Neues Firmenprofil für Einkäufer

Techpilot hat die Firmenprofile der Einkäufer um neue Inhalte erweitert.

Die neuen Profile ermöglichen Zulieferern tiefere Einblicke in das Verhalten der Einkäufer und präsentieren deren Unternehmen noch umfangreicher. Sie liefern besser Informationen und vereinfachen die Möglichkeiten zur Vernetzung.

Die Einkäuferprofile geben nun erstmals folgende Informationen:

  • Das Profil enthält eine Übersicht der Anfragen, die der Einkäufer auf Techpilot eingestellt hat.
  • Es werden wichtige Daten zu den ausgeschriebenen Zeichnungsteilen angezeigt, wie zum Beispiel Stückzahl, Dimensionen und Werkstoff.
  • Ein Diagramm zeigt, in welchen Technologien der Einkäufer bereits Anfragen platziert hat
  • Das Profil bietet die Option, sich auch über Xing und LinkedIn zu vernetzen

Die neue Gestaltung der Profile ermöglicht Zulieferern einen klaren Einblick in die Unternehmensaktivität der Einkäufer auf Techpilot.

Mit dem neuen Profil haben auch Einkäufer die Chance, sich online gegenüber ihren potenziellen Geschäftspartnern professionell und aussagekräftig zu präsentieren.

Die neue Übersichtlichkeit macht die Entscheidung für einen neuen Geschäftspartner einfacher und effizienter. Für Zulieferer wird der Bedarf ihrer potenziellen Kunden sofort ersichtlich. Einkäufer erhalten ihrerseits Angebote von Zulieferern, die auch wirklich in der Lage sind, die angefragten Teile zu fertigen. Bei der Entwicklung neuer Ideen haben wir von Techpilot stets den Vorteil beider Kundenseiten im Blick – der beste Match zwischen Einkäufern und Zulieferern ist das Ziel.

Um die Vernetzung untereinander zu steigern und zu vereinfachen, ermöglicht Techpilot nun auch die Vernetzung auf den Business-Plattformen Xing und LinkedIn.

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Neue Einkäuferprofile auf Techpilot

Techpilot hat die Firmenprofile der Einkäufer um neue Inhalte erweitert.

Sie ermöglichen Zulieferern tiefere Einblicke in das Verhalten der Einkäufer und präsentieren deren Unternehmen noch umfangreicher. Die neuen Firmenprofile der Einkäufer liefern besser Informationen und vereinfachen die Möglichkeiten zur Vernetzung.

Die Einkäuferprofile geben nun erstmals folgende Informationen:

  • Das Profil enthält eine Übersicht aller Anfragen, die der Einkäufer bisher auf Techpilot eingestellt hat.
  • Es werden wichtige Daten zu den ausgeschriebenen Zeichnungsteilen angezeigt, wie zum Beispiel Stückzahl, Dimensionen und Werkstoffe.
  • Ein Diagramm zeigt, in welchen Technologien der Einkäufer bereits Anfragen platziert hat.
  • Das Profil bietet die Option, sich auch über Xing und LinkedIn zu vernetzen.

Die neue Gestaltung der Profile ermöglicht Zulieferern einen klaren Einblick in die Unternehmensaktivität der Einkäufer auf Techpilot.

Mit dem neuen Profil haben auch Einkäufer die Chance, sich online gegenüber ihren potenziellen Geschäftspartnern professionell und aussagekräftig zu präsentieren.

Die neue Übersichtlichkeit macht die Entscheidung für einen neuen Geschäftspartner einfacher und effizienter. Für Zulieferer wird der Bedarf ihrer potenziellen Kunden sofort ersichtlich. Einkäufer erhalten ihrerseits Angebote von Zulieferern, die auch wirklich in der Lage sind, die angefragten Teile zu fertigen. Bei der Entwicklung neuer Ideen haben wir von Techpilot stets den Vorteil beider Kundenseiten im Blick – der beste Match zwischen Einkäufern und Zulieferern ist das Ziel.

Um die Vernetzung untereinander zu steigern und zu vereinfachen, ermöglicht Techpilot nun auch die Vernetzung auf den Business-Plattformen Xing und LinkedIn.

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Social Media: Warum sollte Frau dabei sein?

Facebook, Twitter, Instagram oder Xing: Social Media dient längst auch dem beruflichen Auftritt. Wie funktionieren soziale Medien? Welche Möglichkeiten bieten sie? Und warum sollte Frau dabei sein? Antworten auf diese Fragen gibt ein zweitägiger Workshop der Koordinierungsstelle Frau und Beruf der Region Hannover am Montag, 17. September, und Dienstag, 18. September 2018, jeweils von 10 bis 16 Uhr.

Der Workshop mit Beraterin und Coach Barbara Valenti geht auf die rasante Entwicklung und Vielfalt der sozialen Netzwerke im beruflichen Alltag ein, stellt verschiedene Kanäle und ihre Anwendungsmöglichkeiten vor, und zeigt, wie diese Medien einen Unternehmensauftritt stärken, Kunden generieren oder bei der Jobsuche helfen können. Außerdem gibt es jede Menge praktische Tipps für den Aufbau einer eigenen Seite bei Xing oder Facebook.

Veranstaltungsort ist das Haus der Wirtschaftsförderung, Vahrenwalder Straße 7, in 30165 Hannover. Treffpunkt für den Workshop ist am 17.9. der Raum „Steinhuder Meer“ und am 18.9. der Raum „Park der Sinne“. Die Teilnahme kostet 50 Euro, ermäßigt 25 Euro. Anmeldungen bitte per E-Mail an frauundberuf@region-hannover.de oder telefonisch unter (0511) 616 23542. Alle Infos zum Seminarangebot der Koordinierungsstelle Frau und Beruf sind zu finden auf www.frau-und-beruf-hannover.de.

Die Koordinierungsstelle Frau und Beruf begleitet Frauen mit Familie auf dem Karriereweg, beim beruflichen Wiedereinstieg oder der Neuorientierung. In Einzelgesprächen werden Frauen zu Fragen des Wiedereinstiegs in den Beruf, der Fortbildung während der Elternzeit oder zur beruflichen Neuorientierung beraten und informiert. Das Beratungsangebot der Koordinierungsstelle ist kostenlos und findet in vertraulichen Einzelgesprächen statt. Koordinierungsstelle Frau und Beruf Region Hannover: ein Projekt in Trägerschaft der Region Hannover, gefördert aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds (ESF) und aus Mitteln des Landes Niedersachsen.

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Military-Grade Cyber-Sicherheitslösungen von Infotecs auf der it-sa 2018

Der internationale IT-Sicherheitsanbieter Infotecs präsentiert seine ViPNet Cyber-Security und Threat Intelligence Platform als Aussteller bei der it-sa – die IT-Security Messe und Kongress vom 9. bis 11. Oktober 2018 in Nürnberg. Die IT-Sicherheitsspezialisten zeigen konkrete Anwenderszenarien aus den Bereichen Industrie 4.0, FinTech, kritische Infrastrukturen, Drohneneinsatz, öffentliche Verwaltung sowie aus dem Bereich Telehealth. Interessierte erhalten von Infotecs kostenfreie Tickets für die it-sa.

Durch die zunehmende Digitalisierung sowie die globale Vernetzung sind Unternehmen täglich weltweit Cyber-Angriffen ausgesetzt, vor denen sie sich kaum schützen können. Auch der Protektionismus einzelner Staaten führt dazu, dass Unternehmen aus Deutschland z. B. nicht mehr abgesichert auf die Steuerungen ihrer Maschinen im Ausland zugreifen können. „Durch die digitale Transformation werden Software-Defined Security-Lösungen, die flexibel auf die neuen und veränderten Anforderungen reagieren können, immer wichtiger“, sagt Josef Waclaw, CEO der Infotecs GmbH.

Anfang Oktober treffen sich IT-Sicherheitsspezialisten aus der ganzen Welt auf der it-sa in Nürnberg, um sich zu aktuellen Fragestellungen, Sicherheitslücken sowie den neuesten IT-Security Trends auszutauschen. Infotecs präsentiert seine Lösungen der ViPNet Cyber-Security und Threat Intelligence Platform am Stand 9‑210 in Halle 9. Im Vergleich zu vielen Wettbewerbsprodukten basieren die ViPNet Verschlüsselungslösungen nicht auf dem Internetprotokoll IPSec, sondern auf einem Military-Grade symmetrischen Schlüssel-Management. Mit ViPNet können sehr flexibel hochsichere VPN-Verbindungen aufgebaut werden, ohne an der bestehenden Netzwerkinfrastruktur Veränderungen vornehmen zu müssen. Das bietet Unternehmen einen hohen Investitionsschutz. Diese Art der Verschlüsselung unterscheidet sich von klassischen VPN-Lösungen dadurch, dass die Ende-zu-Ende Verschlüsselung auf direktem Weg erfolgt. Das klassische Gateway wie bei anderen VPN-Lösungen, die das Bottleneck darstellen, kommt bei der ViPNet Technologie nicht zum Einsatz. Die symmetrische Schlüsseltechnologie ist auch gegenüber zukünftigen Quantencomputer-Entschlüsselungsverfahren resistent. Jedes asymmetrische Verschlüsselungsverfahren können diese hingegen mit der Computer-Power in kürzester Zeit brechen.

Einige seiner Security-Lösungen stellt Infotecs auf der it-sa vor: von klassischer Network Security über Mobile Security für iOS/Android Tablet bzw. Smartphones, Threat Intelligence bis hin zu Sicherheitslösungen für industrielle und kritische Infrastrukturen sowie Physical und IoT Security. Zu Letzterem zählt auch die Absicherung der Videodatenübertragung von Drohnen. Die IT-Sicherheitsexperten demonstrieren am Messestand, wie die Live-Video-Datenübertragung der Drohnen über das Mobilfunknetz Ende-zu-Ende verschlüsselt und damit vor Angriffen durch unberechtigte Personen oder Cyber-Kriminelle geschützt werden kann. Die von der Drohne aufgezeichneten Videodaten können dabei nur durch befugte Personen eingesehen werden. Man-in-the-Middle-Angriffe sind, wie bei allen anderen ViPNet Security-Lösungen auch, gänzlich ausgeschlossen, da beim Verbindungsaufbau kein Schlüssel über das Netzwerk ausgetauscht werden muss. Zu Einsatzbereichen, welche die abgesicherte Drohnen-Kommunikation erfordern, zählen Einsätze von Spezialkräften wie Polizei und Feuerwehr.

Die it-sa zählt weltweit zu den führenden Fachmessen für IT-Security und konnte sich mit der Ausgabe 2017 im globalen Vergleich mit 630 Ausstellern an die Spitze setzen. 2018 feiert die Veranstaltung ihr 10-jähriges Jubiläum in Nürnberg unter dem Motto „Home of IT-Security“. Erneut wird ein Wachstumsrekord erwartet, bereits jetzt sind rund 700 Aussteller aus dem In- und Ausland angemeldet. Die it-sa bietet ein umfangreiches Angebot an IT-Sicherheitsprodukten und -lösungen und informiert zusätzlich im Kongressprogramm Congress@it-sa über aktuelle Trends im Bereich IT-Sicherheit.

Das Infotecs Team freut sich auf den Besuch von Partnern, Kunden und Security-Interessierten am Stand 9‑210 in der Halle 9. Mit dem e-Code B404495 erhalten die Besucher unter www.it-sa.de/de/besucher/tickets/gutschein eine kostenfreie Eintrittskarte von Infotecs.

Twitter: twitter.com/InfotecsDeutsch

Facebook: www.facebook.com/InfotecsGmbH

Xing: www.xing.com/companies/infotecsinternetsecuritysoftwaregmbh

Google+: plus.google.com/+InfotecsDe/

LinkedIn: www.linkedin.com/company/infotecs-internet-security-software-gmbh

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Duzen oder siezen? – Gibt es eine Patentlösung für Unternehmen?

Gar keine so einfache Frage und früher mit Sicherheit leichter zu entscheiden. Sind Siezer die ewig Gestrigen und Duzer die coolen Unkomplizierten? Wenn man näher hinschaut, merkt man, dass es so einfach nicht ist. Vom respektvollen Sie über das das kollegiale und das freundschaftliche Du bis zum instrumentalisierten Du sind viele Nuancen möglich. Was für diesen Handwerksbetrieb richtig ist, passt für jenen Konzern noch lange nicht. Es gilt zu differenzieren, nicht gleichzumachen. Ob Du oder Sie – wichtig ist, dass Respekt die Grundlage ist. Einseitiges Duzen von Erwachsenen ist auf jeden Fall respektlos.

Nach allgemeinem Verständnis kann man ein einmal angenommenes Du nicht mehr ins Sie zurück tauschen. Deshalb sollte sich jeder gut überlegen, ob er dem anderen das Du anbietet oder ein angebotenes Du des anderen annimmt.

Hier wird geduzt

Nun gibt es traditionelle Duz-Umgebungen: Im Gebirge gibt es das Gipfel-Du. Es gilt ab etwa 1000 Höhenmetern. Im Tal gilt es selbstverständlich nicht mehr. Es gibt auch das Handwerker-Du auf der Baustelle. Außerhalb der Baustelle wird wieder gesiezt. In so manchem Seminar einigt man sich auf das persönlichere Du. Auch das gilt nur bis zum Seminarende. Es mag Branchen geben, in denen man eher duzt und andere, in denen immer gesiezt wird. Junge Leute duzen sich in der Regel untereinander, Vereinsmitglieder ebenso.

Und seit geraumer Zeit gibt es die sogenannten sozialen Netzwerke, in denen ebenfalls häufig geduzt wird. Nicht durchgehend, wohl aber überwiegend. Wenn Unternehmen beschließen, zusätzlich zu ihrem Internet-Auftritt auch die sozialen Netze zu nutzen, dann steht spätestens die Frage an: Wollen wir die Besucher unseres Profils duzen oder siezen? Nach welchen Kriterien soll man das entscheiden? Und ist eine differenzierte Unterscheidung nach Inkrafttreten der europäischen Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) noch möglich, ohne den Besucher mit Fragen nach (zu) vielen Daten abzuschrecken?

Hier braucht es Fingerspitzengefühl

Dazu gibt es keine Patentlösung, denn jedes Unternehmen ist anders. Nehmen Sie zum Beispiel IKEA. Das Möbelhaus duzt seine Kunden, egal wie alt diese sind oder für welchen Betrag sie einkaufen. Andere Firmen siezen konsequent auf der eigenen Website und duzen  genauso konsequent in den sozialen Netzwerken. Hier entscheidet also der Kanal über die Anrede, obwohl womöglich dieselben Menschen angesprochen werden.

Wieder andere mischen innerhalb der einzelnen Kanäle und sprechen beispielsweise Auszubildende in spe mit Du an, Berufseinsteiger und alte Hasen mit Sie. Andere wechseln die Anrede ohne ein auf den ersten Blick nachvollziehbares Unterscheidungsmerkmal. Ist das Unsicherheit oder ein Zeichen von Segmentierung und Fingerspitzengefühl? Das liegt sicher in jedem Fall ein wenig anders.

Wie ist es also richtig? Das muss – so leid es mir tut – jeder für sich entscheiden. Ich jedenfalls sieze jeden ab circa 18 Jahren erst einmal. Ich sieze auf meiner Website und auf XING. Und ich  brauche nach wie vor lange, um zum Du überzugehen. Da mag altmodisch sein, ich fühle mich damit wohl. Für andere mag das anders sein.

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Quarterback neuer Eventservice-Partner von XING Events

Quarterback ist neuer Eventservice-Partner von XING Events. Quarterback ermöglicht es Messe- und Kongressveranstaltern, alle Maßnahmen für eine erfolgreiche Eventorganisation zu planen, steuern und umzusetzen. Das online-basierte Datenbanksystem ist eine Eigenentwicklung der HINTE Marketing & Media GmbH (HMM), einer Tochtergesellschaft der HINTE Messe- und Ausstellungs-GmbH, einem seit über 70 Jahren renommierten, privaten Messeveranstalter in Deutschland.

Als Teil der XING SE, dem sozialen Netzwerk für berufliche Kontakte, verbindet XING Events mehr als 14 Millionen Mitglieder im deutschsprachigen Raum mit den passenden Veranstaltungen. Der Experte der Eventbranche für die Themen Teilnehmermanagement und Eventvermarktung hat bereits über acht Millionen Tickets für mehr als 210.000 professionelle Veranstaltungen verkauft und abgerechnet. „Die Ausrichtung von Quarterback und der Anspruch von XING Events matchen sich zu 100 Prozent. 10 Jahre Erfahrung im Ticketing und Eventmarketing trifft auf jahrzehntelange Erfahrung in der Organisation und Durchführung von Kongressen und Messen – konzentriert in einer Software.“, sagt Verena Gladiator, Senior Partnermanager bei XING Events. So unterstützt Quarterback Veranstalter mit einer Meilenstein-Timeline bei der Vorbereitung. Eine Archivfunktion informiert in Echtzeit über alle Aktivitäten der Aussteller und Teilnehmer und liefert so wertvolle Unterstützung bei deren Sales-Aktivitäten.

Die Partnerschaft von XING Events und Quarterback ist geprägt von Synergien: Vor dem Event erreichen Veranstalter ihre Zielgruppe auf XING. Quarterback stellt den gewonnenen Teilnehmern den professionellen Ticketshop von XING Events zur Verfügung und unterstützt umfassend bei den Vorbereitungen, z.B. beim Call for Paper oder der Darstellung des Kongressprogramms für Webseiten, App und Print. Während des Events unterstützt Quarterback mit individuellen Lösungen, etwa im Hinblick auf den Einlass. Nach dem Event bieten wiederum die XING Gruppen exklusive Möglichkeiten zum Kundenbeziehungs- und Community-Management. „Wir freuen uns, Quarterback als weiteren Partner in unserem Partnernetzwerk mitaufnehmen zu können. Damit können wir unseren Kunden einen weiteren Mehrwert, insbesondere in der Messelandschaft, anbieten,“ so Prof. Dr. Cai-Nicolas Ziegler, Geschäftsführer von XING Events.

Über XING Events

XING Events ist der einzige Anbieter, der Eventmanagement-Software und Business-Netzwerk vereint. Mit Hilfe von XING Events haben Veranstalter weltweit bereits über acht Millionen Tickets für mehr als 210.000 professionelle Veranstaltungen verkauft und abgerechnet.

Der Anspruch von XING Events ist es, Veranstalter bei jeder Phase eines Business-Events mit der richtigen Lösung zu unterstützen. Vor dem Event erreichen Veranstalter ihre Zielgruppe auf XING und stellen ihren gewonnenen Teilnehmern einen professionellen Ticketshop zur Verfügung. Während des Events werden Veranstalter mit individuellen Lösungen für alle erdenklichen Einlassszenarien unterstützt. Nach dem Event bieten die XING Gruppen exklusive Möglichkeiten zum Kundenbeziehungs- und Community-Management.

Als Teil der XING SE, dem sozialen Netzwerk für berufliche Kontakte, verbindet XING Events mehr als 14 Millionen Mitglieder im deutschsprachigen Raum mit den passenden Veranstaltungen. Der Experte für Veranstaltungen mit professionellem Anspruch schafft damit eine Brücke zwischen der Online- und Offline-Welt und bringt Menschen auf Events zusammen.

Pressematerial | Informationen | Links

XING Events: www.xing-events.com

Quarterback: www.hinte-marketing.de/hinte-marketing/Leistungen/quarterback.php

Pressematerial: www.xing-events.com/presse

Blog: https://www.xing-events.com/blog/

 

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Neue A4-Farbdrucker und -MFPs von Lexmark

Die neue Generation an A4-Farbdruckern und -Multifunktionsgeräten (MFPs) von Lexmark International, einem weltweit führenden Anbieter von Druck- und Imaging-Lösungen, punktet mit der Erfolgskombination aus Zuverlässigkeit, Produktivität, Sicherheit und hochwertiger Farbausgabe für Kunden im Unternehmensumfeld. 

Die neuen A4-Farbgeräte (CS421dn, CS521dn, CS622de, CX421adn, CX522ade, CX622ade und CX625 Serie) sind mit wichtigen Funktionserweiterungen ausgestattet, welche die Gesamtbetriebskosten senken:

  • Benutzerfreundlichkeit: Die neue Serie lässt sich durch e-Task, die moderne Lexmark-Benutzeroberfläche in Tablet-Form, besonders einfach bedienen. Die Workflows sind dabei vollständig an die individuellen Nutzerbedürfnisse anpassbar. Sprachführungsfunktionen, ein Kopfhöreranschluss und eine Tastatur erleichtern die Bedienung zusätzlich.
  • Leistung: Leistungsstarke Multicore-Prozessoren, ein erweiterter Arbeitsspeicher sowie regelmäßige Firmware-Upgrades machen die Drucker auch für die nächsten Jahre „zukunftssicher“. Weitere Leistungsvorteile: eine um 25 Prozent verbesserte Druckgeschwindigkeit, eine um 64 Prozent kürzere Zeit bis zum Druck der ersten Seite sowie eine von 15 auf 94 Bildern pro Minute gesteigerte Duplex-Scan-Geschwindigkeit.
  • Qualität: Die neuen A4-Farbdrucker und -MFPs von Lexmark liefern gestochen scharfe Bilder und Ausdrucke. Letzteres ist vor allen Dingen für Logos und wichtige Geschäftsunterlagen entscheidend, Gleichzeitig wird eine optimierte Nutzung der Verbrauchsmaterialien sichergestellt.
  • Mobilität: Dank einer Reihe neuer mobiler Druckoptionen und der kostenlosen Lexmark Mobile Print App lassen sich Print-Jobs auch über zugangsberechtigte mobile Endgeräte erledigen. Zusätzlich ist die Ausgabe über AirPrint, Google Cloud Print oder Mopria möglich.
  • Sicherheit: Die mehrfach ausgezeichneten, ganzheitlichen Lexmark-Sicherheitsfunktionen schützen Dokumente, Geräte und Netzwerke vor unbefugtem Zugriff und gehören zur Standardausstattung der neuen Drucker. Weiterhin unterstützen kompatible, erweiterbare Schutzfunktionen kontrollierte Zugriffe, die Festplattensicherung, den Schutz der Betriebssysteme sowie des Netzwerks insgesamt.
  • Nachhaltigkeit: Alle Geräte erfüllen die weltweit strengsten Umweltschutzauflagen.  

Allen Waugerman, Senior Vice President und Chief Technology Officer von Lexmark, kommentiert die neu eingeführte Serie von A4-Farbdruckern und MFPs: „Die neuen Farbprodukte reihen sich in eine großangelegte Launch-Serie neuer Lexmark-Geräte ein, mit der wir 2018 unser Produktportfolio umfassend erweitern. Wie die kürzlich gelaunchten Schwarz-Weiß-Geräte bestechen auch die neuen A4-Farbdrucker und -MFPs durch Zuverlässigkeit, Produktivität und Sicherheit. Die neue Lexmark-Palette bietet Farbdrucker für den Einstieg ab 23 Seiten pro Minute mit 250 Seiten Input und bis 66 Seiten pro Minute bei bestimmten Monochrom-Geräten. Damit stellt Lexmark sicher, dass unseren Kunden und ihrem Business die modernste Drucktechnologie zu Gute kommt.“

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Social Media am Bau: die deutschen Architekten bilden das Schlusslicht

Soziale Netzwerke bestimmen den Alltag immer mehr – man denke nur an die 2 Milliarden Facebook-Nutzer weltweit, die das kalifornische Unternehmen vom einstigen Hipster-Startup zu einem der einflussreichsten Konzerne der Welt gemacht haben. Doch wenn es um die berufliche Nutzung geht, sieht die Erfolgsbilanz der sozialen Netzwerke weniger beeindruckend aus, gerade in der Baubranche. Zumindest hierzulande ist die Anziehungskraft von Facebook, LinkedIn, Xing und Co. bei Architekten nicht besonders verbreitet. Immerhin jeder zehnte deutsche Architekt ist auch beruflich im Social Web aktiv, wie eine internationale Studie zeigt. Das ist allerdings kein Vergleich zu anderen Ländern, wo Social Media längst zum guten beruflichen Ton gehören. Wie kommt es zu dieser großen Diskrepanz?

In der jüngsten Arch-Vision-Barometerbefragung wurden europaweit 1.600 Architekten in acht europäischen Län-dern unter anderem zu ihrer Nutzung von Social Media zu beruflichen Zwecken befragt. Die deutschen Planer bilden mit 9 Prozent beruflichen Nutzern mit Abstand das Schlusslicht. In den anderen untersuchten Ländern sind die Anteile durch die Bank deutlich höher – beim Spitzenreiter Niederlande sind sogar eine knappe Hälfte der Befragten berufliche Social Web-Anwender (44 Prozent).

Wie kommt es zur deutschen Neztwerk-Abstinenz? Zunächst sind die deutschen Architekten in ihrem gesamten Kommunikationsverhalten noch mehr den traditionellen Medien verhaftet, wie die Ergebnisse im europäischen Vergleich deutlich machen. Außerdem wird in Deutschland wie fast überall vor allem Facebook für berufliche Zwecke eingesetzt – und hierzulande gilt es nun mal auch bei den meisten Kunden nicht als besonders seriös, wenn der potenzielle Architekten für das eigene Einfamilienhausprojekt per Facebook-Chat Verbindung aufnehmen will. Zumal die Einführung der europäischen Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) die berufliche Anwendung der sozialen Netzwerke nicht gerade leichter macht.

Im übrigen Europa haben sich die sozialen Netzwerke im Berufsleben der Architekten bereits soweit etabliert, das die Einführung der DSGVO keine ernsthafte Minderung der Social Media-Begeisterung verursachen dürfte. Die Ausnahmestellung beim Social Media-Klassenprimus Niederlande dürfte im Übrigen damit zusammenhängen, dass bei unseren holländischen Nachbarn nicht Facebook das berufliche Architekten-Netzwerk Nummer 1 ist, sondern vor allem LinkedIn, ein Berufs- und Jobnetzwerk, bei dem Datenschutzbedenken naturgemäß weniger aufkommen als beim von privaten Nutzern dominierten Facebook.

Die niederländische Architekturbranche nutzt soziale Netzwerke dementsprechend auch vor allem, um beruflich mit anderen Firmen zu netzwerken und sich über Branchentrends und Entwicklungen zu informieren – also mit Arten der Nutzung, die sich für professionelle Netzwerke wie eben LinkedIn besonders eignen. Ob hierzulande in nächster Zeit der große Social Media-Boom bei Architekten ausbricht, ist dagegen fraglich.

Immerhin dürfte sich auch in Deutschland der Anteil der sozial netzwerkenden Architekten langfristig ausweiten – spätestens, wenn ein Generationswechsel ansteht. Nicht nur bei den Architekten, sondern vor allem auch auf der Kundenseite. Spätestens wenn die Angehörigen der Generationen Y (ab Jahrgang 1980) und Z (ab Jahrgang 1995) vermehrt zu Bauherren werden und damit eine Kundengeneration in den Startlöchern steht, deren Alltag auch bei der Kommunikation mit Dienstleistern zunehmend über die sozialen Netzwerke stattfindet.

Über die Studie

BauInfoConsult ist ein auf die Bau- und Installationsbranche spezialisiertes Marktforschungsinstitut. Die Studie Europäische Architektenbarometer der USP Marketing Consultancy-Gruppe, zu der auch BauInfoConsult gehört, erscheint viermal im Jahr. Für die internationale Untersuchung werden jährlich ca. 6.000 Architekten aus Deutschland, Frankreich, Italien, Spanien, Großbritannien, den Niederlanden, Belgien und Polen befragt. In jeder Ausgabe steht ein anderer aktueller Trend im Fokus. Die Q1 2018 Ausgabe behandelt folgende Themen:

  • Architektenbarometer: Umsätze und Auftragsvolumen in 8 Ländern  
  • Entwicklung und Prognosen zur europäischen Baukonjunktur
  • Schwerpunkt: Social Media-Nutzung und Kommunikations- und Orientierungsverhalten bei europäischen Architekten

Der Arch-Vision Bericht (Ausgabe Q1 2018) kann bei BauInfoConsult käuflich bezogen werden. Mehr Informationen erhalten Sie von Alexander Faust und Christian Packwitz unter 0211 301 559-10 oder per E-Mail an info@bauinfoconsult.de.

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top itservices AG überzeugt mit Freelancer-Vermittlung

Deutschlands Personaldienstleister im Vergleich – das Nachrichtenmagazin Focus-Business kürt in Kooperation mit dem Institut Statista die besten Personaldienstleister Deutschlands. Die top itservices AG setzt sich gegenüber ihren Konkurrenten durch und belegt in der Kategorie „Freelancer-Vermittlung“ den 20. Platz.

Personaldienstleister sind ein Karrierekompass für junge Talente sowie Wegbereiter für Experten, indem sie die Vermittlung in eine Festanstellung oder ein temporäres Projekt bei mittelständischen Unternehmen oder auch Großkonzernen ermöglichen. Eine Dienstleistung, die stärker denn je von Unternehmen aller Branchen nachgefragt wird. Aus diesem Grund machte sich das Focus-Business-Magazin, in Zusammenarbeit mit dem Statista-Institut, zum fünften Mal auf die Suche nach Deutschlands top Personaldienstleistern – unter anderem in der Kategorie „Freelancer-Vermittlung“. Für die Erhebung bewerteten mehr als 2.400 Personalverantwortliche aus Unternehmen und 3.400 Freiberufler die Personaldienstleister aus den verschiedensten Wirtschaftszweigen hinsichtlich der Bewertungsbereiche Kandidaten-, Stellen- sowie Servicequalität, Kommunikation und Preis-Leistungs-Verhältnis.

Dr. Hubert Staudt, Vorstandsvorsitzender der top itservices AG, hebt die Vorteile der Vermittlung von Freiberuflern für Unternehmen und Experten hervor: „Unsere Kunden suchen überwiegend im IT-Sektor nach kurzfristigem Support für Projekte. Als Personaldienstleister sind wir mit einer Vielzahl von Experten vernetzt und können Unternehmen daher schnell die passende Expertise vermitteln – eine Win-win-Situation für beide Seiten. Aus diesem Grund bin ich sehr stolz, dass die top itservices AG 2018 zu einem der besten Personaldienstleister in der Kategorie „Freelancer-Vermittlung“ ernannt worden ist!“

Für die Ermittlung des Rankings wurden die Personaldienstleister mit der häufigsten Nennung und den besten Beurteilungen in diversen Bewertungsbereichen vier Kategorien zugeteilt: 1. Executive Search (Vermittlung von Führungskräften), 2. Professional Search (Vermittlung von Fachkräften), 3. Vermittlung von Freelancern und 4. Vermittlung durch Zeitarbeit. Unternehmen, die eine Mindestanzahl an Nennungen, eine Mindestnote über alle Bewertungsbereiche hinweg und einen Mindestanteil an Weiterempfehlungen erzielten, wurden als top Personaldienstleister 2018 ausgezeichnet. „Vor allem im hart umkämpften Projektgeschäft und der anspruchsvollen Vermittlung von Freiberuflern bedeutet uns diese Auszeichnung viel“, erklärte Dr. Hubert Staudt.

Die befragten Personalverantwortlichen aus Unternehmen und die Freiberufler wurden via XING identifiziert. Voraussetzung zur Teilnahme an der Online-Umfrage war, dass innerhalb der letzten drei Jahre relevante Erfahrung mit Personaldienstleistern gesammelt bzw. relevante Personaldienstleistungen in Anspruch genommen wurden. Die Teilnehmer konnten hierbei bis zu zehn der ihnen bekannte Personaldienstleister je Kategorie angeben – mithilfe einer hinterlegten Liste oder freier Nennung.

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Lexmark präsentiert neue Generation von Schwarz-Weiß-Druckern und MFPs für große Arbeitsgruppen

Lexmark International, ein weltweit führender Anbieter von Druck- und Imaging-Lösungen, bringt eine neue Generation von Monochromdruckern und Multifunktionsgeräten (MFPs) für Unternehmenskunden auf den Markt. Diese intelligenten Geräte, die mit den neuesten Funktionen ausgestattet sind, bieten Unternehmen eine Kombination aus Zuverlässigkeit, Produktivität und Sicherheit. „Die umfangreiche Palette neuer Geräte kommt mit mehr Leistung und erhöhter Langlebigkeit. Kunden profitieren von einer längeren Betriebsdauer, weniger manuellen Eingriffen und günstigeren Gesamtbetriebskosten“, beschreibt Allen Waugerman, Senior Vice President und Chief Technology Officer von Lexmark, die neue Produktgeneration. „Die neuen Geräte wurden als zuverlässige, produktive und sichere Ergänzung zu den IT-Ressourcen eines Unternehmens konzipiert. IT-Teams werden die Robustheit und Benutzerfreundlichkeit dieser Geräte zu schätzen wissen. Anwender wiederum profitieren von der hohen Qualität der Schwarz-Weiß-Ausdrucke, der Leistungsfähigkeit modernster Technologien und den einfach zu bedienenden Funktionen.“

Die neuen Mono-Geräte für große Arbeitsgruppen (MS725-Serie, MS820-Serie, MX720-Serie und MX820-Serie) sind mit wichtigen Funktionserweiterungen ausgestattet, welche die Gesamtbetriebskosten senken:

  • Zuverlässigkeit: Alle Komponenten der neuen Geräte sind auf einen langlebigen Einsatz ausgerichtet. Besonders stabile Stahlrahmen und weitere robuste Konstruktionsmerkmale gewährleisten jahrelange, zuverlässige Leistung.
  • Leistung: Leistungsstarke Multicore-Prozessoren und ein erhöhter Arbeitsspeicher sorgen dafür, dass diese Geräte „zukunftssicher“ sind, indem sie für die kommenden Jahre Firmware-Upgrades ermöglichen. Auch die komplexesten Druckaufträge und Multitasking-Jobs, wie das Senden eines Faxes während des gleichzeitigen Druckens mit OCR-Rendering im Hintergrund, werden schnell und einfach ausgeführt. Die Druckgeschwindigkeit für A4 beträgt bis zu 66 Seiten pro Minute, die Zeit bis zum Druck der ersten Seite nur vier Sekunden.
  • Analytics: Für Managed-Print-Services-Kunden können die neuen Geräte mit Sensoren ausgestattet werden. Diese erfassen wichtige Systeminformationen, wie Motorleistung, Lüfterdrehzahl und Fixiertemperatur. Das System warnt bei möglichen Problemen rechtzeitig vor und minimiert so die Anzahl der Service-Eingriffe.
  • Benutzerfreundlichkeit: e-Task, die moderne, Tablet-artige Benutzeroberfläche von Lexmark, macht das gesamte Portfolio besonders einfach zu bedienen – mit Displays bis zu 10 Zoll.
  • Mobilität: Eine Vielzahl neuer mobiler Druckoptionen ermöglicht es den Mitarbeitern, Aufgaben über zugelassene mobile Geräte mit der kostenlosen Lexmark Mobile Print App zu erledigen. Die Ausgabe ist auch über AirPrint, Google Cloud Print oder Mopria möglich.
  • Sicherheit: Die mehrfach ausgezeichneten, ganzheitlichen Sicherheitsfunktionen von Lexmark schützen Dokumente, Geräte und Netzwerke vor unbefugtem Zugriff und sind standardmäßig in jedem Produkt der Serie verfügbar. Damit kompatible, erweiterbare Schutzfunktionen im gesamten Produktportfolio helfen zudem, Zugriffe zu kontrollieren, Festplattendaten zu sichern, Betriebssysteme zu schützen und Angriffe auf das Netzwerk zu verhindern.
  • Nachhaltigkeit: Alle Geräte erfüllen die strengsten globalen Umweltanforderungen.

„Mit dieser umfassenden Markteinführung erneuern wir 2018 einen Großteil unseres Produktangebots. Damit stellt Lexmark sicher, dass unseren Kunden die neueste Drucktechnologie zugutekommt und sie so ihr Geschäft vorantreiben können“, fügt Waugerman hinzu.

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