FIS-ASP ist SAP Partner für die Managed SAP Cloud

Nicht immer ist der Erwerb von SAP-Lizenzen ratsam – wenn zum Beispiel bei Spin of-, Carve-in oder Carve-out-Transaktionen kurz- bis mittelfristig Lizenzen benötigt werden, aber noch unklar ist, wie viele Lizenzen über welchen Zeitraum im Einsatz sind. Für solche Szenarien bietet SAP die „Partner Managed Cloud“ an, für die FIS-ASP jetzt die Zertifizierung als Partner erhalten hat. Zu planbaren Kosten je Monat erhalten Unternehmen mit der SAP PMC ein Bundle aus Lizenzen, Hosting, Anwendungssupport und Software.

SAP PMC ist eine Lösung, die für einen befristeten und vordefinierten Zeitraum Lizenzen mit weiteren Services von SAP bündelt. Der Kunde nutzt dabei unterschiedliche Services inklusive der Lizenzen und hat dennoch nur einen festen Partner. Das bedeutet, dass er nicht mehrere Verträge mit verschiedenen Dienstleistern abschließen muss. Besonders interessant und wirtschaftlich ist SAP PMC für Laufzeiten eines SAP-Systems zwischen zwei und sieben Jahren.

Große Konzernkunden setzen bereits auf den SAP PMC-Service von FIS-ASP. Im Bündel mit Hosting, Application Support und Software-Wartung hat sich das Paket für den Kunden auf ein Vertragswerk mit planbaren monatlichen Kosten reduziert. Der Kunde profitiert dabei vom reduzierten Verwaltungsbedarf und hat lediglich einen zentralen Ansprechpartner. Wer sich für das SAP PMC-Modell entscheidet, bleibt frei bei der Gestaltung seiner zukünftigen ERP-Strategie und verfügt über sichere, transparente Daten sowie geringe Latenzen zu den Rechenzentren von FIS-ASP.

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Mit Prüfungen, Zertifizierungen und Schulungen den Reifegrad der Additiven Fertigung voranbringen

Umfangreiche Services zum Additive Manufacturing präsentiert TÜV SÜD unter dem Motto „i AM ready“ auf der formnext, die vom 13. bis zum 16. November 2018 in Frankfurt am Main stattfindet. Dazu gehören die Zertifizierung von Additive Manufacturern, die Zertifizierung von Materialherstellern und Rohstoffen, Schulungen für Mitarbeiter sowie die App TrustinAM (Halle 3.0, Stand H59).

Der 3D-Druck ist ein professionelles Produktionsverfahren, bei dem ein Werkstück schichtweise aus einem pulverförmigen Material hergestellt wird. Die Technologie entwickelt sich rasant vom Rapid Prototyping, der Anfertigung von Prototypen oder Einzelstücken, zum Additive Manufacturing, der industriellen Fertigung bzw. Serienprodukten von funktionsgerechten Bauteilen. Dabei müssen additiv gefertigte Bauteile die gleichen Anforderungen erfüllen, die an konventionell fertigte Bauteile gestellt werden – basierend beispielsweise auf gesetzlichen Vorgaben, nationalen und internationalen Normen und Standards sowie zusätzlichen Anforderungen von Auftraggebern.

Zertifizierung von Additive Manufacturern

Die bestehenden Vorgaben und Standards lassen sich nur begrenzt auf das Additive Manufacturing anwenden. Aus diesem Grund hat TÜV SÜD ein Zertifizierungsprogramm für Additive Manufacturer entwickelt, das die sichere und erfolgreiche Anwendung dieser innovativen Technologie in der industriellen Serienfertigung ermöglicht. Für die Entwicklung des Prüfprogramms mit 250 Kriterien hat TÜV SÜD mit erfahrenen Branchenexperten zusammengearbeitet und insgesamt 40 bestehende Standards herangezogen und an die besonderen Anforderungen des Additive Manufacturing angepasst. Die Zertifizierung umfasst unter anderem die Betrachtung der Anforderungen an eine Produktionsstätte für Additive Manufacturing, die Überprüfung der betrieblichen Voraussetzungen für eine Serienfertigung, die Auditierung des Qualitätsmanagements und der Qualitätssicherungsmaßnahmen und der an der Produktion beteiligten Personen, die Unterstützung der kontinuierlichen Verbesserung im Produktionsumfeld sowie die umfassende Kontrolle des Materials im gesamten Produktionskreislauf.

Parallel zur Zertifizierung von Unternehmen als Additive Manufacturer bietet TÜV SÜD spezielle Schulungen, Workshops und Personenzertifizierungen an, um die Mitarbeiter von Unternehmen auf die besonderen Herausforderungen bei der Anwendung dieser Technologie in der industriellen Serienfertigung vorzubereiten. Das Angebot richtet sich vor allem an Auftraggeber von 3D-Druck-Dienstleistungen, Anwender von Hard- und Software im 3D-Druck sowie Lösungsanbieter wie Maschinen-, Werkstoff- und Softwarehersteller.

Zertifizierung von Materialherstellern und Rohstoffen

Mit der Zertifizierung von Materialherstellern und Rohstoffen unterstützt TÜV SÜD zudem die Markteinführung von neuen Materialien im Bereich von Kunststoffen und Metallen. Das Leistungsspektrum umfasst die Zertifizierung von Werkstoffherstellern und zusätzlich die Ermittlung bzw. Verifizierung von Werkstoffeigenschaften von Ausgangsmaterialien sowie die Ermittlung bzw. Verifizierung von Werkstoffeigenschaften von Proben / Bauteilen, die auf eine spezielle Anwendung hin getestet werden müssen. Die Prüfungen werden an mehreren Laborstandorten in Deutschland durchgeführt.

Auf der formnext präsentiert TÜV SÜD die erste Testversion der App „TrustinAM“, mit der Unternehmen überprüfen können, welche Produkte mit Hilfe des Additive Manufacturing hergestellt werden können und welche Voraussetzungen für eine Zertifizierung dieser Produkte zu erfüllen sind. Mit Hilfe von „TrustinAM“ und der Unterstützung der TÜV SÜD-Experten können die Unternehmen unter dem Schlagwort „i AM ready“ eine individuelle Roadmap für ihre weitere Entwicklung zur industriellen Reife mittels der Additive-Manufacturing-Lösungen von TÜV SÜD entwickeln.

Weitere Informationen zum Leistungsspektrum von TÜV SÜD Product Service in diesem Bereich gibt es im Internet unter www.tuev-sued.de/ps/am.

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Mit Prüfungen, Zertifizierungen und Schulungen den Reifegrad der Additiven Fertigung voranbringen

Umfangreiche Services zum Additive Manufacturing präsentiert TÜV SÜD unter dem Motto „i AM ready“ auf der formnext, die vom 13. bis zum 16. November 2018 in Frankfurt am Main stattfindet. Dazu gehören die Zertifizierung von Additive Manufacturern, die Zertifizierung von Materialherstellern und Rohstoffen, Schulungen für Mitarbeiter sowie die App TrustinAM (Halle 3.0, Stand H59).

Der 3D-Druck ist ein professionelles Produktionsverfahren, bei dem ein Werkstück schichtweise aus einem pulverförmigen Material hergestellt wird. Die Technologie entwickelt sich rasant vom Rapid Prototyping, der Anfertigung von Prototypen oder Einzelstücken, zum Additive Manufacturing, der industriellen Fertigung bzw. Serienprodukten von funktionsgerechten Bauteilen. Dabei müssen additiv gefertigte Bauteile die gleichen Anforderungen erfüllen, die an konventionell fertigte Bauteile gestellt werden – basierend beispielsweise auf gesetzlichen Vorgaben, nationalen und internationalen Normen und Standards sowie zusätzlichen Anforderungen von Auftraggebern.

Zertifizierung von Additive Manufacturern

Die bestehenden Vorgaben und Standards lassen sich nur begrenzt auf das Additive Manufacturing anwenden. Aus diesem Grund hat TÜV SÜD ein Zertifizierungsprogramm für Additive Manufacturer entwickelt, das die sichere und erfolgreiche Anwendung dieser innovativen Technologie in der industriellen Serienfertigung ermöglicht. Für die Entwicklung des Prüfprogramms mit 250 Kriterien hat TÜV SÜD mit erfahrenen Branchenexperten zusammengearbeitet und insgesamt 40 bestehende Standards herangezogen und an die besonderen Anforderungen des Additive Manufacturing angepasst. Die Zertifizierung umfasst unter anderem die Betrachtung der Anforderungen an eine Produktionsstätte für Additive Manufacturing, die Überprüfung der betrieblichen Voraussetzungen für eine Serienfertigung, die Auditierung des Qualitätsmanagements und der Qualitätssicherungsmaßnahmen und der an der Produktion beteiligten Personen, die Unterstützung der kontinuierlichen Verbesserung im Produktionsumfeld sowie die umfassende Kontrolle des Materials im gesamten Produktionskreislauf.

Parallel zur Zertifizierung von Unternehmen als Additive Manufacturer bietet TÜV SÜD spezielle Schulungen, Workshops und Personenzertifizierungen an, um die Mitarbeiter von Unternehmen auf die besonderen Herausforderungen bei der Anwendung dieser Technologie in der industriellen Serienfertigung vorzubereiten. Das Angebot richtet sich vor allem an Auftraggeber von 3D-Druck-Dienstleistungen, Anwender von Hard- und Software im 3D-Druck sowie Lösungsanbieter wie Maschinen-, Werkstoff- und Softwarehersteller.

Zertifizierung von Materialherstellern und Rohstoffen

Mit der Zertifizierung von Materialherstellern und Rohstoffen unterstützt TÜV SÜD zudem die Markteinführung von neuen Materialien im Bereich von Kunststoffen und Metallen. Das Leistungsspektrum umfasst die Zertifizierung von Werkstoffherstellern und zusätzlich die Ermittlung bzw. Verifizierung von Werkstoffeigenschaften von Ausgangsmaterialien sowie die Ermittlung bzw. Verifizierung von Werkstoffeigenschaften von Proben / Bauteilen, die auf eine spezielle Anwendung hin getestet werden müssen. Die Prüfungen werden an mehreren Laborstandorten in Deutschland durchgeführt.

Auf der formnext präsentiert TÜV SÜD die erste Testversion der App „TrustinAM“, mit der Unternehmen überprüfen können, welche Produkte mit Hilfe des Additive Manufacturing hergestellt werden können und welche Voraussetzungen für eine Zertifizierung dieser Produkte zu erfüllen sind. Mit Hilfe von „TrustinAM“ und der Unterstützung der TÜV SÜD-Experten können die Unternehmen unter dem Schlagwort „i AM ready“ eine individuelle Roadmap für ihre weitere Entwicklung zur industriellen Reife mittels der Additive-Manufacturing-Lösungen von TÜV SÜD entwickeln.

Weitere Informationen zum Leistungsspektrum von TÜV SÜD Product Service in diesem Bereich gibt es im Internet unter www.tuev-sued.de/ps/am.

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Vorreiter in der Übersetzungsindustrie: Übersetzungsagentur tolingo ist erstmalig nach ISO 27001:2013 für Informationssicherheit zertifiziert

Hamburg, 6. November 2018: Erstmalig erhält das renommierte Hamburger Übersetzungsunternehmen tolingo vom TÜV SÜD die begehrte ISO 27001-Zertifizierung für den sicheren und vertraulichen Umgang mit Übersetzungs- und Kundendaten. Die Norm definiert Anforderungen für die Einführung, Umsetzung, Überwachung und Verbesserung eines Informationssicherheits-Managementsystems.

Damit bestätigt tolingo als international tätiger Anbieter von Fachübersetzungen sein hohes Maß an Qualität bei sämtlichen eingesetzten Prozessen und Kontrollen jetzt auch in diesem Bereich und positioniert sich mit der Zertifizierung nach ISO/IEC 27001:2013 klar als Vorreiter für die Daten- und Informationssicherheit im Übersetzungsmarkt.

Die Zertifizierung spiegelt die hohen Ansprüche wider, die tolingo an die Sicherheit der IT-Systeme und Daten sowie an die Mitarbeiter stellt.

 „Es macht uns sehr stolz, dass wir das Zertifikat als eine der ersten Übersetzungsagenturen in Deutschland erhalten haben. Gerade im Zeitalter der Digitalisierung und Internationalisierung ist es uns sehr wichtig, unseren Kunden den höchsten Sicherheitsstandard zu bieten”, erklärt Geschäftsführer Jens Völkel.

 „Die Überreichung des Zertifikats ist eine Bestätigung dafür, dass unsere kontinuierlichen Bemühungen zur Verbesserung der Sicherheit erfolgreich sind und wir die hohen Qualitätsstandards für Datensicherheit auch im internationalen Vergleich erfüllen können“, fügt er hinzu.

Bereits im August 2015 wurde tolingo durch die Zertifizierungsstelle LinquaCert nach der internationalen Norm ISO 17100:2015 zertifiziert und im September dieses Jahres bestätigend überprüft. In Kombination mit der ISO 9001:2015-Zertifizierung für das Qualitätsmanagementsystem ist dies ein weiterer deutlicher Beweis für die hohe Dienstleistungsqualität bei tolingo.

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SAP Gold Partner FIS bietet Trainee-Stellen zum SAP Consultant

Wer sich für digitale Trends interessiert und nach einer Tätigkeit bei einem regionalen und renommierten Arbeitgeber in der IT-Branche sucht, ist bei FIS richtig: Als einer der führenden SAP-Dienstleister in der D-A-CH-Region bietet FIS Hochschulabsolventen/innen Plätze im neuen Trainee-Programm. In sechs Monaten werden sie dort zum SAP Consultant (m/w) ausgebildet. Die Trainee-Plätze sind offen für Bachelor- und Master-Absolventen/innen verschiedener Studiengänge mit betriebswirtschaftlichem oder informationstechnologischem Hintergrund. Ein technisches Grundverständnis, Kommunikationsstärke und eine Affinität zu digitalen Themen werden vorausgesetzt.

Die Trainees erhalten bei FIS ein SAP-Intensiv-Training in den logistischen Modulen mit anschließender SAP-Beraterzertifizierung. Gecoacht werden sie von erfahrenen SAP Consultants. Durch praktische Übungen in der „FIS Academy“ und Soft Skill Schulungen werden die Trainees auf ihre ersten Praxiseinsätze beim Kunden vorbereitet. FIS investiert von Beginn an in die Zukunft seiner Absolventen/innen und ermöglicht ihnen im Rahmen des Programms die offizielle Zertifizierung im SAP Modul SD im Wert von 15.000 Euro. Das Trainee-Programm startet im April 2019.

Direkt im Anschluss an die Ausbildung können die Teilnehmer/innen mitentscheiden, wie es als SAP Consultant weitergehen soll: in Kundenprojekten und damit viel auf Reisen oder als Inhouse Consultant im internen Support. Um die erlernten Fähigkeiten in der Praxis anwenden zu können, werden die Trainees nach erfolgreichem Abschluss des Trainee-Programms in ein unbefristetes Arbeitsverhältnis übernommen. Weitere Informationen: http://www.fis-gmbh.de/…

 

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GUTcert Neujahrstagung 2019: Zertifizierung als Antrieb für die Unternehmensentwicklung

Die Neujahrstagung gehört seit Jahren fest zum Kalender unserer Partner und Kunden: am 18. Januar 2019 geht sie in die nächste Runde. Mit dabei sind wie immer Experten und Anwender aus vielen Fachgebieten, die gemeinsam mit den Teilnehmern einen Blick auf die wichtigsten Fragestellungen der kommenden Monate werfen (zum Rückblick 2018).

Ein zentrales Thema wird der omnipräsente Datenschutz – Karsten Bartels, Fachmann für IT-Recht und Partner bei der Kanzlei HK2 Rechtsanwälte, ist mit einem Update zur Anwendung und Auslegung der neuen DSGVO-Regelungen dabei.

Separate Themenräume am Nachmittag 

Nach den Plenumsvorträgen zur Rolle agiler Strategieentwicklung und zum Datenschutz können sich die Teilnehmer wieder ein individuelles Programm aus den thematisch gruppierten Präsentationen am Nachmittag zusammenstellen. Zu den Gebieten „Managementsysteme“, „IT-Sicherheit“ und „AZAV“ sowie „Emissionshandel“ werden erfahrene Branchenvertreter und Experten ihre Analysen vorstellen und für Fragen zur Verfügung stehen.

Early Bird-Rabatt bis Mitte November – jetzt buchen

Die Anmeldung ist über unsere Website möglich, bis 22. November erhalten Sie auf die Buchung einen Frühbucherrabatt von 30 EUR netto.

Das vorläufige Programm ist ab sofort abrufbar und wird stetig aktualisiert. Auf dem neuesten Stand halten Sie neben dem Newsletter „GUT zu wissen“ auch unsere Twitter– und XING-Seiten.

Übrigens: Am Vorabend bieten wir Ihnen erneut die Möglichkeit, im Rahmen eines Get-Togethers unseren Standort in Berlin-Treptow zu besichtigen und in entspannter Atmosphäre neue Kontakte zu knüpfen. Vermerken Sie Ihre Teilnahme einfach im Buchungsformular.

Fragen zur Neujahrstagung beantwortet Ihnen das Team der Akademie gerne per E-Mail oder Telefon unter +49 30 2332021-21.

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EMAS-Novelle 2017 – Prozesse zur Sicherung der Compliance

Die EMAS-Novelle 2017 konkretisierte die Erfordernisse bezüglich rechtlicher Verpflichtungen und anderer Anforderungen an die Organisation. Es wurden Anforderungen der ISO 14001:2015 an ein Umweltmanagementsystem in Anhang II übernommen, die nun die Anforderungen der ISO 14001:2004 ersetzen. Mit der Änderung wurden auch neue Begriffe eingeführt und alte ersetzt.

Geht es etwa um die Sicherung der Compliance, heißt es nun nicht mehr „rechtliche Verpflichtungen und andere Anforderungen“, sondern „bindende Verpflichtungen“. Der Begriff „bindende Verpflichtungen“ umfasst sowohl rechtliche Verpflichtungen als auch andere Anforderungen, die eine Organisation erfüllen muss, oder zu deren Erfüllung sie sich entschließt (ISO 14001:2015, 3.2.9).

Bindende Verpflichtungen

Rechtliche Verpflichtungen können sich aus verschiedenen Quellen, wie z.B. Gesetzestexten, Verordnungen, Genehmigungen, Gerichtsurteilen oder kommunalen Satzungen ergeben. Zum Ermitteln dieser Verpflichtungen sollte ein Unternehmen Europarecht, Bundesrecht und Landesrecht sowie kommunale Verordnungen beachten. Andere Anforderungen können sich aus Verträgen oder freiwilligen Verpflichtungen ergeben. Dabei kann es sich z.B. um Branchenstandards, Vereinbarungen mit NGOs oder Kundenforderungen handeln.

Neben den bindenden Verpflichtungen konkretisiert die Norm nun die Forderung an den Prozess zur kontinuierlichen Sicherung der Compliance. Nach ISO 14001:2015, 9.1.2 muss die Organisation:

  1. bestimmen, wie häufig die Einhaltung der Verpflichtungen bewertet wird;
  2. die Einhaltung ihrer Verpflichtungen bewerten und Maßnahmen ergreifen, falls notwendig;
  3. Kenntnisse und Verständnis ihres Status hinsichtlich der Einhaltung der Verpflichtungen aufrechterhalten.

Es muss also ein geschlossener Prozess entwickelt werden, in dem festgestellt wird, welche bindenden Verpflichtungen es gibt und wie diese ständig kontrolliert werden.

Erfahrungen der GUTcert-Auditoren zum Umgang der Unternehmen mit den Compliance-Anforderungen

Unsere Erfahrung zeigt, dass vielen Unternehmen der Aufbau und die Dokumentation solcher Prozesse nicht leichtfallen. Es ist jedoch wichtig, dass in Bezug auf Zuständigkeiten und Prozessschritten keine Fragen offen bleiben. Eine sinnvolle Form der Dokumentation ist hier die Darstellung als Flussdiagramm. Auf diese Weise kann der Ablauf von Identifikation und Kontrolle verdeutlicht werden.

Dabei ist darauf zu achten, dass:

  • der Prozess so gestaltet ist, dass es der Führung jederzeit möglich ist, den Compliance-Zustand zu erfassen und darüber Bericht zu erstatten
  • die Häufigkeit der Überprüfung festgelegt wird und
  • eine Bewertung des Status durch die Führung stattfindet

Es muss zu jedem Zeitpunkt klar sein, wer welche Aufgabe übernimmt:

  • Wer ist für die Kontrolle der der bindenden Verpflichtungen zuständig?
  • Wie wird in Erfahrung gebracht ob es Änderungen gibt?
  • Wer pflegt Änderungen in ein Rechtskataster oder eine Datenbank ein?
  • Wer entwickelt Maßnahmen, um die Rechtskonformität zu gewährleisten?
  • Wer bewertet die Effektivität der Maßnahmen?
  • Wer stellt der Geschäftsführung auf Anfrage Informationen bereit?
  • Wie häufig und wann ist die Konformität zu prüfen?

Mit der detaillierten Dokumentation des Prozesses kann sichergestellt werden, dass die Anforderungen der EMAS-Verordnung in Bezug zur Compliance erfüllt werden. Sorgfalt ist in diesem Fall von höchster Bedeutung – schließlich garantiert der Umweltgutachter mit seiner Unterschrift dem Unternehmen, dass es sich regelkonform verhält.

Bei Fragen zum Thema wenden Sie sich gerne an Frau Sindy Prommnitz, Tel.: +49 30 2332021-45.

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TÜV SÜD ist kompetenter Partner für Zulieferer im Maschinenbau

Umfangreiche Leistungen für Hersteller und Zulieferer präsentiert TÜV SÜD auf der FMB Zuliefermesse für Maschinenbau, die vom 7. bis 9. November 2018 in Bad Salzuflen stattfindet. Im Mittelpunkt des TÜV SÜD-Auftritts stehen Leistungen zur Robotik, Explosions­schutzprüfungen nach ATEX und IECEx sowie die Unterstützung beim Zugang zu internationalen Märkten. (Halle 20, Stand F39)

TÜV SÜD unterstützt Hersteller und Zulieferer im Maschinenbau dabei, die Anforderungen von verschiedenen Zielmärkten in Europa, Nordamerika und Asien zu erfüllen. Der Prüf- und Zertifizierungs­dienstleister verfügt über umfangreiche Kompetenzen im Bereich von gesetzlichen Regelungen und ein weltweites Netzwerk von Experten und Prüflaboren. So führt die TÜV SÜD Product Service GmbH beispielsweise Prüfungen nach dem internationalen CB-Verfahren und für die Vergabe des KC-Mark und KCs-Mark für den südkoreanischen Markt durch und ist als Nationally Recognized Testing Laboratory (NRTL) in den USA zugelassen.

Zertifizierungen von Robotern

Im Bereich von Robotern und Industrierobotern unterstützt TÜV SÜD Product Service die Unternehmen mit der CE-Konformitätsprüfung und der entsprechenden Zertifizierung für den europäischen Binnenmarkt und mit Zertifizierungen für den US-amerikanischen und den kanadischen Markt. Die Robotik-Experten berücksichtigen bei ihren Prüfungen grundsätzlich die möglichen Gefahren von Robotern und die entsprechenden Schutzmaßnahmen des Herstellers.

ATEX und IECEx – eine Zertifizierung für zwei Verfahren

Mit Explosionsschutzprüfungen nach internationalen Standards wie ATEX oder IECEx liefert TÜV SÜD Product Service den Nachweis, dass Maschinen, Komponenten und Schutzsysteme für den Einsatz in explosionsgefährdeten Bereichen geeignet sind. Die Einhaltung der europäischen ATEX-Richtlinie 2014/34/EU ist Voraussetzung für die Zulassung von Produkten in der Europäischen Union. Das IECEx-Verfahren ermöglicht weltweite Zulassungen von explosionsgeschützten Produkten. TÜV SÜD bietet Herstellern die Möglichkeit, mit nur einem Zertifizierungsverfahren nachzuweisen, dass die Anforderungen von ATEX und IECEx eingehalten werden. Ein gültiges IECEx-Zertifikat in Verbindung mit dem zugehörigen Prüfbericht (ExTR – Explosion Protection Test Report) ist auch Voraussetzung für weitere internationale Zulassungen beispielsweise nach den „Hazardous Locations“ für Nordamerika.

Weitere Informationen zum Leistungsspektrum von TÜV SÜD Product Service in diesem Bereich unter  www.tuev-sued.de/produktpruefung/branchenloesungen/industrieprodukte.

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Losberger De Boer : Gemeinsam Verantwortung übernehmen

Bei Losberger De Boer sind betrieblicher Umweltschutz und nachhaltiges Management zwei wichtige Faktoren interner Wertschöpfung.

„Nachhaltigkeit ist heute keine Werbefloskel mehr, sondern definiert unsere Leistung als verantwortungsvolles Unternehmen“, so erläutert Matthias Raff, Managing Director, den hohen Stellenwert von umweltbewusstem Handeln in allen Unternehmensprozessen bei Losberger De Boer. In Zeiten steigender Energiepreise und Ressourcenknappheit sind betrieblicher Umweltschutz und nachhaltiges Management wichtige Faktoren interner Wertschöpfung.

Ein eigenes Umweltteam definiert Maßnahmen auf allen Ebenen
Daher gibt es bei Losberger De Boer ein eigenes Umweltteam, das auf allen Ebenen Maßnahmen definiert. So werden monatlich wichtige Kennzahlen erhoben, zum Beispiel zum Verbrauch von Strom, Gas, Wasser und Abfall sowie zum Verbrauch von Alu, Stahl und Papier. Lieferanten werden unter anderem danach bewertet, ob auch sie nach einem Umweltmanagementsystem arbeiten. Um den Stromverbrauch zu senken, werden die in einem Energieaudit erarbeiteten Maßnahmen auf ihre Umsetzbarkeit geprüft. Im Bereich Produktwartung- und pflege wird Wasser eingespart, in dem man beim Waschen von schmalen Planen in den Waschanlagen Blinddüsen einsetzt.

Umweltbewusste Zielvorgaben für interne und externe Prozesse
Umweltbewusste Zielvorgaben gelten bei Losberger De Boer für interne wie externe Prozesse. In der Produktion werden Betriebsabläufe optimiert, um die negativen Auswirkungen auf die Umwelt zu minimieren. Dabei werden die Produktionsverfahren regelmäßig im Hinblick auf Umweltverträglichkeit bewertet, bei Bedarf angepasst und verbessert. Abfälle werden vermieden und unvermeidbare Abfälle werden verwertet oder umweltverträglich entsorgt. Emissionen sowie der Einsatz von Energie und Rohstoffen werden kontinuierlich reduziert.

Das Umweltbewusstsein der Mitarbeiter fördern
Der Umweltschutz wird bei Losberger De Boer als Führungsaufgabe betrachtet. Aber auch jeder Einzelne im Unternehmen ist angehalten, den Umweltschutzgedanken zu verinnerlichen und sowohl in seinem beruflichen als auch privaten Alltag zu leben. Um das Umweltbewusstsein der Mitarbeiter zu fördern, werden sie in die betriebliche Umweltthematik einbezogen, qualifiziert und geschult. Außerdem erhalten sie regelmäßige Unterweisungen zur ständigen Weiterentwicklung ihres Wissens. Der ‚Frosch‘, ein vom Umweltteam eigens produzierter, interner Newsletter, informiert dazu regelmäßig über aktuelle Maßnahmen und erreichte Ziele.

Gemeinsam Verantwortung übernehmen
Zusammen mit anderen Unternehmen der Branche Direkte Wirtschaftskommunikation hat Losberger De Boer die FAMAB-Stiftung als Gründungsstifter mit initiiert. Die FAMAB Stiftung unterstützt und fördert soziale und gemeinnützige Projekte in den Bereichen Natur- und Umweltschutz, Berufsbildung und Talente sowie Wissenschaft und Forschung. In diesem Kontext begrüßen sowohl Kunden als auch Dienstleister Initiativen wie das Zertifikat „Sustainable Company“ – die Losberger GmbH ist seit Oktober 2011 Träger dieses Zertifikates. 2013 wurde die Losberger GmbH erstmals nach DIN ISO zertifiziert und hat seitdem alle Rezertifizierungen erfolgreich bestanden. Jetzt erfolgte die Zertifizierung sowohl für unser Qualitätsmanagement wie auch unser Umweltmanagement nach den aktuellsten Normen DIN ISO 9001:15 und DIN ISO 14001:15. Selbstverständlich ist neben Losberger auch De Boer umfassend unter anderem nach DIN ISO 9001 und DIN ISO 14001 zertifiziert.

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SCALTEL AG erneut zertifizierter Diamond-Partner der Extreme Networks

Schon in den vergangenen Jahren hatte die SCALTEL AG durch zahlreiche Zertifizierungen und Schulungen den höchsten „Diamond“ Partnerstatus für den Hersteller, der Extreme Networks erlangt. Der Status wurde aktuell von der Extreme Networks weiter bestätigt und verlängert. Die erfolgreiche Geschäftsbeziehung konnte damit gefestigt und ausgebaut werden.

Rezertifizierung als Diamond Partner
Auch im neuen Geschäftsjahr der Extreme Networks, erhält die SCALTEL AG den Partnerstatus „Diamond“. Diesen Status erhält der IT-Dienstleister unter anderem für erfolgreich abgeschlossene Schulungen und Zertifizierungen, die ihre Mitarbeiter im vorgegebenem Zeitraum absolviert haben. In den Zertifizierungen wird das Expertenwissen geprüft und weiter vertieft. Damit erlangt die SCALTEL AG mit den Spezialisierungen Campus EXOS Switching und Routing, Access Wireless Extreme und Management Center, alle drei benötigen Spezialisierungen für den „Diamond“ Partnerstatus. Die Zertifizierung ist zudem an Umsatzziele gekoppelt, welche erfolgreich erreicht wurden.

Starke Partnerschaft für gemeinsames Wachstum
„Jeder Mitarbeiter, der an den Schulungen und Zertifizierungen teilnimmt, trägt zum Erfolg des Unternehmens bei und weckt auch bei unseren Kunden großes Vertrauen durch die Spezialisierungen bei Top-Herstellern wie die Extreme Networks. Durch die kontinuierlichen Weiterbildungsmaßnahmen werden unsere Mitarbeiter gefördert und gleichzeitig sind sie stolz, ein Teil der Partnerschaft zu sein“, so Joachim Skala, Vorstand der SCALTEL AG. Wichtig ist, das Erlernte gekonnt, schnell und effektiv beim Kunden umzusetzen und diesen bei seinen Herausforderungen zu unterstützen und neue Lösungsansätze aufzuzeigen. Die Schulungen ermöglichen den SCALTEL-Teams, immer technisch am Ball zu bleiben, alle Neuerungen in ihren Arbeitsabläufen einzubinden und diese zu optimieren.

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