Vorweihnachts-Kracher: Samsung Galaxy J6+ für 179,- Euro bei mobilcom-debitel

„All I want for Christmas“ – ist ein vorweihnachtlich super günstiges Handy aus der Galaxy-Reihe. Wer das genauso sieht, kann ab Sonntag beim Digital-Lifestyle-Provider mobilcom-debitel zuschlagen. Dort gibt es das Samsung Galaxy J6+ für 179,- Euro statt der üblichen 239,- Euro. Das macht eine Preisersparnis von 60,- Euro.

Das Samsung Galaxy J6+ bietet ein 6-Zoll HD+ Display für eine hervorragende Darstellung von multimedialen Inhalten, eine 13+5 Megapixel Dual-Kamera für exzellente Fotos auch bei schwierigen Lichtverhältnissen und vieles mehr. Das Gerät gibt es in den Farben Schwarz, Grau und Rot.

Das Samsung Galaxy J6+ ist unter https://www.mobilcom-debitel.de/a/hw_preiskracher/ bis zum 12. Dezember zu haben – wie immer solange der Vorrat reicht. Um die Versandkosten zu sparen, kann sich der Kunde das Gerät während des Bestellprozesses via „Deliver to Store“ in seine Wunschfiliale schicken lassen und dort abholen. Den richtigen regionalen Ansprechpartner gibt es unter https://www.mobilcom-debitel.de/haendlersuche/.

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EpiGaN erweitert Produktion von GaN-Leistungselektronik mit AIX G5+ C

AIXTRON SE (FSE: AIXA), ein weltweit führender Anbieter von Depositionsanlagen für die Halbleiterindustrie, gibt bekannt, dass EpiGaN eine AIX G5+ C MOCVD-Anlage zur Erhöhung der Produktionskapazität von GaN-on-Si1– und GaN-on-SiC2-Epiwafern mit großem Durchmesser bestellt hat. Das belgische Unternehmen ist spezialisiert auf GaN-on-Si- und GaN-on-SiC-basierte Materialproduktlösungen für zukunftsweisende Halbleiterbauelemente, die vor allem in der Telekommunikation, Leistungselektronik und Sensorik zum Einsatz kommen.

Die neue AIX G5+ C-Anlage von AIXTRON wird in Q1/2019 am Produktionsstandort von EpiGaN in Hasselt (Belgien) installiert und in Betrieb genommen. Die vollautomatische MOCVD-Planetenanlage verfügt über eine In-situ-Kammerreinigung und ermöglicht Konfigurationen von 8×6 Zoll- oder 5×8 Zoll-Epiwafern, die mittels eines Wafer-Transfermoduls für den Kassettenbetrieb („cassette-to-cassette“) automatisch geladen und entladen werden können.

"Die Nachfrage unserer weltweiten Kundenbasis nach GaN-Produktlösungen steigt. Unsere Hauptkunden bereiten sich auf die Markteinführung und Vergrößerung von Produkten vor, die auf unserer GaN-HF-Leistungstechnologie basieren, die für 5G-Breitbandnetzanwendungen optimiert ist. Mit der AIX G5+ C Planetenanlage von AIXTRON wird EpiGaN seine Kapazität für 150mm- und 200mm-Produktlösungen erhöhen, um die steigend Marktnachfrage zu befriedigen", sagt EpiGaN-Mitbegründerin und CEO Dr. Marianne Germain. "Die AIXTRON-Planetenanlage kombiniert exzellente Homogenität der Wafer und Run-to-Run-Leistung mit niedrigsten Betriebskosten – entscheidenden Faktoren, um unseren Kunden herausragende und leistungsfähige Produkte zum richtigen Preis anbieten zu können."

Dr. Felix Grawert, President von AIXTRON, sagt: "Wir sind überzeugt, dass die AIX G5+ C den hohen Anforderungen von EpiGaN an eine qualitativ hochwertige Massenproduktion GaN-basierter Epiwafer gerecht wird. Denn unsere Anlage erfüllt die höchsten Standards hinsichtlich Homogenität der Wafer und Partikel-Anzahl."

Erst kürzlich hat EpiGaN Versionen mit großem Durchmesser seiner HVRF (High Voltage Radio Frequency) GaN-on-Si- sowie GaN-on-SiC-Wafer-Produktfamilien auf den Markt gebracht, die auf anspruchsvolle 5G-Anwendungen zugeschnitten sind. Mit der neuen AIX G5+ C MOCVD-Anlage von AIXTRON erwartet EpiGaN eine schnelle Vergrößerung und Verbreitung seiner differenzierten Technologielösungen auf dem Weltmarkt.

1 GaN-on-Si = Galliumnitrid-auf-Silizium, 2 GaN-on-SiC = Galliumnitrid-auf-Siliziumkarbid

Über EpiGaN

EpiGaN wurde 2010 gegründet und bietet seinem weltweiten Kundenkreis innovative GaN-Technologie-Lösungen an. Ausgehend von der Europazentrale und dem modernen Produktionsstandort in Hasselt (Belgien) bietet das Unternehmen einen frühzeitigen Zugang zu modernster GaN/Si- und GaN/SiC-Epiwafer-Technologie für zukunftsweisende Leistungsschalter-, HF-Energie- und fortschrittliche Sensorlösungen. Die GaN-Technologie von EpiGaN ist ein Schlüsselfaktor für innovative Bauelemente in Verbrauchernetzteilen, Elektrofahrzeugen, drahtlosen Lade- und HF-Energiesystemen für Mobilfunkinfrastrukturen der nächsten Generation – 5G, IoT (Internet der Dinge) und intelligente Sensorsysteme. Das Produktspektrum reicht von anwendungsspezifischen Standard-Epiwafern mit einem Durchmesser von bis zu 200mm bis hin zu kundenspezifischen Produkten, welche die differenzierende Technologie des Unternehmens bei AlN-Barriere- und in-situ SiN-Passivierungsschichten nutzen.

Für weitere Informationen über EpiGaN nv besuchen Sie bitte unsere Website unter: www.epigan.com.

Zukunftsgerichtete Aussagen

Dieses Dokument kann zukunftsgerichtete Aussagen über das Geschäft, die Finanz- und Ertragslage und Gewinnprognosen von AIXTRON enthalten. Begriffe wie "können", "werden", "erwarten", "rechnen mit", "erwägen", "beabsichtigen", "planen", "glauben", "fortdauern" und "schätzen", Abwandlungen solcher Begriffe oder ähnliche Ausdrücke kennzeichnen diese zukunftsgerichteten Aussagen. Solche zukunftsgerichtete Aussagen geben  die gegenwärtigen Beurteilungen, Erwartungen und Annahmen des AIXTRON Managements, von denen zahlreiche außerhalb des AIXTRON Einflussbereiches liegen, wieder und gelten vorbehaltlich bestehender Risiken und Unsicherheiten. Sie sollten kein unangemessenes Vertrauen in die zukunftsgerichteten Aussagen setzen. Sollten sich Risiken oder Ungewissheiten realisieren oder sollten zugrunde liegende Erwartungen zukünftig nicht eintreten beziehungsweise es sich herausstellen, dass Annahmen nicht korrekt waren, so können die tatsächlichen Ergebnisse, Leistungen und Erfolge von AIXTRON wesentlich von denjenigen Ergebnissen abweichen, die ausdrücklich oder implizit in der zukunftsgerichteten Aussage genannt worden sind.. Dies kann durch Faktoren verursacht werden, wie zum Beispiel die tatsächlich von AIXTRON erhaltenen Kundenaufträge, den Umfang der Marktnachfrage nach Depositionstechnologie, den Zeitpunkt der endgültigen Abnahme von Erzeugnissen durch die Kunden, das Finanzmarktklima und die Finanzierungsmöglichkeiten von AIXTRON, die allgemeinen Marktbedingungen für Depositionsanlagen, und das makroökonomische Umfeld, Stornierungen, Änderungen oder Verzögerungen bei Produktlieferungen, Beschränkungen der Produktionskapazität, lange Verkaufs- und Qualifizierungszyklen, Schwierigkeiten im Produktionsprozess, die allgemeine Entwicklung der Halbleiterindustrie, eine Verschärfung des Wettbewerbs, Wechselkursschwankungen, die Verfügbarkeit öffentlicher Mittel, Zinsschwankungen bzw. Änderung verfügbarer Zinskonditionen, Verzögerungen bei der Entwicklung und Vermarktung neuer Produkte, eine Verschlechterung der allgemeinen Wirtschaftslage sowie durch alle anderen Faktoren, die AIXTRON in öffentlichen Berichten und Meldungen, insbesondere im Abschnitt Risiken des Jahresberichts, beschrieben hat. In dieser Mitteilung enthaltene zukunftsgerichtete Aussagen beruhen auf den gegenwärtigen Einschätzungen und Prognosen des Vorstands basierend auf den zum Zeitpunkt dieser Mitteilung verfügbaren Informationen. AIXTRON übernimmt keine Verpflichtung zur Aktualisierung oder Überprüfung zukunftsgerichteter Aussagen wegen neuer Informationen, künftiger Ereignisse oder aus sonstigen Gründen, soweit keine ausdrückliche rechtliche Verpflichtung besteht.

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IoT-fähige Monitorlösungen für Industrie/Medizin 4.0

Canvys erweitert sein Produkt- und Leistungs­portfolio mit IoT-fähigen Displays und bietet nun smarte, vernetzbare Lösungen für die Umsetzung der Digitalisierung in der Industrie 4.0 (Smart Factory, Smart Manufacturing, Smart Automation) und der Medizin 4.0 (Smart Health, Smart Care, Smart Hospital).

32-Zöller repräsentativ für weitere Lösungsvarianten

Den Start macht der Monitorspezialist mit seinem 32" IoT-Display. Primär sieht Canvys sein 32-Zoll-System als eine universelle Plattform, welches Kunden als Referenzmodell für Testzwecke dienen soll.

Canvys betont, dass man als Customizing-Experte jederzeit in der Lage ist, je nach Kundenanforderung neben dieser Variante weitere Größen und Auflösungen zu realisieren.

Details des Canvys IoT-Displays

Das Canvys IoT-Display ist ein 32-Zoll 4K-Monitor in Ultra-HD-Auflösung (3840 x 2160 Pixel). Eine integrierte Netzwerkschnittstelle für die interne Verarbeitung der Monitordaten ermöglicht es, das Display extern zu steuern und wichtige Sensordaten auszulesen. Durch die optionale Erweiterung mit einem RFID-Reader kann zusätzlich das Identitäts- und Berechtigungsmanagement zentral über eine Cloud überwacht und gesteuert werden.

Weitere zusätzliche Funktionen kann Canvys auf OEM-spezifische Anforderungen hin anpassen.

Die vollständige Vernetzbarkeit des Canvys IoT-Monitors versetzt den Anwender in die Lage, eine zentrale Verwaltung der eingesetzten Displays von jedem Ort der Erde aus vorzunehmen.

Dieser sogenannte „Self-Service-Monitor“ ist eine perfekte Basis für kosteneffiziente
IoT-Anwendungen nicht nur in der Industrie, sondern auch in der Medizintechnik.
Er lässt sich individuell in die Anwenderumgebungen anpassen, wodurch teure PCs und Peripheriegeräte überflüssig werden.

Hauptmerkmale

  • modulare Plattform ermöglicht eine schnelle und einfache Integration
  • gestattet schnelle, sichere und weltweite Vernetzung
  • hochwertige industrielle TFT-Displays und Komponenten mit Langzeitverfügbarkeit
  • zentrale Verwaltung aller in die Cloud / Netzwerk eingebundenen Displays
    (Externes Controlling)

    • gleichzeitiges Firmware-Update für alle in die Cloud eingebundenen Monitore (weltweit)
    • Statusüberwachung aller in die Cloud eingebundenen Displays
    • zentrale Kalibrierung der Monitoreinstellungen über die Cloud (z.B. wichtig im Bereich Druckmaschinen oder Medizintechnik)
    • zeitabhängiges Ein- und Ausschalten der Displays
  • komfortable Monitoring- und Managementfunktionen interner Displaysensoren (Temperatur, Helligkeit, Kontrast, Backlight, Farbwerte, Spannung, Schock- und Vibration)
  • Servicemeldung bei Ausfall eines Displays

Der optionale RFID-Reader erweitert um folgende Funktionen

  • zentrale Verwaltung des Authentisierungs- und Berechtigungsmanagement
    • B. Einteilung zwischen einfachen Nutzern, Experten und Wartungspersonal
    • B. Maschinen- / Anlagensystem mit gesperrten Bildschirm hochfahren und erst nach Authentifizierung des Users wird das Display an und/oder die Touchfunktion freigeschaltet
  • Pay-per-Use durch Rückverfolgung der RFID-Anmeldungen
  • Abruf persönlicher oder spezieller Monitoreinstellungen (DICOM)
  • weitere OEM-spezifische Nutzungsmöglichkeiten können mit unserem Entwicklungsteam diskutiert werden

Detaillierte Infos zu den IoT-Displaylösungen von Canvys sind auf der Webseite des Anbieters zu finden:

https://www.canvys.de/produkte/iot-displays-neu/

Über RICHARDSON ELECTRONICS, LTD.:

Richardson Electronics, Ltd. ist weltweit führender Anbieter von integrierten Lösungen, Leistungsgitter- und Mikrowellenröhren und dazugehörigen Verbrauchsgütern sowie kundenspezifischer Monitorlösungen. Der Konzern beliefert Kunden aus den Bereichen: Alternative Energie, Funk- und Mikrowellenkommunikation, Militär, Marine, Luftfahrt, Industrie, Wissenschaft, Medizin und Halbleitermarkt. Das Unternehmen kann auf eigene Entwicklungs- und Herstellungs-Ressourcen zurückgreifen und ist durch sein spezialisiertes und technisches Fachwissen in der Lage, höchst integrierte Lösungen anzubieten.
Richardson Electronics bietet Lösungen, Wertsteigerung durch Produktanpassungen, Systemintegration, Prototypen-Design, Herstellung, Testverfahren, Logistik, technischen Service und Reparaturleistungen.

Weitere Informationen unter www.rell.com oder www.canvys.com

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Klarer Sound zum Klemmen

Rauschfreier Musikgenuss ist mit den neuen DAB-Radios auf dem Vormarsch. Immer mehr Radiostationen strahlen ihr Programm neben der klassischen analogen Übertragung zusätzlich auch digital über DAB+ aus. Mit dem Hama Digitalradio "DR350" und seiner flexiblen, bohrfreien Montagemöglichkeit, lässt sich das digitale Radionetz auch in die Küche oder die Werkstatt mitnehmen. Möglich macht das eine Metallklammer, die das Radio unter jedes Regalbrett klemmt. Dort ist das Radio nicht nur platzsparend angebracht, sondern stört außerdem nicht auf der Arbeitsplatte oder läuft Gefahr, auf der Werkbank schmutzig zu werden.

Außerdem sind so sind die 7 Favoritentasten, die sich mit den Lieblingssendern belegen lassen, jederzeit schnell erreichbar. Bis zu 30 Radiosender können darüber hinaus auf interne Speicherplätze gesetzt werden. Soll das Radio fest an seinem Platz fixiert werden, lässt sich das über die mitgelieferte Montageplatte realisieren. Für noch mehr Interaktivität verfügt das "DR 350" über ein 2,4-Zoll-großes Farbdisplay, auf dem beispielsweise vom Radiosender ausgestrahlte Bilder, CD-Cover oder die Wetterkarte angezeigt werden. Weitere Features wie eine integrierte Digitaluhr mit Weckzeiteneinstellung und zwei Alarmzeiten sowie ein Kopfhöreranschluss runden die Ausstattung des in Weiß und Schwarz für 99 Euro erhältlichen Digitalradios "DR 350" ab.

Technische Eigenschaften:
– Anschluss: Kopfhörerausgang/Line-In (3,5 mm)
– Lautsprecher: Mono
– Material: Kunststoff
– Breite x Tiefe x Höhe: 21 x 22 x 7 cm
– Gewicht: 1059 g
– Stromversorgung: Externes Netzteil
– Ausgangsleistung (RMS): 5 W
– Empfang: DAB/DAB+/FM

Art.-Nr. 54862 Digitalradio "DR350", FM/DAB/DAB+, schwarz; UPE1: 99 EUR
Art.-Nr. 54864 Digitalradio "DR350", FM/DAB/DAB+, weiß; UPE1: 99 EUR

1 Unverbindliche Preisempfehlung des Herstellers

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DIHK-Hauptgeschäftsführer Wansleben: „Das Brexit-Trauerspiel geht in die nächste Runde“

Die Unterhändler von Großbritannien und EU haben auch in der jüngsten Verhandlungsrunde keine Einigung über den Brexit gefunden. Martin Wansleben, Hauptgeschäftsführer des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK), kommentiert die Lage enttäuscht.

Wansleben: "Das Brexit-Trauerspiel geht in die nächste Runde, der Ausgang bleibt völlig offen. Die so lang erhoffte Klarheit beim Brexit lässt weiter auf sich warten.

Das vergrößert die Probleme: Denn selbst, wenn es jetzt doch noch zu einer wünschenswerten Einigung kommt, bleibt den Unternehmen kaum noch Zeit, die Ergebnisse in ihre Abläufe einzusteuern. Läuft der Brexit ungeordnet ab, ist es noch schlimmer: Die Wirtschaft muss dann ihre britischen Lieferketten überdenken und sich auf massive Brexit-Bürokratie beim Zoll einstellen.

Wir tun alles, um die Folgen so erträglich wie möglich zu gestalten. Mehr als 12.000 Unternehmen haben bereits die Brexit-Checkliste des DIHK (www.ihk.de/brexitcheck) genutzt, um sich vorzubereiten.

Jetzt müssen aber vor allem die britische Regierung und das Parlament Verantwortung übernehmen, um rasch realistische Lösungen für einen geordneten Brexit zu finden. Nur so lässt sich drohendes Chaos verhindern."

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Reifen für Vans und Transporter von Continental

  • Fünf aktuelle Sommer-, Ganzjahres- und Winterreifen für unterschiedliche Anforderungen
  • Höchste Fahrsicherheit und Wirtschaftlichkeit

Mit fünf aktuellen Reifen für den Sommer-, Ganzjahres- und Wintereinsatz hat Continental ein umfangreiches Angebot für nahezu alle Van- und Transportereinsätze im Angebot. Langstreckenfahrten auf der Autobahn, schwerer Einsatz auch auf schlechteren Straßen, innerstädtische Transportaufgaben oder der Einsatz an Wohnmobilen, Fahrten im Winter auf verschneiten Strecken – für jede Anforderung sind Reifenmodelle von Continental im Angebot. Die Lieferpalette beginnt bei Reifen von 14 Zoll Durchmesser, die größten Pneus passen auf Felgen von 18 Zoll.

ContiVanContact 100 und ContiVanContact 200 für unterschiedliche Einsätze

Als robuster Reifen für den Transport hoher Lasten auch auf schlechten Wegstrecken empfiehlt sich der ContiVanContact 100. Mit seiner starken Scheuerleiste auf der Seitenwand trotz er dem Kontakt mit Bordsteinkanten, Steineabweiser im Profilgrund und ein besonders widerstandsfähiges Profildesign lassen ihn problemlos auch schlechtere Straßen meistern. Durch die verstärkte Karkasse ist der Dauereinsatz mit hohen Lasten möglich; davon profitiert auch die Fahrstabilität. Mit einer Teil-Silikamischung und der flachen Bodenaufstandsfläche bietet er hohe Laufleistung auch unter schwierigen Bedingungen.

Für Transportaufgaben auf Autobahnen und Landstraßen sowie im innerstädtischen Verkehr wurde der ContiVanContact 200 entwickelt. Sein Makroblockprofil mit Stabilisatoren zwischen den Blöcken bietet hohe Kraftübertragung und präzises Handling auch unter schweren Lasten. Bei Regenfahrten liefern Lamellen und zusätzliche Aquaplaningrillen guten Kraftschluss und schnelle Wasserableitung der Aufstandsfläche. Als besonders wirtschaftlicher Reifen verfügt er über eine rollwiderstandsarme Laufflächenmischung mit hoher Laufleistung.

VanContact 4Season und VanContact Camper – Ganzjahresreifen für Transporter und Wohnmobile

Der VanContact 4 Season wurde vor allem für innerstädtische Transportaufgaben entwickelt. Mit seinen vielen Lamellen mit hoher Kantenlänge ermöglicht er guten Grip auch auf nasser Fahrbahn, die V-förmigen Drainagerillen und breite Seitenrillen leiten Wasser schnell ab. Auf verschneiter Straße bieten die wellenförmigen Lamellen sicheren Grip, die Stufen in den Mittelrillen bilden kräftige Griffkanten aus. So ist auch sichere Fahrt unter winterlichen Bedingungen möglich. Auf trockener Straße sorgt die Bandstruktur in der Reifenmitte und Handlingrillen in der Reifenschulter für kurze Bremswege und Präzises Handling. Die Silika-Laufflächenmischung der neuesten Generation sorgt durch ihren niedrigen Rollwiderstand für weniger Kraftstoffverbrauch.

Für den oft schwierigen Einsatz an Wohnmobilen hat Continental den VanContact Camper im Angebot. Der Ganzjahresreifen mit seiner hohen Tragfähigkeit nach dem CP-Standard (CP = Camping Pneu) bietet ein Plus an Sicherheit auch bei hohem Fahrzeuggewicht. Auf nasser Straße können sich seine Lamellen gut mit dem Asphalt verzahnen, breite Rillen führen Wasser schnell aus der Aufstandsfläche ab. So kommen auch schwere Camper auf Nässe sicher zum Stehen, die Aquaplaninggefahr wird verringert. Im Winter bieten die wellenförmigen Lamellen guten Grip, das Profil bildet viele Griffkanten für guten Schneegriff aus. Kurze Bremswege auf trockener Fahrbahn und gute Lenkreaktion erreicht der robuste Reifen durch sein Bandprofil.

VanContact Winter – sicher in der kalten Jahreszeit

Mit dem VanContact Winter bietet Continental einen Spezialisten an, der für die besonderen Anforderungen von Vans und Transportern in der kalten Jahreszeit entwickelt wurde. Viele Griffkanten erhöhen beim Fahren auf Schnee die Verzahnung mit dem Untergrund, Rillen im Profil lassen die Schnee- / Schneeverzahnung zu. Davon profitieren kurze Bremswege und gute Traktion. Die hohe Profilsteifigkeit mit Rillen sowie 3D-Lamellen in den Blöcken bieten hohe Lenkpräzision auf trockener Fahrbahn. Bei Regenfahrten wird das Wasser durch die Rillen abgeleitet; die Lamellen verkürzen den Bremsweg auf Nässe. Die rollwiderstandarme Silikamischung verringert den Rollwiderstand, eine ausgewogene, große Bodenaufstandsfläche erlaubt hohe Laufleistung. Die sehr robuste Seitenwand ist mit einem effektiven Scheuerbereich gegen Bordsteinkanten geschützt.

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Erstes Halbjahr 2018: Robuster deutscher Export

Bbwohl Brexit-Sorgen, drohende US-Antidumping-Zölle , Russland-Sanktionen oder sinkende Dollar- und Pfund-Kurse deutschen Exporteuren das Leben immer schwerer machen –  Die Ausfuhren aus Deutschland erweisen sich trotz zunehmender Sorgen um die weltwirtschaftliche Entwicklung als überaus robust. Sie sind im 1. Halbjahr 2018 im Vorjahresvergleich erneut um 4,0 Prozent auf 662,9 Mrd. Euro gestiegen, nachdem 2017 bereits das fünfte Jahr in Folge bei Exporten von fast 1,3 Billionen Euro ein neuer Ausfuhrrekord für Waren „Made in Germany“ erzielt worden war.

EU – ein Wachtumsmarkt für den Export aus Deutschland

Da sich aber der exportorientierte deutsche Mittelstand wieder verstärkt in traditionellen Märkten engagiert, erscheinen auch die Aussichten für die nähere Zukunft trotz vieler Unabwägbarkeiten nicht zu trübe.

Vor allem das wieder belebte Geschäft mit den EU-Staaten und speziell mit der Euro-Zone tragen zu dieser Einschätzung bei. Die Exporte in die Euro-Zone legten nämlich im 1. Halbjahr 2018 nach vorläufigen Destatis-Zahlen erneut um 15 Mrd. Euro oder 6,3% auf 236,5 Mrd. Euro zu, die Ausfuhren in die EU stiegen um rd. 20 Mrd. Euro oder 5,4% auf 396,5 Mrd. Damit gehen inzwischen wieder knapp 60% der deutschen Ausfuhren in Länder der Europäischen Union. Bemerkenswerte Zuwächse erzielten im 1. Halbjahr 2018 Griechenland mit +11,8%, die Niederlande mit +10,4%, Italien mit +8,6% und Portugal mit+14,0%. Starke Dynamik verzeichnen auch weiterhin die osteuropäischen Staaten Kroatien (+12,2%), Rumänien (+9,7%), Slowenien (+7,1%), Ungarn und Polen (jeweils +6,7%).

US-Amerikaner schätzen deutsche Maschinen

Die Ausfuhren in die Vereinigten Staaten – seit 2015 deutscher Top-Exportmarkt Nr. 1 – waren 2016 um 6,0% gesunken, hatten 2017 aber wieder um 4,3% zugelegt. Und auch im 1. Halbjahr 2018 ergab sich bei Ausfuhren von 56,1 Mrd. Euro noch ein kleines Ausfuhrplus von 0,8%. Inwieweit die von Donald Trump angedrohten bzw. teilweise bereits verhängten Strafzölle auf die deutschen US-Ausfuhren durchschlagen werden, bleibt angesichts der Vorliebe der Amerikaner für deutsche High-Tech-Produkte abzuwarten. Zumindest die Vorliebe der Amerikaner für deutsche Maschinen ist vorerst ungebrochen. Denn die deutschen Maschinenbauer konnten ihre Lieferungen über den Atlantik im 1. Halbjahr 2018 trotz der „Buy-American“-Forderungen von Präsident Trump um weitere 5,5% auf knapp 9,3 Mrd. Euro steigern, nachdem sie 2017 bereits um beachtliche 11,6% auf knapp 18 Mrd. Euro zugelegt hatten.

Autos auf US-Markt: Rückwärtsgang beim Absatz, Vollgas bei Produktion

Weiterhin rückläufig sind dagegen die Ausfuhren der deutschen Automobilhersteller in die Vereinigten Staaten: Im 1. Halbjahr 2018 wurden mit rund 220.000 Pkw um 6% weniger Fahrzeuge als im 1.Halbjahr 2017 verschifft. Gleichzeitig hat sich jedoch die Produktion deutscher Fahrzeugbauer an US-Standorten seit 2013 um 180.000 Einheiten auf etwa 800.000 Kfz erhöht. Damit erreichen die deutschen Pkw-Exporte in die USA inzwischen nur noch gut die Hälfte der in lokalen Montagewerken vor Ort hergestellten deutschen Konzernmarken. Mit 8,5 Mrd. Euro (-0,9% im Vorjahresvergleich) haben sich im 1.Halbjahr 2018 auch die deutschen Elektroexporte in die USA leicht abgeschwächt. 2017 waren sie noch um 5,6% auf 17,1 Mrd. Euro gestiegen.

Brexit und Pfund: UK-Export tänzelt abwärts

Bereits im dritten Jahr rückläufig sind dagegen die deutschen Ausfuhren ins Vereinigte Königreich. Nachdem der deutsche UK-Export 2016 schon um 3,3% und 2017 um weitere 2,0% gesunken war, ging es im 1. Halbjahr 2018 erneut um 2,7% auf nur noch 42,1 Mrd. Euro abwärts. Das Vereinigte Königreich, 2016 noch Nummer 3 auf der deutschen Exportrangliste, ist inzwischen um zwei Plätze hinter die Niederlande und die VR China auf Platz 5 abgerutscht. Neben der Unsicherheit durch den bevorstehenden Brexit erschwert deutschen Exporteuren das schwache Pfund-Sterling das Geschäft.

China wird immer wichtiger

Außerhalb der EU waren im 1. Halbjahr 2018 vor allem die erneut um über 10% gestiegenen Ausfuhren nach China bemerkenswert. Dagegen ist der beim Russland-Export 2017 zu beobachtende Aufwärtstrend angesichts der weiterhin bestehenden Sanktionen inzwischen wieder abgeflacht. Lediglich die deutschen Maschinenbauer melden bei +11,7% ein zweistelliges Ausfuhrplus.

Das Reich der Mitte wird für den deutschen Außenhandel als inzwischen drittwichtigster Exportmarkt und bedeutendster Importmarkt immer wichtiger. So konnten der deutsche Maschinenbau und die Elektroindustrie ihre Exporte nach China im 1. Halbjahr 2018 erneut um jeweils 12% steigern. Auch für die deutsche Automobilindustrie lieferte um 14% mehr Pkw nach China und das, obwohl im Reich der Mitte in Montagewerken vor Ort bereits gut 4,5 Mio. Pkw deutscher Konzernmarken vom Band laufen. Das heißt: Auf jedes Auto, das nach China exportiert wird, kommen 20 Pkw, die deutsche Hersteller in China produzieren.

Indien im Plus, Golfregion rückläufig, Afrika bricht ein

Positiv entwickelte sich im 1. Halbjahr 2018 weiterhin der Indien-Export mit +7,8% auf 5,7 Mrd. Euro, das Geschäft mit den ASEAN-Staaten (+11,7% auf 13,7 Mrd.) und mit Australien (+9,0% auf 5,1 Mrd.). Einen wahren Einbruch erlebt dagegen derzeit das Geschäft mit den VAE (-35,9% auf nur noch knapp 3,5 Mrd. Euro), und auch in Saudi-Arabien ging es mit -5,2 % auf 3,2 Mrd. Euro deutlich abwärts.

Sehr enttäuschend entwickeln sich momentan ebenfalls die deutschen Afrika-Exporte, die im 1. Halbjahr 2018 um 20% auf nur noch 11,1 Mrd. Euro einbrachen. In Südafrika, dem mit weitem Abstand wichtigsten Markt des Kontinentes, ging es um 10,9% auf 4,4 Mrd. Euro bergab.

Export nach Mexiko und Brasilien wächst stark

Sehr expansiv bleibt dagegen der Mexiko-Export, der im 1. Halbjahr 2018 erneut um 9,4% auf 6,9 Mrd. Euro zulegte und auch im krisengeplagten Brasilien stieg die Nachfrage nach Waren „Made in Germany“ mit +16,7% auf 4,7 Mrd. Euro nach jahrelangen Rückschlägen wieder deutlich an. Allerdings ist es zu ehemaligen Rekordwerten noch ein weiter Weg, denn 2014 wurden in das Land am Zuckerhut für über 10 Mrd. Euro deutsche Waren exportiert

Ernst Leiste, langjähriger Chefredakteur bei Germany Trade & Invest und jetzt Fachjournalist für Exportthemen hat für www.localglobal.de zusammengestellt. Leiste ist auch der Verfasser des "Exportatlas", den local global Anfang 2018 im Format "Global Business Magazine" zur HANNOVER MESSE 2018 publiziert hat. 

 

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Eric Schweitzer: „Ceta ist Vorbild für andere EU-Abkommen“

Vor einem Jahr ist das europäisch-kanadische Freihandelsabkommen Ceta vorläufig in Kraft getreten. Eric Schweitzer, Präsident des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK), attestiert dem Abkommen eine herausragende Bedeutung für die deutsche Wirtschaft.

Schweitzer: "Neben seinen Erleichterungen für die im Handel und Investitionen mit Kanada verbundenen Unternehmen liefert das Abkommen einen Eckpfeiler der EU-Handelspolitik gerade mit Blick auf die USA und auf Großbritannien.

Dabei hat das Abkommen einen langen Weg hinter sich. Seit einem Jahr ist Ceta vorläufig in Kraft. Die ersten Erfahrungen zeigen: Das bisher modernste Abkommen der EU verbessert spürbar den Marktzugang in Kanada und erleichtert den bilateralen Handel. Es ist daher ein Vorbild für andere EU-Abkommen.

So stieg das deutsch-kanadische Handelsvolumen allein im ersten Halbjahr 2018 um knapp 200 Millionen Euro – oder fast drei Prozent. Das Wachstum liegt damit drei Mal so hoch wie der Handel mit den USA und Frankreich. Das ist ein sehr guter Anfang in einem international aktuell schwierigen Handelsumfeld. Wir erwarten weiter hohe Zuwachsraten.

Es ist ein wichtiges Signal, wenn die EU-Länder mit starken Partnern wie Kanada, Japan und Mercosur gegen den grassierenden Protektionismus voranschreiten. Andere werden folgen.

Gleichzeitig ist klar: Handelsabkommen wie Ceta sind nur der erste Schritt – der fast noch schwierigere ist deren Umsetzung. Dies zeigen die Rückmeldungen aus der DIHK-Ceta-Roadshow von hunderten Unternehmen aus über zwanzig Veranstaltungen bundesweit. Insbesondere beim Thema Zoll benötigen Unternehmen Unterstützung, etwa durch ein leicht nutzbares Ursprungstool für ihre Produkte.

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Ergotron HX Dual-Monitorarm wurde mit dem iF Design Award 2018 ausgezeichnet

Die herausragende Funktionalität und Formgebung der Ergotron HX Dual-Monitorhalterung überzeugte die Jury und zeichnete den Monitoram mit der begehrten Auszeichnung iF Design Award 2018 aus. Ergotron setzt bei dem HX Dual-Monitorarm auf optimale Ergonomie am Arbeitsplatz und vereint mit dem schlanken Design sowohl Flexibilität als auch Komfort. Dabei sorgt der faltbare Arm der HX-Duo-Halterung selbst in beengten Bereichen für mehr Platz.

An der Monitorhalterung können zwei Monitore bis zu 32 Zoll über den VESA Standard befestigt werden. Die Monitore können mühelos per Griff positioniert werden. Dies führt zum einen zu optimalem Bedienkomfort und zum anderen zur ergonomischen Einrichtung der Bildschirme, um Augen, Rücken und Nacken zu schonen. Ein weiterer Clou der Monitorhalterung von Ergotron ist, dass die Monitore für eine Hochformatanzeige (zum Beispiel bei Fotos und Dokumenten) einfach gedreht werden können – ideal, um langes und umständliches Scrollen zu vermeiden.

Komplettiert wird der HX-Dual Monitoram durch ein durchdachtes Kabelmanagement. Die Kabel werden sicher unter dem Schwenkarm entlanggeführt, ohne zu stören. Für noch mehr Arbeitskomfort lässt sich der Monitorarm mit einem Triple-Bogen-Kit zu einer Dreifach-Monitorhalterung aufrüsten.

Der iF DESIGN AWARD

Seit 65 Jahren ist der iF DESIGN AWARD ein weltweit anerkanntes Markenzeichen, wenn es um ausgezeichnete Gestaltung geht. Mit 6.402 angemeldeten Beiträgen aus 54 Ländern verzeichnete der iF DESIGN AWARD 2018 ein Rekordergebnis. Nie zuvor wurden mehr Produkte und Arbeiten zum Wettbewerb eingereicht.

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Galaktisch guter Preiskracher bei mobilcom-debitel: Samsung Galaxy J7 (2017) jetzt für unter 180,- Euro

mobilcom-debitel greift wieder nach den Sternen und bietet ab Sonntag einen galaktisch guten Preiskracher an. Nur solange der Vorrat reicht gibt es dann das Samsung Galaxy J7 (2017) für 179,99 Euro statt der sonst üblichen 309,- Euro. Das macht eine Gesamtersparnis von über 120,- Euro.

Ab dem 9. September gibt es bei mobilcom-debitel das Samsung Galaxy J7 (2017) zum Vorzugs-Kracherpreis von 179,99 Euro. Dafür bietet das Device unter anderem ein 5,5 Zoll Full HD Display und eine 13 Megapixel Kamera mit F1.7-Blende. Das hochwertige Metallgehäuse im schlanken Design gibt es in den Farben Schwarz, Blau und Gold. Zudem handelt es sich bei dem EU-Gerät um ein Dual-SIM-Smartphone. Das Angebot gilt solange der Vorrat reicht, und das sowohl online unter www.mobilcom-debitel.de/preiskracher als auch in den Shops des Digital-Lifestyle-Providers, sofern das Gerät ab Montag noch verfügbar ist. Um die Versandkosten zu sparen, können sich Kunden, während des Bestellprozesses, via „Deliver to Store“ das Gerät in ihre Wunschfiliale schicken lassen und vor Ort abholen. Passgenaues Zubehör wie das „freenet Basics Easy Sleeve XL“ gibt es derzeit bei mobilcom-debitel ebenfalls zu reduzierten Preisen.

Alle Details finden Interessierte ab sofort unter www.mobilcom-debitel.de/preiskracher. Den richtigen regionalen Ansprechpartner gibt es unter www.md.de/shopfinder.

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