Ideenwettbewerb zum Fernstudium

Die ZFH feiert in diesem Jahr die 20-jährige erfolgreiche Zusammenarbeit des ZFH-Verbunds. Dies nimmt sie zum Anlass, den Blick in die Zukunft zu richten: Unter dem Motto „Digital, flexibel und mobil mit Fernstudium“ lobt sie einen Wettbewerb rund um das Thema Fernstudium aus. Die besten Ideen und Konzepte werden am 12. September 2018, am Tag der Festveranstaltung, mit dem ZFH-Fernstudienpreis ausgezeichnet.

Der Ideenwettbewerb umfasst drei große Themenbereiche zur Zukunft des Fernstudiums: Im ersten Themenfeld sind Ideen zur „Digitalen Zukunft des Fernstudiums“ gefragt: Gibt es neue digitale Werkzeuge, Komponenten, Lehr- und Lernszenarien, die im Fernstudium eingesetzt werden oder verstärkt genutzt werden können? Der zweite Themenkomplex „Fernstudium als Karrieremotor“ bezieht sich auf Vorschläge zu innovativen Studieninhalten, einer zukunftsorientierten Qualifizierung und zur Persönlichkeitsentwicklung von Studierenden. Des Weiteren geht es bei diesem Punkt um Instrumente zur Personalentwicklung und Personalbindung für Unternehmen. Das dritte Thema „Mit Fernstudium Familie, Studium und Beruf flexibel vereinbaren“ sucht neue Ideen, um flexible, selbstgesteuerte und familiengerechte Studienmodelle weiter auszubauen und die individuelle Work-Life-Balance zu verbessern. Für jeden Themenbereich gibt es einen Hauptpreis, dotiert mit jeweils 1.000,- Euro.

Am Wettbewerb teilnehmen können Einzelpersonen, d.h. alle Studierenden, Absolventinnen und Absolventen, Beschäftigten und Lehrenden ebenso wie Einrichtungen oder Organisationseinheiten der 18 Hochschulen im ZFH-Verbund. Die Bewerbungsfrist startet am Freitag, den 1. Juni 2018 und endet am 31. Juli 2018.

Die eingereichten Konzepte werden anschließend von einer Jury bewertet und die drei Gewinner/innen ausgewählt. Die Kriterien für die Auswahl der besten Konzepte richten sich nach dem Grad an Innovation, Generalisierbarkeit und Realisierbarkeit.

Weitere Informationen und Details zu den Teilnahmebedingungen unter: www.zfh.de/fernstudienpreis

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Mit Berufsausbildung zum Hochschulstudium – auch ohne Abitur

Mit der Frage „Wozu Demokratie“ finden vom 25. Mai bis zum 25. Juni 2018 erstmals die Koblenzer Wochen der Demokratie statt. Über 20 Akteure gestalten mit über 50 Beiträgen ein vielfältiges Programm, das Demokratie aus verschiedenen Perspektiven durchleuchtet. Die ZFH ist dabei und lädt am Freitag, den 01. Juni von 18:15 bis 19:00 Uhr alle Interessierten zum Live-Chat mit Prof. Dr. Ralf Haderlein, Leiter der ZFH, ein: „Mit Berufsausbildung zum Hochschulstudium – Die neuen Hochschulzugänge als demokratische Bildungsteilhabe in RLP“. Wer mit dabei sein möchte, wird gebeten sich unter info@zfh.de anzumelden.

Neue Wege für mehr Bildungsgerechtigkeit

Demokratische Prozesse haben bewirkt, dass 2011 die Hochschulzugänge neu geregelt wurden, um damit neue Chancen und direktere Teilhabewege zu ermöglichen. Bildungschancen sollten nicht länger vor allem im Zusammenhang mit Fragen des Herkunftssozialraumes stehen. Menschen sollten nicht länger durch Zugangshürden insbesondere von hochschulischer Bildung ausgeschlossen werden bzw. erst lange Wege über Zusatzqualifizierungen auf sich nehmen müssen. Seit 2011 haben sich die Möglichkeiten vor allem für Personenkreise ohne klassische Zugangsvoraussetzungen wie Abitur oder Fachabitur erweitert. Gerade für die Gruppe der sog. beruflich qualifizierten Personen hat sich damit eine neue Teilhabe an hochschulischer Bildung eröffnet.

Was bedeutet beruflich qualifiziert?

„Beruflich qualifiziert bedeutet beispielsweise in Rheinland-Pfalz: Wer eine Berufsausbildung mit gutem Erfolg (Notendurchschnitt von 2,5) abgeschlossen hat und eine anschließende zweijährige Berufspraxis nachweisen kann, hat eine unmittelbare Hochschulzugangsberechtigung für ein Studium an Fach-/Hochschulen.

Wie kann ich ohne Abitur studieren?

Im Live-Chat am 01. Juni werden sowohl die neuen Teilhabewege aufgezeigt, wie auch Erfahrungen mit den neuen Wegen zum Hochschulstudium dargelegt. Wie kann ich mit einer Gesellenausbildung Architektur studieren? Brauche ich ein Abendgymnasium, um als Erzieherin studieren zu können? Kann ich mit meinem Handwerksmeister direkt in einen berufsbegleitenden Master-Fernstudiengang einsteigen? Solche und andere Fragen werden beantwortet. Wer am Live-Chat teilnehmen möchte, kann sich unter: https://www.zfh.de/fuer-interessierte/demokratiewoche/ einloggen.

Die Koblenzer Wochen der Demokratie finden unter der Schirmherrschaft der rheinland-pfälzischen Ministerpräsidentin Malu Dreyer erstmalig statt. Weitere Informationen und Gesamtprogramm unter: http://wozu-demokratie.de/

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Durchstarten mit dem MBA-Fernstudienprogramm

Am Samstag, den 09. Juni lädt der RheinAhrCampus, Remagen, ein Standort der Hochschule Koblenz, zu einem großen Info-Tag zum berufsbegleitenden MBA-Fernstudienprogramm ein. Die Veranstaltung beginnt um 10:30 Uhr mit der Vorstellung des Studienprogramms mit acht wählbaren Schwerpunkten. Nach einer kurzen Pause berichten ab 11:30 Uhr derzeitige MBA-

Studierende und Absolventen über ihre Erfahrungen im berufsbegleitenden Fernstudium. Ab 12.15 Uhr haben die Besucher am Info-Stand Gelegenheit zum freien Gespräch mit dem MBA-Team und können sich individuell beraten lassen. Sie können sich Lehrbriefe anschauen, die Lernplattform OLAT kennenlernen und erhalten ausführliches Informationsmaterial. Wer möchte, kann anschließend eine Life-Vorlesung des MBA-Fernstudienprogramms besuchen – zur Teilnahme an dieser Präsenzveranstaltung wird um eine formlose Anmeldung unter info@mba-fernstudienprogramm.de oder Tel.: 02642/932-622 gebeten. Alle Interessierten sind zum Info-Tag am RheinAhrCampus, Joseph-Rovan-Allee 2, 53424 Remagen herzlich willkommen. 

Mittelstand schaut nach MBA-Absolventen

Eine General-Management-Ausbildung gewinnt zunehmend an Bedeutung – mittelständische Unternehmen schauen immer häufiger nach Mitarbeitern mit einem MBA-Abschluss. Zu diesem Ergebnis kam auch eine MBA-Expertenrunde, die sich kürzlich im Rahmen einer Round Table Veranstaltung der Fachzeitschrift Personalwirtschaft über Trends und Entwicklungen der MBA-Ausbildung auseinandersetzte. Das MBA-Fernstudienprogramm richtet sich an Personen aller Berufssparten – sie bauen in den ersten beiden Semestern, General-Management-Wissen auf und spezialisieren sich in der zweiten Studienhälfte in einem von acht zukunftsorientierten Schwerpunkten: Financial Risk Management, Gesundheits- und Sozialwirtschaft, Leadership, Logistikmanagement, Marketingmanagement, Produktionsmanagement, Sportmanagement und Unternehmensführung/Finanzmanagement.  

Flexibel studieren – jederzeit und überall

Weitestgehend zeit- und ortsunabhängig erwerben die Fernstudierenden während der Selbststudienphasen neues Wissen anhand von Studienbriefen und digitalen Lerneinheiten. Auf einer Lernplattform stehen sie im Austausch mit Kommilitonen, bilden Lerngruppen und können jederzeit offene Fragen mit Dozentinnen und Dozenten klären. Das Fernstudium lässt sich flexibel gestalten und an die eigenen Bedürfnisse anpassen. „Das Programm sieht 5 -6 freiwillige Präsenztage pro Semester vor, die von 90% der Fernstudierenden genutzt werden“, so Studiengangsleiter, Prof. Dr. Thomas Mühlencort. Sollte die Arbeitsbelastung der studierenden Berufstätigen einmal höher sein, haben sie die Möglichkeit Urlaubssemester einzulegen und Prüfungen zu verschieben.

Als Zugangsvoraussetzung gilt ein erster Hochschulabschluss und eine anschließende einjährige Berufserfahrung. Auch Interessierte ohne Erststudium werden unter bestimmten Voraussetzungen und nach Ablegung einer Eignungsprüfung zum MBA-Studium zugelassen. Wer nur Spezialwissen in einem der Studienschwerpunkte vertiefen möchte, kann dies auch losgelöst vom MBA-Programm in einem Zertifikatsstudium erwerben.

Das Fernstudium führt der RheinAhrCampus, in Kooperation mit der Zentralstelle für Fernstudien an Fachhochschulen (ZFH) durch. Hier können sich Fernstudieninteressierte bis zum 15. Juli 2018 unter www.zfh.de/anmeldung/ online anmelden.

Weitere Informationen zum MBA Fernstudienprogramm: www.mba-fernstudienprogramm.de und www.zfh.de/mba/fernstudien/

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Neue Fernstudienangebote: Prozesstechnik und Elektrotechnik

Die Vorbereitungen an der Hochschule Kaiserslautern laufen auf Hochtouren: Zum kommenden Wintersemester können sich Berufstätige, die sich zum international anerkannten Master of Engineering weiterqualifizieren möchten, entweder für das Fernstudium Elektrotechnik oder Prozesstechnik bewerben. Die neuen Studiengänge bereiten auf die Herausforderungen der rasch zunehmenden Digitalisierung vielfältiger Bereiche vor. Beide Fernstudiengänge sind auf vier Semester Regelstudienzeit ausgelegt und richten sich an Absolventinnen und Absolventen eines einschlägigen Bachelorstudiengangs nach einem Jahr einschlägiger Berufstätigkeit.

Elektrotechnik (M.Eng.)

Der Bedarf an gut ausgebildeten Elektroingenieuren wird in den nächsten Jahren aufgrund erweiterter Automatisierungstechniken, Elektromobilität, Digitalisierung und Elektrischer Energiesysteme weiter steigen. Wer sich in diesem Bereich weiterqualifiziert, ist für eine Karriere bestens gewappnet. Das Studium umfasst aktuelle Themenbereiche und vermittelt praxisbezogene Kompetenzen zur Lösung anspruchsvoller technisch-wissenschaftlicher Fragestellungen. Zu den Studieninhalten zählen unter anderem neben Mathematik, Physik, Stochastik, Industrie 4.0, Web-Technologien, Elektromobilität auch fachübergreifende Themenkomplexe wie Controlling und Betriebliche Kommunikation.

Prozesstechnik (M.Eng.)

Moderne Prozess- und Verfahrenstechniken kommen in unterschiedlichen Industriebereichen wie etwa der Chemie, der Pharmaindustrie, Papier- oder Textilindustrie zum Tragen. Auch hier sind qualifizierte Fachkräfte gefragt, die in der Lage sind die Anforderungen der Prozessindustrie und des Anlagenbaus eigenverantwortlich mit dem entsprechenden ingenieurwissenschaftlichen Know-how zu bewältigen. Das Fernstudium Prozessingenieurwesen vermittelt praxisnahes Wissen in technischen und nicht-technischen Wahlpflichtmodulen. Alternativ ist es für Studierende, die im Forschungsbereich von Unternehmen tätig sind, möglich, im Rahmen eines Forschungsmoduls umfangreichere Projekte durchzuführen.  

Blended Learning – der Mix macht’s

Die berufsbegleitenden Studiengänge sind so konzipiert, dass Beruf und Studium vereinbar sind. Sie folgen dem Ansatz des Blended Learning, einem Mix aus – weitestgehend zeit- und ortsunabhängigen – Selbststudienphasen anhand von Studienbriefen und webbasierten Lehrinhalten. Diese stehen in Form von Lernsoftware und Übungen auf einer Lernplattform bereit. Über die Lernplattform können sich die Studierenden zudem sowohl untereinander als auch mit Professoren und Dozenten kontinuierlich austauschen. Zur Anwendung und Vertiefung des selbsterworbenen Wissens finden im Wechsel mit den Selbststudienphasen Präsenzveranstaltungen vor Ort an der Hochschule Kaiserslautern statt.

Interessierte können sich für beide Studienangebote bei der ZFH online ab dem 02. Mai bis zum 15. Juli zum kommenden Wintersemester bewerben unter: www.zfh.de/anmeldung/. Die ZFH – Zentralstelle für Fernstudien an Fachhochschulen unterstützt die Hochschule bei der Durchführung des Fernstudiums.

Weitere Informationen unter: www.zfh.de/master/elektrotechnik_eng/ und www.zfh.de/master/prozesstechnik/

Über die ZFH

Die ZFH – Zentralstelle für Fernstudien an Fachhochschulen ist eine zentrale wissenschaftliche Einrichtung des Landes Rheinland-Pfalz mit Sitz in Koblenz. Auf der Grundlage eines Staatsvertrages der Bundesländer Rheinland-Pfalz, Hessen und Saarland kooperiert sie seit 1998 mit den 13 Hochschulen der drei Länder und bildet mit ihnen gemeinsam den ZFH-Fernstudienverbund. Darüber hinaus kooperiert die ZFH mit weiteren Hochschulen aus Bayern, Berlin, Brandenburg und Nordrhein-Westfalen. Das erfahrene Team der ZFH fördert und unterstützt die Hochschulen bei der Entwicklung und Durchführung ihrer Fernstudienangebote. Mit einem Repertoire von über 70 berufsbegleitenden Fernstudienangeboten in betriebswirtschaftlichen, technischen und sozialwissenschaftlichen Fachrichtungen ist der ZFH-Fernstudienverbund bundesweit größter Anbieter von Fernstudiengängen an Hochschulen mit akkreditiertem Abschluss. Alle ZFH-Fernstudiengänge mit dem akademischen Ziel des Bachelor- oder Masterabschlusses sind von den Akkreditierungsagenturen ACQUIN, AHPGS, ASIIN, AQAS, FIBAA bzw. ZEvA zertifiziert und somit international anerkannt. Neben den Bachelor- und Masterstudiengängen besteht auch ein umfangreiches Angebot an Weiterbildungsmodulen mit Hochschulzertifikat. Derzeit sind über 6.200 Fernstudierende an den Hochschulen des ZFH-Verbunds eingeschrieben.

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Berufsbegleitend zum MBA in Augsburg – auch ohne Erststudium

Am Freitag, den 27. April informiert die Hochschule Kaiserslautern am Standort Augsburg über die beiden Fernstudiengänge MBA Vertriebsingenieur und MBA Marketing-Management. Die Hochschule Kaiserslautern hat für Fernstudien-Interessierte aus dem süddeutschen Raum, Österreich und der Schweiz einen zusätzlichen Präsenzstandort in Augsburg eingerichtet, um diesen Teilnehmer/innen die Fahrzeiten zu ersparen. Studiengangsleiterin, Prof. Dr. Bettina Reuter beide Fernstudiengänge ausführlich vor und steht für alle Fragen zur Verfügung. Die Informationsveranstaltung beginnt um 19:00 Uhr im Haus St. Ulrich, Kappelberg 1, in 86150 Augsburg – alle Interessierten sind herzlich willkommen. Um Voranmeldung per E-Mail welsch@ed-media.org oder Telefon 0631 3724-5506 wird gebeten.

Beide Fernstudienangebote richten sich neben Bachelor- oder Diplomabsolventen auch an beruflich Qualifizierte ohne Erststudienabschluss: Unter bestimmten Voraussetzungen und nach erfolgreich abgelegter Eignungsprüfung bietet das rheinland-pfälzische Hochschulgesetz beruflich Qualifizierten die Chance ein Studium aufzunehmen – auch Bewerber außerhalb von Rheinland-Pfalz können diese Möglichkeit nutzen. Beide Fernstudiengänge sind akkreditiert – der international anerkannte MBA-Abschluss gilt in Unternehmen als Türöffner ins Management.

Lifelong Learning heißt die Zauberformel, die für beruflichen Aufstieg und Karriere steht. Für Berufstätige, die sich flexibel, weitestgehend zeit- und ortsunabhängig – neben ihrem Job – weiterqualifizieren möchten, ist ein Fernstudium eine ideale Weiterbildungsmöglichkeit. Auch die Fernstudiengänge der Hochschule Kaiserslautern, Campus Zweibrücken bieten größtmögliche Flexibilität. 75% des Studiums bestehen aus Selbststudienphasen anhand von Lehrbriefen zum Teil in elektronischer Form. Über eine Lernplattform stehen die Fernstudierenden mit Kommilitonen, Dozenten und Betreuern in Kontakt, sodass offene Fragen direkt geklärt werden können. Im Wechsel mit den Selbstlernphasen finden Präsenzveranstaltungen an Wochenenden zur Vertiefung und praxisorientierten Anwendung des selbsterworbenen Wissens statt. Die Präsenzveranstaltungen machen ca. 25% des Fernstudiums aus.

Die Hochschule Kaiserslautern, Campus Zweibrücken bietet die beiden MBA-Fernstudiengänge seit vielen Jahren erfolgreich in Kooperation mit der Zentralstelle für Fernstudien an Fachhochschulen (ZFH) an. Fernstudieninteressenten können sich ab 02. Mai online bei der ZFH bewerben: www.zfh.de/anmeldung/

Weitere Informationen auch unter www.mba-vertriebsingenieur.de und www.mba-marketing-management.de

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Mediation: Der Weg zur Einigung

Am Samstag, den 21. April 2018 lädt die Zentralstelle für Fernstudien an Fachhochschulen (ZFH) zu einer ausführlichen Informationsveranstaltung zum Fernstudium Mediation – integrierte Mediation ein. Studiengangsleiter und ehemaliger Richter Arthur Trossen stellt das Mediationsverfahren vor und informiert ausführlich über die berufsbegleitende Ausbildung in Mediation. Alle Interessierten sind um 13:00 Uhr an der Hochschule Koblenz, Konrad-Zuse-Straße 1 in 56075 Koblenz herzlich willkommen.

Warum Mediation?

Wie läuft eine Mediation ab und welche Unterschiede bestehen zwischen einem Mediations- und einem Gerichtsverfahren? In welchen Fällen stellt eine Mediation den besseren Weg zur Konfliktlösung dar und warum führt sie oft zu nachhaltigen Ergebnissen? Während des Mediationsverfahrens erarbeiten die streitigen Parteien, mithilfe eines neutralen Mediators, eigenverantwortlich und gemeinsam eine konstruktive Lösung. Der Mediator unterstützt die streitenden Parteien dabei, die jeweilige Gegenseite anders wahrzunehmen. Die eine Partei versteht nun erstmals die Gründe für die Haltung der anderen Partei – Mediation kann man auch als Verstehensvermittlung bezeichnen.

Mediation bedeutet Umdenken

Im Fernstudium Mediation – integrierte Mediation erwerben die Studierenden berufsbegleitend die Fähigkeiten und Methoden, um eine Mediation durchzuführen. Während der Selbststudienphase eignen sie sich anhand von didaktisch gut aufbereiteten Studienbriefen theoretisches Wissen an, das in den Präsenzphasen praktisch umgesetzt wird. Hier erfahren sie hautnah in Rollenspielen wie eine Mediation funktioniert.

„Integrierte Mediation bedeutet Umdenken“, sagt Trossen, „denn die in der Ausbildung vermittelten Kenntnisse führen zu einer differenzierteren Sichtweise und Haltung.“

Fachkompetenzen erweitern – Konflikte von vorneherein vermeiden

Angesprochen sind Juristen, Coaches, Psychologen, Sozialarbeiter oder etwa Finanzdienstleister, die die Fachkompetenzen ihres ausgeübten Ursprungsberufes mit den Werkzeugen der Mediation bereichern möchten. Auch Führungskräfte und Personalverantwortliche in Unternehmen oder Lehrer in Schulen können mit Mediationskompetenzen nicht nur Konflikte effizient lösen, sie können sie auch von vorneherein vermeiden. Konflikte unter Kollegen oder mit Eltern binden oft wertvolle Arbeitszeit und Arbeitskraft und damit Kapazitäten. Gut ausgebildete Mediatoren können effizient und nutzenorientiert verhandeln. Die Absolventen des Fernstudiums erhalten nach einem Semester ein Hochschulzertifikat der Hochschule Darmstadt mit dem Titel Mediator* (1-Stern-Mediator). Mit dem 2. Semester (2-Sterne-Mediator) erfüllen sie die Anforderungen an das Gesetz und dürfen sich zertifizierter Mediator nennen.

Die Zentralstelle für Fernstudien an Fachhochschulen (ZFH) bietet das Fernstudium in Kooperation mit der Hochschule Darmstadt und dem Verein Integrierte Mediation e.V. an. Bei der ZFH können sich Fernstudieninteressierte online zum Fernstudium Mediation – integrierte Mediation anmelden: www.zfh.de/zertifikat/mediation/

Weitere Informationen: www.in-mediation.eu

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Neben dem Job zum MBA-Abschluss

Am Freitag, den 20. April sind alle Fernstudieninteressierten eingeladen, die fünf MBA-Fernstudiengänge der Hochschule Kaiserslautern/Campus Zweibrücken kennenzulernen: MBA Vertriebsingenieur/in und MBA Marketing-Management und die drei noch neuen Studiengänge MBA Motorsport-Management, MBA Sport-Management und MBA Innovations-Management. Studiengangsleiterin Prof. Dr. Bettina Reuter wird die Studiengänge detailliert vorstellen und individuelle Fragen beantworten. Alle Interessierten sind um 16:00 Uhr in der Amerikastraße 1, in 66482 Zweibrücken, Gebäude C, Raum 014 herzlich willkommen – sie werden gebeten sich bei Bianca Welsch unter Welsch@ed-media.org anzumelden.

Fünf MBA-Fernstudiengänge – drei Standorte

Ein international anerkannter MBA-Abschluss (Master of Business Administration) bereitet auf eine Karriere im mittleren und gehobenen Management vor. Die MBA-Fernstudiengänge an der Hochschule Kaiserslautern, Campus Zweibrücken sind alle akkreditiert und führen damit zu einem international anerkannten Abschluss. Bei den Studienangeboten MBA Motorsport-Management, MBA Sport-Management und MBA Innovations-Management finden die Präsenzveranstaltungen – passend zur fachlichen Ausrichtung – am Nürburgring statt. Fernstudierende des MBA Marketing-Management und MBA Vertriebsingenieur/in können zwischen dem Campus Zweibrücken oder Augsburg als Präsenzstandort wählen.

Flexibles Studieren für Berufstätige

Ein weitestgehend zeit- und ortsunabhängiges Fernstudium stellt für Berufstätige eine ideale Weiterbildungsmöglichkeit dar. Bei dem modernen Fernstudienkonzept nach dem Ansatz des Blended Learning stehen Selbststudienphasen im Wechsel mit Präsenzveranstaltungen in Zweibrücken, Augsburg oder am Nürburgring. Das Studium bietet flexible Lösungen bezüglich Studienplanung und Studierbarkeit. Neben den Spezialisierungsmöglichkeiten, zählen eine enge Verknüpfung von Wissenschaft und Praxis, sowie eine intensive Studienbetreuung zu den Besonderheiten der MBA-Fernstudiengänge.

MBA-Studium auch ohne Erststudium möglich

Alle fünf Studienangebote sind auf vier Semester ausgelegt. Im vierten Semester, das jeweils der Erstellung der Master-Thesis dient, findet ein internationales Out-of-Campus-Event statt. Neben Absolventen eines Erststudiums sind auch Interessenten ohne ersten Hochschulabschluss angesprochen. Sie können das Fernstudium entweder als Zertifikatsstudium belegen oder unter bestimmten Voraussetzungen und nach erfolgreicher Ablegung einer Eignungsprüfung zum MBA-Studium zugelassen werden. Die Hochschule Kaiserslautern führt die MBA-Fernstudiengänge in Kooperation mit der Zentralstelle für Fernstudien an Fachhochschulen (ZFH) durch.

Interessierte können sich vom 02. Mai bis zum 15. Juli online bei der ZFH bewerben: www.zfh.de/anmeldung

Weitere Informationen unter: https://mba.bw.hs-kl.de

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Karriere in der Kita

Am Samstag, den 07. April lädt die Hochschule Koblenz Erzieherinnen und Erzieher, die sich neben ihrem Job weiterqualifizieren und einen Bachelorabschluss erwerben möchten, zu einem großen Info-Tag ein. Beginn ist um 10:00 Uhr an der Hochschule Koblenz, Konrad-Zuse-Straße 1, Raum B009 in 56075 Koblenz. Alle Interessierten sind herzlich willkommen – sie werden gebeten sich bis zum 04. April anzumelden unter: www.hs-koblenz.de/schnuppertag.

Die Besucherinnen und Besucher erleben an der Hochschule einen Live-Studientag:

Nach der gemeinsamen Begrüßung um 10:00 Uhr stellen die Studiengangsleiter die beiden Fernstudienangebote parallel vor: „Bildungs- und Sozialmanagement mit Schwerpunkt frühe Kindheit“ und „Pädagogik der Frühen Kindheit“. Anschließend findet ein gemeinsames Mittagessen in der Mensa statt. Die Interessenten haben Gelegenheit individuelle Fragen zu stellen, bevor sie von 13:00 bis 15:00 Uhr an einer regulären Lehrveranstaltung ihres präferierten Studiengangs teilnehmen können.

Bildungs- und Sozialmanagement mit Schwerpunkt frühe Kindheit (B.A.)

Dieses Fernstudienangebot spricht Kita-Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die bereits eine Leitungsfunktion in Kindertageseinrichtungen besetzen oder eine solche Position anstreben. Das Besondere dieses Studiengangs ist die Berufsintegration über die konsequente Verbindung von Theorie und Praxis. „Viele unserer Studierenden wechselten bereits im Laufe ihres Studiums ihre Arbeitsstellen. Absolventen übernahmen beispielsweise Leitungspositionen in Kindertageseinrichtungen, Gesamtleitungsstellen etwa im Trägerverbund, sind in Fachberatungen der Erwachsenenbildung oder im Bereich Fortbildung aktiv“, so die Studiengangsleitung.

Pädagogik der Frühen Kindheit (B.A.)

Auch dieser Studiengang richtet sich an staatlich anerkannte Erzieherinnen und Erzieher. Sie qualifizieren sich, um in Kindertagesstätten Bildungs-, Betreuungs- und Förderangebote wissenschaftlich bzw. theoretisch fundiert und gleichzeitig bedürfnisgerecht zu planen, umzusetzen und auszuwerten. Nach dem Studium eröffnen sich ihnen darüber hinaus vielfältige Arbeitsfelder, beispielsweise in Institutionen sowie Organisationen in der Kinder- und Jugendhilfe, oder in Trägerorganisationen und –verbänden. Der Studiengang hat eine Regelstudienzeit von sieben Semestern. Über ein zusätzliches und freiwilliges achtes Semester besteht die Möglichkeit, die staatliche Anerkennung zur Sozialpädagogin/zum Sozialpädagogen zu erwerben.

Beide Fernstudiengänge führt die Hochschule Koblenz in Kooperation mit der Zentralstelle für Fernstudien an Fachhochschulen (ZFH) durch. Weitere Information unter: www.zfh.de/bachelor/bildungsmanagement/, www.zfh.de/bachelor/paedagogik/

und unter www.kita-studiengang.de

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Kulturen haben keine Konflikte!

Allen Interessierten, die Kenntnisse über den Umgang mit Kulturen, eine kulturbezogene Kommunikation und mit interkulturellen Konfliktfelder erwerben möchten, bietet die Zentralstelle für Fernstudien an Fachhochschulen (ZFH) ein 2-Tages-Seminar Interkulturelle Mediation an: Beginn ist am Montag, den 19. Februar um 9:00 Uhr – das Seminar endet am Dienstag, den 20. Februar um 18:00 Uhr. Veranstaltungsort ist die Hochschule Koblenz, Konrad-Zuse-Straße 1, 56075 Koblenz. Das Weiterbildungsangebot richtet sich sowohl an ausgebildete Mediatoren als auch an Anfänger und alle Interessierten. Die ZFH nimmt Online-Anmeldung unter www.zfh.de/anmeldung/interkulturelle_mediation entgegen.

Kulturen haben keine Konflikte – Es sind die Menschen, die Konflikte haben. Wenn sie allerdings unterschiedlichen Kulturen angehören, ist die Chance für ein Missverständnis und somit der Anlass oder die Verstärkung eines Konfliktes umso größer. Das Seminar Interkulturelle Mediation zeigt den Teilnehmenden, wie die Mediation helfen kann, wenn sie mit solchen Konflikten zu tun haben.

Um einem Konflikt mit Menschen aus unterschiedlichen Kulturen zu begegnen, muss man gar nicht weit fahren. Kulturphänomene ergeben sich bereits zwischen Mann und Frau, zwischen unterschiedlichen Unternehmen und natürlich auch zwischen Mitarbeitern oder Partnern aus unterschiedlichen Herkunftsländen. Sind an einem Konflikt Menschen aus unterschiedlichen Nationen an entfernten Standorten beteiligt, kommen weiter Hindernisse hinzu, welche die Streitbeilegung oder Konfliktlösung erschweren können. Wichtig ist es zu erkennen, woran sich Kulturunterschiede festmachen und wie sie sich auswirken können. Das wird eine zentrale Frage sein, mit dem sich das Seminar auseinandersetzt.

Das Seminar stellt nicht nur die Zusammenhänge dar. Es gibt auch Handlungsanleitungen, wie mit solchen Konflikten umzugehen ist. Die Dozenten, der Studienleiter, Arthur Trossen und Prof. Dr. Frank Dietrich greifen auf eine umfassende internationale und interkulturelle Erfahrung zurück. Mehrjährige Auslandsaufenthalte (Lehraufträge, Mediationsprojekte wie die Implementierung der Mediation in Lettland, die Verbesserung der Mediation in Kroatien, Einführung der Mediation in Russland) und die internationale Ausrichtung des von Trossen gegründeten Verbandes Integrierte Mediation, die bis nach Zentralasien reicht, bereichern das Fallangebot.

Die Teilnehmer schließen das Seminar mit einem Zertifikat über eine 16-stündige Ausbildung ab, die auch zur Aufstockung einer Vorausbildung und gegebenenfalls auch zur Zertifizierung als Mediator verwendet werden kann. Das Seminar-Programm ist unter www.zfh.de/programm/interkulturelle_mediation zu finden.

Weitere Informationen unter: www.zfh.de/zertifikat/interkulturelle-mediation/

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ZFH auf der Master and More Messe in München

Am Freitag, den 19. Januar von 09:00 – 16:00 Uhr wird die Zentralstelle für Fernstudien an Fachhochschulen (ZFH) auf der Messe MASTER AND MORE in München, Stand Nr. 53, MTC world of fashion, Haus 1, Ingolstädterstraße 45 in 80807 München vertreten sein. Alle Interessierten können sich persönlich über ihre Möglichkeiten rund um das weiterführende Fernstudium informieren.

Das Spektrum an weiterbildenden Masterstudiengängen ist groß – dies erschwert die Suche nach einem passenden Angebot. Auch stehen Bachelor-Absolventen oft vor der Entscheidung, ob sie ins Berufsleben einsteigen oder zuerst ein Masterstudium absolvieren sollen – via Fernstudium lässt sich beides vereinbaren. Die ZFH möchte mit ihrer Teilnahme an der MASTER AND MORE Messe den Informationsbedarf decken und Master-Interessierte für ein berufsbegleitendes Fernstudium unterschiedlicher Fachrichtungen begeistern.

12 MBA-Fernstudiengänge

Die ZFH bietet in Kooperation mit Hochschulen 24 Masterfernstudiengänge an – über 6.000 Fernstudierende belegen derzeit ein Fernstudium im ZFH-Fernstudienverbund, um sich neben dem Job weiter zu qualifizieren. Zu den Highlights des Studienrepertoires zählen 12 MBA-Fernstudiengänge unterschiedlicher Ausrichtung. Darüber hinaus umfasst das Angebotsspektrum beispielsweise einen Master of Computer Science in Kooperation mit der Hochschule Trier, einen Master of Science Elektrotechnik oder die Fernstudiengänge Logistik und Facility Management mit dem Abschluss Master of Science.

Neu: Human Resource Management (M.A.)

In Kooperation mit der Hochschule Koblenz startet zum Sommersemester 2018 ein neues Fernstudium für modernes Personalmanagement. Der akkreditierte Fernstudiengang mit dem international anerkannten Abschluss Master of Arts richtet sich zum einen an Young Professionals, die sich für den HR-Bereich qualifizieren möchten, und zum anderen an Personalverantwortliche, die ihre Fähigkeiten weiter ausbauen möchten.

„Zuverlässigkeit, Funktionale Sicherheit und Qualität von (elektro-) technischen Systemen" heißt ein weiteres neues Fernstudienangebot im Bereich der Elektrotechnik, das die Hochschule Darmstadt in Kooperation mit der ZFH anbietet. Dieses Fernstudium mit dem Studienabschluss Master of Engineering (M.Eng.) bereitet die Studierenden auf aktuelle Herausforderungen vor, die bislang in traditionellen Studiengängen in dieser Form noch nicht berücksichtigt sind. Komplexe technische Geräte, Maschinen oder Anlagen müssen sowohl zuverlässig als auch sicher funktionieren. Dieses Masterstudium rüstet dafür, den Zukunftsthemen der Industrie 4.0, sicherheitskritisch zu begegnen und deren Umsetzung im Unternehmen zu begleiten.

Vortrag: Einfach clever: via Fernstudium berufsbegleitend zum Master

Neben der Möglichkeit, die ZFH am Messestand zu besuchen, können Interessierte sich um 12:10 Uhr in einem Vortrag einen Überblick über ihre Weiterbildungsmöglichkeiten via Fernstudium im ZFH-Verbund verschaffen.

Weitere Informationen:

http://www.master-and-more.de/master-messe-muenchen/vortragsprogramm.html

http://www.master-and-more.de/master-messe-muenchen

www.zfh.de/news/zfh-on-tour/

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