Die Nachhaltigkeit von Holzprodukten zertifiziert kommunizieren?

Am Beispiel Holzwolle lässt sich die Situation sehr schön erklären: Holzwolle besteht als Naturprodukt ausschließlich aus nachwachsenden Rohstoffen, wird abfallfrei und CO2 neutral hergestellt, ist wiederverwendbar und am Ende komplett biologisch abbaubar. Eindeutig ein nachhaltiges Produkt, oder? Nachhaltigkeit beginnt allerdings schon im ersten Schritt in der Wertschöpfungskette: der Waldwirtschaft. Damit die Holzwolle als zertifiziert nachhaltig verkauft werden kann, setzen Zertifizierungssysteme bereits in diesem Schritt an. In Deutschland haben sich dafür das Forest Stewardship Council (FSC) und das Programme for the Endorsement of Forest Certification Schemes (PEFC) etabliert.

Diese sind sich ähnlich und erkennen einander an. PEFC-Zertifizierungen bestätigen die Herkunft aus einer nachhaltige Waldbewirtschaftung. FSC-Zertifikate sichern eine verantwortungsvolle Waldwirtschaft. Für beide Verfahren müssen Hersteller, Lieferanten und Abnehmer identifiziert und nachweislich zertifiziert sein, damit das Holzprodukt ausgezeichnet verkauft werden darf. Da eine Zertifizierung zwar Aufwand bedeutet aber ebenso Wettbewerbsvorteile schafft, muss jedes Unternehmen für sich den Nutzen abwiegen. Dem gegenüber stehen die Kosten.

Kosten eines FSC-Zertifikates

Durchschnittswert für KMUs (Dt.) von 1.400 € bis 1.800 € im Jahr
+ Reisekosten
+ umsatzabhängige Gebühren.
Diese AAF-Gebühr kann für kleine Unternehmen nur 25 € betragen, während große, internationale Unternehmen bis zu 50.000 € jährlich zahlen müssen. Außerdem wird zwischen einem Waldzertifikat unterschieden, welches ausschließlich an Waldbesitzer ausgestellt wird, und einem Produktzertifikat, welches sich an Hersteller und Händler von Holzprodukten richtet.

Kosten für ein PEFC-Zertifikat

Richtwert für Unternehmen von 1.500 € im Jahr
+ umsatzabhängige PEFC- Notifizierungsgebühr.
Dieser Betrag richtet sich in seiner Höhe nach dem Umsatz des Unternehmens. Bei kleinen Unternehmen beträgt diese Gebühr bestenfalls 30 € netto, bei großen Unternehmen können die Nettokosten bis zu 12.000 € betragen.

Für die sichtbare Kennzeichnung ist außerdem eine Logonutzungslizenz, ein Logonutzungsvertrag und eine zuvor erfolgreiche Zertifizierung notwendig.

Gruppenzertifikate als Alternative

Alternativ dazu können kleinere Unternehmen mit Tätigkeit im Handel und Firmensitz in Deutschland Gruppenzertifikate nutzen. Voraussetzungen bei der FSC-Zertifizierung sind eine maximale Mitarbeiteranzahl von 15 Personen ODER ein maximaler Jahresumsatz von 3 Mio. €. Für ein PEFC-Gruppenzertifikat darf das Unternehmen nicht mehr als 50 Personen beschäftigen UND einen Jahresumsatz von 7,8 Mio. € nicht übersteigen. Sind diese Bedingungen erfüllt, können sich Unternehmen gemeinsam als Gruppe zertifizieren lassen oder einem bestehenden Gruppenzertifikat beitreten. Damit einher geht der Erhalt einer Lizenz, Produkte mit Zertifizierungsaussage zu verkaufen, mit Logo zu versehen und die eigene Zertifizierung zu bewerben. Insgesamt reduzieren sich Kosten und Aufwand bei dieser Zertifizierungsvariante.

Ausgenommen von einer Zertifizierung

Unternehmen, die zertifizierte Produkte nicht weiter verändern, sondern ausschließlich bewerben, brauchen kein Zertifikat für die Verwendung eines Logos. Für diesen Fall kann eine Werbelizenz gekauft werden, die eine Logo-Nutzung erlaubt. Verkauft ein Händler beispielsweise vom Hersteller ausgezeichnete Holzwolle, möchte aber auf eine Werbelizenz verzichten, dann darf er trotzdem auf die Zertifizierung hinweisen. Die Verwendung eines Zertifizierungs-Logos ist dann jedoch nicht erlaubt. Wichtig hierbei ist die Nachweisbarkeit des Zertifikates.

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BIM-Zertifikat BASIS: empfehlenswert für alle BIM-Nutzer, Autoren, Modellierer, Konstrukteure – Pflicht für alle BIM-Koordinatoren und -Manager

Auf Basis der VDI-Richtlinie VDI/BS 2552 Blatt 8.1 und gelistet von planen-bauen 4.0 bietet das BWI-Bau in Kooperation mit der TH Köln einen dreitägigen Zertifikatskurs BIM-BASIS an, in dem die Grundlagen der Methode BIM anhand eines durchgängigen Praxisbeispiels vermittelt werden. Zahlreicher Anwendungsfälle aus dem Hoch-, Ingenieur- und Tiefbau illustrieren die Vorteile und Chancen eines durchgängigen digitalen Planens und Bauens, auch wenn durchaus noch einige Herausforderungen dabei zu bewältigen sind.

Aber: An der Methode BIM wird das Bauen nicht vorbeigehen können! Deshalb sollte jedes Unternehmen so schnell wie möglich wenigstens eine Basis-Kompetenz in der Mitarbeiterschaft aufbauen, die vollkommen unabhängig davon ist, ob und wer ggf. später einmal als BIM-Koordinator oder auftraggeberseitiger BIM-Manager tätig sein wird.

Aus diesem Grunde bieten wir die Möglichkeit, separat ein Basis-Modul belegen zu können, das aber auf jeden Fall dann verpflichtend ist, wenn man die aufbauenden Professional-Kurse bei uns besuchen möchte.
Weitere Informationen finden Sie unter:

https://www.bwi-bau.de/weiterbildung/termine/2019-04-04-bim-zertifikat-basis-1212/

https://www.bwi-bau.de/weiterbildung/hochschulprojekte/bim-zertifikate/

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Rechenzentren und Leistellen dank Zertifizierung sicher betreiben – aber durch welche?

Der Markt für Zertifizierungen im Bereich Rechenzentren und Leitstellen ist unübersichtlich und Unternehmen sind vor die Herausforderung gestellt, das für sie passende Zertifikat auszuwählen bzw. sich auch bewusst und informiert gegen eine Zertifizierung zu entscheiden.

In dem SIMEDIA-Seminar „Zertifizierung von höchstverfügbaren Unternehmensbereichen" am 8./9. Mai 2019 in Wiesbaden wird ein umfassender Überblick über die gängigen Zertifikate für Leitstellen und RZ gegeben, der helfen soll, sich im Wirrwarr der Normen und Standards zurechtzufinden.

Erfahren Sie von unseren Experten,

  • welche Zertifizierungsmöglichkeiten es auf dem Markt gibt,
  • nach welche Kriterien Sie das für Ihr Unternehmen am besten geeignete Zertifikat auswählen können,
  • worauf Zertifizierungsorganisationen bei dem Zertifizierungsprozess achten sowie
  • wie Sie sich am besten intern auf einen Zertifizierungsprozess vorbereiten und welche Fallstricke es zu umgehen gilt (mit Praxisbeispiel).

In einem optionalen halbtägigen Workshop kann das Gelernte, auch anhand von Beispielen aus dem eigenen Unternehmen, vertieft werden.

Zielgruppe
Betreiber von Leitzentralen und RZ, IT-Sicherheitsverantwortliche, Fach- und Führungskräfte aus den Bereichen IT/RZ/FM/Revision/Unternehmenssicherheit

 

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Berufsstart Bewerbung: Ratgeber mit Tipps zum Bewerbungsschreiben und Vorstellungsgespräch

Die Ausgabe von Berufsstart Bewerbung  hilft Studenten und Absolventen, den Start ins Berufsleben vorzubereiten. Eine perfekt vorbreitete Bewerbung ist der Türöffner für den Traumjob.

Die Informationsbroschüre Berufsstart Bewerbung erscheint zum Wintersemester. Sie dient Studenten und Absolventen insbesondere als Hilfestellung und Wegweiser im Bewerbungsprozess.

Selbstanalyse

Berufsstart Bewerbung ist an die Bedürfnisse der Studenten und Absolventen angepasst. Die Ausgabe enthält durch den strukturierten Aufbau einen roten Faden, sodass der komplette Bewerbungsprozess analysiert und mit Tipps versehen wird. Der erste umfassend geschilderte Bereich ist die „Selbstanalyse“. Dieser Abschnitt des Bewerbungsprozesses wird von Bewerbern oftmals unterschätzt und ist deshalb ein wichtiger und ausführlicher Teil der Ausgabe. Besonders ausschlaggebend sind die Soft-Skills der Bewerber, die teils noch unbekannt sind und daher erst herauskristallisiert werden müssen. Mit verschiedenen Methoden finden die Studenten und Absolventen heraus, in welchem Bereich sie besonders stark sind.

Stellenanzeigen richtig finden und lesen

Die Recherche der Jobangebote ist vielfältig – Berufsstart Bewerbung informiert über die unterschiedlichen Möglichkeiten, wie bspw. in Stellenbörsen und auf Jobmessen. Besonders wichtig ist, auf welche Begriffe aus Stellenanzeigen im Bewerbungsanschreiben eingegangen werden sollte.

Bewerbungswege

Ob per eMail, als Online-Bewerbung oder als postalische Bewerbung – bei jeder dieser Arten müssen andere Kriterien beachtet werden. In diesem Bereich ist es außerdem wichtig, welche Bewerbungsunterlagen vorhanden sein müssen. Deshalb werden auch das Anschreiben und der Lebenslauf durchleuchtet. Auch die Anlagen bezüglich der Zeugnisse und Zertifikate bleiben hier nicht ungeachtet. Der letzte große Bereich thematisiert das Bewerberauswahlverfahren. Studenten und Absolventen erhalten Tipps zum Vorstellungsgespräch und bekommen das Assessment-Center näher analysiert.

Die Leser der Ausgabe „Berufsstart Bewerbung“ werden auf knapp 100 Seiten umfassend zum Thema Bewerbung informiert. Durch die verschiedenen Bereiche und Aufteilung der Publikation ist es ihnen möglich in unterschiedlichen Bereichen einzusteigen oder weitere Tipps zu sammeln. Die Ausgabe ist kostenfrei an zahlreichen Hochschulen und Universitäten erhältlich.

Die Ausgabe ist kostenfrei an zahlreichen Hochschulen und Universitäten erhältlich. Alternativ ist es auch möglich die Printausgaben zu bestellen oder sie als eBook mobil auf www.berufsstart.de/bewerbung/ zu downloaden.

Berufsstart:

Als einer der führenden Jobbörsen bietet Berufsstart Studenten und Absolventen eine große Anzahl an Stellenangeboten, die vom Praktikum bis zum Direkteinstieg alle möglichen  Einstiegsmöglichkeiten betreffen. Des Weiteren findet man auf der Website Informationen zu allen Themen, die mit dem Start in das Berufsleben zusammenhängen. Von der ersten Kontaktaufnahme, über die Bewerbung und Vorbereitung auf ein Vorstellungsgespräch inklusive der möglichen Gehaltsspanne, der Vorbereitung auf ein Assessment Center bis hin zu „No-Gos" in der Bewerbung, werden alle relevanten Aspekte für den erfolgreichen Berufsstart behandelt. Darüber hinaus werden die Ergebnisse der regelmäßig durchgeführten Studien zu aktuellen Themen auf Berufsstart zur Verfügung gestellt.

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Betrug per Nachnahme: 5 Tipps, wie man sich schützt

„Paket für Sie!“ – diesen Satz hören wir nur zu gerne. Doch was war das nochmal für eine Bestellung? Genau diese Situation nutzen Betrüger und versenden Pakete an diverse Postadressen. Der nichtsahnende Empfänger nimmt die Pakete unbedarft an und bezahlt den offenen Betrag in dem Vertrauen, dass der Ehepartner bestellt und alles seine Richtigkeit hat. Damit ist es dann auch schon zu spät, denn die Logistikdienstleister stehen nicht in der Haftungspflicht, sondern der Absender. Und dieser ist im Betrugsfall häufig nicht mehr nachvollziehbar. 5 Tipps, wie man sich schützen kann.

Annahme verweigern
Wer nichts bestellt hat oder eine Lieferung nicht zu 100 Prozent einer konkreten Bestellung zuordnen kann, sollte das Paket gar nicht erst annehmen. Denn: Ist das Paket erst bezahlt, haben Verbraucher den Schaden. Im Betrugsfall muss der Logistikdienstleister das Geld nicht zurückerstatten. Hier steht der Absender in der Pflicht. Dieser wird aber mit großer Wahrscheinlichkeit nicht erreichbar bzw. unbekannt sein. Das Geld ist deshalb mit hoher Sicherheit verloren.

Absender überprüfen
Der Zusteller ist nicht verpflichtet, das Paket vor der Zahlung auszuhändigen, damit der Inhalt überprüft werden kann. Aber: Das Überprüfen des Paket-Etiketts ist möglich. Wer steht dort als Absender? Findet sich zum Beispiel keine Adresse des Absenders auf dem Paket, ist das ein deutliches Warnsignal. Ist das Unternehmen unbekannt, sollte unbedingt die Annahme verweigert werden.

Klare Vereinbarungen treffen
Das klingt banal, aber häufig funktioniert die Betrugsmasche, weil Empfänger irrtümlicherweise den Schluss ziehen, dass der Ehepartner, Lebensgefährte oder Mitbewohner etwas bestellt haben muss. Deshalb: In solchen Fällen immer austauschen, ob, wann und von wem man ein Pakete per Nachnahme erwartet. Eine klare Vereinbarung, dass Pakete im Zweifel nicht angenommen werden, hilft in vielen Fällen.

Paket in der Filiale hinterlegen bzw. neu zustellen lassen
Gibt es keine klaren Absprachen und ist man unsicher, ob der Partner oder Mitbewohner eine Bestellung erwartet, ist man nicht verpflichtet, das Paket sofort anzunehmen. Je nach Logistik-Dienstleister kann man den Zusteller bitten, einen weiteren Zustellversuch zu unternehmen oder es direkt bei der zuständigen Filiale zu hinterlegen. Das verschafft genug Zeit, um mit dem Partner zu klären, ob eine Lieferung erwartet wird. Am besten notiert man in diesen Fällen schon einmal den Absender, der auf dem Paketetikett steht, um eine Zuordnung zu einer Bestellung zu erleichtern.

Warnsignale bereits bei der Bestellung erkennen
Aber auch wenn man selbst online bestellt, kann man in die Nachnahme-Falle tappen. Hier gilt: Bietet ein Online-Händler als alleinige Zahlungsoption „Nachnahme“ an, sollte man schon misstrauisch werden. Kaum ein seriöser Händler wird sich entscheiden, seinen Kunden nur eine Zahlungsoption anzubieten. Bei unseriösen Shop-Betreibern sind Informationen zu Widerruf, Versandkosten und Zahlungsmethoden zudem oft fehlerhaft oder schwer zu finden. Aufschluss über die Qualität von Service und Angebot eines Shops geben unter anderem Kundenbewertungen und entsprechende Zertifikate.

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Easy-Languages-Studenten übernommen von Lingoda, profitieren vom neuen virtuellen Klassenzimmer

Easy Languages wurde mit Lingoda fusioniert, eine Entscheidung die auf Lingodas schnelles Wachstum und auf das Vertrauen in die neuen virtuellenklassenraum-Technologien zurückzuführen ist, welche auf der Zoom-Bildungsplattform basieren.

Rund 500 Easy-Languages-Abonnenten schließen sich jetzt 3500 Lingoda-Studenten an, die fortgeschrittene virtuelleklassenzimmer-Technologie nutzen, um live online mit muttersprachlichen Lehrern zu lernen.

Das 2012 von den Brüdern Fabian und Felix Wunderlich gegründete Easy Languages nutzte Skype, um Studenten mit Lehrern im Einzelunterricht zu verbinden. Der Unterricht folgte zudem einem festen wöchentlichen Stundenplan und der Lehrplan basierte auf Sprachlehrwerken in Printform.

Jetzt können diese Studenten jederzeit, Tag und Nacht, ihre Stunden buchen und einen personalisierten Zeitplan erstellen. Sie erhalten daraufhin auch Zugriff auf den digitalen Lehrplan, welcher aus hunderten Lektionen zu vielen verschiedenen Themengebieten, wie zum Beispiel Grundlagen der Grammatik, praktische Fähigkeiten im Alltag und Berufsleben, und kulturelles Wissen, besteht.

Lingoda überführte Anfang des Jahres all ihre Studenten in den neuen virtuellen Klassenraum. Die Reaktion darauf war überwiegend positiv. Lehrer und Studenten loben vor allem die HD-Qualität, den kristallklaren Sound und die, auch in Regionen mit schwachem Internetanschluss, zuverlässige Verbindung.

Felix Wunderlich, Mitgründer und Geschäftsführer bei Lingoda, sagt: „Die Zoom-basierte Plattform repräsentiert einen Quantensprung vorwärts für die Schüler- und Lehrererfahrung. Skype war eine zufriedenstellende Plattform als wir 2012 Easy Languages gründeten, doch das Lernen online hat sich rapide entwickelt. Studenten erwarten jetzt eine weitaus reichhaltigere Klassenzimmererfahrung. Easy Languages und Lingoda zu vereinen ermöglicht es uns, genau dies zu erreichen.“

Ehemalige Easy-Languages-Studenten können weiterhin Einzelstunden nehmen, haben aber auch die Möglichkeit, die Preisvorteile der Gruppenstunden wahrzunehmen. Sie profitieren auch davon, mit einer größeren Auswahl an Lehrern zu lernen, was sie neuen Akzenten und neuem kulturellem Wissen aussetzt. Studenten, die die verlangten Stunden absolvieren, bekommen am Ende auch angelehnt an dem CEFR (Common European Framework of Reference for Languages) anerkannte Zertifikate.

Felix Wunderlich sagt: „Online-Bildung ändert sich schnell. Aufmerksam dem Feedback der Schüler und Lehrer zuzuhören hat es uns ermöglicht die Klassenzimmererfahrung zum nächsten Level zu bringen und wir recherchieren weiter um unsere Plattform zu verbessern.“

Über Lingoda

Lingoda ist eine Berlin-basierte, 2012 von den Brüdern Felix und Fabian Wunderlich gegründete Online-Sprachschule, die CEFR-zertifizierte Kurse in englischer, deutscher, französischer und spanischer Sprache von A1- bis C2-Niveau anbietet. Der Unterricht findet in virtuellen Klassenzimmern statt und wird ausschließlich von qualifizierten muttersprachlichen Lehrern gehalten. Kurse gibt es 24 Stunden am Tag, sieben Tage die Woche, und sie können von überall auf der Welt besucht werden.

Für mehr Informationen besuchen Sie lingoda.com/de/presse oder kontaktieren Sie uns direkt unter press@lingoda.com

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Expertenzertifikat „TeleTrusT Information Security Professional“ ist gefragt: 1.000ster Absolvent des T.I.S.P.-Programms

Mit dem Expertenzertifikat "TeleTrusT Information Security Professional" (T.I.S.P.) in Trägerschaft des TeleTrusT – Bundesverband IT-Sicherheit e.V. weisen Fachleute aus Unternehmen und Institutionen fortgeschrittene Kenntnisse auf dem Gebiet IT-Sicherheit nach. Mit Kai Riecke, CTO Hubert Burda Media, Vorstandsbereich Medienmarken National, hat der 1.000ste IT-Sicherheitsexperte das T.I.S.P.-Programm erfolgreich absolviert.

TeleTrusT-Vorsitzender Prof. Dr. Norbert Pohlmann: "Den 1.000sten Absolventen werten wir als großen Erfolg für das T.I.S.P.-Programm. Der T.I.S.P. hat eine Anerkennung erreicht, die den Vergleich mit ähnlichen Personen-Zertifikaten im deutschsprachigen Raum nicht scheuen muss. IT-Sicherheit ist Voraussetzung für eine erfolgreiche Digitalisierung. Gut ausgebildete Mitarbeiter sind dafür die Basis. Daher ist es sehr gut, dass jetzt schon 1.000 Experten das T.I.S.P.-Zertifikat erhalten haben und damit helfen können, IT-Sicherheit in der Praxis umzusetzen."

Mit einer erfolgreich abgelegten Prüfung zum T.I.S.P. belegt ein Kandidat seine umfassenden und ganzheitlichen Kenntnisse und Fähigkeiten im IT-Sicherheitsumfeld auf operativer, taktischer und strategischer Ebene. Der Schwerpunkt der Prüfung liegt auf dem Test eines ganzheitlich vorhandenen Denkansatzes für das IT-Sicherheitsmanagement unter Einbezug der spezifischen europäisch geprägten Sicherheitskultur und der einschlägigen gesetzlichen Normen und Standards. Eine erfolgreiche Ausbildung zum T.I.S.P. setzt ausreichende theoretische und praktische Kenntnisse und Fertigkeiten auf dem Gebiet des IT-Sicherheitsmanagements sowie der Techniken, Technologien und Produkte voraus.

Das Zertifizierungsprogramm umfasst eine mehrtägige Schulung, an die sich eine intensive Prüfung anschließt. Das Zertifikat hat eine Gültigkeit von drei Jahren und kann durch Rezertifizierung verlängert werden.

Zertifikate wie der T.I.S.P. sind nachgefragtes Indiz für hochspezialisiertes Fachwissen und helfen bei der beruflichen Weiterentwicklung, da sie Arbeitgebern als Beleg für persönliche Qualifikation dienen, die dem Unternehmen zugute kommt.

Weitere Informationen, Schulungsanbieter und Termine zum "T.I.S.P." unter https://www.teletrust.de/tisp/.

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Mahr erhält neue Akkreditierungen für die Längenmesstechnik

Messtechnikhersteller Mahr bietet in den eigenen DAkkS-akkreditierten Laboren Kalibrierdienstleistungen für zahlreiche Messmittel an. Mehrere neue Akkreditierungen für Längenmessgeräte sind nun dazu gekommen – die unternehmenseigenen Labore gehören damit zu den Klaibrierlaboren mit den meisten Akkreditierungen im Bereich „Länge“ in Deutschland.

Kalibrierungen leisten einen wesentlichen Beitrag zur Sicherstellung der Qualität in produzierenden Betrieben, denn sie gewährleisten die metrologische Rückführbarkeit der Messergebnisse. In manchen Branchen sind regelmäßige Kalibrierungen durch akkreditierte Labore explizit gefordert – beispielsweise in der Automobilindustrie im Rahmen der IATF 16949:2016.
Messtechnikspezialist Mahr ist nicht nur Hersteller hochwertiger Messtechnik, sondern auch akkreditierter Dienstleister für Kalibrierungen von Handmessgeräten, Endmaßen und Normalen – für eigene Produkte wie auch Fremdprodukte. Mehrere neue Akkreditierungen durch die Deutsche Akkreditierungsstelle DAkkS sind dazu gekommen. Auch anspruchsvolle und seltene Angebote sind darunter – beispielsweise ist Mahr als einer von nur zwei Anbietern in Deutschland zur Kalibrierung von Doppelkugeltaster für Gewindemessungen berechtigt.

Besondere Bedeutung der Kalibrierdienstleistungen im Rahmen der IATF 16949

Die Kalibrierdienstleistungen von Mahr sind für Produktionsbetriebe aller Branchen relevant. Die ausgestellten Zertifikate werden problemlos bei allen Audits akzeptiert und sind international anerkannt. Im Sinne der IATF 16949 können Unternehmen der Automobilbranche Mahr als „externes Labor“ mit der Kalibrierung ihrer Messgeräte beauftragen. Ist für die Kalibrierung eines bestimmten Geräts kein qualifiziertes Labor verfügbar, darf Mahr außerdem in seiner Funktion als Originalhersteller die Kalibrierung auf Werksniveau vornehmen.

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KVT-ER IP65 bis IP68 von icotek

icotek bietet mit der neuen KVT-ER Baureihe eine weitere teilbare Kabelverschraubung an. Die extrem robuste KVT-ER dient zur Einführung von Leitungen mit und ohne Stecker. Die Kabelverschraubung setzt auf Ausbrüche in den metrischen Standardgrößen M32, M50 und M63 auf.

Die KVT-ER erfüllt die IP-Schutzarten IP65, IP66, IP67 und IP68 – zertifiziert nach DIN EN 60529:2014-09. Die hohen Schutzklassen werden durch hohen Pressdruck, als auch durch eine integrierte Dichtung ermöglicht. Die Zugentlastung erfolgt gemäß DIN EN 62444. Zertifizierungen nach NEMA TYPE 12, NEMA TYPE 4X und c UR us sind aktuell in Vorbereitung.

Bedingt durch die konsequente Teilbarkeit sind anschließende Nachrüstungen oder Servicearbeiten problemlos möglich. Die hierfür erforderliche Gegenmutter ist bereits im Lieferumfang enthalten. Zertifikate sowie kostenlose Muster sind direkt bei icotek erhältlich.

www.icotek.com/kvt-er/

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Google Chrome misstraut SSL-Zertifikaten von Symantec

Sofortiges Handeln empfohlen: Googles Chrome misstraut bald Symantecs SSL-Zertifikaten. IT-Leiter und Sitebetreiber sehen sich direkt vom SSL-Konflikt um Symantecs Zertifikate (SSL) betroffen. Die erste Deadline ist Mitte März, gefolgt von Mitte April und Ende Oktober 2018.

DISTRUST PHASE 1 ergreift den Mainstream Mitte April 2018
Google beschloss im September 2017, jedem SSL-Zertifikat von Symantec (auch Thawte/GeoTrust) mit Ausstellung vor 1. Juni 2016 ab Mitte April 2018 zu misstrauen (DISTRUST PHASE 1).

DISTRUST PHASE 2 gegen Ende Oktober 2018
Phase 2 erfasst ab Oktober 2018 auch die Zeit vor 1. Dezember 2017. Inzwischen hat Symantec sein Zertifikatsgeschäft an DigiCert veräußert: DigiCert hat Thawte und GeoTrust übernommen.

Tagesdatum des jeweiligen Chrome-Builds
Googles DISTRUST erfasst global mehrere Zehntausende Websites. Deren Zertifikate (SSL) stellt DigiCert kostenlos neu aus. Ansonsten wird die im April bzw. Oktober aktuelle Chrome-Version beim versuchten Verbindungsaufbau warnen. User müssen dann manuell den Besuch bekräftigen. Die entsprechenden Chrome-Builds 66 und 70 erfolgen am 17. April bzw. 23. Oktober.

Erste Konsequenzen bereits ab Mitte März
Chrome 66 liegt bereits in den Canary und Dev Channels. Nutzer dieser Chrome-Varianten erleben die Warnung Chromes damit bereits ab dem 15. März.

Manche Siteanbieter hoffen auf Surfer ohne Chrome. Allerdings kündigte Mozilla seine DISTRUST-Umsetzung für seinen Firefox für dieses Jahr an.

Liegt ein Zertifikat im DISTRUST?
Ein eigenes SSL-Zertifikat überprüfen Unternehmen rasch auf https://www.digicert.com/…. Alternativ lässt sich das Ausstellungsdatum des Zertifikats der aktuellen Seite im Browser abrufen.

Bison IT Services AG
Ein von Bison IT Services für Kunden erstelltes und betroffenes SSL-Zertifikat erfordert Neuausstellung und Einbindung mit Verrechnung nach Aufwand. Gerne fragen Kunden das SSL-Team (sslcertificates@bison-its.ch) nach Details.

Globale Wahrscheinlichkeit veralteter Zertifikate
The Register (theregister.co.uk/2018/02/07/) berichtete von frühzeitigen Warnungssichtungen durch Beta-Tester von Chrome. Ein Airbnb-Angestellter testete Zertifikate der laut Alexa Internet, Inc., eine Million meistbesuchten Sites. Unter diesen besaß nur etwa ein Prozent kein chrome-akzeptiertes Zertifikat zur April-Deadline. Gerade einmal grob elf Prozent versagten zum Oktober-Zeitlimit. Mithin empfiehlt sich ein Update fragwürdiger Zertifikate auch, um die eigene Organisation nicht zur unliebsamen Ausnahme werden zu lassen.

Hintergrund
Symantec untergrub in der Vergangenheit angeblich mehrfach das Marktvertrauen durch dubiose Zertifikatsausstellungen: Überprüfungen von Domänenbesitzern, etwa Organisationen, seien nicht regulär erfolgt. Somit hätte der Cybersecurity-Spezialist gewisse Zertifikate also ohne die dazu benötigte Voraussetzung ausgestellt.

security.googleblog.com/2017/09/ berichtet von einem Public Posting an die mozilla.dev.security.policy Newsgroup im Januar 2017. Daraus ergab sich für Google-Verantwortliche, dass mehrere Organisationen ohne die notwendige Aufsicht die Möglichkeit des Zertifizierens erhalten hatten.

Vor etwa drei Jahren will die zuständige Google-Unit eine unberechtigte Ausstellung Symantecs für "google.com" entdeckt haben (Heise.de, 23.2.2018). Google sprach später von zusätzlichen 30.000 Ausstellungen Symantecs im Widerspruch zum regulären Handeln einer Certificate Authority (CA).

Fazit: Sitebetreibern empfiehlt sich sofortiger Zertifikatstausch
Besitzer von Zertifikaten im DISTRUST, auch von Symantecs Ex-Töchtern Thawte und GeoTrust, profitieren vom sofortigen Austausch gegen neue Zertifikate von DigiCert.

GeoTrusts Knowledge-Base-Artikel
knowledge.geotrust.com

Googles Security Blog
security.googleblog.com

Bericht von "The Register"
www.theregister.co.uk

Autor: Patrik Schumacher, System Engineer, Bison IT Services AG

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