Türken sollen Gold eintauschen

Donald Trumps Aktion letzter Woche, die Zölle auf Stahl und Aluminium bezüglich der Türkei zu verdoppeln, hat das Land am Bosporus hart getroffen.

US-Präsident Donald Trump will seinen Natoverbündeten, die Türkei bestrafen, da sie den amerikanischen Pastor Andrew Brunson wegen Spionageverdachts festhält. Die Inflation in der Türkei beträgt fast 16 Prozent und die türkische Lira, im Vergleich zum US-Dollar und zum Euro, fällt und fällt. Die türkische Wirtschaft ist ohnehin schon wegen der missratenen Politik der Regierung in Ankara arg angeschlagen.

Und was empfiehlt Erdogan seinen Bürgern? "Wenn ihr Gold, Dollar oder Euro unter dem Kopfkissen habt, geht zur Bank und tauscht es in türkische Lira. Dies ist ein nationaler Kampf".

Diese Empfehlung, gerade das Gold, das seine Werterhaltungsfunktion schon immer bewiesen hat, gegen Lira einzutauschen, stößt hoffentlich auf taube Ohren. Denn für die gebeutelten Türken wäre dies kontraproduktiv. Erdogan hatte seinen Schwiegersohn zum Finanz- und Wirtschaftsminister gemacht und den Glauben an die Unabhängigkeit der Zentralbank untergraben. Das stößt internationalen Investoren sehr sauer auf.

Der Verfall der Lira ist daher nicht verwunderlich. Doch dies verteuert die Importe und heizt auch die Inflation weiter an. Gleiches gilt für die Auslandsschulden von Banken und Firmen. Sind doch diese zu rund einem Drittel in Devisen angesiedelt. Für den türkischen Durchschnittsbürger steigen die Lebenshaltungskosten stark an – die wirtschaftliche Krise wird immer spürbarer.

Wer Gold besitzt, sollte es gerade in Krisenzeiten behalten. Das gilt nicht nur für die Bürger in der Türkei. Und wer auf das Edelmetall setzt und versucht größere Gewinne zu machen, sollte sich bei den Aktien der Goldproduzenten umsehen. Etwa bei Aurania Resources oder Caledonia Mining.

Aurania Resources – http://www.rohstoff-tv.net/?v=298399 – befindet sich mit seinem Lost-Cities-Projekt in den Anden in Ecuador. Mit modernen Explorationstechniken und unter zu Hilfenahme historischer Daten könnte hier eine große Goldentdeckung auf das Unternehmen warten.

Caledonia Mining – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298338 – produziert erfolgreich das edle Metall auf der zu 49 Prozent im Eigentum stehenden Blanket-Mine in Simbabwe. Fast 12.700 Unzen Gold wurden im zweiten Quartal 2018 aus dem Boden geholt. Der zurechenbare Gewinn für Caledonia Mining lag bei 2,6 Millionen US-Dollar.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von Aurania Resources (https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/aurania-resources-ltd.html) und von Caledonia Mining (https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/caledonia-mining-corp.html).

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den "Webseiten", dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte "third parties") bezahlt. Zu den "third parties" zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten "third parties" mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte "Small Caps") und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

 

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Caledonia Mining im 2. Quartal mit deutlichem Gewinnsprung

Diesmal hatte man es bei Caledonia Mining (ISIN: JE00BF0XVB15 / TSX: CAL) offenbar besonders eilig: Vier Tage früher als zunächst angekündigt, hat der auf der Kanalinsel Jersey beheimatetet Goldproduzent am Donnerstag seine Finanzergebnisse für das 2. Quartal vorgelegt. Dabei konnte der Betreiber der simbabwischen ‚Blanket‘-Goldmine, an der das Unternehmen zu 49 % beteiligt ist, mit einem Anstieg seines bereinigten Gewinns um 86,2 % auf 35,2 US-Cents pro Aktie aufwarten. Der den Aktionären zurechenbare Nettogewinn fiel mit 2,6 Mio. USD sogar fast dreimal so hoch aus wie im Vergleichszeitraum des Vorjahres. Allerdings profitierte das Unternehmen dabei in erster Linie von höheren Exportanreizen der simbabwischen Regierung, den sog. ‚Export Credit Incentives‘ (ECI), sowie von Anpassungen bei Steuerrückstellungen.

Auf der Produktionsseite fiel der Anstieg mit einem Plus von 1,1 % auf 12.657 Unzen (Uz) Gold dagegen vergleichsweise bescheiden aus, wobei sich hier vor allem geringere Erzmengen und -gehalte bemerkbar machten. Aufgrund eines um 3,5 % höheren realisierten Goldpreises von durchschnittlich 1.278,- USD / Uz konnte der Umsatz aber dennoch um 4,6 % auf 16,2 Mio. USD gesteigert werden.

Höhere Arbeits- und Sprengstoffkosten sowie gestiegene Ausgaben für zusätzliches Equipment zur Entwicklung der Minenabgänge bedeuteten aber zugleich einen 3 %-igen Anstieg der direkten Förderkosten (‚On-mine costs‘) auf 717,- USD / Uz, weshalb der Bruttogewinn mit 5,1 Mio. USD letztlich nur 2,2 % über dem Vorjahresergebnis lag. Dafür konnten die nachhaltigen Gesamtproduktionskosten (‚All-in sustaining costs‘) mit 856,- USD / Uz im Jahresvergleich dank der bereits erwähnten ECIs nahezu konstant gehalten werden (+ 0,1 %).

Am Ende sorgten die substantiellen Änderungen beim Betriebskapital sowie höhere Investitionen und Steueraufwendungen dennoch für einen negativen operativen Cashflow von 1,2 Mio. USD und eine Halbierung des Barmittelbestands auf 5,3 Mio. USD.

Das zweite Quartal des Jahres 2018 war ein schwieriges Quartal für das Unternehmen, da die Produktion durch geringer als erwartete Erzgehalte und eine niedrigere Tonnage beeinträchtigt wurde“, kommentierte Caledonias – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298338 – CEO Steve Curtis die vorgelegten Zahlen. Das erzielte Förderergebnis habe aber immer noch den Erwartungen entsprochen, so dass man sich im Hinblick auf das diesjährige Produktionsziel von 55.000 bis 59.000 Uz weiterhin auf Kurs sähe.

Der im 2. Quartal erzielte Erzgehalt von 3,19 Gramm Gold pro Tonne Gestein sei allerdings niedriger ausgefallen als geplant. Der Grund dafür seien Schwierigkeiten beim Zugang zur Abbauzone ‚AR South‘ und eine höhere Erzverwässerung beim ‚Blanket‘-Erzkörper im Zuge der sicherheitsbedingten Umstellung auf das ‚Long-hole stopping‘-Verfahren gewesen. Man habe aber bereits Maßnahmen zur Verbesserung der Erzgehalte ergriffen, weshalb man im Laufe der kommenden Quartale, insbesondere im diesjährigen Schlussquartal, von höheren Erzgehalten und steigenden Abbaumengen ausgehe.

Insgesamt habe man im Berichtszeitraum entsprechend der Planungen 5,6 Mio. USD investiert, wobei das meiste Geld in das Abteufen des neuen Zentralschachts geflossen sei, der mittlerweile eine Tiefe von 1.106 m erreicht habe. Nach dessen Inbetriebnahme, die voraussichtlich im übernächsten Jahr erfolgen könne, sei mit einem deutlichen Rückgang der Investitionsausgaben zu rechnen. „Das Zentralschacht-Projekt ist der Schlüssel zu einer langfristigen Wertschöpfung für unsere Aktionäre, während wir uns unseren Produktions- und Kostenzielen für 2021 nähern“, so der CEO weiter.

Dieser zeigte sich mit Blick auf das zurückliegende Quartal besonders mit der Kostenkontrolle zufrieden. Trotz niedrigerer Erzgehalte und einer geringeren Tonnage habe man hier die Lage im Griff behalten. Man sei daher weiterhin zuversichtlich, das langfristige Kostenziel von 700,- bis 800,- USD / Uz bei einer angestrebten Produktion von 80.000 Uz im Jahr 2021 erreichen zu können.

Wir gehen davon aus, dass die Produktion in der zweiten Jahreshälfte 2018 zunehmen wird und sich die im zweiten Quartal eingetretenen negativen Veränderungen des Betriebskapitals im dritten und vierten Quartal 2018 normalisieren werden“, erklärte Curtis abschließend.

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den "Webseiten", dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte "third parties") bezahlt. Zu den "third parties" zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten "third parties" mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte "Small Caps") und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Ein Blick ins rohstoffreiche Simbabwe

Am 30. Juli wird in Simbabwe ein neues Parlament und ein neuer Präsident gewählt, und zwar zum ersten Mal nach dem Sturz von Robert Mugabe, seines Zeichens Langzeitherrscher.

Es gibt zwei Anwärter für den Posten des Präsidenten, nämlich den Nachfolger und Stellvertreter Emmerson Mnanagagwa und den Anführer der Hauptopposition, Nelson Chamisa.

Simbabwe ist für an Rohstoffen interessierte deshalb von Bedeutung, da es eines der rohstoffreichsten Länder Afrikas ist. Neben großen Vorkommen an Gold, Nickel, Chrom und Kupfer, gehören die Platin- und Diamanten-Vorkommen zu den größten weltweit. Was Investments in Simbabwe trübt, sind die unsicheren politischen Gegebenheiten. Dennoch investieren Konzerne aus China und Russland und auch westliche Bergbaugesellschaften in dem afrikanischen Land.

Eine Gesellschaft, die erfolgreich in Simbabwe Gold produziert, ist Caledonia Mining – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298338 -. 49 Prozent an der Blanket-Mine gehören dem Unternehmen und 51 Prozent inländischen Investoren. So ist die Akzeptanz der Mine gesichert. Im zweiten Quartal 2018 wurden rund 12.700 Unzen Gold produziert. Insgesamt sollen im laufenden Jahr etwa bis zu 59.000 Unzen Gold gefördert werden. Langfristig sollen bis zum Jahr 2021 80.000 Unzen Gold jährlich das Licht der Welt erblicken.

Präsidentschaftsanwärter Mnanagagwa versucht seit seinem Amtsantritt für den Wiederaufbau der angeschlagenen Wirtschaft zu kämpfen. Die Bekämpfung der Korruption und die Anziehung ausländischer Investoren sind seine erklärten Ziele.

Wer auch immer die Wahl gewinnen wird, steht vor nicht leichten Aufgaben. Massenemigration, Hyperinflation und eine extrem hohe Arbeitslosenquote lasten auf der Wirtschaft. Doch mit der richtigen Politik könnten aufgestaute Investitionen freigesetzt werden und gerade auch den Bergbau stärken. Neue Gesetze könnten ausländische Investoren ermutigen und so die Wirtschaftskraft des Landes verbessern.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

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Leben in der Türkei verteuert sich enorm

Die schwache türkische Lira könnte zur Insolvenz der Türkei führen. Mit Investments in Gold versuchen Staat und Bürger dem entgegenzuwirken.

Die Inflationsrate der Türkei befindet sich auf einem 15-Jahres-Hoch. Im Juni lagen die Preise um 15,4 Prozent höher als im Vorjahresmonat, ein neuer Rekord seit 2003. Gewollt von der Zentralbank wäre eine Inflation von fünf Prozent. Einige türkische Unternehmen können ihre Schulden bereits nicht mehr bedienen. Schwellenländer haben seit längerem Geldgeber auf der Suche nach Profit angezogen. Doch nun sorgen Unsicherheiten wie die Russland-Sanktionen oder der US-Handelsstreit mit China für Sorgen.

Investoren ziehen ihr Geld aus den Ländern ab und deren Währungen gehen teils rapide nach unten. Mitverantwortlich sind daneben auch politisch problematische Stimmungen, wie etwa die politisch labile Lage in der Türkei. Auch sehen viele die Schuld für die prekäre Situation der Türkei in den Entscheidungen des türkischen Präsidenten Recep Tayyip. Gegenüber dem US-Dollar hat die türkische Lira seit Anfang 2018 bereits 20 Prozent verloren.

Nun setzt man auf Gold. Letztes Jahr hat die türkische Regierung bereits 28,6 Tonnen aus New York geholt. Auch die Goldkäufe waren in den vergangenen Jahren üppig ausgefallen. Im Allgemeinen haben Türken eine hohe Affinität zum Gold. Angesichts der jetzigen Lage mit der schwachen Währung wundert es nicht, dass auch bei den Bürgern Gold immer noch beliebter wird.

Investoren, die auf Goldgesellschaften setzen möchten, sollten sich einmal Cardinal Resources oder Caledonia Mining anschauen. Mit seiner 49-prozentigen Beteiligung an der Blanket-Goldmine in Simbabwe hat Caledonia – http://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=298163 – ein gutes Händchen bewiesen. Die Goldproduktion steigt an und Aktionäre freuen sich seit 2014 über eine quartalsmäßige Dividende. In 2018 soll die Goldproduktion zwischen 55.000 und 59.000 Unzen liegen, bis 2021 bei rund 80.000 Unzen Gold.

Ebenfalls in Afrika im westafrikanischen Ghana ist Cardinal Resources – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298369 – mit seinen Goldprojekten Bolgatanga und Subranum beschäftigt. Innerhalb des Bolgatanga-Projektes wurde gerade die Ndongo-Lizenz bebohrt. Diese besitzt das Potenzial für die Entdeckungen von weiteren Goldmineralisierungen. Ghana ist eines, der am weitesten entwickelten Länder in Afrika und steht seit über 20 Jahren unter demokratischer Herrschaft.

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Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Deutsche nicht stein-, sondern goldreich

Goldmünzen und Goldbarren besitzen rund zehn Prozent der Deutschen, mehr als je zuvor.

Die Forsa-Umfrage, in Auftrag gegeben von Pro Aurum, brachte es an den Tag: Gold ist äußerst beliebt, besonders die 45- bis 59-Jährigen lieben das gelbe Edelmetall. Auch beim Silber ist die Nachfrage hoch. Bei den Geldanlagen stehen die Immobilien mit 31 Prozent an erster Stelle der Befragten. 15 Prozent besitzen Aktien, während es in 2017 und 2016 nur 13 Prozent waren. In Goldbarren und -münzen investierten 2016 und 2017 nur sieben beziehungsweise sechs Prozent der deutschen Bevölkerung.

Immerhin 72 Prozent sehen im Gold eine sichere Geldanlage und 60 Prozent beurteilen Gold als geeignete Geldanlage für risikoscheue Anleger. Langfristig geben die Befragten dem Gold sogar die beste Eignung als Anlageform. Die Edelmetallbestände der Deutschen sind in den letzten Jahren deutlich gewachsen. Mit ein Grund sind sicher die politischen Unsicherheiten und insbesondere das EU-Land Italien, das das Thema Eurokrise wieder aufleben lässt.

Noch ist die Aktienkultur in Deutschland eine sehr vorsichtige, andere Länder besitzen im Vergleich sehr viel mehr Aktionäre. Wer auf Gold als sicheres Anlagevehikel vertraut, sollte sich auch ein paar Goldaktien zulegen. Zum Beispiel von Sibanye-Stillwater oder Osisko Gold Royalties.

Sibanye-Stillwater – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298294 – ist einer der großen Goldproduzenten. In Südafrika ist es angesichts immer wiederkehrender Streiks und aufgrund der schwierigen Verhandlungen mit den Gewerkschaften nicht immer leicht. So ist die Gesellschaft mit zusätzlichen Platin- und Palladiumprojekten (Südafrika und USA) zum größten Primärproduzenten von Palladium aufgestiegen. Das Unternehmen gehört zu den drei weltweit führenden Herstellern von Platin und Palladium.

Mit Osisko Gold Royalties – http://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=298393 – beteiligt sich ein Aktionär an einer Gesellschaft, die mit mehr als 130 Lizenzgebühren, Streams und Goldabnahmen ihr Geld verdient. Die Beteiligung an gewinnbringenden Goldproduzenten gehört zum Erfolgsweg von Osisko Gold Royalties.

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Auf dem Höhepunkt der Goldproduktion

Weltweit geht die Goldproduktion seit 2017 zurück. Ob der „Peak Gold“, der Höhepunkt des geförderten Goldes bereits hinter uns liegt, werden die nächsten Jahre zeigen.

Viele Kenner der Goldbranche, so wie etwa Ian Telfer, Chairman von Goldcorp, gehen davon aus, dass es mit der globalen Goldproduktion nur noch nach unten gehen kann. Und dies, nachdem es rund 40 Jahre mit den Produktionsmengen nach oben ging. Wurden in 2010 noch 2711 Tonnen Gold gefördert, so waren es in 2017 rund 3298 Tonnen Gold. In 2016 erblickten 3274 Tonnen Gold das Licht der Welt.

Bereits letzten Herbst äußerte sich der Vorsitzende des World Gold Councils, Randall Oliphant, ähnlich – die Welt habe die maximale Goldproduktion bereits erreicht. Als Gründe für den Rückgang werden meist strengere Umweltauflagen, steigende Kosten im Bergbau oder weniger illegale Goldförderungen genannt.

Auch wenn der Goldpreis aktuell etwas Schwäche zeigt, so sieht Telfer den Goldpreis gegen Ende des Jahres bei 1500 oder 1600 US-Dollar je Feinunze. Ein Grund warum der Goldpreis aktuell nachgegeben hat, ist eigentlich nicht ersichtlich. Denn beim eskalierenden Handelsstreit zwischen China und den USA hätte Gold als sicherer Hafen Anleger eher anziehen sollen. Dies könnte sich aber bald ändern, denn schon sehen Experten in der Situation ernsthafte Konsequenzen für die Weltwirtschaft kommen. Jedenfalls wenn sich die Spirale der gegenseitigen Handelsbarrieren weiterdreht.

Aber der gerade niedrigere Goldpreis könnte auch als Einstiegschance genutzt werden. Und es könnte sich lohnen sich bei den Goldgesellschaften umzusehen.

Da wäre beispielsweise das Gold- und Silberprojekt Altan Tsagaan Ovoo („Ato-Projekt“) von Steppe Gold – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298404 – in der östlichen Mongolei in der Provinz Dornod. Die Bergbaulizenz umfasst knapp 5500 Hektar und punktet mit niedrigen Gesamtkapitalkosten von 19,6 Millionen US-Dollar. Rund 150.000 Unzen Gold sowie zirka 670.000 Unzen Silber sollen während des Projektzeitraums produziert werden können. Der Produktionsbeginn soll innerhalb der nächsten 12 Monate stattfinden. Unmittelbar nordöstlich davon liegt die Mungo Gold-und Silber-Entdeckung von Steppe Gold. Diese wird ebenso wie das Uudam Khundii-Projekt (rund 800 Kilometer südwestlich von Ulaanbaatar) des Unternehmens exploriert.

In Simbabwe produziert die Dividenden zahlende Caledonia Mining – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298338 -fleißig. Bis 2021 soll die Goldproduktion auf rund 51.000 Unzen Gold gesteigert werden. Indem einheimische Investoren beteiligt sind, ist die Blanket-Goldmine voll akzeptiert in der sonst nicht so ganz einfachen Region.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den "Webseiten", dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte "third parties") bezahlt. Zu den "third parties" zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten "third parties" mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte "Small Caps") und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Enormes Wachstumspotenzial in Indien

Experten prognostizieren für Indien in den nächsten 30 Jahren die am schnellsten wachsende Wirtschaft zu werden. Gerade die wachsende Mittelschicht könnte den Goldmarkt enorm ankurbeln.

Durchschnittlich fünf bis sechs Prozent jährlich, so die Voraussagen, könnte die indische Wirtschaftskraft wachsen. Dies darf nicht unterschätzt werden. Das zweitmeiste Gold wird übrigens dort verbraucht, denn Gold ist ein extrem wichtiger Teil der Kultur. Bis 2048 werden etwa mindestens 1,7 Milliarden Inder die Welt bevölkern, wobei der Hauptanteil die Mittelklasse ausmachen wird. Nämlich geschätzte 70 Prozent bis 2048 – heute sind es nur 19 Prozent.

Einer der größten Märkte der Welt wird entstehen. Und, ganz anders als beispielsweise in Deutschland, ist aus demografischer Sicht, diese Mittelschicht jung und erwerbsfähig. Was es dazu freilich noch braucht, sind Wirtschaftsreformen und Bildung auf breiter Ebene. Doch dies sollte Indien gelingen. Um die Industrialisierung voranzutreiben, wurden bereits Steuer-, Arbeitsmarkt- und Landreformen in Angriff genommen. Dass gerade die Mittelschicht die entscheidende Komponente ist, wenn es um das Wirtschaftsgeschehen und Fortkommen eines Landes geht, ist eine unbestrittene Tatsache.

Von dieser Entwicklung sollte das von den Indern heiß geliebte Gold, damit auch der Preis des Edelmetalls und letztendlich die Gesellschaften, die das Gold aus dem Boden holen, profitieren. Dazu zählen Caledonia Mining oder auch Osisko Gold Royalties.

Caledonia Mining – https://www.youtube.com/watch?v=QYYGO-DNYsM&t=13s – setzt bei seiner Blanket-Goldmine in Simbabwe auf eine kontinuierliche Steigerung der Goldförderung, bis 2021 sollen jährlich rund 55.000 Unzen Gold aus dem Boden geholt werden. Im ersten Quartal 2018 konnten 12.924 Unzen Gold gefördert werden. Der bereinigte Gewinn lag bei 40,1 Cent pro Aktie und damit um 51 Prozent höher als im Vorjahreszeitraum. Denn die Gesamtkosten wurden geringer und der erzielte Goldpreis war rund acht Prozent höher.

Osisko Gold Royalties – https://www.youtube.com/watch?v=Hi0y8m-bHOE&t=34s – geht einen etwas anderen Weg. Das Beteiligungsunternehmen verdient mit Lizenzen, Streams und Edelmetallabnahmen. Der Fokus der mehr als 130 Lizenzgebühren liegt dabei auf Nord-, Mittel- und Südamerika. Osisko Gold Royalties hält Beteiligungen an beispielsweise Falco Resources, Osisko Mining, der Canadian Malartic Mine oder an Barkerville Gold Mines. Der Erfolg der Gesellschaft lässt sich auch an den Dividendenzahlungen ablesen, die seit 2014 auf über 60 Millionen US-Dollar angewachsen sind.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den "Webseiten", dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte "third parties") bezahlt. Zu den "third parties" zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten "third parties" mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte "Small Caps") und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Caledonia Mining steigert Gewinn im 1. Quartal um über 50 %

Edelmetallproduzent Caledonia Mining (ISIN: JE00BF0XVB15 / TSX: CAL) konnte im 1. Quartal 2018 trotz einer nur geringfügigen Produktionssteigerung um 1 % auf 12.924 Unzen seinen bereinigten Gewinn gegenüber dem Vorjahr um 51,3 % auf 40,1 US-Cents pro Aktie ausbauen. Dabei profitierte die Gesellschaft, die zu 49 % an der simbabwischen ‚Blanket‘-Mine beteiligt ist, einerseits von einem um 8,2 % höheren durchschnittlichen Goldpreis von 1.312,- USD / Unzen, andererseits von der zum 1. Februar vollzogenen Vervierfachung der von der simbabwischen Regierung gewährten Exportanreize (‚Export Credit Incentive‘) für Goldminenbetreiber.

Insgesamt konnte die Gesellschaft – https://www.youtube.com/watch?v=QYYGO-DNYsM – im 1. Quartal einen Umsatz von 18,1 Mio. USD generieren und damit das Vorjahresergebnis um 9,5 % übertreffen. Der operative Cashflow legte dabei um fast 300 % auf 7,0 Mio. USD zu, während sich der Bruttogewinn um 10,2 % auf 6,2 Mio. USD erhöhte. Der Nettogewinn fiel mit 3,2 Mio. USD sogar rund 35 % höher aus als Vergleichszeitraum des Vorjahres. Am Quartalsende standen der Gesellschaft somit Barmittel in Höhe von 13,4 Mio. USD (+ 14,1 %) zur Verfügung, was insbesondere vor dem Hintergrund der gestiegenen Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen bei der ‚Blanket‘-Mine aufgrund des Devisenmangels in Simbabwe bemerkenswert erscheint.

Bei den direkten Produktionskosten (‚On-mine costs‘) musste das Unternehmen dagegen wegen der Einbeziehung der Betriebskosten einer Pilotanlage sowie der Anschaffung von Equipment für die Minenabgänge (‚Declines‘) einen Anstieg um 4,2 % auf 687,- USD / Unzen hinnehmen. Dafür gingen die nachhaltigen Gesamtförderkosten (‚All-in sustaining costs‘ / ‚AISC‘) wegen der bereits erwähnten höheren Exportanreize und einer niedrigeren aktienbasierten Managementvergütung um 2,9 % auf 832,- USD / Unzen zurück.

„Das erste Quartal 2018 war eines mit sehr starker Cash-Generierung durch ‚Blanket‘“, fasste Caledonias CEO Steve Curtis die Zahlen des 1. Quartals zusammen. So habe der erzielte operative Cashflow nicht nur maßgeblich zur Deckung der Investitionen in die Mine in Höhe von 5,2 Mio. USD, sondern auch zur Steigerung des Barmittelbestands beigetragen. Die Produktion habe zudem den Erwartungen entsprochen, wobei man jedoch im Zuge der fortschreitenden Minenentwicklung und dem daraus resultierenden, verbesserten Zugang zu hochgradigeren Arealen erneut von einem stärkeren Produktionsanstieg in der 2. Jahreshälfte ausgehe.

Der CEO nutzte ferner die Gelegenheit, noch einmal den Angehörigen und Freunden des am 23. Februar 2018 infolge eines Arbeitsunfalls verstorbenen Minenarbeiters seine Anteilnahme auszusprechen. Zugleich wies er darauf hin, dass sein Unternehmen erneut die Aufgabe in Angriff genommen habe, seine Sicherheits-Performance zu verbessern.

Derweil bleibe der neue Zentralschacht ein Schlüsselfaktor für die langfristige Wertentwicklung des Unternehmens. Das Projekt schreite nach wie vor planmäßig und im Rahmen des Budgets voran und werde dabei vollständig durch den operativen Cashflow finanziert. Aktuell habe man in einer Tiefe von rund 990 m das sog. ‚Level 30‘ erreicht und arbeite nun am Ausbau der dortigen Station. Curtis unterstrich in diesem Zusammenhang, dass es eine bedeutende Leistung seines technischen Teams sei, ein solch transformatives Projekt umzusetzen und zugleich die Produktion weiter voranzutreiben. Nach Fertigstellung des Schachtes im übernächsten Jahr sei es das Ziel, noch verschiedene operative Faktoren zu ändern und dadurch die direkten Förderkosten zu reduzieren.

Der Unternehmenschef ging in seiner Stellungnahme auch auf die veränderte politische Lage in Simbabwe, der Heimat der ‚Blanket‘-Mine, ein. „Das betriebliche Umfeld und das Investitionsklima in Simbabwe verbessern sich weiter“, so der CEO. Der simbabwische Goldsektor biete aufregende Möglichkeiten, bedürfe aber auch signifikanter Investitionen. Die Regierung zeige aber bereits eine sehr erfreuliche Unterstützung der Bergbauindustrie, u.a. durch die Erhöhung der Exportanreize für Goldproduzenten. Im März sei zudem ein neues Gesetz verabschiedet worden, wodurch die Indigenisierungsauflagen für Goldproduzenten komplett weggefallen seien. Damit habe Caledonia nun die Möglichkeit, seinen Anteil an der ‚Blanket‘-Mine in Abstimmung mit seinen lokalen Partnern wieder aufzustocken.

„Wir sind ermutigt durch das Maß an Unterstützung, das die neue Führung für den Bergbau und die simbabwische Wirtschaft im Allgemeinen gezeigt hat und freuen uns auf die Chancen, die das sich verbessernde makro-ökonomische Umfeld in Simbabwe bieten könnte“, so Curtis weiter. Da sich Caledonias Cash-Position im Zuge des derzeit laufenden Minenausbaus weiter verbessern dürfe, werde man auch in Zukunft neue Möglichkeiten prüfen, um diese zusätzlichen finanziellen Mittel zu investieren.

Vorerst strebe man aber erst einmal die Erreichung des gesetzten Produktionsziels von 80.000 Unzen im Jahr 2021 an. Durch die Beibehaltung der Kostenkontrolle und die Nutzung von Skaleneffekten sollten in der Folge auch ein höherer Cashflow und steigende Gewinne möglich sein. Für dieses Jahr gehe das Unternehmen weiterhin von einer Gesamtförderleistung von 55.000 bis 59.000 Unzen Gold und von einem Gesamtgewinn von 1,65 bis 1,90 USD pro Aktie aus.

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den "Webseiten", dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte "third parties") bezahlt. Zu den "third parties" zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten "third parties" mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann.

Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte "Small Caps") und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wider und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Bergbau in ungewöhnlichen Gefilden

Ohne Rohstoffe geht es nicht. Inwieweit diese einmal aus der Arktis oder extremen Meerestiefen kommen werden, ist noch ungewiss.

Das Eis schmilzt und die Temperaturen steigen an. In der Arktis sind die Besitzverhältnisse an den meisten Rohstoffen bereits geklärt. Ob hier noch ein erbitterter Wettlauf um die Rohstoffe stattfinden wird, wird die Zukunft zeigen. Der sogenannte "Arktische Rat" kümmert hier sich um die Zusammenarbeit. Denn bei der Eroberung der Arktis müssen vielfältige soziale, wirtschaftliche und ökologische Gesichtspunkte beachtet werden.

Soweit es um Bodenschätze in der Tiefsee geht, ist die ISA, die Internationale Behörde der Meeresböden, zuständig. Tiefseebergbau ist ein heiß diskutiertes Thema. Diese Behörde hat bisher nur Lizenzen für die Erforschung der Meeresböden und der darin enthaltenen Stoffe erteilt. Geplant ist aber ab 2020 Lizenzen für industriellen Abbau zu gewähren. Bis dahin gilt es noch die Möglichkeiten und Auswirkungen vom Tiefseebergbau zu erforschen.

Gesellschaften, in die es sich lohnt zu investieren und die in nicht ganz so exotischen Gefilden tätig sind, sind etwa Aurania Resources oder Caledonia Mining. Das Lost Cities-Projekt von Aurania http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298266 – in Ecuador ist im Jurasic Metallogenic Belt in den östlichen Ausläufern der Anden gelegen. Was fast an eine Schatzsuche erinnert, hat aber Hand und Fuß. Indikatoren für Gold-Silber-Systeme sind entdeckt und historische Vorgaben weisen auf große Rohstoff-Vorkommen hin.

Caledonia Mininghttp://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=297833 – ist dagegen seit Jahren erfolgreicher Goldproduzent in Simbabwe. Das Unternehmen steigert seine Goldprodukion und zahlt Dividenden. In 2018 sollen zwischen 55.000 und 59.000 Unzen Gold aus dem Boden geholt werden. Im sonst für Bergbau nicht ganz so einfachen Land gelingt dies bestens, indem 51 Prozent des Projektes einheimischen Investoren gehören.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den "Webseiten", dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte "third parties") bezahlt. Zu den "third parties" zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten "third parties" mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte "Small Caps") und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Afrika wächst stärker als erwartet

Die Entwicklung des Bruttoinlandsprodukts in vielen Staaten Afrikas wird auch durch den Bergbau unterstützt. Davon profitieren nicht nur die einzelnen Länder und Bevölkerungen, sondern auch die Anteilseigner von Minengesellschaften.

Die Experten des Internationalen Währungsfonds (IWF) sitzen meist nahe am Geschehen der Weltwirtschaft. Sie fühlen den Puls der konjunkturellen Entwicklung in nahezu allen Ländern der Erde. Jüngst gab der IWF seine Prognose für das Wirtschaftswachstum im Nahen Osten und Afrika heraus. Und die sieht insgesamt positiv aus. Denn durch den Aufschwung in vielen Weltregionen wird auch Afrika mitgezogen. 2018 sollte daher eine höhere Wirtschaftsleistung hervorbringen als 2017. Für so manchen Marktbeobachter könnte dies eine Überraschung sein, betrachtet man die Querelen rund um den Welthandel und die Zölle.

Die Region Nahost/Nordafrika/Afghanistan dürfte laut IWF-Zahlen im laufenden Jahr demnach um rund 3,6 Prozent wachsen. 2017 legte das Bruttoinlandsprodukt (BIP) dort nur um 2,5 Prozent zu. In Afrika südlich der Sahara, die Subsahara-Region, wie es das IWF nennt, wuchs 2017 das BIP um 2,7 Prozent. Für 2018 werden nun immerhin 3,3 Prozent erwartet. Neben unter anderem Handel, Konsum und Finanzdienstleistung hat der Bergbau gerade in den aufstrebenden rohstoffreichen Staaten Afrikas einen hohen Stellenwert bei der wirtschaftlichen Kraft. Neben Minengesellschaften im Industriemetalle-Segment gibt es auch viele aussichtsreiche Gold-Unternehmen in der Subsahara-Region wie Caledonia Mining und Cardinal Resources.

Cardinal Resourceshttp://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298268 – besitzt im westafrikanischen Ghana das Namdini-Projekt. Dass die Gegend sehr goldhaltig ist, zeigen die großen Bergbauaktivitäten, die hier stattfinden. Laut ersten Schätzungen kann sich Cardinal Resources über rund vier Millionen Unzen Gold im Boden freuen. Jährlich sollen zwischen 159.000 und 330.000 Unzen Gold produziert werden können.

Seit Jahren baut Caledonia Mininghttp://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=297833 – in Simbabwe bereits das Edelmetall ab. Die Blanket-Mine gehört zu 49 Prozent dem Unternehmen und zu 51 Prozent lokalen Anteilseignern und der Bevölkerung der Region. Die Regierung in Simbabwe erhöht die Exportförderung, den sogenannten ECI für alle Goldbergbaubetriebe von 2,5 auf 10 Prozent. Damit werden Investitionen, wie sie auch Caledonia tätigt, gefördert. Somit ist auch Caledonia Nutznießer der neuen Regelungen der Regierung. Auch Dividenden zahlt Caledonia Mining.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den "Webseiten", dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte "third parties") bezahlt. Zu den "third parties" zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten "third parties" mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte "Small Caps") und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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