Cognitive Automation International Conference, 2nd edition – 2019

From 12 – 14  March 2019, AI & intelligent robotics experts from YES BANK, AliBaba Group, Xing, UBS, idealo, UniCredit,  DHL, Turkcell, Solvay, Unbabel,  and more will come to Berlin for the first conference in Europe dedicated to Cognitive Automation. The second edition of the conference has its specific focus on the latest trends in Artificial Intelligence and Machine Learning, and allows experts of different industries to share their experiences and strategies.

Many of the new start-up businesses worldwide have so quickly gained global prominence by using Chatbots & Personal Assistants, profiting from the ability of machines learning languages. It is known that this leads to better predictive analytics. Artificial Intelligence will free up employees to concentrate on doing the knowledge work that provides far more value to business units like human resources, procurement, customer services, IT, sales, marketing, and many more.

The agenda of the 2nd  Cognitive Automation International Conference in Berlin focuses on bringing you to the next level in automation with practical solutions to approach your current and specific problems and therefore the conference will focus on the following topics:

  • Machine Learning and AI: How to set up an AI or machine learning department with fast results and roll out into the rest of the organization?
  • The times they are AI-changing: creating sustainable RoI without losing scaling potential
  • Advanced Data Analytics: Large data is not enough. How to guarantee Data Readiness, Data Creation and Normalisation?
  • Tensorflow, Keras, Neural Network, Deep learning, Dataset cleanup: How to leverage these tools for the business?

This expert forum will bring together the major players across many industries, for more information and details concerning attending companies, speakers and their presentation, visit:

http://bit.ly/CognitiveAutomation2019Agenda

 

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Besonders wertvoll für Entscheider

Hessens größte Kongressmessen zum Thema Digitalisierung, der DIGITAL FUTUREcongress setzt verstärkt den Schwerpunkt bei den ökonomischen Zielsetzungen der Digitalisierung

Die größte Kongressmesse zum Thema Digitalisierung in Hessen setzt die Schwerpunkte immer mehr im Bereich Management und Transformation und immer weniger im Bereich IT. Auf 5 Bühnen erfahren Geschäftsführer und Entscheider der 1. und 2. Führungsebene  bei über 130 Ausstellern sowie zahlreichen Vorträgen und Workshops alle wichtigen Trends und Lösungen für die Gestaltung der digitalen Transformation.

Die Digitalisierung ist zum Dauerthema für Unternehmen geworden. Geschäftsmodelle stehen auf dem Prüfstand, Mitarbeiter unter Druck und die Geschäftsleitung vor der vielleicht größten Herausforderungen der letzten Jahre.  Ob es um Online Marketing, Prozessoptimierung, den digitalen Arbeitsplatz, die immer intensiver werdende Bedrohung durch Cyber Kriminalität oder die Anforderungen im Rahmen der Datensicherheit geht – jedes Unternehmen sieht sich mit neuen Anforderungen aus dem Markt konfrontiert.

Dabei ist es wichtig sich bezüglich der Möglichkeiten und Chancen durch Digitalisierung gut auszukennen und eine langfristige Strategie für das eigene Unternehmen zu entwickeln. Dabei spielen  vereinzelte Veränderungen in Teilbereichen der digitalen Technik immer weniger eine Rolle. Viel wichtiger ist es für die Entscheider das Gesamtbild im Auge zu behalten. Genau diesen Trend verfolgt der DIGITAL FUTUREcongress mit seinem Veranstaltungskonzept.

Der DIGITAL FUTUREcongress bietet der Zielgruppe mittelständischer Unternehmen in der Metropolregion Rhein-Main-Neckar eine ideale Plattform um sich schnell und umfassend über alle relevanten Digitalisierungsprozesse im Unternehmen zu informieren. Über Best-Practice-Lösungen erfahren Unternehmer wie Digitalisierung gelingt und wie man den Umsatz steigern, Kosten senken, Mitarbeiter motivieren und Unternehmenswerte schützen kann.

Top Keynotes warten auf die Besucher

Damit gerade auch mittelständische Top-Entscheider von den Strategien großer Unternehmen lernen können, bietet der DIGITAL FUTUREcongress dieses Jahr außergewöhnliche Sprecher:

Unter anderem:

    – Dr. Markus Pfuhl, CDO und Mitglied des Executive Councils der Viessmann Gruppe
    – Manfred Rieck, Vice President der DB Systel GmbH
    – Dr. Roland Krieg, CIO retd. der Fraport AG
    – Stefan Hentschel, Industry Leader Tech-Industrial – Google Germany
    – Christian Cramer-Clausbruch, Top-Influencer und Branchen Insider in XING und LinkedIn

Besonders freuen dürfen sich die Besucher außerdem über einen Impulsvortrag des zwölfjährigen Vinay Sharma, der zum Thema Disruptive Learning aufzeigt, wie man zum  „Digital Hero“ in Schule und Community werden kann.

Zur optimalen Vorbereitung können die Besucher in einer Veranstaltungs-App ihren individuellen Tagesplan zusammenstellen. Erstmals führt ein Besucherleitsystem die Besucher je nach Unternehmensgröße und Abteilung zu den unterschiedlichen Messeständen.

Der Veranstalter hat aufgrund der erfolgreichen Veranstaltungen der letzten Jahre die Kapazität der Konferenzräume verdreifacht, so dass sichergestellt wird dass alle Besucher der Konferenz auch Sitzplätze erhalten. Der DIGITAL FUTUREcongress ist gleichzeitig die größte Veranstaltung des BVMW Bundesverband mittelständische Wirtschaft in Hessen und den angrenzenden Bundesländern.

Das Land Hessen als Diamantpartner

Das Digitale Hessen wird Themenpate der Bühne 2 und Diamantpartner der Veranstaltung.  Es unterstützt damit den DIGITAL FUTUREcongress und informiert an seinem Messestand über die Aktivitäten des Landes Hessen im Bereich Digitalisierung sowie über Fördermöglichkeiten und Lösungen für die mittelständischen Unternehmen der Region. Erwartet werden dieses Jahr mehr als 3.500 Besucher.

Weitere Informationen: www.digital-futurecongress.de

Hier direkt zur Ticketbuchung.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

m2solutions von FOCUS Business zum Wachstumschampion 2019 ausgezeichnet

FOCUS Business errechnete gemeinsam mit dem Datenunternehmen Statista auf Grundlage von Geschäftsdaten die Wachstumschampions 2019. m2solutions zählt zu den 500 deutschen Unternehmen mit den höchsten Umsatzzuwachszahlen – und ist damit wirtschaftlicher Erfolgsträger und der einzige Wachstumschampion in Schleswig-Holstein. 

„Die Auszeichnung macht uns natürlich stolz und verdeutlicht unsere erfolgreiche Wachstumsstrategie. Sie rechtfertigt auch das Vertrauen, das unsere Kunden in unsere Leistungen und Performance legen. Das hat uns in den vergangenen Jahren wachsen lassen. Wir streben weiterhin eine kontinuierliche Vergrößerung unseres Unternehmens an, um noch besser und leistungsstärker zu werden. Weiterentwicklung ist der essentielle Faktor unseres Erfolgsgeheimnisses“, freut sich Reiner Matthiessen, einer der drei Geschäftsführer der m2solutions EDV-Service GmbH.

Die Basis des bran­chen­über­grei­fen­den Ran­kings bil­deten das Um­satz- und Mit­ar­bei­ter­wachs­tum zwi­schen 2014 und 2017: Aus rund 3,5 Mil­lio­nen Fir­men fil­ter­te Sta­tis­ta die viel­ver­spre­chends­ten knapp 12.000 deutschen Un­ter­neh­men. Alle ge­mel­de­ten Un­ter­neh­mens­da­ten wur­den von Sta­tis­ta ge­prüft und auf­be­rei­tet. Anschließend wurden die 500 Un­ter­neh­men mit dem höchs­ten Um­satz­wachs­tum zum Wachs­tumscham­pi­on 2019 gekürt.

On top: m2solutions ebenfalls Top-Arbeitgeber

FOCUS Business wertete in Zusammenarbeit mit kununu, dem Arbeitgeberbewertungsportal des Online-Netzwerkes Xing, Mitarbeitermeinungen aus und kürte die deutschen Top-Arbeitgeber. m2solutions zählt zu den besten Arbeitgebern Deutschlands. „Wir möchten uns an dieser Stelle auch bei unseren Mitarbeitern bedanken, die mit ihrem Knowhow und Engagement die Eckpfeiler unseres Unternehmens sind und fleißig unser Unternehmen bewertet haben“, äußert sich Reiner Matthiessen über die Auszeichnung.

 

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Equinix weitet seine Interconnection- und Rechenzentrumsdienstleistungen auf Hamburg aus

Equinix, Inc. (Nasdaq: EQIX), globaler Anbieter von Interconnection- und Rechenzentrumsdienstleistungen eröffnet in diesem Jahr sein erstes Rechenzentrum in Hamburg. Das hat das Unternehmen heute bekannt gegeben. Rund 36 Millionen US Dollar investiert Equinix in den Kauf sowie in den Um- und Ausbau des neuen Rechenzentrums „HH1“ am Vierenkamp, das voraussichtlich im dritten Quartal 2019 den Betrieb aufnehmen wird. Mit Hamburg erschließt Equinix bald den vierten Markt in Deutschland. Neben den Rechenzentren in Frankfurt, Düsseldorf und München wird HH1 das zehnte IBX-Rechenzentrum in Deutschland sein.

Hamburg wird eine wichtige Rolle für Equinix Geschäft in Deutschland einnehmen. Zu den strategischen Vorteilen des Standortes zählt zum Beispiel die geografische Nähe zur Nordsee, die neue Möglichkeiten für die Verbindung zu Landepunkte von Unterseekabeln bietet. Als wichtigstes Handels- und Geschäftszentrum Nordeuropas spielt Hamburg zudem eine große Rolle für die europäische und deutsche Wirtschaft. Tausende nationale und internationale Unternehmen sind in der Region ansässig und profitieren von den Verbindungsmöglichkeiten mit Unternehmen, Partnern, Netzwerk- und Cloud-Anbietern innerhalb der Equinix-Rechenzentren.

Highlights

  • HH1 wird das erste Equinix Rechenzentrum am neuen Hamburger Standort sein. Das Rechenzentrum wird über 12.000 Quadratmeter Whitespace und 1.875 Cabinets verfügen.
  • Das neue Rechenzentrum liegt geografisch günstig nahe der Nordsee und bietet so weitere Möglichkeiten für Zugänge zu Landepunkten von Unterseekabeln. In den vergangenen Jahren hat Equinix bereits mehr als 20 Unterseekabel-Landepunkte gewonnen.
  • 2015 verabschiedete der Hamburger Senat die Strategie „Digitale Stadt“, deren Ziel es ist, Hamburg bundes- und europaweit als führenden Digitalstandort zu etablieren. Im Rahmen der Strategie sollen Prozesse gebündelt und Strukturen geschaffen werden. Mit seiner Infrastruktur kann Equinix einen Beitrag für die Realisierung dieser Prozesse leisten.
  • Neben der Neueröffnung in Hamburg plant Equinix bis Ende 2019 weitere Investitionen in Deutschland. Erst im Oktober kündigte Equinix den Ausbau des Frankfurter Standortes an. Das Unternehmen hatte sich zuvor außerdem bereits verpflichtet, für die Geschäftsjahre 2018-2019 über 150 Millionen US Dollar in den organischen Ausbau seiner deutschen Rechenzentren zu investieren.
  • Mehr als 900 Unternehmen nutzen die Rechenzentren von Equinix in Deutschland, um sich mit Partnern, Kunden und Serviceanbietern innerhalb ihrer digitalen Wertschöpfungskette zu verbinden.
  • Heute betreibt Equinix mehr als 200 IBX-Rechenzentren in 52 Märkten und bietet seinen Kunden somit zahlreiche Möglichkeiten, sich mit anderen Unternehmen auf der ganzen Welt über die Platform Equinix zu verbinden.

Zitate

  • Donald Badoux, Managing Director Equinix Deutschland GmbH

„Als Hafen- und Handelsstadt war Hamburg schon immer bekannt als Deutschlands ‚Tor zur Welt‘. Mit Hilfe unserer Interconnection- und Colocation-Services tragen wir bald dazu bei, dass dies auch für die digitale Welt gilt. Die Expansion nach Hamburg war für uns der nächste logische Schritt in Deutschland. Mit unseren Standorten in München, Düsseldorf Frankfurt und jetzt auch Hamburg können wir dem rasch wachsenden Bedarf nach Interconnection-Services flächendeckend nachkommen.“

  • Björn Böttcher, Senior Analyst Crisp Research

„Hamburg spielt in der digitalen Entwicklung Deutschlands eine entscheidende Rolle. Mit seinen vielen Forschungsinstituten, dem Hafen und einem sehr starken Footprint im Bereich E-Commerce, Medien, Onlinemarketing und Games bringt Hamburg viel Potential mit, auch in einer digitalen Welt erfolgreich bestehen zu können. Projekte wie der smartPort zeigen zudem, dass Investitionen in zukünftige Technologiefelder wie IoT und Cloud Computing steigen. Die Innovationskraft wird auch durch eine lebendige Startup-Szene getragen und Erfolgsgeschichten wie Jimdo, CoreMedia, Xing und MyTaxi zeigen das hohe Engagement und Potential der Stadt.“

Vorausschauende Aussagen

Diese Pressemitteilung enthält zukunftsbezogene Aussagen, die auf den gegenwärtigen Erwartungen, Prognosen und Annahmen basieren und gewisse Risiken und Unsicherheiten einschließen, aufgrund derer tatsächliche Ergebnisse maßgeblich von den Darstellungen der zukunftsbezogenen Aussagen abweichen können. Zu den Faktoren, die zu Abweichungen führen können, zählen insbesondere, aber nicht ausschließlich: die Herausforderungen beim Erwerb, Betrieb und Bau von IBX-Zentren sowie der Entwicklung, Bereitstellung und Lieferung von Equinix-Services; unvorhergesehene Kosten oder Schwierigkeiten bei der Integration von Rechenzentren oder Unternehmen, die Equinix akquiriert hat oder akquirieren möchte; das Nichtzustandekommen signifikanter Umsätze durch Kunden in kürzlich erbauten oder erworbenen Rechenzentren; ein fehlender Abschluss von Finanzierungsvereinbarungen im beabsichtigten Zeitrahmen; der Wettbewerb mit bestehenden und neuen Wettbewerbern; die Fähigkeit, einen ausreichenden Cashflow zu generieren oder anderweitig Mittel zu erhalten, um neue oder ausstehende Verbindlichkeiten zu zahlen; der Verlust oder der Rückgang der Geschäfte mit unseren Großkunden; andere Risiken, die in den jeweiligen Meldungen von Equinix an die Securities and Exchange Commission beschrieben werden. Informationen stellen insbesondere die aktuellen Quartals- und Jahresberichte von Equinix zur Verfügung, die bei der Securities and Exchange Commission eingereicht wurden und deren Kopien auf Anfrage bei Equinix erhältlich sind. Equinix übernimmt keine Verpflichtung, die in dieser Pressemitteilung enthaltenen zukunftsbezogenen Informationen zu aktualisieren.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Wenn die Umsetzung hakt: UNITEDINTERIM bringt Interim Manager und Berater zusammen

Für mittelständische Unternehmen ist es frustrierend und herausgeworfenes Geld, wenn die guten Empfehlungen einer Unternehmensberatung in der Schublade landen. Die Unterstützung durch einen operativ starken Interim Manager in der Umsetzung gilt daher als Königsweg. UNITEDINTERIM, die führende Plattform für Interim Manager, fördert jetzt die Zusammenarbeit zwischen Unternehmensberatungen und Interim Managern mit seinem Who´s Who in der mittelständisch orientierten Berater-Szene.

„Die Umsetzung entscheidet“, so Dr. Harald Schönfeld, Geschäftsführer von UNITEDINTERIM. Schönfeld erläutert, dass Interim Manager stark darin sind, Dinge in der Praxis ans Laufen zu bringen. „Umsetzung hat viel mit dem Mitnehmen von Menschen zu tun. Jahrelange persönliche Erfahrung in der Praxis bei vergleichbaren Aufgabenstellungen hilft den Interim Managern, Akzeptanz zu erreichen und die angestrebten Ziele auch wirklich im Unternehmen zu realisieren.“

Interim Manager kommen vor allem in der Zusammenarbeit mit Beratungsunternehmen zum Einsatz, die ihren Schwerpunkt in der Organisations- und Managementberatung setzen. Im aktuell neu erschienenen „Berater-Who´s“ werden daher vor allem solche Unternehmensberatungen aufgeführt. Da Interim Manager nach den aktuellen Studien des AIMP (Arbeitskreis Interim Management Provider) vorzugsweise in Unternehmen des Mittelstands tätig sind, wurden auf der Seite der Consultants ebenfalls die Experten für den Mittelstand ausgewählt.. Interessierte finden die Liste auf der Homepage von UNITEDINTERIM (www.unitedinterim.com).

Geschäftsführer Jürgen Becker ist für die Qualitätssicherung der Interim Manager persönlich zuständig: „UNITEDINTERIM ist anders aufgestellt als breit angelegte General-Interest-Plattformen wie XING oder LinkedIn. Wir sind ausschließlich auf das Interim-Geschäft spezialisiert und lassen nur qualitätsgesicherte und nachweislich professionelle Interim Manager zu. Klasse statt Masse ist unser Motto!“ Mit Video und dem Diagnostik-Tool PSA können Interim Manager, die auf UNITEDINTERIM registriert sind, ihre besondere Eignung durch die Hard- aber auch Softskills ihrer Persönlichkeit in überzeugender Weise untermauern.

Für alle, die Interim Manager suchen, ist UNITEDINTERIM kostenfrei. Weder bei der Registrierung noch im Erfolgsfall werden Gebühren, Honorare oder Provisionen berechnet. Die Plattform finanziert sich über eine Flatrate der anbietenden Interim Manager.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

ITK Engineering zählt zu Deutschlands begehrtesten Arbeitgebern

Der Entwicklungspartner ITK Engineering ist unter den Top-3 der beliebtesten Arbeitgeber in Deutschland in der Kategorie Technische Dienstleistungen. Zu diesem Ergebnis kommt eine großangelegte Studie des F.A.Z.-Instituts in Zusammenarbeit mit dem IMWF Institut für Management- und Wirtschaftsforschung. Untersucht wurden 350 Millionen Online-Quellen von 5.000 deutschen Unternehmen aus 132 Branchen hinsichtlich Aussagen zu den Reputationsfaktoren Wirtschaftlichkeit, Management, Produkte und Services sowie Nachhaltigkeit. Die relevanten Online-Quellen stammen aus dem Zeitraum vom 1. Januar 2015 bis 30. Juni 2018. Begleitet hat die Studie Prof. Dr. Werner Sarges, einer der führenden Wissenschaftler und Berater zu eignungsdiagnostischen Fragen im Managementbereich.  

„Wir freuen uns sehr über diese Auszeichnung und Anerkennung unserer Arbeit. Die Zufriedenheit der eigenen Mitarbeiter und die Reputation, die man sich im Markt erarbeitet hat, sind zwei wesentliche Faktoren für erfolgreiches Wachstum, denn Unternehmen mit einem schlechten Ruf werden es schwer haben, neue Mitarbeiter zu gewinnen“, sagt Sylvia Stiasny, Personalleiterin bei ITK Engineering.

In Zeiten von Fachkräftemangel und angehender Vollbeschäftigung achten Bewerber bei der Wahl ihres Arbeitgebers längst nicht mehr nur auf eine gutes Gehalt und optimale Karrieremöglichkeiten. Viel stärker beeinflussen weiche Kriterien wie Arbeitsklima, Arbeitsbedingungen oder Sicherheit des Arbeitsplatzes die Wahl des Arbeitgebers (vgl. Bevölkerungsbefragung „Beruf und Karriere 2017“). Vor diesem Hintergrund untersucht und bewertet die Studie „Deutschlands begehrteste Arbeitgeber“ Aussagen im deutschsprachigen Internet in den fünf oben genannten Reputationsfaktoren. Das Hauptaugenmerk liegt dabei auf Indikatoren zur Arbeitgeber-Performance. Unternehmen mit einer hohen Reputation fällt es leichter, begehrte Fachkräfte für sich zu gewinnen, so die Annahme.

Insgesamt wurden 143 Millionen Nachrichtenseiten, 123 Millionen Web-Seiten, 24 Millionen Foren, 42 Millionen Blogs, 7 Millionen Pressemitteilungen, 7 Millionen Consumer-Seiten und die wichtigsten Social-Media-Kanäle von 5.000 deutschen Unternehmen aus 132 Branchen ausgewertet. ITK Engineering belegt im Ranking der begehrtesten Arbeitgeber, in der Kategorie Technische Dienstleistungen, einen erfolgreichen dritten Platz. Zu möglichen Gründen für das gute Abschneiden sagt Stiasny: „Unser Unternehmen ist vor allem als Mannschaft stark. Wir verstehen uns als Team, das Spaß bei der Arbeit hat. Uns ist der einzelne Mensch wichtig und dieser Gedanke ist in unserer Unternehmenskultur klar verankert. Außerdem ist eine offene Feedbackkultur unglaublich wichtig, denn kein Mitarbeiter sollte Hemmungen davor haben, auf seinen Vorgesetzten zuzugehen. Auch die Wahl des Arbeitsortes gestalten wir so flexibel wie möglich. Mitarbeiterfeste und andere Freizeitaktivitäten sind darüber hinaus verbindende Elemente, die als bereichernd bei ITK Engineering empfunden werden. Die richtige Work-Life-Balance ist also sehr wichtig – für die Mitarbeiterzufriedenheit, für die eigene Leistung und für die Entwicklung des Unternehmens.“

ITK Engineering sucht für alle zehn Standorte in Deutschland stetig Ingenieure und Naturwissenschaftler aus den Bereichen Elektrotechnik, Informatik, Maschinenbau, Mathematik, Medizintechnik und Physik mit den Fachrichtungen Embedded Systems, Software-Engineering, Mechatronik, Regelungs- sowie Fahrzeugtechnik.

Weiterführende Informationen:

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

21 Jahre Lingua-World: Ein Unternehmen geht mit der Zeit

Telefonbücher und Faxgeräte. Karteikarten, Stifte und jede Menge Papier. Als Nelly Kostadinova 1997 ihr Unternehmen Lingua-World gründete, waren dies die gängigen Arbeitsmittel. Heute, 21 Jahre später, sieht das ganz anders aus: digitale Datenbanken, Laptops, Smartphones, E-Mails und Social Media bestimmen den Alltag.

„Nichts in der Geschichte ist beständiger als der Wandel.“ Diesen Satz von Charles Darwin hat sich Nelly Kostadinova zu Herzen genommen. Denn im Laufe der 21-jährigen Firmengeschichte von Lingua-World hat sich rund um die Jahrhundertwende vieles geändert. Nach wie vor ist der digitale Wandel weltweit in vollem Gange. Die Technologien entwickeln sich rasant und verändern ständig die Art, wie wir kommuni­zieren, arbeiten und leben. Das hat Auswirkungen auf Berufe, Branchen und ganze Volkswirtschaften. Eine echte Herausforderung. Aber durch die Innovationen eröffnen sich ständig neue Möglichkeiten. Und die machen vieles einfacher…

Modern (Lingua-)World

Lingua-World ist gewachsen. Das Kölner Unternehmen verfügt inzwischen über 19 Standorte auf zwei Kontinenten. Im Jahr 2018 kam die jüngste Filiale in Kigali, der Hauptstadt Ruandas hinzu. Wie würde wohl die Kommunikation und Koordination der zahlreichen Büros und Mitarbeiter ohne moderne Technik verlaufen? Sicherlich würde es irgendwie funktionieren – aber sehr viel komplizierter.

Digitaler Schreibtisch

Auf Geschäftsreise in Johannesburg, Arbeitsurlaub in Italien, ein Seminar in Süd­deutschland und von unterwegs dennoch die Firma leiten? Für Geschäftsführerin Nelly Kostadinova gar kein Problem! Sie hat ihren „Schreibtisch“ immer in der Tasche und bleibt mit ihren Mitarbeitern rund um den Globus in Kontakt: Per Videotelefonie, E-Mail oder dem firmeninternem Chatprogramm.

Wer möchte, kann die Unternehmerin überall digital begleiten: Ihr Leben als Geschäftsfrau wird durch verschiedene Social Media-Kanäle zunehmend transparenter.

Sie hat die Dominanz von Facebook und Instagram erkannt, lässt sich dadurch inspirieren und zieht bei dem Tempo mit: Ob Postings vom Frauen-Business-Tag in Köln, Fotos von den Victress-Awards in Berlin oder einen Schnappschuss mit dem neuen Mitarbeiter in Kapstadt.

Mitarbeiterakquise 2.0

Vorbei sind die Zeiten, in denen neue Mitarbeiter per Zeitungsannonce gesucht werden. Digitale Netzwerke wie XING, LinkedIn oder Indeed bieten neue, bessere Möglich­keiten, als man es sich damals überhaupt vorstellen konnte. Besonders für die inter­nationalen Lingua-World Standorte bedeuten Online-Plattformen wie diese einen enormen Fortschritt und eine riesige Erleichterung um Mitarbeiter vor Ort zu finden. E-Recruiting ist überall auf dem Durchmarsch und Bewerbungen können heute sogar mobil per Smartphone eingereicht werden.

Künstliche Intelligenz

Übersetzungsdienstleistungen – das Kerngeschäft von Lingua-World – haben sich im Laufe des digitalen Wandels grundlegend verändert, denn eine ganze Branche entwickelt sich. Der Einsatz maschineller Übersetzung als Hilfsmittel ist schon lange keine Zukunftsmusik mehr. Künstliche Intelligenz (KI) für Sprachen kann den klassischen Übersetzer bei seiner Arbeit unterstützen. Das spart Zeit, Ressourcen und Kosten für den Kunden. Lingua-World zählt zu den ersten Dienstleistern, die seit Sommer 2018 mit der aktuell weltbesten maschinellen Übersetzung arbeiten: „DeepL Pro“. Dieses KI-System, eine „ Neural Machine Translation“ (NMT), ist im März 2018 erschienen.

Neue Ansprüche und Aufgaben

Trotz der rasanten technischen Entwicklung müssen sich menschliche Übersetzer und Dolmetscher in keinster Weise Sorgen um ihren Arbeitsplatz machen. Die Technik ist noch Lichtjahre davon entfernt, auf Menschen verzichten zu können.

Mit fortschreitender Globalisierung wächst die Nachfrage an Übersetzungsdienst­leistungen ständig. Es ergeben sich neue Ansprüche und Aufgaben. Anforderungen werden zunehmend komplexer, denn vor allem die Bedürfnisse von Unternehmen haben sich geändert: Sie wünschen sich einen Sprachdienstleister wie Lingua-World, der eine Übersetzungs-Gesamtlösung anbietet. Dazu gehören professionelle Lokalisierungen von Websites und Software. SEO-konforme, zielgruppen- und kulturspezifische Übersetzungen. Arbeit, die auch in Zukunft von Muttersprachlern und qualifizierten Fachübersetzern übernommen werden wird.

Blick in die Zukunft

Maschinelle Übersetzungen werden mit der Zeit sicherlich eine noch größere Rolle spielen. Denn NMTs – KI-Übersetzungssysteme – sind ähnlich lernfähig wie das menschliche Gehirn und werden immer besser. Dennoch: Das wichtigste werden auch in Zukunft immer die Menschen, die Mitarbeiter bleiben. Kluge Köpfe, innovative Denker, echte Macher.

Frauen und Männer mit Scharfsinn, Flexibilität, Humor und Gefühl. Ein heterogenes Team, das wie ein altmodisches, gut geöltes Zahnradsystem perfekt funktioniert. Nur einen Leitsatz – den Nelly Kostadinova nicht ohne Grund zu ihren unternehmerischen Geboten zählt – sollten sich die Menschen zu Herzen nehmen, um sich dem beständigen Wandel anzupassen: „Bleib offen für Neues!“

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

ConVista Consulting AG unter den Top 100 der familienfreundlichsten Arbeitgeber Deutschlands

Die ConVista Consulting AG gehört zu den familienfreundlichsten Unternehmen Deutschlands. Das ermittelten das Frauenmagazin Freundin und die Arbeitgeber-Bewertungsplattform kununu.

Das Beratungshaus mit Hauptsitz in Köln reiht sich damit erneut in das Ranking der Top-Arbeitsgeber 2018 ein. Bewertet wurden Flexibilität, Verständnis und eine zeitgemäße Arbeitsgestaltung – Faktoren, die unter anderem die Basis für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf sind. Dies spielt bei der Wahl des Arbeitgebers eine immer wichtigere Rolle.

Thomas Möller, Mitglied des Vorstands von ConVista, freut sich über die Auszeichnung: „Es ist uns eine Ehre, zu den familienfreundlichsten Arbeitgebern Deutschlands zu gehören. Uns war es schon immer wichtig, dass unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Familie und Beruf gut miteinander vereinbaren können. Dies unterstützen wir unter anderem mit unserer firmeneigenen Kita ‚ConVista Zwerge‘, flexiblen Arbeitszeitmodellen und der Möglichkeit, im Home-Office zu arbeiten. Dass auch Väter in Elternzeit gehen, ist bei uns längst gelebte Selbstverständlichkeit.“

Dr. Sarah Müller, Geschäftsführerin von kununu, erklärt: „Die Digitalisierung führt dazu, dass Arbeitnehmer immer flexibler werden – gleichzeitig fordern sie diese Flexibilität aber auch aktiv von ihrem Arbeitgeber ein: So sind Home-Office und Gleitzeit begehrte Benefits, die familienfreundliche Unternehmen auszeichnen. Nicht zuletzt führen solche Zusatzleistungen zu einer Unternehmenskultur, die von gegenseitiger Wertschätzung sowie einem hohen Maß an Vertrauen geprägt ist. Arbeitgeber, die auf zeitgemäße Angebote setzen und diese im Dialog mit ihren Mitarbeitern entwickeln, werden sich im Wettbewerb um die besten Talente durchsetzen können.“

„Heute ist die Vereinbarkeit von Familie und Beruf bei der Wahl des Arbeitgebers ein ausschlaggebendes Kriterium. Mit unserem Ranking der familienfreundlichsten Unternehmen möchten wir den Freundin-Leserinnen Orientierungshilfe in diesem Feld bieten sowie die Top 100 der familienfreundlichsten Unternehmen in Deutschland würdigen. Ich freue mich, dass viele der Unternehmen aus dem Ranking der letzten beiden Jahre auch dieses Jahr wieder unter den Top 100 vertreten sind“, sagt Freundin-Chefredakteur Nikolaus Albrecht.

Über die Studie

Insgesamt sind in diesem Jahr mehr als 1,6 Millionen Bewertungen zu 175.000 Unternehmen in die Studie miteingeflossen, auf deren Basis das Ranking erstellt wurde. Jedes deutsche Unternehmen, zu dem seit 1. Januar 2018 mindestens eine Bewertung eingegangen ist und das die Mindestanzahl von 78 Bewertungen auf Kununu.com erfüllt, hatte die Chance auf Aufnahme ins Ranking. Aktuelle und ehemalige Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aller Arbeitsgruppen, Branchen und Karrierestufen bewerteten neben der Arbeitsatmosphäre, der Work-Life-Balance, dem Gehalt und der Gleichberechtigung in erster Linie familienfreundliche Angebote wie flexible Arbeitszeiten, Kinderbetreuung und betriebliche Altersvorsorge. Weitere Bewertungskriterien waren Vorgesetztenverhalten, Karriere/Weiterbildung und Gehalt/Sozialleistungen.

Die Zeitschrift Freundin erscheint seit 1948. Das Magazin erreicht aktuell on- und offline je rund zwei Millionen Leserinnen und Leser. kununu, ein Tochterunternehmen des Karriere-Netzwerks Xing, ist die größte Arbeitgeber-Bewertungsplattform in Europa.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Neues Firmenprofil für Einkäufer

Techpilot hat die Firmenprofile der Einkäufer um neue Inhalte erweitert.

Die neuen Profile ermöglichen Zulieferern tiefere Einblicke in das Verhalten der Einkäufer und präsentieren deren Unternehmen noch umfangreicher. Sie liefern besser Informationen und vereinfachen die Möglichkeiten zur Vernetzung.

Die Einkäuferprofile geben nun erstmals folgende Informationen:

  • Das Profil enthält eine Übersicht der Anfragen, die der Einkäufer auf Techpilot eingestellt hat.
  • Es werden wichtige Daten zu den ausgeschriebenen Zeichnungsteilen angezeigt, wie zum Beispiel Stückzahl, Dimensionen und Werkstoff.
  • Ein Diagramm zeigt, in welchen Technologien der Einkäufer bereits Anfragen platziert hat
  • Das Profil bietet die Option, sich auch über Xing und LinkedIn zu vernetzen

Die neue Gestaltung der Profile ermöglicht Zulieferern einen klaren Einblick in die Unternehmensaktivität der Einkäufer auf Techpilot.

Mit dem neuen Profil haben auch Einkäufer die Chance, sich online gegenüber ihren potenziellen Geschäftspartnern professionell und aussagekräftig zu präsentieren.

Die neue Übersichtlichkeit macht die Entscheidung für einen neuen Geschäftspartner einfacher und effizienter. Für Zulieferer wird der Bedarf ihrer potenziellen Kunden sofort ersichtlich. Einkäufer erhalten ihrerseits Angebote von Zulieferern, die auch wirklich in der Lage sind, die angefragten Teile zu fertigen. Bei der Entwicklung neuer Ideen haben wir von Techpilot stets den Vorteil beider Kundenseiten im Blick – der beste Match zwischen Einkäufern und Zulieferern ist das Ziel.

Um die Vernetzung untereinander zu steigern und zu vereinfachen, ermöglicht Techpilot nun auch die Vernetzung auf den Business-Plattformen Xing und LinkedIn.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Neue Einkäuferprofile auf Techpilot

Techpilot hat die Firmenprofile der Einkäufer um neue Inhalte erweitert.

Sie ermöglichen Zulieferern tiefere Einblicke in das Verhalten der Einkäufer und präsentieren deren Unternehmen noch umfangreicher. Die neuen Firmenprofile der Einkäufer liefern besser Informationen und vereinfachen die Möglichkeiten zur Vernetzung.

Die Einkäuferprofile geben nun erstmals folgende Informationen:

  • Das Profil enthält eine Übersicht aller Anfragen, die der Einkäufer bisher auf Techpilot eingestellt hat.
  • Es werden wichtige Daten zu den ausgeschriebenen Zeichnungsteilen angezeigt, wie zum Beispiel Stückzahl, Dimensionen und Werkstoffe.
  • Ein Diagramm zeigt, in welchen Technologien der Einkäufer bereits Anfragen platziert hat.
  • Das Profil bietet die Option, sich auch über Xing und LinkedIn zu vernetzen.

Die neue Gestaltung der Profile ermöglicht Zulieferern einen klaren Einblick in die Unternehmensaktivität der Einkäufer auf Techpilot.

Mit dem neuen Profil haben auch Einkäufer die Chance, sich online gegenüber ihren potenziellen Geschäftspartnern professionell und aussagekräftig zu präsentieren.

Die neue Übersichtlichkeit macht die Entscheidung für einen neuen Geschäftspartner einfacher und effizienter. Für Zulieferer wird der Bedarf ihrer potenziellen Kunden sofort ersichtlich. Einkäufer erhalten ihrerseits Angebote von Zulieferern, die auch wirklich in der Lage sind, die angefragten Teile zu fertigen. Bei der Entwicklung neuer Ideen haben wir von Techpilot stets den Vorteil beider Kundenseiten im Blick – der beste Match zwischen Einkäufern und Zulieferern ist das Ziel.

Um die Vernetzung untereinander zu steigern und zu vereinfachen, ermöglicht Techpilot nun auch die Vernetzung auf den Business-Plattformen Xing und LinkedIn.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox