Kabelkonfektionär CiS electronic GmbH stellt sich für die Zukunft auf

Der Kabelkonfektionär, Systemtechnik- und Mechatronikanbieter CiS mit Hauptsitz in Krefeld und Produktionsstandorten in Tschechien und Rumänien verstärkt sein Vertriebsteam.

Herr Uwe Remer ist bei CiS seit September 2018 in der Funktion des Senior Sales Development Manager tätig. Als Mitbegründer und ehemaliger CEO der 2E mechatronic GmbH und Co. KG aus Kirchheim unter Teck, bringt er ein umfangreiches Know-how im Bereich der Entwicklung und Innovation mit. Herr Remer wird in diesem Zusammenhang auch weiterhin seine ehrenamtlichen Tätigkeiten wahrnehmen. So ist er seit 15 Jahren im Vorstand der Hahn Schickart Gesellschaft für angewandte Forschung engagiert. Des Weiteren ist er Mitglied im Beirat der NMI- TT in Reutlingen.

Die NMI TT ist die Technologietransfer Gesellschaft des Naturwissenschaftlichen Instituts der Universität Tübingen in Reutlingen (NMI). Kurze Zeit nach seinem Ausscheiden bei 2E, hat er den Vorstandsvorsitz des Landesnetzwerks Mechatronik Baden Württemberg übernommen.

"Wir freuen uns sehr über Uwe Remer in unserem Team und wir können alle viel von ihm lernen. Mit seiner Unterstützung und seinen exzellenten Kontakten werden wir unseren Kunden einen direkten Mehrwert bieten können, indem wir Lösungs- und Entwicklungsunterstützung anbieten", so Jan Steves, Prokurist und Bereichsleiter Vertrieb der CiS-Gruppe.

CiS setzt als anerkannter Markenkonfektionär, Systemtechnik- und Mechatronikanbieter auf nachhaltige Konzepte, Qualität, Schnelligkeit und Zuverlässigkeit im Dienste seiner Kunden. Aus der Sicht dieser Kunden zählt CiS heute zu den Besten im Markt. Besonders schätzen die Kunden den aktiven Beitrag von CiS zu ihren "total cost of ownership" und damit einer zunehmenden Förderung ihrer Wettbewerbsfähigkeit. Diese Spitzenposition wird CiS in den Branchen Automatisierung, Automotive, Bankwesen, Maschinenbau, Medizintechnik, Steuer, Mess- und Regeltechnik, Transport-, Verkehrs- und Bahntechnik sowie Energie- und Umwelttechnologien weiter systematisch ausbauen.

Auch 2017 gehört CiS laut WCA-Audit von Auditor Intertek, London wieder zu den besten Arbeitgebern der Welt.

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Unternehmer, Vorstände und Geschäftsführer der Mitgliedsunternehmen der IHK Heilbronn-Franken können sich ab sofort zum IHK-Frühjahrsempfang am 11. April im Heilbronner Haus der Wirtschaft (IHK) unter www.ihk-fruehjahrsempfang.de anmelden. Die Teilnahme ist kostenfrei.

Als Gastredner wird Andreas Lapp zum Thema: „Produktionsstandort Indien. Chancen und Herausforderungen für die deutsch-indischen Wirtschaftsbeziehungen.“ referieren. Lapp ist Vorstandsvorsitzender der Lapp Holding AG und seit 2001 Honorarkonsul der Republik Indien für Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz.

www.ihk-fruehjahrsempfang.de

Alle Unternehmer, Vorstände und Geschäftsführer der Mitgliedsunternehmen der IHK Heilbronn-Franken sind herzlich zum Frühjahrsempfang eingeladen und können sich unter www.ihk-fruehjahrsempfang.de anmelden. Die Teilnahme ist kostenfrei. Da nur eine begrenzte Anzahl an Plätzen zur Verfügung steht, entscheidet die Reihenfolge der eingehenden Anmeldungen über die Vergabe der Einlasskarten.

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16 zertifizierte BIM-Professionals erfolgreich ausgebildet

Zum dritten Mal fand das Zertifikatsstudium Building Information Modeling (BIM) an der Hochschule Karlsruhe – Technik und Wirtschaft statt. Die 16 erfolgreich ausgebildeten „BIM Professionals“ halten nach einer schriftlichen Prüfung und Projektpräsentation das Zertifikat der Hochschule mit zehn Credit Points (CP) nach dem European Credit Transfer System (ECTS) in der Hand.

„Das Studium mit den Schwerpunkten setzt ist in dieser Form in Deutschland neue Maßstäbe“, erklärt Klaus Teizer, Vollack Gruppe GmbH & Co. KG. Es vereint theoretische Basiskenntnisse der BIM-Methodik mit direkter praktischer Umsetzung in Form der Modellierung eines Bauprojekts innerhalb einer Weiterbildung. Bewerben können sich Fachkräfte mit Berufserfahrung aus den Bereichen Bau, Architektur und Facility Management mit einem ersten akademischen Abschluss. Das Zertifikatsstudium ist von der Architektenkammer Baden-Württemberg im Umfang von 120 Stunden, beziehungsweise 16 Stunden für Architekten und Stadtplaner im Praktikum, als Fortbildungsveranstaltung aller Fachrichtungen anerkannt. Es umfasst zehn Tage und startet zwei Mal jährlich im März und im Oktober. Ein modern ausgestatteter Poolraum ermöglicht das Arbeiten mit aktueller Planungssoftware.

Das Kooperationsprojekt des Instituts für Wissenschaftliche Weiterbildung (IWW), der Fakultät für Architektur und Bauwesen der Hochschule Karlsruhe mit der Vollack Gruppe sowie dem BIM-Lösungsanbieter ALLPLAN wird in 2019 mit einem weiteren Kooperationspartner einen neuen alternativ wählbaren Schwerpunkt zum Thema Infrastrukturbau/Tiefbau mit ins Studium bringen. Die neuen Module werden voraussichtlich schon ab dem Sommersemester im März 2019 angeboten werden können.

Die Homepage des IWW enthält alle weiteren Informationen zum Studium und der Anmeldung https://www.hs-karlsruhe.de/weiterbildung/bim/.

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„Datenschutz geht zur Schule“ startet in neue Ära

Die Initiative „Datenschutz geht zur Schule“ vom Berufsverband der Datenschutzbeauftragten Deutschlands (BvD) e.V. bekommt pünktlich zum Safer Internet Day (SID) am Dienstag tatkräftige Unterstützung. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Datenschutz-Aufsichtsbehörden von Baden-Württemberg, Bayern, Niedersachen und Rheinland-Pfalz bieten im Februar an den Schulen ihres jeweiligen Bundeslandes Unterrichtseinheiten für Kinder und Jugendliche zum sicheren Umgang mit persönlichen Daten im Internet an.

„Die Kooperation mit den vier Aufsichtsbehörden hilft uns, viel mehr Heranwachsende beim Thema Datenschutz zu erreichen“, sagte der Sprecher der BvD-Initiative, Rudi Kramer. Denn sicher im Netz zu surfen sei eine Grundvoraussetzung für junge Menschen, selbständig und bewusst eigene Entscheidungen online treffen zu können.

Stefan Brink, Landesbeauftragter für Datenschutz und Informationsfreiheit Baden-Württemberg, koordiniert auf Seiten der Aufsichtsbehörden das Projekt. „Kinder und Jugendliche wachsen mit den digitalen Angeboten auf. Dadurch sind sie aber einem besonderen Risiko ausgesetzt“, sagte er. „Deshalb ist es uns ein Anliegen, insbesondere junge Menschen für das Thema Datenschutz zu sensibilisieren. Wir freuen uns, dies in einer bundeslandübergreifenden Kooperation der Aufsichtsbehörden gemeinsam mit dem BvD umzusetzen.“

Brink warb bei den Aufsichtsbehörden für deren Engagement. „Mit den teilnehmenden Behörden sind wir von Niedersachsen bis Bayern prima aufgestellt.“ Allein in seinem Haus meldeten sich mehr als zehn Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für die ungewöhnlichen Unterrichtseinheiten. „Das zeigt ein hohes Maß an persönlichem Engagement unserer Fachleute für den Datenschutz“, unterstrich er.

Bei ihrem Unterricht greifen die Mitarbeiter der Aufsichtsbehörden auf das BvD-Material von "Datenschutz geht zur Schule" zurück, dessen Weiterentwicklung inhaltlich von der EU- Initiative klicksafe und finanziell von der DATEV-Stiftung Zukunft unterstützt wurde.

Für Lehrkräfte, die selbst Aspekte des Datenschutzes im Unterricht behandeln oder die Einheiten vor- und nachbereiten wollen, liegt seit November 2018 die 3. neu überarbeitete Auflage des Lehrerhandbuchs „Datenschutz geht zur Schule“ vor. Die Materialien können kostenlos unter www.bvdnet.de/datenschutz-geht-zur-schule heruntergeladen werden.

Die EU-Initiative klicksafe organisiert den Safer Internet Day am 5. Februar. In diesem Jahr steht er unter dem Motto „Together for a better internet“ und widmet sich im Schwerpunkt und unter dem Hashtag #lauteralshass gegen Hass im Netz. Seit 2004 findet der Safer Internet Day auf Initiative der Europäischen Kommission jährlich an jedem zweiten Tag der zweiten Woche des zweiten Monats statt.

Alle Veranstaltungen im Rahmen des SID 2019 entnehmen Sie bitte der Aktionstag-Seite unter https://www.bvdnet.de/aktionstag-safer-internet-day-2019/

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IDS meldet Umsatzsteigerung weit über Branchendurchschnitt

Das Umsatzwachstum der IDS Imaging Development Systems GmbH blieb mit rund 20 % auch in 2018 überdurchschnittlich. Besonders stark stieg der Verkauf mit ca. 50 % in Asien, aber auch in den USA und Europa konnte der Kamerabauer eine Umsatzsteigerung von rund 20 % verzeichnen. Für 2019 plant das Unternehmen zahlreiche Investitionen, u.a. am Hauptsitz in Obersulm.

„Die Investitionen in neue Niederlassungen zahlen sich aus“, erklärt Jürgen Hartmann, Unternehmensgründer und Inhaber. „Über 50 % unseres Umsatzes erwirtschaften wir mittlerweile im Ausland.“ Zu den Bestsellern gehören vor allem IDS-Kameras mit USB 3.0 und USB 3.1-Schnittstelle. Der starke Anstieg beim Auftragseingang (24 %) sowie das große Interesse an den auf der Branchenleitmesse VISION gezeigten Produktinnovationen rund um Künstliche Intelligenz als App für Industriekameras oder Neuheiten für 3D-Anwendungen und Robot Vision stimmen weiter optimistisch.

Um weiterem Wachstum zu begegnen, ist am Standort Obersulm zunächst die Investition in ein System zur automatischen Lagerung und Kommissionierung geplant. Auch im Bereich Personal wird kräftig aufgestockt: Insgesamt sollen 2019 rund 60 neue Stellen geschaffen werden. Im 2. Quartal erfolgt der Spatenstich für ein neues Innovations- und Technologiezentrum mit rund 4500 qm Fläche und 200 zusätzlichen Büroarbeitsplätzen. Denn: „Wir möchten uns neben der klassischen Entwicklung noch viel mehr als heute mit Themen rund um neue innovative Technologien beschäftigen“, erläutert Geschäftsführer Jürgen Hartmann.

Seit der Gründung 1997 als Zwei-Mann-Unternehmen hat sich IDS zu einem unabhängigen, ISO-zertifizierten Familienunternehmen mit mehr als 280 Mitarbeitern weiterentwickelt. Der Hauptsitz in Obersulm, Baden-Württemberg, ist sowohl Entwicklungs- als auch Produktionsstandort. Mit Niederlassungen in den USA, Japan, Südkorea und UK sowie weiteren Repräsentanzen in Europa ist IDS international vertreten.

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Handelsrichter ernannt

Auf Vorschlag der Industrie- und Handelskammer Heilbronn-Franken hat der Minister der Justiz und für Europa des Landes Baden-Württemberg die Unternehmer

Paul Gehrig

Herbert Göker und

Alois Sans

erneut und den Unternehmer

Dr. Mario Englert

erstmalig für eine fünfjährige Amtsperiode als ehrenamtliche Handelsrichter bei der Kammer für Handelssachen (KfH) am Landgericht Mosbach ernannt.

Vor der Kammer für Handelssachen werden auf Antrag Rechtsstreitigkeiten zwischen Unternehmen, Prozesse, in denen es um Wechsel oder Schecks geht oder Streitigkeiten wegen unlauteren Wettbewerbs verhandelt.

Die Mitwirkung von erfahrenen Unternehmern bei der Entscheidungsfindung als Handelsrichter ist eine gute Einrichtung, weil der Berufsrichter gerade in diesen speziellen Fällen auf den kaufmännischen Sachverstand zurückgreifen kann, was in aller Regel prompte und praxisgerechte Entscheidungen zur Folge hat.

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GEMÜ zum dritten Mal in Folge als „Weltmarktführer 2018“ ausgezeichnet

Der Ingelfinger Ventilspezialist GEMÜ wurde als „Weltmarktführer 2018“ erneut in den Weltmarktführer-Index der Universität St. Gallen und der Akademie Deutscher Weltmarktführer aufgenommen.

Zum Dritten Mal in Folge verleiht die WirtschaftsWoche dem Familienunternehmen GEMÜ Gebrüder Müller Apparatebau GmbH & Co. KG das WirtschaftsWoche-Qualitäts-siegel „Weltmarktführer 2018 – Champions“. Damit würdigt die WirtschaftsWoche die Aufnahme von GEMÜ in den Weltmarktführerindex im Segment „Armaturen und Automatisierungskomponenten: Ventil-, Prozess- und Regelungstechnik für sterile Prozesse“.

Der Weltmarktführerindex wird unter der wissenschaftlichen Leitung von Prof. Dr. Christoph Müller von der HBM Unternehmerschule der Universität St. Gallen, in Kooperation mit der Akademie Deutscher Weltmarktführer (ADWM) erstellt. Dabei werden für die Feststellung der tatsächlichen Weltmarktführer objektive Auswahlkriterien und transparente Auswahlprozesse erstellt, die gewonnenen Informationen wissenschaftlich ausgewertet und die Ergebnisse in verdichteter Form veröffentlicht.

Als „Weltmarktführer Champions“ bezeichnen die Wissenschaftler Unternehmen, die unter anderem auf mindestens drei Kontinenten mit eigenen Produktions- und/oder Vertriebsgesellschaften vertreten sind, einen Jahresumsatz von mindestens 50 Millionen Euro erwirtschaften, an erster oder zweiter Stelle im relevanten Marktsegment stehen und einen Exportanteil beziehungsweise einen Auslandsanteil von mindestens 50 Prozent ihres Umsatzes nachweisen können. Ein weiteres wichtiges Kriterium, um die Auszeichnung „Weltmarktführer Champions“ zu erhalten, ist die (Eigentümer-)-Führung mit Stammsitz in der DACH-Region.

Als inhabergeführtes Familienunternehmen mit seiner Unternehmenszentrale in Ingelfingen-Criesbach (Baden-Württemberg), 27 Tochtergesellschaften sowie sechs Produktionsstandorten in Deutschland, der Schweiz, in China, Brasilien, Frankreich und den USA erfüllt GEMÜ die Rahmenbedingungen. Neben diesen Voraussetzungen sind es vor allem die führende Technologie und die Marktführerschaft im Bereich Ventil-, Prozess- und Regelungstechnik für sterile Prozesse, die für die WirtschaftsWoche ausschlaggebend waren, die Auszeichnung sowie das WirtschaftsWoche-Qualitätssiegel „Weltmarktführer 2018 – Champions“ an GEMÜ zu vergeben.

 „Wir sind stolz darauf, im dritten Jahr in Folge als Weltmarktführer in dem aktuellen Index vertreten zu sein. Die Auszeichnung der WirtschaftsWoche bestätigt uns und zeigt, dass es sich lohnt, Kundenanforderungen, Produktqualität und die kontinuierliche Weiterentwicklung unseres Produktportfolios in den Mittelpunkt zu stellen.“ sagt Gert Müller, geschäftsführender Gesellschafter bei GEMÜ. „Basierend auf wissenschaftlichen Methoden“, fügt Gert Müller hinzu, „bestätigt die Auszeichnung den weltweiten Erfolg und die technologische Marktführerschaft von GEMÜ.“

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Podcasts – die Nachfolger des Radios?

In Zeiten des Streamings erscheint das Radio vielen Menschen irgendwie aus der Zeit gefallen – man kann das Programm nicht selbst bestimmen, muss zu bestimmten Zeiten für bestimmte Sendungen einschalten und dann läuft zwischendurch auch noch Werbung. Kein Wunder, dass man sich Alternativen sucht! Fündig wurden viele bei Podcasts und tatsächlich wächst das Angebot rapide an. SpardaSurfSafe, eine Initiative der Stiftung Bildung und Soziales der Sparda-Bank Baden-Württemberg, hat sich genauer angesehen, was es mit diesen oft kostenlosen, manchmal rein unterhaltsamen und mitunter hilfreichen Hörstücken aus dem Netz auf sich hat.

Heute ist man es gewohnt, dass man sich das eigene Unterhaltungsprogramm immer und überall selbst zusammenstellen kann. Streaming-Anbietern, Mediatheken und YouTube sei Dank! Normales Fernsehen mit festen Sendezeiten erscheint da eher unattraktiv. Ähnlich geht es dem Radio, bei dem man zwar zwischen verschiedenen Sendern für verschiedene Zielgruppen wählen kann, aber dann das nehmen muss, was eben gerade läuft – und wenn es zum X-ten Mal der unheimlich nervige Werbejingle von Firma XYZ mitten im Interview mit dem Lieblingskünstler ist. Doch die Konsumgewohnheiten ändern sich und immer weniger Leute finden sich mit diesen geringen Einflussmöglichkeiten ab. Eine mögliche Alternative: Podcasts, die man sich ganz nach den eigenen Vorlieben aussuchen und herunterladen kann. Die Auswahl sowohl an deutsch- als auch an fremdsprachigen Podcasts ist gewaltig und wächst konstant weiter. Es gibt Talk-Formate, Hörspiele, Selbsthilfe-, Lern- und Reisetipps, Podcasts für Mütter, für Singles, für Berufseinsteiger, für Kinder, oder für Hundehalter – kurz: es gibt kaum ein Thema, zu dem es keinen Podcast gibt. Auch viele Radiosender stellen ihre Programme als Stream und als Podcast im Netz zur Verfügung.

„Die Auswahl bei einem derart großen Angebot fällt nicht immer leicht. Hat man jedoch einen Podcast gefunden, der einem gefällt, bekommt man durch den Seriencharakter immer wieder neuen Hörstoff geliefert“, erklärt Götz Schartner vom Verein Sicherheit im Internet e. V., einem der Mitveranstalter von SpardaSurfSafe, den Reiz der Podcasts. „Hinzu kommt, dass sie zumeist kostenlos, nicht an Sendezeiten gebunden und über das Netz überall verfügbar sind.“ Wie beliebt Podcasts auch in Deutschland mittlerweile sind, zeigen die Nutzerzahlen. Sie sind insbesondere in den vergangenen zwei Jahren deutlich gestiegen, bei den 30- bis 49-Jährigen hat sich die Zahl der Hörer laut einer Bitkom-Umfrage aus dem Jahr 2018 von 14 auf 30 Prozent sogar mehr als verdoppelt. Besonders Nachrichten und Politik sowie Film und Fernsehen scheinen die Deutschen dabei zu interessieren, gefolgt von Comedy, Sport und Freizeit sowie Musik, wie die Umfrage ergab.

„Konsumiert werden können Podcasts sowohl am Computer als auch mobil über Smartphone oder Tablet“, erklärt Schartner. Entsprechende Apps stehen kostenfrei sowohl bei Google Play als auch im App Store zur Verfügung. Hier kann man seine Lieblings-Podcasts abonnieren, einzelne Folgen herunterladen oder Benachrichtigungen zu neuen Inhalten hinterlegen. Bleibt nur die Frage: Wie finde ich den geeigneten Podcast? Auch hierfür hat der Experte Tipps. Viele große Streaming-Anbieter wie iTunes, Audible oder Spotify bieten neben Musik und Hörbüchern auch Podcasts an. Hier kann man thematisch suchen oder einfach stöbern. Grundsätzlich sollte man sich überlegen, ob man lieber ein Talk- oder Interview-Format hören will, ein spannendes Hörspiel, eine Reportage oder eine Comedy-Sendung. Hier helfen die Podcast-Charts, die die meisten Anbieter erstellen. Oft gibt es auch Empfehlungen nach dem Motto „Hörer mochten auch die folgenden Podcasts“. Im Zweifelsfall schade es nicht, so Schartner, einfach in eine Folge reinzuhören. „Dann wird man schnell merken, ob es passt oder eben nicht!“ Bei der Fülle an Angeboten sollte jedoch früher oder später auch der kritischste Hörer fündig werden.

 

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Digital und auf der Höh‘ – aber bitte gut abgesichert

Wenn sich in diesem Jahr die Hidden Champions des deutschen Mittelstandes auf der Industriemesse ie 2019 in Freiburg treffen, widmen sie sich ganz dem Thema Digitalisierung. Die ICS AG aus Stuttgart ist zum ersten Mal dabei und sorgt dafür, dass auf der Reise zur Industrie 4.0 die Sicherheit mit im Gepäck ist.

„Wir freuen uns sehr, unser Wissen und unsere Erfahrung im Bereich Informationssicherheit am Gemeinschaftsstand des Digitalen Innovationszentrums (DIZ) präsentieren zu können“, sagt Martin Tege, Verkaufsleiter Informations­sicherheit bei der ICS AG. Die Sicherheitsberater unter­stützen KMUs dabei, den Ist-Zustand der Informations­sicherheit und des Datenschutzes in Unternehmen zu analysieren und begleiten bei der Einführung eines nachhaltigen Informationssicherheits-Managementsystems (ISMS), wenn gewünscht auch bis zur Zertifizierung nach ISO/IEC 27001. Für die Beratungskosten können die Unternehmen Fördergelder über das Förderprogramm
go-digital des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) in Anspruch nehmen.

Mit einem ISMS Datensicherheit gesetzeskonform umsetzen

Ein ISMS nach der internationalen Sicherheitsnorm ISO 27001 schafft nachhaltig gelebte Infor­mationssicherheit, wie es auch der Gesetzgeber verlangt. Martin Tege berichtet: „Wir sind selbst ein mittelständisches Unternehmen und haben die Zertifizierung nach ISO 27001 durchlaufen. Dadurch wissen wir genau, welche Herausforderungen aber auch welche Vorteile ein gelebtes ISMS mit sich bringt.“

Der Berater für Informationssicherheit und Datenschutz weiß aus Erfahrung, dass sich gerade Mittelständler wegen der gesetzlichen Vorschriften zum Thema Informationssicherheit Sorgen machen. „Die komplexen Regelungen scheinen undurchschaubar“, so Martin Tege weiter. „Aber wir helfen ihnen, mit einem soliden Gerüst die Digitalisierung sicher umzusetzen“.

Zertifizierte Sicherheitsexperten beraten auf Augenhöhe

Die ICS AG ist vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) autorisiert, KMUs den Zugang zu staatlichen Fördergeldern über das Programm go-digital zu ermöglichen, um bei der Digitalisierung die Informationssicherheit mit umzusetzen. Auch bei der baden-württemberg: connected (bwcon) ist die ICS AG als akkreditierter Fachberater für Informations- und IT-Sicherheit als zuverlässiger Partner bekannt.

Alle Berater der ICS AG sind nach ISO 27001 personenzertifiziert, DEKRA-geprüfte Fachkraft für Datenschutz und haben langjährige Erfahrung im Bereich Informationssicherheit. Die Sicherheits­experten aus Stuttgart beraten auch Zulieferer für die Automobilbranche in Sachen TISAXÒ und führen sie erfolgreich zum Nachweis.

Treffen Sie Martin Tege und Kollegen der ICS AG am Gemeinschaftsstand des Digitalen Innovati­onszentrums (DIZ) in Freiburg in Halle 3/R 106 und erfahren Sie, wie Sie gelebte Informations­sicherheit in Ihrem Unternehmen umsetzen.

Die Industriemesse ie 2019 des Wirtschaftsverbands Industrieller Unternehmen der Schwarzwald AG, findet vom 30.01. bis 01.02.2019 in Freiburg statt.

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highQ-Kunde startet pünktlich mit dem neuen BW-Tarif

Anbieter verbundübergreifender Verkehre in Baden-Württemberg waren verpflichtet, ihren Fahrgästen zum Stichtag 9.12.2018 den neuen, landesweiten BW-Tarif anzubieten. Mit Unterstützung durch highQ konnten die Kreisverkehrsbetriebe Sigmaringen (KVB) eine Punktlandung hinlegen.

Der neue, zum 9. Dezember eingeführte BW-Tarif soll verbundübergreifendes Fahren bequemer und günstiger machen. Mit seinen 22 regionalen Verkehrsverbünden ist Baden-Württemberg ein äußerst anspruchsvolles Umfeld. Für viele, vor allem kleinere Verkehrsanbieter stellte das zusätzliche Tarifangebot allerdings eine Herausforderung dar, da die vom Land gelieferten Tarifdaten in sämtliche Verkaufs- und Kontrollsysteme eingepflegt werden mussten. Dies betraf vor allem Schienenverkehrsanbieter wie DB Regio, aber auch überregionale Busunternehmen wie die KVB Sigmaringen. Der von den KVB betriebene „Regiobus Donau-Bodensee“, eine 48 Kilometer lange Buslinie von Sigmaringen nach Überlingen, verbindet die Verkehrsverbünde Neckar-Alb-Donau (Naldo) und Regionalverkehr Alb-Bodensee (RAB). 

„Alle Verkehrsunternehmen, die über Verbundgrenzen hinweg fahren, mussten die Tarifintegration bis zum Stichtag bewerkstelligen“, erklärt Erik Schlegel, der das Projekt für highQ-Kunden betreut. „Für unseren Kunden KVB Sigmaringen konnten wir die Umsetzung dieses sehr mächtigen und komplexen Tarifs trotz des sehr knappen Zeitrahmens pünktlich realisieren.“ Dafür habe man aus Fachkreisen viel Anerkennung erfahren, wo der BW-Tarif wegen des damit verbundenen Aufwands schon mit einer „neuen Verbundgründung“ verglichen wurde. „Trotzdem war die Umsetzung dank der großen Erfahrung bei highQ im Umgang mit Tarifdaten schnell und preiswert möglich“, freut sich highQ-Vertriebsleiter Kai Horn. Von Vorteil sei hierbei gewesen, dass die KVB bereits über moderne, Tablet-basierte Verkaufs- und Kontrollsysteme mit der highQ-TicketApp verfügten. 

Die neuen Tarifdaten werden vom Land im standardisierten PKM-Format (Produkt- und Kontrollmodul) angeliefert, für die Integration sind die Verkehrsunternehmen dann selbst zuständig. Oder sie holen sich Unterstützung durch Experten wie highQ. Mit weiteren Kunden ist Erik Schlegel daher bereits im Gespräch: „Wer keine verbundübergreifenden Verkehre anbietet, hat noch eine etwas längere Frist für die Umsetzung des BW-Tarifs.“ Im Laufe des ersten Halbjahrs 2019 will highQ ein Update seiner TicketApp anbieten, die den neuen Tarif bereits beinhaltet und somit den Verkauf und die Kontrolle von BW-Tickets für alle Anwender der highQ-App ohne zusätzlichen Aufwand ermöglichen wird. Im nächsten Jahr, sobald das Land die Tarifdaten für E-Tickets nach VDV-KA liefert, wird highQ außerdem seine App mytraQ für die mobile Ticketkontrolle entsprechend updaten.

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