DIHK-Hauptgeschäftsführer Wansleben: „Das Brexit-Trauerspiel geht in die nächste Runde“

Die Unterhändler von Großbritannien und EU haben auch in der jüngsten Verhandlungsrunde keine Einigung über den Brexit gefunden. Martin Wansleben, Hauptgeschäftsführer des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK), kommentiert die Lage enttäuscht.

Wansleben: "Das Brexit-Trauerspiel geht in die nächste Runde, der Ausgang bleibt völlig offen. Die so lang erhoffte Klarheit beim Brexit lässt weiter auf sich warten.

Das vergrößert die Probleme: Denn selbst, wenn es jetzt doch noch zu einer wünschenswerten Einigung kommt, bleibt den Unternehmen kaum noch Zeit, die Ergebnisse in ihre Abläufe einzusteuern. Läuft der Brexit ungeordnet ab, ist es noch schlimmer: Die Wirtschaft muss dann ihre britischen Lieferketten überdenken und sich auf massive Brexit-Bürokratie beim Zoll einstellen.

Wir tun alles, um die Folgen so erträglich wie möglich zu gestalten. Mehr als 12.000 Unternehmen haben bereits die Brexit-Checkliste des DIHK (www.ihk.de/brexitcheck) genutzt, um sich vorzubereiten.

Jetzt müssen aber vor allem die britische Regierung und das Parlament Verantwortung übernehmen, um rasch realistische Lösungen für einen geordneten Brexit zu finden. Nur so lässt sich drohendes Chaos verhindern."

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Reifen für Vans und Transporter von Continental

  • Fünf aktuelle Sommer-, Ganzjahres- und Winterreifen für unterschiedliche Anforderungen
  • Höchste Fahrsicherheit und Wirtschaftlichkeit

Mit fünf aktuellen Reifen für den Sommer-, Ganzjahres- und Wintereinsatz hat Continental ein umfangreiches Angebot für nahezu alle Van- und Transportereinsätze im Angebot. Langstreckenfahrten auf der Autobahn, schwerer Einsatz auch auf schlechteren Straßen, innerstädtische Transportaufgaben oder der Einsatz an Wohnmobilen, Fahrten im Winter auf verschneiten Strecken – für jede Anforderung sind Reifenmodelle von Continental im Angebot. Die Lieferpalette beginnt bei Reifen von 14 Zoll Durchmesser, die größten Pneus passen auf Felgen von 18 Zoll.

ContiVanContact 100 und ContiVanContact 200 für unterschiedliche Einsätze

Als robuster Reifen für den Transport hoher Lasten auch auf schlechten Wegstrecken empfiehlt sich der ContiVanContact 100. Mit seiner starken Scheuerleiste auf der Seitenwand trotz er dem Kontakt mit Bordsteinkanten, Steineabweiser im Profilgrund und ein besonders widerstandsfähiges Profildesign lassen ihn problemlos auch schlechtere Straßen meistern. Durch die verstärkte Karkasse ist der Dauereinsatz mit hohen Lasten möglich; davon profitiert auch die Fahrstabilität. Mit einer Teil-Silikamischung und der flachen Bodenaufstandsfläche bietet er hohe Laufleistung auch unter schwierigen Bedingungen.

Für Transportaufgaben auf Autobahnen und Landstraßen sowie im innerstädtischen Verkehr wurde der ContiVanContact 200 entwickelt. Sein Makroblockprofil mit Stabilisatoren zwischen den Blöcken bietet hohe Kraftübertragung und präzises Handling auch unter schweren Lasten. Bei Regenfahrten liefern Lamellen und zusätzliche Aquaplaningrillen guten Kraftschluss und schnelle Wasserableitung der Aufstandsfläche. Als besonders wirtschaftlicher Reifen verfügt er über eine rollwiderstandsarme Laufflächenmischung mit hoher Laufleistung.

VanContact 4Season und VanContact Camper – Ganzjahresreifen für Transporter und Wohnmobile

Der VanContact 4 Season wurde vor allem für innerstädtische Transportaufgaben entwickelt. Mit seinen vielen Lamellen mit hoher Kantenlänge ermöglicht er guten Grip auch auf nasser Fahrbahn, die V-förmigen Drainagerillen und breite Seitenrillen leiten Wasser schnell ab. Auf verschneiter Straße bieten die wellenförmigen Lamellen sicheren Grip, die Stufen in den Mittelrillen bilden kräftige Griffkanten aus. So ist auch sichere Fahrt unter winterlichen Bedingungen möglich. Auf trockener Straße sorgt die Bandstruktur in der Reifenmitte und Handlingrillen in der Reifenschulter für kurze Bremswege und Präzises Handling. Die Silika-Laufflächenmischung der neuesten Generation sorgt durch ihren niedrigen Rollwiderstand für weniger Kraftstoffverbrauch.

Für den oft schwierigen Einsatz an Wohnmobilen hat Continental den VanContact Camper im Angebot. Der Ganzjahresreifen mit seiner hohen Tragfähigkeit nach dem CP-Standard (CP = Camping Pneu) bietet ein Plus an Sicherheit auch bei hohem Fahrzeuggewicht. Auf nasser Straße können sich seine Lamellen gut mit dem Asphalt verzahnen, breite Rillen führen Wasser schnell aus der Aufstandsfläche ab. So kommen auch schwere Camper auf Nässe sicher zum Stehen, die Aquaplaninggefahr wird verringert. Im Winter bieten die wellenförmigen Lamellen guten Grip, das Profil bildet viele Griffkanten für guten Schneegriff aus. Kurze Bremswege auf trockener Fahrbahn und gute Lenkreaktion erreicht der robuste Reifen durch sein Bandprofil.

VanContact Winter – sicher in der kalten Jahreszeit

Mit dem VanContact Winter bietet Continental einen Spezialisten an, der für die besonderen Anforderungen von Vans und Transportern in der kalten Jahreszeit entwickelt wurde. Viele Griffkanten erhöhen beim Fahren auf Schnee die Verzahnung mit dem Untergrund, Rillen im Profil lassen die Schnee- / Schneeverzahnung zu. Davon profitieren kurze Bremswege und gute Traktion. Die hohe Profilsteifigkeit mit Rillen sowie 3D-Lamellen in den Blöcken bieten hohe Lenkpräzision auf trockener Fahrbahn. Bei Regenfahrten wird das Wasser durch die Rillen abgeleitet; die Lamellen verkürzen den Bremsweg auf Nässe. Die rollwiderstandarme Silikamischung verringert den Rollwiderstand, eine ausgewogene, große Bodenaufstandsfläche erlaubt hohe Laufleistung. Die sehr robuste Seitenwand ist mit einem effektiven Scheuerbereich gegen Bordsteinkanten geschützt.

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Erstes Halbjahr 2018: Robuster deutscher Export

Bbwohl Brexit-Sorgen, drohende US-Antidumping-Zölle , Russland-Sanktionen oder sinkende Dollar- und Pfund-Kurse deutschen Exporteuren das Leben immer schwerer machen –  Die Ausfuhren aus Deutschland erweisen sich trotz zunehmender Sorgen um die weltwirtschaftliche Entwicklung als überaus robust. Sie sind im 1. Halbjahr 2018 im Vorjahresvergleich erneut um 4,0 Prozent auf 662,9 Mrd. Euro gestiegen, nachdem 2017 bereits das fünfte Jahr in Folge bei Exporten von fast 1,3 Billionen Euro ein neuer Ausfuhrrekord für Waren „Made in Germany“ erzielt worden war.

EU – ein Wachtumsmarkt für den Export aus Deutschland

Da sich aber der exportorientierte deutsche Mittelstand wieder verstärkt in traditionellen Märkten engagiert, erscheinen auch die Aussichten für die nähere Zukunft trotz vieler Unabwägbarkeiten nicht zu trübe.

Vor allem das wieder belebte Geschäft mit den EU-Staaten und speziell mit der Euro-Zone tragen zu dieser Einschätzung bei. Die Exporte in die Euro-Zone legten nämlich im 1. Halbjahr 2018 nach vorläufigen Destatis-Zahlen erneut um 15 Mrd. Euro oder 6,3% auf 236,5 Mrd. Euro zu, die Ausfuhren in die EU stiegen um rd. 20 Mrd. Euro oder 5,4% auf 396,5 Mrd. Damit gehen inzwischen wieder knapp 60% der deutschen Ausfuhren in Länder der Europäischen Union. Bemerkenswerte Zuwächse erzielten im 1. Halbjahr 2018 Griechenland mit +11,8%, die Niederlande mit +10,4%, Italien mit +8,6% und Portugal mit+14,0%. Starke Dynamik verzeichnen auch weiterhin die osteuropäischen Staaten Kroatien (+12,2%), Rumänien (+9,7%), Slowenien (+7,1%), Ungarn und Polen (jeweils +6,7%).

US-Amerikaner schätzen deutsche Maschinen

Die Ausfuhren in die Vereinigten Staaten – seit 2015 deutscher Top-Exportmarkt Nr. 1 – waren 2016 um 6,0% gesunken, hatten 2017 aber wieder um 4,3% zugelegt. Und auch im 1. Halbjahr 2018 ergab sich bei Ausfuhren von 56,1 Mrd. Euro noch ein kleines Ausfuhrplus von 0,8%. Inwieweit die von Donald Trump angedrohten bzw. teilweise bereits verhängten Strafzölle auf die deutschen US-Ausfuhren durchschlagen werden, bleibt angesichts der Vorliebe der Amerikaner für deutsche High-Tech-Produkte abzuwarten. Zumindest die Vorliebe der Amerikaner für deutsche Maschinen ist vorerst ungebrochen. Denn die deutschen Maschinenbauer konnten ihre Lieferungen über den Atlantik im 1. Halbjahr 2018 trotz der „Buy-American“-Forderungen von Präsident Trump um weitere 5,5% auf knapp 9,3 Mrd. Euro steigern, nachdem sie 2017 bereits um beachtliche 11,6% auf knapp 18 Mrd. Euro zugelegt hatten.

Autos auf US-Markt: Rückwärtsgang beim Absatz, Vollgas bei Produktion

Weiterhin rückläufig sind dagegen die Ausfuhren der deutschen Automobilhersteller in die Vereinigten Staaten: Im 1. Halbjahr 2018 wurden mit rund 220.000 Pkw um 6% weniger Fahrzeuge als im 1.Halbjahr 2017 verschifft. Gleichzeitig hat sich jedoch die Produktion deutscher Fahrzeugbauer an US-Standorten seit 2013 um 180.000 Einheiten auf etwa 800.000 Kfz erhöht. Damit erreichen die deutschen Pkw-Exporte in die USA inzwischen nur noch gut die Hälfte der in lokalen Montagewerken vor Ort hergestellten deutschen Konzernmarken. Mit 8,5 Mrd. Euro (-0,9% im Vorjahresvergleich) haben sich im 1.Halbjahr 2018 auch die deutschen Elektroexporte in die USA leicht abgeschwächt. 2017 waren sie noch um 5,6% auf 17,1 Mrd. Euro gestiegen.

Brexit und Pfund: UK-Export tänzelt abwärts

Bereits im dritten Jahr rückläufig sind dagegen die deutschen Ausfuhren ins Vereinigte Königreich. Nachdem der deutsche UK-Export 2016 schon um 3,3% und 2017 um weitere 2,0% gesunken war, ging es im 1. Halbjahr 2018 erneut um 2,7% auf nur noch 42,1 Mrd. Euro abwärts. Das Vereinigte Königreich, 2016 noch Nummer 3 auf der deutschen Exportrangliste, ist inzwischen um zwei Plätze hinter die Niederlande und die VR China auf Platz 5 abgerutscht. Neben der Unsicherheit durch den bevorstehenden Brexit erschwert deutschen Exporteuren das schwache Pfund-Sterling das Geschäft.

China wird immer wichtiger

Außerhalb der EU waren im 1. Halbjahr 2018 vor allem die erneut um über 10% gestiegenen Ausfuhren nach China bemerkenswert. Dagegen ist der beim Russland-Export 2017 zu beobachtende Aufwärtstrend angesichts der weiterhin bestehenden Sanktionen inzwischen wieder abgeflacht. Lediglich die deutschen Maschinenbauer melden bei +11,7% ein zweistelliges Ausfuhrplus.

Das Reich der Mitte wird für den deutschen Außenhandel als inzwischen drittwichtigster Exportmarkt und bedeutendster Importmarkt immer wichtiger. So konnten der deutsche Maschinenbau und die Elektroindustrie ihre Exporte nach China im 1. Halbjahr 2018 erneut um jeweils 12% steigern. Auch für die deutsche Automobilindustrie lieferte um 14% mehr Pkw nach China und das, obwohl im Reich der Mitte in Montagewerken vor Ort bereits gut 4,5 Mio. Pkw deutscher Konzernmarken vom Band laufen. Das heißt: Auf jedes Auto, das nach China exportiert wird, kommen 20 Pkw, die deutsche Hersteller in China produzieren.

Indien im Plus, Golfregion rückläufig, Afrika bricht ein

Positiv entwickelte sich im 1. Halbjahr 2018 weiterhin der Indien-Export mit +7,8% auf 5,7 Mrd. Euro, das Geschäft mit den ASEAN-Staaten (+11,7% auf 13,7 Mrd.) und mit Australien (+9,0% auf 5,1 Mrd.). Einen wahren Einbruch erlebt dagegen derzeit das Geschäft mit den VAE (-35,9% auf nur noch knapp 3,5 Mrd. Euro), und auch in Saudi-Arabien ging es mit -5,2 % auf 3,2 Mrd. Euro deutlich abwärts.

Sehr enttäuschend entwickeln sich momentan ebenfalls die deutschen Afrika-Exporte, die im 1. Halbjahr 2018 um 20% auf nur noch 11,1 Mrd. Euro einbrachen. In Südafrika, dem mit weitem Abstand wichtigsten Markt des Kontinentes, ging es um 10,9% auf 4,4 Mrd. Euro bergab.

Export nach Mexiko und Brasilien wächst stark

Sehr expansiv bleibt dagegen der Mexiko-Export, der im 1. Halbjahr 2018 erneut um 9,4% auf 6,9 Mrd. Euro zulegte und auch im krisengeplagten Brasilien stieg die Nachfrage nach Waren „Made in Germany“ mit +16,7% auf 4,7 Mrd. Euro nach jahrelangen Rückschlägen wieder deutlich an. Allerdings ist es zu ehemaligen Rekordwerten noch ein weiter Weg, denn 2014 wurden in das Land am Zuckerhut für über 10 Mrd. Euro deutsche Waren exportiert

Ernst Leiste, langjähriger Chefredakteur bei Germany Trade & Invest und jetzt Fachjournalist für Exportthemen hat für www.localglobal.de zusammengestellt. Leiste ist auch der Verfasser des "Exportatlas", den local global Anfang 2018 im Format "Global Business Magazine" zur HANNOVER MESSE 2018 publiziert hat. 

 

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Eric Schweitzer: „Ceta ist Vorbild für andere EU-Abkommen“

Vor einem Jahr ist das europäisch-kanadische Freihandelsabkommen Ceta vorläufig in Kraft getreten. Eric Schweitzer, Präsident des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK), attestiert dem Abkommen eine herausragende Bedeutung für die deutsche Wirtschaft.

Schweitzer: "Neben seinen Erleichterungen für die im Handel und Investitionen mit Kanada verbundenen Unternehmen liefert das Abkommen einen Eckpfeiler der EU-Handelspolitik gerade mit Blick auf die USA und auf Großbritannien.

Dabei hat das Abkommen einen langen Weg hinter sich. Seit einem Jahr ist Ceta vorläufig in Kraft. Die ersten Erfahrungen zeigen: Das bisher modernste Abkommen der EU verbessert spürbar den Marktzugang in Kanada und erleichtert den bilateralen Handel. Es ist daher ein Vorbild für andere EU-Abkommen.

So stieg das deutsch-kanadische Handelsvolumen allein im ersten Halbjahr 2018 um knapp 200 Millionen Euro – oder fast drei Prozent. Das Wachstum liegt damit drei Mal so hoch wie der Handel mit den USA und Frankreich. Das ist ein sehr guter Anfang in einem international aktuell schwierigen Handelsumfeld. Wir erwarten weiter hohe Zuwachsraten.

Es ist ein wichtiges Signal, wenn die EU-Länder mit starken Partnern wie Kanada, Japan und Mercosur gegen den grassierenden Protektionismus voranschreiten. Andere werden folgen.

Gleichzeitig ist klar: Handelsabkommen wie Ceta sind nur der erste Schritt – der fast noch schwierigere ist deren Umsetzung. Dies zeigen die Rückmeldungen aus der DIHK-Ceta-Roadshow von hunderten Unternehmen aus über zwanzig Veranstaltungen bundesweit. Insbesondere beim Thema Zoll benötigen Unternehmen Unterstützung, etwa durch ein leicht nutzbares Ursprungstool für ihre Produkte.

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Ergotron HX Dual-Monitorarm wurde mit dem iF Design Award 2018 ausgezeichnet

Die herausragende Funktionalität und Formgebung der Ergotron HX Dual-Monitorhalterung überzeugte die Jury und zeichnete den Monitoram mit der begehrten Auszeichnung iF Design Award 2018 aus. Ergotron setzt bei dem HX Dual-Monitorarm auf optimale Ergonomie am Arbeitsplatz und vereint mit dem schlanken Design sowohl Flexibilität als auch Komfort. Dabei sorgt der faltbare Arm der HX-Duo-Halterung selbst in beengten Bereichen für mehr Platz.

An der Monitorhalterung können zwei Monitore bis zu 32 Zoll über den VESA Standard befestigt werden. Die Monitore können mühelos per Griff positioniert werden. Dies führt zum einen zu optimalem Bedienkomfort und zum anderen zur ergonomischen Einrichtung der Bildschirme, um Augen, Rücken und Nacken zu schonen. Ein weiterer Clou der Monitorhalterung von Ergotron ist, dass die Monitore für eine Hochformatanzeige (zum Beispiel bei Fotos und Dokumenten) einfach gedreht werden können – ideal, um langes und umständliches Scrollen zu vermeiden.

Komplettiert wird der HX-Dual Monitoram durch ein durchdachtes Kabelmanagement. Die Kabel werden sicher unter dem Schwenkarm entlanggeführt, ohne zu stören. Für noch mehr Arbeitskomfort lässt sich der Monitorarm mit einem Triple-Bogen-Kit zu einer Dreifach-Monitorhalterung aufrüsten.

Der iF DESIGN AWARD

Seit 65 Jahren ist der iF DESIGN AWARD ein weltweit anerkanntes Markenzeichen, wenn es um ausgezeichnete Gestaltung geht. Mit 6.402 angemeldeten Beiträgen aus 54 Ländern verzeichnete der iF DESIGN AWARD 2018 ein Rekordergebnis. Nie zuvor wurden mehr Produkte und Arbeiten zum Wettbewerb eingereicht.

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Galaktisch guter Preiskracher bei mobilcom-debitel: Samsung Galaxy J7 (2017) jetzt für unter 180,- Euro

mobilcom-debitel greift wieder nach den Sternen und bietet ab Sonntag einen galaktisch guten Preiskracher an. Nur solange der Vorrat reicht gibt es dann das Samsung Galaxy J7 (2017) für 179,99 Euro statt der sonst üblichen 309,- Euro. Das macht eine Gesamtersparnis von über 120,- Euro.

Ab dem 9. September gibt es bei mobilcom-debitel das Samsung Galaxy J7 (2017) zum Vorzugs-Kracherpreis von 179,99 Euro. Dafür bietet das Device unter anderem ein 5,5 Zoll Full HD Display und eine 13 Megapixel Kamera mit F1.7-Blende. Das hochwertige Metallgehäuse im schlanken Design gibt es in den Farben Schwarz, Blau und Gold. Zudem handelt es sich bei dem EU-Gerät um ein Dual-SIM-Smartphone. Das Angebot gilt solange der Vorrat reicht, und das sowohl online unter www.mobilcom-debitel.de/preiskracher als auch in den Shops des Digital-Lifestyle-Providers, sofern das Gerät ab Montag noch verfügbar ist. Um die Versandkosten zu sparen, können sich Kunden, während des Bestellprozesses, via „Deliver to Store“ das Gerät in ihre Wunschfiliale schicken lassen und vor Ort abholen. Passgenaues Zubehör wie das „freenet Basics Easy Sleeve XL“ gibt es derzeit bei mobilcom-debitel ebenfalls zu reduzierten Preisen.

Alle Details finden Interessierte ab sofort unter www.mobilcom-debitel.de/preiskracher. Den richtigen regionalen Ansprechpartner gibt es unter www.md.de/shopfinder.

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MAD100 von P-DUKE

Pewatron AG lanciert eine neue Baureihe von AC/DC-Medizinnetzteilen des renommierten Herstellers P-Duke – mit geregelter Ausgangsspannung von je nach Typ 12, 15, 18, 24, 28, 36 oder 48 V, doppeltem MOPP-Schutz und verstärkter Isolation zum Primärkreis (4000 VAC). 

Sicherheit für Patienten und Bedienpersonal

An medizinische elektrische Geräte werden besonders hohe technische Anforderungen gestellt. Um die Sicherheit für Patienten und Personal zu gewährleisten, muss jede einzelne Komponente speziellen Regelungen, Vorschriften und Normen entsprechen – das gilt nicht zuletzt auch für die Stromversorgung. Besonders wichtig sind hier tiefer Leckstrom, grössere Luft- und Kriechstrecken, EMV-Sicherheit (geringe Störaussendung/Emission, hohe Störfestigkeit/Immunität) usw. 

MAD100: kompakt, robust und vielseitig

Die MAD100-Netzteile arbeiten in einem grossen Eingangsspannungs-Bereich von 85 bis 264 VAC und 47 bis 63 Hz. Im Standby-Betrieb liegt ihr Stromverbrauch bei unter 0,3 W. Die Geräte funktionieren problemlos auch bei Höhen bis 5000 m.

Der Leckstrom fällt mit weniger als 75 µA äusserst gering aus. Zum Schutz gegen elektromagnetische Störungen ist ein EMI-Filter eingebaut. 

Die MAD100-Netzteile gibt es offen (2 x 3 x 1,16 Zoll), als Chassis-Typ, im Gehäuse und für die Hutschienen-Montage (DIN-Rail). Sie erfüllen die Schutzklassen I und II. Die Stromversorgungen sind konform zu den Sicherheitsnormen Ansi/aami es60601-1, EN60601-1 und IEC60601-1 3rd edition. 

Zuverlässig – mit Garantie

Damit eignen sich die MAD100-Netzteile hervorragend für den Einsatz in medizinischen Geräten; sie können aber auch in anderen Anwendungen wie Messtechnik, Automation, Industrie, Datacom, IPC und Telekommunikation eingesetzt werden – überall dort, wo es auf Präzision, Sicherheit und Zuverlässigkeit ankommt.

Da der Hersteller mit Recht von der Qualität seiner Geräte überzeugt ist, gewährt er auf alle Stromversorgungen fünf Jahre Garantie.

Produkt Details

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Zollverwaltung mit neuem Web-Auftritt

Die deutsche Zollverwaltung hat ihren Web-Auftritt erneuert und präsentiert sich ab sofort unter www.zoll.de in einem modernen und responsiven Design als Anlaufstelle für Unternehmen, Privatpersonen und Behörden. Bei der Neugestaltung stand insbesondere das Nutzererlebnis im Fokus. Die vom Zoll angebotenen Informationen und Services finden sich ansprechend und strukturiert aufgearbeitet in den erneuerten Seiteninhalten wieder. Der IT-Dienstleister Materna AG zeichnet verantwortlich für die technische Konzeption und Umsetzung der Website sowie die Migration der Inhalte. Das Kreativkonzept lieferte die Agentur Aperto.

Nach umfassendem Relaunch ist seit dem 21. August 2018 der neue Web-Auftritt des Zolls online. Ziel des Relaunch-Projektes war es, die angebotenen Funktionen zu aktualisieren, die Website auf den neuesten technischen Stand zu bringen und das Nutzererlebnis zu verbessern. Die neue Website überzeugt durch ihr ansprechendes Design, eine freundliche Bildsprache und die sehr gute Lesbarkeit der Inhalte. Die luftigere Gestaltung der neuen Website erleichtert dem Nutzer die Orientierung und das Erfassen zusammengehöriger Inhaltselemente.

Die bekannte Nutzerführung und Inhaltsstruktur für den Unternehmensbereich sowie funktionale Elemente sind erhalten geblieben. So finden die Hauptnutzer der Website die für sie relevanten Informationen an den gleichen Stellen vor wie bisher und es entsteht kein Bruch bei der Umgewöhnung an den neuen Auftritt. Durch die inhaltliche Neustrukturierung des Kontakt- und Servicebereiches wird die gezielte Kontaktaufnahme mit dem Zoll vereinfacht. Zudem wurden die Suchen optimiert, um Zuständigkeiten und zielführende Informationen noch schneller auffindbar zu machen. So wird die Bearbeitung von Anfragen sowohl für den Nutzer als auch für den Zoll effizienter. Die Website ist responsiv und wird entsprechend dem jeweiligen Endgerät passend ausgegeben.

Der Dortmunder IT-Dienstleister Materna hat die neue Website technisch konzipiert, die Inhalte migriert sowie neue Funktionen und das neue Design implementiert. Das Designkonzept lieferte der Agenturpartner Aperto. Der Web-Auftritt basiert auf dem Government Site Builder Version 7.1, der Content-Management-Lösung des Bundes.

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Preiskracher bei mobilcom-debitel: iPhone 8 mit 64 GB für 659,00 Euro

Ab Sonntag bietet mobilcom-debitel mit dem Apple iPhone 8 mit 64 GB für 659,00 statt der üblichen 799,- Euro einen Top-Preiskracher mit einer Preisersparnis von 140,- Euro an.

Auch diese Woche grüßt bei mobilcom-debitel wieder das Preiskracher-Murmeltier. Anders als beim berühmten Film werden die Preise bei mobilcom-debitel aber immer günstiger: Ab Sonntag bietet der Digital-Lifestyle-Provider das iPhone 8 in der 64-GB-Variante als Preiskracher für vergünstigte 659,00 Euro an. Das leistungsfähige 4,7-Zoll-Smartphone mit Retina HD Display, schnellem A 11 Bionic Chip mit 64 Bit Architektur und zwölf Megapixelkamera ist in den Farben Spacegrau, Silber, Gold und Rot zu haben. Passendes Zubehör, wie die kabellose Ladestation „Zens Single Wireless Charger round“ in Schwarz gibt es im Kracherzeitraum ebenfalls zu vergünstigten Preisen.

Das iPhone 8 mit 64 GB ist als Preiskracher-Angebot unter https://www.mobilcom-debitel.de/kracher ab Sonntag, den 19. August, erhältlich. Mit dem Aktionscode „KRACHER“ spart man bei Eingabe während des Bestellprozesses die Versandkosten. Darüber hinaus ist das Gerät auch in den Shops von mobilcom-debitel ab Montag zu haben, sofern die Verfügbarkeit weiterhin gegeben ist. Das Angebot gilt bis einschließlich Mittwoch, den 22. August, aber nur solange der Vorrat reicht. Den richtigen regionalen Ansprechpartner gibt es unter https://www.mobilcom-debitel.de/online-shop/haendlersuche.

 

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Digital Signage für Büchereien – itworx-pro liefert digitale Beschilderung für Bücherei Nischen

Für einen seiner Partner liefert der Digital Signage Spezialist itworx-pro GmbH aus Hamburg ein Bildschirmwerbesystem bestehend aus der kostenlosen Content Management Software (CMS) SignApps Express, dem Mediaplayer MBR-1100, sowie neigbare Wandhalterungen und 49 Zoll Bildschirme an eine Gemeinde Bücherei.

Die Systeme sollen in den Nischen über die 49 Zoll Screens neben Buchempfehlungen, Termine für Vorlesungen und Öffnungszeiten, auch auf Neuigkeiten aus der Gemeinde aufmerksam machen.

Da bei dieser Anwendung eine lokale Verwaltung der Mediaplayer ausreichend ist, wird auf die kostenlose Content Management Software SignApps Express in Kombination mit dem Mediaplayer MBR-1100 zugegriffen. Das Projekt soll nach einer spontanen Freigabe der Entscheider kurzfristig ausgerollt werden. Durch den immer ausreichenden Lagervorrat von dem Smil-Player MBR-1100 im itworx-pro Zentrallager in Deutschland, kann das Projekt ohne weiteres termingerecht bedient werden. 

Neben den Smil-Payer MBR-1100 sind auch die Mediaplayer XMP-6250, XMP-6400 und XMP-7300 (4K Mediaplayer), sowie die digitalen Signboards XDS-1060, XDS-1062, XDS-1068, XDS-1078, XDS-2170 und XDS-2370 im itworx-pro Lager kurzfristig verfügbar.

Weitere Informationen über Digital Signage Projekte und Hardware Lösungen der itworx-pro GmbH in Hamburg erhalten Sie unter Tel. 040-6965377-0, E-Mail: info@itworx-pro.de oder Web: www.itworx-pro.de, www.liondata-digital.de, www.smil-player.de

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