Gebäude emissionsfrei, zukunftsfähig und wirtschaftlich mit Energie versorgen – wir zeigen Ihnen, wie es geht!

Die Wärmeversorgung der Zukunft wird karbonfrei und damit regenerativ sein. Wie Sie Ihre Gebäude und Prozesse energieeffizient, erneuerbar und wirtschaftlich versorgen können, zeigen wir Ihnen bei unserem Seminar am 7. Juni 2018 in der IHK für Rheinhessen in Mainz.
Die Schwerpunkte liegen neben den technischen Möglichkeiten im aktuellen Energierecht und der Ableitung energiewirtschaftlicher Geschäftsmodelle.

Dieses Seminar richtet sich speziell an Planer, Projektentwickler und Betreiber von Gebäuden, Vertreter aus Energieversorgung, Wohnungswirtschaft sowie Gewerbe und Industrie.

Das Seminar findet in Zusammenarbeit der Transferstelle Bingen mit der Rechtsanwaltskanzlei BBH (BeckerBüttnerHeld) statt.

Weitere Informationen unter: http://www.tsb-energie.de/…

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Die Welt in 17 Jahren

Wie werden Künstliche Intelligenz und Big Data Analytics unser Leben verändern? Wie werden sie unsere Entscheidungen, wie unseren Berufsalltag beeinflussen?

In einer kurzen Science-Fiction-Story mit dem Titel „Die Lücke im System“ gibt die ITGAIN Consulting Gesellschaft für IT-Beratung mbH einen kurzen, spannenden Blick in die Zukunft.

Eine Geschichte, die einiges über Chancen und Risiken verrät – und sehr viel darüber, was KI und Analytics heute können und was nicht.

Hier geht es zur Geschichte "Die Welt in 17 Jahren". Viel Spaß beim Lesen – Tipps und Infos finden sich dazu in den kleinen Abschnitten neben der Story.

Wie Sie und Ihr Unternehmen von KI und Analytics profitieren können? Lassen Sie sich von uns beraten. Hierzu sind die zwei folgenden User-Stories hilfreich:

Predictive Analytics per Mausklick: KNIME im Härtetest

Ab in die Wolke

Für ein Gespräch können sie uns gerne unter analytics@itgain.de  kontaktieren.

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CGM stellt sich hinter die neue Führungsstruktur und drängt auf eine umfassende Verankerung des Kulturwandels im VW-Konzern

Am 12. April 2018 hat der Aufsichtsrat der Volkswagen AG einen grundlegenden Umbau der Führungsstruktur beschlossen und stellt damit sowohl organisatorisch als auch personell die Weichen für eine überzeugende und zukunftsweisende strategische Neuausrichtung des Gesamtkonzerns. Der eingeschlagene unternehmerische Kurs, die 12 Fahrzeugmarken in drei eigenständigen Markengruppen neu zu organisieren und die LKW-Sparte international stärker aufzustellen, ist aus unserer Sicht ein guter und überfälliger nächster Schritt in eine weiterhin erfolgreiche Zukunft.

Selbstkritisch und freimütig stellt der neue Vorstandsvorsitzende Herbert Diess in einem Mitarbeiterbrief vom 13.04.2018 fest:

„Die Dieselkrise ist und bleibt noch für lange Zeit mit Volkswagen verbunden. Nur wenn wir die Aufarbeitung ernsthaft und tiefgreifend vorantreiben, können wir daraus lernen, ähnliche Fehler in Zukunft zu vermeiden.“

Offensichtlich hat der VW-Konzern die Zeichen der Zeit erkannt und ist sich seiner besonderen unternehmerischen und gesellschaftlichen Verantwortung bewusst. Die Christliche Gewerkschaft Metall begrüßt diese realistische Selbsteinschätzung und setzt auf das Versprechen des neuen Konzernchefs, den eingeleiteten Kulturwandel im Unternehmen konsequent fortzuführen. Um das Vertrauen der Verbraucher und der Arbeitnehmer wiederzugewinnen und langfristig zu sichern, muss die neue Führungsspitze diese klaren Aussagen durch ein entschlossenes Vorgehen bei den noch ausstehenden Reparaturarbeiten auf allen Ebenen der Volkswagen AG untermauern.

Bei alledem will sich die CGM aber in erster Linie für die VW-Beschäftigten an allen Standorten des Konzerns in Deutschland stark machen und weiterhin ihre Anliegen in den Betriebsräten gut vertreten. Wir werten unsere Zugewinne bei den Betriebsratswahlen 2018 zugleich als einen Vertrauensbeweis und -vorschuss für unseren unermüdlichen Einsatz für die Arbeitnehmer. Der Zuspruch in den Betrieben spornt uns an und bestärkt uns in unserer täglichen Arbeit im Betrieb von Mensch zu Mensch.

Kontakt:
CGM Hauptverwaltung Stuttgart
Telefon: 0711 248 4 788-28
E-Mail: presse@cgm.de 

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Interesse an neuen Herausforderungen?

Sie haben bereits Berufserfahrung im Bereich Informationssicherheit gesammelt?

Sie suchen neue Herausforderungen und möchten sich weiterentwickeln?

Sie sind von der Bedeutung der Informationssicherheit für die Zukunft überzeugt und haben Spaß daran diesen Bereich weiterzuentwickeln?

Die esatus AG ist der qualifizierte, erfahrene und flexible Beratungspartner für Projekte im Bereich Information Security. Unseren Mitarbeitern bieten wir die Möglichkeit sich in einem dynamisch wachsenden Marktumfeld aktiv einzubringen und die eigene Entwicklung zu gestalten. Dabei legen wir viel Wert auf individuelle Weiterbildungsmaßnahmen und eine ausgewogene Work-Life Balance.

Senior Consultant Informationssicherheits-Beratung im Bereich Technical oder Business Consulting (m/w/divers)

Darüber hinaus bieten wir weitere Stellen im Bereich Informationssicherheit an.

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CityQ – die Zukunft der Mobilität

Save the Date:

Die norwegischen Initiatoren vom CityQ sind im April erstmals in Deutschland auf der "E-mobility Reinvented" in Berlin

Messe:
E-mobility Reinvented 11 – 12 April 2018 | Estrel Convention Center, Berlin

Journalisten können sich hier akkreditieren.

#mobility #verkehr #ebike #zukunft

CityQ – die Zukunft der Mobilität

Die Lösung für verstopfte Innenstädte, überhöhte Abgaswerte und Parkplatzmangel in deutschen Großstädten könnte aus Norwegen, dem Vorreiter-Land in Sachen Elektromobilität, kommen: CityQ vereint die Vorteile von Pkw und Fahrrad in einem Fahrzeug und eröffnet als Ersatz für das Stadtauto oder auch als umweltfreundliche Car-Sharing-Alternative neue Perspektiven für eine autofreie Zukunft in der Stadt. Erste Modelle für Test- und Demonstrationszwecke sind bereits gebaut und können erstmals auf der Electric Vehicles, der Messe für Elektromobilität in Berlin, begutachtet werden.

Zwei von drei Großstädtern wären bereit, auf ihr Auto zu verzichten
Wie viele andere europäische Metropolen, haben auch Deutschlands Großstädte ein Problem mit zu vielen Autos. Es herrscht chronischer Parkplatzmangel, zur Hauptverkehrszeit kommt es oft zu Staus. Das Resultat sind Innenstädte, die nicht mehr viel mit Lebensqualität zu tun haben: Laut, eng, überfüllt und mit reichlich Schadstoffen in der Luft. Das Urteil zu Verkehrsverboten für Dieselfahrzeuge in Stuttgart ist eine erste Konsequenz. Dabei können sich laut einer repräsentativen Umfrage des Bundesumweltministeriums und des Bundesumweltamts von 2017 fast zwei von drei Großstädtern grundsätzlich vorstellen, auf alternative Fortbewegungsmöglichkeiten, z. B. das Fahrrad, umzusteigen. "Die Menschen sind bereit, auf das Auto zu verzichten, aber sie brauchen gute Alternativen", betonte die damalige Bundesumweltministerin Barbara Hendricks (SPD) bei der Vorstellung der Studie. Denn wenn das Wetter ungemütlich wird, größere Einkäufe anstehen oder die Kinder von der Schule abgeholt werden müssen, greift der deutsche Stadtbewohner gern auf das altbewährte, komfortable Automobil zurück.

CityQ als cleverer Kompromiss zwischen Fahrrad und Pkw
„Die Städte in Nordeuropa können nicht einfach erwarten, dass die Menschen ihr Auto gegen das Rad eintauschen, wenn es an so vielen Tagen im Jahr Regen und Frost gibt. Damit ein dauerhaftes Umsteigen attraktiv wird, muss Radfahren das ganze Jahr über trocken und bequem sein“, erklärt Morten Rynning, CEO von CityQ. Mit dem Ziel, genau diese Lücke zwischen Auto und mechanischem Zweirad zu schließen, hat das norwegische Start-up deshalb jetzt ein Fahrzeug entwickelt, das die urbane Mobilitätslösung für die Zukunft sein könnte.

CityQ, das LEV (light electric vehicle) des Osloer Unternehmens verfügt über vier Räder, Platz für bis zu 3 Personen plus Gepäck und einen Elektromotor mit 250 – 500 Watt Leistung, der eine Maximalgeschwindigkeit von 25 km/h erreicht. Mit seiner schützenden Karosserie ist das E-Bike als Ganzjahresfahrzeug für das nordeuropäische Klima ausgelegt, bei Bedarf können zusätzlich Seitentüren nachgerüstet werden. 70 bis 100 km legt das CityQ mit einer vollen Ladung zurück, das entspricht der Reichweite eines durchschnittlichen Elektroautos. Dank des Solarpanels auf dem Dach kann die Kapazität sogar noch erweitert werden. Dabei nimmt das Elektromobil nicht mehr Platz ein als ein Motorroller, denn das CityQ ist gerade mal 87 cm breit.

Weniger Autos, weniger CO2, mehr Mobilität
Das E-Mobil ist ideal, um all die kurzen Fahrten in der Stadt zu erledigen, für die sonst so gern der Pkw genutzt wird. Dadurch könnte die Anzahl der Autos in den Innenstädten, und damit auch der CO2-Ausstoß, um bis zu 25 % reduziert werden. Und da es als E-Bike klassifiziert ist, darf man mit dem CityQ auch in autofreien Bereichen, wie z. B. auf reinen Radwegen, oder durch Parks fahren. Die Norweger sehen für ihr Fahrzeug noch weitere Verwendungspotenziale: Unternehmen in Stadtzentren, die oft nur begrenzte Parkplatzangebote zur Verfügung haben, könnten ihren Mitarbeitern mit dem CityQ eine komfortable und kostengünstige Alternative zu ÖPNV und Taxi bieten. Auch Miet- und Leasing-Services sowie spontane und stationäre Sharing-Angebote sind realisierbar – eine entsprechende App für Buchung, Tracking und Abrechnung gibt es schon. Junge Großstädter, die bewusst auf den Führerschein verzichten, kommen ebenfalls als potentielle Zielgruppe infrage.

Vorstellung auf der Electric Vehicles in Berlin
In diesem Jahr wird das High-End-E-Bike erstmals in Deutschland zu sehen sein. Am 11. Und 12. April stellt CityQ sein innovatives Fahrzeug auf der Electric Mobiles, der Messe für E-Mobilität in Berlin, einer breiten Öffentlichkeit vor. Unter dem Motto „Everything is Changing“ werden auf der Veranstaltung über 200 Aussteller unterschiedlichste Neuerungen in der Elektrifizierung von Land-, Luft- und Seefahrzeugen präsentieren. „Wir hoffen, auf diesem Weg auch deutsche Unternehmen von unserem CityQ begeistern und als Kooperationspartner gewinnen zu können“, so Rynning. Dafür hat das Start-up jetzt ein neues Innovationspartnerprogramm ins Leben gerufen. Schließlich soll die Markteinführung schon 2018 stattfinden. Das CityQ wird dann ab ca. 6.000 Euro erhältlich sein.

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KI-basierte virtuelle Experten verändern Unternehmen

Der überwiegende Teil des Wissens von Unternehmen und Organisationen wird in Dokumenten aller Art vorgehalten. Und damit enthalten diese Dokumente einen äußerst wertvollen Rohstoff für KI-Anwendungen. Mit modernster Technik wird es möglich, diesen bislang im Verborgenen schlummernden Wissensschatz nun zu heben.

Software der neuesten Generation macht es möglich, aus Dokumentsammlungen zu beliebigen Themen im Handumdrehen KI-basierte virtuelle Experten zu generieren, die auf jede Frage eine vollständige, sofort nutzbare Antwort liefern. Diese smarten digitalen Helfer sind in der Lage, zu jedweder Recherche binnen Sekunden alle relevanten Inhalte aus den verarbeiteten Dokumenten fein-granular zu extrahieren und in einem vollständigen Summary – mit Angabe der Fundstellen und weiterführenden Links – zusammenzustellen.

Den Einsatzfeldern sind dabei kaum Grenzen gesetzt – solange die Informationen dazu in dokumentierter Form (Office-Dokumente, PDFs, Web-Dokumente wie Wikis/Websites …) vorliegen:

  • Richtlinien, Compliance, Gesetze, Normen, Sicherheitsvorschriften
  • Produktbeschreibungen, Projektwissen, Betriebshandbücher, F&E Knowhow
  • Fachmitteilungen, Ausbildung u.v.m.

Am 19. April wird das aktuellste Release dieser neuen Softwaretechnologie – die aus Dokumenten lernt – einem größeren Kreis von Interessenten online vorgestellt.

In diesem Live Event wird von Kennern der Materie in Vorträgen und Präsentation aufgezeigt, wie und für welche Zwecke Unternehmen solche virtuellen Experten ad-hoc generieren und sofort wirksam und nutzbringend einsetzen können.

Termin: 19.4.2018 – 10:00 – 11:00 Uhr mit anschließendem Chat
Anmeldung: http://www.theum.com/experten

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5. PE- und PP-Folientage – Multilayer Alleskönner / Fachtagung · 12. bis 13. April 2018, Osnabrück

Doch wo stehen die Polyolefine PE und PP? Und wie passt das zu Multilayer sowie Multi-Material? Wo sind in der Produktion und Anwendung die Fußangeln – wie sehen Lösungen aus? Was passiert mit Produktionsabfällen und Randstreifenrückführung? Wie beherrschen wir Planlage und Maschinengängigkeit solcher komplexer Mehrschichtkonstruktionen?

Dieses sind Praxisprobleme, die unseren Expertentreff zum Highlight für Folienhersteller, Rohstofflieferanten, für den Maschinenbau, aber auch für Markeninhaber und Handel sowie die Verwertungsindustrie machen.

Nutzen Sie diese Gelegenheit, nach 2 Jahren nicht nur ein Update zu erhalten, sondern vielmehr einen Blick in die Zukunft zu wagen. Treffen Sie namhafte, deutschsprachige Marktteilnehmer und genießen Sie die ungezwungene Atmosphäre zum gemeinsamen Gedankenaustausch. Denn auch so entstehen Ideen.

Programm und Anmeldung auf: www.skz.de/1988       

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Gute Karrierechancen für Bewerberinnen in der Metall- und Elektroindustrie

Das Institut der deutschen Wirtschaft veranschlagt den durchschnittlichen Anteil der Frauen an Führungspositionen in allen deutschen Unternehmen derzeit auf fast 29 Prozent. Daran gemessen wirkt der tatsächliche Prozentsatz der weiblichen Führungskräfte in der Metall- und Elektroindustrie mit 17 Prozent auf den ersten Blick recht mickrig. Freilich lag der Anteil der Frauen an allen Beschäftigten in diesem Wirtschaftszweig auch bei lediglich 23,8 Prozent.

Angesichts des zunehmenden Fachkräftemangels kann einen die landläufige Erklärung, dass Frauen seltener als Männer technisch und naturwissenschaftlich orientierte Berufswege einschlagen und häufiger Familien- und Pflegeaufgaben wahrnehmen, nicht wirklich zufriedenstellen. Ausdrücklich begrüßt die Christliche Gewerkschaft Metall daher die vielfältigen Projekte und neuen Ansätze zur Förderung von Frauen in den MINT-Berufen. Eingefahrene Rollenbilder werden auf diese Weise aufgebrochen und hinterfragt, sodass Menschen ihr individuelles Potenzial in den Unternehmen voll entfalten können.

Anlässlich des Weltfrauentags 2018 möchte die CGM darüber hinaus auf ein Forschungsergebnis aufmerksam machen, wonach ambitionierte und talentierte Frauen berechtigte Hoffnungen auf eine aussichtsreiche Karriere in der Metall- und Elektroindustrie hegen können:

Laut einer neuen Auswertung des IW-Personalpanels 2017 gelingt es Frauen hier nämlich besonders häufig, sich erfolgreich für Führungspositionen in den dortigen Unternehmen zu bewerben. In der Metall- und Elektro-Industrie stammen demnach nur rund 13 Prozent aller Bewerbungen auf Führungspositionen von Frauen – daran gemessen sind sie mit einem Anteil von gut 17 Prozent an allen Führungspositionen allerdings sogar überrepräsentiert.

In der Konsequenz bieten sich Frauen also gerade in der klassischen Männerdomäne der Metall- und Elektro-Industrie besonders gute Chancen auf eine erfolgreiche und verantwortungsvolle Karriere.
Die CGM sieht darin ein ermutigendes Signal für die Gleichberechtigung und die berufliche Perspektive von Frauen und setzt auf eine positive Entwicklung des Frauenanteils in der gesamten deutschen Wirtschaft.

Quelle: https://www.iwd.de/…

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Fachtagung Smart City – Herausforderungen und Chancen für Quartiere und Regionen

Die Kommune der Zukunft wird sich – angefangen bei Städten bis hin zu Gemeinden – durch die Entwicklungen in Bereichen wie Digitalisierung, Verkehrswende, Infrastrukturausbau, Vernetzung, Datenschutz usw. neu aufstellen. Die Fachtagung zeigt diese Chancen, aber auch die Herausforderungen auf und stellt den Nutzen in den Mittelpunkt. Anhand praxisnaher Beispiele werden die resultierenden Effekte für Effizienzsteigerung, Emissionsminderung und Wertschöpfung herausgearbeitet. Das gilt auch für die Übertragung auf Klein- und Mittelstädte sowie ländliche Regionen, wie sie beispielsweise für Rheinland-Pfalz typisch sind.

Schwerpunkte der Tagung:

1. Von der Vision in die Umsetzung: Der Vortragsblock thematisiert im Überblick allgemeine Potenziale, die Vision der Kleinstadt Alzey und zukunftsweisende Technologien, die bereits Einzug in die Städte halten und die Zukunft verändern werden.

2. Erfolgreiche Umsetzungsbeispiele: Umsetzungen und Erfahrungen im Bereich Smart City bestehen bisher vermehrt in größeren Städten. Dass diese Vorbilder für Kommunen und Regionen sind und wie diese übertragen werden können, zeigen die Vorträge aus Darmstadt, Kaiserslautern und München.

3. Technologien, Infrastruktur & Organisation: Um die eigene Kommune oder Stadt zu einer intelligenten Stadt zu entwickeln, sind für Versorger und Kommunen vielfältige Technologien und Möglichkeiten am Markt vorhanden. Diese zeigen die Referenten anhand von aktuelle Beispielen auf. Weiterhin werden Sicherheitsaspekte und Organisation beim Aufbau von Datennetzen thematisiert, um speziell den Versorgern eine Anleitung für die Umsetzung in die Hand zu geben.

Zielgruppen
Die Tagung richtet sich an Planer und Ingenieure, Kommunen und Politik, Energieversorgung und -wirtschaft, sowie Wissenschaft und Fachverbände für die weitere Begleitung und Wissensvermittlung.

Weitere Informationen: http://www.tsb-energie.de/…

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Die Injektion der Zukunft neu gedacht

In einem co-kreativen Prozess ruft Vetter gemeinsam mit der bwcon Innovation Academy zur Entwicklung neuer Ideen rund um das Thema „Injektion“ auf.

Unter Anwendung der Innovationsmethode Design Thinking werden im Rahmen der Vetter Open Innovation Challenge interdisziplinäre Teams das Thema Injektion von Arzneimitteln neu denken. Am Ende winkt ein Preisgeld in Höhe von 10.000 Euro für das Siegerteam und die Gelegenheit, ihre Idee gemeinsam mit dem Pharmadienstleister fortzuführen und so hautnah im industriellen Umfeld an einem sinnstiftenden Zukunftsthema mitzuwirken.

Im Laufe von Jahrzenten wurde das Injektionssystem Spritze in Bezug auf ihre Komponenten kontinuierlich weiterentwickelt, dabei ist ihre Anwendungsweise grundsätzlich gleichgeblieben. Der rasante technologische Fortschritt und zugehörige Innovationen in Bereichen wie Sensorik, Internet der Dinge, Miniaturisierung oder Radio Frequency Identification (RFID) ermöglichen heute die Entwicklung neuer Anwendungen und Services in sämtlichen Bereichen des täglichen Lebens. Um solche Neuerungen auch für den Injektionsbereich zu prüfen und gegebenenfalls anzuwenden, sind kreative Herangehensweisen gefragt. Dr. Claudia Roth, Vice President Innovationsmanagement bei Vetter, fasst die Zielsetzung des neuartigen Projektes zusammen: „Als innovativer Partner der weltweiten Top 20 Pharma- und Biotechunternehmen haben wir es uns zur Aufgabe gemacht, Sicherheits- und Komfortaspekte für Anwender und Services rund um die Medikamenteninjektion kontinuierlich zu verbessern. Genau hier setzt die Open Innovation Challenge an.“
Um neue Ideen rund um das Thema zu generieren, werden interdisziplinäre Teams, unter anderem bestehend aus Studierenden, Gesundheitspersonal, Entwicklern und Vetter Mitarbeitern, den Design Thinking-Prozess durchlaufen und in diesem Rahmen die verschiedenen Phasen der Innovationsentwicklung kennenlernen: Vom Verstehen ungestillter Anwender-Bedürfnisse über die Erstellung von Personas, d.h. wichtige Zielgruppen, bis hin zur Prototypen-Entwicklung wird Schritt für Schritt versucht, die Injektion der Zukunft zu entwerfen und gestalten.
Die Challenge läuft von Juni bis September 2018 und schließt verpflichtende Workshop-Tage und Vor Ort-Termine mit Anwendern ein. Die Teilnahme am Wettbewerb ist kostenlos und setzt keine spezifischen Vorkenntnisse voraus.
Bis 31. März 2018 läuft die Bewerbungsphase. Aus allen Bewerbungen werden 20 Teilnehmer ausgewählt, die zu den Workshops eingeladen werden und am Ende mit ihrem Team Aussicht auf 10.000 Euro Preisgeld haben. Darüber hinaus können sie gegebenenfalls ihre Idee gemeinsam mit Vetter weiterverfolgen.

Mehr Informationen zur Vetter Open Innovation Challenge sowie das Bewerbungsformular finden Interessierte unter www.vetter-innovation-challenge.com.

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