ITK Engineering zählt zu Deutschlands begehrtesten Arbeitgebern

Der Entwicklungspartner ITK Engineering ist unter den Top-3 der beliebtesten Arbeitgeber in Deutschland in der Kategorie Technische Dienstleistungen. Zu diesem Ergebnis kommt eine großangelegte Studie des F.A.Z.-Instituts in Zusammenarbeit mit dem IMWF Institut für Management- und Wirtschaftsforschung. Untersucht wurden 350 Millionen Online-Quellen von 5.000 deutschen Unternehmen aus 132 Branchen hinsichtlich Aussagen zu den Reputationsfaktoren Wirtschaftlichkeit, Management, Produkte und Services sowie Nachhaltigkeit. Die relevanten Online-Quellen stammen aus dem Zeitraum vom 1. Januar 2015 bis 30. Juni 2018. Begleitet hat die Studie Prof. Dr. Werner Sarges, einer der führenden Wissenschaftler und Berater zu eignungsdiagnostischen Fragen im Managementbereich.  

„Wir freuen uns sehr über diese Auszeichnung und Anerkennung unserer Arbeit. Die Zufriedenheit der eigenen Mitarbeiter und die Reputation, die man sich im Markt erarbeitet hat, sind zwei wesentliche Faktoren für erfolgreiches Wachstum, denn Unternehmen mit einem schlechten Ruf werden es schwer haben, neue Mitarbeiter zu gewinnen“, sagt Sylvia Stiasny, Personalleiterin bei ITK Engineering.

In Zeiten von Fachkräftemangel und angehender Vollbeschäftigung achten Bewerber bei der Wahl ihres Arbeitgebers längst nicht mehr nur auf eine gutes Gehalt und optimale Karrieremöglichkeiten. Viel stärker beeinflussen weiche Kriterien wie Arbeitsklima, Arbeitsbedingungen oder Sicherheit des Arbeitsplatzes die Wahl des Arbeitgebers (vgl. Bevölkerungsbefragung „Beruf und Karriere 2017“). Vor diesem Hintergrund untersucht und bewertet die Studie „Deutschlands begehrteste Arbeitgeber“ Aussagen im deutschsprachigen Internet in den fünf oben genannten Reputationsfaktoren. Das Hauptaugenmerk liegt dabei auf Indikatoren zur Arbeitgeber-Performance. Unternehmen mit einer hohen Reputation fällt es leichter, begehrte Fachkräfte für sich zu gewinnen, so die Annahme.

Insgesamt wurden 143 Millionen Nachrichtenseiten, 123 Millionen Web-Seiten, 24 Millionen Foren, 42 Millionen Blogs, 7 Millionen Pressemitteilungen, 7 Millionen Consumer-Seiten und die wichtigsten Social-Media-Kanäle von 5.000 deutschen Unternehmen aus 132 Branchen ausgewertet. ITK Engineering belegt im Ranking der begehrtesten Arbeitgeber, in der Kategorie Technische Dienstleistungen, einen erfolgreichen dritten Platz. Zu möglichen Gründen für das gute Abschneiden sagt Stiasny: „Unser Unternehmen ist vor allem als Mannschaft stark. Wir verstehen uns als Team, das Spaß bei der Arbeit hat. Uns ist der einzelne Mensch wichtig und dieser Gedanke ist in unserer Unternehmenskultur klar verankert. Außerdem ist eine offene Feedbackkultur unglaublich wichtig, denn kein Mitarbeiter sollte Hemmungen davor haben, auf seinen Vorgesetzten zuzugehen. Auch die Wahl des Arbeitsortes gestalten wir so flexibel wie möglich. Mitarbeiterfeste und andere Freizeitaktivitäten sind darüber hinaus verbindende Elemente, die als bereichernd bei ITK Engineering empfunden werden. Die richtige Work-Life-Balance ist also sehr wichtig – für die Mitarbeiterzufriedenheit, für die eigene Leistung und für die Entwicklung des Unternehmens.“

ITK Engineering sucht für alle zehn Standorte in Deutschland stetig Ingenieure und Naturwissenschaftler aus den Bereichen Elektrotechnik, Informatik, Maschinenbau, Mathematik, Medizintechnik und Physik mit den Fachrichtungen Embedded Systems, Software-Engineering, Mechatronik, Regelungs- sowie Fahrzeugtechnik.

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21 Jahre Lingua-World: Ein Unternehmen geht mit der Zeit

Telefonbücher und Faxgeräte. Karteikarten, Stifte und jede Menge Papier. Als Nelly Kostadinova 1997 ihr Unternehmen Lingua-World gründete, waren dies die gängigen Arbeitsmittel. Heute, 21 Jahre später, sieht das ganz anders aus: digitale Datenbanken, Laptops, Smartphones, E-Mails und Social Media bestimmen den Alltag.

„Nichts in der Geschichte ist beständiger als der Wandel.“ Diesen Satz von Charles Darwin hat sich Nelly Kostadinova zu Herzen genommen. Denn im Laufe der 21-jährigen Firmengeschichte von Lingua-World hat sich rund um die Jahrhundertwende vieles geändert. Nach wie vor ist der digitale Wandel weltweit in vollem Gange. Die Technologien entwickeln sich rasant und verändern ständig die Art, wie wir kommuni­zieren, arbeiten und leben. Das hat Auswirkungen auf Berufe, Branchen und ganze Volkswirtschaften. Eine echte Herausforderung. Aber durch die Innovationen eröffnen sich ständig neue Möglichkeiten. Und die machen vieles einfacher…

Modern (Lingua-)World

Lingua-World ist gewachsen. Das Kölner Unternehmen verfügt inzwischen über 19 Standorte auf zwei Kontinenten. Im Jahr 2018 kam die jüngste Filiale in Kigali, der Hauptstadt Ruandas hinzu. Wie würde wohl die Kommunikation und Koordination der zahlreichen Büros und Mitarbeiter ohne moderne Technik verlaufen? Sicherlich würde es irgendwie funktionieren – aber sehr viel komplizierter.

Digitaler Schreibtisch

Auf Geschäftsreise in Johannesburg, Arbeitsurlaub in Italien, ein Seminar in Süd­deutschland und von unterwegs dennoch die Firma leiten? Für Geschäftsführerin Nelly Kostadinova gar kein Problem! Sie hat ihren „Schreibtisch“ immer in der Tasche und bleibt mit ihren Mitarbeitern rund um den Globus in Kontakt: Per Videotelefonie, E-Mail oder dem firmeninternem Chatprogramm.

Wer möchte, kann die Unternehmerin überall digital begleiten: Ihr Leben als Geschäftsfrau wird durch verschiedene Social Media-Kanäle zunehmend transparenter.

Sie hat die Dominanz von Facebook und Instagram erkannt, lässt sich dadurch inspirieren und zieht bei dem Tempo mit: Ob Postings vom Frauen-Business-Tag in Köln, Fotos von den Victress-Awards in Berlin oder einen Schnappschuss mit dem neuen Mitarbeiter in Kapstadt.

Mitarbeiterakquise 2.0

Vorbei sind die Zeiten, in denen neue Mitarbeiter per Zeitungsannonce gesucht werden. Digitale Netzwerke wie XING, LinkedIn oder Indeed bieten neue, bessere Möglich­keiten, als man es sich damals überhaupt vorstellen konnte. Besonders für die inter­nationalen Lingua-World Standorte bedeuten Online-Plattformen wie diese einen enormen Fortschritt und eine riesige Erleichterung um Mitarbeiter vor Ort zu finden. E-Recruiting ist überall auf dem Durchmarsch und Bewerbungen können heute sogar mobil per Smartphone eingereicht werden.

Künstliche Intelligenz

Übersetzungsdienstleistungen – das Kerngeschäft von Lingua-World – haben sich im Laufe des digitalen Wandels grundlegend verändert, denn eine ganze Branche entwickelt sich. Der Einsatz maschineller Übersetzung als Hilfsmittel ist schon lange keine Zukunftsmusik mehr. Künstliche Intelligenz (KI) für Sprachen kann den klassischen Übersetzer bei seiner Arbeit unterstützen. Das spart Zeit, Ressourcen und Kosten für den Kunden. Lingua-World zählt zu den ersten Dienstleistern, die seit Sommer 2018 mit der aktuell weltbesten maschinellen Übersetzung arbeiten: „DeepL Pro“. Dieses KI-System, eine „ Neural Machine Translation“ (NMT), ist im März 2018 erschienen.

Neue Ansprüche und Aufgaben

Trotz der rasanten technischen Entwicklung müssen sich menschliche Übersetzer und Dolmetscher in keinster Weise Sorgen um ihren Arbeitsplatz machen. Die Technik ist noch Lichtjahre davon entfernt, auf Menschen verzichten zu können.

Mit fortschreitender Globalisierung wächst die Nachfrage an Übersetzungsdienst­leistungen ständig. Es ergeben sich neue Ansprüche und Aufgaben. Anforderungen werden zunehmend komplexer, denn vor allem die Bedürfnisse von Unternehmen haben sich geändert: Sie wünschen sich einen Sprachdienstleister wie Lingua-World, der eine Übersetzungs-Gesamtlösung anbietet. Dazu gehören professionelle Lokalisierungen von Websites und Software. SEO-konforme, zielgruppen- und kulturspezifische Übersetzungen. Arbeit, die auch in Zukunft von Muttersprachlern und qualifizierten Fachübersetzern übernommen werden wird.

Blick in die Zukunft

Maschinelle Übersetzungen werden mit der Zeit sicherlich eine noch größere Rolle spielen. Denn NMTs – KI-Übersetzungssysteme – sind ähnlich lernfähig wie das menschliche Gehirn und werden immer besser. Dennoch: Das wichtigste werden auch in Zukunft immer die Menschen, die Mitarbeiter bleiben. Kluge Köpfe, innovative Denker, echte Macher.

Frauen und Männer mit Scharfsinn, Flexibilität, Humor und Gefühl. Ein heterogenes Team, das wie ein altmodisches, gut geöltes Zahnradsystem perfekt funktioniert. Nur einen Leitsatz – den Nelly Kostadinova nicht ohne Grund zu ihren unternehmerischen Geboten zählt – sollten sich die Menschen zu Herzen nehmen, um sich dem beständigen Wandel anzupassen: „Bleib offen für Neues!“

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ConVista Consulting AG unter den Top 100 der familienfreundlichsten Arbeitgeber Deutschlands

Die ConVista Consulting AG gehört zu den familienfreundlichsten Unternehmen Deutschlands. Das ermittelten das Frauenmagazin Freundin und die Arbeitgeber-Bewertungsplattform kununu.

Das Beratungshaus mit Hauptsitz in Köln reiht sich damit erneut in das Ranking der Top-Arbeitsgeber 2018 ein. Bewertet wurden Flexibilität, Verständnis und eine zeitgemäße Arbeitsgestaltung – Faktoren, die unter anderem die Basis für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf sind. Dies spielt bei der Wahl des Arbeitgebers eine immer wichtigere Rolle.

Thomas Möller, Mitglied des Vorstands von ConVista, freut sich über die Auszeichnung: „Es ist uns eine Ehre, zu den familienfreundlichsten Arbeitgebern Deutschlands zu gehören. Uns war es schon immer wichtig, dass unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Familie und Beruf gut miteinander vereinbaren können. Dies unterstützen wir unter anderem mit unserer firmeneigenen Kita ‚ConVista Zwerge‘, flexiblen Arbeitszeitmodellen und der Möglichkeit, im Home-Office zu arbeiten. Dass auch Väter in Elternzeit gehen, ist bei uns längst gelebte Selbstverständlichkeit.“

Dr. Sarah Müller, Geschäftsführerin von kununu, erklärt: „Die Digitalisierung führt dazu, dass Arbeitnehmer immer flexibler werden – gleichzeitig fordern sie diese Flexibilität aber auch aktiv von ihrem Arbeitgeber ein: So sind Home-Office und Gleitzeit begehrte Benefits, die familienfreundliche Unternehmen auszeichnen. Nicht zuletzt führen solche Zusatzleistungen zu einer Unternehmenskultur, die von gegenseitiger Wertschätzung sowie einem hohen Maß an Vertrauen geprägt ist. Arbeitgeber, die auf zeitgemäße Angebote setzen und diese im Dialog mit ihren Mitarbeitern entwickeln, werden sich im Wettbewerb um die besten Talente durchsetzen können.“

„Heute ist die Vereinbarkeit von Familie und Beruf bei der Wahl des Arbeitgebers ein ausschlaggebendes Kriterium. Mit unserem Ranking der familienfreundlichsten Unternehmen möchten wir den Freundin-Leserinnen Orientierungshilfe in diesem Feld bieten sowie die Top 100 der familienfreundlichsten Unternehmen in Deutschland würdigen. Ich freue mich, dass viele der Unternehmen aus dem Ranking der letzten beiden Jahre auch dieses Jahr wieder unter den Top 100 vertreten sind“, sagt Freundin-Chefredakteur Nikolaus Albrecht.

Über die Studie

Insgesamt sind in diesem Jahr mehr als 1,6 Millionen Bewertungen zu 175.000 Unternehmen in die Studie miteingeflossen, auf deren Basis das Ranking erstellt wurde. Jedes deutsche Unternehmen, zu dem seit 1. Januar 2018 mindestens eine Bewertung eingegangen ist und das die Mindestanzahl von 78 Bewertungen auf Kununu.com erfüllt, hatte die Chance auf Aufnahme ins Ranking. Aktuelle und ehemalige Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aller Arbeitsgruppen, Branchen und Karrierestufen bewerteten neben der Arbeitsatmosphäre, der Work-Life-Balance, dem Gehalt und der Gleichberechtigung in erster Linie familienfreundliche Angebote wie flexible Arbeitszeiten, Kinderbetreuung und betriebliche Altersvorsorge. Weitere Bewertungskriterien waren Vorgesetztenverhalten, Karriere/Weiterbildung und Gehalt/Sozialleistungen.

Die Zeitschrift Freundin erscheint seit 1948. Das Magazin erreicht aktuell on- und offline je rund zwei Millionen Leserinnen und Leser. kununu, ein Tochterunternehmen des Karriere-Netzwerks Xing, ist die größte Arbeitgeber-Bewertungsplattform in Europa.

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Neues Firmenprofil für Einkäufer

Techpilot hat die Firmenprofile der Einkäufer um neue Inhalte erweitert.

Die neuen Profile ermöglichen Zulieferern tiefere Einblicke in das Verhalten der Einkäufer und präsentieren deren Unternehmen noch umfangreicher. Sie liefern besser Informationen und vereinfachen die Möglichkeiten zur Vernetzung.

Die Einkäuferprofile geben nun erstmals folgende Informationen:

  • Das Profil enthält eine Übersicht der Anfragen, die der Einkäufer auf Techpilot eingestellt hat.
  • Es werden wichtige Daten zu den ausgeschriebenen Zeichnungsteilen angezeigt, wie zum Beispiel Stückzahl, Dimensionen und Werkstoff.
  • Ein Diagramm zeigt, in welchen Technologien der Einkäufer bereits Anfragen platziert hat
  • Das Profil bietet die Option, sich auch über Xing und LinkedIn zu vernetzen

Die neue Gestaltung der Profile ermöglicht Zulieferern einen klaren Einblick in die Unternehmensaktivität der Einkäufer auf Techpilot.

Mit dem neuen Profil haben auch Einkäufer die Chance, sich online gegenüber ihren potenziellen Geschäftspartnern professionell und aussagekräftig zu präsentieren.

Die neue Übersichtlichkeit macht die Entscheidung für einen neuen Geschäftspartner einfacher und effizienter. Für Zulieferer wird der Bedarf ihrer potenziellen Kunden sofort ersichtlich. Einkäufer erhalten ihrerseits Angebote von Zulieferern, die auch wirklich in der Lage sind, die angefragten Teile zu fertigen. Bei der Entwicklung neuer Ideen haben wir von Techpilot stets den Vorteil beider Kundenseiten im Blick – der beste Match zwischen Einkäufern und Zulieferern ist das Ziel.

Um die Vernetzung untereinander zu steigern und zu vereinfachen, ermöglicht Techpilot nun auch die Vernetzung auf den Business-Plattformen Xing und LinkedIn.

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Neue Einkäuferprofile auf Techpilot

Techpilot hat die Firmenprofile der Einkäufer um neue Inhalte erweitert.

Sie ermöglichen Zulieferern tiefere Einblicke in das Verhalten der Einkäufer und präsentieren deren Unternehmen noch umfangreicher. Die neuen Firmenprofile der Einkäufer liefern besser Informationen und vereinfachen die Möglichkeiten zur Vernetzung.

Die Einkäuferprofile geben nun erstmals folgende Informationen:

  • Das Profil enthält eine Übersicht aller Anfragen, die der Einkäufer bisher auf Techpilot eingestellt hat.
  • Es werden wichtige Daten zu den ausgeschriebenen Zeichnungsteilen angezeigt, wie zum Beispiel Stückzahl, Dimensionen und Werkstoffe.
  • Ein Diagramm zeigt, in welchen Technologien der Einkäufer bereits Anfragen platziert hat.
  • Das Profil bietet die Option, sich auch über Xing und LinkedIn zu vernetzen.

Die neue Gestaltung der Profile ermöglicht Zulieferern einen klaren Einblick in die Unternehmensaktivität der Einkäufer auf Techpilot.

Mit dem neuen Profil haben auch Einkäufer die Chance, sich online gegenüber ihren potenziellen Geschäftspartnern professionell und aussagekräftig zu präsentieren.

Die neue Übersichtlichkeit macht die Entscheidung für einen neuen Geschäftspartner einfacher und effizienter. Für Zulieferer wird der Bedarf ihrer potenziellen Kunden sofort ersichtlich. Einkäufer erhalten ihrerseits Angebote von Zulieferern, die auch wirklich in der Lage sind, die angefragten Teile zu fertigen. Bei der Entwicklung neuer Ideen haben wir von Techpilot stets den Vorteil beider Kundenseiten im Blick – der beste Match zwischen Einkäufern und Zulieferern ist das Ziel.

Um die Vernetzung untereinander zu steigern und zu vereinfachen, ermöglicht Techpilot nun auch die Vernetzung auf den Business-Plattformen Xing und LinkedIn.

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Social Media: Warum sollte Frau dabei sein?

Facebook, Twitter, Instagram oder Xing: Social Media dient längst auch dem beruflichen Auftritt. Wie funktionieren soziale Medien? Welche Möglichkeiten bieten sie? Und warum sollte Frau dabei sein? Antworten auf diese Fragen gibt ein zweitägiger Workshop der Koordinierungsstelle Frau und Beruf der Region Hannover am Montag, 17. September, und Dienstag, 18. September 2018, jeweils von 10 bis 16 Uhr.

Der Workshop mit Beraterin und Coach Barbara Valenti geht auf die rasante Entwicklung und Vielfalt der sozialen Netzwerke im beruflichen Alltag ein, stellt verschiedene Kanäle und ihre Anwendungsmöglichkeiten vor, und zeigt, wie diese Medien einen Unternehmensauftritt stärken, Kunden generieren oder bei der Jobsuche helfen können. Außerdem gibt es jede Menge praktische Tipps für den Aufbau einer eigenen Seite bei Xing oder Facebook.

Veranstaltungsort ist das Haus der Wirtschaftsförderung, Vahrenwalder Straße 7, in 30165 Hannover. Treffpunkt für den Workshop ist am 17.9. der Raum „Steinhuder Meer“ und am 18.9. der Raum „Park der Sinne“. Die Teilnahme kostet 50 Euro, ermäßigt 25 Euro. Anmeldungen bitte per E-Mail an frauundberuf@region-hannover.de oder telefonisch unter (0511) 616 23542. Alle Infos zum Seminarangebot der Koordinierungsstelle Frau und Beruf sind zu finden auf www.frau-und-beruf-hannover.de.

Die Koordinierungsstelle Frau und Beruf begleitet Frauen mit Familie auf dem Karriereweg, beim beruflichen Wiedereinstieg oder der Neuorientierung. In Einzelgesprächen werden Frauen zu Fragen des Wiedereinstiegs in den Beruf, der Fortbildung während der Elternzeit oder zur beruflichen Neuorientierung beraten und informiert. Das Beratungsangebot der Koordinierungsstelle ist kostenlos und findet in vertraulichen Einzelgesprächen statt. Koordinierungsstelle Frau und Beruf Region Hannover: ein Projekt in Trägerschaft der Region Hannover, gefördert aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds (ESF) und aus Mitteln des Landes Niedersachsen.

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Military-Grade Cyber-Sicherheitslösungen von Infotecs auf der it-sa 2018

Der internationale IT-Sicherheitsanbieter Infotecs präsentiert seine ViPNet Cyber-Security und Threat Intelligence Platform als Aussteller bei der it-sa – die IT-Security Messe und Kongress vom 9. bis 11. Oktober 2018 in Nürnberg. Die IT-Sicherheitsspezialisten zeigen konkrete Anwenderszenarien aus den Bereichen Industrie 4.0, FinTech, kritische Infrastrukturen, Drohneneinsatz, öffentliche Verwaltung sowie aus dem Bereich Telehealth. Interessierte erhalten von Infotecs kostenfreie Tickets für die it-sa.

Durch die zunehmende Digitalisierung sowie die globale Vernetzung sind Unternehmen täglich weltweit Cyber-Angriffen ausgesetzt, vor denen sie sich kaum schützen können. Auch der Protektionismus einzelner Staaten führt dazu, dass Unternehmen aus Deutschland z. B. nicht mehr abgesichert auf die Steuerungen ihrer Maschinen im Ausland zugreifen können. „Durch die digitale Transformation werden Software-Defined Security-Lösungen, die flexibel auf die neuen und veränderten Anforderungen reagieren können, immer wichtiger“, sagt Josef Waclaw, CEO der Infotecs GmbH.

Anfang Oktober treffen sich IT-Sicherheitsspezialisten aus der ganzen Welt auf der it-sa in Nürnberg, um sich zu aktuellen Fragestellungen, Sicherheitslücken sowie den neuesten IT-Security Trends auszutauschen. Infotecs präsentiert seine Lösungen der ViPNet Cyber-Security und Threat Intelligence Platform am Stand 9‑210 in Halle 9. Im Vergleich zu vielen Wettbewerbsprodukten basieren die ViPNet Verschlüsselungslösungen nicht auf dem Internetprotokoll IPSec, sondern auf einem Military-Grade symmetrischen Schlüssel-Management. Mit ViPNet können sehr flexibel hochsichere VPN-Verbindungen aufgebaut werden, ohne an der bestehenden Netzwerkinfrastruktur Veränderungen vornehmen zu müssen. Das bietet Unternehmen einen hohen Investitionsschutz. Diese Art der Verschlüsselung unterscheidet sich von klassischen VPN-Lösungen dadurch, dass die Ende-zu-Ende Verschlüsselung auf direktem Weg erfolgt. Das klassische Gateway wie bei anderen VPN-Lösungen, die das Bottleneck darstellen, kommt bei der ViPNet Technologie nicht zum Einsatz. Die symmetrische Schlüsseltechnologie ist auch gegenüber zukünftigen Quantencomputer-Entschlüsselungsverfahren resistent. Jedes asymmetrische Verschlüsselungsverfahren können diese hingegen mit der Computer-Power in kürzester Zeit brechen.

Einige seiner Security-Lösungen stellt Infotecs auf der it-sa vor: von klassischer Network Security über Mobile Security für iOS/Android Tablet bzw. Smartphones, Threat Intelligence bis hin zu Sicherheitslösungen für industrielle und kritische Infrastrukturen sowie Physical und IoT Security. Zu Letzterem zählt auch die Absicherung der Videodatenübertragung von Drohnen. Die IT-Sicherheitsexperten demonstrieren am Messestand, wie die Live-Video-Datenübertragung der Drohnen über das Mobilfunknetz Ende-zu-Ende verschlüsselt und damit vor Angriffen durch unberechtigte Personen oder Cyber-Kriminelle geschützt werden kann. Die von der Drohne aufgezeichneten Videodaten können dabei nur durch befugte Personen eingesehen werden. Man-in-the-Middle-Angriffe sind, wie bei allen anderen ViPNet Security-Lösungen auch, gänzlich ausgeschlossen, da beim Verbindungsaufbau kein Schlüssel über das Netzwerk ausgetauscht werden muss. Zu Einsatzbereichen, welche die abgesicherte Drohnen-Kommunikation erfordern, zählen Einsätze von Spezialkräften wie Polizei und Feuerwehr.

Die it-sa zählt weltweit zu den führenden Fachmessen für IT-Security und konnte sich mit der Ausgabe 2017 im globalen Vergleich mit 630 Ausstellern an die Spitze setzen. 2018 feiert die Veranstaltung ihr 10-jähriges Jubiläum in Nürnberg unter dem Motto „Home of IT-Security“. Erneut wird ein Wachstumsrekord erwartet, bereits jetzt sind rund 700 Aussteller aus dem In- und Ausland angemeldet. Die it-sa bietet ein umfangreiches Angebot an IT-Sicherheitsprodukten und -lösungen und informiert zusätzlich im Kongressprogramm Congress@it-sa über aktuelle Trends im Bereich IT-Sicherheit.

Das Infotecs Team freut sich auf den Besuch von Partnern, Kunden und Security-Interessierten am Stand 9‑210 in der Halle 9. Mit dem e-Code B404495 erhalten die Besucher unter www.it-sa.de/de/besucher/tickets/gutschein eine kostenfreie Eintrittskarte von Infotecs.

Twitter: twitter.com/InfotecsDeutsch

Facebook: www.facebook.com/InfotecsGmbH

Xing: www.xing.com/companies/infotecsinternetsecuritysoftwaregmbh

Google+: plus.google.com/+InfotecsDe/

LinkedIn: www.linkedin.com/company/infotecs-internet-security-software-gmbh

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Duzen oder siezen? – Gibt es eine Patentlösung für Unternehmen?

Gar keine so einfache Frage und früher mit Sicherheit leichter zu entscheiden. Sind Siezer die ewig Gestrigen und Duzer die coolen Unkomplizierten? Wenn man näher hinschaut, merkt man, dass es so einfach nicht ist. Vom respektvollen Sie über das das kollegiale und das freundschaftliche Du bis zum instrumentalisierten Du sind viele Nuancen möglich. Was für diesen Handwerksbetrieb richtig ist, passt für jenen Konzern noch lange nicht. Es gilt zu differenzieren, nicht gleichzumachen. Ob Du oder Sie – wichtig ist, dass Respekt die Grundlage ist. Einseitiges Duzen von Erwachsenen ist auf jeden Fall respektlos.

Nach allgemeinem Verständnis kann man ein einmal angenommenes Du nicht mehr ins Sie zurück tauschen. Deshalb sollte sich jeder gut überlegen, ob er dem anderen das Du anbietet oder ein angebotenes Du des anderen annimmt.

Hier wird geduzt

Nun gibt es traditionelle Duz-Umgebungen: Im Gebirge gibt es das Gipfel-Du. Es gilt ab etwa 1000 Höhenmetern. Im Tal gilt es selbstverständlich nicht mehr. Es gibt auch das Handwerker-Du auf der Baustelle. Außerhalb der Baustelle wird wieder gesiezt. In so manchem Seminar einigt man sich auf das persönlichere Du. Auch das gilt nur bis zum Seminarende. Es mag Branchen geben, in denen man eher duzt und andere, in denen immer gesiezt wird. Junge Leute duzen sich in der Regel untereinander, Vereinsmitglieder ebenso.

Und seit geraumer Zeit gibt es die sogenannten sozialen Netzwerke, in denen ebenfalls häufig geduzt wird. Nicht durchgehend, wohl aber überwiegend. Wenn Unternehmen beschließen, zusätzlich zu ihrem Internet-Auftritt auch die sozialen Netze zu nutzen, dann steht spätestens die Frage an: Wollen wir die Besucher unseres Profils duzen oder siezen? Nach welchen Kriterien soll man das entscheiden? Und ist eine differenzierte Unterscheidung nach Inkrafttreten der europäischen Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) noch möglich, ohne den Besucher mit Fragen nach (zu) vielen Daten abzuschrecken?

Hier braucht es Fingerspitzengefühl

Dazu gibt es keine Patentlösung, denn jedes Unternehmen ist anders. Nehmen Sie zum Beispiel IKEA. Das Möbelhaus duzt seine Kunden, egal wie alt diese sind oder für welchen Betrag sie einkaufen. Andere Firmen siezen konsequent auf der eigenen Website und duzen  genauso konsequent in den sozialen Netzwerken. Hier entscheidet also der Kanal über die Anrede, obwohl womöglich dieselben Menschen angesprochen werden.

Wieder andere mischen innerhalb der einzelnen Kanäle und sprechen beispielsweise Auszubildende in spe mit Du an, Berufseinsteiger und alte Hasen mit Sie. Andere wechseln die Anrede ohne ein auf den ersten Blick nachvollziehbares Unterscheidungsmerkmal. Ist das Unsicherheit oder ein Zeichen von Segmentierung und Fingerspitzengefühl? Das liegt sicher in jedem Fall ein wenig anders.

Wie ist es also richtig? Das muss – so leid es mir tut – jeder für sich entscheiden. Ich jedenfalls sieze jeden ab circa 18 Jahren erst einmal. Ich sieze auf meiner Website und auf XING. Und ich  brauche nach wie vor lange, um zum Du überzugehen. Da mag altmodisch sein, ich fühle mich damit wohl. Für andere mag das anders sein.

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Quarterback neuer Eventservice-Partner von XING Events

Quarterback ist neuer Eventservice-Partner von XING Events. Quarterback ermöglicht es Messe- und Kongressveranstaltern, alle Maßnahmen für eine erfolgreiche Eventorganisation zu planen, steuern und umzusetzen. Das online-basierte Datenbanksystem ist eine Eigenentwicklung der HINTE Marketing & Media GmbH (HMM), einer Tochtergesellschaft der HINTE Messe- und Ausstellungs-GmbH, einem seit über 70 Jahren renommierten, privaten Messeveranstalter in Deutschland.

Als Teil der XING SE, dem sozialen Netzwerk für berufliche Kontakte, verbindet XING Events mehr als 14 Millionen Mitglieder im deutschsprachigen Raum mit den passenden Veranstaltungen. Der Experte der Eventbranche für die Themen Teilnehmermanagement und Eventvermarktung hat bereits über acht Millionen Tickets für mehr als 210.000 professionelle Veranstaltungen verkauft und abgerechnet. „Die Ausrichtung von Quarterback und der Anspruch von XING Events matchen sich zu 100 Prozent. 10 Jahre Erfahrung im Ticketing und Eventmarketing trifft auf jahrzehntelange Erfahrung in der Organisation und Durchführung von Kongressen und Messen – konzentriert in einer Software.“, sagt Verena Gladiator, Senior Partnermanager bei XING Events. So unterstützt Quarterback Veranstalter mit einer Meilenstein-Timeline bei der Vorbereitung. Eine Archivfunktion informiert in Echtzeit über alle Aktivitäten der Aussteller und Teilnehmer und liefert so wertvolle Unterstützung bei deren Sales-Aktivitäten.

Die Partnerschaft von XING Events und Quarterback ist geprägt von Synergien: Vor dem Event erreichen Veranstalter ihre Zielgruppe auf XING. Quarterback stellt den gewonnenen Teilnehmern den professionellen Ticketshop von XING Events zur Verfügung und unterstützt umfassend bei den Vorbereitungen, z.B. beim Call for Paper oder der Darstellung des Kongressprogramms für Webseiten, App und Print. Während des Events unterstützt Quarterback mit individuellen Lösungen, etwa im Hinblick auf den Einlass. Nach dem Event bieten wiederum die XING Gruppen exklusive Möglichkeiten zum Kundenbeziehungs- und Community-Management. „Wir freuen uns, Quarterback als weiteren Partner in unserem Partnernetzwerk mitaufnehmen zu können. Damit können wir unseren Kunden einen weiteren Mehrwert, insbesondere in der Messelandschaft, anbieten,“ so Prof. Dr. Cai-Nicolas Ziegler, Geschäftsführer von XING Events.

Über XING Events

XING Events ist der einzige Anbieter, der Eventmanagement-Software und Business-Netzwerk vereint. Mit Hilfe von XING Events haben Veranstalter weltweit bereits über acht Millionen Tickets für mehr als 210.000 professionelle Veranstaltungen verkauft und abgerechnet.

Der Anspruch von XING Events ist es, Veranstalter bei jeder Phase eines Business-Events mit der richtigen Lösung zu unterstützen. Vor dem Event erreichen Veranstalter ihre Zielgruppe auf XING und stellen ihren gewonnenen Teilnehmern einen professionellen Ticketshop zur Verfügung. Während des Events werden Veranstalter mit individuellen Lösungen für alle erdenklichen Einlassszenarien unterstützt. Nach dem Event bieten die XING Gruppen exklusive Möglichkeiten zum Kundenbeziehungs- und Community-Management.

Als Teil der XING SE, dem sozialen Netzwerk für berufliche Kontakte, verbindet XING Events mehr als 14 Millionen Mitglieder im deutschsprachigen Raum mit den passenden Veranstaltungen. Der Experte für Veranstaltungen mit professionellem Anspruch schafft damit eine Brücke zwischen der Online- und Offline-Welt und bringt Menschen auf Events zusammen.

Pressematerial | Informationen | Links

XING Events: www.xing-events.com

Quarterback: www.hinte-marketing.de/hinte-marketing/Leistungen/quarterback.php

Pressematerial: www.xing-events.com/presse

Blog: https://www.xing-events.com/blog/

 

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Neue A4-Farbdrucker und -MFPs von Lexmark

Die neue Generation an A4-Farbdruckern und -Multifunktionsgeräten (MFPs) von Lexmark International, einem weltweit führenden Anbieter von Druck- und Imaging-Lösungen, punktet mit der Erfolgskombination aus Zuverlässigkeit, Produktivität, Sicherheit und hochwertiger Farbausgabe für Kunden im Unternehmensumfeld. 

Die neuen A4-Farbgeräte (CS421dn, CS521dn, CS622de, CX421adn, CX522ade, CX622ade und CX625 Serie) sind mit wichtigen Funktionserweiterungen ausgestattet, welche die Gesamtbetriebskosten senken:

  • Benutzerfreundlichkeit: Die neue Serie lässt sich durch e-Task, die moderne Lexmark-Benutzeroberfläche in Tablet-Form, besonders einfach bedienen. Die Workflows sind dabei vollständig an die individuellen Nutzerbedürfnisse anpassbar. Sprachführungsfunktionen, ein Kopfhöreranschluss und eine Tastatur erleichtern die Bedienung zusätzlich.
  • Leistung: Leistungsstarke Multicore-Prozessoren, ein erweiterter Arbeitsspeicher sowie regelmäßige Firmware-Upgrades machen die Drucker auch für die nächsten Jahre „zukunftssicher“. Weitere Leistungsvorteile: eine um 25 Prozent verbesserte Druckgeschwindigkeit, eine um 64 Prozent kürzere Zeit bis zum Druck der ersten Seite sowie eine von 15 auf 94 Bildern pro Minute gesteigerte Duplex-Scan-Geschwindigkeit.
  • Qualität: Die neuen A4-Farbdrucker und -MFPs von Lexmark liefern gestochen scharfe Bilder und Ausdrucke. Letzteres ist vor allen Dingen für Logos und wichtige Geschäftsunterlagen entscheidend, Gleichzeitig wird eine optimierte Nutzung der Verbrauchsmaterialien sichergestellt.
  • Mobilität: Dank einer Reihe neuer mobiler Druckoptionen und der kostenlosen Lexmark Mobile Print App lassen sich Print-Jobs auch über zugangsberechtigte mobile Endgeräte erledigen. Zusätzlich ist die Ausgabe über AirPrint, Google Cloud Print oder Mopria möglich.
  • Sicherheit: Die mehrfach ausgezeichneten, ganzheitlichen Lexmark-Sicherheitsfunktionen schützen Dokumente, Geräte und Netzwerke vor unbefugtem Zugriff und gehören zur Standardausstattung der neuen Drucker. Weiterhin unterstützen kompatible, erweiterbare Schutzfunktionen kontrollierte Zugriffe, die Festplattensicherung, den Schutz der Betriebssysteme sowie des Netzwerks insgesamt.
  • Nachhaltigkeit: Alle Geräte erfüllen die weltweit strengsten Umweltschutzauflagen.  

Allen Waugerman, Senior Vice President und Chief Technology Officer von Lexmark, kommentiert die neu eingeführte Serie von A4-Farbdruckern und MFPs: „Die neuen Farbprodukte reihen sich in eine großangelegte Launch-Serie neuer Lexmark-Geräte ein, mit der wir 2018 unser Produktportfolio umfassend erweitern. Wie die kürzlich gelaunchten Schwarz-Weiß-Geräte bestechen auch die neuen A4-Farbdrucker und -MFPs durch Zuverlässigkeit, Produktivität und Sicherheit. Die neue Lexmark-Palette bietet Farbdrucker für den Einstieg ab 23 Seiten pro Minute mit 250 Seiten Input und bis 66 Seiten pro Minute bei bestimmten Monochrom-Geräten. Damit stellt Lexmark sicher, dass unseren Kunden und ihrem Business die modernste Drucktechnologie zu Gute kommt.“

Weiterführende Links

 

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