust an ihre Kunden weiterberechnet werden. Die Abrechnungen können in die offenen Posten einfließen, sodass eine Überweisung der Kosten an den Auslagen per SEPA möglich ist.

Das alles geht ganz einfach, ohne Schnittstelle! Die Software ConAktiv sorgt für einen transparenten, zeitsparenden und lückenlosen Prozess.

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Bremen ist Vorreiter beim Thema E-Rechnung

Es ist ein Leuchtturmprojekt, mit dem der Bremer Senat jetzt die elektronische Rechnung konsequent einführt und – in Kooperation mit dem Bund – eine Blaupause für die föderale Umsetzung der EU-Richtlinie 2014/55/EU in Deutschland schafft. Basierend auf dem XRechnung-Standard haben Bund und Land Bremen ein Architekturkonzept für die Annahme und automatisierte Verarbeitung elektronischer Rechnungen entwickelt. Dessen wesentliche technische Komponenten sind eine zentrale Eingangsplattform „zERIKA“ des Rechenzentrumsdienstleisters Dataport, Authentifizierungskomponenten von Governikus, sowie von der WMD Group das xFlow Interface als zentrale Datendrehscheibe und der Rechnungsworkflow xFlow Public Sector.

250.000 Rechnungen gehen im Land und bei der Stadt Bremen jährlich ein. Ab sofort können Unternehmen diese der Verwaltung über das neue E-Rechnungsportal www.e-rechnung.bremen.de elektronisch übermitteln. Dieses hat die Dataport AöR, WMD-Partner und IT-Dienstleister des Landes Bremen, eingerichtet. Damit schließt sich ein bislang klaffender Medienbruch zwischen Rechnungserstellung – welche die Firmen heute zumeist ohnehin digital mit Hilfe einer Branchensoftware durchführen – und der Auszahlung im digitalen Haushalts-, Kassen- und Rechnungswesenverfahren des Landes und der Kommune.

Bremen ermöglicht dadurch bereits jetzt, was die EU-Richtlinie 2014/55/EU öffentlichen Auftraggebern in Deutschland auf Landes- und kommunaler Ebene erst ab April 2020 verpflichtend auferlegt: elektronische Rechnungen annehmen und verarbeiten zu können. Die bundesweit übertragbare Lösung zum Empfang elektronischer Rechnungen ist eine Gemeinschaftsentwicklung des Landes Bremen und des Bundes im Rahmen eines Steuerungsprojekts des IT-Planungsrats.

Über das E-Rechnungsportal können Unternehmen ihre Rechnungen direkt im XRechnung-Standard erfassen bzw. eine aus einem anderen System erzeugte XRechnung einreichen. Die strukturierten Daten werden automatisiert übertragen und direkt in die IT-Verfahren der Verwaltung eingespeist. Die dafür eingesetzte Public Sector-Lösung des Workflow-Spezialisten WMD ist vollständig integriert in die SAP-Public-Sector-Finanzbuchhaltungen und arbeitet mit der Logik der Module SAP PSCD und SAP PSM sowie mit dem DZ-Kommunalmaster. Sie liest die Rechnungsdaten aus, übernimmt sie vollständig und vorerfasst sie in SAP. Die Prüfung findet revisionssicher über den nachfolgenden Workflow statt. Damit fallen Postversand und manuelle Bearbeitung der Papierrechnungen komplett weg.

„Ziel ist es, dass die Firmen in der Hälfte der Zeit ihr Geld erhalten sollen, als das jetzt der Fall ist“, wie Bremens Finanzstaatsrat Henning Lühr gegenüber dem Bremer Weserkurier erklärte. Die Behörde ihrerseits profitiert von mehr Transparenz und deutlich sinkendem Arbeitsaufwand bei der Rechnungserfassung und -bearbeitung. Für nachvollziehbare Prozessabläufe sorgt dabei das zentrale Rechnungseingangsbuch der WMD-Lösung. Das Bremer Finanzressort rechnet durch Einführung der Transportinfrastruktur und des elektronischen Bearbeitungsworkflows von WMD mit Ersparnissen für die Verwaltung von rund 2,7 Millionen Euro pro Jahr .

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BIM-fähige Gebäudemodelle in Autodesk® Revit® planen

Mit „SOFiSTiK Analysis + Design for Revit“ unterstützt der deutsche Softwarehersteller SOFiSTiK Ingenieure innovativ beim Berechnen und Bemessen dreidimensionaler Hochbauprojekte. Die digitale BIM-basierte Planung von 3D-Gebäudemodellen ist in der Baubranche mittlerweile Standard. In der Strukturberechnung besteht jedoch noch Nachholbedarf. Berechnungen und Nachweise erfolgen meist entkoppelt vom dreidimensionalen BIM-Modell in eigenständigen Applikationen. Die Eingabe des Modells geschieht separat mit der Folge, dass Planungsänderungen manuell mit hohem Zeitaufwand nachgepflegt werden müssen. Fehler bleiben dabei nicht aus.

SOFiSTiK erweitert jetzt mit seinem neuen Produkt „SOFiSTiK Analysis + Design for Revit“ das analytische Modell um zusätzliche berechnungsrelevante Informationen. Der Planer kann damit sowohl das ganze Gebäudemodell direkt in Revit berechnen als auch Teilmodelle wie Stützen, Träger oder Platten positionsweise bemessen. Alle Informationen werden innerhalb von Revit definiert und dort konsistent im BIM-Modell verwaltet und abgelegt. Ergebnisse lassen sich in Revit visualisieren oder können über eine Schnittstelle z.B. an Microsoft Excel übergeben werden. Die Anwendung von „SOFiSTiK Analysis + Design for Revit“ erübrigt eine Installation zusätzlicher Statik-Software.

Mit „SOFiSTiK Analysis + Design for Revit“ unterstreicht das Softwareunternehmen erneut seine technische Kompetenz bei der Berechnung und Bemessung von Bauwerken. Das neue SOFiSTiK Produkt ermöglicht einen durchgängigen BIM-Workflow in Autodesk Revit, reduziert Fehlerquoten und optimiert die Planungsarbeit der Ingenieurbüros und Statiker. Vorausgesetzt sie nutzen Autodesk Revit oder sind bereit, das Programm einzusetzen. „Der Umstieg von einer etablierten Statik-Software zu Revit erscheint auf den ersten Blick aufwendig, jedoch können die Mitarbeiter ihr bestehendes Know-how schnell einbringen und von dem durchgängigen BIM-Workflow profitieren – Arbeitsaufwände werden reduziert und die Qualität der Daten steigt.“ Geschäftsführer Frank Deinzer ist überzeugt, dass sich der Aufwand nicht nur lohnt, sondern zukünftig von den Auftraggebern immer mehr gefordert wird.

Die BiMOTiON GmbH, Dienstleistungsunternehmen im Bereich Anwendungsschulungen und Tochterunternehmen von SOFiSTiK, bietet zudem den Unternehmen an, sie bei der Umstellung auf das neue System zu begleiten. So können Anwender schnell von den Vorteilen der neuen Anwendung innerhalb von Revit profitieren.

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