BIM-fähige Gebäudemodelle in Autodesk® Revit® planen

Mit „SOFiSTiK Analysis + Design for Revit“ unterstützt der deutsche Softwarehersteller SOFiSTiK Ingenieure innovativ beim Berechnen und Bemessen dreidimensionaler Hochbauprojekte. Die digitale BIM-basierte Planung von 3D-Gebäudemodellen ist in der Baubranche mittlerweile Standard. In der Strukturberechnung besteht jedoch noch Nachholbedarf. Berechnungen und Nachweise erfolgen meist entkoppelt vom dreidimensionalen BIM-Modell in eigenständigen Applikationen. Die Eingabe des Modells geschieht separat mit der Folge, dass Planungsänderungen manuell mit hohem Zeitaufwand nachgepflegt werden müssen. Fehler bleiben dabei nicht aus.

SOFiSTiK erweitert jetzt mit seinem neuen Produkt „SOFiSTiK Analysis + Design for Revit“ das analytische Modell um zusätzliche berechnungsrelevante Informationen. Der Planer kann damit sowohl das ganze Gebäudemodell direkt in Revit berechnen als auch Teilmodelle wie Stützen, Träger oder Platten positionsweise bemessen. Alle Informationen werden innerhalb von Revit definiert und dort konsistent im BIM-Modell verwaltet und abgelegt. Ergebnisse lassen sich in Revit visualisieren oder können über eine Schnittstelle z.B. an Microsoft Excel übergeben werden. Die Anwendung von „SOFiSTiK Analysis + Design for Revit“ erübrigt eine Installation zusätzlicher Statik-Software.

Mit „SOFiSTiK Analysis + Design for Revit“ unterstreicht das Softwareunternehmen erneut seine technische Kompetenz bei der Berechnung und Bemessung von Bauwerken. Das neue SOFiSTiK Produkt ermöglicht einen durchgängigen BIM-Workflow in Autodesk Revit, reduziert Fehlerquoten und optimiert die Planungsarbeit der Ingenieurbüros und Statiker. Vorausgesetzt sie nutzen Autodesk Revit oder sind bereit, das Programm einzusetzen. „Der Umstieg von einer etablierten Statik-Software zu Revit erscheint auf den ersten Blick aufwendig, jedoch können die Mitarbeiter ihr bestehendes Know-how schnell einbringen und von dem durchgängigen BIM-Workflow profitieren – Arbeitsaufwände werden reduziert und die Qualität der Daten steigt.“ Geschäftsführer Frank Deinzer ist überzeugt, dass sich der Aufwand nicht nur lohnt, sondern zukünftig von den Auftraggebern immer mehr gefordert wird.

Die BiMOTiON GmbH, Dienstleistungsunternehmen im Bereich Anwendungsschulungen und Tochterunternehmen von SOFiSTiK, bietet zudem den Unternehmen an, sie bei der Umstellung auf das neue System zu begleiten. So können Anwender schnell von den Vorteilen der neuen Anwendung innerhalb von Revit profitieren.

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SABIC setzt PANFLOW im Management of Change ein

Je schneller sich ein Unternehmen an äußere Einflüsse anpassen und Innovationen hervorbringen muss, desto wichtiger wird es, die dafür notwendigen Änderungsmaßnahmen einem formellen Prozess zu unterziehen, der sowohl den Schutz von Mitarbeitern und Umwelt als auch die Wirtschaftlichkeit sicherstellt. Um diesen Prozess des Management of Change zu digitalisieren und im Rahmen des Qualitätsmanagements vorgenommene Audits sicher zu bestehen, setzt das Chemie-Unternehmen SABIC das Workflow Management System PANFLOW ein.

Änderungen am Herstellungsprozess sowie an technischen Anlagen sollen im Idealfall eines bewirken: Verbesserung. Sie können jedoch auch negative Auswirkungen haben – etwa dann, wenn Reparaturen, Erweiterungen oder Neuerungen nicht nach Vorschrift umgesetzt oder angemessen überprüft werden und so eine potenzielle Gefahr für Mitarbeiter und Umwelt darstellen. Um dies zu verhindern, führen zahlreiche Unternehmen innerhalb der Qualitätskontrolle sogenannte „Audits“ durch, in denen durch unabhängige, systematische Untersuchungen beurteilt wird, ob durchgeführte Maßnahmen und deren Ergebnisse den vorangegangenen Planungen entsprechen.

Auch das Chemie-Unternehmen SABIC misst der Sicherheit und Wirtschaftlichkeit aller Anlagen und Vorgänge einen hohen Stellenwert bei und lässt im Wirkungsbereich des Management of Change (MOC) alle Änderungen, die im Unternehmen vorgenommen werden, auditieren, wobei spezielle Gremien über die ordnungsgemäße Durchführung und Dokumentation entscheiden.

Die Umsetzung des MOC erfolgte bis vor einiger Zeit papierbasiert – benötigte Formulare und Checklisten wurden ausgedruckt, mit in die Anlagen genommen, ausgefüllt, zurück in das System gespeist und an den jeweils zuständigen Mitarbeiter weitergeleitet. Um Zeit und Kosten zu sparen und darüber hinaus alle Änderungen genau zu dokumentieren, hat sich das Unternehmen entschlossen, diesen komplexen Prozess mit dem Workflow Management System PANFLOW zu digitalisieren. Die Software hilft nun dabei, erforderliche Änderungsmaßnahmen genehmigen zu lassen, sie mit minimalen Auswirkungen auf den laufenden Betrieb und die Umwelt durchzuführen und den gesamten Prozess lückenlos zu dokumentieren. Eventuelle Zeitüberschreitungen werden durch ein Ampelsystem und/oder eine E-Mail-Benachrichtigungsfunktion eskaliert.

Der SABIC MOC-Workflow im Detail

Steht eine Änderung im Unternehmen bevor, erfolgt zunächst eine Besprechung aller Beteiligten, in der ein hauptverantwortlicher „Projektzieher“ festgelegt wird. Dieser kann den Workflow nun anstoßen oder – falls der Workflow bereits von einer anderen Person initiiert wurde – mit zusätzlichen Informationen versehen. Die Angaben werden in PANFLOW über flexibel erstellbare Formulare erfasst und anschließend von speziellen Gremien bewertet.

Im nächsten Schritt erreicht der Workflow den „Gatekeeper“, der auf Basis der gewonnenen Informationen entscheidet, ob das Änderungs-Projekt angenommen, abgelehnt oder in einen Warte-Status (on Hold) versetzt wird.

Nach erfolgter Freigabe findet eine weitere, große Besprechungsrunde statt. Mitarbeiter, die dieses Meeting organisieren müssen, erhalten durch den Workflow im Vorfeld eine Info, um rechtzeitig Ressourcen wie etwa Besprechungsräume bereitstellen zu können. Nach der Besprechung unterschreiben alle verantwortlichen Teilnehmer digital und geben damit das Projekt für die weitere Bearbeitung frei. Alle Besprechungen werden in PANFLOW protokolliert und können in einer Liste eingesehen werden.

Wird das Projekt final freigegeben, erfolgt die Änderung bzw. Umsetzung der Anlage. Um eine größtmögliche Sicherheit zu gewährleisten und die vorgenommenen Änderungen nachvollziehbar zu machen, müssen unter anderem bestehende Dokumentationen angepasst werden. Hierfür gibt es in PANFLOW vom Administrator vorgefertigte und erweiterbare Checklisten, in denen angekreuzt werden kann, was genau angepasst werden muss und welcher Mitarbeiter dafür verantwortlich ist. Die Mitarbeiter wiederum können selbst einsehen, welche Dokumentationen von ihnen abgeschlossen werden müssen.

Nach dem Bau bzw. der Veränderung der Anlage erfolgt die Übergabe: Innerhalb des Workflows ist festgelegt, welche Bereiche geprüft werden müssen – die in dem Fall relevanten Punkte können ebenfalls aus einer in PANFLOW vorgehaltenen und pflegbaren Liste ausgedruckt und mit in die Anlagen genommen werden. Das ausgefüllte Dokument geht an einen Mitarbeiter zurück, der die Angaben in den Workflow mit aufnimmt.

Nach der MOC-Übergabe geht das Projekt in die Endphase, in der optionale weitere Arbeitsschritte beschlossen werden. Handelt es sich etwa um eine zeitlich begrenzte Anlagenänderung, erfordert diese die anschließende Bestätigung, dass die Änderung nach Ablauf der Begrenzung wieder zurückgenommen wurde. Ein weiteres Vorgehen könnte eine angeordnete Wirtschaftlichkeitsbetrachtung sein, die von einem Gremium beschlossen wird und – unter anderem – die geplanten Kosten mit den realen Kosten vergleicht.

Der Abschluss des Workflows erfordert die finale Unterschrift eines berechtigten Mitarbeiters.

Und wenn nicht alles läuft wie geplant?

So vielfältig und komplex das Unternehmen SABIC und seine Anlagen aufgebaut sind, so unterschiedlich kann auch der jeweilige Änderungsvorgang vonstattengehen. Für Situationen, in denen der Workflow nicht den vorgegebenen Weg gehen kann, wurden in PANFLOW zwei Sonderlösungen entwickelt. Dies ist zum einen der „Eilige MOC“: Ausgehend von nur einer Genehmigungsstufe geht der Workflow im Fall einer sehr hohen Umsetzungsdringlichkeit einer Änderung direkt zur Besprechung und anschließend in die Umsetzung über.

Zum anderen gibt es das sogenannte „Scope-Change-Szenario“, das zum Beispiel angestoßen wird, wenn es zusätzliche oder unerwartete Änderungen zu genehmigen gilt, aufgrund derer der ursprüngliche Workflow nicht wie geplant erfolgen kann und gestoppt werden muss. Der ursprüngliche Workflow wird dann vom neuen Scope-Change-Workflow ersetzt, der bis zum entscheidenden Punkt vorausgefüllt ist und nur die maßgebenden Änderungen thematisiert.

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codia implementiert eAkte im JobCenter Wuppertal

Durch Softwareeinsatz setzt die Stadt Wuppertal ihre E-Government-Strategie um und sorgt für mehr Bürgerfreundlichkeit. Im JobCenter mit 50.000 Personen in der Grundsicherung laufen Prozesse nach Einführung der eAkte inzwischen wesentlich schneller.

Die eAkte des d.3ecm-Systems wurde von der codia Software GmbH in das Fachverfahren AKDN-sozial integriert. codia ist ein Lösungsanbieter für Dokumentenmanagement, Vorgangsbearbeitung, eAkten u.v.m. mit Spezialisierung auf öffentliche Verwaltungen. Mit der eAkte kann das JobCenter Verfahren abkürzen, Bezüge eher auszahlen und Bescheide schneller erteilen. 550 der insgesamt 700 Beschäftigten bearbeiten aktive und passive Leistungen für die aktuellen Fälle inzwischen ausschließlich auf elektronischem Wege.

25.000 Bedarfsgemeinschaften mit etwa 50.000 Leis-tungsbeziehern führt das Jobcenter in elektronischen Akten. Eine Akte kann dabei aus einer bis zu teilweise mehreren Tausend Seiten bestehen. Durch die Aktenstruktur ist der Zugang zu den personenbezogenen Daten deutlich vereinfacht.

Bislang hat die Stadt Wuppertal mit ECM-Lösungen auf Basis des d.3ecm-Systems bereits digitale Akten im Steueramt, in der Stadtkasse und Teilen des Stadtarchivs aufgebaut sowie eine automatisierte Eingangs-rechnungsbearbeitung realisiert. Ein wichtiges Projekt lief auch im Steueramt, wo die elektronische Steuerakte in das SAP-basierte Veranlagungsverfahren GES KA integriert wurde.

Jobcoaches und Grundsicherer mit parallelem Aktenzugriff
Ein weiteres Wesensmerkmal elektronischer Akten ist der Mehrfachzugriff. Jobcoaches aus dem Aktiv- und Grundsicherer aus dem Leistungsbereich müssen für ihre unterschiedlichen Tätigkeiten zum Teil mit densel-ben Akten arbeiten. Die eAkte ist zentral im Archiv abgelegt, und jeder kann sie von überall einsehen, entsprechende Berechtigung vorausgesetzt.

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Digitale Mitarbeiterportale „Out of the BOX“

Im Zuge der Digitalisierung entscheiden sich mehr und mehr Unternehmen für die Einführung eines Mitarbeiterportals. Früher klassisch als ‚Intranet‘ bezeichnet, haben Mitarbeiterportale heute weit mehr Funktionen, als Informationen innerhalb des Unternehmens zur Verfügung zu stellen und die Mitarbeiter miteinander zu vernetzen.

Ein Mitarbeiterportal sollte im Idealfall Informations- und Kommunikationsplattform (intern und extern), Management-Tool für die Aufgaben und Projekte eines jeden Mitarbeiters, Terminkalender, Datenmanagement System, Wissensdatenbank und vielleicht sogar ein Tool zur Abbildung von Workflows sein.

Auf dem Markt gibt es zwar viele Anbieter, die Teilbereiche davon mit ihrer Software abdecken, die wenigsten allerdings bieten eine Lösung, die alle diese Anforderungen erfüllt, einfach zu etablieren und zu handhaben ist, individuell angepasst werden kann und dann auch noch bezahlbar bleibt.

Ein Anbieter sticht derzeit besonders hervor – die IntranetBOX GmbH mit Standorten im Rheinland und in Hamburg. Die angebotene Software heißt IntranetBOX und ermöglicht es Unternehmen, Wissen zu konservieren und zu teilen, Daten strukturiert abzulegen und leicht auffindbar zu machen und den Kommunikationsfluss intern wie extern zu optimieren. Virtuelles Teamwork wird gefördert. Durch beschleunigte Prozesse wird wertvolle Arbeitszeit gespart, sodass sich die Produktivität erhöht und Kosten reduziert werden.

Bei der IntranetBOX handelt es sich um eine Out-of-the-BOX-Lösung, d.h. man entscheidet sich für eine einfach zu realisierende und handzuhabende Intranet-Software in der Grundversion, die sukzessive durch das Hinzukaufen von Modulen ausgebaut werden kann. Die zahlreichen Kunden verschiedenster Größe und aus den unterschiedlichsten Branchen schätzen die Flexibilität, und insbesondere die Tatsache, dass man bei Bedarf mit einer kleinen Lösung eine von allen Mitarbeitern schnell zu erlernende und damit akzeptierte Kommunikationsplattform schaffen kann, die sich später ausweiten lässt.

Außerdem ist die IntranetBOX mit nahezu allen gängigen Betriebssystemen sowie zahlreicher Software aus dem Microsoft Office Bereich kompatibel und bietet zudem unzählige Verknüpfungsmöglichkeiten mit Datenbanken, ERP- und CRM-Lösungen. Die Integration in bestehende Landschaften stellt keine Hürde dar. Das kompetente Team der IntranetBOX GmbH liefert auch maßgeschneiderte Anbindungen und Komplettpakete.

Mehr Informationen zur IntranetBOX und Kontaktdaten finden Sie hier: www.intranetbox.de

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Textqualität verbessern mit EPC und abavo

abavo ist als Dienstleister für digitale Inhaltsaufbereitung für Print und Web bekannt. Ihr Werkzeug vlow (xhub) bietet einen Autoren- und Produktions-Workflow für Verlage, der Word, InDesign und XML verbindet.‎ 

Durch die Einbindung der Duden Proof Factory von EPC in das Copy-Editing-Modul TCE entstand ein effektives Tool, das neue Möglichkeiten zur Fehlererkennung eröffnet. Es verknüpft die Information darüber, an welcher Stelle in der Textstruktur sich der Korrekturvorgang befindet, mit den Ergebnissen der Duden-Rechtschreib- und Grammatikprüfung.

Wie wichtig diese Information ist, zeigt sich an folgenden Beispielen: Die Kleinschreibung am Anfang einer Zeile wird meist zu Recht als Fehler erkannt, in einer Aufzählung oder nach der Anrede in einem Brief wäre sie aber korrekt. Am Ende eines Absatzes sollte ein Punkt stehen, aber nicht zwingend am Ende einer Überschrift oder bei einer tabellarischen Aufzählung.

„Mithilfe dieser Information lässt sich die Zahl der korrekten Fehlermeldungen deutlich erhöhen,“ so EPC-Geschäftsführer Heinz-Detlev Koch. „Der Pilotkunde unseres Partners abavo, der Piper Verlag, hat sich von der Qualität dieser Korrekturergebnisse beeindruckt gezeigt.“

Auf der Frankfurter Buchmesse (10.-14. Oktober 2018) stellen EPC in Halle 4.0/G33 und abavo in Halle 4.2/M95 ihre Lösungen vor.

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Ascom mit innovativen Lösungen für Spitäler und Altenpflege auf der Messe IFAS 2018 in Halle 7, Stand 157

Die IFAS ist die grösste Messe für das Gesundheitswesen in der Schweiz. Ascom, als ein führender globaler Lösungsanbieter mit Fokus auf Healthcare ICT und mobile Workflow-Lösungen, zeigt hier live seinen Kunden und Interessenten anhand verschiedener Anwendungsfälle, wie durch das Zusammenspiel der Komponenten von Ascom und der Vernetzung klinischer Systeme, frühzeitig auf Gefahren reagiert werden kann. Denn gerade das mobile Personal sollte überall und jederzeit informiert sein, um so bessere Entscheidungen treffen zu können. Das gilt für Spitäler wie auch für Altenpflegeeinrichtungen.

Wie man von der Normal- bis zur Intensivstation im Spital oder in der Altenpflegeeinrichtung vom Bewohnernotruf bis zum Dementenschutz viele Arbeitsschritte digital abbilden und vereinfachen kann, präsentiert Ascom auf der diesjährigen IFAS in Halle 7, Stand 157.

Roger Gross, Regional Sales Director Schweiz bei Ascom: "Die Messe IFAS bietet Ascom die Möglichkeit ihre Fülle an neuen Innovationen dem Schweizer Gesundheitsmarkt vorzuführen. Wir sind stolz, unseren Kunden die neuen Lösungen vorzustellen und sind gespannt auf Ihr Feedback. Gutscheine für Vouchers zur Teilnahme an der IFAS können über die Vertriebsmitarbeiter bezogen oder per Mail angefordert werden. Die Digitalisierung im Gesundheitswesen ist überall ein aktuelles Thema und ich freue mich auf viele interessante Gespräche auf der Messe."

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SGK Launches Shockwave with $20 Million Deployment of Hybrid Software’s Packaging Workflow

Matthews International’s subsidiary SGK, the leading global brand development, activation, and deployment company, has chosen its partner for the future. HYBRID Software and its CLOUDFLOW workflow solution will be used by SGK facilities worldwide. Earlier this year, SGK installed more than 400 seats of HYBRID’s PACKZ PDF editor in their production facilities while performing an extensive pilot program, code-named “Shockwave”, which tested PROOFSCOPE and CLOUDFLOW for live automated production in selected facilities in North America, Europe, and Asia. After more than 12 months of dedicated effort by SGK and HYBRID, the pilot program was a huge success and PROOFSCOPE and CLOUDFLOW have now been deployed for live production worldwide.

According to Joe Bartolacci, CEO of Matthews International, SGK’s search for a new workflow partner began two years ago at Drupa 2016. “Major brands and CPGs have been asking for faster turnaround, greater accuracy and global real-time visibility utilizing native PDF formats to help them manage their brands around the world. We knew that only SGK had the global scale to deliver this solution. Cloud-based infrastructure for workflow and file management systems was essential to our solution but not available off-the-shelf from any other industry partners. We began searching for a software company that would become a long-term partner with SGK, able to tightly integrate with the power of our new SAP system and our new end-to-end Service Delivery Platform, which will accelerate speed to market and improve efficiency at all levels of the packaging supply chain. We found this partner in HYBRID Software. We are now able to seamlessly manage our clients’ packaging workflow from our desktops to any printer in the world, giving our clients complete reliability and improved speed to market.”

Says Guido Van der Schueren, Chairman of HYBRID Software, “This project was the largest that HYBRID has ever undertaken. It required a tremendous commitment of resources from both SGK and HYBRID as well as a shared vision. SGK set a high bar for speed and quality that CLOUDFLOW was able to achieve because our development team received valuable insights from SGK throughout the process. This was not simply about replacing old software with new software. We needed the product to deliver a greater level of manufacturing automation and productivity across all SGK facilities. Together, we’re ready to lead the next wave of automated packaging production.”

ABOUT SGK

SGK is a leading global brand development, activation and deployment company that drives brand performance. By creating brands, helping sell brands, producing brand assets and protecting brand equities, SGK helps their clients achieve higher brand performance. SGK’s global footprint spans more than 20 countries. SGK was formerly marketed as Schawk, Inc. and is a division of Matthews International.

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codia DMSforum 2018 wiederum in Kassel

Das codia DMSforum findet in diesem Jahr wieder an alter Wirkungsstätte statt, dem Kongress Palais in Kassel. Motto: Mittendrin statt nur dabei. Am 24./25. Oktober 2018 lädt codia Anwender und Interessenten der öffentlichen Verwaltung und Hochschulen, die in Fachvorträgen, Workshops, Anwenderberichten sowie einer Partnerausstellung praxisnahe Informationen über alle Themen rund um die Digitale Transformation in der öffentlichen Verwaltung erhalten: Dokumentenmanagement, Vorgangsbearbeitung, eAkten, DSGVO u.v.m. Rechtzeitige Anmeldung ist geboten: Schon die Vorjahresveranstaltungen waren nahezu ausgebucht.

„Führung in Veränderung“ lautet der Titel der Keynote von Oliver Haas, Partner des Consultingunternehmens Kessel & Kessel GmbH und Experte für die Gestaltung strategischer, organisatorischer Veränderungsprozesse sowie Beratung der damit verbundenen Organisationsentwicklung in öffentlichen und privaten Organisationen. Der erste Veranstaltungstag wartet außerdem mit einem Erfahrungsbericht der Stadt Osnabrück zu deren Digitalisierungsstrategie auf, es gibt Vorträge zu Neuigkeiten des Basis-Systems der d.velop AG sowie der d.gov I Lösungen und eine Podiumsdiskussion, in der d.velop-Vorstandsvorsitzender Christoph Pliete im Dialog mit Praktikern und Beratern der Frage nachgeht, ob sich öffentliche Verwaltungen noch im Tiefschlaf befinden und wie weit man in Deutschland noch vom Ziel entfernt ist.

Der zweite Veranstaltungstag besteht aus parallelen Workshops zur Vertiefung der einzelnen Themen: Vorgangs- und Vertragsmanagement, eAkte, Sitzungsmanagement, Posteingangsbearbeitung, Personalakte, digitale Hochschule, DSGVO-konformes Arbeiten u.v.m. Die Workshops werden z.T. wiederholt, um allen Anwesenden eine Teilnahme zu ermöglichen. Parallel zu allen Vorträgen und Workshops ist das Ausstellerforum der Partner durchgehend geöffnet. Auf der Abendveranstaltung in der Orangerie in Kassel können sich die Besucher/innen untereinander und mit codia-Mitarbeiter/innen austauschen.

Ort der Veranstaltung: Kongress Palais Kassel, Holger-Börner-Platz 1 | 34119 Kassel. Teilnahmegebühr: 69 Euro inkl. MwSt.

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Implexis ebnet mit Schulungen den Weg zur erfolgreichen Nintex-Nutzung

Unternehmensprozesse digitalisieren, einheitliche Workflows aufsetzen und benutzerfreundliche, CD-konforme Formulare für mobile Endgeräte erstellen: Nintex unterstützt Anwender bei diesen Herausforderungen. Der Nürnberger Digitalisierungsspezialist Implexis bietet in Nürnberg und Münster Schulungen an, um Nutzer mit den Funktionen des Programms vertraut zu machen und bei den Features zu unterstützen.

Die Schulungen zum Thema Workflow richten sich an Mitarbeiter, deren Arbeitgeber Nintex Workflow oder Nintex Workflow für O365 neu implementiert und die eigenständig Workflows erstellen möchten. Die Veranstaltungen mit dem Schwerpunkt Formulare sind für Teilnehmer konzipiert, deren Unternehmen künftig Nintex Forms nutzen möchten und zu deren Aufgaben die selbstständige Erstellung von Formularen zählt.

„Nintex Workflow“

  • 06.11. – 07.11.2018, Nürnberg
  • 27.11. – 28.11.2018, Münster

„Nintex Forms“

  • 08.11.2018, Nürnberg
  • 29.11.2018, Münster

„Nintex Workflow for O365“

  • 13.11. – 14.11. 2018, Nürnberg
  • 03.12. – 04.12.2018, Münster

„Nintex Forms for O365“

  • 16.11.2018, Nürnberg
  • 05.12.2018, Münster

Die Gruppengröße von maximal sechs Teilnehmern pro Schulung garantiert, dass die Implexis Experten auf individuelle Fragen eingehen und eine intensive Betreuung bieten können. Für eine erfolgreiche Teilnahme sind keine Programmierkenntnisse erforderlich, denn die intuitive Nintex-Oberfläche wird durch bekannte Funktionen wie Drag & Drop bedient. Lediglich SharePoint-Grundkenntnisse sollten die Teilnehmer mitbringen.

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Connectivity bietet eine Software speziell für Unternehmensberatungen an

Die Grundlage für erfolgreiche Beratungsleistungen sind Informationen. Vollständig und aussagekräftig dargestellt. Und genau dafür ist ConAktiv Consult gemacht. Mit dieser modular aufgebauten Software werden alle Aktivitäten in einer Unternehmensberatung zielgerichtet gesteuert. Die Software ConAktiv Consult ist speziell auf das Projektgeschäft von Consultingunternehmen zugeschnitten und bietet die branchentypischen Funktionen zur Steuerung der Unternehmensabläufe. Alle kaufmännischen Prozesse werden mit einer einzigen Software abgedeckt: CRM und Neukundenakquise, Termin- und Ressourcenplanung, Mitarbeiterqualifikation, Projektsteuerung, Leistungserfassung, Integration freier Mitarbeiter, Auslastungsplanung mit Urlaubsverwaltung, Abrechnung von Zeit und Material, Buchhaltung und Liquiditätsplanung werden integriert.

Die Software ConAktiv überzeugt immer mehr Kunden aus der Consultingbranche. Sie schätzen vor allem:

  • die verbesserten Vertriebschancen durch integriertes CRM (Kunden gewinnen und Kunden binden)
  • die komplette Projektabwicklung und transparente Budgetsteuerung 
  • die optimale Auslastung durch übersichtliche Termin- und Ressourcenplanung
  • mehr Planungssicherheit durch individuelles Reporting
  • die einheitliche Datenbasis und dadurch maximale Transparenz und Effektivität in den Geschäftsprozessen
  • den modularen Aufbau – ConAktiv Consult wächst mit dem Unternehmen mit 
  • die einfache intuitive Bedienung

ConAktiv Consult bietet einen breit gefächerten Funktionsumfang und lässt sich ohne große Programmierarbeiten in die bestehende Infrastruktur einbinden und fügt sich in den Workflow der Unternehmensberatung ein. Das Leistungsspektrum der modularen Unternehmenssoftware kann von Anfang an oder später durch vielfältige Erweiterungen ausgebaut werden. Die Software zeichnet sich zudem durch einen hohen Grad individueller Anpassungsmöglichkeiten aus.

 

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