Challenge Your Peers

Neben World Café Sessions, Keynotes und mehr als 25 Use Cases, bietet die Smart Automotive Variant CON auch Raum für Challenge Your Peers Sessions. In diesem innovativen Konzept werden in kleiner, exklusiver Runde – ähnlich dem Prinzip von World Cafés – Bedürfnisse und Herausforderungen der Branche identifiziert und diskutiert.

Natürlich steht das Thema Vernetzung von Daten im Umfeld distinkter Fertigung steht bei unserer Challenge Your Peers Session im Mittelpunkt. Steigen Sie in die Diskussion ein und lassen Sie uns gemeinsam Lösungen für folgende Fragestellungen erarbeiten: 

  • Welche Anwendungen machen Automotive smart?
  • Welche Funktionen müssen zu einem intelligenten, ganzheitlichen PLM/SysLM/MBSE/…. beitragen?
  • Smart vs. riskant – wie kann ich mit geringem Risiko und ohne großen Aufwand smart werden?
  • Wie ist eine intelligente, unternehmensübergreifende Zusammenarbeit möglich?
  • Mit welchen Methoden werden Hersteller smart?

Moderiert wird die Runde durch Sebastian Dörr. Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme und eine dynamische Diskussionsrunde.

Vortrag

  • Montag, 26. November 2018
  • 16.30-17.15 Uhr

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Die Cloud als Lösung für DSGVO-geplagte Lehrer

Seit gut einem Monat ist die Europäische Datenschutzgrundverordnung nun in Kraft – und lange nicht jeder in Deutschland ist glücklich damit. Fotografen sind unsicher, ob sie jetzt noch Menschenmengen ablichten dürfen, Freiberufler, Handwerker und Privatpersonen sehen sich einer aufwändigen Dokumentation von Alltagshandlungen gegenüber – und an einer Düsseldorfer Schule schreiben Lehrer die nächsten Zeugnisse wegen Unklarheiten um den Schutz von Schülerdaten mit der Hand. Eine deutsche Cloudlösung wie etwa PowerFolder könnte zumindest letzteres Problem lösen.

An der Düsseldorfer Gemeinschaftsgrundschule an der Fliednerstraße im Stadtteil Kaiserswerth werden die Lehrer die Zeugnisse in diesem Jahr für die rund 300 Schüler mit der Hand schreiben. Nach Angaben der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) kein Einzelfall – auch andere Schulen in NRW werden so verfahren. Grund ist die EU-Datenschutzgrundverordnung. Die nämlich verlangt von den Lehrern, die wie gewohnt die Zeugnisse weiterhin auf ihrem privaten Rechner zu Hause verfassen wollen, die Unterzeichnung einer 11-seitigen Erklärung, in der sie versichern, dass ihre PCs so sicher seien wie es der Datenschutz verlange – sie also persönlich für die Sicherheit der Schülerdaten haften. So müssen sie zum Beispiel sicherstellen, dass ihr privates Betriebssystem regelmäßig aktualisiert wird, dass ein hinreichender Zugriffsschutz auf die gespeicherten Daten besteht (etwa durch einen Passwortschutz und/oder ein abschließbares Arbeitszimmer) oder dass personenbezogene Daten der Schüler verschlüsselt abgespeichert werden. Hohe Hürden, weshalb viele Lehrer sich auch scheuen, die geforderte Erklärung zu unterschreiben. Zu Recht findet die GEW: Man rate den Lehrkräften, sich sehr genau zu überlegen, ob sie das Dokument unterschreiben wollen, da sie ein Risiko damit eingehen, erklärte GEW-Pressesprecher Berthold Paschert. Und auch der Philologen-Verband riet Lehrern davon ab, die Datenschutzerklärung zu unterzeichnen.

Eine (theoretische) Alternative wäre die Nutzung von Dienst-PCs in der Schule. Wovon es aber in der Praxis viel zu wenig gibt. Das Schulamt geht von einem Zuteilungsschlüssel von einem Rechner für zehn Lehrer aus. Im Falle der Düsseldorfer Schule heißt das dann auch tatsächlich, dass dort zwei Computer für 21 Lehrer bereitstehen. Und da besonders die Zeugnisse für die ersten beiden Klassen sehr ausführlich ausformuliert werden, hätte man – so hat man es in Kaiserswerth ausgerechnet – schon im Februar mit dem Verfassen der Zeugnisse beginnen müssen, um noch rechtzeitig zu den Sommerferien damit fertig zu werden.

Die Lage ist verworren: Während das Schulamt auf „neue diesbezügliche Erkenntnisse in den nächsten Monaten“ bei der Landesregierung hofft (und nun prüfen will, ob die handgeschriebenen Zeugnisse überhaupt gültig seien), reagiert das Land irritiert auf die Aktion der Düsseldorfer Schule und verweist darauf, dass „bis zum heutigen Tag keine Fälle bekannt seien, wo Lehrerinnen und Lehrer für mögliche Missachtungen von datenschutzrechtlichen Vorgaben belangt worden seien“ – so Mathias Richter, Staatssekretär im Ministerium für Schule und Bildung des Landes NRW – während die GEW mehr Dienst-PCs für Lehrer fordert. Während selbige verwirrt dann doch lieber zum dokumentenechten Kugelschreiber greifen.

Nicht nur Lehrer sind betroffen

Nun sind allerdings nicht nur die Lehrer betroffen. In Zeiten, in denen das Kürzel „BYOD“ („Bring your own device“) geradezu zum Schlachtruf von hippen Unternehmen etwa aus dem Kreativ- und Startup-Bereich geworden ist – und damit immer mehr Firmen erlauben, auch private Notebooks am Arbeitsplatz zu nutzen –  landen auch immer häufiger sensible Kundendaten in den vier Wänden der Angestellten. Auch die bewegen sich aktuell in einer Grauzone und müssten dann eigentlich eine Erklärung zur GSDVO-Konformität ihrer privaten IT unterzeichnen.

Alternative LOGINEO NRW?

Mit dem digitalen Prestigeprojekt sollten die NRW-Schulen bereits 2016 flächendeckend eine Plattform bekommen, über die unter anderem die 5.800 Schulen digital Lerninhalte unter einander austauschen und vertrauliche Daten in einer Cloud gespeichert werden können. Wegen gravierender technischer Probleme und erheblicher Mängel bei Sicherheit und Datenschutz wollte die zuständige Medienberatung NRW LOGINEO dann aber nicht abnehmen, so dass die neue Landesregierung im Oktober 2017 das Projekt, das bis dahin schon gut vier Millionen Euro gekostet hatte, stoppte und überarbeiten ließ. Ab Oktober 2018 soll LOGINEO NRW nun endlich versuchsweise eingeführt werden – erst einmal an 20 Schulen, wo es vier Monate lang getestet werden soll. Ab Februar 2019 ist dann die schrittweise Umsetzung des regelbetriebs geplant. Es dürfte also noch geraume Zeit vergehen, bis alle Schulen in NRW von LOGINEO profitieren werden. Und ob die Plattform am Ende dann wirklich wie geplant funktioniert, steht – nach der zweifelhaften Vorgeschichte – wohl auch in den Sternen.

Die Lösung steckt in der Cloud – aber nicht in jeder

Warum also nicht einfach eine bereits erprobte Cloud nutzen? Da allerdings gilt es für die Nutzer, genau auszuwählen, denn (noch) nicht alle Anbieter erfüllen die Anforderungen der DSGVO. Um den Vorgaben Genüge zu tun, ist es erforderlich, dass die abgelegten Daten verschlüsselt werden, der Zugang durch ein Passwort geschützt wird und dass der Cloud-Anbieter eine revisionssichere Ablage personenbezogener Daten gewährleisten kann, über die jede Änderung genau nachvollzogen werden kann. Und schließlich ist auch der Server-Standort relevant. So dürfen nach dem Cloud-Act beispielsweise US-Behörden von amerikanischen Cloud-Providern die Herausgabe sämtlicher Daten einer Person oder eines Unternehmens verlangen. Da Recht erstreckt sich zwar auch auf europäische Tochtergesellschaften von US-Firmen, kollidiert da aber mit der EU-DSGVO, so dass im EU-Wirkungsbereich gehostete Daten sicher sein sollten. Noch besser aber ist es, wenn Cloud-Anbieter und Server ihren Standort in Deutschland haben – so, wie es zum Beispiel bei PowerFolder des Düsseldorfer Unternehmens dal33t GmbH der Fall ist. Das bietet zudem die Möglichkeit, auch mobil auf die Daten zuzugreifen und Dokumente online in der Cloud zu bearbeiten – auch mit ausgewählten Kollegen zusammen. Was für die Pädagogen dann auch die gesündere Alternative wäre: Berichten zufolge hätten einige Lehrer in Düsseldorf bereits beim Vize-Vorsitzenden der Schulpflegschaft, der  hauptberuflich als Physiotherapeut arbeitet, bereits um Termine gebeten, da sie durch die auf sie zukommende, ungewohnte Schreibarbeit per Hand eine Sehnenscheidenentzündung befürchten.

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Erfolg bei TOP 100: Lock Your World gehört auch 2018 zu den Innovationsführern

Zum 25. Mal kürt der Wettbewerb TOP 100 die innovativsten Firmen des deutschen Mittelstands. Zu diesen Innovationsführern zählt in diesem Jahr erneut die Lock Your World GmbH & Co. KG. Das ergab die Analyse des wissenschaftlichen Leiters von TOP 100, Prof. Dr. Nikolaus Franke. Als Mentor von TOP 100 ehrt Ranga Yogeshwar das Unternehmen aus Bad Orb zusammen mit Franke und compamedia am 29. Juni 2018 auf der Preisverleihung in Ludwigsburg im Rahmen des 5. Deutschen Mittelstands-Summits. Lock Your World schaffte bereits zum zweiten Mal in Folge den Sprung in diese Innovationselite. In dem unabhängigen Auswahlverfahren überzeugte das Unternehmen mit 25 Mitarbeitern besonders in der Kategorie „Innovationserfolg“.

Die Sicherheits-Experten der Lock Your World GmbH entwickeln seit zwölf Jahren Schließsysteme für Behörden, Unternehmen, Banken und Privatkunden. Dabei konstruiert der Top-Innovator aus dem hessischen Bad Orb mit 25 Mitarbeitern immer wieder individuelle Sonderlösungen. „Wir fragen uns in jedem Einzelfall: Wie läuft der Prozess beim Kunden ab, wie steuert er sein Sicherheitssystem, wer soll Zugang haben und wie können wir das optimieren?“, beschreibt Gründerin und Geschäftsführerin Manuela Engel-Dahan die Herangehensweise. Aus diesem Grund bezieht der Top-Innovator seine Kunden frühzeitig in den Entwicklungsprozess mit ein.

Praxiserfahrungen mit einem Großkunden waren es auch, die Lock Your World zu seinem patentierten Schließsystem „pylocx“ inspirierten – ein autarkes Zugangssystem, das ohne Internetanbindung oder Stromquelle auskommt. Zwar handelt es sich bei pylocx um ein elektronisches Schloss, die Stromversorgung erfolgt jedoch extern über eine mobile Tastatur. Dieser „pyKey“ wird an eine außenliegende Kontaktstelle magnetisch angeheftet und sendet dabei Daten und Strom in das innenliegende Schloss. Durch Eingabe des jedes Mal in einer zentralen Datenbank neu und auftragsbezogen generierten Einmal-Codes lässt sich das Schloss öffnen. Die Weiterentwicklung dieses Systems setzt auf NFC-Technologie und erlaubt das Öffnen per Smartphone. Nicht zuletzt aufgrund dieser cleveren Ideen darf sich Lock Your World in diesem Jahr bereits zum zweiten Mal in Folge über die Auszeichnung mit dem TOP 100-Siegel freuen.

TOP 100: der Wettbewerb

Seit 1993 vergibt compamedia das TOP 100-Siegel für besondere Innovationskraft und überdurchschnittliche Innovationserfolge an mittelständische Unternehmen. Die wissenschaftliche Leitung liegt seit 2002 in den Händen von Prof. Dr. Nikolaus Franke. Franke ist Gründer und Vorstand des Instituts für Entrepreneurship und Innovation der Wirtschaftsuniversität Wien. Mentor von TOP 100 ist der Wissenschaftsjournalist Ranga Yogeshwar. Projektpartner sind die Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung und der BVMW. Als Medienpartner begleiten das manager magazin, impulse und W&V den Unternehmensvergleich. Mehr Infos unter www.top100.de.

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Shop der m2m Germany GmbH geht online!

Ab dem 20. Juni öffnet der neue B2B-Online Store des Wireless-Spezialisten m2m Germany seine Tore. Klar strukturiert und übersichtlich wird unter www.m2mstore.de das Produktportfolio präsentiert und ermöglicht auch in der beratungsaffinen Branche von Systemkomponenten einen optimierten Bestellvorgang. Zusätzlich zum Produkt bekommt der Kunde ergänzendes Zubehör, sowie interessanten Content angezeigt – sei es Best-Practice-Case oder Fachartikel.

Mit dem Online Shop setzt das Unternehmen das firmeneigene Motto: “we make your business wireless”, auch selbst in die Tat um.

Zum Start des Shops wird es für registrierte Kunden attraktive Aktionen geben – vom Rabatt-Code bis hin zur “Empfehlung des Monats” mit besonderen Konditionen.

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Die „sieben Tore“ der App Security

Sie nutzen Apps in Ihrem Unternehmen oder planen deren Einsatz – und sind sich manchmal nicht sicher in puncto Sicherheit? In der Tat hat das Thema viele Facetten und es gibt ebenso viele Einfallstore für Missbrauch und Manipulation. Mögliche Schwachstellen liegen entlang des gesamten Entwicklungs- und Nutzungsprozesses einer App, wobei Android-Apps stärker gefährdet sind als die iOS-basierten Versionen. Sieben kritische Zonen beleuchtet mobivention-Geschäftsführer Dr. Hubert Weid, aka Dr. App (https://doktor-app.com), – und zeigt, wie sich Risiken minimieren lassen. Seine grundsätzliche Empfehlung lautet: „Vorbeugen ist besser als heilen. Also am besten gleich bei der App-Entwicklung an die Sicherheitsaspekte denken, die User aufklären, regelmäßige Sicherheits-Checks durchführen und den ganzen Prozess im Auge behalten.“

Sicherheit im Entwicklungsprozess

Code sichern

Bereits bei der App-Entwicklung sollte man den Source Code einer App gegen Reverse Engineering zu schützen. Reverse Engi-neering bedeutet, dass ein Software-Produkt oder ein System vom Ende zum Beginn hin analysiert wird. Im positiven Sinn lässt sich dieses Verfahren zur Fehleranalyse oder Qualitätsprüfung nutzen. Allerdings können auf diesem Weg Apps missbräuchlich ausspioniert und nachgebaut werden. Eine Methode, um geistiges Eigentum in diesem Bereich zu schützen, ist die Obfuskierung des Source Codes. Dabei wird der Programm-code oder der Quelltext bewusst komplett oder partiell verändert, sodass ein Duplizieren unwahrscheinlich bis unmöglich wird. Außerdem ist der Source Code sicher vor unberechtigtem Zugriff zu speichern. Dies gilt sowohl bei lokaler Speicherung als auch bei der Nutzung eines Cloud Services.

Datenschutzkonformität

Gerade vor dem Hintergrund der neuen Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) sollten Sie die Datenschutzkonformität Ihrer Apps rechtssicher gewährleisten können. Denn auch im Datenschutz gilt: Unwissenheit schützt vor Strafe nicht, und zwar den Anbieter. In erster Linie ist er für die Einhaltung der datenschutz-rechtlichen Vorgaben verantwortlich, auch wenn die App von einem Dienstleister entwickelt wurde. Deshalb sollten Sie bereits in einer frühen Entwicklungsphase die Grundprinzipien des Datenschutzes im Blick behalten. Zum Beispiel den Zweckbindungsgrundsatz, nach dem nur auf Daten zugegriffen werden darf, die für den im Voraus bestimmten Zweck notwendig sind. Das Impressum muss den Anforderungen an Telemediendienste entsprechen. Die Datenschutzerklärung muss den Nutzer über Art, Umfang und Zweck der Erhebung und Verwendung personenbezogener Daten informieren. Überdies muss auch während der App-Nutzung eine gut lesbare Datenschutzerklärung jederzeit abrufbar sein – eine Verlinkung zu einer Website reicht nicht aus. Die Liste der Vorgaben ist lang. Eine Zusammenfassung der wichtigsten Punkte bietet beispielsweise der Düsseldorfer Kreis unter folgendem Link an: https://www.datenschutz-bayern.de/technik/orient/OH_Apps.pdf 

Rechtssicherheit

Eng mit der Datenschutzkonformität hängt die Rechtssicherheit zusammen. Sie als Anbieter sind dafür verantwortlich, dass die App den jeweils gültigen rechtlichen Vorschriften entspricht. Dabei ist nicht nur die deutsche Gesetzeslage zu berücksichtigen sondern die Situation in jedem Markt, in dem die App vertrieben beziehungsweise genutzt wird. Andernfalls droht die Gefahr, dass Apple oder Google die Veröffentlichung ablehnen oder Bußgelder und Abmahnungen von Wett-bewerbern. Auch die Nutzungsrechte für Bild-, Video- und Textmaterial sind zu klären. Bei der Namensgebung der App sollten Sie gründlich recherchieren und sicherstellen, dass der Name nicht bereits geschützt ist oder verwendet wird. Den Namen Ihrer App lassen Sie in jedem Fall schützen. Professionelle App-Entwickler sind in der Regel mit diesen und vielen anderen Fallstricken vertraut.

Aber nicht nur bei der Entwicklung sondern auch bei der Nutzung von Apps gibt es vielfältige Sicherheitsaspekte zu berücksichtigen.

Sicherheit bei der Nutzung

Gerät sichern

Die App-Sicherheit im Nutzungsprozess beginnt beim Gerät und damit beim User. Er ist verantwortlich dafür, sein Gerät vor Diebstahl, Beschädigung oder Verlust zu schützen. Genauso wichtig ist es, einem unberechtigten Zugriff so gut wie möglich vorzubeugen. Das beginnt bereits bei der Verriegelung durch ein sicheres Passwort und der Verschlüsselung von Passwörtern. Auch regelmäßige Software-Updates und der Einsatz von Virenscannern sorgen für mehr Sicherheit. Unternehmen, die Apps auf mobilen Endgeräten einsetzen, sollten ihre Mitarbeiter über diese Verantwortlichkeiten ausführlich informieren.

Daten sichern

Neben der Sicherung der Geräte ist die Sicherung der Daten ein zentraler Aspekt der App Security. Ein Buzzword, das in diesem Zusammenhang oft fällt, ist BYOD (Bring your own device), also der Einsatz von auch privat genutzten Laptops, Tablets oder Smartphones innerhalb des Firmennetzwerks. Er bringt sicherheits-technisch einige Herausforderungen mit sich – unabhängig davon, ob Mitarbeiter ihre eigenen Geräte mitbringen oder Firmengeräte im privaten Umfeld nutzen. Hier empfiehlt sich ein möglichst sicheres Betriebssystem in Kombination mit einer MDM (Mobile Device Management)-Software. Mit dieser Software lassen sich die Geräte zentral vom Unternehmen aus verwalten. Bei Diebstahl oder Verlust ist eine Sperrung oder die Löschung kritischer Daten via Fernzugang möglich. Der Einsatz von Programmen wie Samsung Knox erlaubt es überdies, geschäftliche und private Inhalte separat und gesichert auf einem Gerät abzulegen.

Server sichern

Ein Großteil der Apps nutzt eine Client-Server-Architektur. Dabei werden Daten von einem Server heruntergeladen und/oder auf einem solchen gespeichert. App-Sicherheit ist damit auch eine Frage der Server-Sicherheit. Regelmäßige Sicherheitsupdates und Backups sind hier ebenso unverzichtbar wie eine vernünftige Verwaltung von Zugriffsrechten. So wird die Gefahr gebannt, dass durch unbeabsichtigte Aktivitäten Schaden entsteht. Auch die Datei-Berechtigungen sollten Sie möglichst niedrigschwellig halten. Darüber hinaus ist Server Monitoring angesagt: Die verantwortlichen Fachleute sollten kontinuierlich ein Auge darauf haben, ob und von wem Programme geändert werden. Auch ungewöhnliche Aktivitäten wie steigende CPU-Belastung, ein Zuwachs beim Traffic oder ähnliches können auf Missbrauchsversuche hinweisen. Mit speziellen Hackertools einen Testangriff auf seinem Server zu simulieren, ist in Deutschland nicht erlaubt. Die Zusammenarbeit mit entsprechenden Spezialisten ist jedoch möglich.

Kommunikation sichern

Das Fazit von Dr. App: „Dies ist nur ein kleiner Überblick über die „App-Sicherungsmöglichkeiten“ entlang der gesamten Prozesskette. Um die Sicherheit beim Einsatz von Business Apps in Unternehmen zu optimieren, empfiehlt es sich, von Anfang an mit einem erfahrenen App-Entwicklungspartner zusammen-zuarbeiten. Er wird bereits bei der Entwicklung Sicherheit und Datenschutz im Blick haben, regelmäßige Sicherheits-Checks und die Information der User anregen und den ganzen Prozess prüfen. Gern können Sie sich bei diesbezüglichen Fragen auch an Dr. App wenden.“

 

 

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CeBIT 2018: Uniscon stellt Sealed Platform vor

Internet-of-Things- und Industrie-4.0-Anwendungen sind ohne eine sichere Cloud-Infrastruktur nicht denkbar. Eine passende Lösung stellen die Cloud-Spezialisten der Uniscon GmbH auf der CeBIT 2018 vor: Auf dem Gemeinschaftsstand CeBIT heise Security Loft (Halle 12/Stand A18) präsentieren die Münchner ab Dienstag, den 12. Juni ihre Sealed Platform.

Die Sealed Platform ist eine Cloud-Plattform für sicherheitskritische Anwendungen. Sie gewährleistet eine technisch komplett gekapselte – und somit rechtskonforme – Verarbeitung von Daten. Ein privilegierter Zugriff im Rechenzentrum oder auf Applikationsebene durch den Admin ist ausgeschlossen. Damit ist sie die einzige heute produktiv einsetzbare Plattform, die Schutz auf so hohem Niveau gewährleistet.

Die Plattform eignet sich für alle Arten von Applikationen und Betriebssystemen, besonders aber für solche, die sensible und unternehmenskritische Daten verarbeiten. Daten, die in Dokumentenmanagementsystemen oder bei Big Data Analysen anfallen – oder in Apps, die personenbezogene Daten verarbeiten.

Allen, die sich umfassend informieren wollen, legen wir den folgenden Vortrag ans Herz:

Die Sealed Platform als Enabler für sichere SaaS-, IoT- und Industrie-4.0-Angebote: Im Vortrag „Sealed Platform – Ultimate Security for your data and applications in a cloud centric world“ erklärt Uniscon-COO Dr. Ralf Rieken, was mit der Sealed Platform alles umsetzbar wird.
Wann: Donnerstag, den 14. Juni, 15:20 Uhr
Wo: Cyber Security Expert Stage (Halle 12)

Oder Sie besuchen uns vom Dienstag, den 12. Juni bis Freitag, den 15. Juni 2018 auf dem Gemeinschaftsstand CeBIT heise Security Loft in Halle 12, Stand A18 und stellen Ihre ganz persönlichen Fragen!

Versäumen Sie auch diesen TÜV-SÜD-Vortrag zur Digitalisierung nicht:

Quo vadis, TÜV SÜD? Zum Thema „Cyber Security als Bestandteil der TÜV SÜD digitalen Transformation" spricht Andreas Schweiger, Managing Director Cyber Security Services bei TÜV SÜD.
Wann: Mittwoch, 13. Juni, 15:30 Uhr
Wo: Cyber Security Expert Stage (Halle 12)

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Weiterführende Informationen und druckfähiges Bildmaterial erhalten Sie auf Anfrage bei presse@uniscon.de

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TÜV SÜD-Experten auf der CEBIT 2018

Digitalisierung findet mittlerweile branchenübergreifend statt und ist überlebenswichtig für Unternehmen jeder Größe. Vom 11. – 15. Juni 2018 treffen sich Entscheider, Gründer und Vordenker auf der CEBIT in Hannover und beschäftigen sich eine Woche lang mit digitalen Trends und Innovationen von morgen. Auch Experten von TÜV SÜD informieren vor Ort. 

Die stetig fortschreitende digitale Transformation eröffnet Unternehmen weitreichende Möglichkeiten. Gleichzeitig gilt es aber auch, Risiken zu kennen und neue Pflichten ernst zu nehmen, allen voran die Bereiche Cyber Security und Datensicherheit, da Mitarbeiter wie Kunden ihre Daten sicher wissen wollen. Andreas Schweiger, Managing Director Cyber Security Services bei TÜV SÜD, hält im Rahmen der CEBIT am Mittwoch, den 13. Juni um 15:30 Uhr auf der Cyber Security Expert Stage (Halle 12) einen Vortrag zum Thema „Cyber Security als Bestandteil der TÜV SÜD digitalen Transformation“.

Mit dem Thema Datensicherheit in Zeiten von Internet-of-Things und Industrie 4.0 beschäftigt sich auch die Uniscon GmbH, ein Unternehmen der TÜV SÜD Gruppe. An Stand A18 in Halle 12 stellt das Unternehmen seine versiegelte Cloud-Plattform als Basis für sicherheitskritische Anwendungen vor. Am Donnerstag, den 14. Juni um 15:20 Uhr zeigt Dr. Ralf Rieken, COO der Uniscon GmbH, in seinem Vortrag „Sealed Platform – Ultimate Security for your data and applications in a cloud centric world“ auf, was mit der Sealed Platform alles möglich ist. Die Veranstaltung findet ebenfalls auf der Cyber Security Expert Stage (Halle 12) statt.

Weitere Infos zum Thema IT-Security bei TÜV SÜD gibt es hier: https://www.tuev-sued.de/fokus-themen/it-security. Infos über die Uniscon GmbH und ihre Lösungen sind hier zu finden: https://www.uniscon.de/.

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Convention Bureau Rhein-Neckar feiert international mit IMEX-Besuchern zehnjähriges Jubiläum

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• Drei neue Mitglieder im 50 Partner starken Netzwerk
• Einmalige Konstellation in deutscher MICE-Branche
• Neuer Claim „Upgrade your Event”, neue Website und neue Montagsrubrik im Netz
• Vierfache Rhein-Neckar-Expertise bei IMEX 2018

Starke Wirtschaft und Wissenschaft, reiche Kultur und Natur, von der Sonne verwöhnte Weinberge, raffinierte Kulinarik, eine ausgezeichnete Verkehrslage und eine beeindruckende Vielfalt von Locations und Rahmenprogrammen zeichnen die Region Rhein-Neckar aus. Dass sie heute im Wettbewerb um „Meetings, Incentives, Congresses and Events“ (MICE) gegen Berlin, Hamburg oder München bestehen kann, ist auch ein Verdienst des Convention Bureau Rhein-Neckar. Den zehnten Geburtstag feiert es vom 15. bis 17. Mai auch mit den Besuchern der internationalen Fachmesse IMEX 2018 in Frankfurt am Main, an der es 2018 zum siebten Mal teilnimmt.

Anfang 2008 bescheinigte eine Studie des Europäischen Instituts für Tagungswirtschaft der Tagungs-, Kongress- und Eventbranche (KTE) in der Rhein-Neckar-Region ein enormes Potenzial, aber auch einen geringen Bekanntheitsgrad in der MICE-Branche. Neun regionale Branchenakteure überlegten daraufhin: warum nicht die Kräfte bündeln, eine gemeinsame Marke schaffen, sich enger vernetzen und so die KTE-Branche zum Wachstumsmotor für die gesamte Region machen? Gesagt, getan: Am 1. August 2008 gründeten sie das Convention Bureau Rhein-Neckar.

Mitglieder der ersten Stunde waren die BASF SE Wirtschaftsbetriebe, das Congressforum Frankenthal, das Palatin Kongresshotel, die Stadtholding Landau sowie m:con Mannheim, die LUKOM Ludwigshafener Kongress- und Marketing-Gesellschaft, Heidelberg Marketing, der Verband Region Rhein-Neckar und die Metropolregion Rhein-Neckar GmbH. Weitere Mitglieder folgten rasch, das Netzwerk wuchs über die Jahre kontinuierlich.

Derzeit gehören rund 50 Partner – teilweise mit mehreren Locations – zum Convention Bureau Rhein-Neckar. Zuletzt traten in diesem Jahr das Alte Hallenbad Heidelberg, die eventfabrik a2 in Weinheim und das Landgut Lingental in Leimen dem Verbund bei. Im Netzwerk engagieren sich nicht nur große Kongresszentren und Tagungshotels, sondern auch kleine Klausur- und Boutiquehotels, Off-Locations sowie Technik- und Digitalfirmen, Veranstaltungsagenturen, Caterer, Messebauer, Übersetzer und Pyrotechniker. Das Servicebüro arbeitet als Non-Profit-Organisation und damit kostenlos für alle anfragenden Veranstaltungsplaner, Eventexperten und Kongressorganisatoren. Für sie leitet es Anfragen weiter, holt Angebote ein, empfiehlt Rahmenprogramme oder konzipiert Rundumsorglos-Pakete.

In seiner Konstellation ist das Convention Bureau Rhein-Neckar bis heute einzigartig, denn es agiert regional. Darin sieht Referentin Daniela Hirsch eine große Stärke. „Die Region ist außerordentlich vielseitig und hat extrem kurze Wege. Pulsierende Großstädte und romantische Dorfidylle sind hier nur wenige Autominuten voneinander entfernt.“ Für Veranstaltungsplaner ist diese Kombination sehr reizvoll, denn sie ermöglicht eine abwechslungsreiche Szenerie.

Hirsch nennt zwei Beispiele: „Man kann tagsüber eine Fachtagung im Wormser Tagungszentrum durchführen und abends an Bord der Weissen Flotte Heidelberg die schöne Landschaft des Rheins genießen. Oder auch umgekehrt: Nach der Klausurtagung im Kurhaus Trifels mit Panorama auf den grünen Pfälzerwald machen die Teilnehmer abends einen Ausflug in die hippe Bar des Mannheimer Musikhotels Staytion.“ Diese Locationwechsel bringen nicht nur Abwechslung in den Seminar-, Workshop- oder Tagungsalltag, sondern sprechen die Teilnehmer auf verschiedenen emotionalen Ebenen an. Das sind beste Voraussetzungen, um nachhaltige Tagungserfolge zu erzielen.

„Upgrade your Event“: neue Website macht neugierig

Um genau dieses Profil als dynamische MICE-Region mit guter Binnen-Erreichbarkeit zu schärfen und Nachfrage bei den Zielgruppen zu schaffen, führt das Convention Bureau Rhein-Neckar regelmäßig Studienreisen für Event-Planer durch, wirbt auf internationalen und nationalen Fachmessen wie der IMEX für die Region und präsentiert das vielseitige Portfolio auch bei Unternehmen vor Ort. Darüber hinaus spielen die digitalen Medien eine zentrale Rolle im Kontakt mit Veranstaltungsplanern. Mit dem Relaunch der Website conventionrhein-neckar.de sowie Social-Media-Aktivitäten will das Netzwerk im Jubiläumsjahr 2018 das Image der Tagungsdestination weiter stärken und mit nützlichen Informationen neue Interessenten gewinnen.

Dabei steht der neue Claim „Upgrade your Event“ im Mittelpunkt aller Maßnahmen: „Mehr Komfort, mehr Auswahl, mehr Qualität – all das schwingt im Wort Upgrade mit“, erklärt Hirsch. Er fügt sich nahtlos ein in die Kampagnen „Upgrade your Life“ und „Upgrade your Business“, mit denen die Metropolregion Rhein-Neckar im Standortmarketing gezielt auf Fachkräfte und Investoren zugeht. Auch optisch präsentiert sich das Convention Bureau zum Jubiläum in neuem Design: Ein Dreieck aus goldgelber Fläche und zwei Aufmacherfotos illustrieren grafisch das Dreiländereck der Region Rhein-Neckar. Außerdem prägen großflächige, emotionale Fotos das Design der gesamten Website.

Die neue Website erlaubt es MICE-Planern, sich einen raschen Überblick zu verschaffen und schnell zum gewünschten Rechercheergebnis in puncto Veranstalter und Dienstleister zu kommen. Genau diese Nutzer soll auch die neue Wochenrubrik „Upgrade your Monday“ mit wertvollen Informationen rund um das MICE-Business in Rhein-Neckar versorgen. Sie liefert zum Beispiel Porträts von Machern und Nachwuchskräften, Meldungen über neue digitale Gadgets und Techniken, Geschichten über ungewöhnliche Locations, Fortbildungstipps und Umfragen. Dabei blickt das Convention Bureau auch über den Tellerrand hinaus und greift neue Eventtrends auf oder thematisiert, wie man in Zukunft tagen wird.

Die Zukunft: in der Region für die Region

In der Retrospektive haben die Gründungspartner große Weitsicht bewiesen: „Rhein-Neckar – Deutschlands inspirierendste und abwechslungsreichste Tagungs- und Veranstaltungsregion“ – eine solche Botschaft wäre ohne sie und die Arbeit des Convention Bureau nicht möglich gewesen. Dass ihre Rechnung aufgegangen ist, beweist nicht nur die intensivierte Zusammenarbeit aller Akteure durch Kooperationen, Wissenstransfer und Synergien, sondern auch die Reihe großer, wichtiger Veranstaltungen, für die Rhein-Neckar als Austragungsort gewählt wurde.

Dazu gehörte zum Beispiel der erste Digital-Gipfel, den die Bundesregierung 2017 im Ludwigshafener Pfalzbau und im Umland veranstaltete. In diesem Jahr finden das Festival für digitale Bildung (4. Juli) und der EduAction-Bildungsgipfel (25./26. Oktober) in Rhein-Neckar statt. Letzterer bringt als nationale Konferenz über 100 Impulsgeber und mehr als 1.500 Teilnehmer nach Mannheim, um über die Zukunft der Bildung und die Bedeutung von Schlüsselkompetenzen zu diskutieren. Weitere Highlights sind der Deutsche Schmerzkongress (17. bis 20. Oktober), die Hauptversammlung der Südzucker AG (19. Juli) oder die Cybersecurity Conference (29./30. Oktober). Die Organisatoren letzter Veranstaltung haben sich bewusst für die Region Rhein-Neckar entschieden, weil hier zahlreiche IT-Unternehmen und Hidden Champions angesiedelt sind.

Wo steht das Convention Bureau in fünf Jahren? „Noch weiter oben in der persönlichen Destinationswunschliste vieler MICE-Manager“, ist Hirsch überzeugt. Neben Auftraggebern, die von außen nach Rhein-Neckar kommen, liegt aber auch ein großes Potenzial in der Region selbst. Manager in Vertrieb, Personalwesen und Veranstaltungsplanung aus hiesigen Unternehmen, aber auch Agenturen und Verbände vor Ort von den Perlen der vielseitigen MICE-Region zu begeistern, steht daher auf der Agenda der Vermarktungs- und Serviceplattform. Denn bei einem solchen Heimspiel verbleibt die Wertschöpfung vor Ort. Das Netzwerk durch weitere Partner noch stärker zu machen, ist ein zweiter wichtiger Punkt.

Convention Bureau Rhein-Neckar von 15. bis 17. Mai 2018 bei der IMEX in Frankfurt am Main (Halle 8, Deutschlandstand F100/4+5)

Vierfache Rhein-Neckar-Expertise
Internationale und nationale MICE-Planer finden am Deutschlandstand gleich vierfache Expertise aus Rhein-Neckar. Die Region wird nicht nur vom Convention Bureau, sondern auch von den Netzwerkpartnern m:con, Chester Hotel Heidelberg und Güterbahnhof Heidelberg vertreten.

Gewinnspiel
Anlässlich des zehnjährigen Jubiläums lädt das Convention Bureau Rhein-Neckar die IMEX-Gäste zu einem Gewinnspiel ein. Wer beim Glücksrad auf dem „Upgrade your Event“-Feld landet, gewinnt ein Kofferband und landet im Hauptpreis-Topf. Dieser überrascht die Gewinner mit Gutscheinen ausgewählter Locations in Rhein-Neckar.

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STP AG: The Lawyers Business Lounge – voller Erfolg in Frankfurt

Am 9. Mai 2018 fand in der Skylounge des Hotels „Roomers“ in Frankfurt am Main die erste „Lawyers Business Lounge“ statt. Die Atmosphäre war entspannt, die Gespräche tief. Eine gelungene Auftaktveranstaltung.

Unter dem Titel "Simplify your worklife! Standardisieren statt verkomplizieren" präsentierten die Referenten Prof. Dr. Wegerich (Herausgeber des Deutschen AnwaltSpiegels), Bernhard Fiedler (Norton Rose Fulbright LLP) und Dr. Georg Rützel (General Legal Counsel, Senvion Deutschland GmbH) einen anregenden und praxisnahen Impulsvortrag.

Mehr als 20 Teilnehmer aus Wirtschaftskanzleien und Rechtsabteilungen in großen und mittelständischen Unternehmen tauschten sich über aktuelle Themen im Rechtsmarkt aus. Top-Themen immer wieder sind Fragen der Effizienzsteigerung wie der Prozessoptimierung. Weiteres Thema natürlich LegalTech. Was geht schon jetzt? Was bringt die Zukunft? Wie geht man mit der digitalen Zukunft um? Wie können sich Kanzleien aufstellen/vorbereiten.

Das neue Veranstaltungskonzept der STP AG unterstützt die Vernetzung von Juristen in Deutschland und befördert mögliche Kollaborationen.

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Smart Credit Manager geht auf Tour – Nächster Tour-Stopp Malta

CRIF schickt ab sofort „TheSmartCreditManager“ auf Tour. „TheSmartCredit Manager“ ist eine Serie von Präsentationen und Vorträgen auf Veranstaltungen sowie Webinaren rund um das Credit Management. Der nächste Tour-Stopp der Vortragsreihe „TheSmartCreditManager“ ist der diesjährige FECMA Kongress auf Malta. Am 16. und 17. Mai 2018 veranstaltet die FECMA (The Federation of European Credit Management Associations) auf der Mittelmeerinsel den

3. europaweiten Credit Management Kongress. Der FECMA Kongress ist die Veranstaltung, die kein Unternehmer aus der Finanzbranche, CFO und Credit Manager verpassen sollte. Auf Malta stehen zwei Tage lang die Themen Credit Management, Kreditrisiko und Cash-Flow Management im Mittelpunkt.

Stephan Glismann-Bringmann (CICP), Director Credit Management Solutions bei der CRIF Credit Solutions GmbH, wird auf Malta in der Serie „TheSmartCreditManager" den Vortrag „Let your reports shine“ halten und aufzeigen, warum interaktive Reports die Arbeit eines Credit Managers vereinfachen. „Die Rolle der Credit Manager wird in den Unternehmen häufig unterschätzt. Wir wollen Credit Manager unterstützen und ihnen ihre tägliche Arbeit erleichtern. Schließlich nehmen sie in den Unternehmen eine Schlüsselrolle zwischen Sales und den Kunden ein“, sagt Stephan Glismann-Bringmann. „Um diesen Support optimal zu gewährleisten haben wir „CREDITY – Next Level Credit Management“ gelauncht. Dabei handelt es sich um eine neue SaaS-Lösung der CRIF für das nationale und internationale Credit Management von B2B-Portfolien“, erklärt Glismann-Bringmann.

Über CREDITY

CREDITY ist eine neue B2B Credit Management Lösung konzipiert für den gehobenen Mittelstand und Großunternehmen zur täglichen Steuerung der Risiken und Chancen von internationalen Geschäftskun-den. CREDITY wird als Cloud-Webtool (SaaS) in einem der modernsten und sichersten Rechenzentren Europas bereitgestellt und ist optimiert für die Nutzung auf PCs und diversen Mobilgeräten. In CREDITY bereits integriert ist SkyMinder, der Service von CRIF für den Zugriff auf internationale Firmenauskünfte von mehr als 200 Millionen Unternehmen in über 230 Ländern weltweit. CREDITY setzt einen neuen Industriestandard konform mit den Best-Practice-Empfehlungen der internationalen Finanz- und Kredit-verbände für das Credit Management. Mit seinen neuen und innovativen Funktionalitäten markiert es die nächste Stufe der Credit Management Lösungen.

www.credity.info 

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