Weiterer Dämpfer für die Saarkonjunktur

Die Stimmung in der Saarwirtschaft hat sich im September weiter verschlechtert. Das signalisieren die Einschätzungen der Unternehmen zu ihrer aktuellen Geschäftslage und den Erwartungen für die kommenden sechs Monate. Der IHK-Lageindikator fiel um 4,6 Punkte auf 43,8 Zähler und damit auf den niedrigsten Wert in diesem Jahr. Hauptgrund dafür ist die schwächere Entwicklung in Teilen der Industrie. Besonders betroffen davon ist der Fahrzeugbau. Insgesamt ist der Lageindikator für die Industrie nach einem bereits deutlichen Rücksetzer im Vormonat nochmals um 5,5 Punkte gesunken. Erneut eingetrübt haben sich auch die Aussichten für die kommenden sechs Monate. Der IHK-Erwartungsindikator verringerte sich um 3,9 Punkte. Das war der vierte Rückgang in Folge. Mit 2,3 Zählern liegt er nun sogar unter dem langjährigen Durchschnitt von 4,4 Zählern. „Das heißt: Die Saarwirtschaft kommt nur noch in Trippelschritten voran. Dass es nicht mehr so zügig bergauf geht wie noch im ersten Halbjahr liegt vor allem an der Eintrübung des außenwirtschaftlichen Umfeldes. Dies trifft die exportorientierte Saarindustrie stärker als die deutsche Wirtschaft im Ganzen. Mehr als ein Mini-Wachstum von 0,75 Prozent ist deshalb in diesem Jahr kaum noch erreichbar.“ So kommentierte IHK-Hauptgeschäftsführer Dr. Heino Klingen die Ergebnisse der September-Umfrage der IHK Saarland, an der sich rund 300 Unternehmen mit gut 120.000 Beschäftigten beteiligten.

Insgesamt bewerten derzeit 50 Prozent der befragten Unternehmen ihre Geschäftslage mit gut, 43 Prozent mit befriedigend und sieben Prozent mit schlecht. Weiterhin mit viel Schwung laufen die Geschäfte in der Medizin- und Automatisierungstechnik. Etwas verhaltener, aber weiterhin gut, ist die Lage im Stahlbau, in der Herstellung von Metallwaren, im Maschinenbau, in der Glas- und Keramikindustrie sowie in der Bauwirtschaft. Im Fahrzeugbau drücken die rückläufige Nachfrage in wichtigen Absatzmärkten und neue Prüfverfahren für Abgasmessungen auf die Stimmung. Dies trägt zur Verunsicherung der Kunden bei und belastet die Branche. In der Stahlindustrie, im Ernährungsgewerbe, in der Elektroindustrie, in der Gummi- und Kunststoffindustrie sowie bei den Gießereien ist die Situation überwiegend zufriedenstellend.

Im Dienstleistungssektor berichten 94 Prozent der befragten Unternehmen über gute oder befriedigende Geschäfte. Weiterhin sehr zufrieden zeigen sich vor allem das Versicherungsgewerbe, die IT-Branche sowie die Hotellerie und Gastronomie. Im Einzelhandel, der im Verlauf des heißen Sommers und der dadurch bedingten Kaufzurückhaltung der Konsumenten erhebliche Frequenz- und Umsatzeinbußen zu verzeichnen hatte, ist die Lage in weiten Teilen eher befriedigend. Ebenfalls befriedigend ist die Geschäftslage bei den Banken und im Verkehrsgewerbe.

Investitionsoffensive rasch starten!
 
Die Unternehmen blicken nur noch verhalten optimistisch auf die kommenden Monate. Insgesamt rechnen 10 Prozent der befragten Betriebe mit besseren, 82 Prozent mit gleichbleibenden und acht Prozent mit schlechteren Geschäften. Mehr Besser- als Schlechtermeldungen kommen dabei vor allem aus der Medizin- und Automatisierungstechnik, dem Ernährungsgewerbe, der Elektroindustrie sowie aus dem aus dem Handel. „Hilfreich für die Saarkonjunktur wären jetzt zusätzliche Wachstumsimpulse durch mehr öffentliche Investitionen von Land und Kommunen. Die Politik sollte daher zügig die planungsrechtlichen und personellen Voraussetzungen schaffen, um rasch die angekündigte Investitionsoffensive an der Saar starten zu können“, so Klingen.

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Saarkonjunktur: Aufschwung wird schwächer

Anders als im Bund hat der Aufschwung an der Saar im August einen Dämpfer erhalten. Das signalisieren die Meldungen der Unternehmen zu ihrer aktuellen Geschäftslage und den Erwartungen für die kommenden sechs Monate. Der IHK-Lageindikator fiel um 2,9 Punkte auf 48,4 Zähler. Das ist der niedrigste Wert in diesem Jahr. Hauptgrund dafür ist eine schwächere Entwicklung in Teilen der Industrie. Hier ist der Lageindikator gegenüber dem Vormonat um 6,0 Punkte gesunken. Nochmals leicht eingetrübt haben sich auch die Aussichten für die kommenden sechs Monate. Der IHK-Erwartungsindikator verringerte sich um 3,1 Punkte. Das war der dritte Rückgang in Folge. Mit 4,5 Zählern liegt er damit nur knapp über dem langjährigen Durchschnitt von 4,4 Punkten. „Das heißt: Die Saarwirtschaft wird in den kommenden Monaten zwar weiter wachsen, aber nur noch mit einem gemäßigten Tempo. Vor allem vom Export kommen nur noch schwache Impulse. Die Binnennachfrage stützt zwar weiterhin die Konjunktur, kann aber das schwächere Exportgeschäft nicht kompensieren. Vor diesem Hintergrund revidieren wir unsere Wachstumsprognose für dieses Jahr von 1,5 Prozent auf +/-0,75 Prozent.“ So kommentierte IHK-Hauptgeschäftsführer Heino Klingen die Ergebnisse der August-Umfrage der IHK Saarland, an der sich rund 300 Unternehmen mit gut 120.000 Beschäftigten beteiligten.

Insgesamt bewerten derzeit 55 Prozent der befragten Unternehmen ihre Geschäftslage mit gut, 38 Prozent mit befriedigend und sieben Prozent mit schlecht. Weiterhin mit viel Schwung laufen die Geschäfte in der Medizin- und Automatisierungstechnik. Etwas verhaltener, aber weiterhin gut, ist die Lage im Ernährungsgewerbe, in weiten Teilen des Fahrzeugbaus, im Maschinenbau, in der Herstellung von Metallwaren, im Stahlbau, in der Keramikindustrie und in der Bauwirtschaft. Bei den Gießereien, in der Stahlindustrie, in der Elektroindustrie sowie in der Gummi- und Kunststoffindustrie ist die Situation überwiegend zufriedenstellend.

Im Dienstleistungssektor berichten 93 Prozent der befragten Unternehmen über gute oder befriedigende Geschäfte. Weiterhin sehr zufrieden zeigen sich vor allem das Versicherungs- und Verkehrsgewerbe, die IT-Branche sowie die Hotellerie und Gastronomie. Im Handel und bei den sonstigen unternehmensnahen Dienstleistern ist die Lage eher befriedigend.

Aussichten: verhalten optimistisch

Mit Blick auf die kommenden Monate sind die Unternehmen nicht mehr ganz so zuversichtlich wie zuletzt. Zwölf Prozent der Betriebe rechnen mit besseren, 83 Prozent mit gleichbleibenden und nur fünf Prozent mit schlechteren Geschäften. Mehr Besser- als Schlechtermeldungen kommen vor allem aus der Medizin- und Automatisierungstechnik, der Stahlindustrie, der Gummi- und Kunststoffindustrie, der Elektroindustrie sowie aus dem Handel. „Für den weiteren Konjunkturverlauf im Saarland kommt es jetzt entscheidend darauf an, dass die internationalen Handelskonflikte beigelegt werden. In diesem Fall sollte unsere Industrie über den Export wieder mehr Rückenwind erhalten“, so Klingen.

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Gute Stimmung im Handwerk

Auf einem weiterhin sehr soliden Fundament steht die Handwerkskonjunktur in der Region Stuttgart. Wie eine Umfrage der Handwerkskammer ergab, waren im zweiten Quartal 2018 zwei von drei Befragten mit ihrer Geschäftslage zufrieden. „Die Auftragsbücher der Handwerker sind gut gefüllt“, bestätigt Thomas Hoefling, Hauptgeschäftsführer der Kammer. Durchschnittlich würden derzeit die Aufträge für elf Wochen ausreichen.

Die stabile wirtschaftliche Lage hat zu zusätzlichen Arbeitsplätzen geführt. So haben in den vergangenen Wochen 12 Prozent der befragten Handwerker mehr Personal eingestellt, während sich bei 7 Prozent der Personalstock verkleinerte. In den nächsten Wochen wollen sich 13 Prozent der Betriebe auf Personalsuche begeben. Ob ihre Suche erfolgreich sein wird, hängt von qualifizierten Bewerbern ab. „Nicht alle Einstellungswünsche werden sich angesichts des Fachkräftemangels umsetzen lassen“, betont Thomas Hoefling, Hauptgeschäftsführer der Handwerkskammer Region Stuttgart. Besonders begehrt sind Handwerker aus dem Bauhauptgewerbe. Hier beträgt die mittlere Auftragsreichweite mittlerweile 19 Wochen. Die Unternehmen profitieren von einer hohen Nachfrage nach Wohnimmobilien und den Investitionen von Wirtschaft und öffentlicher Hand. Gut drei Viertel der Umsätze entfällt auf den Wohnungsbau sowie auf dessen Sanierung und Modernisierung. Einen deutlichen Stimmungsabfall erlebte dagegen das Kfz-Gewerbe, in dem der Geschäftslageindex um 19 Zähler auf plus 55 Punkte nachgab (Vorjahr: plus 74 Punkte).

Die Umsatzentwicklung der Handwerksbetriebe im zweiten Quartal 2018 hat im Vergleich zum Vorjahresquartal  etwas nachgelassen. Für das kommende Quartal sind die Handwerker im Kammerbezirk hinsichtlich ihrer Umsatzentwicklung allerdings optimistisch gestimmt. Den Sommermonaten sehen die meisten der befragten Handwerker gelassen entgegen. Dass sich ihre gute Geschäftslage auch in den nächsten Wochen fortsetzt, davon gehen 70 Prozent der Befragten aus. Jeder fünfte Handwerker rechnet sogar mit einer Verbesserung seiner aktuellen Geschäftslage. Kammerchef Thomas Hoefling gibt jedoch zu bedenken: „Zwar profitieren unsere Handwerker in Summe von der guten Kauflaune der Verbraucher und auch immer noch von den niedrigen Zinsen.“ Dennoch sehe er Risiken für die Handwerkskonjunktur. „Insbesondere unsere gewerblichen Zulieferer im Handwerk und unsere exportierenden Betriebe sind von den protektionistischen Tendenzen auf dem Weltmarkt alarmiert“, betont er.

Der ausführliche Konjunkturbericht steht online unter https://www.hwk-stuttgart.de/artikel/am-puls-der-konjunktur-67,0,759.html

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Saarwirtschaft verliert etwas an Schwung

Die Konjunktur an der Saar hat im Juni etwas an Schwung eingebüßt. Sie bewegt sich aber weiterhin auf einem relativ hohen Niveau. Das signalisieren die Meldungen der Unternehmen zu ihrer aktuellen Geschäftslage und den Erwartungen für die kommenden sechs Monate. Danach beurteilen die Betriebe ihre derzeitige Lage nicht mehr ganz so günstig wie im Vormonat. Der IHK-Lageindikator gab um 1,7 Punkte auf nunmehr 49,5 Zähler nach. Maßgeblich dafür sind zurückhaltendere Lageeinschätzungen in Teilen der Saarindustrie. Leicht eingetrübt haben sich auch die Aussichten für die kommenden sechs Monate. Der IHK-Erwartungsindikator verringerte sich um 2,1 Punkte. Mit 8,2 Zählern liegt er aber noch immer deutlich über dem langjährigen Durchschnitt. „Das heißt: Die Saarwirtschaft befindet sich nach wie vor auf einem robusten Wachstumskurs. Die Impulse dafür kommen weiterhin überwiegend aus dem Ausland, vor allem aus dem wieder erstarkten Euroraum. Positiv wirken sich zudem die gute Investitionskonjunktur in Deutschland und die hohe Beschäftigung aus. Allerdings sind mit der aktuellen Zuspitzung der internationalen Handelskonflikte, dem Wiederaufleben der Diesel-Krise und dem anhaltend hohen Ölpreis auch die Risiken für den weiteren Konjunkturverlauf gestiegen. Vorerst bleiben wir aber bei unser Prognose von 1,5 Prozent Saarwachstum in diesem Jahr.“
So kommentierte IHK-Geschäftsführer Dr. Carsten Meier die Ergebnisse der Juni-Umfrage der IHK Saarland, an der sich rund 300 Unternehmen mit gut 120.000 Beschäftigten beteiligten.

Insgesamt bewerten derzeit 56 Prozent der befragten Unternehmen ihre Geschäftslage mit gut, 38 Prozent mit befriedigend und sechs Prozent mit schlecht. Mit viel Schwung laufen die Geschäfte vor allem in der Medizin- und Automatisierungstechnik sowie im Fahrzeugbau, der von der Dynamik auf den wichtigsten internationalen Automobilmärkten und seinem gut diversifizierten Produktportfolio profitiert. Etwas verhaltener, aber weiterhin gut, ist die Lage im Maschinenbau, im Stahlbau, in der Herstellung und Bearbeitung von Metallwaren, in der Keramikindustrie und in der Bauwirtschaft. Im Ernährungsgewerbe, bei den Gießereien, in der Stahlindustrie, in der Elektroindustrie sowie in der Gummi- und Kunststoffindustrie ist die Situation überwiegend zufriedenstellend.

Im Dienstleistungssektor berichten 93 Prozent der befragten Unternehmen über gute oder befriedigende Geschäfte. Weiterhin sehr zufrieden zeigen sich vor allem das Versicherungs- und Verkehrsgewerbe sowie die IT-Branche. In der Hotellerie und Gastronomie, im Handel und bei den sonstigen unternehmensnahen Dienstleistern ist die Lage eher befriedigend.

Signal für Freihandel und europäischen Zusammenhalt nötig

Trotz des leichten Rücksetzers bei den Erwartungen bleiben die Unternehmen der Saarwirtschaft für die kommenden sechs Monate positiv gestimmt. 12 Prozent der Unternehmen rechnen mit besseren, 84 Prozent mit gleichbleibenden und nur vier Prozent mit schlechteren Geschäften. Mehr Besser- als Schlechtermeldungen kommen vor allem aus der Medizin- und Automatisierungstechnik, dem  Ernährungsgewerbe, der Stahlindustrie und aus dem Handel. „Um den Optimismus der Unternehmen zu verstetigen, braucht es ein deutliches Signal für Freihandel und einen starken europäischen Zusammenhalt. Hilfreich wäre zudem, wenn das Regierungshandeln in Berlin endlich durch Aufbruchstimmung statt durch Minimalkonsens geprägt wird. Es ist höchste Zeit, dass für die Zukunftsfähigkeit des Standortes entscheidende Themen wie der Ausbau der Verkehrs-, Breitband und Netzinfrastruktur, die Verabschiedung eines Fachkräftezuwanderungsgesetzes oder die Senkung der überbordenden Steuer- und Abgabenlast zügig angepackt werden. Dies auch deshalb, um für die globalen Unsicherheiten besser gerüstet zu sein“, so Meier.

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Dynamische Unterschriftsmerkmale nun auf Wunsch – Update von signoSign/2 beinhaltet viele Innovationen

Die aktuelle Version 10.7.10 unserer Software signoSign/2 bietet wieder eine Vielzahl hilfreicher neuer Funktionen. Unter Berücksichtigung der Vorgaben der neuen Datenschutzgrundverordnung ist nun unter anderem auch das wahlweise Aktivieren oder Deaktivieren der Erfassung dynamischer Unterschriftsmerkmale möglich.

Mit unserer Software signoSign/2 können PDF-Dokumente erstellt, handschriftlich signiert und automatisiert weiterverarbeitet werden. Als Eingabegerät für die eigenhändige Unterschrift können die signotec Unterschriftenpads, Tablet-PCs oder mobile Geräte mit iOS- oder Android-Betriebssystemen genutzt werden. Selbstverständlich entspricht unsere Software immer dem neuesten Stand der Technik und wird stetig weiterentwickelt.

Hier die wichtigsten Neuerungen der Version 10.7.10 auf einen Blick:

  • Die Erfassung dynamischer Unterschriftsmerkmale kann global aktiviert/deaktiviert werden
  • Bestätigungsdialoge können global konfiguriert werden
  • Bestätigungsdialoge können im Dokument gespeichert werden
  • Bestätigungstexte und Eingaben im Erfassungsdialog können im Dokument gespeichert werden
  • Identifizierungsbegriffe können seitenweise definiert werden
  • Dokumententypen enthalten einen Zähler („signoCounter“), der als Variable genutzt werden kann
  • PC-Name, IP- und MAC-Adresse sind als globale Variable verfügbar

Weitere Details und Neuerungen sind im Changelog auf unserer Webseite zu finden. Bei Rückfragen steht der signotec-Support jederzeit hilfsbereit zur Verfügung.

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Passender Stromtarif ist für Betrieb einer Wärmepumpe entscheidend

Bauherren und Sanierer entscheiden sich immer häufiger für die Wärmepumpe. Der für den Betrieb notwendige Strom ist geringer besteuert und verspricht damit einen Kostenvorteil. Originalenergie bietet den passenden Heizstromtarif für nachhaltigen Ökostrom an.

Wärmepumpenmarkt mit starkem Wachstum

Die Wärmepumpe befindet sich weiterhin auf dem Vormarsch, zunehmend mehr Immobilienbesitzer treffen die Entscheidung, ihre Gebäude mit entsprechender Heiztechnik auszustatten. Im Jahr 2016 wurden mehr als 65.000 Wärmepumpen in Betrieb genommen, im Jahr 2017 sogar mehr als 78.000 neue Anlagen. Zahlen, die vom Bundesverband Wärmepumpe e.V. (BWP) ermittelt wurden, belegen damit eine Zunahme um mehr als 20 Prozent. 2017 gilt als neues Rekordjahr.

Am Markt werden verschiedene Arten von Wärmepumpen angeboten. Bauherren entscheiden sich sehr häufig für Erdwärmepumpen, die eine Tiefenbohrung erfordern. Bei der Sanierung von Bestandsobjekten wird überwiegend auf Luftwärmepumpen sowie Systeme mit Erdwärmekollektoren zurückgegriffen. Besonders die energetische Sanierung mit Wärmepumpen ist in Schwung gekommen. Die Anzahl der im vergangenen Jahr installierten Luftwärmepumpen beträgt ganze 55.000 Anlagen.

Die zunehmende Begeisterung der Immobilienbesitzer für Wärmepumpen ist vor allem der Unabhängigkeit von fossilen Brennstoffen geschuldet. Wärmepumpen gewinnen Energie aus der unmittelbarem Umgebung, d.h. aus Boden oder Luft. Hierfür müssen sie lediglich mit Strom betrieben werden. Schwankende Preise für Gas oder Heizöl sind für die Betreiber entsprechender Heizungsanlagen nicht mehr von Bedeutung.

Wärmepumpe mit Ökostrom betreiben

Zugleich bietet sich die Chance, mittels Wärmepumpe einen unmittelbaren Beitrag zum Schutz von Klima und Umwelt zu leisten. In diesem Zusammenhang spielt die Herkunft des Stroms eine entscheidende Rolle. Für einen nachhaltigen Betrieb führt an Ökostrom kein Weg vorbei. Originalenergie bietet als Versorger passende Heizstromtarife, die speziell auf die Bedürfnisse von Wärmepumpenbesitzern ausrichtet sind. Es wird hundertprozentiger Ökostrom bereitgestellt, der auf Nutzung regenerativer Energien basiert.

Eine hohe Stromrechnung haben Betreiber einer Wärmepumpe nicht zu fürchten. Zum einen weisen passend gewählte Anlagen einen hohen Wirkungsgrad auf, d.h. die gewonnene Wärmeenergie übertrifft die verbrauchte elektrische Energie um ein Vielfaches. Außerdem gibt es finanzielle Unterstützung vom Staat. Heizstrom unterliegt einer gesonderten und damit geringeren Besteuerung. Hierdurch wird der zum Betrieb der Wärmepumpe benötigte Strom günstiger als konventioneller Haushaltsstrom abgerechnet.

Aufgrund dieses Kostenvorteils ist eine separate Erfassung des Heizstroms notwendig. Ein zusätzlicher Stromzähler ist unabdingbar. Haushalte, die Wärmepumpen zum Heizen nutzen, sind üblicherweise mit einem zweiten Zähler ausgestattet. Der Wechsel in den günstigen Heizstromtarif von Originalenergie wird damit zum Kinderspiel. Weitere Informationen zum Thema Heizstrom für Wärmepumpen sind hier zu finden: https://www.originalenergie.de/mit-heizstrom-kosten-senken/

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Erweiterung der bewährten EasyMeter Garantie auf eine besondere 8-jährige Produktgarantie

Für alle Zählerbestellungen ab dem 01.04.2018 erweitern wir die Garantie (nicht die Gewährleistung) auf unsere Hardware auf 8 Jahre. Hochwertige Qualität mit dem bewährten Merkmal „Made in Germany“ ist für uns nicht nur eine Aussage sondern auch eine Einstellung, die wir im täglichen Arbeitsalltag leben und praktizieren. Deswegen weiten wir künftig unsere Garantie aus und geben Ihnen unter den nachfolgenden Bedingungen eine verlängerte Garantie auf unser Produkt Q3M:

VIII. (Besondere Produktgarantie)

1. Wir übernehmen gegenüber dem Kunden zusätzlich zur gesetzlichen Gewährleistung nach Ziff. VII eine besondere Produktgarantie. Diese gilt unbeschadet zwingender gesetzlicher Vorschriften, wie zum Beispiel nach dem Produkthaftungsgesetz, in Fällen des Vorsatzes und der groben Fahrlässigkeit, wegen Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit durch uns oder unsere Erfüllungsgehilfen.

2. „Garantieprodukte“ im Sinne der nachfolgenden Regelungen, auf die sich unsere Produktgarantie erstreckt, sind unsere Zähler des Typs „Q3M“, die der Kunde bei uns nach dem 01.04.2018 bestellt hat. Für sonstige Waren gilt die Produktgarantie nicht.

3. Die „Garantiefrist“ beträgt acht Jahre. Sie beginnt immer am 01.01. des Jahres der Auslieferung des jeweiligen Produkts durch uns, und zwar unbeschadet einer späteren Anlieferung/Installation beim Endabnehmer oder eines Erwerbs über einen Dritten. Entscheidend ist hierbei der Tag des Versands des jeweiligen Auftrags.

4. Während der Garantiefrist werden wir Material- und Verarbeitungsfehler an den Garantieprodukten nach eigenem Ermessen auf unsere Kosten durch Reparatur oder Lieferung gleichwertiger Produkte beheben.

5. Wir sind berechtigt, über die Instandsetzung und den Austausch hinaus technische Änderungen vorzunehmen, um das Garantieprodukt dem aktuellen Stand der Technik anzupassen. Hierfür entstehen dem Kunden keine zusätzlichen Kosten. Ein Rechtsanspruch hierauf besteht aber nicht. Im Rahmen der Garantie übernehmen wir weder die Kosten für die Einsendung der Garantieprodukte noch für deren Ein- und Ausbau. Wir tragen aber die Kosten der Rücksendung.

6. Von uns erbrachte Garantieleistungen bewirken weder eine Verlängerung der Garantiefrist noch setzen sie eine neue Garantiefrist in Gang.

7. Ansprüche aus dieser Garantie bestehen nur, wenn kumulativ

a) der Kunde den Fehler für das konkrete Garantieprodukt nachweist,

b) der nachgewiesene Fehler nicht nur unerheblich ist,

c) das Garantieprodukt keine Schäden oder Verschleißerscheinungen aufweist, die durch einen von der normalen Bestimmung und unseren Vorgaben (insbesondere gemäß Benutzerhandbuch) abweichenden Gebrauch verursacht sind, wie z.B. Gewalteinwirkungen, Überspannungen etc.,

d) das Garantieprodukt keine Merkmale aufweist, die auf Reparaturen oder sonstige Eingriffe durch von uns nicht autorisierte Dritte schließen lassen.

Überzeugen auch Sie sich von unserer Qualität und sprechen uns an.

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Stabiles Wachstum im Handwerk

Die Handwerkskonjunktur in der Region Stuttgart konnte das hohe Niveau des Vorjahres halten. Der Konjunkturindikator Handwerk schließt das Quartal mit plus 51 Punkten ab. Zwei von drei der befragten Betriebe (67 Prozent) gaben ihrer Geschäftslage die Note gut und 12 Prozent die Note mangelhaft. Die Handwerker gehen mit viel Zuversicht und optimistischer als vor einem Jahr ins nächste Quartal. 49 Prozent der Betriebe prognostizieren eine weitere Verbesserung der Geschäftslage, 51 Prozent gehen davon aus, dass sich die aktuell gute konjunkturelle Lage in den nächsten Wochen fortsetzen wird. Treiber der Konjunktur sind das Ausbaugewerbe und der gewerbliche Bedarf.  Einen deutlichen Stimmungsabfall um 26 Zähler gab es im Kfz-Gewerbe (+7 Punkte; Vorjahr: +33 Punkte).

Zwar zeigte sich ein witterungsbedingter Rückgang bei den Umsätzen, über Auftragsmangel können sich die Handwerker dennoch nicht beklagen. Die Kapazitätsauslastung der Handwerksunternehmen hat sich im Vergleich zum Vorjahresquartal sogar deutlich verbessert. Die mittlere Auftragsreichweite ist in den Bauhaupt- und Ausbauhandwerken mit 13 Wochen am höchsten. Über ihre Kapazitätsgrenzen hinaus konnten 12 Prozent der Betriebe arbeiten (Vorjahr: 8 Prozent) und zu 81 bis 100 Prozent nutzten 40 Prozent der Befragten ihre Kapazitäten (Vorjahr: 32 Prozent). Jeder zweite Betrieb rechnet derzeit mit höheren Auftragseingängen und steigenden Umsätzen in den nächsten Wochen.

Im ersten Quartal 2018 hat das Handwerk Personal aufgebaut: 11 Prozent der Betriebe in der Region Stuttgart haben neue Mitarbeiter eingestellt, nur 8 Prozent der Handwerksfirmen verkleinerten vor allem saisonal bedingt die Personaldecke. In den kommenden Wochen wird die Beschäftigung weiter zunehmen. Neue Arbeitsplätze wollen 13 Prozent der Befragten schaffen. Bei 4 Prozent der Handwerksfirmen im Kammerbezirk wird sich der Personalstamm verkleinern.  „Die benötigten personellen Ressourcen sind jedoch nicht auf die Schnelle verfügbar. Damit erweist sich die Verfügbarkeit von Fachkräften einmal mehr als Hemmnis für die Konjunktur im Handwerk“, kommentiert Thomas Hoefling, Hauptgeschäftsführer der Handwerkskammer Region Stuttgart.

Externe Faktoren wie die Wirtschaftspolitik der USA oder politische Konflikte im Nahen Osten könnten im Laufe des Jahres zu einer nachlassenden wirtschaftlichen Dynamik in Deutschland führen. „Für das Handwerk sehen wir jedoch keine unmittelbaren Risiken“, schätzt Thomas Hoefling die aktuelle Lage ein. Wichtig sei jetzt eine vorausschauende Bundespolitik, die neue Ausgaben nur im Rahmen dessen beschließe, was sich auch bei nachlassendem Wirtschaftswachstum ohne weiteres finanzieren lasse.

Methodischer Hinweis zum Bericht: Aufgrund der Neugestaltung der Antwortmöglichkeiten bei der Frage zu den Geschäftserwartungen sind diese Werte und der Konjunkturindikator ab dem 1. Quartal 2018 nur eingeschränkt mit den Ergebnissen der Vorquartale vergleichbar. Ebenso wurden die Antwortmöglichkeiten bei der Frage zur Investitionstätigkeit neu gestaltet.

Der ausführliche Konjunkturbericht steht online unter: www.hwk-stuttgart.de/konjunktur

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Saarwirtschaft: Aufschwung bleibt intakt

Trotz beträchtlicher Unsicherheiten über den künftigen handelspolitischen Kurs der USA und zunehmender geopolitischer Risiken ist die Saarwirtschaft zuversichtlich ins Frühjahr gestartet. Das signalisieren die Meldungen der Unternehmen zu ihrer aktuellen Geschäftslage. Zwar ist der IHK-Lageindikator gegenüber dem Vormonat geringfügig um 0,9 Punkte gefallen, mit 52,2 Zählern liegt er aber nur knapp unter dem bisherigen Rekordniveau. Leicht eingetrübt haben sich auch die Aussichten für die kommenden sechs Monate. Der IHK-Erwartungsindikator gab um 1,1 Punkte auf nunmehr 6,2 Zähler nach, liegt damit aber noch immer deutlich im positiven Bereich. „Das heißt: Der Aufschwung an der Saar bleibt intakt. Die Impulse kommen weiterhin überwiegend aus dem Ausland, vor allem aus dem wiedererstarkten Euroraum. Zudem sorgen die hohe Beschäftigung, steigende Einkommen und niedrige Zinsen für eine robuste Binnenkonjunktur. Unter der Voraussetzung, dass externe Schocks wie insbesondere eine Verschärfung von Importzöllen auf deutsche PKW seitens der USA ausbleiben, halten wir an unserer Prognose von rund 1,5 Prozent Saarwachstum in diesem Jahr fest.“ So kommentierte IHK-Hauptgeschäftsführer Heino Klingen die Ergebnisse der März-Umfrage der IHK Saarland, an der sich rund 300 Unternehmen mit gut 120.000 Beschäftigten beteiligten.

Insgesamt bewerten derzeit 57 Prozent der befragten Unternehmen ihre Geschäftslage mit gut, 38 Prozent mit befriedigend und nur fünf Prozent mit schlecht. Weiterhin dynamisch laufen die Geschäfte in der Medizin-, Mess- und Regeltechnik, in der Keramikindustrie, im Fahrzeugbau sowie bei den Gießereien. Etwas verhaltener, aber dennoch gut, ist die Lage bei den Herstellern und Bearbeitern von Metallwaren, im Stahlbau sowie im Maschinenbau, der angesichts der derzeit überdurchschnittlich ausgelasteten Kapazitäten in der deutschen Industrie vor allem von Erweiterungsinvestitionen profitiert. Durchaus zufriedenstellend ist die Situation in der Gummi- und Kunststoffindustrie,  im Ernährungsgewerbe und in der Bauwirtschaft. Gleiches gilt für die Stahlindustrie, die überwiegend von der guten Autokonjunktur profitiert.
Im Dienstleistungssektor berichten rund 93 Prozent der befragten Unternehmen über gute oder befriedigende Geschäfte. Nach wie vor sehr gut laufen die Geschäfte bei den Versicherungen, im Transportgewerbe und in der IT-Branche. In der Hotellerie und Gastronomie, im Handel, bei unternehmensnahen Dienstleistern und in der Kreditwirtschaft ist die Lage überwiegend befriedigend.

Handelsstreitigkeiten beilegen

Trotz des leichten Rücksetzers bei den Erwartungen bleiben die Unternehmen der Saarwirtschaft für die kommenden sechs Monate positiv gestimmt. Elf Prozent der Betriebe rechnen mit besseren, 85 Prozent mit gleichbleibenden und nur vier Prozent mit schlechteren Geschäften. Mehr Besser- als Schlechtermeldungen kommen vor allem aus der Medizin-, Mess- und Regeltechnik, der Gummi- und Kunststoffindustrie, dem Ernährungsgewerbe, der Bauwirtschaft, der Elektroindustrie sowie von unternehmensnahen Dienstleistern. „Um den Optimismus der Unternehmen zu verstetigen, müssen die Kontroversen in der internationalen Handelspolitik nun zügig gelöst werden. Eine Eskalation gegenseitiger Strafzölle muss auf jeden Fall verhindert werden, denn diese schaden der exportorientierten deutschen Wirtschaft und den Konsumenten. Stattdessen braucht es ein europäisches Signal für den Freihandel und ein klares Bekenntnis zum Welthandelssystem“, so Klingen.

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Das Balkon Kraftwerk

Die schlaue und einfache Solarlösung: Mini Solar Kraftwerk für Balkon oder Terrasse

Sie besitzen eine Mietwohnung und haben kein Dach zur Verfügung um ihren eigenen Strom zu erzeugen? Aber Sie haben einen Balkon oder eine kleine Terrasse? Dann hat iKratos die Lösung für Sie, wie Sie ihren Stromzähler tagsüber auf 0 bringen können.
Jeder weiß, dass der Stromzähler auch läuft, wenn man nicht Zuhause ist, da beziehen viele kleine Geräte und auch der Kühlschrank den Strom aus der Steckdose und somit aus dem Gelbeutel. Diesen Strom kann man sich aber auch sparen. Ein Mini Solar Kraftwerk bestehend aus 1-6 Photovoltaik Modulen kann dafür schon ausreichen.

Befestigen können Sie es wo und wie Sie möchten, ob als Balkongeländer oder stehend auf der Terrasse, das können Sie selbst entscheiden. Seit 2017 ist es nun offiziell erlaubt.
Das Mini Solar Kraftwerk ist eine kompakte Photovoltaikanlage. Sie besteht aus den Modulen sowie einem Modulwechselrichter zur Einspeisung in das eigene elektrische Hausversorgungsnetz.

Die Installation ist auch spielend einfach. Idealerweise wird der Modulwechselrichter außen direkt an der Unterkonstruktion des Solarmodules befestigt. Das Modul wird über Standardstecker mit dem Modulwechselrichter verbunden. Dann wird das 230V-Ausgangskabel des Wechselrichters mit einer beliebigen Haussteckdose verbunden. Mehr unter www.ikratos.de

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