apsolut erhält Zertifizierung als „Attraktiver Arbeitgeber“

Nach der Ernennung zum Top-Arbeitgeber im deutschen Mittelstand durch Focus Business freut sich apsolut über eine weitere Zertifizierung als attraktiver Arbeitgeber durch das internationale Forschungs- und Beratungsinstitut Great Place to Work®.

Das Zertifizierungsprogramm Great Place to Work® Certified des internationalen Forschungs- und Beratungsinstituts steht für ein besonderes Engagement bei der Gestaltung der Arbeitsplatzkultur und wird nach einem gesicherten Verfahren vergeben. Bestandteile sind ein unabhängiges, anonymes Feedback der Mitarbeitenden und die Analyse von Maßnahmen und Programmen der Personalarbeit.

„Wir freuen uns sehr, gerade weil die Zertifizierung maßgeblich auf einer freiwilligen und anonymen Befragung basiert“, sagt Thomas Herbst, Gründer & Geschäftsführer der apsolut Group. „Wir haben ein überragendes Feedback bekommen, aber auch kritische Impulse, die wir zum Anlass nehmen, uns als Arbeitgeber weiterzuentwickeln.“

„Gute Arbeitgeber haben eines gemeinsam“, sagt Sebastian Diefenbach, Leiter Kundenberatung bei Great Place to Work®, „sie engagieren sich für eine glaubwürdige, faire Führung und die aktive Förderung der Mitarbeitenden. Respekt, Vertrauen und Teamgeist sind in hohem Maße Teil der Unternehmenskultur.“

Über Great Place to Work®
Great Place to Work® ist ein internationales Forschungs- und Beratungsinstitut, das in rund 60 Ländern Unternehmen dabei unterstützt, ihre Unternehmens- und Arbeitsplatzkultur zu entwickeln. Eine vertrauensorientierte und leistungsstarke Kultur sorgt nicht nur für Motivation und Bindung auf Seiten der Mitarbeitenden, sondern stärkt die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit eines Unternehmens. Sie trägt wesentlich dazu bei, Veränderungsprozesse wie die Digitale Transformation oder den Demographischen Wandel erfolgreich zu bewältigen. Jedes Jahr zeichnet Great Place to Work® auf Grundlage anonymer Mitarbeiterbefragungen und der Analyse der Unternehmenskultur sehr gute Arbeitgeber international, national, regional und branchenspezifisch für Ihre Leistung aus. Das deutsche Institut mit Firmensitz in Köln wurde 2002 gegründet und beschäftigt derzeit rund 90 Mitarbeitende: www.greatplacetowork.de

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GUTcert wird neuer Partner für das integrierte Managementsystem EcoStep

Als zertifizierungsfähiges Managementsystem ist EcoStep ein Angebot an kleine und mittlere Unternehmen (KMU) aus Industrie, Dienstleistung und Handwerk mit bis zu 250 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die ihre Betriebsabläufe optimieren und dabei Umwelt- und Arbeitsschutzaspekte berücksichtigen wollen. Bereits seit 2003 ist EcoStep eine praxisorientierte Alternative zu den herkömmlichen ISO-Normen – es kombiniert die wichtigsten Normforderungen aus ISO 9001, ISO 14001 und ISO 45001 in einem System.  

Auch Energiemanagement nach ISO 50001 und Lebensmittelsicherheits-Manage­ment entsprechend der ISO 22000 können ergänzt werden. Besonders im Weinbau wird letzteres angewendet – hier können bereits zahlreiche Kunden erfolgreich eine Zertifizierung nach EcoStep Weinbau vorweisen.

Das EcoStep-System ist besonders praxisorientiert: Die individuellen Prozessabläufe und Compliance-Anforderungen der Unternehmen stehen im Vordergrund. Es bietet den teilnehmenden Unternehmen einen Anreiz, mit überschaubarem Aufwand – finanziell wie personell – die wichtigsten Grundzüge der bekannten Managementsysteme betriebsbezogen einzuführen und damit den kontinuierlichen Verbesserungsprozess auf den Weg zu bringen.

EcoStep entstand ursprünglich aus dem Projekt Umweltallianz Hessen. Dort erarbeitet die Landesregierung gemeinsam mit Unternehmen des Mittelstands die Grundlagen. Eine weitere Optimierung des Systems fand im Zeitraum von 2004 bis 2007 im Rahmen eines geförderten EU-LIFE-Projekts statt. Kurze Zeit später kamen aus anderen Bundesländern weitere Mitstreiter und Interessenten hinzu. Anerkennung erhalten EcoStep-zertifizierte Unternehmen mittlerweile auch aus der Zulieferkette, wo auf den ISO-Normen basierende Managementsysteme zum Teil Voraussetzung für eine wirtschaftliche Zusammenarbeit sind. Die Koordinierungsstelle EcoStep wird von der RKW Bremen GmbH als Systemgeber verantwortlich betreut.

Sie interessieren sich für eine Zertifizierung nach einem EcoStep- System? Informationen finden Sie auf der Internetseite.

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Nachhaltigkeit im digitalen Zeitalter

Mit dem Jahreswechsel veröffentlichte die Keyweb AG aus Erfurt ihr überarbeitetes und ganzheitliches Nachhaltigkeitskonzept „KeyEco“. Bereits seit mehreren Jahren legt das Hostingunternehmen einen besonderen Fokus auf den nachhaltigen und energieeffizienten Betrieb der Rechenzentren sowie den intelligenten Einsatz natürlicher Ressourcen. Weiterhin unterstützt Keyweb regelmäßig soziale Projekte – unter anderem zur Förderung nachhaltiger Mobilität. Im Dezember 2018 erhielt die Keyweb AG das Zertifikat für gesicherte Nachhaltigkeit in den Bereichen Ökologie, Ökonomie und Sozialkompetenz vom Deutschen Institut für Nachhaltigkeit und Ökonomie.

Der Zertifizierung ging eine umfassende Prüfung der Produkt-, Service- und Beratungsqualität, der wirtschaftlichen Zukunftsausrichtung des Unternehmens, des Managements sowie der ökologischen und sozialen Verantwortung voraus. Bereits seit über 10 Jahren betreibt das Hostingunternehmen seine Rechenzentren und alle Hosting-Leistungen mit 100 Prozent Ökostrom und verwendet besonders energieeffiziente und langlebige Hardware zum Bau seiner Server sowie intelligente Kühltechnik. Nicht nur beim Betrieb der Server, sondern auch im Büro- und Arbeitsalltag werden alle Abläufe unter Berücksichtigung eines intelligenten und effizienten Ressourceneinsatzes gelebt. Hierzu zählt beispielsweise die Verwendung von zertifizierten nachhaltigen Produkten und Arbeitsmaterialien. Weiterhin unterstützt die Keyweb AG bereits seit mehreren Jahren regionale Projekte wie beispielsweise die Initiative „Ella – Lastenräder für Erfurt“ sowie mehrere Aktionen für Kinder und körperlich beeinträchtigte Personen.

Die digitale Welt ist durch zahlreiche Innovationen geprägt und entwickelt sich Jahr für Jahr immer schneller und umfassender weiter. Künstliche Intelligenz, vielfältige Online Dienste und Cloud Computing sind allgegenwärtig und bringen bereits jetzt ein enormes Maß an Komfort im privaten und geschäftlichen Bereich mit sich. Auch für den Umweltschutz bietet die Digitalisierung ein hohes Potential. Dass entsprechende Angebote jedoch grundsätzlich mit einem höheren Energieverbrauch sowie dem Einsatz spezieller Hardware verbunden sind, darf besonders bei der Planung entsprechender Projekte nicht ignoriert werden. Damit Umwelt und Gesellschaft langfristig von entsprechenden Technologien profitieren können, ist es essentiell, diese auf einem nachhaltigen Fundament zu errichten.

Mit Veröffentlichung des neuen KeyEco-Konzepts möchte die Keyweb AG den Fokus nun mehr auf entsprechende Themen lenken und sowohl bei als auch mit seinen Kunden und Partnern auf die besondere Relevanz nachhaltigen Handelns in der digitalen Welt und die hiermit einhergehende Verantwortung aufmerksam machen. Mit ihnen zusammen möchte das Hostingunternehmen einen Beitrag für Umwelt und Gesellschaft leisten. Alle Kunden der Keyweb AG werden zukünftig die Möglichkeit bekommen, mithilfe eines KeyEco-Siegels auf ihren Beitrag zu nachhaltigem Hosting und ihr bewusstes Handeln hinzuweisen.

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Höchste Schweizer ServiceNow-Zertifizierung für BitHawk AG

Als einziges Schweizer Unternehmen hat die BitHawk AG bei ServiceNow die Zertifizierung als Silver-Partner für Sales und Delivery erzielt. Mit dem Silver Status sind hohe Ansprüche bezüglich Anzahl ausgebildeter Mitarbeiter, Umsätze und ausgewiesener Kundenreferenzen verbunden.

Oliver Schalch, CEO der BitHawk AG sieht einen Erfolgsfaktor in der BitHawk Best Practice für IT Service Management. Basierend auf ServiceNow bietet sie hoch automatisierte, äusserst benutzerfreundliche Self-Service-Portale für Standardaufgaben. Zugleich auch professionelle Bearbeitungsmöglichkeiten bei komplexen Fällen durch die Mitarbeitenden der IT-Organisation.

Einen zweiten Grund für den grossen Markterfolg sieht Oliver Schalch bei der integralen Betrachtungsweise der Serviceprozesse: «Inzwischen verknüpfen wir bei unseren Kunden die IT-Prozesse mit Personalprozessen, Facility Management-Prozessen sowie Projekt- und Ressourcenplanung. Das ermöglicht besonders einfaches Arbeiten und einen hohen, abteilungsübergreifenden Effizienzgewinn.»

Alain Badoux, Area VP Alps bei ServiceNow, zeigt sich sehr erfreut über die Entwicklung der Zusammenarbeit mit BitHawk und betont die äusserst hohe Kundenzufriedenheit bei BitHawk-Projekten. Und weiter: «BitHawk unterstützt viele ServiceNow Kunden mit technischer Kompetenz, erfolgreichen Implementation, Professionalität und einem grossen Fachwissen der ServiceNow Plattform. Dies erlaubt den Kunden effektiv und effizient die digitale Transformation ihrer Geschäftsprozesse voranzutreiben.»

Kompetenzen der BitHawk AG

  • Enterprise Service Management
  • Service Management
  • IT Business Management
  • IT Operations Management
  • ServiceNow Plattform
  • Customer Service Management

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Kristallines Osmium wird noch spektakulärer

Mit den neuen möglichen Korngrößen haben Osmium-Oberflächen einen noch deutlicheren Glanz. Jedes einzelne Kristall kann mit der neuen Kristallisationstechnik mit bloßem Auge erkannt werden.

Osmium Fans nennen es den „Sparkle“

Die ersten Personen, die die neuen Oberflächen gesehen haben, nennen es den „Sparkle“. Nun ist es möglich, für makroskopischere Objekte die Einzelkristalle einer immer noch ebenen Oberfläche einzeln und direkt mit dem bloßen Auge ohne Lupe zu sehen.

Wenn Oberflächen mit sehr kleinen Kristallen das Licht zurückwerfen, so erkennen wir dies als einen metallischen Glanz, wie zum Beispiel bei einer Aluminiumfolie. Wenn nun allerdings die Korngröße der Kristalle wächst, nehmen wir einen anderen Effekt war. Im Volksmund wird dieser als "Glitzern" bezeichnet. Dabei reflektiert jeweils ein einzelner Kristall mit seiner exakten Oberfläche das Sonnenlicht direkt in das Auge des Betrachters. Dieser Punkt besonderer Helligkeit überstrahlt den diffusen Glanz der Metalloberfläche und wird als kleiner Blitz wahrgenommen.

Diesen Effekt kennen wir auch von einem Diamanten, der durch seinen Schliff ebenfalls größere, das Licht reflektierende Ebenen besitzt. Bei den neuen Osmium-Oberflächen sind die Kristallgrenzen nun an die Sichtbarkeitsgrenze für einzelne „Sparkles“ herangeführt, so dass man bei der Bewegung von Osmium im Sonnenlicht jeden einzelnen Reflex bewusst wahrnehmen kann.

Die Schönheit einer solchen Oberfläche ist unbeschreiblich. Man kann sie fotografisch nicht festhalten, da das Objektiv mit seiner Ausrichtung nur einen einzelnen Funken „sehen“ kann. Es ist nötig, ein Osmium-Schmuckstück oder eine ganze Disk in der Hand zu halten und durch das Sonnenlicht zu bewegen. Erst dann entfaltet sich der neue Sparkle im Auge des Betrachters.

Kristallisationszeiten und Lieferbarkeit

Die Kristallisationszeit der neuen 2D Objekte verdreifacht, die Schichtdicke verdoppelt sich. Das sind die Konsequenzen um die neuen größeren Kristalle tragen zu können. Die Menge an benötigtem Osmium liegt in der Regel damit auch in etwa bei der doppelten eingesetzten Masse an Rohosmium.

Die neuen Oberflächen müssen für Schmuckstücke einzeln bestellt werden. Da die Korngröße sich nach oben verändert ist es auch nötig, Intarsien in Schmuck generell etwas größer zu machen. Die bisherigen und bei Osmium üblichen Oberflächen waren vor allem für den Schnitt von Osmium-Diamonds und kleinen Objekten bis zu einem cm Größe vorgesehen gewesen.

Zitat, Ingo Wolf (Direktor Osmium-Institut Deutschland): „Wir sehen die neue Technik mit einem lachenden und einem weinenden Auge. Tatsächlich sind die Oberflächen spektakulär und das ist natürlich ein toller und gewollter Effekt. Außerdem wird die Zertifizierung ein Stück weit einfacher. Allerdings gibt es auch zwei Schattenseiten. Die neuen Objekte kosten mindestens das Doppelte der ohnehin schon recht hochpreisigen Osmium Produkte und Halbzeuge. Auf der anderen Hand muss jedes Stück individuell gefertigt werden. Das bedeutet, dass die Lieferzeiten nicht nur durch die längere Kristallisationszeit, sondern auch durch den Bestellprozess steigen.  Wir gehen von bis zu vier Monaten bis zur Auslieferung an den Endkunden aus.“

Der Run geht erst los

Die neuen Oberflächen werden zurzeit noch bei den Herstellern und Kunden bekannt gemacht. Experten am Edelmetallmarkt gehen davon aus, dass für Osmium-Halbzeuge auf Basis größerer Flächen auch Investoren wieder das Zeitfenster nutzen werden, in welchem sie die Stücke noch zu guten Preisen erwerben können. Eine Osmium-Disk mit der neuen Kristallstruktur liegt vermutlich in einer Preisregion von 50.000 Euro

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it-economics als „Great Place to Work“ zertifiziert

it-economics ist von Great Place to Work® als „Attraktiver Arbeitgeber“ zertifiziert worden. Die Zertifizierung reiht sich in eine Reihe von Auszeichnungen des vergangenen Jahres, darunter den erst kürzlich verliehenen Award als „Top Arbeitgeber Mittelstand“ von Focus Business.

Das wichtigste Gut eines Unternehmens sind die Mitarbeiter. Jedes Unternehmen sollte daher daran arbeiten, deren Zufriedenheit im Unternehmen sicher zu stellen und weiter zu entwickeln. it-economics hat sich dazu 2018 extern von Great Place to Work® evaluieren lassen und die Zertifizierung erfolgreich bestanden.

Great Place to Work® Certified

Das Zertifizierungsprogramm «Great Place to Work® Certified» des internationalen Forschungs- und Beratungsinstituts steht für besonderes Engagement bei der Gestaltung der Arbeitsplatzkultur und wird nach einem gesicherten Verfahren vergeben. Bestandteile der Evaluierung sind eine unabhängige, anonyme Befragung der Mitarbeitenden und die Analyse von Maßnahmen und Programmen der Personalarbeit. it-economics erreichte eine weit überdurchschnittliche Bewertung der Arbeitsplatzkultur und konnte sich auch gegenüber dem letzten Survey in 2015 nochmals verbessern.

Hervorragende Ergebnisse für it-economics

„Wir freuen uns sehr, dass unsere Kollegen und Kolleginnen uns in der anonymen Umfrage so gut bewertet haben“, sagt Petra Ozimek, CHRO, it-economics. „Die Ergebnisse zeigen, dass die aus der letzten Befragung abgeleiteten Maßnahmen bei den Kollegen offensichtlich gut ankamen. Darüber hinaus liefert uns die Zertifizierung neue Impulse, um uns auch in Zukunft noch weiter als attraktiver Arbeitgeber zu verbessern.“

In verschiedenen Bereichen wurden im Zuge der Zertifizierung bereits neue Maßnahmen angestoßen und umgesetzt. „Gute Arbeitgeber haben eines gemeinsam“, erklärt Sebastian Diefenbach, Leiter Kundenberatung bei Great Place to Work®, „sie engagieren sich für eine glaubwürdige, faire Führung und die aktive Förderung der Mitarbeitenden. Respekt, Vertrauen und Teamgeist sind in hohem Maße Teil der Unternehmenskultur.“

Über Great Place to Work®

Great Place to Work® ist ein internationales Forschungs- und Beratungsinstitut, das in rund 60 Ländern Unternehmen dabei unterstützt, ihre Unternehmens- und Arbeitsplatzkultur zu entwickeln. Eine vertrauensorientierte und leistungsstarke Kultur sorgt nicht nur für Motivation und Bindung auf Seiten der Mitarbeitenden, sondern stärkt die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit eines Unternehmens. Sie trägt wesentlich dazu bei, Veränderungsprozesse wie die Digitale Transformation oder den Demographischen Wandel erfolgreich zu bewältigen. Jedes Jahr zeichnet Great Place to Work® auf Grundlage anonymer Mitarbeiterbefragungen und der Analyse der Unternehmenskultur sehr gute Arbeitgeber international, national, regional und branchenspezifisch für Ihre Leistung aus. Das deutsche Institut mit Firmensitz in Köln wurde 2002 gegründet und beschäftigt derzeit rund 90 Mitarbeitende: www.greatplacetowork.de

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SALT Solutions ist SAP Gold Partner

Nachdem SALT Solutions bereits SAP Recognized Expertise Partner in den Kategorien Supply Chain Management und Manufacturing ist, kommt nun noch die Auszeichnung als SAP Gold Partner dazu. SALT Solutions erreicht damit den höchsten Status, den ein SAP-Partner auf nationaler Ebene erreichen kann. SAP zeichnet SALT Solutions für seine Leistungen in den Bereichen Service, Qualität und SAP-Expertise aus.

Große Kundenzufriedenheit und erfolgreiche Implementierungen

Eine große Rolle für die Auszeichnung spielen Kundenreferenzen. SALT Solutions hat sich mit zahlreichen erfolgreichen SAP-Projekten und Implementierungen als verlässlicher Partner für SAP-Projekte erwiesen. Ein weiteres Kriterium für die Auszeichnung erfüllt SALT Solutions mit der großen Anzahl an Mitarbeitern, die von SAP als Berater und Entwickler zertifiziert sind.

„Wir sind sehr stolz auf unsere Leistung und freuen uns, dass SAP uns dafür auszeichnet. Für uns heißt das vor allem, dass unsere Kunden mit unserer Leistung sehr zufrieden sind und wir unserem eigenen Anspruch als Qualitätsführer gerecht werden. Wir sehen, dass wir mit unserer Ausrichtung als SCM-Projekthaus genau die Bedürfnisse unserer Kunden erfüllen. Besonders freuen wir uns für unsere Mitarbeiter, denn nur durch ihren Einsatz können wir unsere Arbeit auf dieses hohe Niveau bringen“, sagt Dr. Hans Christoph Dönges, Vorstand bei SALT Solutions.

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Mit Quentic ISO-Normen umsetzen

Die HSE- und CSR-Software Quentic ist geeignet, komplette Managementsysteme gemäß ISO 14001 (Umwelt), ISO 50001 (Energie) und ISO 45001 (Arbeits- und Gesundheitsschutz) zu unterstützen. Dies hat die DEKRA Assurance Services GmbH erneut offiziell bestätigt. Markus Becker, CEO von Quentic: „Seit 2010 belegen die regelmäßigen Audits, dass unsere User ein bewährtes System für die Unterstützung der Implementierung, Aufrechterhaltung und Optimierung von Managementsystemen erhalten. In unserer Online-Lösung können Unternehmen Zertifizierungen effektiv vorbereiten und durchführen. Dadurch treiben sie nicht nur den kontinuierlichen Verbesserungsprozess voran, sondern stärken auch nachhaltig das Vertrauen von Kunden, Lieferanten und Geschäftspartnern.“

Die internationale Norm für Arbeits- und Gesundheitsschutz wurde erst im März 2018 veröffentlicht. Sie wird ab 2021 den bisherigen Standard OHSAS 18001 ersetzen, folgt dabei jedoch einem wesentlich umfassenderen Ansatz: So betont sie den Kontext von Organisationen, betrachtet Arbeitsbedingungen entlang der gesamten Wertschöpfungskette und stellt neben Risiken auch Chancen zur Verbesserung in den Vordergrund. 

Als einer der ersten Quentic Kunden wurde die BayWa r.e. Rotor Service GmbH erfolgreich nach dem neuen Standard DIN ISO 45001:2018 zertifiziert. Der führende Komplettanbieter von Services rund um Rotorblätter für Windenergieanlagen bildet sein Managementsystem für Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit seit 2017 in der Online-Lösung ab. Tobias Bittkau, Leiter der Geschäftseinheit Services bei der BayWa r.e., verantwortlich unter anderem für die BayWa r.e. Rotor Service GmbH: „Wir sind stolz darauf, die Zertifizierung erfolgreich abgeschlossen zu haben. Bei unternehmerischen Entscheidungen legen wir sehr großen Wert auf Arbeits- und Gesundheitsschutz. Mit Quentic binden wir alle involvierten HSE-Akteure ein – von Führungskräften über Mitarbeiter bis hin zu Lieferanten oder anderen Geschäftspartnern: eine zentrale Voraussetzung, um den ganzheitlichen Anspruch der ISO 45001 zu leben.“ 

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Bertrandt baut zwei hochmoderne Fahrzeug-Emissions-Prüfzentren

Bertrandt investiert rund 80 Millionen Euro in den Bau von zwei Fahrzeug-Emissions-Prüfzentren in Freising bei München und Tappenbeck bei Wolfsburg und legt damit den Grundstein für die Absicherung von Antriebskonzepten der Zukunft. Zudem erweitert der Konzern sein Leistungsspektrum und begegnet dem steigenden Bedarf an Prüfeinrichtungen in der Automobilindustrie.

Die deutsche Automobilindustrie steht derzeit vor vielfältigen Herausforderungen. Zum einen sind das die verschärften Rahmenbedingungen rund um WLTP (Worldwide Harmonized Light-Duty Vehicles Test Procedure) und RDE (Real Driving Emissions). Das neue Testverfahren WLTP, das das Fahrverhalten eines Pkw weltweit repräsentativ abdeckt, soll es den Automobilherstellern ermöglichen, realitätsnähere Verbrauchs- und Emissionswerte zu ermitteln und zu kommunizieren. Ergänzt wird die im Labor stattfindende WLTP-Prüfung durch den RDE-Test, bei dem die Schadstoffemissionen erstmals direkt auf der Straße gemessen werden.

Eine weitere Herausforderung stellt die zunehmende Antriebsvielfalt dar. Moderne Verbrenner mit unterschiedlichen Kraftstoffen, Elektro, Hybrid oder Brennstoffzelle – die Automobilindustrie verfolgt derzeit viele verschiedene Konzepte gleichzeitig.

Um diese beiden Aufgaben in kurzer Zeit zu bewältigen, werden die Automobilhersteller und Zulieferer nach Meinung der Experten von Berylls Strategy Advisors verstärkt auf die Entwicklungskompetenz von Technologiepartnern wie Bertrandt zurückgreifen. „Wir erkennen einen deutlichen Trend zur Verlagerung von Entwicklungs- und Absicherungsverantwortung zu externen Partnern. Hier sehen wir großes Potenzial, um Bertrandt weiter am Markt zu positionieren und unser Know-how auszubauen“, sagt Matthias Rühl, Fachbereichsleiter Powertrain/Fahrwerk bei Bertrandt.

Um den immer höheren und komplexeren Entwicklungs- und Prüfaufwand zu bewältigen, positioniert sich Bertrandt weiter als Partner der Automobilindustrie. Mit dem Bau von zwei hochmodernen Fahrzeug-Emissions-Prüfzentren in Freising bei München und Tappenbeck bei Wolfsburg legt Bertrandt den Grundstein für die Absicherung von Antriebskonzepten der Zukunft. Das Investitionsvolumen des Bauvorhabens beträgt rund 80 Millionen Euro. Die Schwerpunkte der Prüfzentren liegen auf Zertifizierung, Homologation, RDE-Entwicklungen sowie weiteren Entwicklungsumfängen.

„Wir gehen neue Wege bei Bertrandt und nehmen auch die Absicherung von Antriebskonzepten in unser Leistungsspektrum auf. Das Besondere an diesen beiden Prüfzentren ist, dass wir neben konventionellen Antrieben mit unterschiedlichen Kraftstoffen auch alternative Antriebskonzepte wie Hybrid- oder Elektroantriebe nach den neuesten gesetzlichen Vorgaben testen und absichern können. Durch die strategische Positionierung in Nord- und Süddeutschland entstehen für die Kunden und Partner von Bertrandt kurze Wege“, so Rühl.

Die beiden Prüfzentren sind baugleich und haben jeweils eine Größe von etwa 1,5 Fußballfeldern. Im ersten Bauabschnitt gibt es an jedem Standort drei Allradrollen-Prüfstände mit einer Systemleistung von 360 kW je Prüfstand. Alle Kammern können einen Temperaturbereich von -7 °C bis +35 °C abdecken. Beide Prüfzentren verfügen über 80 Stellplätze im Inneren des Gebäudes, die auf Temperaturen zwischen -25 °C und +23 °C konditionierbar sind. Die Fahrzeuge können somit schon vorab auf das spätere Prüfverfahren vorbereitet werden.

Eine Besonderheit an beiden Standorten ist der Rollenprüfstand mit Höhenkammer. In dieser speziellen Kammer können Höhen von bis zu 4.200 m simuliert werden. Zusätzlich verfügt diese über eine Sonnensimulation, welche unterschiedliche Sonneneinstrahlungen abbilden kann. Diese Prüfzelle ist als Hochleistungssystem mit 550 kW Nennleistung und einer maximalen Geschwindigkeit von bis zu 300 km/h ausgelegt. Damit ist es möglich, besondere Fahrsituationen zu simulieren, z. B. Bergfahrten oder Heißland-Tests. Das bedeutet, Automobilhersteller müssen nicht mehr für jeden einzelnen Test in die spezifischen Länder fahren, sondern können diese vor Ort durchführen. Das ist ein wichtiger Schritt in Richtung Effizienz, aber auch Nachhaltigkeit und Umweltschutz in diesem Bereich.

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Ein verlässlicher Partner: DCON ist nach ISO 27001 zertifiziert

Nie war es für Unternehmen einfacher, Daten zu erheben, zu sammeln und zu speichern, als zu Zeiten des digitalen Wandels. Und zugleich war es noch nie so schwer, sie zu schützen. Spätestens seit Verabschiedung der DSGVO nimmt der Schutz von Daten deshalb eine zentrale Rolle in Unternehmen ein. Für die DCON Software & Service AG hört Informationssicherheit hier jedoch noch nicht auf – das bestätigt jetzt die Zertifizierung seines Informationssicherheitsmanagementsystems nach ISO 27001.  

Der TÜV Süd hat das Beratungs- und Softwareunternehmen DCON intensiv auf das Informationssicherheitsmanagementsystem nach ISO 27001 geprüft und bestätigt: DCON übernimmt mit optimierten, standardisierten Prozessen freiwillig noch mehr Verantwortung für die Informationssicherheit von Kunden, Bewerbern und Mitarbeitern. Das selbstgesetzte Ziel des Unternehmens: Über alle Bereiche hinweg hohe Standards zu etablieren und zu wahren. Unter anderem in Bezug auf die professionelle Risikobetrachtung und die genaue Planung im Projektmanagement durfte sich DCON über eine positive unabhängige Einschätzung freuen.

Schutz vor Datenmissbrauch

Die ISO 27001 ist ein weltweit anerkannter Standard, mit dem Unternehmen die Sicherheit ihrer Informationen und IT-Umgebungen gewährleisten. Es enthält die Anforderungen an ein Managementsystem, mit dem Sicherheitsrisiken optimal beurteilt und behandelt werden, um Daten so u. a. vor unberechtigter interner oder externer Offenlegung zu bewahren. Zudem stellt es sicher, dass nur bestimmte Daten erhoben und ausschließlich von berechtigten Personen im vorgesehenen Sinne verarbeitet werden. Damit schützt die ISO 27001 sowohl Kunden- und Bewerber- als auch jegliche Mitarbeiterdaten im Besitz eines Unternehmens.

Seit dem 25. Mai 2018 verpflichtet die DSGVO (Datenschutz-Grundverordnung) Unternehmen in der EU per Gesetz dazu, sorgsamer mit diesen Daten umzugehen, umfassender über deren Verarbeitung zu informieren und Einwilligungen einzuholen. Mit seiner Zertifizierung nach ISO 27001 weist DCON zugleich die strenge Einhaltung dieser Gesetze nach und garantiert einen rundum professionellen, risikoarmen IT-Betrieb.  

Die drei Grundsätze der ISO/IEC 27001

  • Vertraulichkeit – Die Informationen sind vor unberechtigter Offenlegung geschützt.
  • Integrität – Die Informationen sind davor geschützt, u. a. modifiziert, gelöscht oder dupliziert zu werden.
  • Verfügbarkeit – Die Informationen sind für berechtigte Personen zugänglich und nutzbar.


Ständig am Ball bleiben

Bereits 2011 und 2012 ließ sich die DCON Software & Service AG erstmals nach den strengen Richtlinien der ISO 14001 (Umweltmanagementsystem) und der ISO 9001 (Qualitätsmanagementsystem) zertifizieren. Seitdem wird DCON einmal im Jahr auf die bestehende Einhaltung dieser Managementsysteme geprüft. Denn: Eine einmal erhaltene Zertifizierung muss jährlich erneuert werden. Bei DCON sorgt das bis heute für eine hohe Selbstkontrolle und die ständige Weiterentwicklung der unternehmensweiten Prozesse.

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