Lieferengpass durch Brexit? Nicht bei CompuRAM!

Wenn Großbritannien wie geplant Ende März die Europäische Union verlässt, könnte es nach derzeitigen Stand einen „harten Brexit“ geben. In diesem Fall gäbe es keine Vereinbarungen den Handel mit EU-Mitgliedsstaaten betreffend, sodass Zoll- und Einfuhrbestimmung in Kraft träten wie sie bei der Abwicklung von Geschäften zwischen EU-Mitgliedern und Nicht-EU-Ländern bereits gelten. Es wird befürchtet, dass die dann erforderliche Erledigung von Zollformalitäten zu Verzögerungen bei der Lieferung in EU-Mitgliedsländer wie Deutschland führen könnte.

CompuRAM wird diese Problematik jedoch nicht betreffen: unser etabliertes, internationales Netzwerk an Lieferanten gibt uns stets die Möglichkeit, identische Produkte über verschiedene Anbieter beziehen zu können. Dementsprechend ist CompuRAM nicht einzig auf die Partner aus dem Vereinten Königreich angewiesen. Darüber hinaus haben alle von CompuRAMs Zulieferern mit Stammsitz in Großbritannien weitere Niederlassungen außerhalb UKs, von wo aus bereits in der Vergangenheit regelmäßig Ware an CompuRAM geliefert wurde.

Demzufolge wird CompuRAM unabhängig von der Art des Brexits weiterhin uneingeschränkt in der Lage sein, seine Kunden zügig und zuverlässig aus seinem umfangreichen Lager zu beliefern.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Brexit: Noch 50 Tage bis zum Austrittstermin

Weniger als zwei Monate vor dem Austrittstermin des Vereinigten Königsreichs (UK) scheint die Lage zunehmend verfahren. Logistikunternehmen bereiten sich auf den ungeordneten Austritt des UK aus der Europäischen Union vor. Noch herrscht jedoch die Hoffnung vor, dass das Szenario nicht eintritt und möglicherweise zunächst der Zeitplan revidiert wird. Bei Veranstaltungen der Bundesvereinigung Logistik (BVL) stand das Thema oben auf der Agenda.

Aus Sicht der Logistik wäre der Austritt des UK aus der Europäischen Union in seiner Wucht nicht zu unterschätzen. Oliver Zipse, Mitglied des Vorstands der BMW AG, erklärte während des Forums Automobillogistik von BVL und VDA am Dienstag in München: „Die Auswirkungen eines harten Brexits sind mit denen einer Naturkatastrophe vergleichbar.“ Der bayerische Automobilhersteller hat seine Produktion international eng verzahnt und bereitet sich bereits seit Monaten auf den immer wahrscheinlicheren Fall eines ungeordneten Brexits vor.

Noch deutlicher wurde Professor Hans-Werner Sinn, ehemaliger Präsident des ifo-Instituts: „Der Brexit zerstört die europäische Nachkriegsordnung.“ Damit gehen aus seiner Sicht nicht nur vorübergehende Unannehmlichkeiten einher. Vielmehr bedrohten die protektionistischen Bestrebungen den gesamten europäischen Wirtschaftsraum über Jahrzehnte. „Wir dürfen nicht vergessen, dass erst die Aufnahme der Briten in die EWG das Tor für den internationalen Handel geöffnet hat und es Deutschland damit ermöglichte, die Weltmärkte zu erobern“, betonte Sinn weiter. Mit dem zweitgrößten Bruttoinlandsprodukt in der EU sei der Austritt des Vereinigten Königreichs „gleichzusetzen mit dem Austritt von 19 kleineren EU-Staaten.“ Sinn bezweifelte zudem, dass das derzeit diskutierte Rückfallabkommen eine Mehrheit im britischen Parlament finden werde. Die damit zusammenhängende Zollfrage an der Grenze zwischen Nordirland und der Republik Irland erlaubt seiner Einschätzung nach „keine Lösung, die die staatliche Integrität erhält und zugleich ein erneutes Erstarken der IRA ausschließt.“ Der Wirtschaftswissenschaftler hält es darum für wahrscheinlich, dass der Austrittstermin verschoben wird, um den EU-Austritt in einem zweiten Referendum zu verwerfen.

„Die Briten haben keine wirkliche Verhandlungsposition; sie verhandeln mit sich selbst und die Situation ist völlig verworren“, so Stefanie Eich, Brexit-Expertin der bundeseigenen Germany Trade & Invest, bei einer Veranstaltung der BVL zum Thema „Brexit und die logistischen Folgen“, die Ende Januar in Köln stattfand. Nach Einschätzung von Alan Braithwaite, Logistik-Professor an der Cranfield School of Management, hat die britische Regierung die Kontrolle verloren. „‘No Deal‘ hat keine Mehrheit, aber darauf könnte es aus Versehen hinauslaufen“, so Braithwaite in Köln. Dieser Erkenntnis verschließe sich die EU derzeit noch.

Wird kein Ausweg gefunden, verlässt das Vereinigte Königreich die EU am 29. März 2019 ohne Übergangsphase und weitere Verhandlungen über das zukünftige Verhältnis. Großbritannien und die EU und deren Mitgliedsländer stehen dann zueinander wie Drittstaaten, die keine offiziellen Handelsbeziehungen unterhalten und für deren Bürger es keine Personenfreizügigkeit gibt. Mit Blick auf den Handel greifen dann zunächst einmal die Regelungen der WTO und die dort festgelegten Zolltarife.

Deutschland, Frankreich, die Niederlande und Belgien stellen sich für diesen Fall auf den Einsatz von Hunderten zusätzlicher Zöllner ein. In Großbritannien werden nach dortigen Schätzungen sogar 5.000 zusätzliche Kräfte benötigt. In vielen Unternehmen jedoch sind kaum Kenntnisse rund um das Thema Zoll vorhanden – weder in der Administration noch bei den Fahrern. Im Binnenmarkt waren sie schlicht nicht mehr erforderlich. Thomas Pütter, der sich bei der Nagel Group, einem europaweit tätigen Logistikunternehmen mit Spezialisierung auf Lebensmittellogistik, schon seit Längerem mit der Vorbereitung auf den Brexit beschäftigt, spricht von großer Planungsunsicherheit. Seine Devise lautet: „Auseinandersetzung mit „No Deal“, bis dieses Szenario ausgeschlossen werden kann und lieber auf das Schlimmste vorbereitet sein – in der Hoffnung, dass es dann nicht kommt“. Dazu gehören bei der Nagel Group Informationen an die Kunden, Checklisten, mit denen vor allem kleine und mittlere Unternehmen unterstützt werden, und Notfallpläne.

Die beiden Branchen, für die es in einer „No Deal“-Situation mit langen Wartezeiten an den Grenzen logistisch besonders schwierig werden dürfte, sind nach Braithwaites Einschätzung Lebensmittel und Automotive – wegen der Kühlkette bzw. Haltbarkeit der Waren im ersten und wegen der eng getakteten Lieferketten im zweiten Fall. BMW und Honda haben für Standorte in Großbritannien bereits jetzt die vorübergehende Einstellung der Produktion unmittelbar nach dem Brexit-Termin angekündigt.

„Unterbrechungen der Supply Chain sind zu erwarten“, sagte Pütter. Derzeit würden die Läger in Großbritannien aufgefüllt, um Problemphasen überbrücken zu können. Lagerflächen seien bereits knapp. Als neuralgischen Punkt nannte er insbesondere das Nadelöhr Calais-Dover, zu dem es kaum Alternativen gebe. Erhöhte Abfertigungszeiten könnten lange Staus nach sich ziehen. „Wie sich die Warenströme verändern werden, ist schwer vorhersehbar.“ Gleiches gelte für die Entwicklung der Transportpreise, für Kabotage-Regelungen, für die Anerkennung von Führerscheinen, für die Verlagerung von Produktionsstandorten oder die Aufenthalts- und Arbeitserlaubnis von Mitarbeitern ohne britischen Pass.

Der Weg vom Referendum zum Austritt

Am 23. Juni 2016 entschieden sich die Briten in einem Referendum mit knapper Mehrheit für den Austritt aus der Europäischen Union. Der offizielle Austrittsantrag gem. Artikel 50 des Vertrags über die Europäische Union erfolgte am 29. März 2017, knapp drei Monate später begannen die Verhandlungen über die Modalitäten des Austritts und die künftigen Beziehungen zwischen dem UK und der EU.

Die Unterhändler einigten sich am 14. November 2018 auf einen Austrittsvertrag, der einen geordneten Austritt am 29. März 2019 und daran anschließend eine knapp zweijährige Übergangsfrist bis Ende 2020 vorsieht. Das britische Kabinett und die Regierungschefs der 27 EU-Länder stimmten dem Abkommen zu. Das britische Unterhaus jedoch hat diesen Vertrag am 15. Januar mit 432 zu 202 Stimmen abgelehnt. Das Abkommen sah vor, dass Großbritannien in der EU-Zollunion bleibt, sollte man sich mit Brüssel nicht rechtzeitig auf ein Freihandelsabkommen verständigen. Auf diese Weise wollten die Verhandlungspartner eine harte Grenze zwischen der Republik Irland und Nordirland vermeiden.

 

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

PZA-MC25-P: Genauer und hochauflösender Durchflusssensor zur Sauerstoffmessung

Zirkoniumdioxidbasierte potenziometrische Sauerstoffsensoren sind für ihren grossen dynamischen Bereich und ihre hohe Auflösung bekannt. Sie sind die bei Weitem beste Option für Sauerstoffdurchflussmessungen in einem sehr breiten Konzentrationsbereich und sind für die verschiedensten Anwendungen geeignet. Diese reichen vom Mischen von Gasen in chemischen Anlagen bis zur stichprobenartigen Überprüfung von Lebensmittelverpackungen. Bei Stickstoff- und Sauerstoffgeneratoren wird die Sauerstoffkonzentration oft in einem drucklosen Bypass gemessen, in dem Durchflusssensoren platziert werden.

Pewatron hat das potenziometrische zirkoniumdioxidbasierte Sauerstoffsensormodul PZA-MC25-P entwickelt, das einen breiten Bereich von Sauerstoffkonzentrationen messen kann und bei dem sich der Messbereich im Prozess verändern lässt. Das Standardprodukt verfügt über die zwei Messbereiche 0…1000 ppm O2 und 0…25 Vol.-% O2, wobei auch eine Messbereichsanpassung auf 0…1 ppm (und niedriger) und 0…100 Vol.-% O2 möglich ist. Der Sensor A19-P verfügt über zwei Prozessanschlüsse. Der Eingang hat eine Grösse von ¼ Zoll, der Ausgang ist ⅜ Zoll gross. Dieser Aufbau macht den Sensor unempfindlicher gegenüber plötzlichen Druckveränderungen, die beispielsweise durch Ventile oder Pumpen hervorgerufen werden können.

Das Standardmodul PZA-MC25 hat zahlreiche Eigenschaften, von denen einige für den Betrieb des Sensors zwingend notwendig sind und andere dem Kunden den Einbau des OEM-Moduls und die Verbindung mit der gewünschten Maschinenschnittstelle vereinfachen. Die PZA-Elektronik regelt die Sensortemperatur und verhindert sowohl ein Überhitzen als auch sensorschädigende Temperaturschocks. Die eingebaute PZA-Steuerung sorgt für die Aufbereitung und die Auswertung der Signale. Das von der PZA-Elektronik abgegebene Ausgabesignal liegt zwischen 4 und 20 mA; in der Elektronik können bis zu zwei Alarmstufen eingestellt werden. Zudem umfasst die PZA-Elektronik einen Schalter, sodass sich durch Umschalten schnell und einfach mit nur einem Modul zwei Messbereiche abdecken lassen.

Das OEM-Modul PZA-MC25 bietet standardmässig die beiden Messbereiche 0…1000 ppm, womit eine Auflösung im Sub-ppm-Bereich möglich ist, sowie 0…25 Vol.-% O2 mit einer Auflösung von < 1 ppm für Sauerstoffkonzentrationen unter 1000 ppm. Es können auch kundenspezifische Messbereiche zwischen 0…1 ppm und 0…100 Vol.-% O2 definiert werden. Das Sensormodul ist einfach in der Anwendung und lässt sich leicht in Maschinen und Schaltschränke einbauen. Im Paket enthalten ist auch eine Android-App, mit der sich die Daten über eine Bluetooth-Verbindung visualisieren lassen, kleinere Anpassungen am Modul vorgenommen und Kalibrierungszyklen für den Sensor durchgeführt werden können. Der herausragende Nutzen der App besteht darin, dass sie einen schnellen Zugriff auf die Daten sowie die Interaktion mit dem Modul und dem Sensor ermöglicht, ohne dass der Sensor oder die Elektronik aus der Anwendung entfernt werden muss. Im Paket enthalten ist zudem eine PC-Software, die zur Analyse und Speicherung von Daten in allen gängigen Formaten eingesetzt werden kann.

Produkt Details

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Atlantik Elektronik präsentiert USB 2.0 und USB 3.0 Connectoren von BEL-Stewart Connector

Atlantik Elektronik, Anbieter innovativer Embedded Lösungen, präsentiert die neuen USB 2.0 und USB 3.0 Typ-A Steckverbinder von BEL-Stewart. Diese wurden entwickelt, um die ständig wachsende Anforderungen an kleine, robuste und zuverlässigen I/O-Steckverbinder, die dem Universal Serial Bus-Standard zu entsprechen.

BEL-Stewart USB Steckverbinder unterstützen Datengeschwindigkeiten von bis zu 5 Gbit / s für USB 3.0 und bis zu 480 Mbit / s für USB 2.0 Anwendungen.

Alle BEL-Stewart USB Connectoren haben eine 30 Mikro Zoll Goldschicht auf den Kontakten, so dass die USB 2.0 Anschlüsse einem Spitzenstrom von 1,5 A pro Kontakt, und die USB 3.0 Anschlüsse einem Spitzenstrom von 1,8 A pro Kontakt standhalten können. Beide USB-Steckverbinder sind für den IR-Reflow- und Wave-Lötprozess ausgelegt und sind spezifiziert für eine Standard-Betriebstemperatur von -55°C bis + 85°C ein.

Die USB 2.0 und 3.0 Steckverbinder von BEL-Stewart Connector wurden entwickelt, um der wachsenden industriellen Nachfrage nach wirtschaftlichen Lösungen gerecht zu werden, bei denen Platz und schnellere Datenraten eine große Rolle spielen. Diese sehr kleinen, robusten und zuverlässigen Steckverbinder werden in IoT-Geräten, Laptops und Desktop-Computern sowie Servern verwendet.

Erste Muster der Steckverbinder erhalten Sie bei Atlantik Elektronik.

Aufgrund der Erfahrungen in Embedded Technologien ist Atlantik Elektronik der optimale Ansprechpartner für Ihre Steckverbinder Anwendungen.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

eurodata passt seine Cloudlösungen auf neuen Mindestlohn an

Seit dem 1. Januar 2019 gilt in Deutschland ein Mindestlohn von 9,19 Euro pro Stunde. Um die konsequente Umsetzung des Mindestlohns sicherzustellen, plant der Zoll die verstärkte Durchführung von Kontrollen.

Die Erhöhung des Mindestlohns sorgt sowohl auf Arbeitgeberseite wie auch im Bereich der Lohn- und Gehaltsabrechnungen für einigen Mehraufwand. Es geht nicht nur darum, dass die Unternehmen ihre Stundenlohnempfänger überprüfen müssen. Hinzu kommt die Kontrolle weiterer Arbeitnehmer, ob deren durchschnittlicher Stundenlohn noch zur vereinbarten Stundenzahl passt – etwa bei Minijobbern.

Für Arbeitgeber, die mit edtime die Zeiterfassung oder die Dienstplanung durchführen, ist der organisatorische Aufwand minimal. In der Anwendung wird an den entsprechenden Stellen auf die Änderung zum 01.01.2019 hingewiesen. Der Anwender kann mit einem Klick die Anpassung an den neuen Mindestlohn vornehmen. Wer eine solche übergeordnete Stapelanpassung nicht möchte, kann natürlich auch für einzelne Mitarbeiter die Werte individuell bearbeiten.

Unternehmen, die darüber hinaus ihre Lohn- und Gehaltsabrechnung in edlohn machen, profitieren von der unmittelbaren Anbindung an edtime. Automatisch werden die erfassten Daten an edlohn übertragen, so dass ohne weiteres Zutun auch die Lohnabrechnung topaktuell ist und auf dem neuen Mindestlohn basiert. Für den Fall einer Zollprüfung lässt sich zudem auch alles detailliert auf Knopfdruck dokumentieren.

Christof Kurz, Geschäftsbereichsleiter der eurodata AG: “Die Ankündigung des Zolls, eigens für die Überprüfung der Einhaltung des neuen Mindestlohns zusätzliches Personal einzusetzen, hat den Druck durchaus erhöht und sorgt in einigen Betrieben für Verunsicherung. Obwohl die Änderung des Mindestlohns schon seit einiger Zeit bekannt ist, haben viele Arbeitgeber noch keinen konkreten Plan, wie Sie die gesetzlichen Vorgaben kurzfristig umsetzen sollen. Da können wir nur den Einsatz unserer Lösungen empfehlen, denn damit wird die Mindestlohnerhöhung zumindest organisatorisch zum Kinderspiel.“ 

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Vorweihnachts-Kracher: Samsung Galaxy J6+ für 179,- Euro bei mobilcom-debitel

„All I want for Christmas“ – ist ein vorweihnachtlich super günstiges Handy aus der Galaxy-Reihe. Wer das genauso sieht, kann ab Sonntag beim Digital-Lifestyle-Provider mobilcom-debitel zuschlagen. Dort gibt es das Samsung Galaxy J6+ für 179,- Euro statt der üblichen 239,- Euro. Das macht eine Preisersparnis von 60,- Euro.

Das Samsung Galaxy J6+ bietet ein 6-Zoll HD+ Display für eine hervorragende Darstellung von multimedialen Inhalten, eine 13+5 Megapixel Dual-Kamera für exzellente Fotos auch bei schwierigen Lichtverhältnissen und vieles mehr. Das Gerät gibt es in den Farben Schwarz, Grau und Rot.

Das Samsung Galaxy J6+ ist unter https://www.mobilcom-debitel.de/a/hw_preiskracher/ bis zum 12. Dezember zu haben – wie immer solange der Vorrat reicht. Um die Versandkosten zu sparen, kann sich der Kunde das Gerät während des Bestellprozesses via „Deliver to Store“ in seine Wunschfiliale schicken lassen und dort abholen. Den richtigen regionalen Ansprechpartner gibt es unter https://www.mobilcom-debitel.de/haendlersuche/.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

EpiGaN erweitert Produktion von GaN-Leistungselektronik mit AIX G5+ C

AIXTRON SE (FSE: AIXA), ein weltweit führender Anbieter von Depositionsanlagen für die Halbleiterindustrie, gibt bekannt, dass EpiGaN eine AIX G5+ C MOCVD-Anlage zur Erhöhung der Produktionskapazität von GaN-on-Si1– und GaN-on-SiC2-Epiwafern mit großem Durchmesser bestellt hat. Das belgische Unternehmen ist spezialisiert auf GaN-on-Si- und GaN-on-SiC-basierte Materialproduktlösungen für zukunftsweisende Halbleiterbauelemente, die vor allem in der Telekommunikation, Leistungselektronik und Sensorik zum Einsatz kommen.

Die neue AIX G5+ C-Anlage von AIXTRON wird in Q1/2019 am Produktionsstandort von EpiGaN in Hasselt (Belgien) installiert und in Betrieb genommen. Die vollautomatische MOCVD-Planetenanlage verfügt über eine In-situ-Kammerreinigung und ermöglicht Konfigurationen von 8×6 Zoll- oder 5×8 Zoll-Epiwafern, die mittels eines Wafer-Transfermoduls für den Kassettenbetrieb („cassette-to-cassette“) automatisch geladen und entladen werden können.

"Die Nachfrage unserer weltweiten Kundenbasis nach GaN-Produktlösungen steigt. Unsere Hauptkunden bereiten sich auf die Markteinführung und Vergrößerung von Produkten vor, die auf unserer GaN-HF-Leistungstechnologie basieren, die für 5G-Breitbandnetzanwendungen optimiert ist. Mit der AIX G5+ C Planetenanlage von AIXTRON wird EpiGaN seine Kapazität für 150mm- und 200mm-Produktlösungen erhöhen, um die steigend Marktnachfrage zu befriedigen", sagt EpiGaN-Mitbegründerin und CEO Dr. Marianne Germain. "Die AIXTRON-Planetenanlage kombiniert exzellente Homogenität der Wafer und Run-to-Run-Leistung mit niedrigsten Betriebskosten – entscheidenden Faktoren, um unseren Kunden herausragende und leistungsfähige Produkte zum richtigen Preis anbieten zu können."

Dr. Felix Grawert, President von AIXTRON, sagt: "Wir sind überzeugt, dass die AIX G5+ C den hohen Anforderungen von EpiGaN an eine qualitativ hochwertige Massenproduktion GaN-basierter Epiwafer gerecht wird. Denn unsere Anlage erfüllt die höchsten Standards hinsichtlich Homogenität der Wafer und Partikel-Anzahl."

Erst kürzlich hat EpiGaN Versionen mit großem Durchmesser seiner HVRF (High Voltage Radio Frequency) GaN-on-Si- sowie GaN-on-SiC-Wafer-Produktfamilien auf den Markt gebracht, die auf anspruchsvolle 5G-Anwendungen zugeschnitten sind. Mit der neuen AIX G5+ C MOCVD-Anlage von AIXTRON erwartet EpiGaN eine schnelle Vergrößerung und Verbreitung seiner differenzierten Technologielösungen auf dem Weltmarkt.

1 GaN-on-Si = Galliumnitrid-auf-Silizium, 2 GaN-on-SiC = Galliumnitrid-auf-Siliziumkarbid

Über EpiGaN

EpiGaN wurde 2010 gegründet und bietet seinem weltweiten Kundenkreis innovative GaN-Technologie-Lösungen an. Ausgehend von der Europazentrale und dem modernen Produktionsstandort in Hasselt (Belgien) bietet das Unternehmen einen frühzeitigen Zugang zu modernster GaN/Si- und GaN/SiC-Epiwafer-Technologie für zukunftsweisende Leistungsschalter-, HF-Energie- und fortschrittliche Sensorlösungen. Die GaN-Technologie von EpiGaN ist ein Schlüsselfaktor für innovative Bauelemente in Verbrauchernetzteilen, Elektrofahrzeugen, drahtlosen Lade- und HF-Energiesystemen für Mobilfunkinfrastrukturen der nächsten Generation – 5G, IoT (Internet der Dinge) und intelligente Sensorsysteme. Das Produktspektrum reicht von anwendungsspezifischen Standard-Epiwafern mit einem Durchmesser von bis zu 200mm bis hin zu kundenspezifischen Produkten, welche die differenzierende Technologie des Unternehmens bei AlN-Barriere- und in-situ SiN-Passivierungsschichten nutzen.

Für weitere Informationen über EpiGaN nv besuchen Sie bitte unsere Website unter: www.epigan.com.

Zukunftsgerichtete Aussagen

Dieses Dokument kann zukunftsgerichtete Aussagen über das Geschäft, die Finanz- und Ertragslage und Gewinnprognosen von AIXTRON enthalten. Begriffe wie "können", "werden", "erwarten", "rechnen mit", "erwägen", "beabsichtigen", "planen", "glauben", "fortdauern" und "schätzen", Abwandlungen solcher Begriffe oder ähnliche Ausdrücke kennzeichnen diese zukunftsgerichteten Aussagen. Solche zukunftsgerichtete Aussagen geben  die gegenwärtigen Beurteilungen, Erwartungen und Annahmen des AIXTRON Managements, von denen zahlreiche außerhalb des AIXTRON Einflussbereiches liegen, wieder und gelten vorbehaltlich bestehender Risiken und Unsicherheiten. Sie sollten kein unangemessenes Vertrauen in die zukunftsgerichteten Aussagen setzen. Sollten sich Risiken oder Ungewissheiten realisieren oder sollten zugrunde liegende Erwartungen zukünftig nicht eintreten beziehungsweise es sich herausstellen, dass Annahmen nicht korrekt waren, so können die tatsächlichen Ergebnisse, Leistungen und Erfolge von AIXTRON wesentlich von denjenigen Ergebnissen abweichen, die ausdrücklich oder implizit in der zukunftsgerichteten Aussage genannt worden sind.. Dies kann durch Faktoren verursacht werden, wie zum Beispiel die tatsächlich von AIXTRON erhaltenen Kundenaufträge, den Umfang der Marktnachfrage nach Depositionstechnologie, den Zeitpunkt der endgültigen Abnahme von Erzeugnissen durch die Kunden, das Finanzmarktklima und die Finanzierungsmöglichkeiten von AIXTRON, die allgemeinen Marktbedingungen für Depositionsanlagen, und das makroökonomische Umfeld, Stornierungen, Änderungen oder Verzögerungen bei Produktlieferungen, Beschränkungen der Produktionskapazität, lange Verkaufs- und Qualifizierungszyklen, Schwierigkeiten im Produktionsprozess, die allgemeine Entwicklung der Halbleiterindustrie, eine Verschärfung des Wettbewerbs, Wechselkursschwankungen, die Verfügbarkeit öffentlicher Mittel, Zinsschwankungen bzw. Änderung verfügbarer Zinskonditionen, Verzögerungen bei der Entwicklung und Vermarktung neuer Produkte, eine Verschlechterung der allgemeinen Wirtschaftslage sowie durch alle anderen Faktoren, die AIXTRON in öffentlichen Berichten und Meldungen, insbesondere im Abschnitt Risiken des Jahresberichts, beschrieben hat. In dieser Mitteilung enthaltene zukunftsgerichtete Aussagen beruhen auf den gegenwärtigen Einschätzungen und Prognosen des Vorstands basierend auf den zum Zeitpunkt dieser Mitteilung verfügbaren Informationen. AIXTRON übernimmt keine Verpflichtung zur Aktualisierung oder Überprüfung zukunftsgerichteter Aussagen wegen neuer Informationen, künftiger Ereignisse oder aus sonstigen Gründen, soweit keine ausdrückliche rechtliche Verpflichtung besteht.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

IoT-fähige Monitorlösungen für Industrie/Medizin 4.0

Canvys erweitert sein Produkt- und Leistungs­portfolio mit IoT-fähigen Displays und bietet nun smarte, vernetzbare Lösungen für die Umsetzung der Digitalisierung in der Industrie 4.0 (Smart Factory, Smart Manufacturing, Smart Automation) und der Medizin 4.0 (Smart Health, Smart Care, Smart Hospital).

32-Zöller repräsentativ für weitere Lösungsvarianten

Den Start macht der Monitorspezialist mit seinem 32" IoT-Display. Primär sieht Canvys sein 32-Zoll-System als eine universelle Plattform, welches Kunden als Referenzmodell für Testzwecke dienen soll.

Canvys betont, dass man als Customizing-Experte jederzeit in der Lage ist, je nach Kundenanforderung neben dieser Variante weitere Größen und Auflösungen zu realisieren.

Details des Canvys IoT-Displays

Das Canvys IoT-Display ist ein 32-Zoll 4K-Monitor in Ultra-HD-Auflösung (3840 x 2160 Pixel). Eine integrierte Netzwerkschnittstelle für die interne Verarbeitung der Monitordaten ermöglicht es, das Display extern zu steuern und wichtige Sensordaten auszulesen. Durch die optionale Erweiterung mit einem RFID-Reader kann zusätzlich das Identitäts- und Berechtigungsmanagement zentral über eine Cloud überwacht und gesteuert werden.

Weitere zusätzliche Funktionen kann Canvys auf OEM-spezifische Anforderungen hin anpassen.

Die vollständige Vernetzbarkeit des Canvys IoT-Monitors versetzt den Anwender in die Lage, eine zentrale Verwaltung der eingesetzten Displays von jedem Ort der Erde aus vorzunehmen.

Dieser sogenannte „Self-Service-Monitor“ ist eine perfekte Basis für kosteneffiziente
IoT-Anwendungen nicht nur in der Industrie, sondern auch in der Medizintechnik.
Er lässt sich individuell in die Anwenderumgebungen anpassen, wodurch teure PCs und Peripheriegeräte überflüssig werden.

Hauptmerkmale

  • modulare Plattform ermöglicht eine schnelle und einfache Integration
  • gestattet schnelle, sichere und weltweite Vernetzung
  • hochwertige industrielle TFT-Displays und Komponenten mit Langzeitverfügbarkeit
  • zentrale Verwaltung aller in die Cloud / Netzwerk eingebundenen Displays
    (Externes Controlling)

    • gleichzeitiges Firmware-Update für alle in die Cloud eingebundenen Monitore (weltweit)
    • Statusüberwachung aller in die Cloud eingebundenen Displays
    • zentrale Kalibrierung der Monitoreinstellungen über die Cloud (z.B. wichtig im Bereich Druckmaschinen oder Medizintechnik)
    • zeitabhängiges Ein- und Ausschalten der Displays
  • komfortable Monitoring- und Managementfunktionen interner Displaysensoren (Temperatur, Helligkeit, Kontrast, Backlight, Farbwerte, Spannung, Schock- und Vibration)
  • Servicemeldung bei Ausfall eines Displays

Der optionale RFID-Reader erweitert um folgende Funktionen

  • zentrale Verwaltung des Authentisierungs- und Berechtigungsmanagement
    • B. Einteilung zwischen einfachen Nutzern, Experten und Wartungspersonal
    • B. Maschinen- / Anlagensystem mit gesperrten Bildschirm hochfahren und erst nach Authentifizierung des Users wird das Display an und/oder die Touchfunktion freigeschaltet
  • Pay-per-Use durch Rückverfolgung der RFID-Anmeldungen
  • Abruf persönlicher oder spezieller Monitoreinstellungen (DICOM)
  • weitere OEM-spezifische Nutzungsmöglichkeiten können mit unserem Entwicklungsteam diskutiert werden

Detaillierte Infos zu den IoT-Displaylösungen von Canvys sind auf der Webseite des Anbieters zu finden:

https://www.canvys.de/produkte/iot-displays-neu/

Über RICHARDSON ELECTRONICS, LTD.:

Richardson Electronics, Ltd. ist weltweit führender Anbieter von integrierten Lösungen, Leistungsgitter- und Mikrowellenröhren und dazugehörigen Verbrauchsgütern sowie kundenspezifischer Monitorlösungen. Der Konzern beliefert Kunden aus den Bereichen: Alternative Energie, Funk- und Mikrowellenkommunikation, Militär, Marine, Luftfahrt, Industrie, Wissenschaft, Medizin und Halbleitermarkt. Das Unternehmen kann auf eigene Entwicklungs- und Herstellungs-Ressourcen zurückgreifen und ist durch sein spezialisiertes und technisches Fachwissen in der Lage, höchst integrierte Lösungen anzubieten.
Richardson Electronics bietet Lösungen, Wertsteigerung durch Produktanpassungen, Systemintegration, Prototypen-Design, Herstellung, Testverfahren, Logistik, technischen Service und Reparaturleistungen.

Weitere Informationen unter www.rell.com oder www.canvys.com

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Klarer Sound zum Klemmen

Rauschfreier Musikgenuss ist mit den neuen DAB-Radios auf dem Vormarsch. Immer mehr Radiostationen strahlen ihr Programm neben der klassischen analogen Übertragung zusätzlich auch digital über DAB+ aus. Mit dem Hama Digitalradio "DR350" und seiner flexiblen, bohrfreien Montagemöglichkeit, lässt sich das digitale Radionetz auch in die Küche oder die Werkstatt mitnehmen. Möglich macht das eine Metallklammer, die das Radio unter jedes Regalbrett klemmt. Dort ist das Radio nicht nur platzsparend angebracht, sondern stört außerdem nicht auf der Arbeitsplatte oder läuft Gefahr, auf der Werkbank schmutzig zu werden.

Außerdem sind so sind die 7 Favoritentasten, die sich mit den Lieblingssendern belegen lassen, jederzeit schnell erreichbar. Bis zu 30 Radiosender können darüber hinaus auf interne Speicherplätze gesetzt werden. Soll das Radio fest an seinem Platz fixiert werden, lässt sich das über die mitgelieferte Montageplatte realisieren. Für noch mehr Interaktivität verfügt das "DR 350" über ein 2,4-Zoll-großes Farbdisplay, auf dem beispielsweise vom Radiosender ausgestrahlte Bilder, CD-Cover oder die Wetterkarte angezeigt werden. Weitere Features wie eine integrierte Digitaluhr mit Weckzeiteneinstellung und zwei Alarmzeiten sowie ein Kopfhöreranschluss runden die Ausstattung des in Weiß und Schwarz für 99 Euro erhältlichen Digitalradios "DR 350" ab.

Technische Eigenschaften:
– Anschluss: Kopfhörerausgang/Line-In (3,5 mm)
– Lautsprecher: Mono
– Material: Kunststoff
– Breite x Tiefe x Höhe: 21 x 22 x 7 cm
– Gewicht: 1059 g
– Stromversorgung: Externes Netzteil
– Ausgangsleistung (RMS): 5 W
– Empfang: DAB/DAB+/FM

Art.-Nr. 54862 Digitalradio "DR350", FM/DAB/DAB+, schwarz; UPE1: 99 EUR
Art.-Nr. 54864 Digitalradio "DR350", FM/DAB/DAB+, weiß; UPE1: 99 EUR

1 Unverbindliche Preisempfehlung des Herstellers

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

DIHK-Hauptgeschäftsführer Wansleben: „Das Brexit-Trauerspiel geht in die nächste Runde“

Die Unterhändler von Großbritannien und EU haben auch in der jüngsten Verhandlungsrunde keine Einigung über den Brexit gefunden. Martin Wansleben, Hauptgeschäftsführer des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK), kommentiert die Lage enttäuscht.

Wansleben: "Das Brexit-Trauerspiel geht in die nächste Runde, der Ausgang bleibt völlig offen. Die so lang erhoffte Klarheit beim Brexit lässt weiter auf sich warten.

Das vergrößert die Probleme: Denn selbst, wenn es jetzt doch noch zu einer wünschenswerten Einigung kommt, bleibt den Unternehmen kaum noch Zeit, die Ergebnisse in ihre Abläufe einzusteuern. Läuft der Brexit ungeordnet ab, ist es noch schlimmer: Die Wirtschaft muss dann ihre britischen Lieferketten überdenken und sich auf massive Brexit-Bürokratie beim Zoll einstellen.

Wir tun alles, um die Folgen so erträglich wie möglich zu gestalten. Mehr als 12.000 Unternehmen haben bereits die Brexit-Checkliste des DIHK (www.ihk.de/brexitcheck) genutzt, um sich vorzubereiten.

Jetzt müssen aber vor allem die britische Regierung und das Parlament Verantwortung übernehmen, um rasch realistische Lösungen für einen geordneten Brexit zu finden. Nur so lässt sich drohendes Chaos verhindern."

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox