Web-Panels OFT-Serie mit integriertem Automation Browser

Die neuen Web-Panels von Pericom sind eine ideale Lösung um industrielle HTML5 Visualisierungen darzustellen. Die Basis dieser Panels bildet ein Android Betriebssystem , worauf der neue Automation Browser bereits vorinstalliert ist. Eine Variante mit Win10-IoT ist ebenfalls erhältlich.

Über die neue Stationsliste können beliebige Automatisierungsstationen definiert werden worauf der Browser zugreifen soll. Es müssen nur die IP-Adressen und URL’s festgelegt werden. Der Automation Browser verfügt über viele hilfreiche Funktionen wie Autostart, Vollbildmodus oder Skalierung.

Die Hardware dieser Panels besteht aus einer leistungsfähigen CPU die insbesondere für Visualisierungen ausgelegt ist. Die Displaygrössen variieren zwischen 7" und 21". Als Eingabemedium wird ein kapazitiver PCT Touch Screen eingesetzt. WLAN/Bluetooth sind ebenso integriert wie eine Ethernetschnittstelle und 2 USB Ports. Die Versorgungsspannung beträgt 12..24 VDC. Ein Netzteil für den Anschluss an 230 VAC ist im Lieferumfang inbegriffen. Dank der verschiedenen Einbauvarianten wie Schaltschrankeinbau, Wandeinbau oder VESA Montage sind die OFT’s für viele Anwendungen im Bereich der Gebäudeautomation wie z.B. HLK oder Zutrittskontrolle bestens geeignet.

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Sichere Lösungen für den Zutritt

Auf der Stuttgarter Messe eltefa präsentiert die ASSA ABLOY Sicherheitstechnik GmbH vom 20. bis 22. März 2019 unter anderem innovative Zutrittslösungen. Das umfangreiche Portfolio reicht vom elektronischen Schließzylinder ENTR® für die Haustür bis zur vollständigen, skalierbaren Zutrittskontrolle SCALA für große Objekte.

Mit ENTR® Zutritt ins smarte Zuhause

Der elektronische Schließzylinder ENTR® der Marke Yale öffnet die Haustür per Fernbedienung, Smartphone, Fingerabdruck oder durch PIN-Eingabe – und auch weiterhin wie gewohnt mit einem normalen Hausschlüssel. Zieht der Bewohner die Haus- oder Wohnungstür zu, wird sie zudem automatisch verriegelt. Der Zylinder bietet keine Angriffsfläche für Manipulationen und somit optimalen Schutz gegen Lockpicking-Versuche. ENTR® ermöglicht auch zeitbegrenzte Zutrittsberechtigungen, z.B. für Reinigungs- oder Pflegekräfte. Mit dem elektronischen Schließzylinder minimiert sich das Risiko verlorener Schlüssel und des damit verbundenen Austauschs von mechanischen Zylindern. Denn kommen Fernbedienung und Smartphone abhanden oder werden gestohlen, lässt sich die jeweilige Fernbedienung, das Mobilgerät oder der PIN-Zugangscode einfach aus dem ENTR®-System löschen und so die Zutrittsberechtigung entziehen.

Zutrittskontrolle SCALA überzeugt mit Skalierbarkeit

Mit SCALA bietet ASSA ABLOY unter der Marke effeff eine stufenlos skalierbare Zutrittskontrolle – von der 1-Tür-Lösung bis zu vernetzten Anlagen mit über 2.000 Türen. Bei der 1-Tür-Lösung SCALA solo werden Zutrittsberechtigungen mit PIN-Code erteilt. Das web-basierte Lösungspaket SCALA web/web+ bietet erweiterte Zutrittskontroll- sowie Zeitfunktionen. Mit dem SCALA web+ Controller lassen sich zum Beispiel bis zu acht vollverdrahtete Online-Türen einbinden oder bis zu 16 Türen über Elektronikbeschläge oder-zylinder, die über Funk in Echtzeit kommunizieren. Bis zu 95 Offline-Türen sind verwaltbar, die mit batteriebetriebenen Beschlägen und Zylindern ausgerüstet sind und deren Zutritt über Nutzerkarten gesteuert wird. Eine Softwareinstallation ist bei dieser Lösung nicht nötig. Die Freigaben werden über einen Browser im Endgerät vorgenommen. 

Während der Messetage stehen die Experten der ASSA ABLOY Sicherheitstechnik GmbH für Fragen und Fachgespräche am Stand 4C36 in Halle 4 zur Verfügung.

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Telecom Behnke gemeinsam mit Hacker AG auf der eltefa 2019

Die Telecom Behnke GmbH stellt bereits zum vierten Mal innovative IP-Lösungen rund um Tür- und Notrufkommunikation auf der eltefa vor, in diesem Jahr zum ersten Mal gemeinsam mit der Hacker AG! Vom 20. bis 22. März 2019 ist das Fachpublikum eingeladen in Halle 4, Stand 4B71 einen Einblick in die Welt der SIP-Türkommunikation und Video-Anwendungen zu erhalten. Ein Novum in diesem Jahr ist das Thema Komplett-Lösungen für Schranken. Gemeinsam mit der Hacker AG, einem Hersteller von komplexen Tor- und Schrankenlösungen, präsentiert Telecom Behnke Anwendungsbeispiele für Parkschranken und Bediensäulen.

Zwecks Arealabsicherung werden modular aufgebaute Behnke Sprechstellen (Serie 20 und 50) in Schranken und Bediensäulen diverser Hersteller integriert. Bedienkomponenten wie Kamera, Fingerprint, Codeschloss, Kartenleser uvm. stehen für Videoüberwachung, Sprachkommunikation und Zutrittskontrolle zur Verfügung und tragen zur Sicherheit bei.

Darüber hinaus können Messebesucher am Behnke Stand selbst testen, wie das Kamerabild einer IP-Türstation auf Endgeräte live übertragen wird und sich über das gesamte Produktspektrum der Behnke SIP-Sprechstellen sowie das Notfall- und Gefahren-Reaktions-System (NGRS) informieren.

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Smarte, sichere und barrierefreie Türlösungen von dormakaba auf der BAU 2019 stark nachgefragt

Was Fläche, Aussteller und Besucherzahlen betrifft, erreichte die BAU 2019 erneut Spitzenwerte. 250.000 Besucher und davon erstmals 85.000 (2017:80 500) aus dem Ausland untermauern den Stellenwert der BAU als Weltleitmesse für Architektur, Materialien und Systeme. Auch dormakaba war mit der Resonanz auf die vorgestellten Systemlösungen für Brandschutz, Barrierefreiheit, Fluchtwegsicherung und Zutrittskontrolle sehr zufrieden.

„Auf der BAU, der Leitmesse für unsere Industrie, haben wir unsere wichtigen Zielgruppen wie Architekten, Planer und Verarbeiter erreicht. Unsere Interessenten und Partner haben sich viel Zeit genommen, um sich unsere integrierten Türlösungen zeigen zu lassen und haben uns sehr gute Rückmeldungen gegeben“, betont Geschäftsführer Michael Hensel. Er blickt sehr zufrieden auf die BAU 2019 zurück: „Unser Stand war durchweg gut besucht und die Qualität der Besucher sehr hoch. Die BAU war für uns ein hervorragender Start ins neue Jahr.“

Auf großes Interesse stießen die gezeigten Innovationen wie die designorientierten Sensorschleusen ARGUS, das flexible Flucht- und Rettungswegsystem SafeRoute, die neuen barrierefreien Türlösungen sowie die mobile Zutrittslösung mobile access. Passend zum Leitthema der Messe war für die Besucher die Digitalisierung nicht nur bei der Vorstellung des neuen BIM-Tools „BIM All Doors“ deutlich spürbar, sondern an fast jedem Exponat auf dem Messestand.

Großes Staunen riefen die Produkt-Hologramme und das Virtual Design Center Interactive hervor. Viele Besucher tauchten als Avatar in die virtuelle Welt ein und erlebten im virtuellen Showroom ein ganz besonderes Highlight.

Mehr Informationen unter:

www.dormakaba.com/bau

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PAARI auf der LogiMAT 2019

LogiMAT 2019. Stuttgart, 19. – 21. Februar 2019

Die PAARI® Group ist auf der 17. Internationalen Fachmesse für Intralogistik-Lösungen und Prozessmanagement auf dem Stand G67 / Halle 6 vertreten und zeigt innovative Lösungen im Bereich Werkslogistik / Dock- and Yard-Management.

Erstmalig präsentieren wir ein Selbstbedienterminal (SBT) mit Gesichtserkennung: Ein Mitarbeiter, der am Einlass alle Auftragspapiere und Ausweise kontrolliert, den Weg zur Verladestelle in 25 Sprachen beschreibt und die Zeit der Verladung terminieren soll, stößt sehr schnell an seine Grenzen. Hier übernimmt ein Selbstbedienterminal u.a. Aufgaben wie Anmeldung und Identitätsprüfung per Fahrer-ID oder RFID-Karte und die Ausstellung eines Yardscheines oder Laufzettels. Um sensible Sicherheitsaspekte abzudecken, muss eine eindeutige Identifikation des Fahrers erfolgen. Dabei spielt in Zukunft die computergestützte Gesichtserkennung, die zum Zweck der Authentifizierung natürlicher Personen eingesetzt wird, eine sehr große Rolle.

Neu: titan.ident als Torwächter

Die PAARI® Group hat ihre Selbstbedienterminals mit einer Kamera ausgerüstet, die die Gesichtsgeometrie des Fahrers mit dessen verschlüsselt auf einer RFID-Card und in einer Datenbank hinterlegtem Referenzbild abgleicht. Passen Gesicht und Foto überein, wird der Zutritt gewährt.

Möglich macht dies das neueste Mitglied der bekannten Software-Suite titan: titan.ident. Die ermittelten Parameter werden über eine Schnittstelle in Echtzeit übertragen und abgeglichen – auch standortübergreifend in der titan.cloud. Diese innovative Lösung ist besonders für Werksgelände mit sensiblen Sicherheitsbereichen oder in der Lebensmittelindustrie sehr geeignet.

Neben dem Schwerpunkt Zutrittskontroll- und Identifikationssysteme präsentieren wir weitere Module und Neuerungen an unseren Selbstbedienterminals.

Ein weiteres Novum von PAARI® ist die in das SBT integrierte Pagerausgabe. Damit werden sämtliche Komponenten von der Anmeldung bis zum LKW-Aufruf und der Zulaufsteuerung in einem Terminal untergebracht – eine große Kostenersparnis.

Sie sind herzlich eingeladen, uns auf der Messe zu besuchen. Fordern Sie einfach Ihr kostenfreies E-Ticket per E-Mail unter marketing@paari.de an und überzeugen Sie sich live, wie Werkslogistiklösungen made by PAARI® funktionieren. Verpassen Sie auch nicht unseren Vortrag „Die Zukunft auf Ihrem Gelände: Yard-Management schließt die Lücke zwischen Transport- und Intralogistik“ am Mittwoch, dem 20.02.2019, um 12:15 Uhr, im Forum C, Halle 4.

Wir freuen uns auf Ihr Kommen
PAARI ® Group

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DoorBird auf der Security Essen 2018

Die IP-Video-Türsprechanlagen von DoorBird werden auf der diesjährigen Leitmesse für zivile Sicherheit Security Essen, in Halle 5, Stand 5G08, ausgestellt. Der Berliner Hersteller präsentiert erstmals in Deutschland das neue Modell D2101KV mit einer Ruftaste und einem integrierten Keypad für die sichere Zutrittskontrolle. Per DoorBird App können Nutzer bis zu 100 PIN-Codes verwalten und HTTP-Aufrufe an Hausautomatisierungssysteme senden, um zum Beispiel Alarmanlagen zu schalten. Ein weiteres Stand-Highlight ist das IP-Nachrüstmodul D301, welches analoge Innenstationen verschiedener Hersteller in moderne IP-Anlagen umwandelt. So können herkömmliche Türsprechanlagen mit dem Smartphone verbunden werden. Besucher können zudem die gesamte Produktserie D21x vor Ort testen, darunter die Ruftasten-Modelle, die in verschiedenen Farben und Oberflächen erhältlich sind, und die Modelle mit Display und Keypad.

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Security over IP – Sicherheit für die netzwerkbasierte Sicherheitstechnik

Die Digitalisierung ist einer der Megatrends und hat auch Konsequenzen für die technologischen Anwendungen in der Unternehmenssicherheit: Ob Zutrittskontrolle, Videoüberwachung, Leitstellen oder Gefahrenmeldung – vieles wird momentan auf IP-basierte Lösungen umgestellt.

Das neue SIMEDIA-Fachforum stellt die Veränderungen in der Sicherheitstechnik in den Mittelpunkt der Betrachtung. Die Teilnehmer erwartet aktuelles Wissen und interessante Praxisberichte zur Technologie der Zukunft mit besonderem Augenmerk auf der IT-Sicherheit.

Themen sind dabei u. a.:

  • Ganzheitliches IP-basiertes Sicherheitsmanagement am Beispiel der EZB
  • Erfahrungen und Lösungen zum Spannungsfeld zwischen Sicherheitstechnik und IT-Sicherheit anhand von Praxisbeispielen
  • Sicherheitstechnik gemäß dem „Stand der Technik" gerichtsfest absichern
  • Datenschutzrechtliche Bestimmungen für Ihre IP-basierte Sicherheitstechnik
  • (In)Security over IP – Live-Hacking von Zutrittskontrolle und Videoüberwachung

In einem anschließenden optionalen Praxisworkshop haben Sie die Möglichkeit, Ihre Kenntnisse durch die exemplarische Erstellung eines Sicherheitskonzepts für die IP-basierte Videoüberwachung zu konkretisieren.

Nähere Informationen bei: SIMEDIA GmbH, Bonn, Tel. +49 228 – 96293-70, Fax +49 228 – 96293-90, E-Mail: info@simedia.de oder im Internet unter www.simedia.de.

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Neue DGWZ-Tagung zur Sicherheit in Bildungseinrichtungen

Die Deutsche Gesellschaft für wirtschaftliche Zusammenarbeit (DGWZ) bietet erstmalig die Tagung „Sicherheit in Bildungseinrichtungen“ an. Die eintägige Veranstaltung mit begleitender Fachausstellung findet bundesweit statt und richtet sich an Fachplaner, Betreiber von Schulen und anderen Bildungseinrichtungen, Mitarbeiter von Städten, Kommunen, Landkreisen, Bau- und Schulbehörden sowie Interventionskräfte und Verantwortliche Personen aus Krisenteams.

Die Tagung informiert über ganzheitliche Sicherheitskonzepte zu Krisenprävention, Gefahrenreaktion, Deeskalation und Fehleranalyse in der praktischen Anwendung: Verantwortliche Personen aus Schulen und Bildungseinrichtungen, aus Kommunen, Polizei und Krisenteams zeigen anhand von Erfahrungsberichten, welche Präventions- und Sicherheitsmaßnahmen sie hierzu umgesetzt haben, wie die einzelnen Prozesse in die Abläufe eingebunden und Interventionskräfte wie Feuerwehr, Polizei und Krisenteam miteinander vernetzt werden, so dass im Notfall zuverlässig und schnell gehandelt werden kann.

Auf der begleitenden Fachausstellung informieren Hersteller über konkrete Lösungen von Notfall- und Gefahren-Reaktions-Systemen, Kommunikationssystemen, Gefahrenmeldeanlagen, Videoüberwachung, Zutrittskontrolle, Evakuierung und Fluchtwegsteuerung.

Die Tagung wird vier Mal pro Jahr durchgeführt. Die ersten Veranstaltungen finden in am 13. September 2018 in Hannover und am 29. November 2018 in Heidelberg statt. Die Teilnahmegebühr beträgt 180 Euro netto. Das vollständige Programm zur Tagung kann auf der Website www.sicherheit-in-bildungseinrichtungen.de heruntergeladen werden.

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Messe München setzt auf Besuchermanagement von ADITUS

Die Einlasskontrollsysteme des Hannoveraner Ticketing-Spezialisten ADITUS sind international gefragt. Die Besuchermanagementsysteme vereinfachen und entzerren die Zutrittskontrolle bei zahlreichen Messegesellschaften rund um den Globus. Jetzt hat ADITUS auch die Messe München GmbH mit ihren innovativen Systemlösungen überzeugt und die Ausschreibung „Zutrittsmanagement, Registrierung und Ticketing“ gewonnen. Die Bestandstechnik wird in den nächsten Monaten gegen modernste Technologie ausgetauscht, die von der Online-Registrierung bis zum Self-Badging-Gate, vernetzte Lösungen beinhaltet. Zur EXPO-REAL 2018 wird das Einlass-Kontroll-System erstmals die Besucherströme leiten und eine reibungslosen Zugang ohne Wartezeiten ermöglichen.

Herzstück des Besuchermanagement-Systemlösung ist der SB-Einlass-Einheit „Speedy“: Ein Scanning-Terminal mit integriertem Online-Registrierungs- und Ticketingsystem kombiniert mit einem Hochleistungsbadgedrucker, der auf ein Drehkreuz montiert ist. Die Drehsperren mit eingebauten Ticketlesern leiten die Besucherströme so, dass die Situation im Eingangsbereich entzerrt und die Wartezeit für die Gäste minimiert wird. Quasi im Vorbeigehen werden registrierte Besucher anhand ihres E-Tickets oder des personalisierten Gutscheins erkannt. Direkt bei der Einlasskontrolle bekommen Fachbesucher und Aussteller dann ein persönliches Namensschild am Self-Badging-Gate ausgedruckt.

Über das komfortable ADITUS-Besucherportal, das weit über Grundfunktionen wie Ticketkauf und Gutschein-Registrierung hinausgeht, nutzt die Messe München künftig auch die #VisitorGROWTH-Tools von ADITUS und steigert damit das digitale Besuchererlebnis. Besucher loggen sich über ihre soziale Netzwerk-Accounts ein, buchen darüber Tickets, teilen ihre Aktivitäten mit ihrer Community und sprechen damit potentielle Neukunden an.

„Im Rahmen der Bieterpräsentationen hat ADITUS vollumfänglich überzeugt“, sagt Martin Nissle, Director Customer Interaction Center, und ergänzt: „Das neue Drehkreuz ist eines der Highlights bei der Systemumstellung. Damit erreichen wir das gesetzte Ziel, unseren Besuchern einen angenehmen und gleichzeitig effizienten Messebesuch zu bieten. Wir setzen auf die neuen Online-Services und fühlen uns mit dem neuen Gesamtsystem von ADITUS für die Zukunft gut gewappnet.“

Die Messe München ist einer der weltweit führenden Messeveranstalter – der Anspruch des Kunden an ein modernes Gesamtsystem für Aussteller, Besucher und Teilnehmer für internationale Messen, Konferenzen und Kongresse ist entsprechend hoch. „Aus diesem Grund mussten wir ein Konzept darlegen, das exakt die Anforderungen erfüllt und bisherige Prozesse vereinfacht und erheblich verbessert. Wir sind überzeugt, dass der Veranstalter aus unserem #VisitorGROWTH-Portfolio neue Services erleben und alternative Erlösquellen erschließen wird. Wir freuen uns auf die kommenden Events in München.“, ergänzt Marc Luzoff, ADITUS-Geschäftsführer.

Über Messe München GmbH:

Die Messe München ist mit über 50 eigenen Fachmessen für Investitionsgüter, Konsumgüter und Neue Technologien einer der weltweit führenden Messeveranstalter. Insgesamt nehmen jährlich über 50.000 Aussteller und rund drei Millionen Besucher an den mehr als 200 Veranstaltungen auf dem Messegelände in München, im ICM – Internationales Congress Center München, im MOC Veranstaltungscenter München sowie im Ausland teil. Zusammen mit ihren Tochtergesellschaften organisiert die Messe München Fachmessen in China, Indien, Brasilien, Russland, der Türkei, Südafrika, Nigeria, Vietnam und im Iran. Mit einem Netzwerk von Beteiligungsgesellschaften in Europa, Asien, Afrika und Südamerika sowie rund 70 Auslandsvertretungen für mehr als 100 Länder ist die Messe München weltweit präsent.

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Protector Award 2018 – AIDA ORGA unter den Top Ten

Zum sechsten Mal verlieh PROTECTOR & WIK und Sicherheit.info den Award für Sicherheitstechnik.

Prämiert wurden die besten Produkte in den Kategorien Videoüberwachung, Zutrittskontrolle, Gefahrenmeldetechnik sowie Smart-Home-Security.

In der Kategorie Zutrittskontrolle konnte sich AIDA ORGA mit dem Beitrag „Bildaufnahme bei Buchung“ erfolgreich unter die Top Ten platzieren.

Wir danken allen, die mit ihrer Stimme dazu beigetragen haben!

AIDA ORGA Beitrag „AIDA Bildaufnahme bei Buchung“

Weitere Sicherheit beim Buchungsvorgang.

Die AIDA-Zeiterfassungsterminals mit Zutrittskontrollfunktion bieten die neue Funktionsoption Built-In-Camera.

Hierbei wird die Person, die ihren Buchungschip vor das Erfassungsterminal hält, beim Buchen auch optisch erfasst.

Das aufgenommene Bild wird an den Server übertragen und in der AIDA-Datenbank zu der erfolgten Türöffnung oder Zeiterfassungsbuchung gespeichert.

Eine Übersicht der getätigten Buchungen mit dem jeweiligen Bild kann über eine entsprechende Bildschirmdarstellung aufgerufen werden. Nach Ablauf von x Tagen (in den Einstellungen parametrierbar) wird die Bildaufnahme selbsttätig wieder datenschutzkonform gelöscht.

Je nach Terminalart und Einstellungen kann eine Zutrittsbuchung auch eine

Buchung zur Zeiterfassung sein.

Bei beiden Erfassungsarten gilt es, Betrugsversuche zu vermeiden.

Die Möglichkeit der Kamerabuchung ist eine Frage der Sicherheitsanforderung.

Viele Anwender möchten sicher sein, dass die buchende Person, die sich Zutritt verschafft auch wirklich zu dem Chip gehört, der vorgehalten wird.

 Vorteil: Durch die Bildaufnahme bei Buchung sowie die Protokollierung wird rückvollziehbar, wer genau sich Zugänge verschafft hat und Arbeitszeiten gebucht hat.

Weitere biometrische Personendaten, wie z.B. Fingerabdrücke, brauchen nicht gespeichert werden.

 Das Foto wird nach vorher eingestellter Zeit automatisch gelöscht.

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