CNS und oneclick bringen Security-Lösung in die Kommunalverwaltung

Wer so lange im Geschäft ist wie Frank Müller, betrachtet mediale Hypes ebenso gelassen wie Heilsversprechen aus dem Vertrieb der IKT-Hersteller. Für den Geschäftsführer der 1995 gegründeten CNS Computer Network Systemengineering GmbH aus Gelsenkirchen-Buer zählt, „… was sinnvoll und sicher für den Kunden ist.“ Den aktuellen Medienrummel um Managed Services als Geschäftsmodell müsste es für Müller nicht geben. Denn was bei anderen Systemhäusern noch Missionierungsarbeit erfordert, gehört für die CNS längst zum Arbeitsalltag:

„Wir kommen ursprünglich aus dem klassischen Infrastrukturgeschäft, arbeiten jedoch seit jeher sehr lösungsorientiert. CNS hat früh damit begonnen, die Systeme und Netzwerke seiner Kunden zu überwachen und zu managen, später haben wir dann auch Firewall und Endpoint-Security-Management übernommen. Heute wachsen Cloud und Security immer untrennbarer zusammen und den Kunden wird es zunehmend wichtiger, betriebsfertige Lösungspakete zu bekommen, die ihnen den sicheren Zugriff auf Infrastrukturen und Anwendungen bieten, unabhängig davon, wo sich diese physisch befinden. Für Dienstleister wie uns bedeutet das, gemeinsam mit den Kunden strategisch sinnvolle und innovative Lösungen im Rechenzentrumsbetrieb zu schaffen“, erläutert Müller.

Für seine IaaS- und SaaS-Leistungen nutzt CNS seit längerem die Rechenzentren der Wortmann AG (Terra Cloud) und das aus gutem Grund: „Wir suchen die Rechenzentren aus, die sicherheitstechnisch und vom Leistungsumfang her am besten zu uns passen – und die uns keine vertraglichen Handschellen anlegen.“

Mut zu echter Innovation

Nachdem sich CNS bereits eine Weile erfolgreich mit der Bereitstellung und Pflege einzelner Anwendungen (SaaS) beschäftigt hatte, mehrten sich die Anfragen, bei denen nicht nur eine bestimmte Lösung per Cloud verfügbar sein sollte, sondern im Paket mit Standard-Applikationen wie etwa Office. Hierbei jedoch erwiesen sich die marktüblichen Abrechnungs- (Concurrent-Use-Modell) und Zugriffsmodelle (VPN) als extrem aufwändig und in der Handhabung wenig effizient.

„Manche im Markt haben offenbar noch nicht begriffen, dass Managed Services die Flexibilität erhöhen sollen. Sie halten weiter an ihren Lizenzmodellen fest, auch wenn diese heute möglicherweise andere Namen tragen. Zudem sind viele Lösungen nicht wirklich auf Managed Services ausgelegt“, so Müllers Erfahrung. Für seinen Kunden, das Softwarehaus temino, suchte CNS daher nach innovativeren Partnern und nach praktikableren Verfahren.

Mit seinem Produkt ISiMap, ein integriertes IT-Grundschutz- (ISMS) und Datenschutztool (DSMS), richtet sich temino vor allem an Industriebetriebe und Kommunen. Hier erleichtert die Lösung die Arbeit von Mitarbeitern, die für gesetzeskonforme Informationssicherheit und den Schutz personenbezogener Daten zuständig sind. Beispielsweise durch parametrisierbare Sichten auf Strukturen und Risiken, automatisierte Workflows und Eskalationsmechanismen für das Reporting und die Behandlung von Sicherheitsvorfällen. Durch „drag and drop“ können die Anwender Informationsverbünde mit Assets, Anwendungen, Daten und Bausteinen erzeugen, daraus Vorlagen (sogenannte Profile) anfertigen und diese anderen Kommunen zur Verfügung stellen, auf bestehende Vorgabenkataloge zugreifen und vieles mehr.

„ISiMap hilft mir dabei, Risiken für die Informationssicherheit schneller zu erkennen und einen kontinuierlichen, nachhaltigen Verbesserungsprozess zu koordinieren“, freut sich etwa Heino Reinartz, Informationssicherheitsbeauftragter (ISB) der StädteRegion Aachen. Echte Verbesserungen ergeben sich unter anderem für die Koordination und Überwachung von Sicherheitsmaßnahmen: Der integrierte Workflow kann Kontrollaufgaben automatisch und verzahnt anstoßen – und sorgt so für eine erhebliche Entlastung der ISB und DSB (Datenschutzbeauftragten) bei der Administration.

Plattform für Digital Workspaces und SaaS-Leistungen fast aller Art

Eine Herausforderung bei der Auslieferung der ISiMap von temino bestand darin, dass es viele Assets gibt, auf die bei den kommunalen Kunden aber jeweils nur sehr wenige Nutzer (1 bis maximal 5) zugreifen. Deren Einzelanbindung wäre zu aufwändig geworden. „Daher schwebte uns etwas wie Streaming im Rechenzentrum und browserbasierter Zugriff vor und so machten wir uns auf die Suche nach einer passenden Plattform.

Bei oneclick passte dann alles – die Einfachheit des Bezugs, die Bedienbarkeit, die DSGVO-Konformität und die Abrechnungsform einer monatlichen Pauschale pro Nutzer“, erinnert sich Müller. Auch die Servicierung durch CNS versprach relativ einfach zu sein: Ausrollen, Patchen, Updaten, Überprüfen – da oneclick die individuell ausgestatteten Desktops für die Mitarbeiter der Kommunen bereitstellt.

Der Transportweg und die Unabhängigkeit von Endgeräten, die oneclick mit seiner Plattform bietet, war für teminos Geschäft mit Kommunen, Landesämtern und anderen Einrichtungen der öffentlichen Hand „wie ein Befreiungsschlag“, berichtet Jürgen Berndt, Mitgründer der temino und Geschäftsführer der Berndt & Brungs Software GmbH in Troisdorf. Inzwischen erfreut sich die Lösung wachsender Beliebtheit, zumal sich damit Profile für ganz unterschiedliche Informations- und Datenschutzaufgaben (etwa bei den EU-Wahlen, aber auch für Lehrbetriebe etc.) der öffentlichen Hand erstellen und kooperativ nutzen lassen.

Nach der erfolgreichen Einrichtung und Abstimmung wächst die Zahl der bei CNS fakturierten temino-Kunden kontinuierlich, eine Tatsache, die Frank Müller freut und die er nicht zuletzt auf das Engagement der oneclick-Mitarbeiter zurückführt. „Unsere Techniker sind begeistert von der Qualität der Zusammenarbeit. Sie finden, dass der Support von oneclick in der Hersteller-Landschaft eine wohltuende Ausnahme ist“, so der CNS-Geschäftsführer.

Müller selbst ist von der Workspace Provisioning- und Streaming-Plattform so angetan, dass er sie in ein neues Angebotsmodell für seine Kunden einbinden wird: Managed Desktop mit oneclick + Managed Infrastructure + optionales Service Desk.

Als Leiter der Fokusgruppe Cloud im ALSO Network, einer deutschlandweit aktiven Systemhauskooperation, hatte Müller bei der letzten Tagung angekündigt, erfolgversprechende Plattformen für Managed Services zu evaluieren. Inzwischen hat er „zwei für MSP-Modelle hoch geeignete Lösungen“ identifiziert, die er seinen Kollegen im Netzwerk nun näherbringen wird. Eine davon ist oneclick™.

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CNS and oneclick bring security solution to local government

Anyone, who has been in business for as long as Frank Müller, is just as relaxed about media hypes as he is about promises from the ICT manufacturers‘ sales. For the Managing Director of CNS Computer Network Systemengineering GmbH, founded in 1995, only counts, "… what makes sense and is secure for the customer." The current media hype about managed services as a business model would not have to exist for Müller. What other systems integrators still require for missionary work has long since become part of CNS’s day-to-day work:

"We originally come from the classic infrastructure business, but have always worked very solution-oriented. CNS started early to monitor and manage its customers‘ systems and networks and later took over firewall and endpoint security management. Today, the cloud and security are becoming more and more inseparable and it is increasingly important for customers to have ready-to-go solution packages that give them secure access to infrastructure and applications wherever they are physically located. For service providers like us, this means working together with customers to create strategically sensible and innovative solutions in data centre operations," explains Müller.

For its IaaS and SaaS services, CNS has been using the Wortmann AG (Terra Cloud) data centres for some time now and for good reason: "We select the data centres that best suit us in terms of security and scope of services – and that do not handcuff us contractually.“

Courage for real innovation

After CNS had already successfully dealt with the provision and maintenance of individual applications (SaaS) for some time, the number of requests for which not only a specific solution should be available via the cloud, but also in a package with standard applications such as Office, increased. However, the standard billing (concurrent-use model) and access (VPN) models on the market proved to be extremely complex and inefficient to use.

"Some in the market apparently have not yet understood that managed services should increase flexibility. They continue to adhere to their licensing models, even though they may have different names today. In addition, many solutions are not really designed for managed services," says Müller’s experience. For its customer, the software manufacturer temino, CNS was therefore looking for more innovative partners and more practicable processes.

With its product ISiMap, an integrated IT basic protection (ISMS) and data protection tool (DSMS), temino primarily addresses industrial companies and municipalities. Here, the solution facilitates the work of employees who are responsible for legally compliant information security and the protection of personal data. For example, through parameterizable views on structures and risks, automated workflows and escalation mechanisms for reporting and handling security incidents. By "drag and drop", users can create information networks with assets, applications, data and building blocks, create templates (so-called profiles) from them and make these available to other municipalities, access existing catalogues of specifications and much more.

"ISiMap helps me to recognize risks for information security more quickly and to coordinate a continuous, sustainable improvement process," says Heino Reinartz, Information Security Officer (ISO) of the StädteRegion Aachen. Real improvements have been made, for example, in the coordination and monitoring of security measures: The integrated workflow can trigger control tasks automatically and interlocked – and thus provides considerable relief for the ISO and DPO (Data Protection Officer) in the administration.

Platform for digital workspaces and SaaS services of almost all kinds

A challenge for the delivery of the ISiMap from temino was the fact that there are many assets which are only accessed by very few users (1 to a maximum of 5) of the municipal customers. Their individual connection would have become too costly. "So we had something in mind like streaming in the data centre and browser-based access and so we started looking for a suitable platform.

With oneclick, everything fit – the simplicity of the subscription, the ease of use, the GDPR conformity and the billing form of a monthly flat rate per user," recalls Müller. The servicing by CNS also promised to be relatively simple: Roll out, patching, update, check – because oneclick provides the individually equipped desktops for the employees of the municipalities.

The independence from end devices that oneclick offers with its platform was for teminos business with municipalities, state offices and other public institutions "like a liberation strike", reports Jürgen Berndt, co-founder of temino and managing director of Berndt & Brungs Software GmbH in Troisdorf. The solution is now enjoying increasing popularity, especially as it allows profiles to be created and used cooperatively for a wide range of public sector information and data protection tasks (e.g. in EU elections, but also for training companies, etc.).

After the successful installation and coordination, the number of temino customers invoiced by CNS is growing continuously, a fact which Frank Müller is pleased about and which he attributes not least to the commitment of the oneclick employees. "Our technicians are enthusiastic about the quality of the cooperation. They find that oneclick’s support is a beneficial exception in the manufacturer landscape," says the CNS managing director.

Müller himself is so impressed with the Workspace Provisioning and Streaming Platform that he will integrate it into a new offering model for his customers: Managed Desktop with oneclick + Managed Infrastructure + optional Service Desk.

As head of the Cloud focus group in the ALSO Network, a systems integrator cooperation active throughout Germany, Müller announced at the last conference that he would evaluate promising platforms for managed services. In the meantime, he has identified "two highly suitable solutions for MSP models", which he will now bring closer to his colleagues in the network. One of them is oneclick™.

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Greatly optimised platform: Latest release from oneclick™ now available

The intensive development work of recent months has paid off. This is the consistent opinion of the partners, who have already tested the latest release of the Workspace Provisioning and Streaming Platform. The functionalities, operability and application possibilities are "completely renewed, improved and embellished", according to systems integrators that provide their customers with individualised digital workspaces via the web-based oneclick™ platform.

One example is the new administration area, which is now much more convenient to use. User-defined access policies can be added more easily and groups can be created more flexibly than before to "facilitate user and application management in complex organizations," explains Florian Bodner, CIO of oneclick AG.

The renewed Cloud Resource Manager also features increased functionality: In addition to the automated creation of new cloud resources on IaaS platforms, systems integrators (or their customers) now also have the option of reading out existing resources, managing them within the oneclick™ platform – and assigning them to the workspaces of the desired users.

Process Automation and Design Flexibility

On the cost side, improvements have also been reported: Adjustable event profiles for the start and stop of resources optimize consumption; in addition, the Cloud Resource Manager now also displays the prices of available virtual machines.

The new Single Sign-On, which can integrate external SSO providers and enables login via Azure AD or other third-party tools, provides greater user convenience and increased security. Users can log in to oneclick™ with their existing password (e.g. that for Office 365) and gain access to all stored applications for which no further login process is necessary, as authentication takes place automatically.

Another major innovation is that users can open several apps with oneclick™ in their own browser tabs and thus – even in multi-monitor operation – work with them. The optimised streaming protocol ensures significantly shorter loading times.

In order to strengthen the loyalty of employees to their company, oneclick can replace the logo and the entire background of the workspaces with a desired customer design on request. This white labelling offers customers the highest level of customisation of their workspaces.

However, the new version of oneclick™ also offers significant added value for software vendors. The automated ordering and provisioning process for third-party software (such as Sage), including price calculation, should be mentioned here above all. For software vendors, oneclick™ can map all license models, access restrictions, etc. and also has an API that can communicate with third-party systems.

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Umfassend optimierte Plattform: Neuester Release von oneclick™ ab sofort verfügbar

Die intensive Entwicklungsarbeit der letzten Monate hat sich gelohnt. So lautet das einhellige Urteil der Partner von oneclick™, die den jüngsten Release der Workspace Provisioning- und Streaming-Plattform bereits getestet haben. Die Funktionalitäten, Bedienbarkeit und Einsatzmöglichkeiten seien „rundum erneuert, verbessert und verschönert“, heißt es bei Systemhäusern, die ihren Kunden individualisierte digitale Arbeitsplätze über die web-basierte oneclick™ Plattform bereitstellen.

Ein Beispiel ist der neue Administrationsbereich, der nun noch einmal deutlich komfortabler zu bedienen ist. Benutzerdefinierte Zugriffs-Richtlinien lassen sich einfacher hinzufügen und Gruppen sind flexibler anzulegen als bisher, um „die Nutzer- und Applikationsverwaltung in komplexen Organisationen zu erleichtern“, erläutert Florian Bodner, CIO der oneclick AG.

Erhöhten Funktionsumfang weist auch der runderneuerte Cloud Ressource Manager auf: Neben dem automatisierten Anlegen von neuen Cloud-Ressourcen auf IaaS-Plattformen haben Systemhäuser (beziehungsweise deren Kunden) nun zusätzlich die Möglichkeit, bereits bestehende Ressourcen auszulesen, diese innerhalb der oneclick™ Plattform zu verwalten – und sie den Workspaces der gewünschten Benutzer zuzuweisen.

Prozessautomatisierung und Designflexibilität

Kostenseitig sind ebenfalls Verbesserungen zu vermelden: Einstellbare Event-Profile für das Hoch- und Herunterfahren von Ressourcen optimieren den Verbrauch; zudem zeigt der Cloud Resource Manager ab sofort auch die Preise der verfügbaren virtuellen Maschinen an.

Für mehr Benutzerkomfort und erhöhte Sicherheit sorgt das neue Single Sign-On, das externe SSO-Provider integrieren kann und das Einloggen etwa über Azure AD oder andere Tools von Drittanbietern ermöglicht. Anwender können sich mit ihrem vorhandenen Passwort (beispielsweise dem für Office 365) bei oneclick™ anmelden und erhalten Zugriff auf alle hinterlegten Applikationen, für die kein weiterer Anmeldevorgang notwendig ist, da die Authentifizierung automatisch erfolgt.

Eine weitere, wesentliche Neuerung besteht darin, dass Anwender mit oneclick™ mehrere Apps in eigenen Browser-Tabs öffnen und damit – auch im Mehr-Monitor-Betrieb -arbeiten können. Das optimierte Streaming-Protokoll sorgt für deutlich kürzere Ladezeiten.

Um Mitarbeiter stärker an ihr Unternehmen zu binden, kann oneclick auf Anfrage das Logo und den gesamten Hintergrund der Workspaces durch ein gewünschtes Kundendesign ersetzen. Dieses Whitelabeling bietet Kunden die höchste Stufe der Individualisierung ihrer Workspaces.

Wesentlichen Mehrwert bietet die neue Version von oneclick™ aber auch für Softwarehersteller. Zu nennen ist hier vor allem der automatisierte Bestell- und Bereitstellungsprozess für Drittsoftware (wie etwa Sage) inklusive Preiskalkulation. Für Softwareanbieter kann oneclick™ alle Lizenzmodelle, Zugangsbeschränkungen etc. abbilden und verfügt zudem über eine API, die mit Drittsystemen kommunizieren kann.

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HEIDENHAIN auf der INTEC 2019

Fräsen und drehen mit Connected Machining: Effiziente Prozesse durch individuelle Vernetzung      

Connected Machining von HEIDENHAIN vernetzt in einer digitalisierten Fertigung die Maschinen in der Werkstatt mit dem Unternehmensnetzwerk. Dabei ermöglicht Connected Machining über die Vernetzung hinaus die individuelle, betriebsbezogene Datennutzung – und zwar immer maßgeschneidert nach den Wünschen und Anforderungen des Unternehmens.

Die Software StateMonitor gibt dem Anwender einen schnellen Überblick über den aktuellen Maschinen- und Auftragsstatus der angeschlossenen Maschinen und liefert Informationen zu Maschinenmeldungen. So behält der Anwender jederzeit den Überblick über seine Werkzeugmaschinen und Aufträge. Außerdem kann er mit Hilfe von Connected Machining alle fertigungsrelevanten Daten aus seinem Netzwerk abrufen und direkt an der Steuerung nutzen. Dazu gehört z. B. die Anzeige von Bild- oder PDF-Dateien mit den Standardfunktionen der Steuerung.

Den Wechsel vom Steuerungsbildschirm zur Oberfläche eines Windows-PC ermöglicht der REMOTE DESKTOP MANAGER. Technische Zeichnungen, CAD-Daten, NC-Programme, Werkzeugdaten, Arbeitsanweisungen, Bestückungslisten und Lagerinformationen sind damit digital an der Maschine verfügbar. Ebenso können natürlich auch Daten aus der Werkstatt von der Maschine aus im Netzwerk zur Verfügung gestellt werden. So haben alle Bereiche im Unternehmensnetzwerk direkten Zugriff auf alle relevanten Daten. Es stehen immer die richtigen Informationen an der richtigen Maschine in der richtigen Qualität und Aktualität zur Verfügung.

Extended Workspace erweitert die Steuerung um einen zusätzlichen Arbeitsbereich für den Anwender. So hat der TNC-Anwender alle relevanten Daten parallel zum Programmlauf der Steuerung optimal im Blick. Beim Extended Workspace Comfort erfolgt dies über einen zusätzlichen Bildschirm. Extended Workspace Compact zeigt zusätzliche Informationen in einem separaten Fenster des Steuerungsbildschirms an. Dafür steht ein spezieller Touchscreen im 24”-Breitbildformat für die TNC-Steuerungen zur Verfügung.

Neue TNC-Funktionen für Verzahnungen: Komplexe Abläufe einfach programmieren

Zur Herstellung hochwertiger Außen- und Innenverzahnungen mit der TNC 640 stellt HEIDENHAIN drei neue Zyklen vor. Sie ermöglichen die einfache und wirtschaftliche Fertigung von geraden sowie schrägen Verzahnungen auf einer Fräs-Dreh-Maschine komplett in einer Aufspannung.

Mit dem neuen Zyklus „Zahnrad Wälzschälen“ unterstützt die TNC 640 den Anwender bei der Programmierung der komplexen Abläufe für das Wälzschälen, dem Bearbeitungstrend für Innenverzahnungen. Der Anwender muss lediglich die Daten zur Verzahnungsgeometrie und zu den einzusetzenden Werkzeugen vorgeben. Alle weiteren Berechnungen, insbesondere zur aufwendigen Synchronisierung der Bewegungen, übernimmt die TNC 640. So arbeitet die TNC 640 auch beim Zyklus „Zahnrad Abwälzfräsen“. Um bei unvorhergesehenen Programmunterbrechungen, z. B. einem Stromausfall, Schäden zu vermeiden, unterstützen beide Zyklen einen optimierten Lift-off. Dabei bestimmen die Zyklen automatisch sowohl Richtung als auch Weg für den Rückzug des Werkzeugs vom Werkstück.

Die Basis der neuen Zahnrad-Zyklen bildet der Zyklus „Zahnrad definieren“. Er dient, wie sein Name schon sagt, ausschließlich zur Definition der Verzahnungsgeometrie. Dadurch muss der Anwender die Geometriedefinition für alle im weiteren Fertigungsablauf erforderlichen Bearbeitungsschritte nur ein einziges Mal vornehmen.

HEIDENHAIN auf der INTEC 2019: Halle 2, Stand B05

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TAP.DE veröffentlicht erste Akademie-Termine 2019

Basierend auf den Akademie-Veranstaltungen des zurückliegenden Jahres sowie den Kundenwünschen, hat das IT-Consulting-Unternehmen TAP.DE Solutions jetzt sein Programm für 2019 aufgesetzt und veröffentlicht.

Das Akademie-Programm, das es bereits seit 10 Jahren gibt, richtet sich an Unternehmen und Kunden, die sich ergänzend zu ihren Projekten informieren und weiterbilden möchten. Neben Themenworkshops, Produkttrainings und Individualtrainings vor Ort beim Kunden, bietet die TAP.DE Akademie auf Anfrage auch individuelle Formate an. Das Besondere an allen Veranstaltungen ist, dass der individuelle Wissenstransfer und praktische Nutzen im Vordergrund stehen.

Michael Krause, Geschäftsführer der TAP.DE Solutions GmbH: “Unser Ziel ist es, über so wichtige Themen wie Prozess-Automatisierung, Datensicherheit und Compliance hinaus, praxisnahe und wertschöpferische Tipps für das Daily Business zu geben. Durch den intensiven Einblick, den wir jeden Tag in die verschiedenen IT-Strukturen haben, haben wir uns eine weitreichende Expertise aufgebaut, die wir im Rahmen unserer Akademie Workshops gerne weitergeben.“

Zentraler Bestandteil der Schulungen ist dabei die Arbeit mit verschiedenen Lösungen, u.a. aus dem Hause Matrix42. Diese Workshops und Schulungen richten sich speziell an neue Anwender bzw. Kunden der Matrix42 Lösungen oder auch Unternehmen, die die neue Oberfläche UUX nach einem Update nutzen. Es gibt darüber hinaus Workshops zu den verschiedenen Einsatzszenarien von Empirum, etwa im Bereich Workspace Management, Asset Management, Packaging oder dem Workflow Design. Schon jetzt stehen diese Matrix42-Workshops inkl. aller Details auf der TAP.DE Webseite unter Akademie zur Verfügung. Die Schulungen finden in kleinen Gruppen (max. 6 Personen) in der TAP.DE Niederlassung im Münchner Norden statt – mit idealer Verkehrsanbindung und einem Blick über die Dächer Münchens.

„Die verschiedenen Termine unserer Akademie gehören zu den intensiv besuchten Inhalten unserer Webseite. Dieses große Interesse bestätigt unser Selbstverständnis, dass wir den Kunden, ergänzend zu unserer Beratungstätigkeit das bestmögliche Backgroundwissen an die Hand geben“, sagt Krause.

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Web App Delivery with oneclick™

The latest extension of the Workspace Provisioning and Streaming Platform oneclick™ is Web App Delivery. Thanks to this function, it is possible to make web applications and websites, e.g. internal sharepoints, ERP systems or industry software, securely available via mobile devices. By connecting to oneclick™, web apps are secured with the security mechanisms of the platform.

With oneclick™ Web App Delivery, users not only secure their internal web applications but they are also able to integrate additional websites into the consistent workspace of oneclick™. The registration is carried out via an automated log-in process. Hence, the user only requires one password to enter the oneclick™ platform and will be logged into every integrated web application automatically, as soon as it is opened.

oneclick™ is an immediately applicable Platform-as-a-Service (PaaS) for the deployment of digital workspaces. Web apps, native applications, desktops and data are centralised from different environments – e.g. on-premise, cloud or web – in the platform and are delivered securely to the users via streaming.

“Internal company web applications contain sensitive information and are thus especially worth protecting. Usually this applies to legacy web applications that are not being developed further and therefore do not conform to essential security standards anymore. It takes a lot of effort to make such applications securely and mobile accessible for employees”, says Florian Bodner, CIO of oneclick AG. “With oneclick Web App Delivery, we offer an ideal solution for this use case. Our platform simplifies the mobile access to web applications and secures them at the same time.”

Thanks to oneclick™ Web App Delivery, the user only connects to the oneclick™ platform instead of directly connecting to the web application or the associated data they wish to access. The web application is opened in an isolated environment and will be displayed to the user via an encrypted stream.

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Web App Delivery mit oneclick™

Die neueste Erweiterung der Workspace Provisioning- und Streaming-Plattform oneclick™ ist Web App Delivery. Dank dieser Funktion ist es ab sofort möglich, Webapplikationen bzw. Webseiten, wie z.B. interne Sharepoints, ERP-Systeme oder Branchensoftware, sicher mobil verfügbar zu machen. Durch die Anbindung der Web Apps an oneclick™ werden diese mit den Sicherheitsmechanismen der Plattform ausgestattet und geschützt.

Mit oneclick™ Web App Delivery schützen Anwender aber nicht nur ihre internen Webapplikationen, sondern können zudem weitere Webseiten in den einheitlichen Workspace von oneclick™ integrieren. Die Anmeldung erfolgt über ein Automated Log-In-Verfahren. Dadurch benötigt der Anwender nur noch ein Passwort für die Anmeldung an der oneclick™ Plattform und wird automatisch an allen hinterlegten Webanwendungen eingeloggt, sobald diese geöffnet werden.

oneclick™ ist eine sofort einsatzbereite Platform-as-a-Service (PaaS) für die Bereitstellung von digitalen Workspaces. Webapps, native Applikationen, Desktops und Daten werden aus verschiedenen Umgebungen – wie On-Premise, Cloud oder Web – in der Plattform zentralisiert und via Streaming sicher an die Benutzer ausgeliefert.

„Unternehmensinterne Webanwendungen enthalten sensible Informationen und sind deshalb besonders schützenswert. Meist handelt es sich dabei um Legacy-Webapplikationen, die oftmals nicht weiterentwickelt werden und deshalb nicht mehr den notwendigen Sicherheitsstandards entsprechen. Es ist ein hoher Aufwand notwendig, um solche Applikationen mobil und sicher für Mitarbeiter zugänglich zu machen“, führt Florian Bodner, CIO der oneclick AG, aus. „Mit oneclick™ Web App Delivery haben wir für diesen Anwendungsfall die ideale Lösung geschaffen. Unsere Plattform vereinfacht den mobilen Zugriff auf Webapplikationen und schafft es gleichzeitig, diese zusätzlich abzusichern.“

Dank oneclick™ Web App Delivery verbindet sich der Benutzer nur mit der oneclick™ Plattform und nicht direkt mit der Webapplikation bzw. den zugehörigen Daten, auf die er zugreifen möchte. Die Webanwendung wird in einer sicheren Umgebung geöffnet und dem Benutzer als verschlüsselter Stream angezeigt.

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oneclick signs distribution contract with NETGO

NETGO maintains a close partnership with leading manufacturers of the IT sector. In addition to its own systems integrator business, NETGO also offers a reliable interface to the trade. With its business unit "Reseller-Solutions“, the NETGO Group supports other IT resellers with their project implementations, offering a high level of consulting expertise. More than 60 systems integrators are already being supported by NETGO Reseller-Solutions and this number is to continue to grow. "Our focus is on standardised, efficient and user-friendly solutions for the conventional IT of companies“, says Patrick Kruse, managing director at NETGO. "A perfect match to our portfolio, the oneclick™ platform will help us achieve this objective.“

Applications and data can be provided as a stream from any server location in a central workspace in the browser using oneclick™. Users can access their secure and mobile workspace environment with any device. The Cloud Resource Manager allows that virtual machines in the data centres of well-known IaaS providers can be provided and administered directly from oneclick™. Thanks to oneclick™, an operational IT environment is ready-to-use in a few minutes as a new and simple form of deployment and delivery of applications and data. "NETGO’s close connection with its own and managed systems integrators as well as their own, large data centre operation, is a useful addition to our proven distribution environment“, summarises Dominik Birgelen, CEO of oneclick AG. "We tap into a new target audience using NETGO and will continuously receive valuable feedback directly from users regarding their needs for the development of our platform and services.“

The two companies met through systems integrator association kiwiko eG. Kiwiko is an interest group of independent IT systems integrators. NETGO and oneclick are both members or technology partners.

About NETGO

The NETGO Group employs over 300 staff and in 2017 generated an annual turnover of around 45 million euros. In addition to NETGO GmbH and its business units Systems Integrators, Reseller-Solutions, Consulting, Smartwork and and Innovations, the NETGO Group also includes Data Westfalia GmbH (cloud solutions), SILA Consulting GmbH (IT security consulting) as well as CompuTech GmbH, bükotec GmbH (IT systems integrators), CONTENiT GmbH (ECM solutions) and SAM Now GmbH (SAM consulting). The group has a number of locations in the German states of North Rhine Westphalia, Lower Saxony, Hesse, Baden-Württemberg and Bavaria as well as the Netherlands.

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oneclick schließt Distributionsvertrag mit NETGO

NETGO pflegt eine enge Partnerschaft zu führenden Herstellern der IT-Branche und bietet neben eigenem Systemhaus-Geschäft eine zuverlässige Schnittstelle zum Handel. Mit hoher Beratungskompetenz unterstützt die NETGO-Gruppe mit dem Geschäftsbereich „Reseller-Solutions“ andere IT-Fachhändler bei der Umsetzung ihrer Projekte. Von der NETGO Reseller-Solutions werden bereits über 60 Systemhäuser betreut und diese Zahl soll weiter wachsen. „Unser Fokus liegt auf standardisierten, effizienten und benutzerfreundlichen Lösungen für die klassische Unternehmens-IT“, sagt Patrick Kruse, Geschäftsführer bei der NETGO. „Um dieses Ziel zu erreichen, passt die oneclick™ Plattform perfekt in unser Portfolio.“

Über oneclick™ lassen sich Applikationen und Daten von jedem Server-Standort als Stream in einem zentralen Workspace im Browser bereitstellen. Die Benutzer können mit jedem beliebigen Endgerät auf ihre sichere und mobile Arbeitsplatzumgebung zugreifen. Mit dem Cloud Resource Manager können direkt aus oneclick™ heraus virtuelle Maschinen in den Rechenzentren bekannter IaaS-Anbieter bereitgestellt und verwaltet werden. Eine einsatzfähige IT-Umgebung ist dank oneclick™ als neue und einfache Form der Bereitstellung und Auslieferung von Applikationen und Daten in wenigen Minuten betriebsbereit. „NETGO ist durch die enge Verzahnung mit eigenen und betreuten Systemhäusern sowie eigenem, großem Rechenzentrumsbetrieb eine sinnvolle Ergänzung zu unserer bewährten Distributionslandschaft“, resümiert Dominik Birgelen, CEO der oneclick AG. „Über NETGO erschließen wir eine neue Zielgruppe und erhalten fortlaufend direkt von den Nutzern wertvolles Feedback für die bedürfnisgerechte Weiterentwicklung unserer Plattform und Services.“

Kennengelernt haben sich die beiden Unternehmen über den Systemhausverbund kiwiko eG. Kiwiko ist eine Interessensgemeinschaft von unabhängigen IT-Systemhäusern, bei der die beiden Mitglieder beziehungsweise Technologiepartner sind.

Über Netgo

Die NETGO Unternehmensgruppe beschäftigt über 300 Mitarbeiter und erwirtschaftete in 2017 einen Jahresumsatz von rund 45 Millionen Euro. Zur NETGO Unternehmensgruppe gehören neben der NETGO GmbH mit den Geschäftsbereichen Systemhaus, Reseller- Solutions, Consulting, Smartwork und Innovations auch die Data Westfalia GmbH (Cloud- Lösungen), die SILA Consulting GmbH (IT-Sicherheitsberatung) sowie die CompuTech GmbH, die bükotec GmbH (IT-Systemhäuser), die CONTENiT GmbH (ECM-Lösungen) und die SAM Now GmbH (SAM-Consulting). Die Unternehmensgruppe unterhält mehrere Standorte in Nordrhein-Westfalen, Niedersachsen, Hessen, Baden-Württemberg und Bayern und den Niederlanden.

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