TerraX erhält vom Mackenzie Valley Land and Water Board die Landnutzungserlaubnis für Bohrungen auf ihrem 783 qkm großen Yellowknife City Gold Vorkommen

TerraX Minerals Inc. (TSX-V: TXR; Frankfurt: TX0; OTC Rosa: TRXXF – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298857) freut sich bekannt zu geben, dass vom Mackenzie Valley Land and Water Board (MVLWB) eine Landnutzungserlaubnis (LUP) erteilt wurde, die den Explorationsplan von TerraX auf allen Grundstücken des Yellowknife City Gold (YCG) genehmigt. Die neue LUP ersetzt zwei kleinere LUPs und regelt auch den Wasserverbrauch für die Erkundungsbohrungen. Die neue Genehmigung gilt bis Januar 2024, ist bis 2026 verlängerbar und deckt alle Ansprüche und Claims von TerraX ab. Sie bietet volle Flexibilität bei der Planung und Durchführung langfristiger Erkundungspläne für die gesamte Länge über 70 Kilometer des YCG-Geländes.

David Suda, President und CEO sagte: "Diese neue Landnutzungserlaubnis ist deutlich besser und vollumfassend als die beiden vorherigen Genehmigungen, mit denen TerraX gearbeitet hat, da sie es dem Unternehmen ermöglicht, auf seinem 783 Quadratkilometer großen Grundstück überall zu bohren. Wir freuen uns auch auf die Ergebnisse der historischen Kernuntersuchungen von 5 Bohrlöchern unserer weiterentwickelten Bohrziele 2019, die wir in den kommenden Wochen abschließen und bekannt geben werden".

In Erwartung der Sommerbohrsaison erstellt TerraX einen Bohrplan, der unter der neuen LUP durchgeführt werden soll. Der von TerraX wiederhergestellte historische Kern (Pressemitteilung vom 14. Januar 2019) wurde kürzlich katalogisiert und ein ausgewählter Teil des Kerns wurde protokolliert und geprüft. Informationen aus diesem Programm werden dazu beitragen, die endgültigen Bohrpläne für den Sommer 2019 zu erstellen. Unter den LUP-Genehmigungsbedingungen ist TerraX in der Lage, in der Sommer-/Herbstsaison bis zu 20.000 Meter Kernbohrungen vorzunehmen.

Die in dieser Pressemitteilung enthaltenen technischen Informationen wurden von Joseph Campbell, dem Chief Executive Officer von TerraX, der eine qualifizierte Person im Sinne von "National Instrument 43-101, Standards of Disclosure for Mineral Projects" ist, genehmigt.

Über das Yellowknife City Goldprojekt

Das Yellowknife City Gold ("YCG") Projekt umfasst 783 Quadratkilometer zusammenhängendes Land unmittelbar nördlich, südlich und östlich der City of Yellowknife in den Northwest Territories. Durch eine Reihe von Akquisitionen kontrolliert TerraX eines der sechs großen High-Grade-Goldlager in Kanada. Das YCG liegt 10 km von der Stadt Yellowknife entfernt und ist in der Nähe der lebenswichtigen Infrastruktur, einschließlich Ganzjahresstraßen, Flugverkehr, Dienstleistern, Wasserkraftwerken und Handwerkern.

Das YCG liegt auf dem fruchtbaren Yellowknife Greenstone Gürtel, der 70 km Streichenlänge entlang des mineralisierten Hauptbruchs im Yellowknife Goldbezirk zurücklegt, einschließlich der südlichen und nördlichen Erweiterungen des Schersystems, in dem sich die hochwertigen Con- und Giant Goldminen befanden. Das Projektgebiet enthält mehrere Scheren, die die anerkannten Wirte für Goldlagerstätten im Goldbezirk Yellowknife sind, mit unzähligen Goldvorkommen und jüngsten hochwertigen Bohrergebnissen, die das Potenzial des Projekts als erstklassiges Goldgebiet aufzeigen.

Weitere Informationen zum YCG-Projekt finden Sie auf unserer Website unter www.terraxminerals.com.

Im Namen des Verwaltungsrates "DAVID SUDA"
David Suda
Präsident und CEO

Weder die TSX Venture Exchange noch ihr Regulierungsdienstleister (wie dieser Begriff in den Richtlinien der TSX Venture Exchange definiert ist) übernehmen die Verantwortung für die Angemessenheit oder Genauigkeit dieser Mitteilung.

Diese Pressemitteilung enthält zukunftsgerichtete Informationen, die bekannte und unbekannte Risiken, Unsicherheiten und andere Faktoren beinhalten, die dazu führen können, dass die tatsächlichen Ereignisse wesentlich von den derzeitigen Erwartungen abweichen. Wichtige Faktoren – einschließlich der Verfügbarkeit von Mitteln, der Ergebnisse der Finanzierungsbemühungen, des Abschlusses der Due Diligence-Prüfung und der Ergebnisse der Explorationsaktivitäten -, die dazu führen können, dass die tatsächlichen Ergebnisse wesentlich von den Erwartungen des Unternehmens abweichen, sind in den Dokumenten des Unternehmens offengelegt, die von Zeit zu Zeit auf SEDAR eingereicht werden (siehe www.sedar.com). Die Leser werden darauf hingewiesen, sich nicht zu sehr auf diese zukunftsgerichteten Aussagen zu verlassen, die nur zum Zeitpunkt dieser Pressemitteilung gelten. Das Unternehmen lehnt jegliche Absicht oder Verpflichtung ab, zukunftsgerichtete Aussagen zu aktualisieren oder zu überarbeiten, es sei denn, dies ist gesetzlich vorgeschrieben, sei es aufgrund neuer Informationen, Ereignisse oder aus anderen Gründen.

 

 

 

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Sibanye-Stillwater beginnt mit der Konsultation der Interessengruppen über mögliche Umstrukturierungen in seinen Goldbetrieben und verbundenen Dienstleistern

Sibanye-Stillwater (Ticker JSE: SGL und NYSE: SBGL) teilt mit, dass sie mit den relevanten Interessengruppen im Sinne von § 189A (§ 189A) des Arbeitsbeziehungsgesetzes, 66 von 1995 (LRA), über die mögliche Umstrukturierung ihrer Goldbetriebe und damit verbundenen Dienstleistern wegen laufenden finanziellen Verlusten, die bei den Schächten Beatrix 1 und Driefontein 2,6,7,7,8 im Jahr 2018 zu verzeichnen waren, Rücksprache halten wird. Die Einleitung eines Konsultationsverfahrens nach § 189 folgt zahlreichen Initiativen zur Eindämmung der Verluste bei diesen Operationen, die sich bisher als erfolglos erwiesen haben.

Im Rahmen eines formellen Konsultationsverfahrens nach Abschnitt 189A werden das Unternehmen und die betroffenen Interessengruppen gemeinsam Maßnahmen zur Vermeidung und Minderung möglicher Einschnitte prüfen und nach Alternativen zur möglichen Einstellung oder Verkleinerung des Betriebs an den betroffenen Schächten suchen.

Das Stillwatermanagement von Sibanye-Stillwater hat bei zukünftigen Forumssitzungen, die regelmäßig mit Interessengruppen (einschließlich der Gewerkschaften) abgehalten wurden, immer wieder auf die operativen und finanziellen Risiken hingewiesen, die mit der mangelnden Leistung dieser Schächte verbunden sind.

Versuche, gemeinsam tragfähige alternative Maßnahmen zur Eindämmung der Verluste an diesen Schächten zu entwickeln, waren bisher erfolglos. Die formelle Beteiligung durch einen Konsultationsprozess nach Abschnitt 189 ist inzwischen unvermeidlich geworden. Abhängig vom Ergebnis des Section 189A-Prozesses könnten etwa 5.870 Mitarbeiter und 800 Auftragnehmer direkt betroffen sein.

Seit der Erstnotierung im Jahr 2013 hat Sibanye-Stillwater durch stetiges Wachstum seine Rolle in der südafrikanischen Bergbauindustrie ausgebaut. Die Gruppe beschäftigt derzeit über 61.000 Mitarbeiter in Südafrika, verglichen mit 37.700 Mitarbeitern vor sechs Jahren, und ist einer der größten Arbeitgeber in der südafrikanischen Bergbauindustrie.

Neal Froneman, Chief Executive Officer von Sibanye-Stillwater, kommentierte: "Die Erwägung einer möglichen Umstrukturierung dieser Art wird nie auf die leichte Schulter genommen, und wir sind uns der möglichen Auswirkungen auf viele unserer Kollegen bewusst. Unsere besten Versuche, die anhaltenden Verluste bei diesen Geschäften zu beheben, waren jedoch erfolglos, und die Aufrechterhaltung dieser Verluste kann die Rentabilität unsere gesamten Betriebes  gefährden.

Ein früheres Engagement dieser Art hat sich als erfolgreich erwiesen, da der Beatrix 4-Schacht aufgrund des erfolgreichen Abschlusses von zwei separaten Section 189A-Prozessen in den Jahren 2013 und 2017 weiterhin betriebsbereit und profitabel ist. Wir hoffen, konstruktiv mit unseren Stakeholdern zusammenzuarbeiten, um Wege zu finden, um Arbeitsplatzverluste während dieses Prozesses zu minimieren und zu vermeiden und gleichzeitig sicherzustellen, dass Arbeitsplätze in Zukunft nicht gefährdet werden."

Einen Medien-Tonclip des Sprechers James Wellsted finden Sie unter https://soundcloud.com/user-155552468/section-189-gold-operations-14feb2019/

ZUKUNFTSGERICHTETE AUSSAGEN

Diese Mitteilung enthält zukunftsgerichtete Aussagen im Sinne der "safe harbour"-Bestimmungen des United States Private Securities Litigation Reform Act von 1995. Alle Aussagen, mit Ausnahme von Aussagen über historische Fakten, die in dieser Mitteilung enthalten sind, können zukunftsgerichtete Aussagen sein. Zukunftsgerichtete Aussagen können durch die Verwendung von Wörtern wie "wird", "würde", "erwarten", "kann", "könnte", "glauben", "antizipieren", "Ziel", "schätzen" und ähnlichen Wörtern identifiziert werden. Diese zukunftsgerichteten Aussagen, einschließlich unter anderem in Bezug auf unsere zukünftigen Geschäftsaussichten, unsere Finanzpositionen, unsere Fähigkeit, den Verschuldungsgrad zu reduzieren, unsere Geschäftsstrategien, Pläne und Ziele des Managements für zukünftige Operationen und den erwarteten Nutzen und die Synergien von Transaktionen, sind notwendigerweise Schätzungen, die das beste Urteilsvermögen unseres oberen Managements widerspiegeln. Die Leser werden darauf hingewiesen, sich nicht zu sehr auf solche Aussagen zu verlassen. Zukunftsgerichtete Aussagen beinhalten eine Reihe bekannter und unbekannter Risiken, Unsicherheiten und anderer Faktoren, von denen viele schwer vorherzusagen sind und die sich im Allgemeinen außerhalb der Kontrolle von Sibanye-Stillwater befinden, was dazu führen könnte, dass die tatsächlichen Ergebnisse und Ergebnisse von Sibanye-Stillwater wesentlich von den historischen Ergebnissen oder von allen zukünftigen Ergebnissen abweichen, die in solchen zukunftsgerichteten Aussagen zum Ausdruck gebracht oder impliziert werden. Daher sollten diese zukunftsgerichteten Aussagen vor dem Hintergrund verschiedener wichtiger Faktoren betrachtet werden, einschließlich derjenigen, die im am 30. März 2018 veröffentlichten integrierten Jahresbericht und Jahresfinanzbericht der Gruppe sowie im Jahresbericht der Gruppe auf Formular 20-F, der von Sibanye-Stillwater bei der Securities and Exchange Commission am 2. April 2018 eingereicht wurde (SEC File No. 001-35785). Diese zukunftsgerichteten Aussagen beziehen sich nur auf den Zeitpunkt dieser Mitteilung. Sibanye-Stillwater lehnt ausdrücklich jede Verpflichtung oder Zusage zur Aktualisierung oder Überarbeitung dieser zukunftsgerichteten Aussagen ab, es sei denn, dies ist durch geltendes Recht vorgeschrieben.

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RavenQuest und Bonify melden Verlängerung des Dienstleistungsvertrags um ein Jahr

RavenQuest BioMed Inc. („RavenQuest“ oder das „Unternehmen“- http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298617) – (CSE: RQB, OTCQB: RVVQF, Frankfurt: 1IT) gibt bekannt, dass RavenQuest im Rahmen einer einjährigen Vertragsverlängerung weiterhin Management- und Beratungsleistungen für Bonify Holdings Corporation („Bonify“) erbringen wird. Die einjährige Verlängerung beginnt, wenn der ursprüngliche dreimonatige Vertrag Ende März 2019 ausläuft; der Dienstleistungsvertrag läuft dementsprechend bis März 2020.

Jeff Dyck, Chairman von Bonify, erklärt: „Die von RavenQuest ergriffenen Korrekturmaßnahmen wurden von den Aufsichtsbehörden sehr gut angenommen. Health Canada hat die bedeutenden Fortschritte in unserer Anlage in Hinblick auf die Qualitätsmanagementsysteme anerkannt. Unsere kürzliche Suspendierung stand im Zusammenhang mit ehemaligen Problemen.“

„Wir sind sehr beeindruckt von der Fachkompetenz und dem Know-how, mit dem das Team von RavenQuest unsere Compliance-Schwierigkeiten systematisch gemeistert hat; wir gehen davon aus, dass wir in naher Zukunft wieder die volle Cannabisvertriebstätigkeit aufnehmen werden, wobei unsere Produktion und unsere Qualitätssicherung in den Händen von RavenQuest liegen wird“, so Herr Dyck weiter.

Über RavenQuest BioMed Inc.

RavenQuest BioMed Inc. ist ein diversifiziertes, börsennotiertes Cannabisunternehmen und betreibt Geschäftsbereiche, die auf die Cannabisproduktion, Management- und Beratungsleistungen sowie spezielle Forschung und Entwicklung spezialisiert sind. RavenQuest ist ein lizenzierter Produzent mit Betriebsanlagen in Markham (Ontario) und Edmonton (Alberta). RavenQuest unterhält eine Forschungspartnerschaft mit der McGill University in Montreal, in deren Mittelpunkt die Identifizierung von Sorten, die Pflanzenstabilisierung sowie die Ertragsmaximierung der Cannabispflanze stehen. Das Unternehmen richtet sein Hauptaugenmerk auf Partnerschaften mit indigenen Gemeinschaften.

Für das Board of Directors von

RAVENQUEST BIOMED INC.

Die Canadian Stock Exchange und deren Regulierungsorgane (in den Statuten der Canadian Stock Exchange als „Regulation Services Provider“ bezeichnet) übernehmen keinerlei Verantwortung für die Angemessenheit oder Genauigkeit dieser Meldung, die von der Unternehmensführung erstellt wurde.

Hinweise bezüglich zukunftsgerichteter Aussagen

Sämtliche in dieser Pressemeldung enthaltenen Aussagen, mit Ausnahme von Aussagen über historische Fakten, sind im Hinblick auf das Unternehmen als „zukunftsgerichtete Informationen“ im Sinne der geltenden Wertpapiergesetze zu verstehen, einschließlich Aussagen über die Entwicklung von lizenzierten Cannabisproduktionsanlagen; die Produktion und die Lieferung von Cannabis an das BCLDB; die Einführung von Cannabis-Verbrauchermarken; und den Aufbau von Partnerschaften mit indigenen Gemeinschaften. Mit diesen zukunftsgerichteten Aussagen verfolgt das Unternehmen den Zweck, Informationen über die aktuellen Erwartungen und Pläne im Hinblick auf die Zukunft bereitzustellen. Die Leser werden darauf hingewiesen, dass solche Aussagen für andere Zwecke möglicherweise nicht geeignet sind. Diese Informationen sind naturgemäß mit typischen Risiken und Unsicherheiten behaftet, die allgemeiner oder spezifischer Natur sein können und dazu führen könnten, dass sich Erwartungen, Prognosen, Vorhersagen oder Schlussfolgerungen als unrichtig herausstellen, dass Annahmen nicht der Wahrheit entsprechen und dass Ziele, strategische Vorgaben und Prioritäten nicht erreicht werden. Zu diesen Risiken und Unsicherheiten zählen unter anderem auch jene, die in den öffentlichen Unterlagen des Unternehmens identifiziert und aufgelistet sind und im Firmenprofil auf SEDAR (www.sedar.com) veröffentlicht wurden. Das Unternehmen hat sich bemüht, wichtige Faktoren aufzuzeigen, die dazu führen können, dass die tatsächlichen Ereignisse oder Ergebnisse wesentlich von jenen abweichen, die in den zukunftsgerichteten Informationen beschrieben sind. Es können aber auch andere Faktoren dazu führen, dass die Ereignisse oder Ergebnisse nicht wie erwartet, geschätzt oder beabsichtigt ausfallen. Es kann nicht garantiert werden, dass sich solche Informationen als wahrheitsgemäß herausstellen. Tatsächliche Ergebnisse und zukünftige Ereignisse können unter Umständen erheblich von solchen Aussagen abweichen. Das Unternehmen hat, sofern nicht gesetzlich vorgeschrieben, weder die Absicht noch die Verpflichtung, zukunftsgerichtete Informationen aufgrund neuer Erkenntnisse, zukünftiger Ereignisse bzw. sonstiger Umstände zu aktualisieren oder zu korrigieren.

Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung für den Inhalt, die Richtigkeit, die Angemessenheit oder die Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung auf www.sedar.com,www.sec.gov, www.asx.com.au/ oder auf der Firmenwebsite!

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Der Streik der AMCU sieht sich weiteren Verzögerungen gegenüber

Sibanye-Stillwater (Ticker JSE: SGL und NYSE: SBGL – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298805) teilt mit, dass das Arbeitsgericht (der Gerichtshof) heute den Antrag von Sibanye Stillwater aus technischen Rechtsgründen abgelehnt hat (Punkt in der Grenze zu Res Judicata).

Da die AMCU zu anhaltenden Verzögerungen bei dem vom Gericht am 21. Dezember 2018* angeordneten Prüfungsverfahren führte, hatte das Unternehmen beim Gericht die Einstellung des Streiks beantragt, bis das Ergebnis des Prüfungsverfahrens vorliegt. Das Gericht stellte jedoch fest, dass die frühere Entscheidung des Gerichtshofs in ihrer Wirkung endgültig war.

"Wir respektieren das Urteil des Gerichts, sind aber enttäuscht, dass die Begründetheit unseres Falles nicht gehört wurde und das Urteil über eine juristische Formalität gefällt wurde. Wir sind nach wie vor äußerst besorgt über die Auswirkungen des langwierigen Streiks auf das finanzielle Wohlergehen unserer Mitarbeiter, der durch anhaltende Verzögerungen im Verifikationsprozess aufgrund der ständigen rechtlichen Herausforderungen der AMCU noch verschärft wird. Wir werden weiterhin verschiedene Wege gehen, ohne andere Interessengruppen zu beeinträchtigen, um diesen Streik so schnell wie möglich zu beenden", sagte CEO Neal Froneman.

Unter https://soundcloud.com/user-155552468/sibanye finden Sie einen Medien-Soundclip des Sprechers James Wellsted.

*Hintergrund des Verifizierungsprozesses

Am 21. Dezember 2018 entschied das Gericht und bestätigte am 8. Januar 2019 erneut, dass der Prozess der Überprüfung der Gewerkschaftszugehörigkeit durch die CCMA erleichtert werden sollte, nachdem das Unternehmen festgestellt hatte, dass die Zahl der Mitglieder der National Union of Mineworkers (NUM), der UASA und der Solidarity bei ihren südafrikanischen Goldgeschäften insgesamt um mehr als 50 % gestiegen ist und daher den Tarifvertrag auf alle Beschäftigten im Sinne von § 23 Abs. 1 lit. d) des Arbeitsverhältnisgesetzes Nr. 66 von 1995 ausgeweitet hat.

ZUKUNFTSGERICHTETE AUSSAGEN

Diese Mitteilung enthält zukunftsgerichtete Aussagen im Sinne der "safe harbour"-Bestimmungen des United States Private Securities Litigation Reform Act von 1995. Alle Aussagen, mit Ausnahme von Aussagen über historische Fakten, die in dieser Mitteilung enthalten sind, können zukunftsgerichtete Aussagen sein. Zukunftsgerichtete Aussagen können durch die Verwendung von Wörtern wie "wird", "würde", "erwarten", "kann", "könnte", "glauben", "antizipieren", "Ziel", "schätzen" und ähnlichen Wörtern identifiziert werden. Diese zukunftsgerichteten Aussagen, einschließlich unter anderem in Bezug auf unsere zukünftigen Geschäftsaussichten, unsere Finanzpositionen, unsere Fähigkeit, den Verschuldungsgrad zu reduzieren, unsere Geschäftsstrategien, Pläne und Ziele des Managements für zukünftige Operationen und den erwarteten Nutzen und die Synergien von Transaktionen, sind notwendigerweise Schätzungen, die das beste Urteilsvermögen unseres oberen Managements widerspiegeln. Die Leser werden darauf hingewiesen, sich nicht zu sehr auf solche Aussagen zu verlassen. Zukunftsgerichtete Aussagen beinhalten eine Reihe bekannter und unbekannter Risiken, Unsicherheiten und anderer Faktoren, von denen viele schwer vorherzusagen sind und die sich im Allgemeinen außerhalb der Kontrolle von Sibanye-Stillwater befinden, was dazu führen könnte, dass die tatsächlichen Ergebnisse und Ergebnisse von Sibanye-Stillwater wesentlich von den historischen Ergebnissen oder von allen zukünftigen Ergebnissen abweichen, die in solchen zukunftsgerichteten Aussagen zum Ausdruck gebracht oder impliziert werden. Daher sollten diese zukunftsgerichteten Aussagen vor dem Hintergrund verschiedener wichtiger Faktoren betrachtet werden, einschließlich derjenigen, die im am 30. März 2018 veröffentlichten integrierten Jahresbericht und Jahresfinanzbericht der Gruppe sowie im Jahresbericht der Gruppe auf Formular 20-F, der von Sibanye-Stillwater bei der Securities and Exchange Commission am 2. April 2018 eingereicht wurde (SEC File No. 001-35785). Diese zukunftsgerichteten Aussagen beziehen sich nur auf den Zeitpunkt dieser Mitteilung. Sibanye-Stillwater lehnt ausdrücklich jede Verpflichtung oder Zusage zur Aktualisierung oder Überarbeitung dieser zukunftsgerichteten Aussagen ab, es sei denn, dies ist durch geltendes Recht vorgeschrieben.

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SMA Repowering macht Solarkraftwerke fit für die Zukunft

Nicht immer entsprechen ältere Solarkraftwerke heute noch allen Anforderungen an die moderne Solarenergieerzeugung. Deshalb bietet die SMA Solar Technology AG (SMA) mit dem Angebot SMA Repowering jetzt weltweit individuelle Lösungen für die Modernisierung von Solarkraftwerken an. Dazu gehören neueste Hardware-Komponenten, moderne Softwarelösungen und verbesserte Service- und Wartungsleistungen. Betreiber und Investoren profitieren von höheren Erträgen, modernen Technologien, zusätzlichen Betriebsmöglichkeiten und den SMA Garantien.

Für die Rentabilität der PV-Anlage ist die Anlagenverfügbarkeit einer der wichtigsten Faktoren. Diese kann durch Modernisierung deutlich verbessert werden. Neben der Steigerung der Performance und der Erhöhung des Solarertrags werden Solarkraftwerke dabei mit modernen Energiemanagement-Funktionen, Schnittstellen zur Speicherintegration, zur Anbindung an den Energiehandel und nach aktuellen Cybersecurity-Standards ausgestattet. Die Lebensdauer und damit die Rentabilität eines professionell modernisierten PV-Kraftwerks verlängern sich deutlich. Darüber hinaus werden Kosten für Serviceeinsätze und Leistungseinbußen aufgrund veralteter Komponenten vermieden.

„Die Entwicklung der Technologie im Bereich der Solarkraftwerke der letzten Jahre ist rasant“, sagt Boris Wolff, Executive Vice President der Business Unit Utility bei SMA. „Wir haben in den letzten zwei Jahren zunehmend beobachtet, dass insbesondere ältere Solarkraftwerke nicht mehr allen Ansprüchen an moderne und zukunftsfähige Energieerzeugung entsprechen. Gründe dafür können schlechte Qualität, veraltete Technologien, unzureichende Wartung oder fehlende Ersatzteile sein. Auch der Rückzug von Herstellern aus dem PV-Geschäft spielt oft eine Rolle“, so Boris Wolff weiter. „Darüber hinaus ergeben sich durch geänderte Rahmenbedingungen zusätzliche Geschäftsmodelle, welche mit der installierten Technologie nicht ausschöpfbar sind. “

Um Modernisierungsanforderungen von PV-Kraftwerken rund um den Globus individuell zu ermitteln, bietet SMA die neue Dienstleistung Engineering Services an. Die Experten der Engineering Services sorgen dafür, dass neue Komponenten, Services und Softwarelösungen individuell auf das PV-Kraftwerk und die Umgebungsbedingungen angepasst werden. Länderspezifische Anforderungen zum Beispiel der Netzbetreiber werden ebenso berücksichtigt.

Alle Informationen zu den SMA Repowering Lösungen und Angeboten sowie zu den neuen Engineering Services finden Sie hier.

Disclaimer:

Diese Pressemitteilung dient lediglich zur Information und stellt weder ein Angebot oder eine Aufforderung zum Kauf, Halten oder Verkauf von Wertpapieren der SMA Solar Technology AG („Gesellschaft“) oder einer gegenwärtigen oder zukünftigen Tochtergesellschaft der Gesellschaft (gemeinsam mit der Gesellschaft: „SMA Gruppe“) dar noch sollte sie als Grundlage einer Abrede, die auf den Kauf oder Verkauf von Wertpapieren der Gesellschaft oder eines Unternehmens der SMA Gruppe gerichtet ist, verstanden werden.

Diese Pressemitteilung kann zukunftsgerichtete Aussagen enthalten. Zukunftsgerichtete Aussagen sind Aussagen, die nicht Tatsachen der Vergangenheit beschreiben. Sie umfassen auch Aussagen über unsere Annahmen und Erwartungen. Diese Aussagen beruhen auf Planungen, Schätzungen und Prognosen, die der Geschäftsleitung der SMA Solar Technology AG (SMA oder Gesellschaft) derzeit zur Verfügung stehen. Zukunftsgerichtete Aussagen gelten deshalb nur an dem Tag, an dem sie gemacht werden. Zukunftsgerichtete Aussagen enthalten naturgemäß Risiken und Unsicherheitsfaktoren. Verschiedene bekannte wie auch unbekannte Risiken, Ungewissheiten und andere Faktoren können dazu führen, dass die tatsächlichen Ergebnisse, die Finanzlage, die Entwicklung oder die Performance der Gesellschaft wesentlich von den hier gegebenen Einschätzungen abweichen. Diese Faktoren schließen diejenigen ein, die SMA in veröffentlichten Berichten beschrieben hat. Diese Berichte stehen auf der SMA Webseite www.SMA.de zur Verfügung. Die Gesellschaft übernimmt keinerlei Verpflichtung, solche zukunftsgerichteten Aussagen fortzuschreiben und an zukünftige Ereignisse oder Entwicklungen anzupassen.

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SAP schließt Übernahme von Qualtrics ab

SAP hat heute bekanntgegeben, dass die kürzlich bekanntgegebene Übernahme von Qualtrics nun abgeschlossen ist. Qualtrics zählt zu den weltweiten Pionieren im Software-Bereich Experience Management (XM), mit dem Unternehmen in der vermehrt durch Erlebnisse bestimmten Geschäftswelt erfolgreich sein können. Die neue XM-Kategorie erhält durch diese Kombination größeren Schub, indem sie die Erfahrungsdaten von Qualtrics mit den operativen Daten von SAP zusammenführt und so Vorteile für Unternehmen schafft. 

Qualtrics gehört künftig zur Cloud Business Group von SAP. Ryan Smith behält seine Position als CEO, die bisherige Führungsstruktur, die Mitarbeiter, die Marke und die Unternehmenskultur bleiben ebenfalls bestehen. Das gilt auch für die beiden Qualtrics-Hauptsitze in Provo, Utah und Seattle, Washington.

Das Potenzial kombinierter X-Data und O-Data erschließen

Experience-Daten (X-Data) erschließen ganzheitlich Kunden-, Mitarbeiter-, Marken- und Produktfeedback. Die Experience-Daten und -Erkenntnisse von Qualtrics zusammen mit den umfassenden operativen Daten (O-Data) aus SAP-Systemen ermöglichen Kunden, ihre Lieferketten, Netzwerke, Mitarbeiter und Kernprozesse besser zu steuern. Gemeinsam stellen SAP und Qualtrics das einzige Experience- und operative Daten „end-to-end“ verbindende Steuerungssystem für Unternehmen bereit.

Über 413.000 SAP-Kunden sowie rund 15.000 Vertriebsmitarbeiter versetzen Qualtrics künftig in die Lage, weltweit schneller zu wachsen. SAP hat bereits vielen innovativen Unternehmen, die es erworben hat, zu globaler Bedeutung verholfen. Die Erfolgsbilanzen der jüngsten SAP-Übernahmen belegen das nachdrücklich.

Rechtliche Hinweise:

Alle Aussagen in diesem Dokument, die nicht auf historischen Tatsachen beruhen, sind zukunftsgerichtete Aussagen im Sinne des U.S. Private Securities Litigation Reform Act von 1995. Formulierungen wie "anstreben", "antizipieren", "beabsichtigen", "einschätzen",  "erwarten", "glauben",  "planen", "werden", "wollen" und "vorhersagen" oder ähnlichen Begriffe sollen, soweit sie sich auf SAP beziehen, zukunftsgerichtete Aussagen kennzeichnen. SAP übernimmt keine Verpflichtung, zukunftsgerichteten Aussagen gegenüber der Öffentlichkeit zu aktualisieren oder zu korrigieren. Sämtliche zukunftsgerichteten Aussagen unterliegen einer Vielzahl von Risiken und Ungewissheiten, die dazu führen können, dass die tatsächlichen Ergebnisse erheblich von den Erwartungen abweichen. Die Faktoren, die die zukünftigen Finanzergebnisse von SAP beeinflussen können, werden ausführlicher in den von SAP bei der U.S. Securities and Exchange Commission („SEC“) hinterlegten Unterlagen, unter anderem im letzten bei der SEC hinterlegten Geschäftsbericht der SAP auf Formular 20-F, diskutiert. Es wird davor gewarnt, in unangemessener Weise auf zukunftsgerichtete Aussagen zu vertrauen, die nur aus der Perspektive des jeweiligen Veröffentlichungsdatums zu beurteilen sind.

© 2019 SAP SE. Alle Rechte vorbehalten.
SAP und andere in diesem Dokument erwähnte Produkte und Dienstleistungen von SAP sowie die dazugehörigen Logos sind Marken oder eingetragene Marken der SAP SE in Deutschland und anderen Ländern. Zusätzliche Informationen zur Marke und Vermerke finden Sie auf der Seite http://www.sap.de/copyright.

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Mitteilung über den Erwerb von Aktien an Sibanye-Stillwater

Abschnitt 122(3)(b) des Companies Act 71 von 2008 (das Gesetz), Verordnung 121(2)(b) der Companies Act Regulations, 2011 und Absatz 3.83(b) der JSE Limited Listings Requirements werden die Aktionäre hiermit darüber informiert, dass Sibanye-Stillwater (Ticker JSE: SGL und NYSE: SBGL) eine weitere formelle Mitteilung erhalten hat, dass Investec Limited insgesamt eine Beteiligung an den Stammaktien der Gesellschaft erworben hat, so dass der Gesamtanteil von Investec Limited 5,0156% der insgesamt ausgegebenen Aktien der Gesellschaft beträgt.

Die Bekanntmachung ist nach den vorgenannten Vorschriften erforderlich, da Investec am 11. Januar 2019 (wie am 15. Januar 2019 angekündigt) Aktien über 5% erworben hat, dann am 14. Januar 2019 Aktien veräußert hat, die dazu geführt haben, dass ihr Anteil die 5%-Schwelle (bei 4,9884%) unterschritten hat, und am 15. Januar 2019 erneut die Beteiligung der Gruppe erworben hat, die ihre Beteiligung über die 5%-Schwelle (bei 5,0156%) gedrückt hat.

Sibanye-Stillwater hat, wie in § 122 Abs. 3 Buchst. a) des Gesetzes gefordert, die erforderlichen Mitteilungen bei der Regulierungsstelle für Übernahmen eingereicht.

ZUKUNFTSGERICHTETE AUSSAGEN

Diese Mitteilung enthält zukunftsgerichtete Aussagen, einschließlich "zukunftsgerichteter Aussagen" im Sinne von Abschnitt 27A des U.S. Securities Act von 1933 und der "Safe Harbor"-Bestimmungen des United States Private Securities Litigation Reform Act von 1995. Zukunftsgerichtete Aussagen können durch die Verwendung von Wörtern wie "Ziel", "wird", "würde", "würde", "erwarten", "kann", "unwahrscheinlich", "könnte" und anderen ähnlichen Ausdrücken identifiziert werden, die zukünftige Ereignisse oder Trends vorhersagen oder anzeigen oder die keine Aussagen über historische Ereignisse sind. Diese zukunftsgerichteten Aussagen, einschließlich unter anderem, die sich auf unsere zukünftigen Geschäftsaussichten, unsere Finanzlage, unsere Verschuldungssituation und unsere Fähigkeit, den Verschuldungsgrad zu reduzieren, unsere Pläne und Ziele des Managements für zukünftige Operationen, unsere Pläne zur Kapitalbeschaffung durch Streaming-Vereinbarungen oder Pipeline-Finanzierungen, unsere Fähigkeit, unsere Anleiheinstrumente (High Yield Bonds und Convertible Bonds) zu bedienen, beziehen, Unsere Fähigkeit, eine stabile Produktion im Rahmen des Blitz-Projekts zu erreichen, und der erwartete Nutzen und die Synergien unserer Akquisitionen sind notwendigerweise Schätzungen, die das beste Urteil unseres Top-Managements widerspiegeln und eine Reihe bekannter und unbekannter Risiken, Unsicherheiten und anderer Faktoren beinhalten, von denen viele schwer vorherzusagen sind und die sich im Allgemeinen außerhalb der Kontrolle von Sibanye-Stillwater befinden, was dazu führen könnte, dass die tatsächlichen Ergebnisse und Ergebnisse von Sibanye-Stillwater wesentlich von den historischen Ergebnissen oder von zukünftigen Ergebnissen abweichen, die in solchen zukunftsgerichteten Aussagen ausdrücklich oder impliziert werden. Daher sollten diese zukunftsgerichteten Aussagen vor dem Hintergrund verschiedener wichtiger Faktoren betrachtet werden, einschließlich derjenigen, die im am 2. April 2018 veröffentlichten integrierten Jahresbericht und Jahresfinanzbericht der Gruppe sowie im Jahresbericht der Gruppe auf Formular 20-F, der von Sibanye-Stillwater bei der Securities and Exchange Commission am 2. April 2018 eingereicht wurde (SEC File No. 001-35785). Diese zukunftsgerichteten Aussagen beziehen sich nur auf den Zeitpunkt dieser Mitteilung. Sibanye-Stillwater übernimmt keine Verpflichtung, diese zukunftsgerichteten Aussagen öffentlich zu aktualisieren oder zu überarbeiten, um Ereignisse oder Umstände nach dem Datum dieser Mitteilung widerzuspiegeln oder das Eintreten unvorhergesehener Ereignisse zu reflektieren, es sei denn, dies ist durch geltendes Recht vorgeschrieben.

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Sibanye-Stillwater behält günstige Kreditvereinbarungsklauseln für 2019

Gemäß Sektion 122(3)(b) des Aktiengesetzes Nr. 71 aus dem Jahr 2008 (das Gesetz) und Vorschrift 121 (2) (b) der Vorschriften im Aktiengesetz aus dem Jahr 2011 und Paragraf 3.83(b) der Kotierungsvoraussetzungen der JSE Limited werden die Aktionäre hiermit benachrichtigt, dass Sibanye-Stillwater (Aktien-Symbol JSE: SGL und NYSE: SBGL) eine offizielle Mitteilung erhalten hat, dass Investec Limited Stammaktien des Unternehmens erworben hat und jetzt insgesamt 5,0393 % der gesamten ausgegebenen Aktien des Unternehmens besitzt.

Sibanye-Stillwater hat gemäß Sektion 122 (3) (a) des Aktiengesetzes die verlangte Mitteilung beim Übernahmeaufsichtsausschuss (Takeover Regulation Panel) eingereicht.

http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298294

ZUKUNFTSGERICHTETE AUSSAGEN

Diese Mitteilung enthält zukunftsgerichtete Aussagen im Sinne der „Safe Harbour"-Bestimmungen des United States Private Securities Litigation Reform Act von 1995. Alle Aussagen, mit Ausnahme von Aussagen über historische Fakten, die in dieser Mitteilung enthalten sind, können zukunftsgerichtete Aussagen sein. Zukunftsgerichtete Aussagen können durch die Verwendung von Worten wie „zielen“, "wird", "würde", "erwarten", "kann", „unwahrscheinlich“, "könnte", und ähnlichen Worten identifiziert werden. Diese zukunftsgerichteten Aussagen, einschließlich unter anderem in Bezug auf unsere zukünftigen Geschäftsaussichten, unsere Finanzpositionen, unsere Fähigkeit, den Verschuldungsgrad zu reduzieren, unsere Geschäftsstrategien, Pläne und Ziele des Managements für zukünftige Operationen und den erwarteten Nutzen und die Synergien von Transaktionen, sind notwendigerweise Schätzungen, die das beste Urteilsvermögen unseres Senior-Managements widerspiegeln. Die Leser werden darauf hingewiesen, sich nicht zu sehr auf solche Aussagen zu verlassen. Zukunftsgerichtete Aussagen beinhalten eine Reihe bekannter und unbekannter Risiken, Unsicherheiten und anderer Faktoren, von denen viele schwer vorherzusagen sind und die sich im Allgemeinen außerhalb der Kontrolle von Sibanye-Stillwater befinden, was dazu führen könnte, dass die tatsächlichen Ergebnisse und Ergebnisse von Sibanye-Stillwater wesentlich von den historischen Ergebnissen oder von allen zukünftigen Ergebnissen abweichen, die in solchen zukunftsgerichteten Aussagen zum Ausdruck gebracht oder impliziert werden. Daher sollten diese zukunftsgerichteten Aussagen vor dem Hintergrund verschiedener wichtiger Faktoren betrachtet werden, einschließlich derjenigen, die im am 2. April 2018 veröffentlichten integrierten Jahresbericht und Jahresfinanzbericht der Gruppe sowie im Jahresbericht der Gruppe auf Formular 20-F, der von Sibanye-Stillwater bei der Securities and Exchange Commission am 2. April 2018 eingereicht wurde (SEC File No. 001-35785). Diese zukunftsgerichteten Aussagen beziehen sich nur auf den Zeitpunkt dieser Mitteilung. Sibanye-Stillwater lehnt ausdrücklich jede Verpflichtung oder Zusage zur Aktualisierung oder Überarbeitung dieser zukunftsgerichteten Aussagen ab, es sei denn, dies ist durch geltendes Recht vorgeschrieben.

Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung auf www.sedar.com, www.sec.gov, www.asx.com.au/ oder auf der Firmenwebsite!

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PlayNitride setzt auf AIX G5+ C für Micro LED-Produktion

AIXTRON SE (FSE: AIXA), ein weltweit führender Anbieter von Depositionsanlagen für die Halbleiterindustrie, gibt bekannt, dass PlayNitride Inc. eine AIX G5+ C MOCVD-Anlage zur Herstellung von GaN-basierten (Galliumnitrid) Micro LEDs erhält. Das taiwanesische Unternehmen ist einer der Technologieführer bei Micro LED-Displays und hat kürzlich seine ersten Micro LED-basierten Display-Prototypen vorgestellt. Durch die Unterzeichnung einer Kooperationsvereinbarung werden AIXTRON und PlayNitride ihre Kräfte bündeln, um technisch und kommerziell den entscheidenden Schritt vorwärts zur Erschließung potenzieller Märkte zu ermöglichen.

Die Micro LED-Technologie steht auf der Roadmap aller führenden Display-Hersteller als Herausforderung für die bestehende Display-Technologie für Konsumgüter der nächsten Generation. Micro LED-Displays bestehen aus mikrongroßen LED-Arrays, die einzelne Subpixel-Elemente bilden. Im Vergleich zu den bestehenden LCD- und OLED-Technologien bieten Micro LED-Displays den geringsten Stromverbrauch bei gleichzeitig überlegener Pixeldichte, Kontrastverhältnis und Helligkeit. Damit eröffnen sich neue Horizonte für mobile Endgeräte sowie für Premium-TV-Displays.

PlayNitride Inc. hat sich für die AIX G5+ C entschieden, weil sie die Referenzanlage für die MOCVD-basierte Micro LED-Produktion ist. Die hochmoderne Produktionsanlage von AIXTRON bietet eine im Markt führende Homogenität der Wellenlänge, die den straffen Marktanforderungen für Micro LEDs in einer Batch-Reaktor-Umgebung mit hohem Durchsatz gerecht wird. Darüber hinaus ermöglicht die Anlage durch eine effektive In-situ-Reinigungstechnologie und das für eine hohe Ausbeute unerlässliche Transfermodul für den Kassettenbetrieb („cassette-to-cassette“) den bisher niedrigsten Defekt- und Partikelgehalt. Insgesamt ermöglicht die AIX G5+ C die führenden Produkte für blaue und grüne LEDs, die notwendig sind, um die hohen Qualitätsstandards bei Micro LED-Anwendungen zu erfüllen.

"Wir sind sehr erfreut, dass PlayNitride als einer der Hauptakteure im Markt die AIX G5+ C für die Weiterentwicklung wegweisender Micro LED-Produktionsprozesse ausgewählt hat. Wir freuen uns auf unsere Zusammenarbeit, um den Durchbruch bei der kommerziellen und technischen Nutzung von Micro LEDs für Displays zu beschleunigen. Unsere AIX G5+ C-Anlage unterstützt die Produktstrategie von PlayNitride perfekt, da sie über eine herausragende Leistungsfähigkeit in der Hochvolumenfertigung verfügt", kommentiert Dr. Bernd Schulte, Vorstand von AIXTRON.

Über PlayNitride

PlayNitride mit Sitz in Taiwan wurde im Juni 2014 gegründet, um Nitrid-basierte Materialien und Anwendungen zu erforschen und zu entwickeln. Das Unternehmen konzentriert sich nun auf GaN-basierte Micro LEDs – es vermarktet seine Technologie als PixelLED™-Displays.

Im April 2018 genehmigte das taiwanesische Ministerium für Wissenschaft und Technologie den Antrag von PlayNitride auf Errichtung einer 500 Millionen NT$ (17 Millionen US$) teuren Produktionsstätte im Hsinchu Science Park. PlayNitride beabsichtigt, in seinem neuen Werk in Hsinchu Micro LEDs, Displaymodule und Panels herzustellen.

Für weitere Informationen über PlayNitride besuchen Sie bitte die folgende Website: www.playnitride.com.

Zukunftsgerichtete Aussagen

Dieses Dokument kann zukunftsgerichtete Aussagen über das Geschäft, die Finanz- und Ertragslage und Gewinnprognosen von AIXTRON enthalten. Begriffe wie "können", "werden", "erwarten", "rechnen mit", "erwägen", "beabsichtigen", "planen", "glauben", "fortdauern" und "schätzen", Abwandlungen solcher Begriffe oder ähnliche Ausdrücke kennzeichnen diese zukunftsgerichteten Aussagen. Solche zukunftsgerichtete Aussagen geben  die gegenwärtigen Beurteilungen, Erwartungen und Annahmen des AIXTRON Managements, von denen zahlreiche außerhalb des AIXTRON Einflussbereiches liegen, wieder und gelten vorbehaltlich bestehender Risiken und Unsicherheiten. Sie sollten kein unangemessenes Vertrauen in die zukunftsgerichteten Aussagen setzen. Sollten sich Risiken oder Ungewissheiten realisieren oder sollten zugrunde liegende Erwartungen zukünftig nicht eintreten beziehungsweise es sich herausstellen, dass Annahmen nicht korrekt waren, so können die tatsächlichen Ergebnisse, Leistungen und Erfolge von AIXTRON wesentlich von denjenigen Ergebnissen abweichen, die ausdrücklich oder implizit in der zukunftsgerichteten Aussage genannt worden sind.. Dies kann durch Faktoren verursacht werden, wie zum Beispiel die tatsächlich von AIXTRON erhaltenen Kundenaufträge, den Umfang der Marktnachfrage nach Depositionstechnologie, den Zeitpunkt der endgültigen Abnahme von Erzeugnissen durch die Kunden, das Finanzmarktklima und die Finanzierungsmöglichkeiten von AIXTRON, die allgemeinen Marktbedingungen für Depositionsanlagen, und das makroökonomische Umfeld, Stornierungen, Änderungen oder Verzögerungen bei Produktlieferungen, Beschränkungen der Produktionskapazität, lange Verkaufs- und Qualifizierungszyklen, Schwierigkeiten im Produktionsprozess, die allgemeine Entwicklung der Halbleiterindustrie, eine Verschärfung des Wettbewerbs, Wechselkursschwankungen, die Verfügbarkeit öffentlicher Mittel, Zinsschwankungen bzw. Änderung verfügbarer Zinskonditionen, Verzögerungen bei der Entwicklung und Vermarktung neuer Produkte, eine Verschlechterung der allgemeinen Wirtschaftslage sowie durch alle anderen Faktoren, die AIXTRON in öffentlichen Berichten und Meldungen, insbesondere im Abschnitt Risiken des Jahresberichts, beschrieben hat. In dieser Mitteilung enthaltene zukunftsgerichtete Aussagen beruhen auf den gegenwärtigen Einschätzungen und Prognosen des Vorstands basierend auf den zum Zeitpunkt dieser Mitteilung verfügbaren Informationen. AIXTRON übernimmt keine Verpflichtung zur Aktualisierung oder Überprüfung zukunftsgerichteter Aussagen wegen neuer Informationen, künftiger Ereignisse oder aus sonstigen Gründen, soweit keine ausdrückliche rechtliche Verpflichtung besteht.

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Nordic Gold korrigiert frühere Pressemitteilung hinsichtlich Privatplatzierung

NORDIC GOLD INC. (TSX-V: NOR) („Nordic“ oder das „Unternehmen“ – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298622) gab heute eine Korrektur ihrer am Montag, den 24. Dezember 2018 veröffentlichten Pressemitteilung („Pressemitteilung vom 24. Dezember“) bekannt. In der Pressemitteilung vom 24. Dezember wurde inkorrekt angegeben, dass gemäß der zwischen dem Unternehmen und PFL Raahe Holdings LP („PFL“) geschlossenen (in der gültigen Fassung vom 15. Oktober 2018) vorausbezahlten Goldterminkaufvereinbarung (Pre-Paid Forward Gold Purchase Agreement) zusätzliche 477.600 Stammaktien an PFL ausgegeben wurden. Das Unternehmen hat jedoch insgesamt 596.236 Stammaktien an PFL Raahe Holdings LP ausgegeben.

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Michael Hepworth

President and Chief Executive Officer

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In Europa:

Swiss Resource Capital AG

Jochen Staiger

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Über das Unternehmen

Nordic Gold Corp. ist ein junges Bergbauunternehmen mit einer produktionsnahen Goldmine in Finnland. Die Goldmine Laiva ist vollständig gebaut, vollständig zugelassen und finanziert die Produktion über ein Gold-Forward-Sales-Abkommen.

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