Budget- und Jahresplanung 2019

Wie jedes Jahr stehen alle Unternehmer und Unternehmerinnen vor der Herausforderung ein ausgewogenes Budget für das neue Jahr aufzustellen. Ihre Aufgabe ist es, die eigenen Ressourcen richtig einzuschätzen und den Aufgaben zuzuordnen. Das wird komplizierter, wenn man bedenkt, dass dabei die inneren und äußeren Einflüsse durch Shareholder, Märkte, Rechtsänderungen, Innovationen und Wettbewerb zu berücksichtigen sind.

Erfolgsfaktor: Externe Moderation

Als Business Moderator unterstützt Ralf Hasford als externer Moderator. Er sorgt für die Struktur, Einhaltung des Ablaufs, Sicherung der Diskussionsergebnisse, zeitlich ausgewogene Redebeiträge. Die Unternehmensleitung und Führungskräfte können dadurch erfolgreich die aktuellen Aufgaben der Unternehmensentwicklung erarbeiten, diskutieren und umsetzen. Das bedeutet:

  • Soll / Ist Vergleich durchführen
  • Änderung der Kundenbedürfnisse erfassen
  • Forderungen der Shareholder kommunizieren
  • Fachkräftebedarf aufschlüsseln
  • aktuelle Ereignisse analysieren und auswerten
  • Markt- und Produktstrategie anpassen
  • Budget festlegen und aufschlüsseln

Gefragt sind die konkreten nächsten Schritte sowie der gezielte Budget- und Ressourceneinsatz für das Jahr 2019. Als Business Moderator kennt Ralf Hasford die Herausforderungen und Knackpunkte dieser wichtigen Berichts-, Abstimmungs- und Planungsarbeiten. Dementsprechend unterstützt er die Unternehmensführung in Meeting und Workshop als Moderator durch seine transparente, wertschätzende und zielführende Gesprächsleitung.

Ralf Hasford kennt die Herausforderungen und Knackpunkte dieser wichtigen Berichts-, Abstimmungs- und Planungsarbeiten aus seiner Arbeit. Dementsprechend unterstützt er die Unternehmensführung als Moderator und führt sie durch ihr Meeting mit transparenter, wertschätzender und zielführender Gesprächsleitung.

Hasford über die Herangehensweise der Moderationsplanung: „Im Grunde sind es drei Schritte, bevor Sie in den Genuss einer externen Moderation kommen. Sie vereinbaren ein kostenloses Vorgespräch mit mir, erhalten nach dem Telefonat ein verhandelbares Angebot und beginnen dann die Herausforderungen und Agenda mit mir zu besprechen. damit ist sichergestellt, dass die richtigen Informationen vor dem Budgetmeeting bereits ausgetauscht werden können.“

Kontakt mit Business-Moderator Ralf Hasford +49 151 1150 9766 moderation@hasford.de

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

AgiPro-Projekt der TU Ilmenau macht Unternehmen effizienter

Die Technische Universität Ilmenau startet ein Projekt, bei dem Unternehmen aus der Metallbranche lernen, effizienter mit Schwankungen bei den Bestelleingängen umzugehen. In dem innovativen Projekt AgiPro ermitteln die Betriebe in einem Unternehmensnetzwerk die Preise für ihre Produkte abhängig von der Lieferzeit. Kleine und mittlere Unternehmen könnten so wirtschaftlich produzieren und gleichzeitig gemeinsam an Großaufträgen arbeiten.

Unternehmen arbeiten am effizientesten, wenn sie gleichmäßig ausgelastet sind. Dann werden Verzögerungen bei der Auslieferung und Stress-Spitzen oder mangelnde Auslastung vermieden. Doch die Realität sieht oft anders aus – insbesondere in kleinen und mittleren Unternehmen: Plötzlich kommt ein Großauftrag rein oder aber ein Kunde bestellt nur noch halb so viele Teile wie vorgesehen. Solche größeren Veränderungen in den Abrufzahlen bringen die Planung stark durcheinander und bedeuten für die Unternehmen auch erhebliche Zusatzkosten. Die veränderte Produktion neu zu organisieren, kostet ebenso Zeit und Geld wie das Umrüsten der Maschinen. Die zuvor als optimal errechneten wirtschaftlichen Losgrößen sind plötzlich kontraproduktiv und haben Verzögerungen und unnötigen Lagerbestand zur Folge. Aus Sorge, Kunden zu verlieren, beugen sich insbesondere kleine und mittlere Betriebe aber dem Konkurrenzdruck und produzieren, wenn auch auf Kosten der Wirtschaftlichkeit, wie der Kunde es verlangt. Zudem sinkt durch häufige und kurzfristige Planungsänderungen die Zufriedenheit und Motivation der Mitarbeiter, weil die Überstunden fahren müssen.

Das Projekt AgiPro des Fachgebiets Fertigungstechnik der TU Ilmenau bringt kleine und mittelständische Unternehmen zusammen, um dieses Praxisproblem im Verbund anzugehen. AgiPro steht für „Agile deckungsbeitragsorientierte Produktion in vernetzten kleinen und mittleren Unternehmen (KMU)“. Die TU Ilmenau, die Berghof Group GmbH, ein Softwareentwickler aus Königsee, und die NOBLEX GmbH, Hersteller elektronischer Geräte aus Eisfeld, entwickeln ein mathematisches Modell, das im Fall von kurzfristigen Planungsänderungen die geldwerte Höhe der Abweichung von der kostenoptimalen Produktion in Echtzeit bemisst. Das Modell betrachtet vor allem die zeitliche und mengenmäßige Veränderung eines Kundenauftrags im Produktionsplan des betroffenen Unternehmens und berücksichtigt dabei Losgröße, Wiederbeschaffungszeit, die sogenannte Frozen Zone, also den Zeitraum, in dem an einem Auftrag keine Veränderungen im Produktionsplan vorgenommen werden dürfen, und die Rüstzeit, also die Zeit für die Vorbereitung der Maschine für einen bestimmten Produktionsauftrag. So erhalten nicht nur die Unternehmen selbst unmittelbar Auskunft über die veränderten Produktionskosten, sie können auch gegenüber dem Kunden präzise Aussagen zu Liefertermin und Zusatzkosten machen. Prof. Jean Pierre Bergmann, Leiter des Fachgebiets Fertigungstechnik an der TU Ilmenau, ist sich sicher, dass das AgiPro-Verfahren dem Mittelstand in zweifacher Hinsicht nützt: „Für die Unternehmen selbst ist es ein solides Entscheidungswerkzeug, es schafft aber auch Transparenz und neue Gestaltungsmöglichkeiten für den Kunden“.

Zusätzlich bedeutet der Zusammenschluss kleiner und mittlerer Unternehmen in große Netzwerke größere Flexibilität in der Region. Mehrere Unternehmen haben bei kurzfristigem Bedarf im Verbund höhere Produktionskapazitäten als ein einzelner. Die Höhen und Tiefen, die kurzfristige Planungsänderungen bei der Ressourcenauslastung der Produktionsbereiche hervorrufen, werden so abgefedert und große Aufträge müssen nicht abgelehnt, sondern können gemeinsam gemeistert werden. Dabei haben die Unternehmer im AgiPro-Projekt die Möglichkeit, die Planungsregeln innerhalb des Netzwerkes, in dem sie sich zusammenschließen, selbst mitzugestalten.

Das Projekt AgiPro ist auf zwei Jahre angelegt. Im November 2018 gestartet, können sich interessierte Unternehmen aus der Metallbranche noch bis zum Kick-off-Workshop Mitte Februar per E-Mail anmelden: maxim.reimche@tu-ilmenau.de oder telefonisch: 03677 69-3846. Bis August erarbeiten TU Ilmenau, die beteiligten Unternehmen Berghof Group und NOBLEX gemeinsam mit den teilnehmenden Betrieben das neue Verfahren, mit dem Letztere Schwankungen bei den Bestelleingängen in Zukunft effizienter handhaben werden. Bis Ende 2019 werden die teilnehmenden Unternehmensvertreter dann auf die Einführung des AgiPro-Verfahrens vorbereitet, sodass sie es ab Januar 2020 in ihren Betrieben testen können.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Online-Kunden im Visier: Orthomol vergibt Digital-Etat an metapeople

Kanalübergreifende Kampagne: Orthomol, einer der führenden Hersteller von Nahrungsergänzungen, legt die Verantwortung für das digitale Marketing in die Hände von metapeople. Die Agentur ist Teil der internationalen Artefact-Gruppe und betreut seit Dezember 2018 die Bereiche SEA, Programmatic und Paid Social für das Langenfelder Unternehmen. Die Marketing Engineers aus Duisburg sind für die effektive Verlängerung der Orthomol-TV-Kampagne ins digitale Umfeld zuständig. 

Orthomol schreibt seit Firmengründung 1991 stetig an seiner Erfolgsgeschichte. 2019 schaltet das Unternehmen erstmals TV-Werbung. „Neben den Spots im TV wird die Kampagne schwerpunktmäßig online vermarktet“, erläutert der Leiter für Digitales Marketing bei Orthomol, Dennis Inden-Lohmar.

„Wenn 2019 der erste TV-Spot von Orthomol über die Bildschirme läuft, werden wir diesen online verlängern und die potentiellen Kunden auch bei den weiteren Steps der Customer Journey begleiten“, sagt Julius Ewig, Managing Director von metapeople. „Wir freuen uns sehr, die digitale Strategie von Orthomol mit unserer Expertise mitzugestalten“, so Ewig weiter. 

Zielsetzung: Gesteigerte Brand-Awareness

Seit Dezember sind die Digitalmarketing-Spezialisten für Orthomol tätig. Den Kickoff der Zusammenarbeit bildete ein Workshop, in dem die Key Performance Indicators (KPI) festgelegt wurden. Orthomol möchte mithilfe der Digital-Experten einen höheren Bekanntheitsgrad und die weitere Verankerung der Marke bei der Zielgruppe erreichen. Dazu wird metapeople sowohl die Marketing-Instrumente SEA als auch Programmatic sowie Paid Social bespielen. „Im Zuge der neuen Kampagne sowie der Neuausrichtung war es für uns wichtig, einen Partner zu finden, der nicht nur die Fach-Expertise, sondern auch kundenorientiertes Handeln und Denken mitbringt“, so Inden-Lohmar.

Einer erfolgreichen Zusammenarbeit steht nichts im Wege, denn die Marketing Engineers und der Nahrungsergänzungsproduzent passen optimal zusammen, ist sich Ewig sicher: „Dass Orthomol seine Premieren-Kampagne durch zielgerichtete Digitalmaßnahmen flankiert, ist ein Beleg für die zukunftsweisende Marketingstrategie des Unternehmens. Wir werden mit unseren proprietären Technologien und unserer langjährigen Erfahrung dafür sorgen, dass die gesetzten Ziele erreicht werden“.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Brandenburger Kooperation

Branchenübergreifend denken und arbeiten: Die IT-Wirtschaft der Hauptstadtregion und Brandenburgs Agrar- und Ernährungswirtschaft bündeln ab 2019 unter den Dächern des SIBB e.V. und pro agro ihre Digitalisierungsaktivitäten.

Ziel der engeren Vernetzung ist es, die Brandenburger Ernährungswirtschaft bei den Herausforderungen der Digitalisierung und der Umsetzung von Maßnahmen gezielt strategisch zu begleiten.

Für pro agro Geschäftsführer Kai Rückewold ist die engere Zusammenarbeit angesichts der Kleinteiligkeit der Brandenburger Ernährungswirtschaft ein wichtiges Signal an die Unternehmen, sie angesichts digitaler Notwendigkeiten, nicht allein zu lassen: „Mit dieser Kooperation können wir unseren Mitgliedern nicht nur einen direkten Informationstransfer zu neuen digitalen Themen ermöglichen. Wir wollen gemeinsam mit dem SIBB e.V. die Betriebe intensiver und individueller unterstützen, sodass sie ihre Wettbewerbsfähigkeit vor dem Hintergrund des Wandels der Märkte nicht nur erhalten, sondern weiter auszubauen. Ich verspreche mir von der engeren Zusammenarbeit vor allem für unsere Mitglieder eine begleitende Expertise bei der Optimierung der Maßnahmen mit Blick auf Sinnhaftigkeit, auf Beratung und regionale Umsetzung.“

Erste gemeinsame Schritte zur Unterstützung der Ernährungswirtschaft unternahmen der SIBB e.V. und der Agrarmarketingverband pro agro bereits im Jahr 2014 mit Projekten wie der Workshop-Reihe „Ernährungswirtschaft trifft IT“ oder dem Verbundprojekt „RegioFood_Plus“ für Klein- und Kleinstunternehmen.

René Ebert, Geschäftsführer des SIBB e.V., sieht die noch engere Vernetzung als eine folgerichtige Entscheidung: „Beide Seiten haben in den vergangenen Jahren erkannt, wie groß die Aufgaben, wie groß die Unterstützungsbedarfe beim digitalen Wandel in der Ernährungswirtschaft sind. Deutlich wurde dabei auch, dass der regionale Zugang zu Partnern in der unmittelbaren Umgebung dabei ein ganz wichtiger Erfolgsfaktor ist. Wir haben voneinander gelernt und eine gemeinsame Sprache gefunden. Die Vielzahl der individuellen Maßnahmen gilt es nun, weiter zu bündeln und in gezielte Bahnen zu lenken, auch mit Blick auf die Investitionen, die dafür notwendig sind. Dabei wird ein wichtiger Beitrag der IT-Wirtschaft die Implementierung digitaler Prozesse sein, um die moderne Wahrnehmung der hier angesiedelten Unternehmen regional, national und sicher auch international zu wahren. Gerade für kleine Unternehmen bieten sich mit den Digitalisierungsprojekten große Chancen, im Wettbewerb einen großen Schritt nach vorne zu gehen, ohne dass sie ihre regionale Identität verlieren.“

 

 

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Berechnungsworkshop für Formula Student

Bereits zum zweiten Mal veranstaltete die GWJ Technology, ein marktführender Anbieter von Berechnungssoftware für Verzahnungs- und Getriebeberechnung, Ende Oktober 2018 den zweitägigen Workshop „Verzahnungsberechnung, Auslegung und Optimierung – Systemberechnung“ für Formula Student Teams.
Die TeilnehmerInnen aus mehr als 20 Racing Teams erlebten zwei erkenntnisreiche Tage, an dem viele Ideen ausgetauscht und diskutiert werden konnten, aber auch neue Kontakte geknüpft wurden. Der erste Tag diente der Einführung in die Verzahnungsberechnung und der Berechnungssoftware eAssistant. Dabei wurde im Besonderen auf Grundlagen und Auslegung der Geometrie und Tragfähigkeit von Stirnradverzahnungen eingegangen. Neben Stirnradpaaren wurden auch Planetenstufen behandelt. Ergänzend dazu gab es Tipps und Hinweise sowie Optimierungsstrategien. Aufgelockert wurde der theoretische Teil immer wieder durch praktische Übungen. Der zweite Tag konzentrierte sich vor allem auf die Systemberechnung mit dem eAssistant-SystemManager, um komplette Getriebe schnell und einfach aufzubauen und auf Knopfdruck durchzurechnen. Die TeilnehmerInnen starteten mit der grundlegenden Bedienung der Software und erhielten so einen Überblick zu den Möglichkeiten, die diese Software bietet. In den praktischen Übungen wurden insbesondere mehrstufige Stirnradgetriebe sowie verschiedene Formen von Planetengetrieben behandelt. Weiterhin wurde auch auf erweiterte Funktionen, wie den Import und die automatische Vernetzung von Gehäusen und Planetenträgern eingegangen. Am Ende des Workshops gab es die Möglichkeit des freien Trainings. Hier konnten die TeilnehmerInnen auch Ihre konkreten Getriebekonzepte in der Systemberechnung umsetzen und erhielten bei Bedarf entsprechende Unterstützung.
Auch in 2019 wird die GWJ Technology Ihre Unterstützung für die Formula Student fortsetzen. Wir freuen uns schon jetzt wieder auf einen interessanten und erlebnisreichen Workshop.
Nähere Informationen erhalten Sie direkt bei GWJ per Telefon: 0531 / 129 399-0 oder per E-Mail: info@gwj.de, www.gwj.de.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Pädagogische Architektur in Zeiten der Digitalisierung – Was müssen künftige Schulbauten leisten?

Wie sollen das Klassenzimmer, die Bibliothek oder der Hörsaal zeitgemäß für das digitale Lernen an Schulen geplant werden? Konzepte für die Zukunft werden auf einem ganztägigen Workshop präsentiert. Die Veranstaltung ist von der Architektenkammer Baden-Württemberg als Weiterbildung mit neun Fortbildungsstunden anerkannt.

Am Mittwoch, den 30. Januar 2019, wird es auf der LEARNTEC der Messe Karlsruhe eine echte Premiere geben: Unter dem Titel „Pädagogische Architektur in Zeiten der Digitalisierung – Was müssen künftige Schulbauten leisten?“ organisiert REDNET gemeinsam mit dem Lernraum-Ausstatter Hohenloher einen Architekten- und Planertag, in dem es von 9.00 bis 17.30 Uhr um die pädagogische Lernraumgestaltung und Architektur geht. Der besondere Mix aus Impulsvorträgen und Workshops richtet sich parallel zur Messe an Architekten, Planer von Schulbauten und Ingenieure. Hier liefern erfahrene Referenten neue Ansätze und digitale Lösungen zur pädagogischen Gestaltung der Schule der Zukunft.

In der Fortbildung werden unter der Leitung von Professor Dr. Richard Stang (Hochschule der Medien Stuttgart) und von Professor Dipl.-Ing. Diana Reichle (Fachhochschule Dortmund – Fachbereich Architektur, Gebäudelehre + Entwerfen) die fachlichen Herausforderungen von pädagogisch sinnvollem Schulbau diskutiert und in einem Design Thinking Prozess erfahrbar gemacht. Dabei geht es um die technischen, pädagogischen und pragmatischen Anforderungen künftiger Schulbauten aus unterschiedlichen Perspektiven sowie um die nachhaltige Umsetzung von Infrastruktur.

Die Teilnehmer beschäftigen sich mit der zukunftsorientierten Konzeption von Bildungsräumen, u.a. auch mit Blick auf beispielsweise die Neuausrichtung von Bibliotheken. Mit einer Design Thinking Challenge soll darüber hinaus der Frage nach dem optimalen Lernort im digitalen Zeitalter nachgegangen werden. Hierzu stehen neben Hochschulstudenten auch Besucher, Schüler, Referenten und Aussteller für Fragen zur Verfügung.

Freuen Sie sich auf fundiertes Fachwissen, praxisnahe Lösungen und einen ganzheitlichen Blick auf die Zukunft der Schule. Die Veranstaltung ist mit neun Unterrichtsstunden von der Architektenkammer Baden-Württemberg für Mitglieder als Fort- und Weiterbildung anerkannt. Über die Anerkennung als Fortbildung durch andere Architektenkammern informieren wir Sie gerne. Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenpflichtig. Anmeldung unter:
https://schule.rednet.ag/…

Für Rückfragen und Kontakt: event@rednet.ag

Alle Informationen rund um den REDNET Gemeinschaftsstand „Lernwelt Digitale Schule“ auf der LEARNTEC, das Vortragsprogramm direkt am Messestand, die weiteren Zusatzveranstaltungen im Konferenzbereich und Sondervorträge finden Sie unter: https://schule.rednet.ag/…

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Adiccon-Informationstag für das Gesundheitswesen mit positiver Resonanz

Der Informationstag für das Gesundheitswesen der Adiccon GmbH für IT-Leiter, Datenschutzbeauftragte und Informationssicherheitsbeauftragte aus Krankenhäusern und Klinikgruppen wurde von den Teilnehmern sehr positiv bewertet. Die gelungene, klinik-kompatible Themenkombination aus Informationssicherheit/KRITIS, Datenschutz, High-Tech zur sicheren Übertragung patientenbezogener Daten und interessanter neuer Angebote zu Personalthemen der IT-Abteilungen orientierte sich an akuten Diskussionen des Marktes.

Die Veranstaltung beschäftigte sich mit Fragen wie

  • Welche Vorteile hat die Einführung eines Information Security Management Systems ISMS für Nicht-KRITIS-Häuser?
  • Welche wiederkehrenden Aufgaben ergeben sich aus der DSGVO für IT-Abteilungen und Datenschützer von Krankenhäusern?
  • Welche technologischen Möglichkeiten optimieren die Übertragung patientenbezogener Daten in Zeiten wachsender intersektoraler Vernetzungen?
  • Gibt es Chancen zur Reduzierung personaler Engpässe in IT-Abteilungen durch punktgenauen Einsatz externer Fach-Know-how-Träger?

Die Teilnehmer konnten zahlreiche konkrete, nutzenorientierte Informationen für ihren Klinikalltag mitnehmen. Besonders positiv wurde der Workshop-Charakter der Veranstaltung bewertet.

Die nächsten Adiccon-Informationstage finden im Frühjahr und Herbst 2019 statt.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

World Usability Day 2018 an der Hochschule Aalen

Menschen miteinander verbinden und integrieren – das ist das Motto des weltweiten World Usability Days (WUD) am Donnerstag, 8. November 2018. Zum dritten Mal findet der WUD nun schon an der Hochschule Aalen statt und wird von den Studienangeboten Technische Redaktion, User Experience und Maschinenbau/Entwicklung: Design und Simulation mit Schwerpunkt Technisches Design, sowie der rocket-media GmbH & Co KG organisiert. Die Veranstaltung bietet den Teilnehmern die Möglichkeit sich zu Themenbereichen wie Nutzbarkeit und Gebrauchstauglichkeit von Produkten sowie Begeisterung an der Bedienung von analogen und interaktiven Systemen auszutauschen.

Der WUD richtet sich an Usability-Interessierte, Experten aus der Wirtschaft, Studierende sowie Professoren und ist in zwei große Sessions unterteilt. Vormittags belegen die Teilnehmer Workshops, in denen sie praxisnah das Usability-Testing (Tests zur Gebrauchstauglichkeit von Produkten) erfahren können. Durch solche Tests kann geprüft werden, ob die Anforderungen der Nutzer effizient, effektiv und zufriedenstellend erfüllt werden. Parallel dazu lernen die Teilnehmer in einem zweiten Workshop, wie Nutzerdaten effizient erhoben werden und wie man echte Anforderungen definiert. Diese Veranstaltungen sind aufgrund der begrenzten Teilnehmerzahl bereits ausgebucht. Freie Plätze gibt es noch für den Nachmittag. Hier findet ein fachlicher Austausch in Form von Vorträgen statt. Wie werden interkulturelle Benutzungsschnittstellen entwickelt? Was muss man bei der User Experience, also dem Benutzererlebnis, aus ethischer Sicht beachten? Aber auch grundlegende Fragestellungen, wie die Implementierung von User Experience in einem Unternehmen oder aktuelle Entwicklungen in der User Experience mit Virtual und Augmented Reality werden an diesem Tag diskutiert. Das anschließende Get-together gibt allen Teilnehmern nochmals die Möglichkeit, sich auszutauschen und neue Kontakte zu knüpfen.

2005 wurde der erste World Usability Day durch die User Experience Professionals’ Association (UXPA) ins Leben gerufen. Inzwischen nehmen mehr als 40 Länder mit circa 200 Veranstaltungen pro Jahr am WUD teil. In Aalen findet der WUD in der Aula der Hochschule statt. Anmeldung und weitere Infos unter: https://www.wud-aalen.de/

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Film-Workshops mit echtem Mehrwert für Unternehmen und Agenturen

Workshops sind eine hervorragende Möglichkeit, um mehr über ein ausgewähltes Thema zu erfahren. Mit den Workshops der MIM Academy tauchen Sie beispielsweise in die Welt des Films ein und entwickeln kreative Techniken, schulen Ihr Production Know-how oder erlernen die Anwendungsmöglichkeiten von Virtual und Augmented Reality.

Workshops für Creative, Production und XR

Die MIM Academy ist das Weiterbildungsangebot der MIM Fusion GmbH & Co. KG. Der Experte für Werbe- und Imagefilme sowie VR- und AR-Experiences bietet dort Workshops für die Themen Creative, Production und XR an, bei denen Teilnehmern qualifiziertes Fachwissen auf professionellem Niveau vermittelt wird.

Im Creative Workshop lernen Teilnehmer gezielt Techniken, um anschließend eigene Filmideen entwickeln, Storyboards entwerfen und die eigene Marke wirksam kommunizieren zu können. Beim Production Workshop liegt der Fokus hingegen auf den Produktionsabläufen von Filmprojekten. Hier werden Sie in allen wesentlichen Teilbereichen des Herstellungsprozesses geschult – von der Vorbereitung bis zur Postproduction. Anschließend sind Sie in der Lage, auch komplexe Produktionen eigenständig zu betreuen und Leistungen mit Dienstleistern zu bewerten und zu verhandeln.

Wer mehr über Virtual Reality, Augmented Reality, 360-Grad-Videos oder volumentrischen Film erfahren will, ist beim XR Workshop richtig. Dieser führt in die Materie ein und zeigt, wie sich das Ganze im B2B- und B2C-Bereich anwenden lässt.

Wahl zwischen Intensiv- oder Basis-Workshops

Für jeden Workshop bietet MIM Fusion zwei Varianten. Im Basic Workshop erlernen Sie die Grundlagen und sind anschließend in der Lage, eigene Ideen in kreative Konzepte zu verwandeln, Kosten zu sparen und mit Dienstleistern auf Augenhöhe zu sprechen. In den Intensive Workshops gehen Sie noch einen Schritt weiter. Hier haben Sie die Möglichkeit, ein konkretes Projekt direkt anzugehen und mithilfe des Experten auszuarbeiten.

„Wir wollen mit unseren Workshops einen echten Mehrwert generieren“, erklärt Markus Brandmair, Geschäftsführer von MIM Fusion. „Die Teilnehmer sollen danach in der Lage sein, das Gelernte aktiv anzuwenden, um selbst Filme entwickeln oder Kosteneinsparungspotenziale identifizieren zu können.“

Passend zu Weihnachten: Workshop als Firmenevent

Nur noch wenige Wochen bis Weihnachten! Die Workshops der MIM Academy eignen sich auch hervorragend als Firmenevent. Nutzen Sie die Vorweihnachtszeit und veranstalten Sie für Ihre Mitarbeiter und Kollegen einen kreativen und spannenden Workshop bei der MIM Academy.

Weitere Informationen unter www.mim-fusion.de.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

itemis AG und PLATO AG als Partner auf dem TdSE 2018

Der jährlich stattfindende Tag des Systems Engineering zählt zu einer der wichtigsten Konferenzen zum Thema Systems Engineering im deutschsprachigen Raum. Über 300 Experten aus Wirtschaft, Industrie und Forschung treffen sich zum Erfahrungsaustausch über die Entwicklung komplexer Produkte und zur branchenübergreifenden Vernetzung. itemis, als Software-Dienstleister mit dem Schwerpunkt auf der Entwicklung modellbasierter und maßgeschneiderter Softwarelösungen und der hauseigenen YAKINDU Produktfamilie, ist natürlich auch regelmäßig dabei – so auch 2018.

Christoph Borowski, Standortleiter bei itemis Paderborn, war beim TdSE 2017 in Paderborn vor Ort und nahm an einem von Dr. Karin Ammon und Claudia Lange gehaltenen Workshop zu PLATO e1ns, einer webbasierten Engineering-Plattform der PLATO AG, teil und erkannte schnell die Ähnlichkeiten zwischen der PLATO AG und der itemis AG.

Die PLATO AG ist ein 1992 gegründetes Softwareunternehmen aus Lübeck und bietet webbasierte Lösungen und Produkte rund um Risikomanagement und Engineering Methoden an – den Kernfeldern der itemis AG also gar nicht unähnlich.

Daher lag es nahe, dass Christoph mit Marcus Schorn, Entwicklungschef (CTO) bei PLATO, ins Gespräch kam. PLATO war zu diesem Zeitpunkt auf der Suche nach einem Entwicklungsdienstleister, der sich um die Integration von PLATO e1ns in eine heterogene Softwareumgebung kümmern sollte – für itemis ist das dank der YAKINDU Traceability Adapter-Technologie möglich.

Man kam also schnell überein, zusammenzuarbeiten und kundengetrieben Integrationslösungen zu entwickeln. Ein erster Zwischenerfolg ist die prototypische Anbindung von IBM DOORS an PLATO e1ns mit Hilfe von YAKINDU Traceability.

Auch in diesem Jahr werden PLATO und itemis auf dem TdSE vom 5. – 7. November vertreten sein – dieses Mal als Partner mit dem gemeinschaftlichen Stand Nummer 19. Dabei wird neben den Produkten PLATO e1ns und YAKINDU Traceability auch ein gemeinsamer Showcase gezeigt.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox