Internationale Investoren im Fokus: Metropolregion Rhein-Neckar bei der „Mipim“ in Cannes

Unter dem Motto „upgrade your business“ zeigt die Metropolregion Rhein-Neckar auch in diesem Jahr wieder Flagge beim weltweit wichtigsten Treffen der Immobilienbranche, der „Mipim“ im südfranzösischen Cannes. Vom 12. bis 15. März informiert die Metropolregion Rhein-Neckar GmbH im Deutschen Pavillon (Stand R8.D24) über die vielfältigen Investitions- und Ansiedlungsmöglichkeiten im Dreiländereck Baden-Hessen-Pfalz. Standpartner sind die Wirtschaftsförderung der Stadt Mannheim, das überregional aktive Bauunternehmen Diringer & Scheidel mit seiner Projektentwicklungsgesellschaft für Wohn- und Gewerbebau, die Projektentwicklungsgesellschaft 3IPro und Axxus Capital, ein von Mannheim aus agierender Projektentwickler von großflächigen Logistik- und Luftfrachtanlagen. Erwartet werden laut Veranstalter 26.000 Teilnehmer aus 100 Ländern.

Während die Metropolregion Rhein-Neckar GmbH Informationen zu Wirtschaftskraft, Kooperationsmöglichkeiten und geplanten Investitionsvorhaben für die internationalen Fachbesucher bereithält, stellen die vier Standpartner ihre aktuellen und künftigen Projekte vor. Im Fokus der Mannheimer Wirtschaftsförderung stehen insbesondere die Entwicklungsprojekte wie das Glückstein-Quartier und das Kepler-Quartier am Hauptbahnhof oder Konversionsflächen wie der „Taylor – Green Business Park“. Welche Entwicklungsperspektiven sich auf den ehemaligen US-Army-Flächen bieten, zeigt auch 3IPro mit dem Projekt „Das E“ und dem Nahversorgungsprojekt Franklin-Mitte. Diringer & Scheidel stellt u.a. die aktuellen Projekte „LOKSITE“ und „LIV.“ – beide im Glückstein-Quartier in Mannheim – vor.

Über nachhaltige Stadtentwicklung diskutieren am 12. März in einer Kooperationsveranstaltung Vertreter der Städte Bremen, Hannover, Leipzig, Mannheim und Nürnberg. Rede und Antwort zu den Entwicklungschancen jenseits der Top-Metropolen wie Berlin, Hamburg oder München stehen dabei Martin Günthner (Senator für Wirtschaft, Arbeit und Häfen der Freien Hansestadt Bremen), Hauke Jagau (Regierungspräsident der Region Hannover), Torsten Bonew (Erster Bürgermeister und Beigeordneter für Finanzen, Stadt Leipzig), Christiane Ram (Fachbereichsleiterin Wirtschafts- und Strukturförderung der Stadt Mannheim) sowie Dr. Michael Fraas (Wirtschaftsreferent der Stadt Nürnberg). Moderiert wird die Gesprächsrunde von Immobilien-Journalist Friedhelm Feldhaus.

„Die nachhaltige Stadtentwicklung gehört zu den zentralen Herausforderungen von Stadtplanern. In Rhein-Neckar arbeiten wir an einem Konzept für nachhaltige und bedarfsgerechte Mobilität. In Mannheim entsteht beispielsweise aktuell ein zukunftsweisendes Vorhaben im Bereich Green City-Logistik. Von einem Micro-Paketlager soll die Innenstadt mit E-Lastenfahrrädern beliefert werden. Für Planer und Investoren ergeben sich durch derartige Projekte neue Chancen und Möglichkeiten“, sagt Annette Höllebrand, Leiterin des Fachbereichs Kommunikation und Marketing der Metropolregion Rhein-Neckar GmbH.

Über die Immobilienmesse Mipim

Die Mipim (Marché International des Professionnels de l’Immobilier) ist die weltweit führende Messe für Immobilien und Investitionen. Jährlich im Frühjahr vereint sie im südfranzösischen Cannes die einflussreichsten Akteure aus allen Immobiliensektoren. Im Vergleich zur alljährlichen Expo Real in München, bei der die Metropolregion Rhein-Neckar zu den größten Ausstellern zählt, ist die Mipim internationaler ausgerichtet. Zuletzt zählte die Veranstaltung 26.000 Besucher und 2.600 Aussteller aus 100 Ländern.

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Deutsche Hospitality wählt dailypoint™ als zentrales Daten Management Tool

Im Rahmen ihrer Mission, die digitale Führung im Gastgewerbe zu fördern, hat sich die Deutsche Hospitality, die vier Hotelmarken mit 130 Immobilien auf drei Kontinenten vereint, für dailypoint™ als  zentrale Daten-Management-Plattform entschieden.

dailypoint™ ist weit mehr als nur ein leistungsfähiges, Cloud-basiertes CRM. Es kann die Daten aus Gästefeedback, Newslettern, Webseite, Treueprogrammen sowie Daten aus den zahlreichen Opera-Installationen in einer zentralen Plattform zusammenführen, die deutlichere Einblicke in die Gäste und personalisiertere Dienste ermöglicht.  

"Wir wollen genau wissen, wer unsere Gäste sind, um unser Marketing und unsere Dienstleistungen anzupassen und bessere Management-Entscheidungen zu treffen. Der Umfang der Daten, die dailypoint™ analysiert, und die daraus gewonnenen Erkenntnisse ermöglichen es uns, dies in einem zentralen System zu tun", sagt Petra Götting, Vice President Sales & Marketing bei der Deutschen Hospitality." Bei der Umsetzung waren auch das Projektmanagement und die Erfahrung der dailypoint™ Mitarbeiter ein sehr wichtiger Erfolgsfaktor."

Die Deutsche Hospitality testet seit zwölf Monaten ihre Hotels mit dailypoint™ – darunter die Software als auch die patentierten, KI-basierten Datenbereinigungsverfahren von dailypoint™, die sicherstellen, dass alle Daten korrekt gespeichert und nutzbar sind.

"Dieses Projekt hat uns auf die nächste Stufe gebracht. Besonders die sehr intensive Testphase von 12 Monaten im Hinblick auf unsere patentierte Datenbereinigungsfunktionalität mit Millionen von Datensätzen war äußerst positiv", sagt Michael Toedt, Gründer und CEO von dailypoint™. "Wir konnten unsere Algorithmen weiter verbessern, was der entscheidende Erfolgsfaktor bei der Zusammenführung von Daten in einem zentralen System ist."

Nach einer erfolgreichen Pilotphase hat die Deutsche Hospitality das Daten-Management auf all ihre Häuser ausgedehnt  und wird nun ihren Fokus auf innovative, datengesteuerte Wege legen, um ihre Gäste mit personalisierten Angeboten zu begeistern und gleichzeitig mehr Umsatz zu generieren.

Über Deutsche Hospitality

Deutsche Hospitality vereint fünf Hotelmarken unter einem Dach: Steigenberger Hotels & Resorts mit 60 historischen Traditionshäusern, lebendigen Stadtresidenzen sowie Wellness-Oasen inmitten der Natur. MAXX by Steigenberger – neu, charismatisch, den Fokus auf das Wesentliche, ganz nach dem Motto" MAXXimize your stay". Jaz in the City mit Hotels, die das Lebensgefühl der Stadt widerspiegeln und von der lokalen Musik- und Kulturszene leben. IntercityHotel mit 40 modernen Stadthotels der gehobenen Mittelklasse jeweils nur wenige Gehminuten entfernt von Bahnhöfen oder Flughäfen. Und Zleep Hotels – eine renommierte Marke in Skandinavien, die Service und Design zu erschwinglichen Preisen anbietet. Zum Portfolio der Deutschen Hospitality gehören derzeit 150 Hotels auf drei Kontinenten, darunter 30 Hotels in der Pipeline.

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„Love your ocean“ – Bionik-Innovations-Centrum präsentiert mit der Firma GreenBoats biobasierte Werkstoffe für den Wassersport

Vom 19. bis 27. Januar 2019 findet auf dem Messegelände in Düsseldorf die weltweit größte Wassersportmesse, die „boot“ Düsseldorf statt. Neben klassischen Yachten werden auch aktuell diskutierte Themen zur Nachhaltigkeit angesprochen. Der Gemeinschaftsstand „Love your Ocean“ (Halle 14, Stand 14B22+B31) stellt eine solche Nachhaltigkeitsinitiative auf der „boot“ dar. Er wird kuratiert von der Deutschen Meeresstiftung in Zusammenarbeit mit der Prince Albert II of Monaco Foundation. Im Bereich „Green Innovation“ zeigen die Bremer Werft GreenBoats und die Arbeitsgruppe Biologische Werkstoffe von Prof. Dr. Jörg Müssig am Bionik-Innovations-Centrum (B-I-C) der Hochschule Bremen Möglichkeiten zum Einsatz nachwachsender Rohstoffe als Ersatz der üblichen Glasfaserverstärkten Kunststoffe auf. „Besucher können sich hier persönlich von den Potentialen Flachs- und hanffaserverstärkter Faserverbundwerkstoffe überzeugen“, erklärt Professor Müssig.

„Unsere Erfahrung mit der Green Bente und der neusten Entwicklung eines ,Daysailers‘ zeigen, dass innovative biobasierte Werkstoffe ein großes Potential im Bereich des Wassersports aufweisen“, sagt Friedrich Deimann, Geschäftsführer und Gründer der Bremer Firma GreenBoats. „Die enge Kooperation mit GreenBoats ist auch für unsere Arbeit an der Hochschule Bremen sehr bereichernd. Wir freuen uns, die Nachhaltigkeit von biobasierten Verbundwerkstoffen auf der Messe in Düsseldorf einem breiten Publikum vorstellen zu können“, ergänzt Dr. Katharina Albrecht, Mitarbeiterin in der Arbeitsgruppe Biologische Werkstoffe an der Hochschule Bremen.

Die Arbeitsgruppe Biologische Werkstoffe am B-I-C bearbeitet unterschiedlichste Themen rund um bio-basierte und bionische Werkstoffe. Unter anderem werden im Forschungsprojekt „Bio-Ökonomie“ bio-basierte Werkstofflösungen für die zukunftsweisenden Verfahren 3D-Druck und Mikrospritzguss entwickelt, berichtet Jörg Müssig. Er zeigt sich überzeugt, dass durch bionische und biobasierte Werkstoffe auch der Wassersport nachhaltiger gestaltet werden kann.

Das grenzübergreifende Projekt "Bio-Ökonomie im Non-Food-Sektor" wird im Rahmen des INTERREG V A-Programms Deutschland-Nederland mit Mitteln des Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE) unterstützt. Kofinanziert wird es vom Land Niedersachsen, dem niederländischen Wirtschaftsministerium und von den niederländischen Provinzen Drenthe, Flevoland, Fryslân, Gelderland, Groningen, Noord-Brabant und Overijssel.

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Wertdienstleister streiken und Geldautomaten laufen trotzdem

Leere Geldautomaten in Deutschland wegen Streik? Krisenstäbe suchen nach Lösungen, weil ein anhaltender Streik von Wertdienstleistern dafür sorgt, dass Geldautomaten leer- und deshalb stillstehen. Bargeld gibt es dann nur noch zu regulären Öffnungszeiten der Bankfilialen. Dies auch nur dann, wenn die Filiale noch über eine Kasse verfügt. Die meisten wurden ja aus Kostengründen abgebaut.  Weder zeitgemäß noch akzeptabel, wettern die Kunden.

Aber warum ist das so?

Mitverantwortlich ist das Schloss im Geldautomaten, dessen Schließgeheimnis (sprich Code-Kombinationen) nur der Dienstleister kennt. So muss bei einem Wechsel der alte Wertdienstleister dem neuen den Geldautomaten öffnen, damit dieser seine Code-Kombination definieren kann. Dies bedeutet im Streikfall: es gibt keine Übergabe und somit keine Möglichkeit, den Geldautomaten befüllen zu lassen. Die Bank hat die eigenen Geldautomaten nicht im Zugriff, ist in absoluter Abhängigkeit und muss auf Entspannung der Lage hoffen. Das hebelt jedes funktionierende Krisenmanagement aus.

Mit pylocx Bestückung von Geldautomaten nachhaltig sichern!

Es gibt eine Lösung: Dank eines einzigartigen Notfallkonzepts von Lock Your World kann per Knopfdruck der Dienstleisterwechsel stattfinden. Die Lösung für ein Not-Aus-Konzept und Krisenmanagement ist pylocx, das mehrfach prämierte und weltweit patentierte elektronische Schließ- und Berechtigungssystem. Die Hoheitsrechte des Geldautomaten hat mit installiertem pylocx-Schließsystem einzig und allein der Eigentümer, nämlich die Bank. Dank der mobilen Bedieneinheit, genannt pyKey, und einem Einmal-Code-Berechtigungsverfahrens kann dem Dienstleister jederzeit die Zugangsberechtigung entzogen und die Rechte einem anderen übertragen werden.  Die Einmal-Codes sind für den Dienstleister ortsungebunden abrufbar. Diese sind nutzer- und standortbezogen und optional auch zeitbegrenzt. Der Clou: mit der Bedieneinheit lässt sich das System sogar bestromen und schafft auch Unabhängigkeit von externer Stromversorgung. pylocx ist seit Jahren in Hochsicherheitsbereichen kritischer Infrastrukturen bundesweit flächendeckend im Einsatz und ist bereits seit Jahren in tausenden Geldautomaten im Betrieb.

Sie wollen, dass Ihre Automaten laufen, möchten mehr über Verfügbarkeit und Risikomanagement (MaRisk) wissen?

Mehr Informationen zur Sicherung von Geldautomaten erhalten Sie unverbindlich unter https://www.lockyourworld.com/loesungen/automaten-und-wertbehaeltnisse-geldautomaten.html, auf Wunsch auch Referenzbeispiele oder eine Checkliste für Schließsysteme in Geldautomaten.

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Challenge Your Peers

Neben World Café Sessions, Keynotes und mehr als 25 Use Cases, bietet die Smart Automotive Variant CON auch Raum für Challenge Your Peers Sessions. In diesem innovativen Konzept werden in kleiner, exklusiver Runde – ähnlich dem Prinzip von World Cafés – Bedürfnisse und Herausforderungen der Branche identifiziert und diskutiert.

Natürlich steht das Thema Vernetzung von Daten im Umfeld distinkter Fertigung steht bei unserer Challenge Your Peers Session im Mittelpunkt. Steigen Sie in die Diskussion ein und lassen Sie uns gemeinsam Lösungen für folgende Fragestellungen erarbeiten: 

  • Welche Anwendungen machen Automotive smart?
  • Welche Funktionen müssen zu einem intelligenten, ganzheitlichen PLM/SysLM/MBSE/…. beitragen?
  • Smart vs. riskant – wie kann ich mit geringem Risiko und ohne großen Aufwand smart werden?
  • Wie ist eine intelligente, unternehmensübergreifende Zusammenarbeit möglich?
  • Mit welchen Methoden werden Hersteller smart?

Moderiert wird die Runde durch Sebastian Dörr. Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme und eine dynamische Diskussionsrunde.

Vortrag

  • Montag, 26. November 2018
  • 16.30-17.15 Uhr

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Die Cloud als Lösung für DSGVO-geplagte Lehrer

Seit gut einem Monat ist die Europäische Datenschutzgrundverordnung nun in Kraft – und lange nicht jeder in Deutschland ist glücklich damit. Fotografen sind unsicher, ob sie jetzt noch Menschenmengen ablichten dürfen, Freiberufler, Handwerker und Privatpersonen sehen sich einer aufwändigen Dokumentation von Alltagshandlungen gegenüber – und an einer Düsseldorfer Schule schreiben Lehrer die nächsten Zeugnisse wegen Unklarheiten um den Schutz von Schülerdaten mit der Hand. Eine deutsche Cloudlösung wie etwa PowerFolder könnte zumindest letzteres Problem lösen.

An der Düsseldorfer Gemeinschaftsgrundschule an der Fliednerstraße im Stadtteil Kaiserswerth werden die Lehrer die Zeugnisse in diesem Jahr für die rund 300 Schüler mit der Hand schreiben. Nach Angaben der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) kein Einzelfall – auch andere Schulen in NRW werden so verfahren. Grund ist die EU-Datenschutzgrundverordnung. Die nämlich verlangt von den Lehrern, die wie gewohnt die Zeugnisse weiterhin auf ihrem privaten Rechner zu Hause verfassen wollen, die Unterzeichnung einer 11-seitigen Erklärung, in der sie versichern, dass ihre PCs so sicher seien wie es der Datenschutz verlange – sie also persönlich für die Sicherheit der Schülerdaten haften. So müssen sie zum Beispiel sicherstellen, dass ihr privates Betriebssystem regelmäßig aktualisiert wird, dass ein hinreichender Zugriffsschutz auf die gespeicherten Daten besteht (etwa durch einen Passwortschutz und/oder ein abschließbares Arbeitszimmer) oder dass personenbezogene Daten der Schüler verschlüsselt abgespeichert werden. Hohe Hürden, weshalb viele Lehrer sich auch scheuen, die geforderte Erklärung zu unterschreiben. Zu Recht findet die GEW: Man rate den Lehrkräften, sich sehr genau zu überlegen, ob sie das Dokument unterschreiben wollen, da sie ein Risiko damit eingehen, erklärte GEW-Pressesprecher Berthold Paschert. Und auch der Philologen-Verband riet Lehrern davon ab, die Datenschutzerklärung zu unterzeichnen.

Eine (theoretische) Alternative wäre die Nutzung von Dienst-PCs in der Schule. Wovon es aber in der Praxis viel zu wenig gibt. Das Schulamt geht von einem Zuteilungsschlüssel von einem Rechner für zehn Lehrer aus. Im Falle der Düsseldorfer Schule heißt das dann auch tatsächlich, dass dort zwei Computer für 21 Lehrer bereitstehen. Und da besonders die Zeugnisse für die ersten beiden Klassen sehr ausführlich ausformuliert werden, hätte man – so hat man es in Kaiserswerth ausgerechnet – schon im Februar mit dem Verfassen der Zeugnisse beginnen müssen, um noch rechtzeitig zu den Sommerferien damit fertig zu werden.

Die Lage ist verworren: Während das Schulamt auf „neue diesbezügliche Erkenntnisse in den nächsten Monaten“ bei der Landesregierung hofft (und nun prüfen will, ob die handgeschriebenen Zeugnisse überhaupt gültig seien), reagiert das Land irritiert auf die Aktion der Düsseldorfer Schule und verweist darauf, dass „bis zum heutigen Tag keine Fälle bekannt seien, wo Lehrerinnen und Lehrer für mögliche Missachtungen von datenschutzrechtlichen Vorgaben belangt worden seien“ – so Mathias Richter, Staatssekretär im Ministerium für Schule und Bildung des Landes NRW – während die GEW mehr Dienst-PCs für Lehrer fordert. Während selbige verwirrt dann doch lieber zum dokumentenechten Kugelschreiber greifen.

Nicht nur Lehrer sind betroffen

Nun sind allerdings nicht nur die Lehrer betroffen. In Zeiten, in denen das Kürzel „BYOD“ („Bring your own device“) geradezu zum Schlachtruf von hippen Unternehmen etwa aus dem Kreativ- und Startup-Bereich geworden ist – und damit immer mehr Firmen erlauben, auch private Notebooks am Arbeitsplatz zu nutzen –  landen auch immer häufiger sensible Kundendaten in den vier Wänden der Angestellten. Auch die bewegen sich aktuell in einer Grauzone und müssten dann eigentlich eine Erklärung zur GSDVO-Konformität ihrer privaten IT unterzeichnen.

Alternative LOGINEO NRW?

Mit dem digitalen Prestigeprojekt sollten die NRW-Schulen bereits 2016 flächendeckend eine Plattform bekommen, über die unter anderem die 5.800 Schulen digital Lerninhalte unter einander austauschen und vertrauliche Daten in einer Cloud gespeichert werden können. Wegen gravierender technischer Probleme und erheblicher Mängel bei Sicherheit und Datenschutz wollte die zuständige Medienberatung NRW LOGINEO dann aber nicht abnehmen, so dass die neue Landesregierung im Oktober 2017 das Projekt, das bis dahin schon gut vier Millionen Euro gekostet hatte, stoppte und überarbeiten ließ. Ab Oktober 2018 soll LOGINEO NRW nun endlich versuchsweise eingeführt werden – erst einmal an 20 Schulen, wo es vier Monate lang getestet werden soll. Ab Februar 2019 ist dann die schrittweise Umsetzung des regelbetriebs geplant. Es dürfte also noch geraume Zeit vergehen, bis alle Schulen in NRW von LOGINEO profitieren werden. Und ob die Plattform am Ende dann wirklich wie geplant funktioniert, steht – nach der zweifelhaften Vorgeschichte – wohl auch in den Sternen.

Die Lösung steckt in der Cloud – aber nicht in jeder

Warum also nicht einfach eine bereits erprobte Cloud nutzen? Da allerdings gilt es für die Nutzer, genau auszuwählen, denn (noch) nicht alle Anbieter erfüllen die Anforderungen der DSGVO. Um den Vorgaben Genüge zu tun, ist es erforderlich, dass die abgelegten Daten verschlüsselt werden, der Zugang durch ein Passwort geschützt wird und dass der Cloud-Anbieter eine revisionssichere Ablage personenbezogener Daten gewährleisten kann, über die jede Änderung genau nachvollzogen werden kann. Und schließlich ist auch der Server-Standort relevant. So dürfen nach dem Cloud-Act beispielsweise US-Behörden von amerikanischen Cloud-Providern die Herausgabe sämtlicher Daten einer Person oder eines Unternehmens verlangen. Da Recht erstreckt sich zwar auch auf europäische Tochtergesellschaften von US-Firmen, kollidiert da aber mit der EU-DSGVO, so dass im EU-Wirkungsbereich gehostete Daten sicher sein sollten. Noch besser aber ist es, wenn Cloud-Anbieter und Server ihren Standort in Deutschland haben – so, wie es zum Beispiel bei PowerFolder des Düsseldorfer Unternehmens dal33t GmbH der Fall ist. Das bietet zudem die Möglichkeit, auch mobil auf die Daten zuzugreifen und Dokumente online in der Cloud zu bearbeiten – auch mit ausgewählten Kollegen zusammen. Was für die Pädagogen dann auch die gesündere Alternative wäre: Berichten zufolge hätten einige Lehrer in Düsseldorf bereits beim Vize-Vorsitzenden der Schulpflegschaft, der  hauptberuflich als Physiotherapeut arbeitet, bereits um Termine gebeten, da sie durch die auf sie zukommende, ungewohnte Schreibarbeit per Hand eine Sehnenscheidenentzündung befürchten.

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Erfolg bei TOP 100: Lock Your World gehört auch 2018 zu den Innovationsführern

Zum 25. Mal kürt der Wettbewerb TOP 100 die innovativsten Firmen des deutschen Mittelstands. Zu diesen Innovationsführern zählt in diesem Jahr erneut die Lock Your World GmbH & Co. KG. Das ergab die Analyse des wissenschaftlichen Leiters von TOP 100, Prof. Dr. Nikolaus Franke. Als Mentor von TOP 100 ehrt Ranga Yogeshwar das Unternehmen aus Bad Orb zusammen mit Franke und compamedia am 29. Juni 2018 auf der Preisverleihung in Ludwigsburg im Rahmen des 5. Deutschen Mittelstands-Summits. Lock Your World schaffte bereits zum zweiten Mal in Folge den Sprung in diese Innovationselite. In dem unabhängigen Auswahlverfahren überzeugte das Unternehmen mit 25 Mitarbeitern besonders in der Kategorie „Innovationserfolg“.

Die Sicherheits-Experten der Lock Your World GmbH entwickeln seit zwölf Jahren Schließsysteme für Behörden, Unternehmen, Banken und Privatkunden. Dabei konstruiert der Top-Innovator aus dem hessischen Bad Orb mit 25 Mitarbeitern immer wieder individuelle Sonderlösungen. „Wir fragen uns in jedem Einzelfall: Wie läuft der Prozess beim Kunden ab, wie steuert er sein Sicherheitssystem, wer soll Zugang haben und wie können wir das optimieren?“, beschreibt Gründerin und Geschäftsführerin Manuela Engel-Dahan die Herangehensweise. Aus diesem Grund bezieht der Top-Innovator seine Kunden frühzeitig in den Entwicklungsprozess mit ein.

Praxiserfahrungen mit einem Großkunden waren es auch, die Lock Your World zu seinem patentierten Schließsystem „pylocx“ inspirierten – ein autarkes Zugangssystem, das ohne Internetanbindung oder Stromquelle auskommt. Zwar handelt es sich bei pylocx um ein elektronisches Schloss, die Stromversorgung erfolgt jedoch extern über eine mobile Tastatur. Dieser „pyKey“ wird an eine außenliegende Kontaktstelle magnetisch angeheftet und sendet dabei Daten und Strom in das innenliegende Schloss. Durch Eingabe des jedes Mal in einer zentralen Datenbank neu und auftragsbezogen generierten Einmal-Codes lässt sich das Schloss öffnen. Die Weiterentwicklung dieses Systems setzt auf NFC-Technologie und erlaubt das Öffnen per Smartphone. Nicht zuletzt aufgrund dieser cleveren Ideen darf sich Lock Your World in diesem Jahr bereits zum zweiten Mal in Folge über die Auszeichnung mit dem TOP 100-Siegel freuen.

TOP 100: der Wettbewerb

Seit 1993 vergibt compamedia das TOP 100-Siegel für besondere Innovationskraft und überdurchschnittliche Innovationserfolge an mittelständische Unternehmen. Die wissenschaftliche Leitung liegt seit 2002 in den Händen von Prof. Dr. Nikolaus Franke. Franke ist Gründer und Vorstand des Instituts für Entrepreneurship und Innovation der Wirtschaftsuniversität Wien. Mentor von TOP 100 ist der Wissenschaftsjournalist Ranga Yogeshwar. Projektpartner sind die Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung und der BVMW. Als Medienpartner begleiten das manager magazin, impulse und W&V den Unternehmensvergleich. Mehr Infos unter www.top100.de.

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Shop der m2m Germany GmbH geht online!

Ab dem 20. Juni öffnet der neue B2B-Online Store des Wireless-Spezialisten m2m Germany seine Tore. Klar strukturiert und übersichtlich wird unter www.m2mstore.de das Produktportfolio präsentiert und ermöglicht auch in der beratungsaffinen Branche von Systemkomponenten einen optimierten Bestellvorgang. Zusätzlich zum Produkt bekommt der Kunde ergänzendes Zubehör, sowie interessanten Content angezeigt – sei es Best-Practice-Case oder Fachartikel.

Mit dem Online Shop setzt das Unternehmen das firmeneigene Motto: “we make your business wireless”, auch selbst in die Tat um.

Zum Start des Shops wird es für registrierte Kunden attraktive Aktionen geben – vom Rabatt-Code bis hin zur “Empfehlung des Monats” mit besonderen Konditionen.

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Die „sieben Tore“ der App Security

Sie nutzen Apps in Ihrem Unternehmen oder planen deren Einsatz – und sind sich manchmal nicht sicher in puncto Sicherheit? In der Tat hat das Thema viele Facetten und es gibt ebenso viele Einfallstore für Missbrauch und Manipulation. Mögliche Schwachstellen liegen entlang des gesamten Entwicklungs- und Nutzungsprozesses einer App, wobei Android-Apps stärker gefährdet sind als die iOS-basierten Versionen. Sieben kritische Zonen beleuchtet mobivention-Geschäftsführer Dr. Hubert Weid, aka Dr. App (https://doktor-app.com), – und zeigt, wie sich Risiken minimieren lassen. Seine grundsätzliche Empfehlung lautet: „Vorbeugen ist besser als heilen. Also am besten gleich bei der App-Entwicklung an die Sicherheitsaspekte denken, die User aufklären, regelmäßige Sicherheits-Checks durchführen und den ganzen Prozess im Auge behalten.“

Sicherheit im Entwicklungsprozess

Code sichern

Bereits bei der App-Entwicklung sollte man den Source Code einer App gegen Reverse Engineering zu schützen. Reverse Engi-neering bedeutet, dass ein Software-Produkt oder ein System vom Ende zum Beginn hin analysiert wird. Im positiven Sinn lässt sich dieses Verfahren zur Fehleranalyse oder Qualitätsprüfung nutzen. Allerdings können auf diesem Weg Apps missbräuchlich ausspioniert und nachgebaut werden. Eine Methode, um geistiges Eigentum in diesem Bereich zu schützen, ist die Obfuskierung des Source Codes. Dabei wird der Programm-code oder der Quelltext bewusst komplett oder partiell verändert, sodass ein Duplizieren unwahrscheinlich bis unmöglich wird. Außerdem ist der Source Code sicher vor unberechtigtem Zugriff zu speichern. Dies gilt sowohl bei lokaler Speicherung als auch bei der Nutzung eines Cloud Services.

Datenschutzkonformität

Gerade vor dem Hintergrund der neuen Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) sollten Sie die Datenschutzkonformität Ihrer Apps rechtssicher gewährleisten können. Denn auch im Datenschutz gilt: Unwissenheit schützt vor Strafe nicht, und zwar den Anbieter. In erster Linie ist er für die Einhaltung der datenschutz-rechtlichen Vorgaben verantwortlich, auch wenn die App von einem Dienstleister entwickelt wurde. Deshalb sollten Sie bereits in einer frühen Entwicklungsphase die Grundprinzipien des Datenschutzes im Blick behalten. Zum Beispiel den Zweckbindungsgrundsatz, nach dem nur auf Daten zugegriffen werden darf, die für den im Voraus bestimmten Zweck notwendig sind. Das Impressum muss den Anforderungen an Telemediendienste entsprechen. Die Datenschutzerklärung muss den Nutzer über Art, Umfang und Zweck der Erhebung und Verwendung personenbezogener Daten informieren. Überdies muss auch während der App-Nutzung eine gut lesbare Datenschutzerklärung jederzeit abrufbar sein – eine Verlinkung zu einer Website reicht nicht aus. Die Liste der Vorgaben ist lang. Eine Zusammenfassung der wichtigsten Punkte bietet beispielsweise der Düsseldorfer Kreis unter folgendem Link an: https://www.datenschutz-bayern.de/technik/orient/OH_Apps.pdf 

Rechtssicherheit

Eng mit der Datenschutzkonformität hängt die Rechtssicherheit zusammen. Sie als Anbieter sind dafür verantwortlich, dass die App den jeweils gültigen rechtlichen Vorschriften entspricht. Dabei ist nicht nur die deutsche Gesetzeslage zu berücksichtigen sondern die Situation in jedem Markt, in dem die App vertrieben beziehungsweise genutzt wird. Andernfalls droht die Gefahr, dass Apple oder Google die Veröffentlichung ablehnen oder Bußgelder und Abmahnungen von Wett-bewerbern. Auch die Nutzungsrechte für Bild-, Video- und Textmaterial sind zu klären. Bei der Namensgebung der App sollten Sie gründlich recherchieren und sicherstellen, dass der Name nicht bereits geschützt ist oder verwendet wird. Den Namen Ihrer App lassen Sie in jedem Fall schützen. Professionelle App-Entwickler sind in der Regel mit diesen und vielen anderen Fallstricken vertraut.

Aber nicht nur bei der Entwicklung sondern auch bei der Nutzung von Apps gibt es vielfältige Sicherheitsaspekte zu berücksichtigen.

Sicherheit bei der Nutzung

Gerät sichern

Die App-Sicherheit im Nutzungsprozess beginnt beim Gerät und damit beim User. Er ist verantwortlich dafür, sein Gerät vor Diebstahl, Beschädigung oder Verlust zu schützen. Genauso wichtig ist es, einem unberechtigten Zugriff so gut wie möglich vorzubeugen. Das beginnt bereits bei der Verriegelung durch ein sicheres Passwort und der Verschlüsselung von Passwörtern. Auch regelmäßige Software-Updates und der Einsatz von Virenscannern sorgen für mehr Sicherheit. Unternehmen, die Apps auf mobilen Endgeräten einsetzen, sollten ihre Mitarbeiter über diese Verantwortlichkeiten ausführlich informieren.

Daten sichern

Neben der Sicherung der Geräte ist die Sicherung der Daten ein zentraler Aspekt der App Security. Ein Buzzword, das in diesem Zusammenhang oft fällt, ist BYOD (Bring your own device), also der Einsatz von auch privat genutzten Laptops, Tablets oder Smartphones innerhalb des Firmennetzwerks. Er bringt sicherheits-technisch einige Herausforderungen mit sich – unabhängig davon, ob Mitarbeiter ihre eigenen Geräte mitbringen oder Firmengeräte im privaten Umfeld nutzen. Hier empfiehlt sich ein möglichst sicheres Betriebssystem in Kombination mit einer MDM (Mobile Device Management)-Software. Mit dieser Software lassen sich die Geräte zentral vom Unternehmen aus verwalten. Bei Diebstahl oder Verlust ist eine Sperrung oder die Löschung kritischer Daten via Fernzugang möglich. Der Einsatz von Programmen wie Samsung Knox erlaubt es überdies, geschäftliche und private Inhalte separat und gesichert auf einem Gerät abzulegen.

Server sichern

Ein Großteil der Apps nutzt eine Client-Server-Architektur. Dabei werden Daten von einem Server heruntergeladen und/oder auf einem solchen gespeichert. App-Sicherheit ist damit auch eine Frage der Server-Sicherheit. Regelmäßige Sicherheitsupdates und Backups sind hier ebenso unverzichtbar wie eine vernünftige Verwaltung von Zugriffsrechten. So wird die Gefahr gebannt, dass durch unbeabsichtigte Aktivitäten Schaden entsteht. Auch die Datei-Berechtigungen sollten Sie möglichst niedrigschwellig halten. Darüber hinaus ist Server Monitoring angesagt: Die verantwortlichen Fachleute sollten kontinuierlich ein Auge darauf haben, ob und von wem Programme geändert werden. Auch ungewöhnliche Aktivitäten wie steigende CPU-Belastung, ein Zuwachs beim Traffic oder ähnliches können auf Missbrauchsversuche hinweisen. Mit speziellen Hackertools einen Testangriff auf seinem Server zu simulieren, ist in Deutschland nicht erlaubt. Die Zusammenarbeit mit entsprechenden Spezialisten ist jedoch möglich.

Kommunikation sichern

Das Fazit von Dr. App: „Dies ist nur ein kleiner Überblick über die „App-Sicherungsmöglichkeiten“ entlang der gesamten Prozesskette. Um die Sicherheit beim Einsatz von Business Apps in Unternehmen zu optimieren, empfiehlt es sich, von Anfang an mit einem erfahrenen App-Entwicklungspartner zusammen-zuarbeiten. Er wird bereits bei der Entwicklung Sicherheit und Datenschutz im Blick haben, regelmäßige Sicherheits-Checks und die Information der User anregen und den ganzen Prozess prüfen. Gern können Sie sich bei diesbezüglichen Fragen auch an Dr. App wenden.“

 

 

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CeBIT 2018: Uniscon stellt Sealed Platform vor

Internet-of-Things- und Industrie-4.0-Anwendungen sind ohne eine sichere Cloud-Infrastruktur nicht denkbar. Eine passende Lösung stellen die Cloud-Spezialisten der Uniscon GmbH auf der CeBIT 2018 vor: Auf dem Gemeinschaftsstand CeBIT heise Security Loft (Halle 12/Stand A18) präsentieren die Münchner ab Dienstag, den 12. Juni ihre Sealed Platform.

Die Sealed Platform ist eine Cloud-Plattform für sicherheitskritische Anwendungen. Sie gewährleistet eine technisch komplett gekapselte – und somit rechtskonforme – Verarbeitung von Daten. Ein privilegierter Zugriff im Rechenzentrum oder auf Applikationsebene durch den Admin ist ausgeschlossen. Damit ist sie die einzige heute produktiv einsetzbare Plattform, die Schutz auf so hohem Niveau gewährleistet.

Die Plattform eignet sich für alle Arten von Applikationen und Betriebssystemen, besonders aber für solche, die sensible und unternehmenskritische Daten verarbeiten. Daten, die in Dokumentenmanagementsystemen oder bei Big Data Analysen anfallen – oder in Apps, die personenbezogene Daten verarbeiten.

Allen, die sich umfassend informieren wollen, legen wir den folgenden Vortrag ans Herz:

Die Sealed Platform als Enabler für sichere SaaS-, IoT- und Industrie-4.0-Angebote: Im Vortrag „Sealed Platform – Ultimate Security for your data and applications in a cloud centric world“ erklärt Uniscon-COO Dr. Ralf Rieken, was mit der Sealed Platform alles umsetzbar wird.
Wann: Donnerstag, den 14. Juni, 15:20 Uhr
Wo: Cyber Security Expert Stage (Halle 12)

Oder Sie besuchen uns vom Dienstag, den 12. Juni bis Freitag, den 15. Juni 2018 auf dem Gemeinschaftsstand CeBIT heise Security Loft in Halle 12, Stand A18 und stellen Ihre ganz persönlichen Fragen!

Versäumen Sie auch diesen TÜV-SÜD-Vortrag zur Digitalisierung nicht:

Quo vadis, TÜV SÜD? Zum Thema „Cyber Security als Bestandteil der TÜV SÜD digitalen Transformation" spricht Andreas Schweiger, Managing Director Cyber Security Services bei TÜV SÜD.
Wann: Mittwoch, 13. Juni, 15:30 Uhr
Wo: Cyber Security Expert Stage (Halle 12)

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Weiterführende Informationen und druckfähiges Bildmaterial erhalten Sie auf Anfrage bei presse@uniscon.de

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