Dynamische Unterschriftsmerkmale nun auf Wunsch – Update von signoSign/2 beinhaltet viele Innovationen

Die aktuelle Version 10.7.10 unserer Software signoSign/2 bietet wieder eine Vielzahl hilfreicher neuer Funktionen. Unter Berücksichtigung der Vorgaben der neuen Datenschutzgrundverordnung ist nun unter anderem auch das wahlweise Aktivieren oder Deaktivieren der Erfassung dynamischer Unterschriftsmerkmale möglich.

Mit unserer Software signoSign/2 können PDF-Dokumente erstellt, handschriftlich signiert und automatisiert weiterverarbeitet werden. Als Eingabegerät für die eigenhändige Unterschrift können die signotec Unterschriftenpads, Tablet-PCs oder mobile Geräte mit iOS- oder Android-Betriebssystemen genutzt werden. Selbstverständlich entspricht unsere Software immer dem neuesten Stand der Technik und wird stetig weiterentwickelt.

Hier die wichtigsten Neuerungen der Version 10.7.10 auf einen Blick:

  • Die Erfassung dynamischer Unterschriftsmerkmale kann global aktiviert/deaktiviert werden
  • Bestätigungsdialoge können global konfiguriert werden
  • Bestätigungsdialoge können im Dokument gespeichert werden
  • Bestätigungstexte und Eingaben im Erfassungsdialog können im Dokument gespeichert werden
  • Identifizierungsbegriffe können seitenweise definiert werden
  • Dokumententypen enthalten einen Zähler („signoCounter“), der als Variable genutzt werden kann
  • PC-Name, IP- und MAC-Adresse sind als globale Variable verfügbar

Weitere Details und Neuerungen sind im Changelog auf unserer Webseite zu finden. Bei Rückfragen steht der signotec-Support jederzeit hilfsbereit zur Verfügung.

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Passender Stromtarif ist für Betrieb einer Wärmepumpe entscheidend

Bauherren und Sanierer entscheiden sich immer häufiger für die Wärmepumpe. Der für den Betrieb notwendige Strom ist geringer besteuert und verspricht damit einen Kostenvorteil. Originalenergie bietet den passenden Heizstromtarif für nachhaltigen Ökostrom an.

Wärmepumpenmarkt mit starkem Wachstum

Die Wärmepumpe befindet sich weiterhin auf dem Vormarsch, zunehmend mehr Immobilienbesitzer treffen die Entscheidung, ihre Gebäude mit entsprechender Heiztechnik auszustatten. Im Jahr 2016 wurden mehr als 65.000 Wärmepumpen in Betrieb genommen, im Jahr 2017 sogar mehr als 78.000 neue Anlagen. Zahlen, die vom Bundesverband Wärmepumpe e.V. (BWP) ermittelt wurden, belegen damit eine Zunahme um mehr als 20 Prozent. 2017 gilt als neues Rekordjahr.

Am Markt werden verschiedene Arten von Wärmepumpen angeboten. Bauherren entscheiden sich sehr häufig für Erdwärmepumpen, die eine Tiefenbohrung erfordern. Bei der Sanierung von Bestandsobjekten wird überwiegend auf Luftwärmepumpen sowie Systeme mit Erdwärmekollektoren zurückgegriffen. Besonders die energetische Sanierung mit Wärmepumpen ist in Schwung gekommen. Die Anzahl der im vergangenen Jahr installierten Luftwärmepumpen beträgt ganze 55.000 Anlagen.

Die zunehmende Begeisterung der Immobilienbesitzer für Wärmepumpen ist vor allem der Unabhängigkeit von fossilen Brennstoffen geschuldet. Wärmepumpen gewinnen Energie aus der unmittelbarem Umgebung, d.h. aus Boden oder Luft. Hierfür müssen sie lediglich mit Strom betrieben werden. Schwankende Preise für Gas oder Heizöl sind für die Betreiber entsprechender Heizungsanlagen nicht mehr von Bedeutung.

Wärmepumpe mit Ökostrom betreiben

Zugleich bietet sich die Chance, mittels Wärmepumpe einen unmittelbaren Beitrag zum Schutz von Klima und Umwelt zu leisten. In diesem Zusammenhang spielt die Herkunft des Stroms eine entscheidende Rolle. Für einen nachhaltigen Betrieb führt an Ökostrom kein Weg vorbei. Originalenergie bietet als Versorger passende Heizstromtarife, die speziell auf die Bedürfnisse von Wärmepumpenbesitzern ausrichtet sind. Es wird hundertprozentiger Ökostrom bereitgestellt, der auf Nutzung regenerativer Energien basiert.

Eine hohe Stromrechnung haben Betreiber einer Wärmepumpe nicht zu fürchten. Zum einen weisen passend gewählte Anlagen einen hohen Wirkungsgrad auf, d.h. die gewonnene Wärmeenergie übertrifft die verbrauchte elektrische Energie um ein Vielfaches. Außerdem gibt es finanzielle Unterstützung vom Staat. Heizstrom unterliegt einer gesonderten und damit geringeren Besteuerung. Hierdurch wird der zum Betrieb der Wärmepumpe benötigte Strom günstiger als konventioneller Haushaltsstrom abgerechnet.

Aufgrund dieses Kostenvorteils ist eine separate Erfassung des Heizstroms notwendig. Ein zusätzlicher Stromzähler ist unabdingbar. Haushalte, die Wärmepumpen zum Heizen nutzen, sind üblicherweise mit einem zweiten Zähler ausgestattet. Der Wechsel in den günstigen Heizstromtarif von Originalenergie wird damit zum Kinderspiel. Weitere Informationen zum Thema Heizstrom für Wärmepumpen sind hier zu finden: https://www.originalenergie.de/mit-heizstrom-kosten-senken/

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Erweiterung der bewährten EasyMeter Garantie auf eine besondere 8-jährige Produktgarantie

Für alle Zählerbestellungen ab dem 01.04.2018 erweitern wir die Garantie (nicht die Gewährleistung) auf unsere Hardware auf 8 Jahre. Hochwertige Qualität mit dem bewährten Merkmal „Made in Germany“ ist für uns nicht nur eine Aussage sondern auch eine Einstellung, die wir im täglichen Arbeitsalltag leben und praktizieren. Deswegen weiten wir künftig unsere Garantie aus und geben Ihnen unter den nachfolgenden Bedingungen eine verlängerte Garantie auf unser Produkt Q3M:

VIII. (Besondere Produktgarantie)

1. Wir übernehmen gegenüber dem Kunden zusätzlich zur gesetzlichen Gewährleistung nach Ziff. VII eine besondere Produktgarantie. Diese gilt unbeschadet zwingender gesetzlicher Vorschriften, wie zum Beispiel nach dem Produkthaftungsgesetz, in Fällen des Vorsatzes und der groben Fahrlässigkeit, wegen Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit durch uns oder unsere Erfüllungsgehilfen.

2. „Garantieprodukte“ im Sinne der nachfolgenden Regelungen, auf die sich unsere Produktgarantie erstreckt, sind unsere Zähler des Typs „Q3M“, die der Kunde bei uns nach dem 01.04.2018 bestellt hat. Für sonstige Waren gilt die Produktgarantie nicht.

3. Die „Garantiefrist“ beträgt acht Jahre. Sie beginnt immer am 01.01. des Jahres der Auslieferung des jeweiligen Produkts durch uns, und zwar unbeschadet einer späteren Anlieferung/Installation beim Endabnehmer oder eines Erwerbs über einen Dritten. Entscheidend ist hierbei der Tag des Versands des jeweiligen Auftrags.

4. Während der Garantiefrist werden wir Material- und Verarbeitungsfehler an den Garantieprodukten nach eigenem Ermessen auf unsere Kosten durch Reparatur oder Lieferung gleichwertiger Produkte beheben.

5. Wir sind berechtigt, über die Instandsetzung und den Austausch hinaus technische Änderungen vorzunehmen, um das Garantieprodukt dem aktuellen Stand der Technik anzupassen. Hierfür entstehen dem Kunden keine zusätzlichen Kosten. Ein Rechtsanspruch hierauf besteht aber nicht. Im Rahmen der Garantie übernehmen wir weder die Kosten für die Einsendung der Garantieprodukte noch für deren Ein- und Ausbau. Wir tragen aber die Kosten der Rücksendung.

6. Von uns erbrachte Garantieleistungen bewirken weder eine Verlängerung der Garantiefrist noch setzen sie eine neue Garantiefrist in Gang.

7. Ansprüche aus dieser Garantie bestehen nur, wenn kumulativ

a) der Kunde den Fehler für das konkrete Garantieprodukt nachweist,

b) der nachgewiesene Fehler nicht nur unerheblich ist,

c) das Garantieprodukt keine Schäden oder Verschleißerscheinungen aufweist, die durch einen von der normalen Bestimmung und unseren Vorgaben (insbesondere gemäß Benutzerhandbuch) abweichenden Gebrauch verursacht sind, wie z.B. Gewalteinwirkungen, Überspannungen etc.,

d) das Garantieprodukt keine Merkmale aufweist, die auf Reparaturen oder sonstige Eingriffe durch von uns nicht autorisierte Dritte schließen lassen.

Überzeugen auch Sie sich von unserer Qualität und sprechen uns an.

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Stabiles Wachstum im Handwerk

Die Handwerkskonjunktur in der Region Stuttgart konnte das hohe Niveau des Vorjahres halten. Der Konjunkturindikator Handwerk schließt das Quartal mit plus 51 Punkten ab. Zwei von drei der befragten Betriebe (67 Prozent) gaben ihrer Geschäftslage die Note gut und 12 Prozent die Note mangelhaft. Die Handwerker gehen mit viel Zuversicht und optimistischer als vor einem Jahr ins nächste Quartal. 49 Prozent der Betriebe prognostizieren eine weitere Verbesserung der Geschäftslage, 51 Prozent gehen davon aus, dass sich die aktuell gute konjunkturelle Lage in den nächsten Wochen fortsetzen wird. Treiber der Konjunktur sind das Ausbaugewerbe und der gewerbliche Bedarf.  Einen deutlichen Stimmungsabfall um 26 Zähler gab es im Kfz-Gewerbe (+7 Punkte; Vorjahr: +33 Punkte).

Zwar zeigte sich ein witterungsbedingter Rückgang bei den Umsätzen, über Auftragsmangel können sich die Handwerker dennoch nicht beklagen. Die Kapazitätsauslastung der Handwerksunternehmen hat sich im Vergleich zum Vorjahresquartal sogar deutlich verbessert. Die mittlere Auftragsreichweite ist in den Bauhaupt- und Ausbauhandwerken mit 13 Wochen am höchsten. Über ihre Kapazitätsgrenzen hinaus konnten 12 Prozent der Betriebe arbeiten (Vorjahr: 8 Prozent) und zu 81 bis 100 Prozent nutzten 40 Prozent der Befragten ihre Kapazitäten (Vorjahr: 32 Prozent). Jeder zweite Betrieb rechnet derzeit mit höheren Auftragseingängen und steigenden Umsätzen in den nächsten Wochen.

Im ersten Quartal 2018 hat das Handwerk Personal aufgebaut: 11 Prozent der Betriebe in der Region Stuttgart haben neue Mitarbeiter eingestellt, nur 8 Prozent der Handwerksfirmen verkleinerten vor allem saisonal bedingt die Personaldecke. In den kommenden Wochen wird die Beschäftigung weiter zunehmen. Neue Arbeitsplätze wollen 13 Prozent der Befragten schaffen. Bei 4 Prozent der Handwerksfirmen im Kammerbezirk wird sich der Personalstamm verkleinern.  „Die benötigten personellen Ressourcen sind jedoch nicht auf die Schnelle verfügbar. Damit erweist sich die Verfügbarkeit von Fachkräften einmal mehr als Hemmnis für die Konjunktur im Handwerk“, kommentiert Thomas Hoefling, Hauptgeschäftsführer der Handwerkskammer Region Stuttgart.

Externe Faktoren wie die Wirtschaftspolitik der USA oder politische Konflikte im Nahen Osten könnten im Laufe des Jahres zu einer nachlassenden wirtschaftlichen Dynamik in Deutschland führen. „Für das Handwerk sehen wir jedoch keine unmittelbaren Risiken“, schätzt Thomas Hoefling die aktuelle Lage ein. Wichtig sei jetzt eine vorausschauende Bundespolitik, die neue Ausgaben nur im Rahmen dessen beschließe, was sich auch bei nachlassendem Wirtschaftswachstum ohne weiteres finanzieren lasse.

Methodischer Hinweis zum Bericht: Aufgrund der Neugestaltung der Antwortmöglichkeiten bei der Frage zu den Geschäftserwartungen sind diese Werte und der Konjunkturindikator ab dem 1. Quartal 2018 nur eingeschränkt mit den Ergebnissen der Vorquartale vergleichbar. Ebenso wurden die Antwortmöglichkeiten bei der Frage zur Investitionstätigkeit neu gestaltet.

Der ausführliche Konjunkturbericht steht online unter: www.hwk-stuttgart.de/konjunktur

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Saarwirtschaft: Aufschwung bleibt intakt

Trotz beträchtlicher Unsicherheiten über den künftigen handelspolitischen Kurs der USA und zunehmender geopolitischer Risiken ist die Saarwirtschaft zuversichtlich ins Frühjahr gestartet. Das signalisieren die Meldungen der Unternehmen zu ihrer aktuellen Geschäftslage. Zwar ist der IHK-Lageindikator gegenüber dem Vormonat geringfügig um 0,9 Punkte gefallen, mit 52,2 Zählern liegt er aber nur knapp unter dem bisherigen Rekordniveau. Leicht eingetrübt haben sich auch die Aussichten für die kommenden sechs Monate. Der IHK-Erwartungsindikator gab um 1,1 Punkte auf nunmehr 6,2 Zähler nach, liegt damit aber noch immer deutlich im positiven Bereich. „Das heißt: Der Aufschwung an der Saar bleibt intakt. Die Impulse kommen weiterhin überwiegend aus dem Ausland, vor allem aus dem wiedererstarkten Euroraum. Zudem sorgen die hohe Beschäftigung, steigende Einkommen und niedrige Zinsen für eine robuste Binnenkonjunktur. Unter der Voraussetzung, dass externe Schocks wie insbesondere eine Verschärfung von Importzöllen auf deutsche PKW seitens der USA ausbleiben, halten wir an unserer Prognose von rund 1,5 Prozent Saarwachstum in diesem Jahr fest.“ So kommentierte IHK-Hauptgeschäftsführer Heino Klingen die Ergebnisse der März-Umfrage der IHK Saarland, an der sich rund 300 Unternehmen mit gut 120.000 Beschäftigten beteiligten.

Insgesamt bewerten derzeit 57 Prozent der befragten Unternehmen ihre Geschäftslage mit gut, 38 Prozent mit befriedigend und nur fünf Prozent mit schlecht. Weiterhin dynamisch laufen die Geschäfte in der Medizin-, Mess- und Regeltechnik, in der Keramikindustrie, im Fahrzeugbau sowie bei den Gießereien. Etwas verhaltener, aber dennoch gut, ist die Lage bei den Herstellern und Bearbeitern von Metallwaren, im Stahlbau sowie im Maschinenbau, der angesichts der derzeit überdurchschnittlich ausgelasteten Kapazitäten in der deutschen Industrie vor allem von Erweiterungsinvestitionen profitiert. Durchaus zufriedenstellend ist die Situation in der Gummi- und Kunststoffindustrie,  im Ernährungsgewerbe und in der Bauwirtschaft. Gleiches gilt für die Stahlindustrie, die überwiegend von der guten Autokonjunktur profitiert.
Im Dienstleistungssektor berichten rund 93 Prozent der befragten Unternehmen über gute oder befriedigende Geschäfte. Nach wie vor sehr gut laufen die Geschäfte bei den Versicherungen, im Transportgewerbe und in der IT-Branche. In der Hotellerie und Gastronomie, im Handel, bei unternehmensnahen Dienstleistern und in der Kreditwirtschaft ist die Lage überwiegend befriedigend.

Handelsstreitigkeiten beilegen

Trotz des leichten Rücksetzers bei den Erwartungen bleiben die Unternehmen der Saarwirtschaft für die kommenden sechs Monate positiv gestimmt. Elf Prozent der Betriebe rechnen mit besseren, 85 Prozent mit gleichbleibenden und nur vier Prozent mit schlechteren Geschäften. Mehr Besser- als Schlechtermeldungen kommen vor allem aus der Medizin-, Mess- und Regeltechnik, der Gummi- und Kunststoffindustrie, dem Ernährungsgewerbe, der Bauwirtschaft, der Elektroindustrie sowie von unternehmensnahen Dienstleistern. „Um den Optimismus der Unternehmen zu verstetigen, müssen die Kontroversen in der internationalen Handelspolitik nun zügig gelöst werden. Eine Eskalation gegenseitiger Strafzölle muss auf jeden Fall verhindert werden, denn diese schaden der exportorientierten deutschen Wirtschaft und den Konsumenten. Stattdessen braucht es ein europäisches Signal für den Freihandel und ein klares Bekenntnis zum Welthandelssystem“, so Klingen.

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Das Balkon Kraftwerk

Die schlaue und einfache Solarlösung: Mini Solar Kraftwerk für Balkon oder Terrasse

Sie besitzen eine Mietwohnung und haben kein Dach zur Verfügung um ihren eigenen Strom zu erzeugen? Aber Sie haben einen Balkon oder eine kleine Terrasse? Dann hat iKratos die Lösung für Sie, wie Sie ihren Stromzähler tagsüber auf 0 bringen können.
Jeder weiß, dass der Stromzähler auch läuft, wenn man nicht Zuhause ist, da beziehen viele kleine Geräte und auch der Kühlschrank den Strom aus der Steckdose und somit aus dem Gelbeutel. Diesen Strom kann man sich aber auch sparen. Ein Mini Solar Kraftwerk bestehend aus 1-6 Photovoltaik Modulen kann dafür schon ausreichen.

Befestigen können Sie es wo und wie Sie möchten, ob als Balkongeländer oder stehend auf der Terrasse, das können Sie selbst entscheiden. Seit 2017 ist es nun offiziell erlaubt.
Das Mini Solar Kraftwerk ist eine kompakte Photovoltaikanlage. Sie besteht aus den Modulen sowie einem Modulwechselrichter zur Einspeisung in das eigene elektrische Hausversorgungsnetz.

Die Installation ist auch spielend einfach. Idealerweise wird der Modulwechselrichter außen direkt an der Unterkonstruktion des Solarmodules befestigt. Das Modul wird über Standardstecker mit dem Modulwechselrichter verbunden. Dann wird das 230V-Ausgangskabel des Wechselrichters mit einer beliebigen Haussteckdose verbunden. Mehr unter www.ikratos.de

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Saarwirtschaft im Aufwind

Anders als im Bund gewinnt die Konjunktur hierzulande weiter an Kraft und Breite. Das signalisieren die Februar-Meldungen der Unternehmen zu ihrer gegenwärtigen Geschäftslage und den Aussichten für die kommenden sechs Monate. Der IHK-Lageindikator setzte im Februar seinen Ende 2016 begonnenen Aufwärtstrend fort und erreicht aktuell mit 53,1 Zählern ein neues Rekordniveau. Nach einer leichten Eintrübung im Vormonat haben sich auch die Aussichten der Unternehmen wieder verbessert. Der IHK-Erwartungsindikator kletterte um 2,1 Punkte auf 7,2 Zähler. „Im Saarland stehen die Konjunkturampeln weiter auf grün. Das liegt vor allem daran, dass sich fast alle für die Saarindustrie relevanten Märkte im Aufschwung befinden. Der stärkste Rückenwind kommt dabei aus dem Euroraum, wo die Erholung mit kräftigen Schritten voranschreitet. Vor diesem Hintergrund bekräftigen wir unsere Prognose für das Saarwachstum in diesem Jahr von rund 1,5 Prozent.“ So kommentierte IHK-Hauptgeschäftsführer Heino Klingen die Ergebnisse der Februar-Umfrage der IHK Saarland, an der sich rund 300 Unternehmen mit gut 120.000 Beschäftigten beteiligten.

Insgesamt bewerten derzeit 56 Prozent der befragten Unternehmen ihre Geschäftslage mit gut, 41 Prozent mit befriedigend und nur drei Prozent mit schlecht. Mit viel Schwung laufen die Geschäfte in der Keramikindustrie, im Fahrzeugbau sowie in der Medizin-, Mess- und Regeltechnik. Lebhafte Geschäfte vermelden auch die Gießereien, die von der kräftigen Automotive-Konjunktur profitieren. Etwas verhaltener, aber dennoch gut, ist die Lage im Maschinenbau, im Stahlbau und bei den Herstellern von Metallwaren. Überwiegend zufriedenstellend laufen die Geschäfte in der Elektroindustrie, der Stahlindustrie, der Bauwirtschaft sowie der Gummi- und Kunststoffindustrie.

Im Dienstleistungssektor berichten rund 97 Prozent der befragten Unternehmen über gute oder befriedigende Geschäfte. Ausgesprochen gut laufen die Geschäfte bei den Versicherungen, im Verkehrsgewerbe und in der IT-Branche. In der Hotellerie und Gastronomie, im Handel, bei unternehmensnahen Dienstleistern und in der Kreditwirtschaft ist die Lage überwiegend befriedigend.

Aussichten: verhalten optimistisch

Insgesamt gehen die Unternehmen der Saarwirtschaft zuversichtlich in die Frühjahrs- und Sommermonate. Neun Prozent der Betriebe rechnen mit besseren, 89 Prozent mit gleichbleibenden und nur zwei Prozent mit schlechteren Geschäften. Mehr Besser- als Schlechtermeldungen kommen sowohl aus der Industrie als auch aus dem Dienstleistungsbereich. Positiv gestimmt sind vor allem Unternehmen aus der Automatisierungstechnik, dem Ernährungsgewerbe, der Elektroindustrie, dem Verkehrsbereich sowie der Gummi- und Kunststoffindustrie. „Die derzeitige Zuversicht der Unternehmen darf aber nicht darüber hinwegtäuschen, dass es auch Grund zur Sorge gibt. Das gilt vor allem für die aktuelle Handelspolitik der USA, die mit Strafzöllen der America first-Strategie zum Durchbruch verhelfen will. Die Europäische Union sollte hierauf mit Augenmaß reagieren und alles daran setzen, einen Handelskonflikt zu vermeiden“, so Klingen.

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Solaranlage zum Selbermachen – Selbstbau-Anlagen

Solarstrom Selbstbau

iKratos liefert weltweit und montiert Solarstrom-Anlagen in ganz Deutschland und auch den Nachbarländern. Unsere zusammengestellten Anlagensysteme sind jedoch, nach vorheriger Planung und Absprache auch meistens selbst installierbar. Lediglich für einen Netz-Anschluss bedarf es unserer anmeldung bei Stromversorger (oder Ihres Elektrikers)

Mehr Qualität und Zuverlässigkeit durch Selbstbau!

Die Gründe dafür liegen nicht nur in den ersparten Montagekosten und Sonderpreisen für die Komponenten, sondern auch an dem Spaß, den man haben kann. Außerdem gibt es Gegenden, in denen keine Solarteure ansässig sind. Bevor dann irgend ein Elektriker oder sonstiger Installateur etwas bastelt, legen viele sinnvollerweise selbst Hand an.

Viele unserer Anlagen stehen auch in fernen Ländern. Dort erfahrene Installateure zu finden, die auch mal eine Anleitung richtig lesen können, ist meist schwerer, als selbst anzupacken. Dabei darf man auch nicht vergssen, dass selbst größere Anlagen, einfach zu durchschauen sind.

Wer seine Anlage selbst gebaut hat, braucht auch später für Wartung kein Personal. Somit ist der Solaranlagen-Selbstbau der beste Weg zu einer günstigen Anlage.

Für Selbstbauer haben wir auch das ganze notwendige Zubehör

(Solarmodule, Montagegestelle, Wechselrichter oder Solarladeregler, berührungssichere Kabel, Stecker, Anzeigen und Batterien) und stellen daraus Komplett-Anlagen zu besonders günstigen Konditionen zur Verfügung.

Viele Solar-Anlagen sind leichter zu bauen als man denkt und stellen die Kunden zufriedener, weil oft besser ausgeführt, wirtschaftlicher und unabhängiger, als vom 08/15-Montage-Betrieb.

Der stolze Solaranlagen Besitzer denkt auch viel häufiger an "seine" Anlage und sorgt somit automatisch für "Überwachung", Wartung und optimale Einstellung.

Selbstbau Solaranlagen – so gehts – Okay so gehts

Sie schicken uns 3 Bilder =>
1 Bild vom Dach und 1 Bild vom Zähler und 1 Bild vom jährlichen Stromverbrauch (Stromrechnung) =>
Wir planen das Solar-System mit Wechselrichter Montagegestell und Zubehör =>
Sie bestellen – wir liefern alles komplett mit Montage Video =>
Wenn Sie fertig sind melden wir die Solarstromanlage beim Energieversorger

Selbstbau Solaranlagen Kosten

Kosten für 2.000 KWh Solaranlage 8 Module => 3.200 Euro netto
Kosten für 5.000 KWh Solaranlage 20 Module => 7.300 Euro netto
Kosten für 8.000 KWh Solaranlage 32 Module => 10.200 Euro netto

Mehr Infos www.ikratos.de und Tel 0800 9928000 (bundesweit kostenlos)

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Saarwirtschaft bleibt auch im Winter auf Wachstumskurs

Die Saarwirtschaft befindet sich zum Jahresende hin weiterhin auf einem robusten Wachstumskurs. Das signalisieren die Konjunkturindikatoren der IHK Saarland. Der Lageindikator, der die aktuelle Geschäftslage der Unternehmen widerspiegelt, ist im Dezember gegenüber dem Vormonat zwar um 0,6 Punkte auf 49,3 Zähler gefallen; er liegt damit aber weiterhin auf einem bemerkenswert hohen Niveau. Guter Dinge sind die Unternehmen auch für die kommenden sechs Monate. Der IHK-Erwartungsindikator kletterte um 1,8 auf 5,6 Punkte. Maßgeblich hierfür sind vor allem nochmals verbesserte Aussichten in Teilen der saarländischen Industrie. „Das heißt: Der Aufschwung wird sich im kommenden Jahr kraftvoll fortsetzen. Die Saarwirtschaft wird weiter von der guten Weltkonjunktur und insbesondere von der Erholung im Euroraum profitieren. Zusätzliche Impulse kommen zudem von der deutschlandweit anziehenden Investitionsnachfrage und vom privaten Konsum. Im Zuge der guten Konjunkturentwicklung wird auch der Arbeitsmarkt weiter freundlich tendieren. Bei der sozialversicherungspflichtigen Beschäftigung erwarten wir im Verlauf des kommenden Jahres einen Zuwachs von 3.000 neuen Arbeitsplätzen.“ So kommentierte IHK-Hauptgeschäftsführer Heino Klingen die Ergebnisse der Dezember-Umfrage der IHK Saarland, an der sich rund 300 Unternehmen mit gut 120.000 Beschäftigten beteiligten.

Insgesamt bewerten derzeit 55 Prozent der befragten Unternehmen ihre Geschäftslage mit gut, 40 Prozent mit befriedigend und nur fünf Prozent mit schlecht. Weiterhin mit viel Schwung laufen die Geschäfte im Fahrzeugbau sowie in der Medizin- und Regeltechnik. Etwas verhaltener, aber dennoch gut, ist die Lage bei der Herstellung und Bearbeitung von Metallwaren, im Stahlbau, im Maschinenbau, in der Keramikindustrie, bei den Gießereien sowie im Ernährungsgewerbe. Durchaus zufriedenstellend ist die Situation in der Stahlindustrie, in der Elektroindustrie, in der Bauwirtschaft und mit Abstrichen auch in der Gummi- und Kunststoffindustrie.

Im Dienstleistungssektor berichten rund 95 Prozent der befragten Unternehmen über gute oder befriedigende Geschäfte. Ausgesprochen gut laufen die Geschäfte im Verkehrsbereich, der insbesondere von der guten Industriekonjunktur profitiert. Lebhaft geht es zudem in der IT-Branche, in der Hotellerie und bei den unternehmensnahen Dienstleistungen zu. Im Handel ist die Lage überwiegend befriedigend.

Export bleibt Konjunkturtreiber

Für die kommenden Wintermonate sind die Unternehmen verhalten optimistisch. Neun Prozent der Betriebe rechnen mit besseren, 88 Prozent mit gleichbleibenden und nur drei Prozent mit schlechteren Geschäften. Mehr Besser- als Schlechter-Meldungen kommen vor allem aus der Industrie und hier insbesondere vom Maschinenbau, dem Stahlbau, aus der Elektroindustrie sowie aus der Medizin- und Regeltechnik. Die Zuversicht der Unternehmen gründet vor allem auf ein weiteres Anziehen des Exportgeschäfts. Das zeigt eine Sonderumfrage der IHK Saarland zu den Exportaussichten im kommenden Jahr. Danach erwartet jedes fünfte Unternehmen steigende Ausfuhren in die Euro-Länder, während nur fünf Prozent der Betriebe mit geringeren Exporten rechnen. Kaum Zuwächse versprechen sich die Unternehmen dagegen vom Exportgeschäft mit den USA. „Das unterstreicht einmal mehr die Bedeutung des europäischen Binnenmarktes für die Saarwirtschaft. Es ist deshalb nicht zuletzt im Sinne unseres Landes, die EU durch mutige und entschlossene Strukturreformen für die kommenden Herausforderungen zu wappnen“, so Klingen.

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Export treibt Saarkonjunktur

Die saarländische Wirtschaft bleibt auch zum Jahresende hin auf Kurs. Das signalisieren die Meldungen der Unternehmen zu ihrer aktuellen Geschäftslage. Der IHK-Lageindikator stieg um 3,7 Punkte auf nunmehr 49,9 Zähler und erreichte damit ein neues Rekordniveau. Hintergrund sind verbesserte Lageeinschätzungen in den Kernbranchen der Saarindustrie. Hier erreichte der Lageindikator mit 58,0 Punkten ebenfalls ein Allzeithoch. Dagegen haben sich die Aussichten für die kommenden sechs Monate erneut eingetrübt. Der IHK-Erwartungsindikator verringerte sich um 2,1 auf 3,4 Punkte, liegt damit aber noch immer im positiven Bereich. „Das heißt: Der Aufschwung wird sich auch in den Wintermonaten fortsetzen. Die Impulse kommen überwiegend aus dem Ausland, vor allem aus dem wieder erstarkten Euroraum. Dagegen bleibt die Binnenkonjunktur trotz hoher Beschäftigung, steigender Einkommen und niedriger Zinsen eher schwach. Wir halten deshalb an unserer Wachstumsprognose von gut einem Prozent für dieses Jahr fest. Die Saarwirtschaft dürfte damit nur halb so schnell wachsen wie die deutsche Wirtschaft im Ganzen.“
So kommentierte IHK-Hauptgeschäftsführer Heino Klingen die Ergebnisse der November-Umfrage der IHK Saarland, an der sich rund 300 Unternehmen mit gut 120.000 Beschäftigten beteiligten.

Insgesamt bewerten derzeit 54 Prozent der befragten Unternehmen ihre Geschäftslage mit gut, 42 Prozent mit befriedigend und nur vier Prozent mit schlecht. Mit Schwung laufen die Geschäfte im Fahrzeugbau sowie in der Medizin-, Mess- und Regeltechnik. Etwas verhaltener, aber dennoch gut, ist die Situation im Ernährungsgewerbe, in der Metallbearbeitung, im Stahlbau, im Maschinenbau, bei den Gießereien sowie in der Keramikindustrie. Durchaus zufriedenstellend ist die Lage in der Elektroindustrie sowie in der Gummi- und Kunststoffindustrie sowie in der Bauwirtschaft. Das gilt auch für die Stahlindustrie, wo sich die Margen wieder etwas verbessert haben.
Im Dienstleistungssektor berichten rund 95 Prozent der befragten Unternehmen über gute oder befriedigende Geschäfte. Rund laufen die Geschäfte vor allem in der IT-Branche, Transportgewerbe und in der Hotellerie. Überwiegend befriedigend ist die Lage in der Kreditwirtschaft und im Handel.

Deutschland braucht eine stabile Regierung

Trotz des erneut leichten Rücksetzers bei den Erwartungen für die kommenden sechs Monate ist die Grundstimmung in den Unternehmen weiter positiv. Neun Prozent der Betriebe rechnen mit besseren, 86 Prozent mit gleichbleibenden und nur fünf Prozent mit schlechteren Geschäften. „Das darf aber nicht darüber hinwegtäuschen, dass der Standort Deutschland vor beachtlichen Herausforderungen steht. Wir brauchen insbesondere mehr Tempo bei der Umsetzung der digitalen Agenda sowie beim Ausbau  der Verkehrs- und Netzinfrastruktur. Nicht minder wichtig ist die Absenkung der im internationalen Vergleich überdurchschnittlichen Steuer- und Abgabenlast für Unternehmen und Bürger. Die Wirtschaft braucht in all diesen Fragen Planungssicherheit. Deshalb benötigen wir in unserem Land rasch eine stabile und handlungsfähige Regierung“, so Klingen.

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