Spannende Stellenangebote in Frankfurt am Main

Niederlassungsleiterin Lea Busch und ihr Team stellen sich stets neue spannende Aufgaben. Mit den zwei Schwerpunkten Arbeitnehmerüberlassung und Direktvermittlung bietet die Niederlassung des bundesweit tätigen Personaldienstleisters Tempo-Team Bewerbern interessante Jobangebote in und um Frankfurt. Unternehmen verhilft sie zu den dringend benötigten Fach- und Arbeitskräften.

‘‘Erfolg besteht aus drei Komponenten: Leidenschaft, harter Arbeit und dem unbeirrbaren Glauben an die Zielerreichung‘‘, zitiert Lea Busch den Motivationstrainer Christian Bischoff. Mit dieser Einstellung stellen sie und ihr Team sich jeden Tag den Herausforderungen einer modernen Personalarbeit:
„Die Aufgaben unserer Niederlassung in Frankfurt sind unglaublich vielfältig, denn wir bewegen uns sowohl im Markt für kaufmännische Mitarbeiter als auch für gewerbliche Mitarbeiter. Ob Hilfskräfte, Fachkräfte oder kaufmännische Mitarbeiter, wir bedienen jeglichen Personalbedarf. Unsere Kundenunternehmen und Bewerber profitieren davon, dass wir in unserer Niederlassung für jeden Bereich Profis sitzen haben, die mit fachlicher Kompetenz überzeugen.“ In der dauerhaften Betreuung von namhafter Großkunden bis hin zu mittelständigen Unternehmen bietet Tempo-Team in Frankfurt Personal in der Arbeitnehmerüberlassung und Direktvermittlung.

Um die Anforderungen der regionalen Wirtschaft zu erfüllen, ist Tempo-Team Frankfurt besonders in den Finanz- und Dienstleistungsbranchen sowie in der Logistikbranche stark. Die Kunden profitieren hierbei besonders von der langjährigen Kenntnis des regionalen Bewerbermarktes. „Mit individuell passenden Lösungen für Personaldienstleistungen, Personalvermittlung und Zeitarbeit bringt Tempo-Team Unternehmen und Bewerber zusammen“, betont Lea Busch. „Wir sehen positiv in die Zukunft und sind sehr gut aufgestellt. Trotz der gesetzlichen Änderungen in der Zeitarbeit, entwickeln wir durch eine gute Vernetzung im Rhein-Main-Gebiet Strategien, um Arbeitgebern, Kandidaten und Mitarbeitern Stabilität zu bieten.“

Für Bewerber bietet Tempo-Team Frankfurt interessante Jobs mit Perspektive erklärt Lea Busch: „Der Kandidat steht bei uns ganz klar im Fokus. Wir wollen für unsere Mitarbeiter einen Mehrwert schaffen. Es geht darum sie zu beraten, auf ihre Job-Wünsche einzugehen und sie in ihre neue Anstellung zu begleiten. Sei es Festanstellung oder die Überlassung als Leiharbeitnehmer, nur wer sich wohl und verstanden fühlt, kann entsprechende Leistung erbringen.“

Das Stellenangebot der Tempo-Team Niederlassung in Frankfurt umfasst fast alle Branchen. Ein Schwerpunkt in der Direktvermittlung liegt standortbedingt im Bereich kaufmännischer Stellen im Finanz- und Dienstleistungsbereich. In der Arbeitnehmerüberlassung beschäftigt Tempo-Team Frankfurt derzeit vor allem Hilfskräfte, Fachkräfte sowie kaufmännische Mitarbeiter.

„Lernen Sie unsere Tempo-Team Niederlassung in Frankfurt kennen“, fordert Lea Busch alle Jobsuchenden im Rhein-Main-Gebiet auf.

Aktuelle Stellenangebote der Niederlassung:
https://www.tempo-team.com/jobsuche.html?niederlassung=14

Weitere Informationen zur Tempo-Team Niederlassung Frankfurt:
https://www.tempo-team.com/frankfurt.html

Stellenangebote deutschlandweit:
https://www.tempo-team.com/jobsuche.html

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Waldaschaff Automotive hat seinen Einkauf optimiert

Der Automobilzulieferer Waldaschaff mit Sitz im unterfränkischen Aschaffenburg hat jüngst seinen Einkauf optimiert. Für das tiefgreifende sechsmonatige Projekt holte sich Einkaufsleiter Ludovic Montécot Unterstützung bei der Einkaufsberatung Kloepfel Consulting.

Montécot erklärt: „Wir haben unseren Einkauf gemeinsam mit einer Einkaufsberatung optimiert, da wir alleine zu viele personelle Engpässe hatten. Wichtig war mir, dass die Berater Teamplayer sind und nach Erfolg und nicht nach Tagessätzen abrechnen.“

Nach einer umfangreichen Bestandsaufnahme hat Waldaschaff Automotive europaweit viele Serienmaterialien ausgeschrieben und neue Lieferanten sondiert. Zusätzlich wurden die Preise und Konditionen in den Bereichen Strom, Mobilfunk, Zeitarbeit sowie Logistik durch Verhandlungen und Ausschreibungen optimiert.

Training on the Project

Positiver Nebeneffekt: Die Einkäufer des Unternehmens haben durch das Projekt nebenbei ein „Training on the Project“ bekommen. Mit der Unterstützung der Berater konnten sie ihr Geschick und ihre Kenntnissen zur Vorbereitung und Durchführung von Verhandlungen erweitern. „Das ging nur, weil unsere Mitarbeiter und die Berater eng als Team zusammengearbeitet haben. So wussten wir auch immer genau, was wann und warum passiert“, sagt Montécot.

Lieferanten ziehen an einem Strang

Im Rahmen von Lieferantentagen informierten das Unternehmen und die Berater bestehende und mögliche neue Lieferanten über die Produkte und Unternehmensziele von Waldaschaff Automotive. Projektleiter Shapur Kaikhosrowi, Manager bei der Einkaufsberatung Kloepfel Consulting, stellt fest: „Je besser die Lieferanten den Kunden verstehen, umso besser funktioniert dann auch die Zusammenarbeit.“

Teamgeist statt Skepsis

Montécot berichtet: „Es gab eine anfängliche Skepsis bei den Kolleginnen und Kollegen. Als die Berater bereits nach kurzer Zeit große Erfolge erzielten, hat sich dies aber schnell gelegt. Außerdem gab es eine gewisse Sorge, dass die Externen einen besseren Job machen könnten, als man selbst. Doch durch viel Kommunikation, den Teamgeist und die Professionalität der Berater hat sich auch das gelegt.“

Über Waldaschaff Automotive

Waldaschaff Automotive ist auf seinem Fachgebiet ein führendes Unternehmen der deutschen und europäischen Automobilzulieferindustrie mit zunehmender Ausrichtung auf den Weltmarkt. Zu den Kunden des Unternehmens gehören bedeutende deutsche, europäische sowie internationale Pkw- und Nutzfahrzeug-Hersteller. Größte Kunden sind Audi, BMW, Porsche, Scania und Ford. Beispiele für wichtige Produkte sind Crash-Management-Systeme, und Batteriekasten, Strukturbauteile und Heckklappenstrukturen.

Seit dem Jahr 2015 gehört das Unternehmen zur chinesischen Lingyun Industrial Group Co. Ltd., Zhuozhou, das zu den führenden Zulieferern der chinesischen Automobilindustrie gehört. www.wa-de.com

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Zeitkraft news, Mai 2019

Passend zum Tag der Arbeit, sendet der Arbeitsmarkt ganz unterschiedliche Signale. Wo in den Metall- und Elektroberufen gerade ein neuer 10-Jahres-Ausbildungsrekord aufgestellt wurde, sieht sich die Branche gleichermaßen mit einem Produktionsrückgang konfrontiert.

Das renommierte ifo-Institut kappt seine Wachstumsprognose für 2019, das IAB-Arbeitsmarktbarometer der BfA signalisiert weiterhin stabile Beschäftigungszahlen auf dem Arbeitsmarkt.

Der Faktor Mensch, das "Human Capital", bleibt damit in jedem Fall die wichtigste Komponente für den wirtschaftlichen Erfolg der meisten Unternehmen.

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Gemeinsame Erklärung von BAP und iGZ zu zehn Jahren PDK-Ausbildung

Karriere machen in der Zeitarbeit – das ist auch für interne Mitarbeiter eines Zeitarbeitsunternehmens möglich, denn nach der Ausbildung zu Personaldienstleistungskaufleuten (PDK), die seit über zehn Jahren angeboten wird, ist noch lange nicht Schluss. Seit 2012 gibt es die Zusatzausbildung „Geprüfter Personaldienstleistungsfachwirt“ (IHK). Sie richtet sich an erfahrene Mitarbeiter, die als Quereinsteiger in die Branche gekommen sind, sowie an ausgebildete Personaldienstleistungskaufleute, die sich noch weiter qualifizieren möchten.

„Voraussetzung ist eine PDK-Ausbildung plus ein Jahr Berufspraxis. Die Zeit während der Fortbildung zählt dabei übrigens auch als Berufspraxis. Alternativ reichen zudem eine andere dreijährige kaufmännische Ausbildung und zwei Jahre Berufspraxis oder, dritte Möglichkeit, eine fünf Jahre währende praktische Erfahrung im Beruf“, empfiehlt Christian Baumann, Bundesvorsitzender des Interessenverbandes Deutscher Zeitarbeitsunternehmen (iGZ), die Zeitarbeit als Karrieresprungbrett.

Wilhelm Oberste-Beulmann, Vizepräsident des Bundesarbeitgeberverbandes der Personaldienstleister (BAP), ergänzt dazu: „Diese Zusatzausbildung bietet die Chance, beruflich den Turbo zu zünden und auf der Karriereleiter noch weiter nach oben zu klettern. Gleichzeitig wird die Attraktivität der PDK-Ausbildung durch diese Möglichkeit der Weiterqualifizierung noch verstärkt. So sorgen wir dafür, dass aus dem Berufsnachwuchs von heute der Niederlassungsleiter von morgen werden kann. “  

Zur Vorbereitung auf die Prüfung bieten die Industrie- und Handelskammern sowie private Bildungseinrichtungen Lehrgänge an, die sich über rund 540 Unterrichtsstunden erstrecken. Bei einem berufsbegleitenden Präsenzunterricht dauert das rund ein Jahr und drei Monate bei einem Abend in der Woche plus einige Stunden samstags. Eine Förderung ist über Aufstiegs-BAFöG realisierbar. Normalerweise werden 55,5 Prozent der Ausbildungskosten übernommen.

Geprüfte Personaldienstleistungsfachwirte sind qualifiziert, in der Personaldienstleistungswirtschaft und in Organisationseinheiten anderer Unternehmen eigenständig verantwortliche Aufgaben zu übernehmen. Sie lernen zum Beispiel, wie sie die Marktchancen des Unternehmens besser nutzen können. Weitere Unterrichtsfelder sind die Kunden- und Personalakquise, Personal- und Unternehmensführung sowie die Auftragsbesetzung. Personaldienstleistungsfachwirte werden in der Planung, Steuerung und Kontrolle der Zeitarbeitsaktivitäten fit gemacht. Durch ein umfassendes und vertieftes Verständnis von Kernprozessen der Personaldienstleistungswirtschaft sowie durch ausgeprägte Problemlösungsfähigkeiten vor dem Hintergrund der Qualitätssicherung können sie komplexe Aufgaben eigenverantwortlich bearbeiten.

Nicht minder interessant ist die weitere Karriere als „Geprüfter Betriebswirt" (IHK): Geprüfte Betriebswirte können unternehmerisch kompetent, zielgerichtet und verantwortungsvoll Lösungen für betriebswirtschaftliche Problemstellungen der Unternehmen entwickeln. Das gilt besonders mit Blick auf die Herausforderungen des internationalen Wettbewerbs.

Voraussetzung ist die bestandene Fortbildung zum Fachwirt oder Fachkaufmann. Die Vorbereitung hierzu wird ebenfalls von den Industrie- und Handelskammern sowie privaten Bildungseinrichtungen angeboten. Die Fortbildung erstreckt sich über circa 750 Unterrichtsstunden bei berufsbegleitendem Präsenzunterricht, umgerechnet rund zweieinhalb Jahre.

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Zeitkraft news, März 2019

Draußen klopft der Frühling bereits mit steigenden Temperaturen an die Tür, die wirtschaftliche Entwicklung dagegen kühlt sich eher ab. Die Anzeichen mehren sich, dass der Zenit wohl fürs Erste einmal überschritten ist.

Die zahlreichen ungelösten weltpolitischen Probleme sorgen auch nicht für Erleichterung.  Dennoch werden nach einer aktuellen Erhebung der Bundesagentur für Arbeit fast 1,5 Millionen Arbeitskräfte in Deutschland gesucht – ein neuer Rekordstand.

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Branchenindex 2019: Gehälter im Maschinenbau sind am höchsten

In welcher Branche zahlen Unternehmen die höchsten Gehälter? Welche Bereiche haben dagegen einen negativen Einfluss auf das Einkommen? Die Hamburger Vergütungsanalysten von Compensation Partner haben 127.638 Daten untersucht und daraus ihren neuen Branchenindex 2019 erstellt. Das Ergebnis: Im Maschinenbau verdienen Angestellte rund 27 Prozent mehr als Beschäftigte über alle Wirtschaftszweige hinweg. Die Gehälter von Callcenter-Mitarbeitern liegen dagegen rund 33 Prozent unter dem branchenübergreifenden Durchschnittseinkommen.

Top-Branchen: Maschinenbau, Software und Halbleiter

Beschäftigte im Maschinenbau erhalten 27 Prozent mehr Gehalt als der Durchschnitt der Beschäftigten über alle Branchen hinweg. In den Bereichen Halbleiter (+25 Prozent) und Software (+24,1 Prozent) liegen die Einkommen ebenfalls auf einem hohen Niveau. Die Gehälter in der Biotechnologie und im Bankenwesen stehen mit rund 24 Prozent beziehungsweise 22 Prozent knapp dahinter. „In kapitalstarken Top-Branchen herrscht ein starker Wettbewerb um qualifizierte Fachkräfte, der sich auch auf die Gehälter von Beschäftigten ohne eine spezialisierte Ausbildung auswirkt“, erklärt Tim Böger, Geschäftsführer von Compensation Partner. So erhalten beispielsweise Sekretärinnen und Sekretäre in der Softwareentwicklung ein höheres Einkommen als in anderen Branchen.

Unterdurchschnittliche Bezahlung in Callcentern und Krankenhäusern

Beschäftigte in Callcentern verdienen im Branchenvergleich dagegen 32,7 Prozent weniger Gehalt als der Durchschnitt über alle Bereiche. Auch Unternehmen in der Zeitarbeit (-20 Prozent) und Krankenhäuser (-16 Prozent) zahlen ihren Beschäftigten ein deutlich geringeres Einkommen.

Branchen im Durchschnitt: Textil- und Bekleidungsindustrie

Die Textil- und Bekleidungsindustrie (1,2 Prozent), Forschungsinstitute (1,4 Prozent) sowie die Immobilienbranche (-1,1 Prozent) befinden sich im Mittelfeld der Erhebung. Der Einfluss der einzelnen Bereiche ist im Vergleich zum Durchschnitt über alle Branchen hinweg nur sehr gering.

Der Bildungsabschluss ist entscheidend für die Branche

Um im gleichen Beruf ein höheres Gehalt zu verdienen, empfiehlt sich der Wechsel in eine lukrativere Branche. Beispielsweise beträgt der Gehaltsunterschied zwischen der Maschinenbauindustrie und dem Callcenter fast 60 Prozent. Für viele Arbeitnehmer ist hier ein Wechsel besonders attraktiv. „Während die Einstellungskriterien in den schwächer vergüteten Branchen geringer sind, werden in den Top-Branchen oft hohe Bildungsabschlüsse erwartet. Die Einstellungshürden sind höher“, so Böger abschließend.

Zur Methodik: Die Hamburger Vergütungsanalysten von Compensation Partner untersuchten 127.638 Gehaltsdaten von 17 branchenübergreifenden Berufsgruppen. Dazu gehören unter anderem Personalleiter, Geschäftsführer oder System- und Netzwerkadministrator. Aus den Abweichungen wurde der Branchenindex errechnet. Die Daten stammen aus den vergangenen 12 Monaten. Relevante Faktoren wie Firmengröße oder Berufserfahrung wurden bei der Berechnung ausgeklammert, um einen reinen Branchenwert zu erhalten.

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Ein Balanceakt: Vertrauen schaffen, Distanz wahren

Jobs in der Pflege

Die Bewegungen fallen jeden Tag schwerer, der Toilettengang ist nicht mehr alleine zu schaffen und die alltäglichen Besorgungen bleiben auf der Strecke – das Älterwerden hat seine Tücken und manchmal dauert es lange, bis Pflegebedürftige und deren Angehörige erkennen, dass sie Unterstützung benötigen. Schließlich gewähren sie mit dieser Entscheidung Pflegekräften Einblicke in intimste Momente. Die emotionale Bindung, die durch die intensive Pflege und Betreuung zwischen Pflegekraft und Bewohnern entsteht, ist für den Aufbau von Vertrauen wichtig, kann die Pflegekraft aber auch emotional belasten. Es ist ein Balanceakt, dem die Pflegekräfte ausgesetzt sind.

Mit voller Hingabe kümmern sich Pflegekräfte jeden Tag aufs Neue um ihre Patienten und Bewohner. Dabei sind neben Fachwissen in Pflege und Medizin sowie Sozialkompetenzen ein zentraler Baustein. Denn die Zusammenarbeit mit anderen Menschen – insbesondere von pflegebedürftigen – erfordert jede Menge Einfühlungsvermögen. „In der Pflege besteht die Besonderheit, dass in kurzer Zeit sehr viel Nähe aufgebaut wird. Unter Stress und Druck gehen die Kräfte individuell auf die Persönlichkeiten ein. Sie pflegen Bewohner und Patienten in intimen Momenten, die zum Teil mit Scham besetzt sind – dafür benötigen sie Feingefühl – ohne Empathie geht hier nichts“, erklärt Annette Pursche, Niederlassungsleiterin von inCare, Personaldienstleister im Bereich Pflege und Medizin, und beschreibt damit eine Seite der Medaille. Denn auf der anderen Seite erschwert die starke Bindung das eigentlich distanzierte Berufsverhältnis zwischen Pflegekraft und Patient. Denn die Pflegekraft muss auch auf sich selbst achten und ihre Bedürfnisse verständlich machen.

Wenn die Berufung zur Belastung wird, muss gehandelt werden.

„Um ein Gefühl der Sicherheit bei den Patienten und Bewohnern auszulösen, besteht eine gewisse Nähe, die über die Grundversorgung hinausgeht und das ist auch gut so“, erklärt Pursche. Pflegekräfte entwickeln so eine starke Bindung zu den Bewohnern und vermitteln ihnen, dass sie sich auf sie verlassen können. Das enge vertrauensvolle Verhältnis erschwere es allerdings, eine emotionale Distanz zu halten. „Über dieses Spannungsfeld wird in der Branche wenig gesprochen“, weiß die Niederlassungsleiterin. „Wir fordern unsere Mitarbeiter gezielt auf, zu uns zu kommen, wenn die emotionale Belastung zu groß wird. Wir begleiten Einsätze vor Ort oder setzen Nachbesprechungen an, um die Belastungen zu reduzieren. Manchmal reicht schon ein Wechsel auf eine andere Station oder eine Anpassung der Arbeitszeiten“. Dem Personaldienstleister ist es wichtig, die emotionale und psychische Belastung so gering wie möglich zu halten. „Jeder macht seine Erfahrungen, lernt Dinge kennen, die ihm liegen oder merkt, dass das nicht das Richtige ist. Beides ist vollkommen in Ordnung – Hauptsache wir sprechen darüber“, erklärt Annette Pursche. „Denn sich komplett für den Job aufzuopfern, hat nichts mehr mit Berufsehre zu tun, da muss man sich selbst ganz klar schützen. Das geben wir allen unseren Mitarbeitern mit auf den Weg“. Denn durch die Leidenschaft für den Pflege-Beruf würden die Kräfte schnell zu viel auf sich nehmen: „Unsere Mitarbeiter möchten ihren Job nicht nur ordnungsgemäß verrichten, sondern etwas Gutes tun. Sie sehen ihre Tätigkeit als Berufung und sind mit Herzblut bei der Sache. Da sollen sie selbst nicht auf der Strecke bleiben“, erklärt Pursche.

Emotionale Nähe und Jobwechsel – wie gehen Mitarbeiter damit um?

Jobwechsel sind in der Zeitarbeit üblich und ganz normal, unabhängig davon, ob sie wegen zu hoher Belastungen angeregt wurden, um sich weiterzuentwickeln oder weil der Wohnort gewechselt wird. Annette Pursche hat in der Vergangenheit viele positive Erfahrungen gemacht: „Durch die Jobwechsel haben unsere Mitarbeiter eine deutlich höhere Fach- und Sozialkompetenz. Sie können sich schnell auf neue Gegebenheiten einlassen und finden auch zu schwierigeren Persönlichkeiten einen Draht. Das geht natürlich auch mit Lebenserfahrung und Menschenkenntnis einher. Denn Kräfte, die verstehen, was Bewohner denken und fühlen, können entsprechend reagieren. Gleichzeitig fällt es ihnen leichter, emotionale Distanz zu wahren, um sich selbst zu schützen“. Konflikten wird so für alle Parteien vorgebeugt und Probleme werden schneller erkannt.

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BAP Job-Navigator 01/2019: »Studienabschluss und Jobchancen«

Die Wahl eines geeigneten Studiengangs stellt junge Erwachsene heutzutage vor große Herausforderungen. „Das Angebot ist immens, was folglich auch die Entscheidung schwieriger macht. Dabei spielen neben persönlichen Interessen vor allem die späteren Jobaussichten eine immer größere Rolle. Im Raum steht vor allem die Frage: Welche Studiengänge bieten mir das größte Jobangebot und mit welchen Abschlüssen wird es schwieriger, einen Job zu bekommen?“, erläutert Thomas Hetz, Hauptgeschäftsführer des Bundesarbeitgeberverbandes der Personaldienstleister e.V. (BAP). Genau diesen Fragen widmet sich der aktuelle BAP Job-Navigator und hat dafür 1.135.900 im Dezember 2018 veröffentlichte Stellenangebote hinsichtlich der geforderten Studienabschlüsse genauer analysiert.

Ingenieure haben die besten Jobchancen

Die meisten Stellenausschreibungen, fast acht Prozent, richteten sich an Ingenieure verschiedenster Disziplinen (87.459 Jobs). „Auch wir erleben eine steigende Nachfrage nach Ingenieuren. Vor allem in den Bereichen, die stark von der Digitalisierung beeinflusst werden, sind Unternehmen auf der Suche nach speziell qualifiziertem Personal“, erklärt Thomas Hetz. Dabei boten sich für Bewerber mit den Schwerpunkten Elektro- und Energietechnik (30.698 Jobs), Maschinen- und Anlagenbau (24.670 Jobs) sowie Konstruktionstechnik (12.493 Jobs) die besten Jobaussichten. Aber auch Absolventen aus dem Bereich der Fahrzeug- und Antriebstechnik (7.943 Jobs) hatten gute Jobchancen.

Universelle Einsatzmöglichkeiten mit Abschluss in Wirtschaftswissenschaften

Der Studiengang der Wirtschaftswissenschaften reiht sich mit fünf Prozent auf dem zweiten Platz der Studiengänge mit Top-Jobaussichten ein (58.768 Jobs). Dabei überwog das Angebot für Bewerber mit betriebswirtschaftlichen Kenntnissen (40.276 Jobs) deutlich gegenüber den Offerten für Bewerber mit volkswirtschaftlicher Expertise (2.743 Jobs).

Wer einen BWL-Abschluss vorweisen kann, dem bieten sich besonders viele Möglichkeiten, denn kaum ein anderer Studiengang bietet Jobchancen in so vielen verschiedenen Einsatzfeldern. Dabei richteten sich die Stellenangebote im Dezember vor allem an BWL-Absolventen, die im Bereich Finanz- und Rechnungswesen sowie Controlling (12.977 Jobs) tätig werden möchten. Aber auch in den Bereichen Organisation und Projektmanagement (9.811 Jobs), IT und Telekommunikation (8.882 Jobs) sowie Unternehmensführung (8.406 Jobs) standen die Jobchancen recht gut.

Informatik-Abschluss ist ebenfalls ein Jobgarant

Mit einem Studienabschluss in Informatik boten sich den Kandidaten nur marginal weniger Jobaussichten im Vergleich zu den Wirtschaftswissenschaften. In mehr als 57.900 Jobangeboten forderten die Unternehmen ein IT-Studium. Mit 61 Prozent boten die meisten Ausschreibungen „klassische“ IT-Jobs wie Softwareentwickler oder System-Administrator an. Aber auch beratende (13 Prozent) und organisatorische Tätigkeiten (8 Prozent) lassen sich mit einem Informatik-Abschluss ausüben. In der angrenzenden Disziplin der „Wirtschaftsinformatik“ standen 15.243 Jobs zur Verfügung.

Doch auch naturwissenschaftliche Abschlüsse sind gefragt. 25.380 Jobs standen hier zur Auswahl. Dabei wurden vor allem Kandidaten mit den klassischen Abschlüssen in Physik (8.591 Jobs), Chemie (8.323) und Biologie (5.014 Jobs) gesucht.

Studien-Klassiker mit durchschnittlichen Chancen

Wer sich dem nicht ganz einfachen Fachgebiet der Psychologie gestellt hat, den erwarteten im Dezember 3.534 Jobangebote – ein eher durchschnittlicher Wert. Ebenfalls durchwachsen standen die Jobchancen für angehende Geistes- und Sozialwissenschaftler (5.244 Jobs) sowie für Juristen und Rechtswissenschaftler (3.002 Jobs). Die Erfolgsaussichten für Lehramtsabsolventen lagen mit 1.836 Jobs sogar noch deutlich darunter.

Außergewöhnliche Studiengänge nur selten gefragt

Ein besonders geringes Stellenangebot bot sich für sehr spezifische Studiengänge. So standen Bewerbern mit einem Abschluss in Kulturmanagement bzw. Kunstgeschichte nur 374 Jobs zur Auswahl. Mit einem Pharmazie-Abschluss waren es sogar noch weniger als die Hälfte (184 Jobs). Besonders wenige Jobgebote gab es für die Abschlüsse in Geschichtswissenschaft (40 Jobs), Museumskunde (30 Jobs), Slawistik (5 Jobs) und Philosophie (4 Jobs).

Insgesamt machen die Ergebnisse aber auch deutlich, dass der Anteil der Stellenausschreibungen, die sich explizit an Akademiker richteten, mit 21 Prozent weit weniger groß ist als vermutlich angenommen. Auch Nicht-Akademiker haben auf dem Arbeitsmarkt also gute Jobaussichten.

Über den BAP Job-Navigator

Der BAP Job-Navigator wertet monatlich die Stellenangebote aus 200 Printmedien, 161 Online Jobbörsen, mehr als 30.000 Firmenwebsites und der Jobbörse der Bundesagentur für Arbeit aus. Im Zeitraum Dezember 2018 wurden insgesamt 1.135.900 Stellenanzeigen von über 142.183 Unternehmen analysiert. Wenn mehrere Anzeigen für eine Stelle geschaltet wurden, werden diese zusammengefasst und nicht mehrfach gezählt.

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PDK-Ausbildung zentrale Säule der Fachkräftesicherung

Seit mittlerweile zehn Jahren bieten die Personaldienstleister mit der Personaldienstleistungskauffrau bzw. dem Personaldienstleistungskaufmann (PDK) einen eigenen Ausbildungsberuf an, der von Beginn an auf großes Interesse gestoßen ist. Seit dem Start im Jahr 2008 haben über 7.000 PDK-Auszubildende ihre Prüfung erfolgreich abgelegt. Im vergangenen September begannen erneut mehr als 1.000 angehende PDKler diese Ausbildung.

„Gründe für die positive Resonanz sind neben dem ausgeprägten Praxisbezug insbesondere die vielfältigen Einstiegs- und Aufstiegschancen für Personaldienstleistungskaufleute. Abhängig von der entsprechenden Weiterqualifizierung und Berufserfahrung ist sowohl bei Personaldienstleistungsfirmen als auch in Personalabteilungen anderer Unternehmen beinahe jede Position möglich“, betont Wilhelm Oberste-Beulmann, der für Bildung zuständige Vizepräsident beim Bundesarbeitgeberverband der Personaldienstleister e.V. (BAP).

„Mit der Schaffung dieses neuen Ausbildungsberufes 2008 reagierte die Branche auf die gestiegenen Anforderungen des Marktes an interne und externe Personaldienstleister sowie auf die zunehmende betriebs- und volkswirtschaftliche Bedeutung von Personaldienstleistungen“, erläutert Christian Baumann, Bundesvorsitzender des Interessenverbandes Deutscher Zeitarbeitsunternehmen (iGZ), die Intention, die PDK-Ausbildung einzuführen. „In der dreijährigen Ausbildung eignen sich die PDK-Azubis Kompetenzen im Konfliktmanagement, in der Personalgewinnung, im Personaleinsatz und in der Kundenbetreuung, aber auch in Bereichen wie Kostenkalkulation, Tarif- und Arbeitsrecht an. Sie lernen Zeitarbeit, Personalvermittlung, Outsourcing ebenso sicher auszuüben und anzuwenden wie Personalauswahl und -verwaltung“, zeichnet Baumann den anspruchsvollen Ausbildungsweg nach.

Der Erfolg der PDK-Ausbildung ist dabei umso wichtiger, da der fortschreitende Trend des Fachkräfte- und Arbeitnehmermangels den deutschen Arbeitsmarkt mehr als je zuvor herausfordert. Schon heute können in bestimmten Regionen und Branchen offene Stellen nicht mit geeigneten Arbeitskräften besetzt werden. Daher müssen die Arbeitgeber aktiver denn je um Kandidaten werben und stehen in einem harten Wettbewerb um die besten Köpfe. Für viele Unternehmen entwickelt sich die eigene Ausbildung deswegen zur zentralen Säule bei der Fachkräftesicherung.

Die PDK-Ausbildung hat sich nicht nur fest etabliert, sondern befindet sich auch seit Jahren konstant unter den Top 100 der am stärksten gefragten Ausbildungsberufe in Deutschland. 2018 entschieden sich erneut mehr Azubis für den PDK als beispielsweise für eine Ausbildung als Mediengestalter, Tierpfleger oder Hotelkaufmann/-frau. Auch für Quereinsteiger ist der PDK ein idealer Ausbildungsberuf. Im vergangenen Jahr waren über 28 Prozent der PDK-Auszubildenden über 24 Jahre alt. All diesen angehenden Personalexperten bieten sich hervorragende Karrierechancen, sowohl in der Personaldienstleistungsbranche als auch in der gesamten deutschen Wirtschaft.    

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Zeitkraft news, Januar 2019

Das Jahr beginnt, wie das alte geendet hat: die politischen Turbulenzen um Handelskriege und Strafzölle belasten die Stimmung und auch die konjuntkurellen Aussichten leiden darunter. Ob eine kurzfristige Lösung den Befreiungsschlag bringt, bleibt abzuwarten. Für den Moment werden die diversen Experten jedoch vorsichtiger mit Ihren Prognosen. Die kommenden Monate werden zeigen, wohin die Entwicklung geht.

Auf dem Plan für 2019 steht auch eine Fülle von gesetzlichen Neuregelungen und Änderungen, von denen wir Ihnen die wichtigsten nachfolgend übersichtlich aufbereitet haben.

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