IHK Heilbronn-Franken organisiert Sprechtag mit dem RKW Baden-Württemberg

Am 20. Dezember 2018 organisiert die IHK Heilbronn-Franken im Heilbronner Haus der Wirtschaft (IHK) einen Sprechtag mit dem RKW Baden-Württemberg.

Das RKW ist in die Mittelstandsförderung des Landes einbezogen. Kleine und mittlere Unternehmen sowie Existenzgründer und Betriebsübernehmer können über das RKW für Beratungen und Coachings unterschiedliche Förderprogramme in Anspruch nehmen. Eine fundierte Begleitung ist gerade in der Gründungs- und Aufbauphase eines Unternehmens ein wichtiger Baustein für eine erfolgreiche Geschäftsentwicklung.

Im Rahmen der Beratungsförderung des Landes für Existenzgründer bietet das RKW kostenfreie Kompaktberatungen oder kostengünstige, mehrtägige Intensivberatungen an. Damit wird das bewährte Erstberatungsangebot der IHK ergänzt, die als Anlaufstelle für diese Beratungsförderung fungiert.

Zur ersten Kontaktaufnahme mit dem RKW organisiert die IHK regelmäßige Sprechtage. In einem kostenfreien Gespräch kann dabei mit dem Berater des RKW das Vorhaben erörtert und die weitere Vorgehensweise abgestimmt werden.

Ansprechpartner für Terminvereinbarungen bei der IHK Heilbronn-Franken ist Marcel Gerstle, Telefon 07131 9677-118, E-Mail: marcel.gerstle@heilbronn.ihk.de

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Zehn Jahre Masterstudium

Die wirtschaftswissenschaftlichen Masterstudienprogramme an der Hochschule Aalen feiern dieses Wintersemester ihr zehnjähriges Bestehen. Die Master International Marketing and Sales, Mittelstandsmanagement und Industrial Management (Wirtschaftsingenieurswesen) haben sich zu den beliebtesten Masterstudienprogrammen an der Hochschule entwickelt und gehören zu den erfolgreichsten Masterstudienangeboten in Baden-Württemberg. Diese Erfolgsgeschichte feiert die Fakultät Wirtschaftswissenschaften mit Unterstützung von Zeiss und der Kreissparkasse Ostalb jetzt mit einem Festakt.

Als eines der ersten Masterprogramme an der Hochschule startete der Master Management/International Business im Wintersemester 2007/2008 mit den beiden Schwerpunkten Management (small and mediums-sized enterprises, SME) und International Business (IB) und gerade mal 15 Studierenden. Das konsekutive Masterprogramm mit Abschluss des Master of Arts hatte ein starkes anwendungsorientiertes Profil. Hinzu kam die jeweilige Spezialisierung: bei SME die Spezialisierung auf die Führung mittelständischer Unternehmen und bei IB mit den englischsprachigen Vorlesungen auf eine Spezialisierung auf Führung im globalen Unternehmensumfeld.

Ein Jahr später folgte der Master Industrial Management (IDM) zum Wintersemester 2008/2009. Dieser Master Wirtschaftsingenieurwesen setzte von Anfang an auf größtmögliche akademische Freiheit und eine Vielzahl von Wahlmöglichkeiten. In ihm unterrichten Dozenten aus drei Fakultäten und aus einer Vielzahl verschiedener Studiengänge. Der Studiengangkoordinator Professor Dr. Christian Kreiß berichtet stolz: „Der Master IDM ist heute eines der erfolgreichsten Masterstudienangebote von Baden-Württemberg mit über 500 Bewerbern pro Jahr. Unsere Studierenden kommen von über 20 verschiedenen Hochschulen und aus mehr als 15 verschiedenen Studiengängen.“

Was macht den Erfolg aus?

„Beide Masterprogramme haben sich in den letzten Jahren stark weiterentwickelt“, erklärt der heutige Dekan und damalige Studiendekan Professor Dr. Ingo Scheuermann. „Aus dem Master Management/International Business haben wir vier eigenständige Masterstudienangebote (International Marketing and Sales, Mittelstandsmanagement, Auditing/Finance and Governance sowie Gesundheitsmanagement) entwickelt, die vor dem Hintergrund eines jeweils klaren eigenständigen Profils fachliche Expertise, praxisorientierte Managementmethoden und modernste Querschnittskompetenzen vermitteln. Beide ursprünglichen Schwerpunkte haben zum Aufbau weiterer Masterprogramme in der Fakultät und darüber hinaus beigetragen. Studierende haben nun die Möglichkeit, je nach Art des Masterangebots, ein Vollzeitstudium, ein berufsintegriertes Studium oder ein berufsbegleitendes Masterstudium zu wählen. Darüber hinaus konnten wir mit der Integration der Wirtschaftsinformatik auch hier sehr attraktive Master etablieren.“

Die Masterprogramme gehören mit rund 950 Studienplatzbewerbungen pro Jahr und rund 300 Studierenden inzwischen zu den erfolgreichsten Studienprogrammen an der Hochschule Aalen. Sie haben sich zu Aushängeschildern mit sehr gefragten Absolventen in der Wirtschaft entwickelt, nicht zuletzt dank der zahlreichen Kooperationsprojekte mit der regionalen und internationalen Industrie.

Die Fakultät nimmt den Erfolg als Ansporn, die Masterangebote in den nächsten Jahren noch besser auf die sich rasch verändernden Rahmenbedingungen abzustimmen und weitere interessante Spezialisierungsmöglichkeiten zu entwickeln. Das Jubiläum wird nun erst einmal am 7. Dezember bei einer großen Party mit Vorträgen, Musik und einem Umtrunk gefeiert.

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Bundesbeste Azubis feierlich geehrt

Rund 300.000 Auszubildende legen jedes Jahr bei einer Industrie- und Handelskammer ihre Abschlussprüfung ab, zum Beispiel als Industriekaufleute, Fachinformatiker, Mechatroniker oder Buchhändler. Menschen mit außergewöhnlichen Fähigkeiten und Leistungen, von denen die IHK-Organisation jedes Jahr mehr als 200 Top-Azubis bei der Nationalen Bestenehrung auszeichnet. Zum dreizehnten Mal fand heute in Berlin die Ehrung der bundesbesten IHK-Azubis statt. Eric Schweitzer, Präsident des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK), und Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier gratulierten.

Schweitzer würdigte die Super-Azubis in seiner Eröffnungsrede: „Sie sind die bundesweit besten Azubis Deutschlands in Ihrem Ausbildungsberuf – und das bei 300.000 Prüfungsteilnehmern. Auf diese herausragende Leistung dürfen Sie stolz sein. Nutzen Sie den Rückenwind dieser Ehrung für Ihren weiteren Lebensweg.“

Der DIHK-Präsident dankte dem Bundespräsidenten und seiner Ehefrau, Elke Büdenbender, für deren großes Engagement für die Berufliche Bildung, insbesondere während der Woche der Beruflichen Bildung im April dieses Jahres. Sie hätten sich während ihrer Tour durchs Land von der Leistungsfähigkeit und Qualität der Beruflichen Bildung überzeugt und zugleich die Öffentlichkeit auf die enorme Bedeutung der betrieblichen Aus- und Weiterbildung für unsere Gesellschaft und die Fachkräftesicherung aufmerksam gemacht.

Schweitzer betonte in seiner Rede die hohe Bedeutung der Prüfer für die Aus- und Weiterbildung. Diese stünden zu oft im Schatten und bekämen zu wenig Wertschätzung, obwohl sie das Rückgrat der Beruflichen Bildung bildeten. „Ohne unsere Tausenden ehrenamtlichen Prüferinnen und Prüfern wären unsere duale Ausbildung und die Höhere Berufsbildung nicht möglich. Bei der bevorstehenden Novellierung des Berufsbildungsgesetzes setzen wir uns als IHK-Organisation dafür ein, dass unser Ehrenamt in Zukunft durch weniger Bürokratie belastet wird und wir auch morgen noch genügend Prüfer für ihr verdienstvolles Amt motivieren können.“

Insgesamt gibt es in diesem Jahr 213 Bundesbeste in 205 Ausbildungsberufen. Denn sechsmal erreichten zwei Beste im gleichen Ausbildungsberuf die exakt gleiche Punktzahl in ihren Prüfungsergebnissen. In einem Beruf gab es sogar drei Beste. Und dreimal wurde die höchstmögliche Punktzahl 100,00 erreicht. Das Bundesland mit den meisten Besten (60) ist Nordrhein-Westfalen. Es folgen Bayern mit 43 und Baden-Württemberg mit 24 Besten.

Wie in den vergangenen Jahren nahmen rund 1.000 Gäste an der Preisverleihung teil – neben den Eltern der Besten außerdem Vertreter der Ausbildungsbetriebe, Berufsschullehrer, Bundestagsabgeordnete sowie Präsidenten und Hauptgeschäftsführer der Industrie- und Handelskammern. Entertainerin Barbara Schöneberger führte durch die Veranstaltung, die live im Internet übertragen wurde: https://nationalebestenehrung.com/

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Offener Frauentreff „Café Startklar“ in Bad Mergentheim

Auch im Dezember 2018 veranstaltet die Kontaktstelle Frau und Beruf Heilbronn-Franken in Kooperation mit der Volkshochschule Bad Mergentheim einen offenen Frauentreff zu beruflichen Fragen.

Am 13. Dezember 2018 lädt die Kontaktstelle Frau und Beruf Heilbronn-Franken von 09.30 bis 11.30 Uhr zum „Café Startklar“ in die Räume der Volkshochschule Bad Mergentheim ein. Während dieser Zeit haben interessierte Frauen die Möglichkeit, sich in ungezwungener Runde bei einer Tasse Tee oder Kaffee über ihre beruflichen Wünsche, Aktivitäten und Herausforderungen auszutauschen. Angesprochen sind Frauen, die …

  • ihren Berufseinstieg nach Ausbildung oder Studium planen
  • während oder nach der Elternzeit wieder arbeiten möchten
  • nach einer längeren Familien- oder Pflegezeit ihren Wiedereinstieg planen
  • sich beruflich verändern oder weiterbilden möchten
  • auf Stellensuche sind.

Der Schwerpunkt der Treffen liegt auf dem Austausch und der Vernetzung untereinander. Die Treffen beinhalten kurze Inputs von Silke Diehm, der Beraterin der Kontaktstelle Frau und Beruf Heilbronn-Franken, zu verschiedenen beruflichen Themen, die zum zwanglosen Gedankenaustausch anregen sollen.

Der Themenvorschlag von Silke Diehm für das Café Startklar im Dezember 2018 lautet „Möglichkeiten der Stellensuche“ mit Fragestellungen wie: Welche traditionellen oder modernen Wege zur Stellensuche gibt es und welche Wege sind am erfolgversprechendsten? Wo kann ich Informationen und Stellen finden? Es ist möglich, auf individuelle Fragen einzugehen.

Die Teilnahme am Café Startklar ist kostenlos. Der offene Frauentreff findet in den Räumen der Volkshochschule Bad Mergentheim, Marktplatz 1 in 97980 Bad Mergentheim statt. Eine Anmeldung ist erwünscht. Kleinkinder können gerne mitgebracht werden. Weitere Informationen zum offenen Frauentreff „Café Startklar“ erhalten Sie bei Silke Diehm, Tel. 09341-8474848 oder E-Mail s.diehm@heilbronn-franken.com.

Weitere Termine und Themenvorschläge des „Café Startklar“ im Jahr 2019 sind:

(Donnerstag von 9.30 bis 11.30 Uhr)

  • 01.2019 | Bewerbungsunterlagen erstellen
  • 03.2019 | Soft Skills
  • 05.2019 | Persönliche Standortbestimmung

HINTERGRUNDINFORMATIONEN

Im Rahmen des Landesprogramm “Kontaktstellen Frau und Beruf“ fördert das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg Kontaktstellen in Baden-Württemberg. Träger der Kontaktstelle Frau und Beruf Heilbronn-Franken ist die Wirtschaftsregion Heilbronn-Franken GmbH (WHF). Neben der Landesförderung wird die Kontaktstelle über die WHF-Gesellschafter kofinanziert.

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Fördermittel: Geld für die Digitalisierung

Digitale Prozesse bringen Unternehmen nach vorn. Laut dem Report „Wirtschaft DIGITAL 2018“ des Bundeswirtschaftsministeriums sehen sie fast ein Drittel der Firmen als entscheidenden Erfolgsfaktor. Bei mehr als 66 Prozent spielen sie eine sehr wichtige Rolle. Die Studie zeigt aber auch die Probleme bei der Digitalisierung: Nur knapp ein Fünftel der Firmen wagt wegen der Kosten größere Investitionen. Damit das nicht so bleibt, hilft die öffentliche Hand dem Mittelstand mit einer breiten Palette von Fördermitteln. Moderne IT-Systeme sollen damit nutzbar gemacht und digitale Prozesse oder Produkte entwickelt werden. Die Förderung wird häufig in Form zinsgünstiger Kredite gewährt, aber auch Zuschüsse winken.

Zuschüsse der Länder

Einzelne Bundesländer wie Baden-Württemberg bieten „Innovationsgutscheine“ für gemeinsam mit Forschungsinstituten gestartete Projekte an. Für eine noch breitere Förderung steht der „Digitalbonus Bayern“ (www.digitalbonus.bayern.de). Bis zu 10.000 Euro können in der Standardvariante fließen und bis zu 50.000 Euro bei Maßnahmen mit besonderem Innovationsgehalt. Nicht gefördert werden herkömmliche Betriebssysteme und standardisierte PCs oder Smartphones. „Der Digitalbonus hilft vielmehr dann, wenn das Unternehmen in individuell gestaltete IT-Infrastruktur mindestens 4.000 Euro investiert, um Neues zu entwickeln, Bestehendes im Betrieb zu verbessern und um die Sicherheit zu erhöhen“, erläutert Andreas Bachmeier, Unternehmensberater bei Ecovis in Dingolfing. Kleineren Unternehmen winken Zuschüsse von bis zu 50 Prozent der zuwendungsfähigen Ausgaben.

Zuschuss für die IT-Anlage

Kleine und mittlere Unternehmen in strukturschwachen Gebieten können Zuschüsse auch aus der Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur“ (GRW) beantragen. „Die Förderung winkt, wenn die Anschaffung aktivierungsfähiger moderner IT-Systeme ein Bestandteil großer Gesamtinvestitionen ist, die in der Region neue Arbeitsplätze schaffen“, sagt Unternehmensberater Andreas Steinberger bei Ecovis in Dingolfing. Wichtig ist zudem, dass das Unternehmen mehr als die Hälfte der Umsätze mindestens 50 Kilometer außerhalb des Standorts erzielt. Anlässe für solche Großinvestitionen sind zum Beispiel Betriebsverlagerungen oder der Ausbau von Produktionsstätten. Je nach Fördergebiet können 20 oder 30 Prozent des gesamten Investitionsvolumens bezuschusst werden.

Fördermittel für die Beratung

Wollen Betriebe digitaler werden, sind sie oft auf fachliche Expertise angewiesen. Für Firmen mit unter 100 Mitarbeitern und einem Jahresumsatz oder einer Bilanzsumme von maximal 20 Millionen Euro übernimmt das Förderprogramm „go-digital“, das der Bund 2017 einführte, 50 Prozent der Kosten externer Experten. Förderfähig sind die Leistungen autorisierter Beratungsunternehmen, die wie Ecovis in Dingolfing auf der Webseite www.go-digital.de gelistet sind. Das Programm fördert die Identifizierung und Umsetzung digitaler Geschäftsprozesse ebenso wie die Beratung zur digitalen Markterschließung etwa durch Online-Marketing. Die Investitionsprojekte sind vom Unternehmen frei wählbar. „Vorgeschrieben ist aber die Einbindung der IT-Sicherheit, die in der Beratungsleistung mit zwei Tagessätzen enthalten sein muss“, sagt Bachmeier.

Zinsgünstige Kredite

Öffentliche Zuschüsse helfen, wettbewerbsfähiger zu werden, auch wenn sie das Ergebnis im Jahresabschluss erhöhen und besteuert werden. Keine steuerliche Wirkung haben zinsgünstige Unternehmer- und Gründerförderkredite der KfW sowie der Förderbanken der Länder, die auch bei Digitalisierungsmaßnahmen helfen. Sie sind über die Hausbank zu beantragen. Wichtig dabei: Das Unternehmen darf sein Vorhaben erst dann starten, wenn der Antrag gestellt und die Kreditentscheidung da ist. Das dauert in der Regel nicht länger als eine Woche.

Kompetenzzentren helfen weiter

Wie neue Technologien ein Unternehmen besser machen können, zeigt die Initiative „Mittelstand-Digital“ mit ihren deutschlandweit 22 Mittelstand-4.0-Kompetenzzentren. Sie stehen beispielsweise kleinen Einzelhändlern ebenso wie Produktionsbetrieben oder Logistikunternehmen mit Expertenwissen, Workshops und Netzwerken zur Seite (www.mittelstand-digital.de). Unterstützung bieten auch verschiedene Bundesländer. Der „Digitallotse-Handwerk“ in Baden-Württemberg beispielsweise informiert auf Veranstaltungen über praxisnahe Lösungen (www.digitallotse-bw.de).

Andreas Bachmeier, Unternehmensberater bei Ecovis in Dingolfing

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Studieninformationstag an der Hochschule Aalen

Am landesweiten Studieninformationstag lädt auch die Hochschule Aalen herzlich ein, die Hochschule und ihre Studiengänge näher kennenzulernen. Zu sehen sind die Räume und die modern ausgestatteten Labore der Studiengänge, die wiederum ein spannendes und interessantes Programm vorbereitet haben. Schüler und Studieninteressierte können Hochschulluft schnuppern und mit Studierenden und Professoren ins Gespräch kommen.

Am Studieninformationstag sind Jugendliche aus ganz Baden-Württemberg eingeladen, die Hochschule Aalen und ihre Studiengänge näher kennenzulernen. Über 60 Studienangebote gibt es derzeit an der Hochschule – verteilt auf die Fakultäten Wirtschaftswissenschaften, Maschinenbau und Werkstofftechnik, Optik und Mechatronik, Elektronik und Informatik sowie Chemie.

Im Gespräch mit Mitarbeitern und Professoren können die Teilnehmer herausfinden, welches Studium für sie geeignet ist. Neben verschiedenen Einblicken in die Fachbereiche der Hochschule haben die Studieninteressierten auch die Gelegenheit, sich direkt mit aktuellen Studierenden auszutauschen. Zudem beraten Mitarbeiter der Hochschule unter anderem zu den Themen Studienwahl und -organisation, Bewerbung und Zulassungsvoraussetzungen.

Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Los geht es am Mittwoch, 21. November 2018, um 9 Uhr im Aula- und Hörsaalgebäude der Hochschule (Campus Beethovenstraße) mit der offiziellen Begrüßung. Danach folgt das Programm in den Studiengängen. Mehr gibt es unter www.hs-aalen.de. Das detaillierte Programm zum Studieninformationstag wird vor Ort aushängen.

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Beim Landeswettbewerb erfolgreich: 23 Handwerkerinnen und Handwerker landen ganz vorn

Der Nachwuchswettbewerb des Handwerks „Profis leisten was“ (PLW) 2018 hat eine nächste Stufe erklommen. Die Siegerinnen und Sieger auf Landesebene stehen fest. Den Sprung ganz nach oben schafften 13 Junghandwerkerinnen und Junghandwerker aus dem Bezirk der Handwerkskammer Karlsruhe. Sie hatten sich gegen die Konkurrenz aus den sieben anderen Kammerbezirken in Baden-Württemberg durchgesetzt. Die neun Jungen und vier Mädchen haben nun die Möglichkeit, am Bundeswettbewerb teilzunehmen. Auf den 2. Platz im Land schafften es sechs Teilnehmer aus dem Bezirk der Handwerkskammer Karlsruhe, vier weitere wurden in ihrem Handwerk auf Landesebene dritte.

Die Anforderungen an das handwerkliche Können werden von Stufe zu Stufe im Wettbewerb anspruchsvoller. Oft muss unter Zeitdruck und unter Wettbewerbsbedingungen eine neue Arbeitsprobe erstellt und das handwerkliche Geschick unter Beweis gestellt werden. Doch der Aufwand lohnt sich: Die Sieger und die ausbildenden Betriebe erhalten bei der zentralen Abschlussfeier in Konstanz nicht nur Urkunden und hohe Wertschätzung. Der gute Abschluss beim Wettbewerb wird auch bei der Fort- und Weiterbildung über die Stiftung Begabtenförderung monetär unterstützt.

Die 1., 2. und 3. Landessieger/-innen beim Wettbewerb „Profis leisten was“ (PLW) finden sich auf beigefügter Liste.

Beim parallel laufenden Wettbewerb „Die gute Form im Handwerk – Handwerker gestalten“, bei dem es mehr um das Design und die Gestaltung geht, konnten die beiden PLW-Landessieger Goldschmied Joshua Williams und Maßschneiderin (Herren) Elena Humpe die Konkurrenz hinter sich lassen und den 1. Platz belegen.

Maßschneiderin (Damen) Pia Pöllmann, sie war 1. Kammersiegerin, erreichte beim Gestaltungswettbewerb einen 3. Platz auf Landesebene. Ausbildungsbetrieb war hier Oliver Maugé Couture aus Baden-Baden

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Offener Frauentreff „Café Startklar“ in Bad Mergentheim

Auch im November 2018 veranstaltet die Kontaktstelle Frau und Beruf Heilbronn-Franken in Kooperation mit der Volkshochschule Bad Mergentheim einen offenen Frauentreff zu beruflichen Fragen.

Am 8.November 2018 lädt die Kontaktstelle Frau und Beruf Heilbronn-Franken von 09.30 bis 11.30 Uhr zum „Café Startklar“ in die Räume der Volkshochschule Bad Mergentheim ein. Während dieser Zeit haben interessierte Frauen die Möglichkeit, sich in ungezwungener Runde bei einer Tasse Tee oder Kaffee über ihre beruflichen Wünsche, Aktivitäten und Herausforderungen auszutauschen. Angesprochen sind Frauen, die …

  • ihren Berufseinstieg nach Ausbildung oder Studium planen
  • während oder nach der Elternzeit wieder arbeiten möchten
  • nach einer Familien- oder Pflegezeit ihren Wiedereinstieg planen
  • sich beruflich verändern oder weiterbilden möchten
  • auf Stellensuche sind.

Der Schwerpunkt der Treffen liegt auf dem Austausch und der Vernetzung untereinander. Die Treffen beinhalten kurze Inputs von Silke Diehm, der Beraterin der Kontaktstelle Frau und Beruf Heilbronn-Franken, zu verschiedenen beruflichen Themen, die zum zwanglosen Gedankenaustausch anregen sollen.

Der Themenvorschlag von Silke Diehm für das Café Startklar im November 2018 ist „Rückschläge und Krisen meistern“ mit Fragestellungen wie: Welche beruflichen Rückschläge und Krisen können sich ereignen? Wie gehe ich damit um? Was ist Resilienz? Woher nehme ich die Kraft, mich neuen Herausforderungen zu stellen? Es ist möglich, auf individuelle Fragen einzugehen.

Die Teilnahme am Café Startklar ist kostenlos. Der offene Frauentreff findet in den Räumen der Volkshochschule Bad Mergentheim, Marktplatz 1 in 97980 Bad Mergentheim statt. Eine Anmeldung ist erwünscht. Kleinkinder können gerne mitgebracht werden. Weitere Informationen zum offenen Frauentreff „Café Startklar“ erhalten Sie ab 17. Oktober 2018 bei Silke Diehm, Tel. 09341-8474848 oder E-Mail s.diehm@heilbronn-franken.com.

Weiterer Termin und Themenvorschlag des „Café Startklar“ im Jahr 2018 ist:

(Donnerstag von 9.30 bis 11.30 Uhr)

  • 12.2018 | Möglichkeiten der Stellensuche

HINTERGRUNDINFORMATIONEN

Im Rahmen des Landesprogramm “Kontaktstellen Frau und Beruf“ fördert das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg Kontaktstellen in Baden-Württemberg. Träger der Kontaktstelle Frau und Beruf Heilbronn-Franken ist die Wirtschaftsregion Heilbronn-Franken GmbH (WHF). Neben der Landesförderung wird die Kontaktstelle über die WHF-Gesellschafter kofinanziert.

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Heilbronn-Franken organisiert Sprechtag mit dem RKW Baden-Württemberg

Am 25. Oktober 2018 organisiert die IHK Heilbronn-Franken im Heilbronner Haus der Wirtschaft (IHK) einen Sprechtag mit dem RKW Baden-Württemberg.

Das RKW ist in die Mittelstandsförderung des Landes einbezogen. Kleine und mittlere Unternehmen sowie Existenzgründer und Betriebsübernehmer können über das RKW für Beratungen und Coachings unterschiedliche Förderprogramme in Anspruch nehmen. Eine fundierte Begleitung ist gerade in der Gründungs- und Aufbauphase eines Unternehmens ein wichtiger Baustein für eine erfolgreiche Geschäftsentwicklung.

Im Rahmen der Beratungsförderung des Landes für Existenzgründer bietet das RKW kostenfreie Kompaktberatungen oder kostengünstige, mehrtägige Intensivberatungen an. Damit wird das bewährte Erstberatungsangebot der IHK ergänzt, die als Anlaufstelle für diese Beratungsförderung fungiert.

Zur ersten Kontaktaufnahme mit dem RKW organisiert die IHK regelmäßige Sprechtage mit dem RKW. In einem kostenfreien Gespräch kann dabei mit dem Berater des RKW das Vorhaben erörtert und die weitere Vorgehensweise abgestimmt werden.

Ansprechpartner für Terminvereinbarungen bei der IHK Heilbronn-Franken ist Marcel Gerstle, Telefon 07131 9677-118,
E-Mail: marcel.gerstle@heilbronn.ihk.de.

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Datenschutzbeauftragten als Kompetenz-Garant erhalten

Der Berufsverband der Datenschutzbeauftragten Deutschlands (BvD) e.V. warnt vor der Abschaffung des betrieblichen Datenschutzbeauftragten bei kleinen und mittelständischen Unternehmen. „Qualifizierte Datenschutzbeauftragte gewährleisten die rechtssichere Anwendung der komplexen gesetzlichen Pflichten nach der europäischen Datenschutz-Grundverordnung (DS-GVO) und dem neuen Bundesdatenschutzgesetz. Damit schützen sie die Unternehmen vor hohen Bußgeldern und Auseinandersetzungen mit den Aufsichtsbehörden“, sagte BvD-Vorstandsvorsitzender Thomas Spaeing am Mittwoch in Berlin. Um vor allem kleine und mittlere Unternehmen (KMU) zu entlasten, solle statt dessen Bürokratie abgebaut und Verfahrenswege vereinfacht werden.

Der BvD reagierte damit auf Bestrebungen aus dem Bundeswirtschaftsministerium und auf eine Bundesratsinitiative der Länder Bayern und Baden-Württemberg, die Bestellpflicht von Datenschutzbeauftragten massiv einzuschränken – von Unternehmen mit aktuell 10 datenverarbeitenden Mitarbeitern auf Betriebe mit 50 Mitarbeitern mit datenverarbeitenden Tätigkeiten. „Datenschutz ist ein komplexes Unterfangen, wo gerade KMU ohne entsprechendes Knowhow viele Fehler unterlaufen können. Das kann schnell die Existenz bedrohen. Gleichzeitig stellen die betrieblichen Datenschutzbeauftragten die kostengünstigste Variante für Unternehmen dar, sich hier beraten zu lassen.“, mahnte Spaeing.

Die Aufgaben, ein Unternehmen datenschutzkonform aufzustellen, würde ohne Datenschutzbeauftragten direkt der Geschäftsleitung bzw. dem Vorstand zufallen. Die scheinbare Entlastung für KMU würde diesem Personenkreis dann auf die Füße fallen. „Im Interesse eines praktikablen, sinnvollen und kostenbewussten Datenschutzes ist die Verwässerung der Benennungspflicht genau das falsche Mittel.“

Statt dessen müssten kleine Handwerksbetrieben und Dienstleister sowie gemeinnützige Vereine bürokratisch entlastet werden, etwa bei der Meldepflicht von Datenpannen und bei der Risikobewertung der Datenverarbeitung, bekräftigte Spaeing. Zugleich forderte er eine staatliche Förderung insbesondere von Start-Ups zum Aufbau eines den Gesetzen entsprechenden Datenschutz-Regimes. Der BvD hat dazu in einem Positionspapier eine Reihe von sofort wirksamen Maßnahmen benannt. (https://www.bvdnet.de/wp-content/uploads/2018/09/18_BvD_Position_128-Tage-DS-GVO.pdf)

Datenschutz ist ein elementares Gut, das die Glaubwürdigkeit eines Unternehmens gegenüber Kunden und Partnern garantiert. Er steht für Vertrauen und Qualität und wird von immer mehr Unternehmen weltweit als Wettbewerbsvorteil erkannt. „KMU und kleine Organisationen von der Bestellpflicht auszunehmen, bedeutet, den Wettbewerbsvorteil deutscher Unternehmen im Datenschutz durch die Aufgabe der bestehenden Benennungspflicht fahrlässig zu riskieren“, sagte Spaeing. „Schließlich seien über 70 % aller Unternehmen kleine und mittelständische Unternehmen. Die Folge wäre dann, dass bei etwa 70% aller Unternehmen in Deutschland die betriebliche Kontrolle entfällt und die Daten von Kunden und Mitarbeitern ohne Berücksichtigung der datenschutzrechtlichen Anforderungen erfolge.“

Weiterführende Informationen unter: https://www.bvdnet.de/themen/dsb/

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